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DE19737318C2 - Vorrichtung zur automatischen Stabilisierung von zwei Unterlenkern einer Geräteanbaueinrichtung an einem landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Schlepper - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Stabilisierung von zwei Unterlenkern einer Geräteanbaueinrichtung an einem landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Schlepper

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DE19737318C2
DE19737318C2 DE19737318A DE19737318A DE19737318C2 DE 19737318 C2 DE19737318 C2 DE 19737318C2 DE 19737318 A DE19737318 A DE 19737318A DE 19737318 A DE19737318 A DE 19737318A DE 19737318 C2 DE19737318 C2 DE 19737318C2
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DE
Germany
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stage
hydraulic
cylinder
tractor
guide rod
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DE19737318A
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DE19737318A1 (de
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Christian Evesque
Nicolas Rolland
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RAU SERTA HYDRAULIK GMBH, 73266 BISSINGEN, DE
Original Assignee
RAU SERTA HYDRAULIK GmbH
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Publication date
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Priority to DE19743855A priority patent/DE19743855A1/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/16Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with two or more servomotors
    • F15B11/20Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with two or more servomotors controlling several interacting or sequentially-operating members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/04Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor
    • A01B59/041Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor preventing or limiting side-play of implements
    • A01B59/0415Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor preventing or limiting side-play of implements by hydraulic or pneumatic means acting on the lower draft links
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    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen Stabilisierung von zwei Unterlenkern einer Geräteanbaueinrichtung an einem landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Schlepper nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Diese Stabilisierung erfolgt vollhydraulisch und garantiert die spielfreie Positionierung der Unterlenker in zentrierter Lage zur Schlepperlängsachse.
Im drucklosen Zustand ermöglicht diese Vorrichtung den maximal möglichen Freigang der Unterlenker, d. h. bis kurz vor dem jeweiligen Hinterrad des Schleppers.
Die Vorrichtung kann in jedem Schlepper Anwendung finden, der für das Heben/Tragen und Ziehen von Arbeitsgeräten mit einer Dreipunkt-Aufhängung ausgerüstet ist. Vor allen Dingen findet diese Aufhängung in der Landwirtschaft Gebrauch.
Das vorrangige Ziel einer solchen Vorrichtung ist die Gewinnung eines hohen Sicherheitsstandards bei schneller Fahrt mit dem Schlepper und einem schweren aufgehängten Gerät, verbunden mit einer bisher unerreichten Bedienungsfreundlichkeit.
Stand der Technik
Bekannt sind in erster Linie seitliche Stabilisierungsvorrichtungen der Unterlenker, die in der Regel mechanischer Art sind und die zentrierte Lage der Unterlenker verriegeln sollen:
  • a) Starre Vorrichtungen, die mittels mechanischer Streben zwischen Schlepperhinterachse und einem oder beiden Unterlenkern gehalten werden;
  • b) Vorrichtungen begrenzter Bewegungsfreiheit, mittels angeschraubter Klötze an beiden Seiten des Schleppergetriebeblocks;
  • c) Vorrichtungen mit automatischer Einrastung, bzw. Befreiung der Unterlenker durch Betätigung einer Kette vom Schleppersitz aus.
Diese o. g. mechanischen Systeme und andere nicht genannte arbeiten nicht spielfrei und haben daher eine sehr begrenzte Lebensdauer, darüber hinaus bieten diese Systeme aufgrund der wachsenden Größe der aufgehängten Geräte nicht mehr die notwendige Sicherheit.
Diese Systeme sind entweder günstig in der Herstellung, fordern dafür vom Landwirt großen Aufwand an mühsamer Handarbeit, um die Umstellung von Bewegungsfreiheit in Bewegungsstarrheit der Unterlenker bzw. umgekehrt zu vollziehen, oder sind teuer in der Anschaffung und bringen jedoch nicht die erwünschten Erwartungen, wie Standfestigkeit, Sicherheit und Komfort.
Darüber hinaus sind hydraulische bzw. hydromechanische Vorrichtungen bekannt, siehe österreichische Patentschrift AT 27 27 21, oder deutsche Offenlegungsschriften wie DE 31 29 537 A1 oder noch DE 195 37 555 A1, die es vorsehen, eine Seitenstabilisierung der Unterlenker mittels hydraulischer Kraft bzw. Hydraulikzylinder zu ermöglichen.
Die meisten bekannten Systeme haben sich bisher aus Gründen ihrer Komplexität und somit ihres Herstellungspreisniveaus oder aufgrund ihrer Standfestigkeit im Markt nicht durchsetzen können. Bei hydromechanischer Vorrichtung, wie in Offenlegungsschrift DE 195 37 555 A1, ist eine mechanische Einstellung bei jedem Ankuppeln eines neuen Arbeitsgerätes unabdingbar, um seitliche Bewegungsfreiheit zu verhindern bzw. Spielfreiheit zu gewähren. Diese mechanische Einsstellung ist besonders bei modernen Schleppern sehr mühsam, da der Platzraum sehr begrenzt ist. Die zuletzt genannten Vorrichtungen mögen in der Theorie realisierbar sein, finden jedoch aufgrund Ihrer technischen Ausführung sowie Einbauabmessungen nicht bei jedem Schleppertyp den notwendigen Einbauraum, vor allem bei den meisten Schleppern der neuen Generation, bei denen Geometrie und Kinematik der 3- Punktaufhängung sehr kompakt ausgeführt ist.
Alle o. g. Nachteile der Standfestigkeit, der Sicherheit, der zu hohen Herstellungspreise sowie des Bedienungskomforts für den Anwender sind mit den hiermit genannten Patentansprüchen aufgehoben.
Aus der DE-OS 195 37 555 ist eine Vorrichtung zur Seitenstabilisierung von zwei Unterlenkern einer Geräteanbaueinrichtung an einem landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Schlepper bekannt, die zwei jeweils einem Unter­ lenker zugeordnete Seitenstreben umfaßt, welche jeweils einen einfach­ wirkenden Hydraulikzylinder sowie eine Teleskoplängenverstellung mit einem Führungsrohr und einer darin geführten Führungsstange aufweisen.
Die aus der DE-OS 195 37 555 bekannte Vorrichtung soll eine automatische Mittenzentrierung eines an einen Schlepper angekuppelten Gerätes beim Anheben der Geräteanbaueinrichtung bewirken. In dieser Mittenstellung soll die Geräteanbaueinrichtung mit dem angekuppelten Gerät stabilisiert bzw. festgestellt werden.
Damit diese automatische Mittenzentrierung erfolgen kann, ist es zwingend erforderlich, nach jedem Ankuppeln eines neuen Arbeitsgerätes die Teleskop­ längenverstellung mit der Gewindeverbindung und der Kontermutter manuell nachzustellen, um eine seitliche Bewegungsfreiheit zu verhindern, bzw. um eine Spielfreiheit erreichen zu können. Die spielfreie Einstellung der Geräteanbau­ einrichtung ist von entscheidender Bedeutung für die Lebensdauer der Stabilisierungsvorrichtung und für die Sicherheit des Schleppers bzw. des Benutzers. Insbesondere aufgrund der wachsenden Größe der ankuppelbaren Arbeitsgeräte führt eine spielbehaftete Einstellung der Seitenstabilisierungs­ vorrichtung zu einer erhöhten Belastung der Gelenkbolzen an beiden Enden der Seitenstreben sowie einer erhöhten Belastung der Unterlenker. Abgesehen davon, dass diese hohe mechanische Belastung auf Dauer zum Bruch der Bolzen führen kann, ist die Sicherheit des Schleppers mit einem angehobenen Gerät, insbesondere bei schneller Fahrt, aufgrund eines möglichen Hin- und Herschlagens des angebauten Gerätes nicht gewährleistet. Die Trägheitskräfte der angehobenen Geräte stellen daher schon bei einem geringen Bolzenspiel an der Aufhängung der Seitenstreben ein erhebliches Unfallrisiko dar.
Um die Lebensdauer der Seitenstabilisierungsvorrichtung zu erhöhen und die Sicherheit für den Schlepper und den Anwender zu gewährleisten, ist daher eine spielfreie Einstellung von sehr großer Bedeutung. Diese manuelle Ein­ stellung ist jedoch bei modernen Schleppern aufgrund der beengten Einbau­ verhältnisse oft sehr mühsam. Aufgrund dieses geringen Bedienungskomforts besteht die Gefahr, dass der Benutzer die manuelle spielfreie Einstellung nicht nach jedem Gerätewechsel vornimmt, so dass die zuvor genannten Gefahren bestehen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Seitenstabilisierung der beiden Unterlenker einer Geräteanbaueinrichtung an einem Schlepper bereitzustellen, die automatisch eine spielfreie Stabilisierung der Unterlenker mit einem angebauten Gerät in mittenzentrierter Lage ermöglicht, so dass keine manuell vorzunehmenden mechanischen Einstell­ arbeiten erforderlich sind und somit ein besonders hoher Bedienungskomfort erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 gelöst. Wesentlich ist dabei, dass ein Hydraulikzylinder als zweistufiger Teleskopzylinder ausgebildet ist und dass der Hub der zweiten bzw. inneren Stufe des Teleskopzylinders durch die Führungsstange als externem Anschlag begrenzbar ist.
Bei einer derartigen Vorrichtung füllen sich die beiden hydraulischen Zylinder bei Druckbeaufschlagung mit Hydrauliköl, und zwar zunächst jeweils bis zu den Anschlägen ihrer Hauptstufe (erste bzw. einzige Stufe). In einem zweiten Schritt füllt sich danach das etwas kleinere Volumen der zweiten Stufe des zwei­ stufigen Teleskopzylinders, wobei sich der Kolben der zweiten Stufe solange bewegt, bis er durch einen mittelbaren oder unmittelbaren mechanischen Kontakt mit der zugehörigen Führungsstange begrenzt wird. Hierbei werden ggf. vorhandene Abnutzungsspiele der jeweiligen Aufhängungsbolzen in jedem Falle ausgeglichen, da der Kolben der zweiten Stufe des Teleskopzylinders den durch das mögliche Spiel der Bolzen auftretenden Zusatzweg leicht nachstellen kann.
Auf diese Weise kann eine spielfreie Einstellung der Seitenstabilisierungs­ vorrichtung auch ohne manuelle Justierungsarbeiten erreicht werden. Hierdurch wird nicht nur der Anwendungskomfort, sondern auch die Sicherheit des Schleppers und des Anwenders erhöht.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Zwecke der Erfindung
  • a) Es wurde besonderen Wert auf Sicherheit und Bedienungskomfort für den Anwender gelegt, d. h. jedes neu anzukuppelnde Gerät sollte ohne notwendige mechanische Voreinstellung (mit Aussteigen und Handanlegen des Anwenders verbunden), selbst bei grobem Wechsel zwischen Arbeitsgeräten abweichender Breitenmaße aufzunehmen sein und sofort während des Hebevorgangs des Gerätes automatisch sich in zentrierter Lage zur Schlepperlängsachse hinbewegen und sich spielfrei stabilisieren, bzw. hydraulisch verriegeln.
    Aufgrund dieser rein automatischen spielfreien Verriegelung kann ein Gerätewechsel selbst von einem nichtaufgeklärten Benutzer vorgenommen werden, ohne daß die optimalen Fahreigenschaften des Schleppers davon beeinträchtigt werden.
  • b) Die Vorrichtung sollte sich in zwei Betriebszuständen automatisch und/oder vom Fahrersitz aus per Knopfdruck schalten lassen:
    • A) Spielfreie Verriegelung der Unterlenker und somit des Gerätes in zentrierter Lage nach erfolgter automatischer Bewegung derselben aus jeder beliebigen Seitenstellung.
    • B) Nach Druckentlastung des Systems, je nach Wunsch des Anwenders automatisch oder per Knopfdruck, eine maximale seitliche Bewegungs­ freiheit der Unterlenker und somit des Arbeitsgerätes bis kurz vor den Hinterrädern des Schleppers ermöglichen.
Beide vorgenannten Betriebszustände sind die vom Anwender landwirt­ schaftlicher Geräte meist gewünschten Zustände:
Zu A
Die tragenden Arbeitsgeräte werden immer größer, dazu können die Schlepper immer schneller fahren, so daß die Schwungkraft der getragenen Geräte schon bei geringem Bolzenspiel an der Aufhängung zu einer drohenden Unfallgefahr für den Anwender werden kann.
Die automatische Stabilisierung in zentrierter Lage sorgt dazu für die optimale Stellung für den Fahrbetrieb im Straßenverkehr.
Zu B
Im Zugbetrieb pendeln die meisten Ackerbaugeräte frei hinter dem Schlepper her, gewünscht ist dabei die maximal mögliche seitliche Bewegungsfreiheit (bis kurz vor den Hinterrädern). Dabei befindet sich die Hubhydraulik in der Regel im drucklosen Zustand. Zudem wird beim Pflügen diese Seitenbeweglichkeit (Freigang) bis zu einer bestimmten Arbeitshöhe gefordert, d. h. in diesem Fall in Verbindung mit dem Hebevorgang der Hubhydraulik. Das 3/2-Magnetventil und der Höhenpositionssensor ermöglichen die Kontrolle letztgenannten Betriebszustandes.
  • a) Die Erfindung sollte aus Produkten bestehen, die einerseits aus standardisierten und/oder genormten Einzelteilen und Materialien bestehen und andererseits durch einfache Produktionsprozesse herzustellen sind, um den Kostenvorteil für den Anwender zu ermöglichen, was bei der Entwicklung dieser Vorrichtung berücksichtigt wurde.
  • b) Zudem sollte die Vorrichtung aus einer begrenztes Anzahl an einfachen Produkten bestehen, um die Wartungsfreundlichkeit für den Anwender zu garantieren. Diesem Vorhaben ist die Erfindung ebenfalls gerecht geworden.
  • c) Die Konstruktion der Hydraulikzylinder (später hydraulische Stabilisatoren genannt) sollte ihren Einbau möglichst in allen bekannten Schleppertypen ermöglichen unter Verwendung der in der Regel vorhandenen Anlenkpunkte und Befestigungsbohrungen, um eine gewerbliche Anwendung uneingeschränkt zu erlauben. Die kompakte Bauweise der Erfindung hat zu diesem Ziel geführt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen.
Es zeigt:
Fig. 1 Schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Aufsicht,
Fig. 2 Schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Seitenansicht,
Fig. 3 Schnittdarstellung einer ersten Vorrichtungsvariante unter Druckbeaufschlagung,
Fig. 4 Schnittdarstellung der Ausführungsvariante aus Fig. 3 im drucklosen Zustand,
Fig. 5 Schnittdarstellung einer zweiten Ausführungsvariante unter Druckbeaufschlagung, und
Fig. 6 Schnittdarstellung der Ausführungsvariante nach Fig. 5 im drucklosen Zustand.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung zur Seitenstabilisierung der beiden Unterlenker 8 einer Geräteanbaueinrichtung ist am Heck eines landwirtschaft­ lichen Schleppers angeordnet. Derartige Geräteanbaueinrichtungen sind in Geometrie und Kinematik als sogenannte Dreipunktaufhängung allgemein bekannt. Zur Seitenstabilisierung ist jedem Unterlenker 8 eine Seitenstrebe 9 zugeordnet, die jeweils einen Hydraulikzylinder 11 bzw. 12 sowie eine Teles­ koplängenverstellung 10 mit einem Rohr 1 und einer darin geführten Führungs­ stange 2 aufweist.
Bei einer Pendelbewegung P der Unterlenker 8 bzw. eines angebauten Gerätes verkürzt sich jeweils eine Seitenstrebe 9, während sich die dem anderen Unterlenker 8 zugeordnete Seitenstrebe 9 verlängert. In Fig. 1 ist in durchge­ zogenen Linien eine mittig zentrierte Lage M der Geräteanbaueinrichtung dargestellt, die bei Druckbeaufschlagung der beiden Hydraulikzylinder 11, 12 verriegelt werden kann. In den dünn punktierten Linien sind die beiden maximal ausgelenkten Seitenpositionen S der Geräteanbaueinrichtung dargestellt, aus deren Differenz sich der maximal mögliche Pendelweg P ergibt.
Der Hydraulikzylinder 11 ist erfindungsgemäß als zweistufiger Teleskopzylinder ausgebildet, wobei der Hub der zweiten, inneren Stufe des Teleskopzylinders 11 durch die Führungsstange 2 als externem Anschlag E begrenzbar ist.
Funktionsbeschreibung der Vorrichtung: (siehe auch Fig. 1 und Fig. 2)
  • a) Es wird lediglich auf den Hydraulikdruck bzw. -durchfluß aus der Hubhydraulik als Energiequelle zurückgegriffen (siehe Fig. 2).
  • b) Es werden zwei einfachwirkende Hydraulikdruckzylinder 11 und 12 (Fig. 1 und 2), nachfolgend hydraulische Stabilisatoren genannt, eingesetzt, die in ihrer Konzeption verschieden sind:
    • - Ein einfachwirkender auf Druck beaufschlagter zweistufiger Teleskopzylinder 11, der in der ersten Stufe als Plunger- (Fig. 3 - erster Zylinder 11) oder Druckzylinder (Fig. 5 - erster Zylinder 11) mit frei beweglicher innengeführter Führungsstange 2 ausgeführt wird.
    • - Ein einfachwirkender auf Druck beaufschlagter einstufiger Plunger - (Fig. 3 - zweiter Zylinder 12) oder Druckzylinder (Fig. 5 - zweiter Zylinder 12) mit frei beweglicher innengeführter Führungsstange 2, die auf Wunsch mit einer Längenverstellung 18 mittels Gewinde 19 und Kontermutter 20 versehen werden kann.
Bemerkung: Die Plungervariante findet bei den meisten Schleppern Anwendung; die Druckzylindervariante wird für Schlepper der oberen Leistungskategorie gewählt, um eine größere Seitenkraft zu erreichen, wobei jedoch die wesentlichen Einzelteile des Zylinders, wie Kolbenstange, Führungsstange, Rückholfeder und Befestigungen von der Plungerversion beibehalten werden, um den Wirtschaftlichkeitseffekt zu erzeugen.
  • a) Beide hydraulischen Stabilisatoren 11, 12 sind mit einer gemeinsamen Druckleitung verbunden.
  • b) Ihre Versorgung wird von einem einigen Magnetventil 15 (Fig. 2) gesteuert, vom Typ 3/2, d. h. drei Anschlüsse und zwei Schaltstellungen.
  • c) Zu diesem Magnetventil 15 führen außerdem zwei weitere Leitungen, die der zuvor genannten Hubhydraulik als Energiequelle, eine weitere als drucklose Leitung zum Hydrauliktank des Schleppers.
  • d) Das vorgenannte Magnetventil 15 hat lediglich zwei Schaltstellungen:
    • A) Verbindung zwischen Hubhydraulik und hydraulischen Stabilisatoren 11, 12 herstellen, gleichzeitig Rücklauf zum Tank vollständig sperren:
      Betriebszustand A; siehe Fig. 3, bzw. Fig. 5.
    • B) Verbindung zwischen hydraulischen Stabilisatoren 11, 12 und Tank herstellen, gleichzeitig Druckleitung der Hubhydraulik vollständig sperren:
      Betriebszustand B, siehe Fig. 4, bzw. Fig. 6.
  • e) Eine Schaltbox 4 (Fig. 2) mit elektrischem Schaltknopf sorgt für die Auswahl zwischen drei Schaltstellungen:
    • 1. Stellung: Betriebszustand A, bei dem das Magnetventil 15 stromlos geschaltet ist.
    • 2. Stellung: Sogenannte "Pflugstellung", bei der das Magnetventil 15 während des Pflügers mit Strom versorgt wird (= Betriebszustand B). Ab gewünschter voreingestellter Arbeitshöhe unterbricht der Höhensensor die Stromversorgung automatisch, so daß das Magnetventil 15 den Betriebszustand A selbstständig wieder einstellt.
    • 3. Stellung: Diese Stellung ermöglicht die manuelle Schaltung im Betriebszustand B und kann bei Bedarf vom Anwender zur manuellen Seitenverstellung der Unterlenker 8 benutzt werden.
Das zwischen Hubhydraulik und Magnetventil 15 geschaltete verstellbare Drosselventil 5 (Fig. 2) soll zudem für die Begrenzung der Geschwindigkeit der Unterlenker-Seitenbewegung nach der Schaltung in zentrierter Lage (Betriebszustand A) sorgen, um abrupte und schlagfreie Bewegung zu garantieren (insbesondere beim Betrieb mit einem schweren Arbeitsgerät, dadurch hoher Hydraulikdruck in der Hubhydraulik und gleichzeitig enorme Schwungkräfte der Maschine!)
  • a) Der Höhensensor 6 (Fig. 2), falls dieser bei dem Schleppertyp noch nicht vorhanden bzw. serienmäßig integriert ist, läßt sich am besten über einen der zwei Schwenkhubarme einbauen. Die Einstellung der gewünschten Umschalthöhe läßt sich vom Schleppersitz aus vornehmen. Dieser Höhensensor 6 findet in der Regel lediglich beim Pflügen Anwendung.
Der Ein- und Abbau dieses Sensors 6 läßt sich sehr leicht vornehmen, einschließlich Schnell-Steckverbinder für die Stromversorgung, damit dieser vom Anwender speziell zur Pflugsaison ein- bzw. ausgebaut werden kann.
Funktionsbeschreibung der hydraulischen Stabilisatoren und ihre technische Merkmale Betriebszustand A
In diesem vom Magnetventil 15 geschalteten Zustand füllen sich beide hydraulischen Stabilisatoren 11, 12 mit Hydrauliköl auf, und zwar jeweils bis zu den Anschlägen E ihrer Hauptstufe.
Dies ist zuerst einmal die erste Voraussetzung für eine hydraulische Verriegelung des Systems. Im gleichen Zug füllt sich dann das etwas kleinere Volumen der zweiten Stufe des erstgenannten hydraulischen Stabilisators 11. Der somit beaufschlagte Kolben 3 bewegt sich bis zum externen Anschlag E, d. h. solange, bis der mechanische Kontakt zwischen den Führungsteilen untereinander, sowie mit dem Unterlenker 8, wiederum diese mittels ihrer kugelgelenkigen Aufnahme mit der Aufhängung des Arbeitsgerätes, erreicht ist.
Die Abnutzungsspiele der jeweiligen Aufhängungsbolzen werden somit in jedem Falle gedeckt, da der Kolben 3 der vorgenannten zweiten Stufe mit einem ausreichenden Hubweg versehen ist. Ein Hydraulikölaustausch zwischen den zwei hydraulischen Stabilisatoren 11, 12 ist in diesem Zustand ausgeschlossen, so daß das gehobene Arbeitsgerät sich in zentrierter Lage M zur Schlepperlängsachse 14 stabilisiert bzw. hydraulisch verriegelt befindet.
Betriebszustand B
In diesem vom Magnetventil 15 geschalteten Zustand oder im einfachen drucklosen Zustand der Hubhydraulik können sich beide hydraulischen Stabilisatoren 11, 12 unter den äußeren Druckbelastungen drucklos einfahren lassen. Aufgrund ihrer Viereck-Verbindung über den Unterlenker 8 mit dem Arbeitsgerät drückt die Führungsstange 2 des einen Stabilisators seine jeweilige Kolbenstange bis zum inneren Anschlag, während die Führungsstange 2 des zweiten hydraulischen Stabilisators sich frei nach außen ziehen läßt und umgekehrt.
Die hydraulischen Stabilisatoren 11, 12 sind so konstruiert, daß ihr Anschlag im eingefahrenen Zustand gleichzeitig für die Pendelwegbegrenzung (Freigangbegrenzung) jeweils kurz vor dem Schlepperhinterrad 13 sorgt.
Beide hydraulischen Stabilisatoren 11, 12 sind mit einer Rückholfeder 7 (Fig. 2) versehen, deren Funktion lediglich bei Benutzung des Schleppers ohne Arbeitsgerät bzw. ohne Ackerschiene zur Geltung kommt. In diesem Fall wären die Unterlenker 8 unkontrolliert beweglich. Die Federn 7 haben die Funktion, die Unterlenker 8 auf Zug mit den Stabilisatoren 11, 12 zu halten.
Aufgrund des sehr begrenzten Einbauraumes in und um die hydraulischen Stabilisatoren 11, 12 und deren Unterlenker 8, wurde als bestmögliche Lage für die Aufhängung dieser Feder 7 die Position zwischen dem jeweiligem Hydraulikölanschluß 17 und Aufnahmebolzen 16 am Unterlenker 8 gewählt.
Technische Sondermerkmale der hydraulischen Stabilisatoren
  • a) Gegenüber konventionellen Plunger- oder Druckzylindern sind die hier beschriebenen hydraulischen Stabilisatoren 11, 12 mit einer Hohlkolbenstange 1 (Fig. 3 bis 6) versehen. Dadurch konnte im wesentlichen die besonders kompakte Bauweise der Zylinder 11, 12 erreicht werden.
    Bemerkung: Es wurde dabei Wert gelegt auf die standardmäßige Liefermöglichkeit solchen Hohlstangen-Materials.
  • b) Die Führungsstangen 2 erhalten eine carbonitrierte Oberflächen­ behandlung, so daß ihre jeweilige Führung in den Kolbenstangen 1 sich problemlos darstellt.
  • c) Die zweite Stufe des zweistufigen Teleskopzylinders 11 (erstgenannter hydraulischer Stabilisator 11) besteht aus einem "Schwimmkolben" 3 (Fig. 3 bis 6), der die Führungsstange 2 unter Druck hält und die spielfreie hydraulische Verriegelung bzw. Stabilisierung der Unterlenker 8 vollzieht,
  • d) die Führungsstange 2 des zweiten Zylinders 12 kann entweder direkt mit der Unterlenkeraufnahme verbunden werden, oder mittels eines Gewindes 19 und Kontermutter 20. Dies hat den Vorteil, daß der Anwender z. B. eine Feineinstellung abweichend der automatisch hergestellten Lage vornehmen kann.
Diese Verstellmöglichkeit beeinflußt jedoch nicht die Funktionsfähigkeit der hier beschriebenen Vorrichtung.

Claims (9)

1. Vorrichtung zur Seitenstabilisierung von zwei Unterlenkern (8) einer Geräteanbaueinrichtung an einem landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Schlepper, umfassend zwei jeweils einem Unterlenker (8) zugeordnete Seitenstreben (9), die jeweils einen einfachwirkenden Hydraulikzylinder (11, 12) sowie eine Teleskoplängenverstellung (10) mit einem Führungsrohr (1) und einer darin geführten Führungsstange (2) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hydraulikzylinder (11) als zweistufiger Teleskopzylinder ausgebildet ist, und daß der Hub der zweiten, inneren Stufe des Teleskopzylinders (11) durch die Führungsstange (2) als externem Anschlag (E) begrenzbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste bzw. äußere Stufe als Plungerzylinder oder als Druckzylinder ausgeführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stufe des Teleskopzylinders (11) durch einen flachen Schwimmkolben (3) gebildet ist, der innerhalb der ersten Stufe verschiebbar gelagert ist, wobei die erste Stufe an ihrem äußeren Ende eine Öffnung aufweist, die durch den Schwimmkolben (3) abgedichtet ist und durch die hindurch die Führungsstange (2) gegen den Schwimmkolben (3) in Anschlag (E) bringbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (1) durch den Kolben des Hydraulikzylinders (12) bzw. durch die erste Stufe des Teleskopzylinders (11) gebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreben (9) jeweils eine Rückholfeder (7) umfassen, die die Führungsstange (2) in Richtung des Hydraulikzylinders (11, 12) beansprucht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückholfeder (7) zwischen dem Hydraulikölanschluß (17) des Hydraulikzylinders (11, 12) und dem Befestigungsbolzen (16) zur Befestigung der Seitenstrebe (9) am Unterlenker (8) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hydraulikzylinder (11, 12) über eine gemeinsame Druckleitung (D) mit einer gemeinsamen Druckquelle verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinheit (4) vorgesehen ist, durch die die Hydraulikzylinder (11, 12) in Abhängigkeit von der Höhe der Unterlenker (8) mit Druck beaufschlagbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit ein 3/2-Magnetventil (15) umfaßt.
DE19737318A 1997-08-28 1997-08-28 Vorrichtung zur automatischen Stabilisierung von zwei Unterlenkern einer Geräteanbaueinrichtung an einem landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Schlepper Expired - Fee Related DE19737318C2 (de)

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DE19758670A DE19758670C2 (de) 1997-08-28 1997-08-28 Vorrichtung zur Seitenstabilisierung von zwei Unterlenkern einer Geräteanbaueinrichtung an einem Schlepper in besonders kompakter Bauweise
DE19737318A DE19737318C2 (de) 1997-08-28 1997-08-28 Vorrichtung zur automatischen Stabilisierung von zwei Unterlenkern einer Geräteanbaueinrichtung an einem landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Schlepper
DE19743855A DE19743855A1 (de) 1997-08-28 1997-10-04 Vorrichtung zur automatischen Stabilisierung bei der Unterlenker einer Geräteanbauvorrichtung an einem landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Schlepper. Diese Stabilisierung erfolgt vollhydraulisch und garantiert die spielfreie Positionierung der Unterlenker in zentrierter Lage zur Schlepperlängsachse. Im drucklosen Zustand ermöglicht diese Vorrichtung den maximal möglichen Freigang der Unterlenker, d.h. bis kurz vor dem jeweiligen Hinterrad des Schleppers
EP98440189A EP0904680A1 (de) 1997-08-28 1998-08-28 Automatische Unterdrehlenkerstabilisationsvorrichtung für Kupplungsvorrichtung zwischen Gerät und Forst- oder Landwirtschaftlichem Schlepper

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Publications (2)

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