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DE19738655A1 - Krawatten- und Fliegenschmuck - Google Patents

Krawatten- und Fliegenschmuck

Info

Publication number
DE19738655A1
DE19738655A1 DE1997138655 DE19738655A DE19738655A1 DE 19738655 A1 DE19738655 A1 DE 19738655A1 DE 1997138655 DE1997138655 DE 1997138655 DE 19738655 A DE19738655 A DE 19738655A DE 19738655 A1 DE19738655 A1 DE 19738655A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jewelry
tie
fly
legs
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997138655
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Weis
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19738655A1 publication Critical patent/DE19738655A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/02Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
    • A41D25/022Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands with knot simulated by a ring or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Krawatten- und einen Fliegenschmuck, die auf der gebundenen Krawatte, insbesondere am oberen Teil der Krawatte beziehungsweise in der Mitte der Fliege befestigt werden.
Es wird seit Jahren versucht, durch Hinzufügen von Schmuckelementen die Krawatte individuell zu gestalten.
Bekannt sind zum einen Krawattenklammern, die über den unteren Teil der Krawatte geschoben werden und gleichzeitig die Funktion besitzen, die Enden der Krawatte zusammen zu halten und am Hemd zu fixieren. Diese Krawattenklammern sind, obwohl sie häufig sehr individuell gestaltet sind, nur selten sichtbar, da sie im allgemeinen von Weste oder Sakko verdeckt werden.
Ein weiterer Schmuck auf der Krawatte sind Krawattenkettchen, die am oberen Hemdenknopf befestigt und über die Krawatten­ front geschlungen werden. Dieser Schmuck befindet sich dann etwa in der Mitte der Krawatte, wird im allgemeinen also ebenfalls von Sakko oder Weste verdeckt.
Einen stärkeren Effekt besitzen Krawattennadeln, die in oder durch den Knoten gesteckt werden. Dieser Schmuck besitzt aber den Nachteil, daß er zum einen häufig nur mit einem größeren Kraftaufwand durch den Knoten gesteckt werden kann, zum anderen das Gewebe der Krawatte im Bereich des Knotens oder die Fliege im Bereich des Schleifenbandes beschädigt, so daß dieser nach kurzer Zeit unansehnlich wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, einen Krawattenschmuck zu schaffen, der im Bereich des Knotens, also im oberen Bereich der Krawatte getragen wird und der das Gewebe in diesem Bereich nicht zerstört.
Eine weitere Aufgabe besteht darin, einen Fliegenschmuck zu schaffen, der in der Mitte der Fliege getragen wird und der das Gewebe in diesem Bereich nicht zerstört.
Die Aufgabe wird durch die Ansprüche 1 und 9 erfüllt. Die abhängigen Ansprüche stellen besondere Ausführungsformen des Krawatten- beziehungsweise Fliegenschmucks dar.
Der Krawattenschmuck mit Klemmechanismus ist dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Klemmechanismus zwei kurze senkrecht zur Schmuckfläche angeordnete Schenkel darstellt, die im Übergangsbereich zwischen dem unteren Teil des Knotens und dem oberen Teil der Krawattenfront lösbar angebracht sind. Die Schmuckfläche kann dabei insbesondere aus Edelmetallen oder deren Legierungen, Edelsteinen, Perlen, Edelholz oder Kombinationen dieser Materialien bestehen, wenn es sich um einen hochwertigen Schmuck handelt.
Der Klemmechanismus besteht vorzugsweise aus Edelmetallen oder deren Legierungen oder Edelholz. Es sind jedoch auch andere für diesen Zweck geeignete Materialien einsetzbar.
Der im wesentlichen aus kurzen Schenkeln bestehende Klemmechanismus liegt fest an dem Gewebe der Krawatte an, so daß der Krawattenschmuck einen sicheren Halt besitzt. Die Schenkel liegen parallel oder leicht geneigt zueinander, so daß zwischen ihnen ein Abstand vorhanden ist, in den das Gewebe des vorgesehenen Krawattenbereiches eingeklemmt wird.
Die Schenkel können in einem weiteren Ausführungsbeispiel auch gewölbt sein und zwischen diesen den Krawattenbereich, an den der Krawattenschmuck angebracht ist, einschließen.
Der Abstand zwischen den Schenkeln wird dabei so gewählt, daß er der jeweiligen Stärke des Gewebes des zum Anbringen des Krawattenschmucks vorgesehenen Krawattenbereiches angepaßt ist, damit keine Beschädigung des Gewebes eintreten kann.
Der Klemmechanismus für den Krawattenschmuck kann unter­ schiedlich ausgeführt werden. So können zum Beispiel die beiden Schenkel durch Auseinanderbiegen gespannt werden und der Krawattenschmuck kann auf die Krawatte aufgeschoben werden. Die schwachen elastischen oder federnden Eigen­ schaften des für diesen Klemmechanismus verwendeten Materials erlauben den Krawattenschmuck mit einer leichten Spannung anzubringen.
Es ist aber auch möglich, daß mindestens ein Schenkel über eine Feder gespannt wird. Zum Anbringen des Krawattenschmucks muß dann der mit einer Feder gespannte Schenkel abgespreizt werden, zum Beispiel mit dem Finger oder über einen kleinen Hebel, damit der Klemmechanismus auf die Krawatte geklemmt werden kann. Sind beide Schenkel mit einer Feder gespannt, müssen entsprechend beide Schenkel abgespreizt werden, damit der Krawattenschmuck angebracht werden kann.
Die Schenkel können auch an den dem Gewebe der Krawatte zugewandten Flächen geriffelt oder gewellt sein, damit sie einen festeren Halt bieten.
Die Erfindung enthält außerdem einen Fliegenschmuck mit Klemmechanismus, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Klemmechanismus aus einem kurzen, zur Rückseite der Schmuck­ fläche parallel angeordneten Schenkel besteht, der lösbar unter das sich in der Mitte der Fliege befindliche Schleifen­ band geschoben wird.
Wie bei dem Krawattenschmuck kann auch die Schmuckfläche des Fliegenschmuckes aus Edelmetallen oder deren Legierungen, Edelsteinen, Perlen, Edelholz oder Kombinationen dieser Materialien bestehen. Es ist aber auch möglich, andere Materialien zu verwenden, um einen speziellen Effekt auf der Schmuckfläche zu erzeugen.
Der Schenkel besteht wie bei dem Krawattenschmuck aus Edelmetallen oder deren Legierungen oder Edelholz. Es sind aber in gleicher Weise wie für den Krawattenschmuck, auch andere geeignete Materialien einsetzbar.
Der Schenkel des Klemmechanismus kann vorzugsweise parallel oder leicht geneigt mit dem einen Ende in Randnähe der Rückseite der Schmuckfläche befestigt sein, so daß zwischen der Rückseite der Schmuckfläche und dem Schenkel ein Abstand vorhanden ist, in den das in der Mitte der Fliege befindliche Schleifenband geschoben wird. Diese Ausführungsform ist sehr vorteilhaft, da der Fliegenschmuck in diesem Fall sehr flach gehalten werden kann.
Zwischen dem Schenkel und der Rückseite der Schmuckfläche kann eine Feder vorgesehen sein, die den Schenkel gegen die Rückseite der Schmuckfläche spannt. Zum Anbringen des Fliegenschmucks muß der Schenkel abgespreizt werden. Das kann von Hand erfolgen oder über einen kleinen Hebel, der den Schenkel abspreizt.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung entsteht, wenn der Schenkel an der der Schmuckfläche zugewandten Fläche geriffelt oder gewellt ist. In gleicher Weise ist es möglich, auch die Rückseite der Schmuckfläche zu riffeln oder zu wellen.
Die Erfindungen sollen nachfolgend anhand von Ausführungs­ beispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt eine Krawatte mit einem Krawattenschmuck entsprechend der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 zeigt einen Klemmechanismus mit zwei Federn;
Fig. 3 zeigt einen Klemmechanismus mit nach außen gewölbten Schenkeln;
Fig. 4 zeigt einen Klemmechanismus mit einfach gewellten Schenkeln;
Fig. 5 zeigt einen Klemmechanismus mit einem einseitig abspreizbaren mit einer Feder und einem kleinen Hebel ausgestatteten Schenkel, bei dem die Schenkel nach außen gewölbt sind;
Fig. 6 zeigt einen Klemmechanismus entsprechend Fig. 5 mit geneigten Schenkeln;
Fig. 7 und Fig. 8 zeigen Klemmechanismen, die das Gewebe der Krawatte einschließen;
Fig. 9 zeigt eine Fliege mit einem Fliegenschmuck entspre­ chend der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 zeigt einen Fliegenschmuck mit einem gewellten Schenkel;
Fig. 11 zeigt einen Fliegenschmuck mit einem an der Innenfläche geriffelten Schenkel;
Fig. 12 zeigt einen Fliegenschmuck mit einer Feder und einem kleinen Hebel.
In Fig. 1 ist eine Krawatte dargestellt, die einen neuartigen Schmuck entsprechend der vorliegenden Erfindung besitzt. Der Krawattenschmuck ist im Übergangsbereich zwischen dem unteren Teil des Knotens und dem oberen Teil der Krawattenfront lösbar angebracht und die Schmuckfläche bedeckt teilweise den Knoten.
In den weiteren Zeichnungen sind verschiedene Klemmechanismen dargestellt, die jeweils senkrecht zu den Schmuckflächen angeordnet sind.
Fig. 2 zeigt zwei geneigte Schenkel, die beide mit einer Feder versehen sind und die durch einen Druck auf einen kleinen Hebel voneinander abgespreizt und an die Krawatte angelegt werden können.
In Fig. 3 ist ein Klemmechanismus mit leicht nach außen gewölbten Schenkeln dargestellt. Dieser Schmuck kann das Gewebe der Krawatte im vorgesehen Bereich umfassen und bietet durch die geriffelten Innenflächen der Schenkel einen sicheren Halt auf dem Gewebe.
Fig. 4 zeigt einen Klemmechanismus mit einfach gewellten Schenkeln, der auf den vorgesehenen Krawattenbereich geschoben wird. Dieser Klemmechanismus läßt sich durch seine leicht auseinander gebogene Form am vorderen Ansatz leicht auf die Krawatte schieben.
Fig. 5 zeigt einen Klemmechanismus mit nach außen gewölbten Schenkeln, einer Feder und einem kleinen Hebel an dem einem Schenkel. Durch einseitigen Druck mit dem Finger auf den kleinen Hebel wird dieser Schenkel leicht abgespreizt und der Krawattenschmuck kann an die Krawatte angelegt werden.
Fig. 6 zeigt eine andere Ausführungsform des Klemmechanismus, bei dem ebenfalls eine Feder und ein kleiner Hebel vorhanden sind, bei der aber die Schenkel gerade ausgeführt sind.
Die Fig. 7 und 8 zeigen besondere Ausführungsformen des Klemmechanismus. Die Klemmwirkung wird bei diesen Aus­ führungsbeispielen durch die Bildung einer Schere erzeugt. Mit einem leichten Druck auf den oberen Teil der Schere öffnet sich der untere Teil der Schere und der Krawatten­ schmuck kann um den vorgesehenen Krawattenbereich gelegt werden. Diese Form des Klemmechanismus ist besonders für starke Krawatten geeignet.
Fig. 9 zeigt eine Fliege mit einem Fliegenschmuck ent­ sprechend der vorliegenden Erfindung.
Fig. 10 zeigt einen Fliegenschmuck mit einem einfach gewellten Schenkel. Durch die dadurch entstehende Öffnung an der Einführungsseite des Fliegenschmucks kann dieser leicht auf das in der Mitte der Fliege befindliche Schleifenband geschoben werden. Außerdem kann der Fliegenschmuck in dieser Ausführungsform sehr flach gestaltet werden.
Fig. 11 zeigt einen Fliegenschmuck mit einer geriffelten Innenfläche des Schenkels.
In Fig. 12 ist ein Fliegenschmuck dargestellt, bei dem der Schenkel gegen die Rückseite der Schmuckfläche geneigt ist und eine Feder und einen kleinen Hebel zum Abspreizen des Schenkels besitzt. Die dem Gewebe der Fliege zugewandte Fläche des Schenkels ist geriffelt.
In der vorhergehenden Beschreibung und den Zeichnungen wurde die Erfindung umfangreich erläutert. Für den Fachmann sind weitere Klemmechanismen für den Krawattenschmuck und den Fliegenschmuck denkbar, ohne daß der Schutzumfang der Erfindung verlassen wird.

Claims (16)

1. Krawattenschmuck mit Klemmechanismus, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Klemmechanismus zwei kurze senkrecht zur Schmuckfläche angeordnete Schenkel darstellt, die im Übergangsbereich zwischen dem unteren Teil des Knotens und dem oberen Teil der Krawattenfront lösbar angebracht sind.
2. Krawattenschmuck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmuckfläche aus Edelmetallen oder deren Legierungen, Edelsteinen, Perlen, Edelholz oder Kombina­ tionen dieser Materialien bestehen.
3. Krawattenschmuck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel aus Edelmetallen oder deren Legierungen oder Edelholz bestehen.
4. Krawattenschmuck nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel parallel oder leicht gegeneinander geneigt angeordnet sind, so daß zwischen den Schenkel ein Abstand vorhanden ist, in den das Gewebe des vorgesehenen Krawattenbereiches ohne Beschädigung eingeklemmt ist.
5. Krawattenschmuck nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel voneinander weg gewölbt sind und das Gewebe des vorgesehenen Krawattenbereiches einschließen.
6. Krawattenschmuck nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Schenkel mit Hilfe mindestens einer Feder gegeneinander gespannt sind.
7. Krawattenschmuck nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel über einen Hebel abspreizbar sind.
8. Krawattenschmuck nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel an den dem vorgesehenen Krawattenbereich zugewandten Flächen geriffelt oder gewellt sind.
9. Fliegenschmuck mit Klemmechanismus, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Klemmechanismus aus einem kurzen, zur Rückseite der Schmuckfläche parallel angeordneten Schenkel besteht, der lösbar unter das sich in der Mitte der Fliege befindliche Schleifenband geschoben ist.
10. Fliegenschmuck nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnete daß die Schmuckfläche aus Edelmetallen oder deren Legierungen, Edelsteinen, Perlen, Edelholz oder Kombina­ tionen dieser Materialien bestehen.
11. Fliegenschmuck nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel aus Edelmetallen oder deren Legierungen oder Edelholz besteht.
12. Fliegenschmuck nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel parallel oder leicht geneigt mit dem einen Ende in Randnähe der Rückseite der Schmuckfläche befestigt ist, so daß zwischen der Rückseite der Schmuckfläche und dem Schenkel ein Abstand vorhanden ist, in den das in der Mitte der Fliege befindliche Schleifen­ band geschoben ist.
13. Fliegenschmuck nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Rückseite der Schmuckfläche und dem Schenkel eine Feder vorgesehen ist, die den Schenkel gegen die Rückseite der Schmuckfläche spannt.
14. Fliegenschmuck nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel über einen Hebel abspreizbar ist.
15. Fliegenschmuck nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel an der der Schmuckfläche zugewandten Fläche geriffelt oder gewellt ist.
16. Fliegenschmuck nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite der Schmuckfläche geriffelt oder gewellt ist.
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Citations (10)

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Non-Patent Citations (1)

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Title
CULLMANN,Horst: Den Männern geht es an den Kragen. In: Goldschmiede- und Uhrmacher-zeitung, 9/94, S.40 *

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