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DE19737236A1 - Einspannvorrichtung für Sägeblätter - Google Patents

Einspannvorrichtung für Sägeblätter

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Publication number
DE19737236A1
DE19737236A1 DE1997137236 DE19737236A DE19737236A1 DE 19737236 A1 DE19737236 A1 DE 19737236A1 DE 1997137236 DE1997137236 DE 1997137236 DE 19737236 A DE19737236 A DE 19737236A DE 19737236 A1 DE19737236 A1 DE 19737236A1
Authority
DE
Germany
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wedge
piece
saw blade
clamping device
clamping
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1997137236
Other languages
English (en)
Inventor
Mihail Stefanopulos
Hans Ernst
Daniel Saegesser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scintilla AG
Original Assignee
Scintilla AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to CN98801240A priority patent/CN1095714C/zh
Priority to JP51387499A priority patent/JP2001504762A/ja
Priority to PCT/EP1998/005164 priority patent/WO1999010123A1/de
Priority to EP98946336A priority patent/EP0934138A1/de
Priority to BR9806135A priority patent/BR9806135A/pt
Priority to US09/284,793 priority patent/US6694624B2/en
Publication of DE19737236A1 publication Critical patent/DE19737236A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/08Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of devices for mounting straight saw blades or other tools
    • B23D51/10Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of devices for mounting straight saw blades or other tools for hand-held or hand-operated devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/929Tool or tool with support
    • Y10T83/9457Joint or connection
    • Y10T83/9461Resiliently biased connection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einspannvorrichtung für Sägeblätter, insbesondere an motorisch angetriebenen Fuchsschwanz- und Säbelsägen, mit den im Oberbegriff des Anspruch 1 genannten Merkmalen.
Stand der Technik
Bei den bekannten motorisch angetriebenen Fuchs­ schwanz- und Säbelsägen werden die Sägeblätter an Einspannvorrichtungen einer Hubstange befestigt. Dabei ist es erforderlich, zusätzliche Werkzeuge zu verwenden, um das Sägeblatt sicher und formschlüssig an der Einspannvorrichtung zu befestigen. Der Wechsel des Sägeblattes kann im allgemeinen auch nur dann ausgeführt werden, wenn die Hubstange sich in einer bestimmten Position befindet.
Die herkömmlichen Einspannvorrichtungen weisen ferner den Nachteil auf, daß die zur Festlegung des Sägeblattes anzuziehenden Schrauben sich während des Betriebes lockern können, da gerade bei Fuchsschwanz- und Säbelsägen erhebliche Kräfte wirken.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Einspannvorrichtung zu schaffen, welche die Nachteile des Standes der Technik überwindet.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Einspannvorrichtung für Säge­ blätter mit den kennzeichnenden Merkmalen des An­ spruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß das Sägeblatt ohne Hilfswerkzeug mittels eines einzigen Griffstückes bequem und schnell sowie ohne Verlet­ zungsgefahr montierbar beziehungsweise demontierbar ist. Erfindungsgemäß wird das Sägeblatt mittels zweier gegeneinander wirkender Keile in einer Klemm­ halterung festgelegt. Die für das Gegeneinanderbewe­ gen der Keile erforderlichen Kräfte werden von Federn bewirkt.
Der Wechsel des Sägeblattes kann ferner in jeder Hub­ stellung erfolgen, so daß zum Wechsel des Sägeblattes dieses nicht in eine bestimmte Position gebracht werden muß.
Durch die keilförmige Gestaltung der Klemmstücke findet ferner eine Selbsthemmung wegen der ausge­ bildeten schiefen Ebenen zwischen den Klemmstücken und dem Keilstück statt. Dies führt zu einer sicheren Halterung des Sägeblattes und zu einer formschlüs­ sigen Führung desselben.
Es ist vorteilhaft, die keilförmigen Seiten des Klemmstückes oder des Keilstückes jeweils konvex oder konkav auszubilden, wobei das gegenüberliegende keil­ förmige Stück jeweils in der anderen Weise geformt ist. Dies bewirkt eine leichtere Reibung der Flächen aneinander.
Ferner kann das Sägeblatt durch Betätigen eines Griffstückes, welches am Gehäuse befestigt ist, mit einer Hand gelöst werden, so daß das Sägeblatt dann aus der Einspannvorrichtung entnommen werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich durch die in den abhängigen Ansprüchen enthaltenen Merkmalen.
Zeichnungen
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch eine Einspannvorrichtung und des dazugehörenden Griffstückes;
Fig. 2 einen um 90 Grad gegenüber Fig. 1 ver­ setzten Querschnitt durch die Einspann­ vorrichtung und
Fig. 3 einen schematischen Längsschnitt entlang des Sägeblattes gemäß Fig. 1, um 90 Grad ver­ setzt.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt in Richtung auf ein Sägeblatt 8, während Fig. 2 einen Querschnitt der erfindungsgemäßen Einspannvorrichtung zeigt. Im Rah­ men der vorliegenden Beschreibung sollen nur die für die Erfindung wesentlichen Bestandteile erläutert werden. Der Aufbau und die Funktion, insbesondere motorisch angetriebener Fuchsschwanz- und Säbelsägen sind allgemein bekannt.
Die Einspannvorrichtung weist einen Klemmhalter 1 und ein Klemmstück 2 auf, zwischen denen das Sägeblatt 8 eingelegt und festgespannt wird. Das Klemmstück 2 ist auf der dem Sägeblatt abgewandten Seite keilförmig ausgebildet. An der keilförmigen Seite des Klemm­ stückes 2 ist ein weiteres Keilstück 4 angeordnet, dessen eine Seite gerade ausgebildet ist, während die andere Seite, welche die keilförmige Seite des Klemm­ stückes 2 berührt, ebenfalls keilförmig ausgebildet ist. Mittels zweier Druckfedern 3 wird das Keilstück 4 derart in die Ruhestellung der Druckfedern 3 be­ wegt, daß das Keilstück 4 das Klemmstück 2 in Rich­ tung auf das Sägeblatt 8 bewegt und die Kraft der Feder somit auf das Klemmstück 2 übertragen wird und dabei das Sägeblatt 8 einspannt. Das Klemmstück 2 ist mit einer Rückstellfeder 5 gegen das Keilstück 4 vorgespannt und ist in einer Aussparung des Klemm­ halters 1 geführt. Die beiden Federn 3 sind im Keil­ stück 4 aufgenommen und zusätzlich an einem Abdeck­ blech 6 geführt. Das Abdeckblech 6 ist ferner am Klemmhalter 1 angebracht und umschließt die gesamte Einspannvorrichtung, so daß diese eine Einheit bildet.
Zum Bedienen der Einspannvorrichtung befindet sich ein Durchbruch im Abdeckblech 6. Durch diese Öffnung wird ein Bolzen 7 mit dem Keilstück 4 verbunden. Der Durchbruch wird zweckmäßigerweise durch ein Dicht­ element abgedeckt, damit kein Staub von außen in den Innenraum der Einspannvorrichtung gelangen kann.
Die Einspannvorrichtung wird nun derart bedient, daß der Bolzen 7 vertikal gegen die Federkraft der Federn 3 des Klemmstückes 4 bewegt wird. Durch die nach­ lassende Kraft auf das Klemmstück 2 wird dieses durch die Rückstellfeder 5 vom Sägeblatt beziehungsweise vom Klemmhalter 1 weggedrückt. Dadurch wird der Zwischenraum zwischen dem Klemmhalter 1 und dem Klemmstück 2 vergrößert, so daß entweder das Säge­ blatt 8 eingelegt oder entnommen werden kann. Durch die Vertikalbewegung des Bolzens 7 werden die Federn 3 gespannt, so daß nach dem Loslassen des Bolzens 7 die Federn 3 das Keilstück 4 wieder in seine Ruhelage zurückbringen und dabei das Klemmstück 2 wiederum gegen den Klemmhalter 1 oder das eingelegte Sägeblatt 8 drücken.
Die Einspannvorrichtung ist an der Hubstange des Antriebes der Säge festgelegt. Die Hubstange und der nicht dargestellte Antrieb der Säge sind in einem Gehäuse, welches ebenfalls nicht dargestellt ist, angeordnet. Das Gehäuse umschließt gleichfalls die Einspannvorrichtung im Bereich des gesamten Hubweges.
An der Außenseite des Gehäuses wird ein Griffstück 10 angeordnet. Auf der gegenüberliegenden Seite im In­ neren des Gehäuses ist ein Mitnehmer 11 angeordnet, welches mittels eines Befestigungsmittels 12 mit dem Griffstück an der Außenseite des Gehäuses verbunden ist. Der Mitnehmer 11 weist eine derartige Länge auf, daß er den gesamten Hubweg der Hubstange über­ streicht. Das Griffstück ist in einem vertikal zur Hubrichtung angeordneten Langloch im Gehäuse geführt.
Zur Betätigung der Einspannvorrichtung wird nun das Griffstück 10 auf den Bolzen 7 der Einspannvor­ richtung zubewegt, so daß der Mitnehmer 11 den Bolzen 7 niederdrückt. Da der Mitnehmer 11 entlang des gesamten Hubweges angeordnet ist, kann das Sägeblatt 8 in jeder Stellung der Einspannvorrichtung gelöst oder befestigt werden.
Das Griffstück ist vertikal zur Hubrichtung beweglich angeordnet, und beim Niederdrücken des Griffstückes 10 wird der Mitnehmer 11 gleichfalls in vertikaler Richtung bewegt und nimmt dann den Bolzen 7 der Einspannvorrichtung mit, worauf das Keilstück 4 aus der Ruhelage bewegt wird. In der Folge wird das Klemmstück 2 durch die Kraft der Rückstellfeder 5 vom Klemmhalter 1 wegbewegt. In dieser Offenstellung kann das Sägeblatt eingelegt oder entnommen werden. Nach dem Loslassen des Griffstückes 10 wird durch die Federkraft der Druckfedern 3 das Keilstück 4 wieder in die Ruhestellung bewegt und dabei das Klemmstück 2 gegen den Klemmhalter 1 bewegt, wobei gegebenenfalls zwischen Klemmhalter 1 und Klemmstück 2 der Schaft des Sägeblattes 8 zu liegen kommt.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch die Einspann­ vorrichtung, wobei der Schnitt entlang des Säge­ blattes 8 geführt ist. Dargestellt ist der Klemm­ halter 1 und das in den Klemmhalter 1 eingesteckte Sägeblatt 8. Zweckmäßigerweise weist der Schaft des Sägeblattes eine Aussparung auf, um die Funktion der Rückstellfeder zu gewährleisten. Bei einer geeignet gewählten Materialstärke des Schaftes des Sägeblattes 8 kommt es beim Betätigen der Einspannvorrichtung zu einem formschlüssigen Anliegen des Klemmstücks 2 auf der Oberfläche des Schaftes des Sägeblattes 8. Zu­ sätzlich können am Klemmstück 2 Erhöhungen vorgesehen werden, welche in entsprechende Vertiefungen oder Bohrungen im Schaft des Sägeblattes eingreifen, wenn das Klemmstück 2 auf das Sägeblatt 8 bewegt wird. Weitere Maßnahmen zur Erzielung einer formschlüssigen Verbindung zwischen dem Schaft des Sägeblattes und dem entsprechenden Klemmstück 2 sind dem Fachmann bekannt und können beispielsweise T-förmige Schultern und dergleichen sein.

Claims (5)

1. Einspannvorrichtung für Sägeblätter, insbesondere an motorisch angetriebenen Fuchsschwanz- und Säbel­ sägen, welche an einer Hubstange festlegbar ist, da- durch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt (8) zwischen einem Klemmhalter (1) und einem beweglichen Klemm­ stück (2) einliegt, wobei das Klemmstück (2) an der dem Sägeblatt abgewandten Seite keilförmig ausgebil­ det ist und wobei das Klemmstück (2) durch ein Keil­ stück (4) , dessen keilförmige Seite an der keilför­ migen Seite des Klemmstücks (2) anliegt, mittels einer Feder (3) derart in die Ruhestellung bewegbar ist, daß das Klemmstück (2) gegen das Sägeblatt (8) drückt.
2. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der keilförmige Teil des Klemm­ stückes (2) konkav und der keilförmige Teil des Keil­ stückes (4) konvex geformt ist.
3. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der keilförmige Teil des Klemm­ stückes (2) konvex und der keilförmige Teil des Keilstückes (4) konkav geformt ist.
4. Einspannvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Keilstück (4) ein Bolzen (7) festgelegt ist, welcher durch das Abdeckblech (6) hindurch aus der Einspannvorrichtung herausgeführt ist.
5. Einspannvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zur Einspannvorrichtung ein Griffstück (10) vorgesehen ist, welches ein Mitnehmer (11) aufweist, wobei ein T-Profil des Mitnehmers (11) entlang der Hubrichtung angeordnet ist, und wobei das T-Profil beim Niederdrücken des Griffstückes (10) den Bolzen (7) mitnimmt.
DE1997137236 1997-08-27 1997-08-27 Einspannvorrichtung für Sägeblätter Ceased DE19737236A1 (de)

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