DE19738655A1 - Krawatten- und Fliegenschmuck - Google Patents
Krawatten- und FliegenschmuckInfo
- Publication number
- DE19738655A1 DE19738655A1 DE1997138655 DE19738655A DE19738655A1 DE 19738655 A1 DE19738655 A1 DE 19738655A1 DE 1997138655 DE1997138655 DE 1997138655 DE 19738655 A DE19738655 A DE 19738655A DE 19738655 A1 DE19738655 A1 DE 19738655A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- jewelry
- tie
- fly
- legs
- leg
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims abstract description 32
- 239000000463 material Substances 0.000 claims abstract description 9
- 239000010970 precious metal Substances 0.000 claims abstract description 9
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims abstract description 9
- 239000010437 gem Substances 0.000 claims abstract description 5
- 239000011049 pearl Substances 0.000 claims abstract description 5
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims abstract description 3
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 239000000956 alloy Substances 0.000 claims description 8
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 8
- 229910000923 precious metal alloy Inorganic materials 0.000 abstract 1
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 33
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 7
- 238000005034 decoration Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D25/00—Neckties
- A41D25/02—Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
- A41D25/022—Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands with knot simulated by a ring or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Adornments (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Krawatten- und einen
Fliegenschmuck, die auf der gebundenen Krawatte, insbesondere
am oberen Teil der Krawatte beziehungsweise in der Mitte der
Fliege befestigt werden.
Es wird seit Jahren versucht, durch Hinzufügen von
Schmuckelementen die Krawatte individuell zu gestalten.
Bekannt sind zum einen Krawattenklammern, die über den
unteren Teil der Krawatte geschoben werden und gleichzeitig
die Funktion besitzen, die Enden der Krawatte zusammen zu
halten und am Hemd zu fixieren. Diese Krawattenklammern sind,
obwohl sie häufig sehr individuell gestaltet sind, nur selten
sichtbar, da sie im allgemeinen von Weste oder Sakko verdeckt
werden.
Ein weiterer Schmuck auf der Krawatte sind Krawattenkettchen,
die am oberen Hemdenknopf befestigt und über die Krawatten
front geschlungen werden. Dieser Schmuck befindet sich dann
etwa in der Mitte der Krawatte, wird im allgemeinen also
ebenfalls von Sakko oder Weste verdeckt.
Einen stärkeren Effekt besitzen Krawattennadeln, die in oder
durch den Knoten gesteckt werden. Dieser Schmuck besitzt aber
den Nachteil, daß er zum einen häufig nur mit einem größeren
Kraftaufwand durch den Knoten gesteckt werden kann, zum
anderen das Gewebe der Krawatte im Bereich des Knotens oder
die Fliege im Bereich des Schleifenbandes beschädigt, so daß
dieser nach kurzer Zeit unansehnlich wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, einen
Krawattenschmuck zu schaffen, der im Bereich des Knotens,
also im oberen Bereich der Krawatte getragen wird und der das
Gewebe in diesem Bereich nicht zerstört.
Eine weitere Aufgabe besteht darin, einen Fliegenschmuck zu
schaffen, der in der Mitte der Fliege getragen wird und der
das Gewebe in diesem Bereich nicht zerstört.
Die Aufgabe wird durch die Ansprüche 1 und 9 erfüllt. Die
abhängigen Ansprüche stellen besondere Ausführungsformen des
Krawatten- beziehungsweise Fliegenschmucks dar.
Der Krawattenschmuck mit Klemmechanismus ist dadurch gekenn
zeichnet, daß der Klemmechanismus zwei kurze senkrecht zur
Schmuckfläche angeordnete Schenkel darstellt, die im
Übergangsbereich zwischen dem unteren Teil des Knotens und
dem oberen Teil der Krawattenfront lösbar angebracht sind.
Die Schmuckfläche kann dabei insbesondere aus Edelmetallen
oder deren Legierungen, Edelsteinen, Perlen, Edelholz oder
Kombinationen dieser Materialien bestehen, wenn es sich um
einen hochwertigen Schmuck handelt.
Der Klemmechanismus besteht vorzugsweise aus Edelmetallen
oder deren Legierungen oder Edelholz. Es sind jedoch auch
andere für diesen Zweck geeignete Materialien einsetzbar.
Der im wesentlichen aus kurzen Schenkeln bestehende
Klemmechanismus liegt fest an dem Gewebe der Krawatte an, so
daß der Krawattenschmuck einen sicheren Halt besitzt. Die
Schenkel liegen parallel oder leicht geneigt zueinander, so
daß zwischen ihnen ein Abstand vorhanden ist, in den das
Gewebe des vorgesehenen Krawattenbereiches eingeklemmt wird.
Die Schenkel können in einem weiteren Ausführungsbeispiel
auch gewölbt sein und zwischen diesen den Krawattenbereich,
an den der Krawattenschmuck angebracht ist, einschließen.
Der Abstand zwischen den Schenkeln wird dabei so gewählt, daß
er der jeweiligen Stärke des Gewebes des zum Anbringen des
Krawattenschmucks vorgesehenen Krawattenbereiches angepaßt
ist, damit keine Beschädigung des Gewebes eintreten kann.
Der Klemmechanismus für den Krawattenschmuck kann unter
schiedlich ausgeführt werden. So können zum Beispiel die
beiden Schenkel durch Auseinanderbiegen gespannt werden und
der Krawattenschmuck kann auf die Krawatte aufgeschoben
werden. Die schwachen elastischen oder federnden Eigen
schaften des für diesen Klemmechanismus verwendeten Materials
erlauben den Krawattenschmuck mit einer leichten Spannung
anzubringen.
Es ist aber auch möglich, daß mindestens ein Schenkel über
eine Feder gespannt wird. Zum Anbringen des Krawattenschmucks
muß dann der mit einer Feder gespannte Schenkel abgespreizt
werden, zum Beispiel mit dem Finger oder über einen kleinen
Hebel, damit der Klemmechanismus auf die Krawatte geklemmt
werden kann. Sind beide Schenkel mit einer Feder gespannt,
müssen entsprechend beide Schenkel abgespreizt werden, damit
der Krawattenschmuck angebracht werden kann.
Die Schenkel können auch an den dem Gewebe der Krawatte
zugewandten Flächen geriffelt oder gewellt sein, damit sie
einen festeren Halt bieten.
Die Erfindung enthält außerdem einen Fliegenschmuck mit
Klemmechanismus, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der
Klemmechanismus aus einem kurzen, zur Rückseite der Schmuck
fläche parallel angeordneten Schenkel besteht, der lösbar
unter das sich in der Mitte der Fliege befindliche Schleifen
band geschoben wird.
Wie bei dem Krawattenschmuck kann auch die Schmuckfläche des
Fliegenschmuckes aus Edelmetallen oder deren Legierungen,
Edelsteinen, Perlen, Edelholz oder Kombinationen dieser
Materialien bestehen. Es ist aber auch möglich, andere
Materialien zu verwenden, um einen speziellen Effekt auf der
Schmuckfläche zu erzeugen.
Der Schenkel besteht wie bei dem Krawattenschmuck aus
Edelmetallen oder deren Legierungen oder Edelholz. Es sind
aber in gleicher Weise wie für den Krawattenschmuck, auch
andere geeignete Materialien einsetzbar.
Der Schenkel des Klemmechanismus kann vorzugsweise parallel
oder leicht geneigt mit dem einen Ende in Randnähe der
Rückseite der Schmuckfläche befestigt sein, so daß zwischen
der Rückseite der Schmuckfläche und dem Schenkel ein Abstand
vorhanden ist, in den das in der Mitte der Fliege befindliche
Schleifenband geschoben wird. Diese Ausführungsform ist sehr
vorteilhaft, da der Fliegenschmuck in diesem Fall sehr flach
gehalten werden kann.
Zwischen dem Schenkel und der Rückseite der Schmuckfläche
kann eine Feder vorgesehen sein, die den Schenkel gegen die
Rückseite der Schmuckfläche spannt. Zum Anbringen des
Fliegenschmucks muß der Schenkel abgespreizt werden. Das kann
von Hand erfolgen oder über einen kleinen Hebel, der den
Schenkel abspreizt.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung entsteht, wenn der
Schenkel an der der Schmuckfläche zugewandten Fläche
geriffelt oder gewellt ist. In gleicher Weise ist es möglich,
auch die Rückseite der Schmuckfläche zu riffeln oder zu
wellen.
Die Erfindungen sollen nachfolgend anhand von Ausführungs
beispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt eine Krawatte mit einem Krawattenschmuck
entsprechend der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 zeigt einen Klemmechanismus mit zwei Federn;
Fig. 3 zeigt einen Klemmechanismus mit nach außen gewölbten
Schenkeln;
Fig. 4 zeigt einen Klemmechanismus mit einfach gewellten
Schenkeln;
Fig. 5 zeigt einen Klemmechanismus mit einem einseitig
abspreizbaren mit einer Feder und einem kleinen Hebel
ausgestatteten Schenkel, bei dem die Schenkel nach außen
gewölbt sind;
Fig. 6 zeigt einen Klemmechanismus entsprechend Fig. 5 mit
geneigten Schenkeln;
Fig. 7 und Fig. 8 zeigen Klemmechanismen, die das Gewebe der
Krawatte einschließen;
Fig. 9 zeigt eine Fliege mit einem Fliegenschmuck entspre
chend der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 zeigt einen Fliegenschmuck mit einem gewellten
Schenkel;
Fig. 11 zeigt einen Fliegenschmuck mit einem an der
Innenfläche geriffelten Schenkel;
Fig. 12 zeigt einen Fliegenschmuck mit einer Feder und einem
kleinen Hebel.
In Fig. 1 ist eine Krawatte dargestellt, die einen neuartigen
Schmuck entsprechend der vorliegenden Erfindung besitzt. Der
Krawattenschmuck ist im Übergangsbereich zwischen dem unteren
Teil des Knotens und dem oberen Teil der Krawattenfront lösbar
angebracht und die Schmuckfläche bedeckt teilweise den
Knoten.
In den weiteren Zeichnungen sind verschiedene Klemmechanismen
dargestellt, die jeweils senkrecht zu den Schmuckflächen
angeordnet sind.
Fig. 2 zeigt zwei geneigte Schenkel, die beide mit einer
Feder versehen sind und die durch einen Druck auf einen
kleinen Hebel voneinander abgespreizt und an die Krawatte
angelegt werden können.
In Fig. 3 ist ein Klemmechanismus mit leicht nach außen
gewölbten Schenkeln dargestellt. Dieser Schmuck kann das
Gewebe der Krawatte im vorgesehen Bereich umfassen und bietet
durch die geriffelten Innenflächen der Schenkel einen
sicheren Halt auf dem Gewebe.
Fig. 4 zeigt einen Klemmechanismus mit einfach gewellten
Schenkeln, der auf den vorgesehenen Krawattenbereich
geschoben wird. Dieser Klemmechanismus läßt sich durch seine
leicht auseinander gebogene Form am vorderen Ansatz leicht
auf die Krawatte schieben.
Fig. 5 zeigt einen Klemmechanismus mit nach außen gewölbten
Schenkeln, einer Feder und einem kleinen Hebel an dem einem
Schenkel. Durch einseitigen Druck mit dem Finger auf den
kleinen Hebel wird dieser Schenkel leicht abgespreizt und der
Krawattenschmuck kann an die Krawatte angelegt werden.
Fig. 6 zeigt eine andere Ausführungsform des Klemmechanismus,
bei dem ebenfalls eine Feder und ein kleiner Hebel vorhanden
sind, bei der aber die Schenkel gerade ausgeführt sind.
Die Fig. 7 und 8 zeigen besondere Ausführungsformen des
Klemmechanismus. Die Klemmwirkung wird bei diesen Aus
führungsbeispielen durch die Bildung einer Schere erzeugt.
Mit einem leichten Druck auf den oberen Teil der Schere
öffnet sich der untere Teil der Schere und der Krawatten
schmuck kann um den vorgesehenen Krawattenbereich gelegt
werden. Diese Form des Klemmechanismus ist besonders für
starke Krawatten geeignet.
Fig. 9 zeigt eine Fliege mit einem Fliegenschmuck ent
sprechend der vorliegenden Erfindung.
Fig. 10 zeigt einen Fliegenschmuck mit einem einfach
gewellten Schenkel. Durch die dadurch entstehende Öffnung an
der Einführungsseite des Fliegenschmucks kann dieser leicht
auf das in der Mitte der Fliege befindliche Schleifenband
geschoben werden. Außerdem kann der Fliegenschmuck in dieser
Ausführungsform sehr flach gestaltet werden.
Fig. 11 zeigt einen Fliegenschmuck mit einer geriffelten
Innenfläche des Schenkels.
In Fig. 12 ist ein Fliegenschmuck dargestellt, bei dem der
Schenkel gegen die Rückseite der Schmuckfläche geneigt ist
und eine Feder und einen kleinen Hebel zum Abspreizen des
Schenkels besitzt. Die dem Gewebe der Fliege zugewandte
Fläche des Schenkels ist geriffelt.
In der vorhergehenden Beschreibung und den Zeichnungen wurde
die Erfindung umfangreich erläutert. Für den Fachmann sind
weitere Klemmechanismen für den Krawattenschmuck und den
Fliegenschmuck denkbar, ohne daß der Schutzumfang der
Erfindung verlassen wird.
Claims (16)
1. Krawattenschmuck mit Klemmechanismus, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Klemmechanismus zwei kurze senkrecht zur
Schmuckfläche angeordnete Schenkel darstellt, die im
Übergangsbereich zwischen dem unteren Teil des Knotens und
dem oberen Teil der Krawattenfront lösbar angebracht sind.
2. Krawattenschmuck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmuckfläche aus Edelmetallen oder deren
Legierungen, Edelsteinen, Perlen, Edelholz oder Kombina
tionen dieser Materialien bestehen.
3. Krawattenschmuck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel aus Edelmetallen oder deren Legierungen
oder Edelholz bestehen.
4. Krawattenschmuck nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel parallel oder leicht gegeneinander
geneigt angeordnet sind, so daß zwischen den Schenkel ein
Abstand vorhanden ist, in den das Gewebe des vorgesehenen
Krawattenbereiches ohne Beschädigung eingeklemmt ist.
5. Krawattenschmuck nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel voneinander weg gewölbt sind und das
Gewebe des vorgesehenen Krawattenbereiches einschließen.
6. Krawattenschmuck nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden Schenkel mit Hilfe mindestens
einer Feder gegeneinander gespannt sind.
7. Krawattenschmuck nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel über einen Hebel abspreizbar sind.
8. Krawattenschmuck nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schenkel an den dem vorgesehenen
Krawattenbereich zugewandten Flächen geriffelt oder
gewellt sind.
9. Fliegenschmuck mit Klemmechanismus, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Klemmechanismus aus einem kurzen, zur
Rückseite der Schmuckfläche parallel angeordneten Schenkel
besteht, der lösbar unter das sich in der Mitte der Fliege
befindliche Schleifenband geschoben ist.
10. Fliegenschmuck nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnete
daß die Schmuckfläche aus Edelmetallen oder deren
Legierungen, Edelsteinen, Perlen, Edelholz oder Kombina
tionen dieser Materialien bestehen.
11. Fliegenschmuck nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schenkel aus Edelmetallen oder deren Legierungen
oder Edelholz besteht.
12. Fliegenschmuck nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schenkel parallel oder leicht geneigt mit dem
einen Ende in Randnähe der Rückseite der Schmuckfläche
befestigt ist, so daß zwischen der Rückseite der
Schmuckfläche und dem Schenkel ein Abstand vorhanden ist,
in den das in der Mitte der Fliege befindliche Schleifen
band geschoben ist.
13. Fliegenschmuck nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Rückseite der Schmuckfläche und dem
Schenkel eine Feder vorgesehen ist, die den Schenkel gegen
die Rückseite der Schmuckfläche spannt.
14. Fliegenschmuck nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schenkel über einen Hebel abspreizbar ist.
15. Fliegenschmuck nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schenkel an der der Schmuckfläche
zugewandten Fläche geriffelt oder gewellt ist.
16. Fliegenschmuck nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rückseite der Schmuckfläche
geriffelt oder gewellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997138655 DE19738655A1 (de) | 1997-09-04 | 1997-09-04 | Krawatten- und Fliegenschmuck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997138655 DE19738655A1 (de) | 1997-09-04 | 1997-09-04 | Krawatten- und Fliegenschmuck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19738655A1 true DE19738655A1 (de) | 1999-03-11 |
Family
ID=7841173
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997138655 Withdrawn DE19738655A1 (de) | 1997-09-04 | 1997-09-04 | Krawatten- und Fliegenschmuck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19738655A1 (de) |
Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE373782C (de) * | 1920-05-06 | 1923-04-16 | Friedrich Tismer | Schmuckagraffe fuer Bindeschlipse, die um den Hals gelegt werden |
| US2514048A (en) * | 1949-09-20 | 1950-07-04 | Laurence S Mason | Tie clasp |
| FR1414004A (fr) * | 1964-09-02 | 1965-10-15 | Charma S A | Nouvel article de bijouterie destiné aux cravates |
| DE1755180A1 (de) * | 1968-04-09 | 1971-12-02 | Franz Cromm | Befestigung eines Notlauf-Stuetzringes im schlauchlosen Reifen bei Fahrzeugraedern jeder Art |
| DE7134456U (de) * | 1972-01-27 | Holik R | Krawattenknoten Klemme | |
| DE9204043U1 (de) * | 1992-03-26 | 1992-05-14 | Zwickel, Klaus-Peter, 7580 Bühl | Krawatten-Knoten-Schmuck |
| DE9204114U1 (de) * | 1992-03-27 | 1992-07-30 | Fa. Heinz Wörner, 7070 Schwäbisch Gmünd | Krawattenschmuck |
| EP0568769A1 (de) * | 1992-05-06 | 1993-11-10 | Jürgen Langenberg | Schmuckelement zur Befestigung an einer Krawatte |
| DE29604760U1 (de) * | 1996-03-14 | 1996-05-09 | Meister & Co. Ag, Wollerau | Clip, insbesondere Schmuckklammer |
| DE29611942U1 (de) * | 1996-02-02 | 1997-06-05 | Falger, Susanne, 84524 Neuötting | Schmuckelementschließe |
-
1997
- 1997-09-04 DE DE1997138655 patent/DE19738655A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7134456U (de) * | 1972-01-27 | Holik R | Krawattenknoten Klemme | |
| DE373782C (de) * | 1920-05-06 | 1923-04-16 | Friedrich Tismer | Schmuckagraffe fuer Bindeschlipse, die um den Hals gelegt werden |
| US2514048A (en) * | 1949-09-20 | 1950-07-04 | Laurence S Mason | Tie clasp |
| FR1414004A (fr) * | 1964-09-02 | 1965-10-15 | Charma S A | Nouvel article de bijouterie destiné aux cravates |
| DE1755180A1 (de) * | 1968-04-09 | 1971-12-02 | Franz Cromm | Befestigung eines Notlauf-Stuetzringes im schlauchlosen Reifen bei Fahrzeugraedern jeder Art |
| DE9204043U1 (de) * | 1992-03-26 | 1992-05-14 | Zwickel, Klaus-Peter, 7580 Bühl | Krawatten-Knoten-Schmuck |
| DE9204114U1 (de) * | 1992-03-27 | 1992-07-30 | Fa. Heinz Wörner, 7070 Schwäbisch Gmünd | Krawattenschmuck |
| EP0568769A1 (de) * | 1992-05-06 | 1993-11-10 | Jürgen Langenberg | Schmuckelement zur Befestigung an einer Krawatte |
| DE29611942U1 (de) * | 1996-02-02 | 1997-06-05 | Falger, Susanne, 84524 Neuötting | Schmuckelementschließe |
| DE29604760U1 (de) * | 1996-03-14 | 1996-05-09 | Meister & Co. Ag, Wollerau | Clip, insbesondere Schmuckklammer |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| CULLMANN,Horst: Den Männern geht es an den Kragen. In: Goldschmiede- und Uhrmacher-zeitung, 9/94, S.40 * |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69801255T2 (de) | Gerät zum Festhalten | |
| DE3505549A1 (de) | Band zum bilden einer dekorativen schleife | |
| EP0312684B1 (de) | Überteil für ein Bedienelement wie einen Bekleidungsknopf oder dergleichen | |
| DE69807863T2 (de) | Antireibungsvorrichtung für das gleiten von geweberingen von vorhängen, gardinenleisten und ähnlichem | |
| DE9307904U1 (de) | Befestigungselement zur Befestigung von Gurten, Bändern oder Schlaufen an Kanten von flachen Werkstücken | |
| DE19738655A1 (de) | Krawatten- und Fliegenschmuck | |
| DE19654605C1 (de) | Vorrichtung zum Binden und Halten einer Krawatte, eines Schales, eines Tuches oder dergleichen | |
| DE69800365T2 (de) | Mehrgliedriges Armband mit einer biegsamen Fassung und Verfahren zur dessen Herstellung | |
| DE69014097T2 (de) | Elastische Vorrichtung zum Festhalten der Haare. | |
| DE9411209U1 (de) | Schmuckstück | |
| EP3701828B1 (de) | Effektiver tuchhalter | |
| DE626533C (de) | Reissverschluss | |
| DE4302433C2 (de) | Gliederband als Bestandteil eines Schmuckstücks | |
| DE3047320C2 (de) | Kette, insbesondere Fuchsschwanzkette | |
| DE9204114U1 (de) | Krawattenschmuck | |
| DE2440178C3 (de) | Beschlag zum Befestigen des Deckels am Henkel eines Gefäßes, insbesondere eines Trinkgefäßes | |
| DE9401355U1 (de) | Handgelenkstütze, insbesondere Handgelenkorthese | |
| DE1183731B (de) | Dehnbares Gliederband, insbesondere Armband | |
| DE9301207U1 (de) | Gliederband als Bestandteil eines Schmuckstücks | |
| DE29905085U1 (de) | Schmuckelement | |
| DE1715070U (de) | Dornschnalle. | |
| DE9318121U1 (de) | Verbindungsmodul für eine kieferorthopädische Behandlungseinrichtung | |
| DE9016213U1 (de) | Schmuckstück | |
| DE29508646U1 (de) | Befestigungselemente für Halsketten | |
| DE29600025U1 (de) | Befestigungsvorrichtung für Schmuck |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |