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DE19737321C2 - Einpolige Laststeckverbinderkombination - Google Patents

Einpolige Laststeckverbinderkombination

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DE19737321C2
DE19737321C2 DE19737321A DE19737321A DE19737321C2 DE 19737321 C2 DE19737321 C2 DE 19737321C2 DE 19737321 A DE19737321 A DE 19737321A DE 19737321 A DE19737321 A DE 19737321A DE 19737321 C2 DE19737321 C2 DE 19737321C2
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DE
Germany
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housing
plug
connector
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loose
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Wolfgang Essrich
Werner Hainke
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Whitaker LLC
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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine einpolige Laststeckverbinderkombina­ tion umfassend einen Anbaustecker und einen Losstecker, die jeweils ein Gehäuse aufweisen, wobei Verbindungsmittel und/oder erste Eingriffsmittel am Gehäuse des Anbausteckers mit Verbin­ dungsmitteln und/oder ersten Gegeneingriffsmitteln am Gehäuse des Lossteckers in nur einer Drehwinkelstellung bezogen auf die Längsachse miteinander verbindbar sind und die jeweils einen isolierenden Steckereinsatz aufweisen, der ein mit einem Anschlußkabel verbindbares Kontaktelement aufnimmt, wobei zweite Eingriffsmittel am Steckereinsatz des Anbausteckers mit zweiten Gegeneingriffsmitteln am Steckereinsatz des Lossteckers in nur einer Drehwinkelstellung bezogen auf die Längsachse miteinander verbindbar sind.
Laststeckverbinder dieser Art sind speziell für die Zuführung des Fahrstroms zu den Fahrmotoren an modernen Zugeinheiten vor­ gesehen, bei denen alle Achsen unmittelbar motorisch angetrieben sind. Sie sind jedoch auch für die Zuführung eines Versorgungs­ stroms für Klimatisierung und ähnliches von in einer Remise abgestellten Zugeinheiten geeignet. Da die vorliegenden Steckverbinder jeweils nur eine Phase aufweisen, ist für die Versorgung der Fahrmotoren oder anderer Drehstromverbraucher eine Gesamtheit von vier Steckern für drei Phasen und einen Nulleiter erforderlich. Sofern zwei Stromkreise vorgesehen sind, erhöht sich hiermit die Zahl der erforderlichen Stecker zur Steckverbindung zwischen zwei Zugeinheiten auf insgesamt acht.
Diese sind unter Ausschluß von Verwechslungen in eindeutiger Zuordnung miteinander zu verbinden, wobei eine Sicherheit gegen Fehlverbindungen konstruktiv gegeben sein muß.
Im Hinblick auf die hohen Leistungen mit Stromstärken von 550 A pro Steckverbindung ist es darüber hinaus erforderlich, daß die Steckverbindungen unter allen Umständen wirkungsvoll nach außen abgeschirmt sind, insbesondere um Störsignale für eine Zug­ steuerungsfunkverbindung auszuschließen.
Im Hinblick auf die Einsatzverhältnisse sind die Verbindungen hierbei so auszugestalten, daß ein Eintreten von Schmutz und Feuchtigkeit mit großer Sicherheit verhindert wird.
Aus der WO 91/09 437 sind einpolige Laststeckverbinderkombina­ tionen der eingangs genannten Art bekannt, wobei die Gehäuse von 5 Anbausteckern in einem Übergehäuse eingesetzt sind. Es sind Mittel am Übergehäuse vorgesehen, daß die einzelnen Stecker nur in einer vorgegebenen Reihenfolge eingesteckt und nur in umge­ kehrter Reihenfolge gezogen werden können. Damit Erde und ver­ schiedene Phasen richtig zusammengesteckt werden, sind konstru­ ktiv unterschiedlich kodierte Eingriffsmittel an den Gehäusen der Anbaustecker und Gegeneingriffsmittel an den Gehäusen der Losstecker vorgesehen.
Aus der EP 0 093 628 A2 ist eine mehrpolige Steckverbinderkombi­ nation für Last- oder Steuerströme bekannt, bei der Stiftkontak­ te am Lossteckereinsatz und Hülsenkontakte am Anbausteckerein­ satz jeweils im Kreis koaxial zur Längsachse angeordnet sind und Eingriffsmittel am Lossteckereinsatz und Gegeneingriffsmittel am Anbausteckereinsatz ein Zusammenstecken nur in einer einzigen relativen Drehwinkelstellung bezogen auf die Längsachse zulas­ sen. Die Gehäuse von Losstecker und Anbaustecker greifen nicht in vorherbestimmter Weise eindeutig ineinander. Ein zusätzliches Aufsteckelement für den Lossteckereinsatz und ein zusätzliches Einsteckelement für den Einbausteckereinsatz, die sich in unter­ schiedlichen Drehwinkelpositionen relativ zum jeweiligen Ein­ griffsmittel bzw. Eingriffsmittel, bezogen auf die Längsachse, befestigen lassen, erlauben zusätzlich eine unterschiedliche Kodierung der Steckerpaarungen von verschiedenen Steckerverbin­ derkombinationen, die ein Zusammenstecken von Steckern mit un­ terschiedlicher Kodierung verhindert.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Steckverbinderkombination für hohe Leistungen bereitzustellen, die die vorstehend genannten Aufgaben bei vertretbaren Kosten vollständig und zuverlässig erfüllt.
Die Lösung hierfür besteht darin, daß jeweils die Gehäuse von Anbaustecker und Losstecker dritte Eingriffsmittel und die Stec­ kereinsätze von Anbaustecker und Losstecker dritte Gegenein­ griffsmittel in mehrfacher Anzahl bezogen auf die dritten Ein­ griffsmittel aufweisen, die ein Einsetzen der Steckereinsätze in ihre Gehäuse in mehreren Drehwinkelstellungen relativ zueinander zulassen. Mit den vorstehend genannten Mitteln ist es möglich, aus einfachen Grundtypen von Anbausteckergehäuse und Steckerein­ satz hierfür sowie Lossteckergehäuse und Steckereinsatz hierfür durch unterschiedliche Montage der Steckereinsätze in den jewei­ ligen Gehäusen einen Satz von mehreren verschieden kodierten Steckerpaarungen bereitzustellen, die je nach der gewählten Zahl der Sätze der dritten Gegeneingriffsmittel, beispielsweise vier oder bevorzugt acht verschiedene Typen von Steckerpaarungen darstellen können, die nur jeweils typgebunden paarweise mit­ einander in Verbindung gebracht werden können, wobei jede feh­ lerhafte Steckverbindung ausgeschlossen ist.
Die ersten Eingriffsmittel und die ersten Gegeneingriffsmittel sind in bevorzugter Ausgestaltung durch erste Nutelemente und erste Nasen an ineinandersteckbaren Zylinderabschnitten von Anbausteckergehäuse und Lossteckergehäuse ausgeführt. Eine der­ artige Ausbildung ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Verbindungsmittel durch zwei sich gegenüberliegende Verschrau­ bungen von Anbaugehäuse und Lossteckergehäuse dargestellt wer­ den. Bei drei oder mehr Verschraubungen auf dem Umfang könnten auch ungleiche Winkelabstände zwischen den Verschraubungen zu einer eindeutigen relativen Winkelstellung zwischen Anbaugehäuse und Losgehäuse genutzt werden, ohne daß dadurch die Verbindung beeinträchtigt wäre.
Die zweiten Eingriffsmittel und zweiten Gegeneingriffsmittel sind in gleicher Weise bevorzugt durch zweite Nutelemente und zweite Nasenelemente an ineinandergesteckten Zylinderabschnitten von Anbausteckereinsatz und Lossteckereinsatz gebildet. Ein­ griffsmittel dieser Art sind gegen Beschädigen beim Herstellen der Steckverbindung unempfindlich und können auch leicht identi­ fiziert werden, um ein ordnungsgemäßes Zusammenstecken zu er­ leichtern.
Die dritten Eingriffsmittel, die die gegenseitige Verbindung zwischen den Gehäusen und den Steckereinsätzen bezüglich ihrer relativen Drehwinkelstellung bezogen auf die Längsachse definie­ ren, sollen in vorteilhafter Weise auch der gegenseitigen axia­ len Sicherung dienen und bestehen daher in bevorzugter Ausfüh­ rung aus zumindest zwei radial in einen Hülsenabschnitt des jeweiligen Steckergehäuses eingesetzten Madenschrauben und die entsprechenden dritten Gegeneingriffsmittel aus einer mehrfachen Anzahl - bezogen auf die dritten Eingriffsmittel - von Sätzen von gegeneinander umfangsversetzten Ansenkungen, insbesondere axial begrenzten Keilnuten in einen Zylinderabschnitt des jewei­ ligen Kontakteinsatzes, die jeweils den gleichen Drehwinkel zueinander wie die zumindest zwei Madenschrauben einschließen. Hierbei sind die Sätze von Ansenkungen bevorzugt zueinander auf ungleichmäßiger Winkelteilung angeordnet. Wie bereits eingangs erwähnt, sind vorzugsweise acht Sätze von Keilnuten vorgesehen, die so ausgebildet sind, daß bei vollständig eingesetztem Stec­ kereinsatz die Madenschrauben exakt gegen jeweils einen Nutaus­ lauf anliegen. Nach der Montage sind die Madenschrauben in übli­ cher Weise mit einem Körnerschlag festzusetzen.
Im Hinblick auf eine sichere Abschirmung der erfindungsgemäßen Steckverbinderkombination sind in vorteilhafter Weise Schlauch­ federringe um abisolierte Abschirmummantelungsbereiche der je­ weiligen Anschlußkabel gelegt, die von zwei gegeneinander ver­ spannbaren metallischen Innenkonusringen gegen die Abschirmung gedrückt werden, wobei zumindest einer der Innenkonusringe un­ mittelbar oder mittelbar leitenden Kontakt mit dem metallischen Gehäuse des jeweiligen Steckerteils hat. Weiterhin wird in er­ gänzender bevorzugter Ausführung in einen Ringraum im Gehäuse eines der Stecker, der zum Gehäuse des Gegensteckers offen ist, eine metallische Schlauchfeder eingelegt, die bei vollständig ineinandergesteckter Steckverbinderkombination axial zwischen Stirnflächen der beiden Gehäuse leicht gequetscht wird. Hiermit wird zum einen die Abschirmung zwischen Kabeln und Gehäusen und zum anderen zwischen den Gehäusen untereinander geschlossen.
Zur Herstellung des sicheren Massekontaktes der Gehäuse mit dem Fahrzeugaufbau ist in weiterhin bevorzugter Ausführung vorgese­ hen, daß Befestigungsschrauben eines metallischen Anbausockels in metallisch blanken eingepreßten Buchsen in einer Grundplatte des Anbausockels eingesetzt sind. Die Gehäuseteile bestehen bevorzugt aus Aluminiumdruckguß.
Zur feuchtigkeitsdichten Abdichtung der elektrisch leitenden Teile und der zusammengesteckten Steckverbinderkombination sind O-Ringe an geeigneten Stellen in den Gehäusen angeordnet, auf die anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen Bezug genommen wird.
In besonders günstiger Ausgestaltung sind die Gehäuse von An­ baustecker und Losstecker hinsichtlich ihrer Innenabmessungen und der dritten Eingriffsmittel und die Steckereinsätze für die Gehäuse von Anbaustecker und Losstecker hinsichtlich ihrer Außenabmessungen und der dritten Gegeneingriffsmittel jeweils so weitgehend übereinstimmend gestaltet, daß sie wechselweise un­ tereinander austauschbar sind. Somit kann ohne Zusatzkosten in der Herstellung aus einem Satz von Komponenten nach den Anforde­ rungen des Runden der Feststecker wahlweise als Stiftstecker oder Buchsenstecker und der Losstecker entsprechend als Buchsen­ stecker oder Stiftstecker montiert werden.
Nach einem besonderen Aspekt der vorliegenden Erfindung sind Mittel vorhanden, die ein Trennen einer erfindungsgemäßen Steck­ verbinderkombination nur nach Abschalten des Leistungsstroms zulassen, bzw. die ein Aufschalten des Leistungsstroms erst nach vollständig hergestellter Steckverbindung ermöglichen. Hierfür ist nach einer ersten konstruktiven Ausgestaltung vorgesehen, daß das Gehäuse des Anbausteckers einen federbelasteten Deckel aufweist, der mit einem Zweistellungsschalter im Gehäuse so zusammenwirkt, daß dieser eine erste Schaltstellung einnimmt, wenn der Deckel in federbelasteter Anlage am Gehäuse des in den Anbaustecker eingesteckten Lossteckers ist und eine zweite Schaltstellung einnimmt, wenn der Deckel aus dieser Stellung angehoben wird oder sich bei gezogenem Losstecker auf die Stec­ keröffnung des Gehäuses legt.
Nach einer zweiten konstruktiven Ausführung ist hierbei vor­ gesehen, daß das Gehäuse des Anbausteckers einen federbelasteten Deckel aufweist, der mit zwei Endschaltern im Gehäuse so zu­ sammenwirkt, daß einer der Endschalter geschaltet wird, wenn der Deckel aus einer federbelasteten Anlage am Gehäuse des in den Anbaustecker eingesteckten Lossteckers angehoben wird, und daß der andere Endschalter geschaltet wird, wenn der Deckel sich bei gezogenem Losstecker auf die Steckeröffnung des Gehäuses des Anbausteckers anlegt.
Hierbei können jeweils am Deckel zwei mit Abstand umfangsver­ setzt angeordnete Nockenerhöhungen angeordnet sein, die mit dem einen Zweistellungsschalter zusammenwirken oder gegebenenfalls längs der Achse seitlich versetzt sind und jeweils mit einem der Endschalter zusammenwirken.
In Ergänzung hierzu ist vorgesehen, daß das Gehäuse des Los­ steckers mit einer Rastnase versehen ist, die einen Teil des Deckels hintergreift, wenn der Deckel federbelastet am Gehäuse des Lossteckers anliegt, wenn der Losstecker in den Anbaustecker eingesteckt ist.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend anhand der Zeichnungen dargestellt. Hierin zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Laststeckverbinderkomination mit Anbaustecker und Losstecker in aufeinander ausgerich­ teter, nicht ineinandergesteckter Stellung;
Fig. 2 einen Anbaustecker ähnlich Fig. 1 mit abgewandeltem Anbausockel
  • a) in Axialansicht auf den Steckereinsatz mit Buch­ senkontakt
  • b) im Längsschnitt gemäß der Schnittlinie A-A aus Fig. 2a
  • c) in Seitenansicht senkrecht zur Schnittebene A-A nach Fig. 2b;
Fig. 3 einen Losstecker gemäß Fig. 1
  • a) in einem Längsschnitt gemäß der Schnittlinie A-A aus Fig. 3b
  • b) in Axialansicht auf den Steckereinsatz mit Stiftkontakt
  • c) in Seitenansicht senkrecht auf die Schnittebene A-A
  • d) in Axialansicht auf den Stiftkontakt mit um 30° gegenüber Fig. 3b versetztem Steckereinsatz;
Fig. 4 ein Kabelende mit Anschlußteilen und einem Losstecker
  • a) in Seitenansicht vorbereitet zur Montage von Kabelanschlußelement und Losstecker
  • b) in Seitenansicht vor der Montage der Kabelan­ schlußelemente (ohne Losstecker)
Fig. 5 eine Laststeckverbinderkombination in abgewandelter Ausgestaltung mit einem Anbaustecker mit Deckel und einem Losstecker mit Rastnase in ineinandergesteckter Stellung;
Fig. 6 einen Anbaustecker nach Fig. 5 mit geschlossenem Dec­ kel.
In Fig. 1 sind ein Anbaustecker 1 und ein Losstecker 2 in auf­ einander ausgerichteter Position jedoch mit Axialabstand in voneinander getrennter Stellung dargestellt. Der Anbaustecker 1 ist mittels einer Kabelverschraubung 3 mit einem ersten Kabel 4 verbunden. Dieses ist über einen am Gehäuse 5 des Anbausteckers 1 angeschraubten Kabelhalter 6 und auf diesem befestigte Kabel­ schellen 7, 8 gegenüber dem Anbaustecker 1 zugentlastet fest­ gehalten. Der Losstecker 2 ist über eine Kabelverschraubung 9 mit einem zweiten Kabel 10 verbunden. Dieses ist über einen am Gehäuse 11 des Lossteckers 2 angeschraubten Kabelhalter 12 sowie Schellen 13, 14 zugentlastet gegenüber dem Losstecker 2 festge­ legt. Am Gehäuse 11 des Lossteckers 2 sind zwei Befestigungs­ schrauben 15, 16 in sich radial gegenüberliegender Position erkennbar, die in entsprechende Gewindelöcher im Gehäuse 5 des Anbausteckers 1 bei Herstellen einer Steckverbindung eingedreht werden. Der Anbaustecker 1 hat einen vorderen Einsteckabschnitt 17, der in einen vorderen Buchsenabschnitt 18 des Lossteckers 2 einführbar ist. In radialer Position zu den Längsachsen ist jeweils eine Madenschraube 19 im Gehäuse 5 des Anbausteckers und eine Madenschraube 20 im Gehäuse 11 des Lossteckers erkennbar. Obwohl kein Anbausockel dargestellt ist, ist der links gezeigte Buchsenkontaktstecker gemäß den folgenden Darstellungen als Anbaustecker bezeichnet.
In Fig. 2, die nachstehend mit ihren drei Darstellungen gemein­ sam beschrieben wird, ist ein Anbaustecker 1 mit einem Gehäuse 5, einer Kabelverschraubung 3 und einem Anschlußkabel 4 in glei­ cher Ausführung wie in Fig. 1 gezeigt. Anstelle eines Kabelhal­ ters 6 ist hier jedoch ein Anbausockel 26 mittels zweier Schrau­ ben 27, 28 am Gehäuse 5 angeschraubt. Der Anbausockel 26 hat einen Halteschuh 29, der das zylindrische Gehäuse 5 teilweise umfaßt. In einer Sockelplatte 30 sind drei Befestigungsschrauben 31, 32, 33 zum Anschrauben an einem Fahrzeugrahmen oder der­ gleichen verliersicher eingesetzt. Im Vergleich mit dem Kabel­ halter 6 aus Fig. 1 versteht es sich, daß nach einer ersten Möglichkeit der Kabelhalter 6 beispielsweise mit einem teil­ schalenförmigen Endabschnitt zwischen dem Halteschuh 29 und dem Gehäuse 5 eingesetzt werden kann, oder daß Kabelhalter 6 und Anbausockel 26 auf gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses 5 angeschraubt werden können.
Wie in axialer Ansicht im einzelnen erkennbar, sind am Gehäuse 5 zwei gegenüberliegende Flansche 34, 35 angeformt, die radial gegenüberliegende Gewindelöcher 36, 37 zur Aufnahme der zuvor angesprochenen Schrauben 15, 16 enthalten. Weiterhin ist im zylindrischen Einsteckabschnitt 17 des Gehäuses 5 eine längsverlaufende Ausnehmung 38 auf dem Außenumfang ausgebildet. Weiterhin ist erkennbar, daß neben der Madenschraube 19 eine zweite Madenschraube 39 von außen in das Gehäuse eingeschraubt ist, die mit der ersten einen von 180° abweichenden Drehwinkel - bezogen auf die Längsachse - bildet. Mit den Madenschrauben 19, 39 wird ein isolierender Buchsenkontakteinsatz 41 im Gehäuse 5 fixiert, der an seinem Außenumfang eine Mehrzahl von Keilnuten­ paaren 43, 44 aufweist, die in ihrer Winkellage bezogen auf die Längsachse zueinander mit der der Madenschrauben übereinstimmen. Die Mehrzahl der acht dargestellten Paare von Keilnuten 43, 44 sind hierbei mit unregelmäßigen Drehwinkeln relativ zueinander auf dem Umfang des Steckereinsatzes 41 verteilt. Auf diese Weise sind acht verschiedene Positionen des Steckereinsatzes 41 in­ nerhalb des Gehäuses 5 möglich. Am Steckereinsatz 41 ist weiter­ hin ein Isolierkragen 45 mit einer äußeren nutförmigen Ausneh­ mung 46 erkennbar. Aus dem vorstehenden wird verständlich, daß die Ausnehmung 46 im Steckereinsatz acht verschiedene Winkelpo­ sitionen gegenüber der Ausnehmung 38 im Einsteckabschnitt des Gehäuses einnehmen kann.
Wie im Längsschnitt erkennbar, bewirken die Madenschrauben 19, 39 nicht nur die Fixierung einer Winkelstellung des Steckerein­ satzes 41 im Gehäuse, sondern auch eine axiale Festlegung im Zusammenwirken der Madenschrauben mit dem jeweiligen Nutauslauf, wobei ein Sockel 42 am Steckereinsatz 41 gegen einen Innenabsatz im Gehäuse 5 gedrückt wird.
Der bereits genannte Isolierkragen 45 legt sich isolierend außen um einen Buchsenkontakt 47, der im Bereich eines Sockels 48 mittels eines Ringnuteingriffs mit dem Sockel 42 des Isolierkör­ pers 41 vergossen ist und der mittels einer Schraube 49 mit einem Kabelschuh 50 verschraubt ist. Ein leitender Kontakt wird über konische Flächen zwischen dem Buchsenkontakt 47 und dem Kabelschuh 50 hergestellt. Der Kabelschuh 50 ist mittels einer Krimphülse 51 auf den Leiter 52 des Kabels 4 aufgekrimpt. Die Krimphülse 51, ein abisoliertes Kabelende 53 sowie teilweise eine abisolierte Abschirmummantelung 54 des Kabels 4 sind mit­ tels eines Schrumpfschlauches 55 nach außen isoliert. Eine um die Abschirmummantelung 54 gelegte Schlauchfeder 56, die von zwei metallischen Innenkonusringen 60, 61 nach innen gequetscht wird, stellt eine leitende Verbindung von der Abschirmummante­ lung 54 zu einer Einschraubbuchse 57 dar, die in das Ende des Gehäuses 5 eingeschraubt ist. Auf die Einschraubbuchse 57 ist eine Überwurfmutter 58 geschraubt, die einen Klemmkörper 59 auf dem Kabel 4 festlegt. Zur Abdichtung des Steckers nach außen gegen Schmutz und Feuchtigkeit sind zwischen dem Flansch 42 des Steckereinsatzes und dem Gehäuse 5 eine Dichtung 21 und zwischen der Schraubhülse 57 und dem Gehäuse 5 eine zweite Dichtung 22 eingesetzt.
Eine dritte offenliegende Dichtung 23 dient zum gegenseitigen Abdichten der beiden Steckverbinder in ineinandergesteckter Position.
In Fig. 3, deren verschiedene Darstellungen nachstehend gemein­ sam beschrieben werden, ist ein Losstecker 2 mit den bereits in Fig. 1 angesprochenen Einzelheiten mit einem Gehäuse 11, einer Kabelverschraubung 9 und einem Anschlußkabel 10 dargestellt. Der Kabelhalter 12 weist die gleiche Form wie in Fig. 1 auf. Wie in axialer Ansicht erkennbar, sind am Gehäuse 11 gegenüberliegende Flansche 64, 65 angeformt, die in Durchgangslöchern 66, 67 wie bereits beschrieben Schrauben 15, 16 verliergesichert aufnehmen können. Auf der Innenseite des Hülsenabschnittes 18 des Gehäuses ist ein Vorsprung 68 ausgeformt, der durch den Kopf einer Schraube 69 gebildet wird. Dieser Vorsprung 68 ist an die Aus­ nehmung 38 im Anbaugehäuse 5 angepaßt und bedingt somit ein Ineinanderstecken von Losstecker 2 und Anbaustecker 1 in einer einzigen relativen Drehwinkelposition bezogen auf die Längs­ achse. In das Gehäuse sind zwei Madenschrauben 20, 70 einge­ dreht. Mit den Madenschrauben wird ein isolierender Stiftkon­ takteinsatz 71 im Gehäuse 11 fixiert, der an seinem Außenumfang eine Mehrzahl von Keilnutenpaaren 73, 74 aufweist, die in ihrer Winkellage bezogen auf die Längsachse zueinander mit der der Madenschrauben übereinstimmen. Die Mehrzahl der acht dargestell­ ten Paare von Keilnuten 73, 74 sind hierbei mit unregelmäßigen Drehwinkeln relativ zueinander auf dem Umfang des Steckerein­ satzes 71 verteilt. Auf diese Weise sind acht verschiedene Posi­ tionen des Steckereinsatzes 71 innerhalb des Gehäuses 11 mög­ lich. Am Steckereinsatz 71 ist weiterhin ein Isolierkragen 75 mit einem inneren Vorsprung 76 erkennbar. Aus dem vorstehenden wird verständlich, daß der Vorsprung 76 acht verschiedene Win­ kelpositionen gegenüber dem Vorsprung 68 im Hülsenabschnitt des Gehäuses einnehmen kann.
Wie im Längsschnitt erkennbar, bewirken die Madenschrauben 20, 70 nicht nur die Fixierung einer Winkelstellung des Steckerein­ satzes 71 im Gehäuse, sondern auch eine axiale Festlegung im Zusammenwirken der Madenschrauben mit dem jeweiligen Nutauslauf, wobei ein Sockel 72 am Steckereinsatz 71 gegen einen Innenabsatz im Gehäuse 11 gedrückt wird.
Der bereits genannte Isolierkragen 75 legt sich isolierend außen um einen Stiftkontakt 77, der im Bereich eines Sockels 78 mit­ tels eines Ringnuteingriffs mit dem Sockel 72 des Isolierkörpers 71 vergossen ist und der mittels einer Schraube 79 mit einem Kabelschuh 80 verschraubt ist. Ein leitender Kontakt wird über konische Flächen zwischen dem Stiftkontakt 77 und dem Kabelschuh 80 hergestellt. Der Kabelschuh 80 ist mittels einer Krimphülse 81 auf den Leiter 82 des Kabels 10 aufgekrimpt. Die Krimphülse 81, ein abisoliertes Kabelende 83 sowie teilweise eine abiso­ lierte Abschirmummantelung 84 des Kabels 10 sind mittels eines Schrumpfschlauches 85 nach außen isoliert. Eine um die Abschir­ mummantelung 84 gelegte Schlauchfeder 86, die von zwei metalli­ schen Innenkonusringen 90, 91 nach innen gequetscht wird, stellt eine leitende Verbindung von der Abschirmummantelung 84 zu einer Einschraubbuchse 87 dar, die in das Ende des Gehäuses 11 eingeschraubt ist. Auf die Einschraubbuchse 87 ist eine Über­ wurfmutter 88 geschraubt, die einen Klemmkörper 89 auf dem Kabel 10 festlegt. Zur Abdichtung des Steckers nach außen gegen Schmutz und Feuchtigkeit ist zwischen dem Flansch 72 des Stec­ kereinsatzes und dem Gehäuse 11 eine Dichtung 24 und zwischen der Schraubhülse 86 und dem Gehäuse 11 eine zweite Dichtung 25 eingelegt. In den Hülsenabschnitt 18 ist hinten eine weitere Schlauchfeder 92 eingelegt, die bei ineinandergesteckten Stec­ kern vom Einsteckabschnitt 17 gedrückt wird und damit eine wirk­ sam geschlossene Abschirmung der Steckverbinderkombination bil­ det.
Wie in den beiden Axialansichten erkennbar, kann der Kontaktein­ satz 71 in veränderten Drehwinkelstellungen bezogen auf die Längsachse gegenüber dem Gehäuse 11 mit den Madenschrauben 20, 70 gesichert werden. Beispielsweise sind die Keilnuten 73, 74 und damit auch die Ausnehmung 86 in der unteren Ansicht in einer um 30° gegenüber der oberen Ansicht gedrehten Stellung gezeigt, wobei die Madenschrauben dann in einen anderen Satz von Keilnu­ ten 73', 74' eingreifen.
In Fig. 4 werden die einzelnen Darstellungen nachstehend ge­ meinsam beschreiben. Es sind hierbei auf ein Kabel 10, das vorne einen abisolierten Leiter 81, eine Isolierummantelung 82 und eine freigelegte Abschirmummanteilung 84 erkennen läßt, vom Kabelende in der genannten Abfolge eine Überwurfmutter 88, ein Klemmkörper 89, ein erster Innenkonusring 90, eine Schlauchfeder 86, ein zweiter Innenkonusring 91 und eine Einschraubbuchse 87 aufgeschoben. Der in der unteren Darstellung noch einzeln ge­ zeigte Kabelschuh 80 mit der Krimphülse 81 und der Schrumpf­ schlauch 85 sind oben bereits auf dem Leiter 82 montiert. Wie durch das entsprechende Werkzeug, einen Innensechskantschlüssel 301, dargestellt, kann der Kabelschuh 80 mittels der Innensechs­ kantschraube 79 gegen den Innenkonus des Stiftkontaktes 77 gezo­ gen werden.
In Fig. 5 sind ein Anbaustecker 101 und ein Losstecker 102 in gegenüber der Darstellung aus Fig. 1 abgewandelter Ausführung in ineinandergesteckter Position dargestellt. Das Gehäuse 105 des Anbausteckers 101 hat einen Anbausockel 126 mit einer Grundplatte 130, der einstückig am Gehäuse angegossen ist. Wie durch entsprechende Linienzüge angedeutet, ist in der vorliegen­ den Ausführung der Feststecker 101 mit einem Buchsenabschnitt 118 versehen und als Stiftstecker ausgebildet, während der Los­ stecker 102 mit einem Einsteckabschnitt 117 versehen und als Buchsenstecker ausgebildet ist. Eine nutförmige Ausnehmung 138 im Einsteckabschnitt 117 und ein in diese Ausnehmung eingreifen­ der Vorsprung 168, der radial im Buchsenteil 118 einsitzt, sind angedeutet. Das Gehäuse 111 des Lossteckers 102 hat einen Kabel­ halter 112 in gegenüber Fig. 1 nur geringfügig abgewandelter Form mit Kabelschellen 113, 114. In beide Stecker sind Kabel 104 bzw. 110 mit Kabelverschraubungen 103 bzw. 109 eingeschraubt. Am Anbausockel 126 des Gehäuses 105 ist ein Deckel 201 um eine die Steckerlängsachse senkrecht kreuzende Achse 202 schwenkbar gela­ gert. Eine Haarnadelfeder 203 stützt sich am Sockel 126 und am Deckel 201 so ab, daß der am Lossteckergehäuse 111 anliegende Deckel nach einem Entfernen des Lossteckers sich auf den Buch­ senabschnitt 118 des Anbausteckers 101 legt und mit einem Vor­ sprung 204 in dessen Öffnung eingreift, wobei eine Dichtung 205 sich auf die Stirnfläche des Buchsenabschnitts 118 anlegt.
Am Deckel 201 ist innen eine Rastnase 221 angeordnet, die mit einer Haltenase 222 am Gehäuse 111 des Lossteckers 102 so zu­ sammenwirkt, daß ein ordnungsgemäßes Anliegen des Deckels 201 am Gehäuse 111 nur bei vollständig hergestellter Steckverbindung möglich ist und daß zum Lösen der Steckverbindung der Deckel 201 deutlich angehoben werden muß.
Am Deckel 201 sind - bezogen auf die Achse 202 - ein Nocken­ grundkreis 206 und zwei Nockenvorsprünge 207, 208 ausgebildet. Diese wirken je nach Deckelstellung mit einem Kontaktrad 209 eines Zweistellungschalters 210 zusammen, der in eine Bohrung 211 im Anbausockel 126 eingeschraubt ist. Der Schalter 210 ist hierbei von einem wannenförmigen Hohlraum 212 im Sockel 126 aus montierbar. Leiterdrähte 213, 214 führen vom Schalter 210 zu einer Kabelverschraubung 215, die eine weitere Bohrung 216 im Sockel 126 eingeschraubt ist. Von hier aus führt ein Kabel 217 weiter.
In der dargestellten zusammengesteckten Position der beiden Steckverbinder mit am Gehäuse 11 des Lossteckers 102 unter Fe­ derspannung anliegendem Deckel 201 wirkt das Kontaktrad 209 mit dem Nockengrundkreis 206 zusammen. Sofern der Feststecker strom­ führend ist, ist in dieser Stellung eine Freischaltung für den Leistungsstrom im Anbaustecker 101 möglich. Wird der Deckel 201 zum Lösen der Steckverbindung gegen die Federspannung angehoben oder nach dem Lösen der Steckverbindung freigegeben, so wirkt das Kontaktrad 209 jeweils mit den erhöhten Nockenvorsprüngen 208 bzw. 207 zusammen. Hierdurch ist die Freischaltung des Lei­ stungsstroms nicht möglich, bzw. es wird eine Unterbrechung des Leistungsstroms bewirkt. Sofern der Losstecker stromführend ist, wie es bei einer Stromversorgung einer abgestellten Zugeinheit anzunehmen ist, bewirkt das Anheben des Deckels zum Lösen der Steckverbindung ein Zusammenwirken des Kontaktrades 209 mit dem erhöhten Nockenvorsprung 208, wodurch in diesem Fall ein Her­ unterfahren der angeschlossenen Verbraucher bewirkt wird.
Beim Schließen des Deckels und einem Zusammenwirken des Nocken­ vorsprungs 207 mit dem Kontaktrad 209 wird dementsprechend eine Ruheschaltung der Verbraucher sichergestellt.
In Fig. 6 ist der Feststecker 101 nach Fig. 5 als Einzelheit bei gezogenem Losstecker 102 gezeigt. Der Deckel 201 liegt hier­ bei auf der Stecköffnung des Buchsenabschnitts 118 des Stecker­ gehäuses 105 abdichtend an. Die Haltenase 221 greift in eine Ausnehmung 219, die bei ineinandergesteckter Steckverbindung von der Rastnase 222 des Lossteckers eingenommen war. Im übrigen sind die gleichen Teile mit gleichen Ziffern bezeichnet. Auf die Beschreibung der Fig. 5 wird insoweit Bezug genommen. Der hier gezeigt Zweistellungsschalter 210 könnte auch durch zwei hin­ tereinanderliegende Endschalter gleicher äußerer Größe ersetzt werden, wobei dann die Kontakträder in zwei hintereinanderlie­ genden Ebenen zu liegen kämen, so daß ebenfalls die Nockenvor­ sprünge 207, 208 längs der Schwenkachse 202 gegeneinander ver­ setzt sein müssen und jeweils einer der Nockenvorsprünge 207, 208 mit nur einem der Kontakträder zusammenwirken würde.

Claims (14)

1. Einpolige Laststeckverbinderkombination umfassend einen Anbaustecker (1, 101) und einen Losstecker (2, 102), die jeweils ein Gehäuse (5, 105, 11, 111) aufweisen, wobei Verbindungsmittel und/oder erste Eingriffsmittel am Gehäuse (5, 105) des Anbausteckers mit Verbindungsmitteln und/oder ersten Gegeneingriffsmitteln am Gehäuse (11, 111) des Los­ steckers in nur einer Drehwinkelstellung bezogen auf die Längsachse miteinander verbindbar sind und die jeweils einen isolierenden Steckereinsatz (41, 71) aufweisen, der ein mit einem Anschlußkabel (4, 104, 10, 110) verbindbares Kontaktelement (47, 77) aufnimmt, wobei zweite Eingriffs­ mittel (46) am Steckereinsatz (41) des Anbausteckers (1, 101) mit zweiten Gegeneingriffsmitteln (76) am Steckerein­ satz (71) des Lossteckers (2, 102) in nur einer Drehwinkel­ stellung bezogen auf die Längsachse miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die Gehäuse (5, 105, 11, 111) von Anbaustecker (1, 101) und Losstecker (2, 102) dritte Eingriffsmittel (19, 39, 20, 70) und die Steckereinsätze (41, 71) von An­ baustecker (1, 101) und Losstecker (2, 102) dritte Gegen­ eingriffsmittel (43, 44, 73, 74) in mehrfacher Anzahl bezo­ gen auf die dritten Eingriffsmittel (19, 39, 20, 70) auf­ weisen, die ein Einsetzen der Steckereinsätze (41, 71) in ihre Gehäuse (5, 105, 11, 111) in mehreren Drehwinkelstel­ lungen relativ zueinander zulassen.
2. Laststeckverbinderkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Eingriffsmittel und Gegeneingriffsmittel durch erste Ausnehmungen (38) und erste Vorsprünge (68) an ineinandersteckbaren Zylinderabschnitten (17, 18) von An­ bausteckergehäuse (5, 105) und Lossteckergehäuse (11, 111) bestehen.
3. Laststeckverbinderkombination nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Eingriffsmittel und Gegeneingriffsmittel durch zweite Ausnehmungen (46) und zweite Vorsprünge (76) an ineinandersteckbaren Zylinderabschnitten (45, 75) von Anbausteckereinsatz (41) und Lossteckereinsatz (71) ge­ bildet werden.
4. Laststeckverbinderkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten Eingriffsmittel aus zumindest zwei radial in einen Hülsenabschnitt (18, 118) des jeweiligen Stecker­ gehäuses (5, 105, 11, 111) eingesetzten Madenschrauben (19, 20, 39, 70) bestehen und daß die dritten Gegeneingriffs­ mittel aus einer mehrfachen Anzahl - bezogen auf die drit­ ten Eingriffsmittel - von gegeneinander umfangsversetzten Sätzen von Ansenkungen (43, 44, 73, 74) in einem Zylinder­ abschnitt (42, 72) des jeweiligen Kontakteinsatzes (41, 71) besteht, die jeweils den gleichen Drehwinkel zueinander wie die zumindest zwei Madenschrauben (19, 20, 39, 70) ein­ schließen.
5. Laststeckverbinderkombination nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sätze von Ansenkungen (43, 44, 73, 74) mit unglei­ chen Drehwinkeln zueinander angeordnet sind.
6. Laststeckverbinderkombination nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß acht Sätze von Ansenkungen (43, 44, 73, 74) in Form axial begrenzter Keilnuten (43, 44, 73, 74) vorgesehen sind.
7. Laststeckverbinderkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (105) des Anbausteckers (101) einen feder­ belasteten Deckel (201) aufweist, der mit einem Zwei­ stellungsschalter (210) im Gehäuse (105) so zusammenwirkt, daß dieser eine erste Schaltstellung einnimmt, wenn der Deckel (201) in federbelasteter Anlage am Gehäuse (111) des in den Anbaustecker (101) eingesteckten Lossteckers (105) ist, und eine zweite Schaltstellung einnimmt, wenn der Deckel (201) aus dieser Stellung angehoben wird oder sich bei gezogenem Losstecker (105) auf die Steckeröffnung des Gehäuses (105) des Anbausteckers legt.
8. Laststeckverbinderkombination nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Deckel (201) zwei in Bezug auf eine Schwenkachse (202) mit Abstand winkelversetzte Nockenerhöhungen (207, 208) angeordnet sind, die mit dem Zweistellungsschalter (210) zusammenwirken.
9. Laststeckverbinderkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (105) des Anbausteckers (101) einen feder­ belasteten Deckel (201) aufweist, der mit zwei Endschaltern im Gehäuse (105) so zusammenwirkt, daß einer der Endschal­ ter geschaltet wird, wenn der Deckel (201) aus einer feder­ belasteten Anlage am Gehäuse (111) des in den Anbaustecker (101) eingesteckten Lossteckers (102) angehoben wird, und daß der andere Endschalter geschaltet wird, wenn der Deckel (201) sich bei gezogenem Losstecker (102) auf die Stecker­ öffnung des Gehäuses (105) des Anbausteckers (101) anlegt.
10. Laststeckverbinderkombination nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Deckel (201) zwei in Bezug auf eine Schwenkachse (202) mit Abstand winkelversetzt und in Richtung der Achse versetzte Nockenerhöhungen (207, 208) angeordnet sind, von denen jede mit einem der Endschalter zusammenwirkt.
11. Laststeckverbinderkombination nach Anspruch 7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (111) des Lossteckers (102) mit einer Rast­ nase (222) versehen ist, die einen Teil (221) des Deckels (201) hintergreift, wenn der Deckel (201) federbelastet am Gehäuse (111) des Lossteckers (102) anliegt, wenn der Los­ stecker (102) in den Anbaustecker (101) eingesteckt ist.
12. Laststeckverbinderkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß metallische Schlauchfedern (56, 86, 92) zur elektri­ schen Abschirmung zwischen einer abisolierten Abschirmum­ mantelung der Kabel (4, 10) und metallisch leitenden Teilen der Gehäuse (5, 11) und/oder zwischen den Gehäusen (5, 11) in leitender Verbindung angeordnet sind.
13. Laststeckverbinderkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß O-Ringe (21, 22, 23, 24, 25) jeweils zwischen den Ge­ häusen (5, 105, 11, 111) und den Steckereinsätzen und zwischen den ineinandergesteckten Gehäusen zur feuchtig­ keitsdichten Abdichtung der elektrisch leitenden Teile nach außen vorgesehen sind.
14. Laststeckverbinderkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse (5, 105, 11, 111) von Anbaustecker (1, 101) und Losstecker (2, 102) hinsichtlich ihrer Innenabmessungen und der dritten Eingriffsmittel und die Steckereinsätze (41, 71) für die Gehäuse (5, 105, 11, 111) von Anbaustecker (1, 101) und Losstecker (2, 102) hinsichtlich ihrer Außen­ maße und der dritten Gegeneingriffsmittel jeweils so weit­ gehend übereinstimmend gestaltet sind, daß sie wechselweise untereinander austauschbar sind.
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