DE19737300A1 - Trainingsgerät - Google Patents
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- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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Description
Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät in Art eines me
chanisches Pferdes.
Trainingsgeräte in Art von mechanischen Pferden sind zur Be
wegungsgewöhnung für Jockeys bekannt, wobei der Rumpf des
Pferdes über einen Exzenter eine Bewegung in Art einer El
lipse vollführt, so daß der Sattel in Längsrichtung hin-
und herbewegt wird. Ferner gibt es die sogenannten Bullen
reiter. Das sind Geräte, die ebenfalls über Exzenter ge
steuert sind und unkontrollierte Bewegungen ausführen, die
den Reiter möglichst bald abwerfen sollen.
Ferner sind schon reine Therapiegeräte in Form von mecha
nischen Pferden bekannt geworden, wobei der Pferderumpf
über Schwingerregungseinrichtungen in unkontrollierte Vi
brationen versetzt wird, die positive Erregungseffekte auf
das Zentralnervensystem ausüben sowie eine günstige Wir
kung auf das Muskelsystem.
Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht in der
Entwicklung eines mechanischen Pferdes, das die Bewegungs
arten eines lebenden Pferdes, nämlich Gang, Trab und Ga
lopp simuliert und als Schulpferd anstelle eines lebenden
Pferdes eingesetzt werden kann, also um mit Reitschülern
die Sitzhaltung zu üben und Sicherheit bei verschiedenen
Bewegungsarten zu vermitteln.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 enthaltenen Merkmale
gelöst. Um die Gangarten zu simulieren, wird der Rumpf des
Pferdes senkrecht zur Rückenlängsachse in eine Kreisbogen
schwenkung versetzt und/oder nahe dem hinteren Ende des
Rumpfes abwechselnd Stößen rechts und links ausgesetzt. Es
wird dabei eine kreisbogenförmige Schwenkung durch die
verschiedensten mechanischen Konstruktionen hervorgerufen
und auf eine Welle ausgeübt, die kugelgelagert in ein
Tragteil eingreift, das sich mit seinem entgegensetzten
Ende auf zwei Dämpfern (Silenten) abstützt, wobei das Trag
teil direkt oder indirekt mit dem Pferderumpf verbunden
ist. Die Antriebsmittel für diese genannte Welle sind im
einzelnen in der Beschreibung erläutert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden an Hand dieser beschrieben.
Dabei zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht des mechanischen Pferdes gemäß
Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Antriebsvorrich
tung für den Pferderumpf,
Fig. 3 eine um 180° gedrehte Ansicht der Fig. 2,
Fig. 4 die die Schwingungsbewegung auf den Pferderumpf
vermittelnden Konstruktion,
Fig. 5-8 diverse Modifikationen der Antriebsvorrichtung,
Fig. 9 den Antrieb für die Gangart Galopp,
Fig. 10-12 verschiedene andere Konstruktionen entsprechend
der Fig. 9.
In Fig. 1 ist die Seitenansicht des mechanischen Schul
pferdes 1 gezeigt, das einen simulierten Pferderumpf 2 mit
Sattel 3 und Steigbügel 4 aufweist. In dem Untergestell 5
des Pferdes 1 befinden sich die Schwingerregungsein
richtungen, die durch Verkleidungsplatten 6 geschützt sind.
Die Rollen 7 dienen zum Transport des Pferdes. Die Welle 9,
deren Antrieb später noch beschrieben wird, greift über
Kugellager in das Tragteil 8 ein und überträgt die Bewe
gungen auf den Pferderumpf 2.
Die Fig. 2 und 3 zeigen in perspektivischer Darstellung die
bevorzugte Antriebsvorrichtung 11 zum Erhalt einer kreis
bogenförmigen Schwingung senkrecht zur Rückenlängsachse des
Pferdes. Das Gestänge zur Halterung der Antriebsvorrichtung
(11) besteht aus den senkrechtverlaufenden Stangen 12, die
über die Querstrebe 13 verbunden sind. Zur Befestigung des
Zentralblockes 14 dienen die Querstangen 15, 16. Der An
trieb der Vorrichtung 11 erfolgt über den Motor 17 und das
Getriebe 18. Die Getriebewelle 19 durchsetzt kugelgelagert
den Zentralblock 14 und ist mit einem Exzenter 21 über
einen Zapfen 22 verbunden. Dieser Zapfen 22 greift in ein
Langloch 23 eines Führungshebels 24, der bei 25 an dem
Zentralblock 14 angelenkt ist und um den Anlenkpunkt 25
schwenkt. Oberhalb des Langloches 23 befindet sich in dem
Führungshebel 24 ein weiteres Langloch 26, in das ein an
dem einen Ende des Kraftübertragungshebels 27 angeordneter
kugelgelagerter Zapfen 28 eingreift. Am anderen Ende des
Kraftübertragungshebels 27 befindet sich eine Welle 29, die
den Zentralblock 14 kugelgelagert durchsetzt und mit einem
Überwurf 31 über Schrauben 34 fest verbunden ist. Der
Überwurf 31 trägt ein Gelenklager 33 mit einer Lagerkugel
im Auge 34, das die Welle 9 lagert, die mit ihrem freien
Ende in das Tragteil 8 hineinragt, worin sie zweifach bei
35 und 36 kugelgelagert ist. Durch die Kugellagerung der
Welle 9 wird diese nicht gedreht, sondern nur geschwenkt
und überträgt die Schwenkbewegung auf das Tragteil 8 und
damit auf den Pferderumpf 2 über das Aufnahmeteil 41.
Die Wirkungsweise der Antriebsvorrichtung ist die folgende.
Der Motor 17 treibt über das Getriebe 18 den Exzenter 21
an, durch dessen Kreisbewegung eine Schwenkung des Füh
rungsteiles 24 um den Anlenkpunkt 25 hervorgerufen wird.
Diese Kreisbogenschwenkung vermittelt, daß der Zapfen 28
sich im Langloch 26 rauf- und runterbewegt und die dadurch
hervorgerufene Schwenkung auf den Kraftübertragungshebel 27
überträgt, der die Schwenkbewegung vergrößert, so daß die
Motorleistung gering gehalten werden kann. An dem dem
Zapfen 28 gegenüberliegenden Ende des
Hebels 27 greife die Welle 29 ein, die die Schwenkung über
das Gelenklager 23 und das Auge 34 und damit auf die darin
gelagerte Welle 9 des Tragteiles 8 überträgt. Das Tragteil
8 ist über Querstreben 37 und die Aufnahmeplatte 41 mit dem
Rumpf 2 des mechanischen Pferdes verbunden, wie aus Fig. 4
ersichtlich ist. Das von dem Gelenklager 23 abgewandte Ende
des Tragteils 8 ruht auf zwei Silenten 38 (Gummi-Metall-
Dämpfer) , die sich am Untergestell 5 des Schulpferdes ab
stützen. Bei der Konstruktion liegen Querstreben 37 auf den
Silenten auf, die mit dem Tragteil 8 bei 39 verschraubt
sind. Die Silente 38 dienen als Gegenlager zu dem Gelenk
lager 33, das kreisbogenförmig schwenkt und bildet mit
diesem eine Drei-Punkt-Auflage für das Tragteil 8 und damit
über die Aufnahmeplatte 41 für den Pferdrumpf 2, was zur
Folge hat, daß außer der Vertikal- und Querbewegung durch
den Kreisbogen auch noch eine solche in Längsrichtung er
folgt, so daß die Schwingung des Pferderückes dreidimen
sional ist und je nach Geschwindigkeit des Antriebes die
Bewegungsarten Gang und Trab des Pferdes simuliert werden.
Auf diese Weise kann das mechanische Pferd als Schulpferd
für Kinder und Erwachsene eingesetzt und die lebenden Pferde
geschont werden. Ein Abwurf der Reitschüler durch eine
unvorhergesehen Bewegung des Pferdes oder dessen mißver
standene Reaktionen der Schüler werden ebenfalls vermieden.
Alternative Vorrichtungen zur Erlangung der Kreisbogenbe
wegung des Pferderumpfes werden an Hand der Fig. 5-8 er
läutert. So stellt Fig. 5 eine Lösung mittels Gabeln 40
dar, die beidseitig des Zentralblocks 14 angeordnet sind.
Anstelle des Kraftübertragungshebels 27, der um die Welle
29 schwenkt, wird am Führungshebel 24, der ohne das Lang
loch 26 ausgebildet ist, ein Bolzen vorgesehen, der in ein
aufgestecktes Kugellager zwischen den Gabelschenkeln 42
läuft und diese schwenkt. Die Schwenkung der vorderen Gabel
42 wird über die Welle 43 auf die andere jenseits des
Zentralblocks 14 gelagerte Gabel 40 übertragen, die in ein
Kugellager zwischen den Gabelschenkeln 42 aufweist. Dieses
Kugellager wird auf die Kurvenscheibe gezwungen. In das
Kugellager 30 greift die Welle 9 des Tragteiles ein.
In Fig. 6 ist eine weitere Modifikation gezeigt, bei der
ein Seilzug 45 eine Kette oder ein Zahnriemen über zwei
Räder 46 und 47 läuft, von denen das Rad 46 angetrieben
ist. Dieser Antrieb zwingt ein Kugellager 48 in eine Be
wegung entsprechend dem Kreisbogen 49, wobei die Welle 9 in
das Kugellager 48 eingreift, so daß die Kreisbogenbewegung
auf das Tragteil 8 übertragen wird. Als Motor des Antriebs
wird dabei ein Schrittmotor verwendet oder aber ein Motor,
der die Bewegung nach einer vorgebenen Wegstrecke bzw. Win
kel umgekehrt.
In Fig. 7 wird ebenfalls ein Schrittmotor eingesetzt der
das auf die Zahnstange 51 wirkende Zahnrad 52 antreibt. Die
Zahnstange 51 trägt eine Kurvenscheibe 53, die das Kugel
lager 54 bei Hin- und Herbewegung der Zahnstange 51 führt.
In das Kugellager 54 greift die Welle 9 des Tragteiles ein,
wie es bereits beschrieben wurde.
Ein Zahnsegment 55 ist Gegenstand der Fig. 8. Diese wird
von einem Zahnrad 56 angetrieben, das mit einem Schritt
motor angetrieben ist. Die Zahnstange 55 führt das Kugel
lager 57, in das die Welle 9 eingreift, die über das
Tragteil 8 die Bewegung des Pferderumpfes vermittelt.
Damit sind verschiedene Modifikationen von Gang und Trab
simulierenden Bewegungen des Pferderumpfes beschrieben.
Die Fig. 9 und 11 zeigen Vorrichtungen auf, die zusätzlich
zu den Vorrichtungen für die dreidimensional simulierten
Bewegungsarten von Gang und Trab auch den Galopp simulie
ren. Der Galopp wird durch Stöße oder Hübe auf das hintere
Ende des Pferderumpfes simuliert. Es wird deshalb eine
Vorrichtung bzw. Zusatzvorrichtung vorgeschlagen, die Stöße
auf den hinteren Pferderumpf abwechselnd Stöße bzw. Hübe
auf die linke und rechte Seite des Rumpfes 2 auszuüben.
Gem. Fig. 9 werden zwei gegenüberliegend angeordnete Zahn
stangen 57 und 58 vorgeschlagen, die über ein schrittmo
torgesteuertes Antriebszahnrad abwechselnd gehoben und ge
senkt werden. Die Zahnstangen 57 und 58 sind mit ihren
oberen Enden über nicht dargestellte Gelenkflansche, Kreuz
gelenke oder dergl. mit der Aufnahmeplatte 41 bzw. dem
Pferderumpf verbunden, um abwechselnd Stöße auf die hintere
linke oder rechte Seite des Pferderumpfes auszuüben. Die
Führung rechts und links der Zahnstangen wird von Kugel
lagern 61 übernommen.
In Fig. 10 ist eine Vorrichtung gezeigt, bei der über ein
von einem Schrittmotor angetriebenes Zahnrad ein Seilzug
64, ein Zahnriemen oder eine Kette angetrieben wird. Die
Enden des Übertragungsmittels, hier eines Seilzuges sind
mit je einem Schlitten 65 verbunden, der auf der Führungs
stange 62 bzw. 63 auf und ab verschiebbar ist. Diese
Schlitten 65 sind über ein Gestänge mit der Aufnahmeplatte
41 oder dem Pferderumpf 2 verbunden.
In Fig. 11 werden die Stangen 66 bzw. 67 pneumatisch oder
hydraulisch in die Höhe gestoßen oder entlastet. Die Be
tätigung kann zum Beispiel über eine ihre Drehrichtung per
iodisch wechselnde Zahnradpumpe 68 erfolgen.
Ein weiterer Vorschlag ist in Fig. 12 dargestellt. Dabei
ist eine Wippe 69 herangezogen, die azentrisch um eine
Achse 70 schwenkt. Im gleichen Abstand von Achse 70 sind
Stangen 71 und 72 derart angelenkt, daß sie unabhängig von
der Stellung der Wippe vertikal ausgerichtet sind. Der An
trieb erfolgt über einen Exzenter 73, der in in ein
Langloch 74 eingreift und von einem Schrittmotor angetrie
ben wird.
Die Erfindung zeigt somit ein mechanisches Pferd, das zu
Trainingszwecken und auch zu Therapiezwecken einsetzbar ist
und die Bewegungarten des lebenden Pferdes, nämlich Gang,
Trab und Galopp simuliert.
Claims (14)
1. Trainingsgerät in Art in eines mechanischen Pferdes,
dessen Rumpf als Schwingungsauflage dient und mit einem
Sattel belegt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rumpf (2) des Pferdes eine Kreisbogenschwenkung
senkrecht zur Rückenlängsachse und/oder Hübe rechts und
links nahe dem Rumpfende ausführt.
2. Gerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine eine Kreisbogenschwenkung ausführende gelager
te Welle (9) in einen Tragteil (8) über zwei Kugellager
(35 und 36) eingreift, das sich mit seinem entgegenge
setzten Ende auf zwei Dämpfern (Silenten) (38) abstützt,
wobei das Tragteil (8) direkt oder indirekt mit dem
Pferderumpf (2) verbunden ist.
3. Gerät nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine Antriebsvorrichtung (11) aus einem Motor (17) mit
einem Getriebe (18), dessen Welle über einen Exzenter
(21) einen einseitig angelenkten Führungshebel (24)
schwenkt, der seinerseits über einen
Kraftübertragungshebel (27) ein Gelenklager (33)
schwenkt, in das die Welle (9) eingreift.
4. Gerät nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Welle (9) über ein Kugellager in dem Auge (34)
des Gelenklagers (33) gelagert ist und über zwei Kugel
lager (35, 36) in dem Tragteil (8).
5. Gerät nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungshebel (24) bei (25) an einem Zentral
block (14) eines Gestänges (6), das mit dem Untergestell
5 des Pferdes angeordnet ist, gelagert ist und der
Exzenter (17) über einen Zapfen (22) in ein Langloch
(23) des Führungshebels (24) eingreift.
6. Gerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungshebel (24) ein zweites Langloch (26)
über dem Langloch (23) aufweist, in das der Zapfen (28)
eines Kraftübertragungshebels (27) eingreift, der mit
seinem anderen Ende über eine den Zentralblock (14)
durchsetzende Welle (29) mit einem Gelenklager (33) in
Verbindung steht.
7. Gerät nach Anspruch 1
gekennzeichnet durch
beidseitig an dem Zentralblock (14) über eine Welle (43)
schwenkbar angeordnete Gabeln (42), von denen eine über
das Getriebe (18), den Exzenter (21), den Zapfen (22)
und einen Mitnehmerzapfen, der in das aufgesetzte
Kugellager (30) letztgenannter Gabel (40) eingreift, an
getrieben ist, während die andere Gabel (40) ein
zwischen dem Gabelschenkel befindliches Kugellager (30)
auf die Kurve (44) zwingt, wobei in dieses Kugellager
(30) die Welle (9) eingreift.
8. Gerät nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
zwei über ein Zahnrad (59) mittels eines Schrittmotors
angetriebene in Kugellagern (61) geführte Zahnstangen
(57, 58) , deren obere Enden über Gelenkflansche,
Kreuzgelenke oder dergleichen direkt oder indirekt über
die Aufnahmeplatte (41) an dem hinteren Ende des Rumpfes
(2) angreifen.
9. Gerät nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
einen über ein Antriebsrad (60) verlaufenden Seilzug
(64) Riemen oder Kette, dessen Enden mit je einem
Schlitten (65) verbunden sind, wobei jeder Schlitten auf
einer Führungsstange (62) bzw. (63) auf- und abwärts be
wegbar und mit je einem zu dem Pferderumpf oder der Auf
nahmeplatte (41) führenden Gestänge verbunden ist.
10. Gerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stangen (66, 67) hydraulisch oder pneumatisch
derart angetrieben sind, daß sie abwechselnd ausgefah
ren werden.
11. Gerät nach Anspruch 1
gekennzeichnet durch
eine Wippe (69) mit asymmetrischer Drehachse (70) und
einem an einem Ende der Wippe gelagerten Langloch (74),
in das ein angetriebener Exzenter (73) eingreift, sowie
symmetrisch zur Drehachse angeordneten stets vertikal
verlaufenden Stangen.
12. Gerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb über einen von einem Schrittmotor ge
steuerten Seilzug, Zahnriemen oder Kette erfolgt, der
ein Kugellager (48) auf eine Kreisbogenbewegung zwingt,
das die Welle 9 steuert.
13. Gerät nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
ein schrittmotorgetriebenes Zahnrad (52) , das über eine
Zahnstange (51) eine Kurvenscheibe (53) bewegt, die das
Kugellager (54) für die Welle (9) steuert.
14. Gerät nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
schrittmotorangetriebenes Zahnrad (56) , das ein Zahn
segment (55) antreibt, welches das Kugellager (57) für
die Welle (9) kreisbogenförmig hin- und herbewegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997137300 DE19737300A1 (de) | 1997-08-27 | 1997-08-27 | Trainingsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997137300 DE19737300A1 (de) | 1997-08-27 | 1997-08-27 | Trainingsgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19737300A1 true DE19737300A1 (de) | 1999-03-04 |
Family
ID=7840311
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997137300 Withdrawn DE19737300A1 (de) | 1997-08-27 | 1997-08-27 | Trainingsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19737300A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US10201727B2 (en) | 2001-03-30 | 2019-02-12 | Nautilus, Inc. | Exercise machine |
-
1997
- 1997-08-27 DE DE1997137300 patent/DE19737300A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US10201727B2 (en) | 2001-03-30 | 2019-02-12 | Nautilus, Inc. | Exercise machine |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |