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DE19737585A1 - Verfahren für die Verwirklichung einer fehlertoleranten ISDN-PCX - Google Patents

Verfahren für die Verwirklichung einer fehlertoleranten ISDN-PCX

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DE19737585A1
DE19737585A1 DE19737585A DE19737585A DE19737585A1 DE 19737585 A1 DE19737585 A1 DE 19737585A1 DE 19737585 A DE19737585 A DE 19737585A DE 19737585 A DE19737585 A DE 19737585A DE 19737585 A1 DE19737585 A1 DE 19737585A1
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standby
task
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isdn
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Jae-Weon Choe
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Samsung Electronics Co Ltd
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Description

Hintergrund der Erfindung 1. Feld der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine ISDN-(Inte­ grated Services Digital Network)-Nebenstellenanlage (PBX, private branch exchange), und besonders auf ein Verfahren für die Verwirklichung einer Fehlertoleranz, die in der Lage ist, einen Teilnehmerdienst aufrechtzuerhalten, selbst in dem Fall, daß eine ISDN-PCX ein unerwartetes Problem hat.
2. Beschreibung des Stands der Technik
Eine ISDN-PCX hat eine Datenkommunikationsfunktion als auch die existierende Sprachkommunikationsfunktion. Kürzlich erhielt die ISDN-PCX mit der Entwicklung der Text- und Bildkommunikation eine Multimediafunktion, die Sprache, Daten, Text und Bilder verarbeiten kann. Ferner wird es mit der Diversifikation der Dienste in solch einer ISDN-PCX sehr wichtig, die Zuverlässig­ keit des Vermittlungssystems zu sichern.
Die Zuverlässigkeit des Vermittlungssystems bezieht sich auf eine Fähigkeit, eine Funktion ohne Probleme auszuführen. Um die Systemzuverlässigkeit zu verbessern, wurden eine Reihe von neuen Ansätzen vorgeschlagen: einer ist eine Fehlerverhinderung und ein anderer ist eine Fehlertoleranz. Die existierende Fehlerver­ hinderung bedeutet, das System für den Fehlerfall unter Benut­ zung hochqualitativer Elemente vorzubereiten, um alle erwarteten Fehler im Voraus zu verhindern. Jedoch verwirklicht die Fehler­ toleranz das System unter Benutzung von Standardelementen. Obgleich es eine Möglichkeit eines Fehlers geben mag, verdoppelt so die Fehlertoleranz das System unter Benutzung zusätzlicher Elemente, um mit den Fehlern fertig zu werden.
Da das fehlertolerante Verfahren erhöhte Kosten wegen der Verdopplung des Systems hat, nehmen viele konventionellen Sys­ teme das Fehlerverhinderungsverfahren an, um die Zuverlässigkeit des Systems zu erhöhen. Jedoch ist es nahezu unmöglich, ein per­ fektes System zu verwirklichen, das alle erwarteten Fehler im voraus berücksichtigt. Da ferner das fehlertolerante System, das den bereits im System erzeugten Fehlern begegnet, einen Perfek­ tionismus des Systems nicht verlangt, kann das System mit preis­ werten Standardelementen verwirklicht werden. Jedoch verwendet das Fehlerverhinderungsverfahren die hochqualitativen Elemente, um sicher die Fehlererzeugung zu verhindern, so daß die Kosten unerwünscht anwachsen können. Die Fehlerverhinderung hat nämlich Grenzen bei der Verhinderung von Fehlern und bringt dazu hohe Kosten. Deshalb wird seit Kurzem die Fehlertoleranz benutzt, um die Zuverlässigkeit des Systems zu verbessern.
Das fehlertolerante System bezieht sich auf ein System, das den Normalbetrieb ohne Eingriff von außen erhalten kann, selbst wenn das System während des Betriebs einen Fehler hat. Um solch ein fehlertolerantes System zu verwirklichen, sind hauptsäch­ liche Elemente des Systems verdoppelt. Falls ein Element einen Fehler hat, wird deshalb ein korrespondierendes Element für das fehlerhafte System einspringen, um den Normalbetrieb zu erhal­ ten. Falls es auf ein Vermittlungssystem mit großen Ausmaßen angewendet wird, bringt das fehlertolerante System ferner sehr hohe Kosten mit sich. Dementsprechend ist vorzuziehen, die Fehlertoleranz auf ein Nebenstellensystem (PBX) anzuwenden. Obwohl das System in verschiedenen Modulen verdoppelt werden kann, ist es darüber hinaus unter Beachtung der Kosten vorzu­ ziehen, das System in zwei Modulen zu verdoppeln, d. h. in einen Betriebsabschnitt und einen Bereitschaftsabschnitt.
Zusammenfassung der Erfindung
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Ver­ fahren für die Verwirklichung eines fehlertoleranten Systems vorzusehen, das in der Lage ist, einen fortgeschrittenen Teil­ nehmerprozeß zu erhalten, indem es aktiv mit unerwarteten, in dem Vermittlungssystem erzeugten Fehlern zurecht kommt.
Es ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Ver­ fahren für die Verwirklichung eines Vermittlungssystems vorzuse­ hen, das in einen Betriebsabschnitt und einen Bereitschafts­ abschnitt verdoppelt ist.
Nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält ein Ver­ fahren für die Verwirklichung einer fehlertoleranten ISDN-PCX die Schritte: der Verdopplung der hauptsächlichen Steuerungs­ einheiten der ISDN-PCX in einen Betriebsabschnitt und einen Bereitschaftsabschnitt, um so einen fortgeschrittenen Teil­ nehmerprozeß zu erhalten, selbst in dem Fall, daß die ISDN-PCX ein unerwartetes Problem hat; der Befähigung des Betriebs­ abschnitts, an den Bereitschaftsabschnitt verschiedene Arten von Informationen zu schicken, die für die Ausführung einer Umschal­ tung der Abschnitte benötigt werden, um einen identischen Zustand zwischen dem Betriebsabschnitt und dem Bereitschafts­ abschnitt zu erhalten, während der vom Teilnehmer erwartete Dienst ausgeführt wird; und Befähigung des Bereitschafts­ abschnitt, eine Umschaltung der Abschnitte auszuführen, um so den Dienst als ein neuer Betriebsabschnitt zu erhalten, falls der Betriebsabschnitt einen Fehler hat.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vor­ liegenden Erfindung werden offensichtlicher werden durch die folgende detaillierte Beschreibung einer ihrer bevorzugten Aus­ führungsformen mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen, in denen:
Fig. 1 ein Hardware-Blockdiagramm einer verdoppelten ISDN-PCX nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 2 ein Software-Blockdiagramm der verdoppelten ISDN-PCX von Fig. 1 ist;
Fig. 3 ein Diagramm zur Erläuterung einer Schnittstelle einer verdoppelten ISDN-PCX ist;
Fig. 4 ein Diagramm zum Zeigen einer gegenseitigen Beziehung zwischen den die Verdoppelung betreffenden Task und Modulen ist; und
Fig. 5 ein Flußdiagramm zur Steuerung einer Umschaltung der Abschnitte und der Wiederherstellung nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
Genaue Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die angefügten Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen, genau beschrieben.
Mit Bezug auf Fig. 1 wird eine fehlertolerantes ISDN-PCX nach der vorliegenden Erfindung in einen Abschnitt A und einen Abschnitt B verdoppelt. Falls ein unerwarteter Fehler in einem bestimmten Element von einer der Abschnitte A und B erzeugt wird, nimmt deshalb ein korrespondierendes Element in einem anderen Abschnitt die Stelle des fehlerhaften Elementes ein, so daß das System normal arbeiten kann. Wenn nämlich der Abschnitt A zum Betriebsabschnitt wird, wird Abschnitt B zum Bereit­ schaftsabschnitt, und umgekehrt.
Wie in Fig. 1 veranschaulicht, enthalten die Abschnitte A bzw. B zentrale Verarbeitungsmodule (CPM, central processing modules) 2A und 2B, Festplattenlaufwerke (HDD, hard disk drives) 4A und 4B, Stromversorgungsmodule (PWM, power modules) 6A und 6B, Speichermodule (MEM, memory modules) 8A und 8B, gemeinsame Speicher (CM, commom memories) 10A und 10B, Signalverarbeitungs­ module (SPM, signal processing modules) 12A und 12B, Takttonmo­ dule (CTM, clock tone modules) 16A und 16B, Zeitschaltwerkmodule (TSM, time switch modules) 18A und 18B und VEM-Busse VEM(A) und VEM(B).
Ferner teilen sich die Abschnitte A und B einen Teilnehmer­ verarbeitungsabschnitt (LPM) 20, eine Vielzahl von Leitungs­ regalen 22, einen Alarmmodul (ALM) 24, einen FIFO-Modul 26, einen Eingabe-/Ausgabeverarbeitungsmodul (IPM, input/output processing module) 28, eine Eingabe-/Ausgabesteuerung (100, input/output controller) 30, einen Wartungs- und Verwaltungs­ verarbeitungsmodul (MAP, maintenance & administration module) 32 und eine Eingabe-/Ausgabevorrichtung (I/O, input/output device) 34.
Mit Bezug auf Fig. 2 enthält eine Software (im Folgenden als "Verdopplungstask" bezeichnet) in den zentralen Verarbeitungs­ modulen 2A und 2B zur Steuerung der verdoppelten ISDN-PCX von Fig. 1 eine Systemdiagnosetask (SDT) 40, eine Systemüberwa­ chungstask (SMT) 42, eine Sprachverbindungsverarbeitungstask (VCPT) 44, eine Datenverbindungsverarbeitungstask (DVPT) 46, eine Bereitschaftsabschnittsverdopplungstask (WSDT) 48, eine Systemstrukturierungstask (SST) 52, usw.
Wie in Fig. 2 veranschaulicht, enthält eine Verdopplungstask 100 eine Verdopplungsdienstverteilungsfunktion (DSDF), die aus einer Abschnittsumschaltungsdienstverteilungsfunktion (SSSDF), einer Zustandserhaltungsdienstverteilungsfunktion (STSSDF) und einer Bedienungskommunikationsverteilungsfunktion (MMCSDF) besteht. Die Abschnittsumschaltungsdienstverteilungsfunktion (SSSDF) enthält eine Abschnittsumschaltungsumgebungsgestaltungs­ funktion (SSEBF) und eine Abschnittsumschaltungs- und -wieder­ herstellungsfunktion (SSRF). Die Zustandserhaltungsdienstver­ teilungsfunktion (STSSDF) enthält eine Erhaltungsfunktion für aufgebaute Verbindungen (ECSF), eine Erhaltungsfunktion für abgebaute Verbindungen (SCCSF), eine Datenbasiserhaltungsfunk­ tion (DBSF), eine Speicherinhaltsveränderungsfunktion (MCCF) und eine Speicherinhaltserforschungsfunktion (MCIF). Die Bedienungs­ kommunikationsverteilungsfunktion (MMCSDF) enthält eine Umschal­ tungsausführungsanforderungsfunktion (SERF), eine Abschnitts­ umschaltungsverhinderungsfunktion (SSPF), eine Abschnittsum­ schaltungsverhinderungsauslösefunktion (SSPRF), eine Abschnitts­ umschaltungsbedingungserforschungsfunktion (SSCIF), eine Abschnittsumschaltungsbedingungsveränderungsfunktion (SSCCF), eine Bereitschaftsspeichererforschungsfunktion (WMIF), eine Bereitschaftsspeicherveränderungsfunktion (WMCF), eine Verdopp­ lungszustandserforschungsfunktion (DSIF), eine Abschnittsum­ schaltungsjournalerforschungsfunktion (SSHIQF), eine Abschnitts­ umschaltungsjournalinitialisierungsfunktion (SSHIF) und eine Verbindungsführungsausführungsfunktion (REF).
In Fig. 2 stellen die Blöcke 110 die Eingabequellen für die Anforderung der oben genannten Verdopplungsdienstverteilungs­ funktionen dar, und die Blöcke 120 stellen die Ziele für die Ausgabe der angeforderten Funktionen dar. Wie dargestellt, sind die Eingabequellen die Systemdiagnosetask (SDT) 40, die System­ überwachungstask (SMT) 42, die Sprachverbindungsverarbeitungs­ task (VCPT) 44, die Datenverbindungsverarbeitungstask (DCPT) 46, die Bereitschaftsabschnittsverdopplungstask (WSDT) 48, die Sig­ nalverarbeitungsmodule 12A und 12B, eine Bedienungskommunikation (MMC) 50 und die Systemstrukturierungstask (SST) 52. Ferner sind die Ziele die Bereitschaftsabschnittsverdopplungstask (WSDT) 48, die Bedienungskommunikation (MMC) 50, die Signalverarbeitungs­ module 12A und 12B, der Teilnehmerverarbeitungsmodul (LPM) 20 und der Eingabe-/Ausgabeverarbeitungsmodul (IPM) 28.
Mit Bezug auf Fig. 3 wird eine Schnittstelle der verdoppelten ISDN-PCX nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, in der zur Erleichterung der Erklärung angenommen wird, daß der Abschnitt A von Fig. 1 ein Betriebsabschnitt 200 und der Abschnitt B ein Bereitschaftsabschnitt 300 ist.
Wie in Fig. 3 veranschaulicht, tätigt zwecks der Erhaltung eines identischen Zustands zwischen den gegenseitigen Abschnit­ ten 200 und 300 der Betriebsabschnitt 200 FIFOTX2- und FIFORX2-System­ aufrufe, um verschiedene Steuerungsinformationen mit dem Bereitschaftsabschnitt 300 über eine FIFO-Warteschlange 62 in dem FIFO-Modul 26 von Fig. 1 auszutauschen. Ferner führt der zentrale Verarbeitungsmodul 2A des Betriebsabschnitts im Fall einer Systemanormalität eine Kommunikation über den gemeinsamen Speicher 10A unter Benutzung von CMTX-Systemaufrufen durch, um so an den Signalverarbeitungsmodule 12A eine Antwortanforde­ rungsnachricht für das Überprüfen eines betriebenen Teilnehmer­ anschlusses oder eine Abschnittsumschaltungsnachricht für die Umschaltung des Bereitschaftsabschnitts zum neuen Betriebs­ abschnitt zu schicken. Manchmal wird die Kommunikation mittels gemeinsamen Speichers unter Benutzung der CMTX-Systemaufrufe für die Weiterleitung der Nachricht zu einer Verdopplungstask eines anderen Knotens benutzt. Ferner kommuniziert der zentrale Verar­ beitungsmodul 2A des Betriebsabschnitts 200 über eine FIFO-War­ teschlange 60 in dem FIFO-Modul 26 unter Benutzung der FIFOTX1- und FIFORX1-Systemaufrufe, um die Verdopplungsfunktio­ nen zu verarbeiten (z. B. verdoppelte Test- und Programmversions­ funktionen), die von der Bedienungskommunikation 50 angefordert wurden, und um die Verarbeitungsergebnisse zu erzeugen. Um einen Abschnitt umzuschalten und wiederherzustellen, damit er im Fall einer Systemanormalität den Dienst normal unterstützt, ist es ferner für die Verdopplungstask erforderlich, Information mit verschiedenen Task und Modulen im System auszutauschen.
Mit Bezug auf Fig. 4 werden jetzt Beschreibungen einer gegen­ seitigen Beziehung zwischen Task und Modulen gegeben, die sich auf die Verdopplung nach der vorliegenden Erfindung beziehen. Die Systemdiagnosetask 40 diagnostiziert alle erwarteten Hard­ ware- und Softwarefehler des Systems und erzeugt im Fall eines erkannten Fehlers eine nicht-maskierbare Unterbrechung (NMI, non-maskable interrupt, gelegentlich als Abschnittsumschaltungs­ unterbrechung bezeichnet). Die Systemüberwachungstask 42 über­ wacht periodisch den Zustand des Bereitschaftsabschnitts 300 und zeichnet den überwachten Zustand auf, um den Bereitschaftsab­ schnitt 300 im Fall einer Anormalität mit einem Wiederstart- oder Zurücksetzkommando zu versorgen. Falls notwendig, fordert ferner die Systemüberwachungstask 42 die Systemstrukturierungs­ task 52 zum Neuladen auf, um so einen normalen Betrieb des Bereitschaftsabschnitts 300 zu erhalten. Darüber hinaus über­ wacht die Systemüberwachungstask 42 periodisch eine Veränderung der Systemlast und -konfiguration, um die nicht-maskierbare Abschnittsumschaltungsunterbrechung für den Fall zu erzeugen, daß die Veränderung einen Bezugswert überstiegen hat. Die Sprachverbindungsverarbeitungstask 44 und die Datenverbindungs­ verarbeitungstask 46 übergeben gelegentlich an den Bereit­ schaftsabschnitt 300 Informationen über Sprach- oder Datenver­ bindungsauf-/-abbau und über Datenbasisveränderungen, die im Betriebsabschnitt erzeugt wurden, um den identischen Zustand zwischen den gegenseitigen Abschnitten zu erhalten. Deshalb können selbst nach der Umschaltung der Abschnitte die mit den Sprach- und Datenverbindungen zusammenhängenden Steuerungs­ informationen erhalten werden.
Die Bereitschaftsabschnittsverdopplungstask 48 empfängt alle Arten von Steuerungsinformationen von dem Betriebsabschnitt 200, um den identischen Zustand mit dem Betriebsabschnitt 200 bei normalem Betrieb zu erhalten, und führt eine Abschnittsumschal­ tung und -wiederherstellungsoperation im Fall der Systemanorma­ lität durch. Daneben führt die Bereitschaftsabschnittsverdopp­ lungstask eine zusätzliche Verdopplungsfunktion aus, wie etwa die Bereitschaftsabschnittsspeichererforschungsfunktion, die von der Bedienungskommunikation 50 angefordert wird.
Die Signalverarbeitungsmodule 30A und 30B kommunizieren mit­ einander, um eine Abschnittsumschaltungsnachricht zu erzeugen, die den Bereitschaftsabschnitt befähigt, als neuer Betriebs­ abschnitt zu arbeiten, und um eine Antwortanforderungsnachricht für die Überprüfung eines betriebenen Teilnehmeranschlusses zu erzeugen. Ferner kommunizieren die Signalverarbeitungsabschnitte 30A und 30B miteinander, um die sich auf andere Knoten beziehen­ den Verdopplungsdienstanforderungsnachrichten zu senden und zu empfangen, die durch die Bedienungskommunikation 50 angefordert werden, und um die Verarbeitungsergebnisnachricht zu senden und zu empfangen. Die Bedienungskommunikation 50 kommuniziert, um die Verdopplungsdienste über die Bedienerschnittstelle zu unter­ stützen. Die Systemstrukturierungstask 52 kommuniziert, um ver­ schiedene Arten von Systemprogrammen und -daten herunter zu la­ den, wenn das System initialisiert wird oder wenn der Bereit­ schaftsabschnitt 300 anormal arbeitet. Der Eingabe-/Ausgabever­ arbeitungsmodul 28 erzeugt ein Abschnittsumschaltungsausfüh­ rungsergebnis auf einem Drucker oder speichert das Abschnitts­ umschaltungsausführungsergebnis auf den Festplatten 4A und 4B. Die Teilnehmerverarbeitungsmodule 38A und 38B überprüfen erneut betriebene Teilnehmeranschlüsse, um ein Problem der Verbindungs­ steuerungsinformationszerstörung aufgrund der Abschnittsumschal­ tung zu lösen. Die Teilnehmerverarbeitungsmodule 38A und 38B erzeugen nämlich die Antwortanforderungsnachricht zum Überprüfen der betriebenen Teilnehmeranschlüsse.
Im Betrieb tauscht der Betriebsabschnitt 200 alle Arten von hauptsächlichen Informationen bei Normalbetrieb mit dem Bereit­ schaftsabschnitt 300 aus. Besonders übergeben die Sprach- und Datenverbindungstask 44 und 46 an den Bereitschaftsabschnitt 300 Steuerungsinformation im Fall eines Verbindungsaufbaus oder -abbaus, um so den Bereitschaftsabschnitt zu befähigen, die verbindungsbezogene Information zu erhalten und einen Verbin­ dungsaufbau oder -abbau auszuführen. Ferner wird im Fall einer Veränderung der Systemdatenbasis die Veränderungsinformation übertragen, um die Datenbasis zwischen den Abschnitten identisch zu erhalten. Daneben überwacht die Systemüberwachungstask 42 des Betriebsabschnitts 200 periodisch den Zustand des Bereitschafts­ abschnitts 300 und zeichnet die Überwachungsinformation auf, um so die Systemstrukturierungstask 52 zu befähigen, eine Neulade- oder Neustartoperation auszuführen, um so einen Normalbetrieb des Bereitschaftsabschnitts 300 für den Fall zu erhalten, daß der Bereitschaftsabschnitt 300 anormal ist.
Falls während des Betriebs des Betriebsabschnitts 200 ein schwerwiegender Hardware- oder Softwarefehler auftritt, erkennt die Systemdiagnosetask 40 oder eine Hardwarefehlererkennung 70 den Fehler und erzeugt eine Abschnittsumschaltungsunterbrechung. Andererseits ist es möglich, die nicht-maskierbare Abschnitts­ umschaltungsunterbrechung unter Benutzung der Bedienungskommuni­ kation 50 für den Bereitschaftsabschnitt 300 zu erzeugen. Falls die Abschnittsumschaltungsunterbrechung erzeugt wurde, sendet eine Abschnittsumschaltungsverarbeitungsroutine 72 ein Abschnittsumschaltungskommando an die Bereitschaftsabschnitts­ verdopplungstask 48, um die Steuerung an die Bereitschafts­ abschnittsverdopplungstask zu übertragen. Dann führt die Bereit­ schaftsabschnittsverdopplungstask 48 eine Abschnittsumschal­ tungsoperation aus, die den Bereitschaftsabschnitt 300 befähigt, als neuer Betriebsabschnitt zu arbeiten, um den fortschreitenden Dienst fortzusetzen. Nachdem die Abschnittsumschaltung erfolg­ reich abgeschlossen wurde, sendet der neue Betriebsabschnitt das Neulade- oder Neustartkommando an den problematischen Betriebs­ abschnitt und sorgt für Wiederherstellung des problematischen Betriebsabschnitts, um ihn so zu befähigen als Bereitschafts­ abschnitt zu arbeiten.
Die ISDN-PCX nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung prüft das System kontinuierlich mittels der System­ diagnosefunktion oder der Systemüberwachungsfunktion, um die Abschnittsumschaltung und -wiederherstellungsoperation durch Anstoß der Verdopplungstask auszuführen, falls der vorbestimmte Hardware- oder Softwarefehler aufgetreten ist. Ferner führt die Bedienungskommunikation zwangsweise die Abschnittsumschaltungs­ funktion oder verschiedene Verdopplungsfunktionen über die Bedienungskommunikationsfunktion aus.
Um eine solche Verdopplung des Systems zu verwirklichen, sieht die vorliegende Erfindung vor: (a) ein Verfahren zur Bestimmung eines Ausführungsbereichs der Verdopplungstask, (b) ein Verfahren für die Zuweisung einer höchsten Prioritäts­ reihenfolge der Verdopplungstask im Fall einer Systemanormali­ tät, (c) ein Verfahren für die Minimierung eines Verbindungs­ steuerungsinformationsverlustes aufgrund der Abschnittsumschal­ tung, (d) ein Verfahren für die Lösung von Sprach- oder Daten­ verlustproblemen aufgrund unvermeidbarer Verbindungssteuerungs­ informationsverluste und (e) ein Verfahren für die Lösung eines Sprach- oder Datenverlustproblems aufgrund der Abschnittsum­ schaltung. Nun wird eine detaillierte Beschreibung der Verfahren (a) bis (e) für die Verdopplung der ISDN-Vermittlung nach der vorliegenden Erfindung gegeben. Danach werden die Abschnitts­ umschaltungs- und -wiederherstellungsfunktionen nach der vorlie­ genden Erfindung schließlich mit Bezug auf Fig. 5 beschrieben.
(a) Verfahren zur Bestimmung eines Ausführungsbereichs der Verdopplungstask
Eine Task (oder ein Prozeß), der in dem System arbeitet, ist aufgeteilt in eine Systemtask, die in einem System-(oder Kern-)-bereich arbeitet, und in eine Anwendungstask, die in einem Anwendungsbereich arbeitet, entsprechend dem Ausführungsbereich, in dem die Task ausgeführt wird. Um die Verdopplungsfunktion zu verwirklichen, sollte zuerst bestimmt werden, ob die Verdopp­ lungsfunktion durch eine Unterbrechungsdienstroutine oder die Systemtask in dem Systembereich oder durch eine Anwendungstask verwirklicht wird.
Im Fall der Systemanormalität sollte die Abschnittsumschal­ tungs- und -wiederherstellungsfunktion unverzüglich ausgeführt werden. Bei der Verwirklichung der Verdopplungsfunktion in der Unterbrechungsdienstroutine in dem Systembereich sollte deshalb die Verdopplungsfunktion in der nicht-maskierbaren Unterbre­ chungsdienstroutine verwirklicht werden. Um die Verdopplungs­ funktion auszuführen, ist es daneben unvermeidbar, einen System­ aufruf des Betriebssystems unter Benutzung eines Software-Traps zu machen. Da jedoch ein Software-Trap mit der niedrigeren Prio­ ritätsreihenfolge hinsichtlich der Eigenschaften der nicht­ maskierbaren Unterbrechung blockiert wird, ist es unmöglich, einen Systemaufruf des Betriebssystems zu machen. Die Verwirk­ lichung der Verdopplungsfunktion in der Unterbrechungsdienst­ routine ist nämlich ungeeignet, da es ein Prioritätsreihen­ folgeproblem verursacht. Bei einer Verwirklichung der Verdopp­ lungsfunktion durch die Systemtask in dem Systembereich wird ferner die Verdopplungstask unter Beachtung der Konfiguration des Betriebssystems bei Erzeugung der Abschnittsumschaltungs­ unterbrechung in einer Systemereignisliste eingetragen, und wird durch eine Taskaktivierungsroutine aufgrund der Erzeugung einer 10-ms-Zeitgliedunterbrechung oder nach einem Systemaufruf des Betriebssystems angestoßen. Die Verwirklichung der Verdopplungs­ funktion durch die Systemtask in dem Systembereich bedingt eine Zeitverzögerung durch die Taskaktivierungsroutine zum Anstoß der Verdopplungstask, so daß es nicht den Anforderungen für eine dringliche Ausführung genügt. Deshalb sollte die Verdopplungs­ task durch die Anwendungstask im Anwendungsbereich verwirklicht werden.
(b) Verfahren für die Zuweisung einer höchsten Prioritätsrei­ henfolge der Verdopplungstask im Fall einer Systemanormalität
Allgemein hat die Verdopplungstask des Bereitschaftsab­ schnitts eine im Vergleich zu anderen Task relativ niedrigere Prioritätsreihenfolge. Deshalb kann eine dringliche Verdopp­ lungstask wegen der niedrigeren Prioritätsreihenfolge nicht zeitgerecht ausgeführt werden, und dadurch ergibt sich ein Verhungerungsproblem. Deshalb ist es notwendig, der Verdopp­ lungstask im Fall einer Systemanormalität die höchste Priori­ tätsreihenfolge zuzuweisen. Da die Verdopplungstask eine dring­ liche Operation zur Behebung des in dem System erzeugten schwer­ wiegenden Fehlers ausführen soll, sollte deshalb die Verdopp­ lungstask die höchste Prioritätsreihenfolge behalten, während die Abschnittsumschaltungs- und -wiederherstellungsoperation ausgeführt wird. Falls die Verdopplungsfunktion die höchste Prioritätsreihenfolge während der Abschnittsumschaltungs- und -wiederherstellungsoperation nicht behält, können verschiedene Arten von unerwarteten Problemen wegen der Prioritätsreihenfolge der Task verursacht werden.
Da die Abschnittsumschaltungsunterbrechung nicht maskierbar ist, ist es unmöglich, einen Systemaufruf des Betriebssystems in der Dienstroutine zu machen. Deshalb kann die Prioritätsreihen­ folge der Verdopplungstask nicht direkt verändert werden. Daher sollte eine dringliche Nachricht an die Verdopplungstask 74 und 48 geschickt werden, um sie zu befähigen, die höchste Priori­ tätsreihenfolge zu haben. D.h., die Dringlichkeitsnachrichten­ funktion erlaubt der korrespondierenden Task, die höchste Prio­ ritätsreihenfolge beim Versenden der Nachricht zu haben, so daß die Nachricht schnell empfangen werden kann. Jedoch wird die Prioritätsreihenfolge der Verdopplungstask bei Empfang der Nach­ richt auf die ursprüngliche Prioritätsreihenfolge zurückgesetzt, so daß die Verdopplungstask die Steuerung an eine andere Task abgeben kann. Deshalb sollte die Verdopplungstask ihre Priori­ tätsreihenfolge selbst durch sofortige Benutzung des System­ aufrufs nach Empfang der Nachricht verändern, um die höchste Prioritätsreihenfolge zu erhalten. Wenn die Abschnittsumschal­ tungs- und -wiederherstellungsoperation erfolgreich beendet wurde und der Bereitschaftsabschnitt als neuer Betriebsabschnitt arbeiten kann, sollte die Verdopplungstask ihre Prioritätsrei­ henfolge zur ursprünglichen Prioritätsreihenfolge zurück verän­ dern.
(c) Verfahren für die Minimierung eines Verbindungssteu­ erungsinformationsverlustes aufgrund der Abschnittsumschaltung
Die Sprach- oder Datenverarbeitungstask 44 oder 46 des Betriebsabschnitts 200 schickt Steuerungsinformation an den Bereitschaftsabschnitt für den Fall eines Verbindungsaufbaus oder -abbaus, um den Bereitschaftsabschnitt 300 so zu befähigen, die Verbindungssteuerungsinformation zu erhalten und die Verbin­ dungsaufbau- oder -abbauoperation durchzuführen. Da die Steu­ erungsinformation für das Erhalten des identischen Zustands zwischen den Abschnitten wegen der Abschnittsumschaltung verloren gehen kann, ist jedoch ein Verfahren zur Minimierung des Verbin­ dungssteuerungsinformationsverlustes notwendig. Zu diesem Zweck überträgt die Bereitschaftsabschnittsverdopplungstask 48 an ihre eigene Nachrichtenwarteschlange eine Abschnittsumschaltungs­ anforderungsnachricht zurück, die die Abschnittsumschaltungs­ unterbrechungsdienstroutine 72 über die Dringlichkeitsnachrich­ tenwarteschlange übertragen hat. Auf diese Weise ist es möglich, die Verbindungssteuerungsinformation wieder zu holen, die der Betriebsabschnitt 200 in die FIFO2-Warteschlange 62 eingespei­ chert hat.
Mit besonderem Bezug auf die Fig. 3 und 4 wird die schlech­ teste Bedingung angenommen, daß der Systemfehler aufgetreten ist, der die nicht-maskierbare Abschnittsumschaltungsunterbre­ chung auslöst, wenn der Betriebsabschnitt 200 die Verbindungs­ steuerungsinformation in der FIFO2-Warteschlange 62 speichert und die FIFOTX2-Unterbrechung an den Bereitschaftsabschnitt 300 absetzt. Die FIFORX2-Unterbrechungsverarbeitungsroutine wird vorübergehend durch die nicht-maskierbare Abschnittsumschal­ tungsunterbrechung angehalten, und die Abschnittsumschaltungs­ unterbrechungsverarbeitungsroutine 72 überträgt die Abschnitts­ umschaltungsanforderungsnachricht an die Dringlichkeitsnachrich­ tenwarteschlange der Verdopplungstask 48, damit die Verdopp­ lungstask 48 zur Verdopplungstask mit höchster Priorität wird. Danach wird die angehaltene FIFORX2-Unterbrechungsverarbeitungs­ routine fortgesetzt, um die aus der FIFO2-Warteschlange ausgele­ sene Verbindungssteuerungsinformation in den FIFORX2-Puffer zu speichern und das FIFORX2-Ereignis in der Systemereignisliste einzutragen. Dann verarbeitet die Taskaktivierungsroutine des Betriebssystems das FIFORX2-Ereignis, das die Verbindungssteu­ erungsinformation von dem FIFORX2-Puffer in die Normalnachrich­ tenwarteschlange der Verdopplungstask überträgt, und danach wird die Verdopplungstask 48, die die höchste Prioritätsreihenfolge hat, aufgrund einer Taskplanung angestoßen. Obgleich die Ver­ dopplungstask 48 die Abschnittsumschaltungsnachricht aus der Dringlichkeitsnachrichtenwarteschlange verliert, falls die Abschnittsumschaltungsoperation unverzüglich ausgeführt wird, geht die Verbindungssteuerungsinformation in der zuvor übertra­ genen Normalnachrichtenwarteschlange verloren. Deshalb sollte die Abschnittsumschaltungsanforderungsnachricht vorübergehend aufgehoben werden. Die Abschnittsumschaltungsanforderungsnach­ richt wird nämlich wieder zur Normalnachrichtenwarteschlange übertragen, um die zuvor übertragenen Verbindungssteuerungsnach­ richten zu verarbeiten. Danach wird die Abschnittsumschaltungs- und -wiederherstellungsoperation durchgeführt.
(d) Verfahren für die Lösung von Sprach- oder Datenverlust­ problemen aufgrund unvermeidbarer Verbindungssteuerungsinforma­ tionsverluste
Obgleich das vorgeschlagene Verfahren (c) den Verbindungs­ steuerungsinformationsverlust aufgrund der Abschnittsumschaltung minimieren kann, kann immer noch ein unvermeidbarer Verlust auf­ treten. Um den identischen Zustand zwischen den Abschnitten zu erhalten, überträgt der Betriebsabschnitt 200 die Verbindungs­ aufbau-/-abbausteuerungsinformation an den Bereitschaftsab­ schnitt 300 über die FIFO2-Warteschlange 62. Falls die Abschnittsumschaltung im Lauf der Übertragung der Steuerungs­ information durchgeführt wird, geht die in dem FIFOTX2-Nachrich­ tenpuffer gespeicherte Verbindungssteuerungsinformation verlo­ ren, und dadurch werden unerwartete Probleme verursacht. (Hier wird die Verbindungssteuerungsinformation, die im Verlauf des Lesens von dem Bereitschaftsabschnitt 300 erzeugt und in der FIFO2-Warteschlange 62 gespeichert wurde, vorübergehend in dem FIFOTX2-Nachrichtenpuffer gespeichert). Damit besteht ein Bedarf für die Lösung der unerwarteten Probleme.
Falls die Verbindungsaufbausteuerungsinformation im Verlauf der Ausführung der Abschnittsumschaltung verloren gegangen ist, erkennt die Vermittlung, daß es eine neue Verbindungsanforderung durch den Benutzer nach der Abschnittsumschaltung gibt, und erzeugt den Wählton. Da jedoch die Abschnittsumschaltung der Vermittlung während einer sehr kurzen Zeitspanne erreicht wurde, die der Benutzer nicht wahrnehmen kann, kann der Benutzer den Wählton während einer sehr kurzen Zeitspanne hören, während er den Rufton von dem Teilnehmer an der Gegenstelle hört. Dies ist kein schwerwiegendes Problem. Im Fall der Verbindungsabbausteu­ erungsinformation jedoch wird das Problem schwerwiegend. Falls die Abschnittsumschaltung ausgeführt wird, wenn der Benutzer die Verbindung beendet, geht die Verbindungsabbausteuerungsinforma­ tion verloren. Dann verbleibt der Bereitschaftsabschnitt 300 kontinuierlich in einen Belegt-Zustand und verursacht dadurch ein vergrößertes Kostenbelastungsproblem. Um das Verbindungs­ abbausteuerungsinformationsverlustproblem zu lösen, sollte die Antwortanforderungsnachricht an jeden Teilnehmeranschluß über­ tragen werden, der in einem Belegt-Zustand ist, um direkt zu überprüfen, ob es während der Abschnittsumschaltung irgendwelche Verbindungsauflösungen gegeben hat oder nicht.
(e) Verfahren für die Lösung eines Sprach- oder Datenverlust­ problems aufgrund der Abschnittsumschaltung
Nicht nur die Steuerungsinformation sondern auch die Daten oder die Sprache können aufgrund der Abschnittsumschaltung ver­ loren gehen. Obgleich die in Echtzeit übertragene Sprache oder Daten verloren gegangen ist, sollte deshalb die Vermittlung der­ art gesteuert werden, daß der Benutzer den Sprach- oder Daten­ verlust nicht wahrnehmen kann. Der Sprachverlust aufgrund der Abschnittsumschaltung ist eng mit der Abschnittsumschaltungszeit verbunden, und der Datenverlust ist eng mit dem Datenkommunika­ tionsprotokoll verbunden. Obgleich die Daten in Paketen gesendet und empfangen werden, und das Paket während der Verbindung aufgrund von Leitungsstörungen oder der Abschnittsumschaltung der Vermittlung verloren gegangen ist, werden die Daten durch ein Ende-Ende-Kommunikationsprotokoll des Sende-/Empfangsend­ geräts wieder übertragen, was kein schwerwiegendes Problem darstellt. Falls jedoch die Sprache für mehr als 50 ms verloren geht, wird das als Geräusch gehört. Im schlimmsten Fall, falls nämlich eine Silbe oder ein Wort verloren geht, kann es schwie­ rig sein, die Sprache zu hören. Deshalb sollte die Abschnitts­ umschaltungszeit kleiner als 50 ms sein.
Schließlich wird die Abschnittsumschaltungs- und -wiederher­ stellungsfunktion nach der vorliegenden Erfindung beschrieben. Die Abschnittsumschaltungs- und -wiederherstellungsfunktion, die den Kern der Verdopplung bildet, wird ausgeführt, wenn der Soft­ ware- oder Hardwarefehler auftritt oder wenn die Bedienungs­ kommunikation die Abschnittsumschaltung anfordert, so daß der Bereitschaftsabschnitt als neuer Betriebsabschnitt den Benutzer mit Diensten kontinuierlich versorgt.
Die Abschnittsumschaltungs- und -wiederherstellungsfunktion wird ausgeführt, wie in den Schritten (1) bis (10) von Fig. 5 gezeigt wird. Fig. 5 veranschaulicht ein Flußdiagramm der Steu­ erung der Abschnittsumschaltung und -wiederherstellung nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der zur Erleichterung der Erklärung angenommen wird, daß der Abschnitt A von Fig. 1 der Betriebsabschnitt 200 und der Abschnitt B der Bereitschaftsabschnitt 300 ist.
  • (1) Falls die Abschnittsumschaltung durch einen Systemfehler des Betriebsabschnitts 200 oder durch die Bedienungskommunika­ tion 50 angefordert wird, erzeugt der zentrale Verarbeitungs­ modul 2A des Betriebsabschnitts 200 die nicht-maskierbare Abschnittsumschaltungsunterbrechung für den Bereitschafts­ abschnitt 300.
  • (2) Die Abschnittsumschaltungsunterbrechung 72 erzeugt die Abschnittsumschaltungsanforderungsnachricht an eine Dringlich­ keitsnachrichtenwarteschlange 80 der Verdopplungstask, um zu erreichen, daß die Verdopplungstask 48 eine Task mit höchster Prioritätsreihenfolge wird.
  • (3) Nach Empfang der Abschnittsumschaltungsanforderungsnach­ richt aus der Dringlichkeitsnachrichtenwarteschlange 80 verän­ dert die Verdopplungstask 48 ihre Prioritätsreihenfolge in die höchste Prioritätsreihenfolge, zeichnet eine Abschnittsumschal­ tungsstartzeit auf und überträgt die Abschnittsumschaltungsnach­ richt unter Benachrichtigung des Signalverarbeitungsmoduls 12B, daß der gegenwärtige Abschnitt zum Betriebsabschnitt geworden ist, um eine minimale Umgebung zu bilden, in der die Verdopp­ lungstask 48 arbeitet.
  • (4) Verschiedene Arten von Steuerungsnachrichten zur Erhal­ tung eines identischen Zustands werden in die Normalnachrichten­ warteschlange 82 der Verdopplungstask 48 durch die Taskaktivie­ rungsroutine des Betriebssystems eingetragen.
  • (5) Um die Abschnittsumschaltungsoperation erst auszuführen, nachdem zuerst die übertragenen, verschiedenen Arten von mit der Verdopplung zusammenhängenden Nachrichten verarbeitet worden sind, wird die Abschnittsumschaltungsanforderungsnachricht wie­ der an die Normalnachrichtenwarteschlange 82 der Verdopplungs­ task 48 übertragen.
  • (6) Nach dem Auslesen der Nachrichten aus der Normalnach­ richtenwarteschlange 82 und Verarbeiten der verschiedenen Arten von Steuerungsnachrichten liest die Verdopplungstask 48 die Abschnittsumschaltungsanforderungsnachricht, um die Abschnitts­ umschaltungsoperation zu beginnen.
  • (7) Eine Systemneuanstoßstartnachricht wird an die Teil­ nehmerverarbeitungsmodule 38A und 38B für die Abschnittsumschal­ tung übertragen, und die Antwortanforderungsnachricht wird an alle Teilnehmeranschlüsse in den Teilnehmerverarbeitungsmodulen übertragen, die gegenwärtig im Belegt-Zustand sind, um zu prüfen ob es irgendwelche, im Verlauf der Ausführung der Abschnitts­ umschaltung ausgelösten Verbindungen gibt oder nicht.
  • (8) Eine Abschnittsumschaltungserfolgsnachricht wird an eine Überwachung, den Eingabe-/Ausgabeverarbeitungsmodul 28 und an die Festplattenlaufwerke 4A und 4B der Bedienungskommunikation 50 geschickt, um das Abschnittsumschaltungsergebnis zu erzeugen.
  • (9) Eine Dienstanforderung von einem Teilnehmer, die in einen neuen Betriebsabschnitt nach Abschluß der erfolgreichen Abschnittsumschaltung wiederhergestellt wurde, wird kontinuier­ lich erfüllt. Nach der normalen Abschnittsumschaltung überträgt der neue Betriebsabschnitt das Neulade- oder Neustartkommando an den problematischen Betriebsabschnitt, um den problematischen Betriebsabschnitt wiederherzustellen, und um ihn zu befähigen, Bereitschaftsabschnitt zu werden. Obgleich das Neulade- oder Neustartkommando zu Beginn der Abschnittsumschaltung übertragen wird, um schnell den anormalen Abschnitt wiederherzustellen, werden beide Abschnitte angehalten, falls die Abschnittsumschal­ tung im Verlauf der Ausführung der Abschnittsumschaltung oder wegen anderer Probleme von dem problematischen Abschnitt ver­ langt wird. Dementsprechend sollte die Wiederherstellung des problematischen Abschnitts als abschließender Schritt der Abschnittsumschaltung durchgeführt werden.
  • (10) Eine Abschnittsumschaltungsabschlußzeit wird aufgezeich­ net und die Prioritätsreihenfolge der Verdopplungstask wird wieder auf die ursprüngliche Prioritätsreihenfolge der Verdopp­ lungstask eingestellt.
Wie vorstehend beschrieben kann die ISDN-PCX, die einen Sprach- und Datenkommunikationsdienst nach der vorliegenden Erfindung bietet, den fortschreitenden Teilnehmerdienst im Fall einer Anormalität aufrecht erhalten, und dadurch die Fehler­ toleranz verwirklichen. Die hauptsächlichen Teile der Vermitt­ lung sind verdoppelt in den Betriebsabschnitt und den Bereit­ schaftsabschnitt. Wenn unerwartete Hardware- oder Softwarefehler in der ISDN-PCX auftreten, gibt es so keine Möglichkeit, daß beide Abschnitte gleichzeitig angehalten werden. Der Betriebs­ abschnitt überträgt gelegentlich verschiedene Arten von Informa­ tionen an den Bereitschaftsabschnitt, während die Dienste ent­ sprechend den Benutzeranforderungen vorgesehen werden, um so den identischen Zustand zwischen den gegenseitigen Abschnitten zu erhalten, und um den Bereitschaftsabschnitt zu befähigen, zur Erhaltung des Dienstes in einen neuen Betriebsabschnitt geschal­ tet zu werden, falls der Betriebsabschnitt einen Fehler hat.
Obgleich eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im Detail oben beschrieben wurde, sollte klar verstan­ den werden, daß viele Auswechselungen und/oder Modifikationen der hier ausgeführten, grundlegenden erfinderischen Konzepte, die den in der Technik Bewanderten zukommen mögen, immer noch in den Geist und Umfang der vorliegenden Erfindung fallen, wie in den angehängten Ansprüchen definiert ist.

Claims (5)

1. Verfahren zur Verwirklichung einer Fehlertoleranz einer ISDN-Nebenstellenanlage (ISDN-PCX), die die Schritte enthält:
Verdoppeln der hauptsächlichen Steuerungsvorrichtungen der ISDN-PCX in einen Betriebsabschnitt und einen Bereitschafts­ abschnitt, um so einen fortschreitenden Teilnehmerdienst zu erhalten, selbst wenn die ISDN-PCX unerwartete Probleme hat;
Befähigen des Betriebsabschnitts, an den Bereitschaftsab­ schnitt verschiedene Arten von Information zu übertragen, um einen identischen Zustand zwischen dem Betriebsabschnitt und dem Bereitschaftsabschnitt zu erhalten, während ein von einem Benut­ zer angeforderter Dienst vorgesehen wird; und
Befähigen des Bereitschaftsabschnitts, die Abschnittsumschal­ tung auszuführen, um so den Dienst als ein neuer Betriebsab­ schnitt zu erhalten, falls der Betriebsabschnitt einen Fehler hat.
2. Verfahren zur Verwirklichung einer Fehlertoleranz nach Anspruch 1, wobei die in den Betriebsabschnitt und den Bereit­ schaftsabschnitt verdoppelten Steuerungsvorrichtungen ein zen­ traler Verarbeitungsmodul, ein Festplattenlaufwerk, ein Strom­ versorgungsmodul, ein Speichermodul, ein gemeinsamer Speicher, ein Signalverarbeitungsmodul, ein Direktspeicherzugriffs-/se­ rieller Eingabe-/Ausgabe-Modul, ein Takttonmodul, ein Zeit­ schaltwerkmodul und ein Kommunikationsbus sind.
3. Verfahren zur Verwirklichung einer Abschnittsumschaltungs- und -wiederherstellungsoperation in einer ISDN-PCX, deren haupt­ sächliche Steuerungsvorrichtungen in einen Betriebsabschnitt und einen Bereitschaftsabschnitt verdoppelt sind, enthält:
einen ersten Schritt zur Befähigung des Betriebsabschnitts, verschiedene Arten von Steuerungsinformationen mit dem Bereit­ schaftsabschnitt in einem Normalzustand auszutauschen, um so einen identischen Zustand zwischen dem Betriebsabschnitt und dem Bereitschaftsabschnitt zu erhalten;
einen zweiten Schritt zur Erkennung eines Fehlers unter Benutzung einer Systemdiagnosetask oder einer Hardwarefehler­ erkennung und zur Erzeugung einer Abschnittsumschaltungsunter­ brechung für den Bereitschaftsabschnitt, falls der Betriebs­ abschnitt während des Betriebs einen schwerwiegenden Hardware- oder Softwarefehler hat;
einen dritten Schritt zur Befähigung einer Abschnittsumschal­ tungsroutine des Bereitschaftsabschnitts, ein Abschnittsumschal­ tungskommando an eine Bereitschaftsabschnittsverdopplungstask bei Auftreten der Abschnittsumschaltungsunterbrechung zu senden, und die Steuerung auf die Verdopplungstask zu übertragen;
einen vierten Schritt zur Befähigung der Bereitschafts­ abschnittsverdopplungstask in Reaktion auf den dritten Schritt, eine Abschnittsumschaltungsoperation zur Wiederherstellung des Bereitschaftsabschnitts als ein neuer Betriebsabschnitt auszu­ führen, um so kontinuierlich einen fortschreitenden Dienst vor­ zusehen; und
einen fünften Schritt zur Befähigung des neuen Betriebsab­ schnitts nach der Abschnittsumschaltung, ein Neulade- oder Neustartkommando an den problematischen Betriebsabschnitt zu schicken und nach Wiederherstellung vom Fehler als Bereit­ schaftsabschnitt zu arbeiten.
4. Verfahren zur Verwirklichung einer Abschnittsumschaltungs- und -wiederherstellungsoperation nach Anspruch 3, wobei die Abschnittsumschaltungsunterbrechung durch eine Bedienungs­ kommunikation ausgelöst wird.
5. Verfahren zur Verwirklichung einer Abschnittsumschaltungs- und -wiederherstellungsoperation nach Anspruch 3, wobei der erste Schritt die Schritte enthält:
Befähigen einer Sprach- oder Datenverbindungsverarbeitungs­ task des Betriebsabschnitts, Steuerungsinformation an den Bereitschaftsabschnitt im Fall eines Verbindungsaufbaus oder eines Verbindungsabbaus zu übertragen, um den Bereitschafts­ abschnitt zu befähigen, eine verbindungsbezogene Informations­ erhaltungsoperation und eine Verbindungsaufbau oder -abbau­ operation auszuführen;
Übertragen von Veränderungsinformationen, wenn eine System­ datenbasis verändert wird, um die Systemdatenbasis identisch zwischen dem Betriebsabschnitt und dem Bereitschaftsabschnitt zu erhalten; und
Befähigen einer Systemüberwachungstask des Betriebsab­ schnitts, periodisch einen Zustand des Bereitschaftsabschnitts zu überwachen und einen Überwachungszustand aufzuzeichnen, um so eine Systemstrukturierungstask zu befähigen, ein Neuladen oder Neustarten auszuführen, wenn der Bereitschaftsabschnitt in einem anormalen Zustand ist.
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