DE19737534A1 - Rolladenpanzer - Google Patents
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- E06B9/17—Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rolladenpanzer für Rolladen
anordnungen, der aus einzelnen gelenkig miteinander ver
bundenen Lamellen besteht und jede Lamelle an einer ihrer
beiden Verbindungslängsseiten mit einer hakenartigen
Gelenkleiste und an ihrer anderen Verbindungslängsseite
mit einem Hakenaufnahmekanal versehen ist.
Derartige Rolladenpanzer sind in vielfältigen Ausführungen
im Handel erhältlich, wobei die Lamellen aus Kunststoff
oder einem Leichtmetall bestehen können. Zur Bildung des
Rolladenpanzers werden die Lamellen ineinandergesteckt,
das heißt, jeweils eine hakenartige Gelenkleiste der einen
Lamelle wird in den Hakenaufnahmekanal der benachbarten
Lamelle eingeschoben.
Durch die relativ lose gelenkartige Verbindung zwischen
den Lamellen kann keine Abdichtung gegen Regen erreicht
werden. Dies ist in vielen Fällen auch nicht erforderlich,
da das Regenwasser außen an den Lamellen ablaufen kann,
wobei durch das Ineinanderstecken doch eine gewisse Art
von Labyrinthdichtung gebildet wird. Probleme treten
dagegen bei geneigten oder gar horizontal angeordneten
Rolladenpanzern auf oder aber an Orten mit extremen Witte
rungsbedingungen, wo Wind und Regen oft nahezu horizontal
gegen die geschlossenen Rolläden anpeitschen. Für solche
Fälle sind die herkömmlichen Rolladenpanzer nicht aus
reichend gegen eindringendes Wasser geschützt.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin,
bekannte Rolladenpanzer so zu verbessern, daß eine wasser
dichte Rolladenfläche gebildet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Hakenaufnahmekanäle mit Dichtungsleisten versehen sind und
daß die hakenartigen Gelenkleisten wenigstens in ebenen
Bereichen des Rolladenpanzers bei linear gestreckten
Lamellen dichtend gegen die Dichtungsleisten gepreßt
werden.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung kann in einfacher und
kostengünstiger Weise eine wasserdichte Rolladenfläche er
reicht werden, wobei auch Nachrüstungen bei entsprechender
Konstruktion der Gelenkleisten und Hakenaufnahmekanäle
möglich sind. Durch das Pressen der hakenartigen Gelenk
leisten gegen die Dichtungsleisten in den linear ge
streckten Bereichen des Rolladenpanzers erfolgt eine Ver
steifung, durch die auch Klappergeräusche deutlich ver
ringert werden. Wird dagegen der Rolladenpanzer auf eine
Wickelwelle im Rolladenkasten aufgewickelt, so lösen sich
die Gelenkleisten von den Dichtungsleisten, so daß ein
einfaches und flexibles Aufrollen ohne störende Reibungs
effekte möglich ist. Beim Abrollen von der Wickelwelle
wird die Wasserdichtheit unmittelbar dann wiederherge
stellt, wenn der Rolladenpanzer in seine lineare Rolladen
fläche übergeführt wird.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des
im Anspruch 1 angegebenen Rolladenpanzers möglich.
Eine besonders vorteilhafte konstruktive Ausgestaltung be
steht darin, daß die hakenartigen Gelenkleisten durch
schlitzartige Öffnungen der Hakenaufnahmekanäle in diese
eingreifen und mit ihren Endkanten an Anlageelementen an
liegen, derart, daß jeweils beim Schwenken zweier mitein
ander verhakter Lamellen in die linear gestreckte Position
die Endkante der Gelenkleiste die Schwenkachse bildet und
der gekrümmte Hakenbereich der Gelenkleiste immer weiter
in den Innenraum des Hakenaufnahmekanals gegen die Dich
tungsleiste geschwenkt wird. Die Abdichtung wird dann
praktisch durch Hebel kraft verstärkt, wodurch eine be
sonders gute Abdichtung erreicht wird. Beim Aufrollen des
Rolladenpanzers auf der Wickelwelle werden die aufein
anderfolgenden Lamellen automatisch in eine gekrümmte
Linie übergeführt, so daß sich die Gelenkleisten automa
tisch von den Dichtungsleisten hebelartig lösen.
Die Anlageelemente sind zweckmäßigerweise als im wesent
lichen quer zur Ebene der Lamellen angeordnete, die Haken
aufnahmekanäle bis zu den schlitzartigen Öffnungen ver
schließende Leistenelemente ausgebildet, die insbesondere
Gegenhakenelemente darstellen.
Die Dichtungsleisten sind vorzugsweise als elastische
Profilleisten ausgebildet, insbesondere als Hohlprofil
leisten, um ein weiches, elastisches Eindrücken der
Gelenkleisten zu ermöglichen.
Die Dichtungsleisten sind an den inneren Endbereichen der
Hakenaufnahmekanäle angeordnet, um den Gelenkleisten ins
besondere beim Aufrollen des Rolladenpanzers einen ge
wissen Freiraum zu geben.
Die Lamellen sind zweckmäßigerweise zusammen mit ihren
Gelenkleisten und Hakenaufnahmekanälen als einstückige
Formelemente ausgebildet und werden entweder durch ent
sprechend geformte Blechstreifen gebildet oder sind als
Strangprofile ausgebildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 drei miteinander verbundene Lamellen eines Roll
ladenpanzers im gestreckten, dichtenden Zustand
und
Fig. 2 dieselben drei Lamellen beim Aufwickeln auf eine
Wickelwelle im nicht dichtenden Zustand.
Die in den beiden Figuren dargestellten drei Lamellen
10-12 sind als Hohlprofilelemente ausgebildet, wobei nur die
mittlere Lamelle 11 vollständig und die beiden benach
barten Lamellen 10 und 12 nur als Teildarstellungen aus
geführt sind. Die leistenartigen Lamellen besitzen einen
im wesentlichen rechteckigen Querschnitt in einer Flach
gestalt, wobei die Flachseiten jeweils leicht gekrümmt
sind. Diese Lamellen 10-12 sind jeweils einstückig aus
einem Blechstreifen gebogen und bestehen beispielsweise
aus Leichtmetall oder einer Leichtmetallegierung. Es ist
selbstverständlich auch möglich, die Lamellen als Strang
profile auszubilden und auch aus Kunststoff herzustellen.
Da alle Lamellen 10-12 gleich aufgebaut sind, wird im
folgenden nur die mittlere, vollständig dargestellte
Lamelle 11 beschrieben. An ihrer linken Verbindungslängs
seite 13 besitzt die Lamelle 11 eine hakenartige Gelenk
leiste 14, die einstückig angeformt ist, während an der
gegenüberliegenden Verbindungslängsseite 15 ein Haken
aufnahmekanal 16 angeordnet ist. Bei miteinander ver
bundenen bzw. gelenkig verhakten Lamellen greift jeweils
die Gelenkleiste 14 der einen Lamelle in den Haken
aufnahmekanal 16 der anderen Lamelle ein, wodurch eine
gelenkige Verbindung gebildet wird. Der Hakenaufnahmekanal
16 ist jeweils durch ein Anlageelement 17 bis auf eine
schlitzartige Öffnung 18 zum Durchgriff der Gelenkleiste
14 verschlossen. Das Anlageelement 17 erstreckt sich dabei
von einer Begrenzungskante des Hakenaufnahmekanals 16 aus
im wesentlichen senkrecht zu den Flachseiten der Lamelle
11, wobei ein geringer, zum Inneren des Hakenaufnahme
kanals 16 hin gerichteter Schrägverlauf eine hakenartige
Ausbildung des Anlageelements 17 bewirkt. Die hakenartigen
Gelenkleisten 14 liegen jeweils mit ihrer Hakenendkante 19
am Anlageelement 17 der jeweils benachbarten Lamelle innen
an.
Im Inneren, das heißt am "Boden" des nutartigen Haken
aufnahmekanals 16, ist jeweils eine Dichtungsleiste 20 an
geordnet, die als elastische Profilleiste und insbesondere
als Hohlprofilelement ausgebildet ist. Massive Ausführun
gen sind bei entsprechender Elastizität selbstverständlich
ebenfalls möglich. Weiterhin können auch speziell an die
Gestalt des Hakenaufnahmekanals 16 angepaßte elastische
Profilleisten treten.
Im gekrümmten Zustand des Rolladenpanzers gemäß Fig. 2,
also beispielsweise im auf die Wickelwelle aufgewickelten
Zustand, liegen die Endbereiche der hakenartigen Gelenk
leisten 14 flach an den jeweiligen Anlageelementen 17 an,
so daß kein Kontakt mit den Dichtungsleisten 20 erfolgt
und daher beim Aufwickeln keine störenden Reibungsein
flüsse durch die Dichtungsleiste 20 auftreten. Sobald
jedoch der Rolladenpanzer nach dem Abwickeln zur ebenen
Rolladenfläche bei linear gestreckten Lamellen gemäß Fig.
1 wird, werden die mit ihren Endkanten an den Anlage
elementen 17 anliegenden Gelenkleisten 14 hebelartig nach
innen geschwenkt und gegen die Dichtungsleisten 20 ge
preßt, wobei diese entsprechend deformiert werden. Hier
durch entsteht eine vollständige Abdichtung zwischen den
Lamellen und dadurch eine vollständige Abdichtung des
Rolladenpanzers, wobei durch die elastische Versteifung
der Dichtungsleisten 20 auch ein Klappern des Rolladen
panzers verhindert wird.
Zur Herstellung eines derartigen Rolladenpanzers brauchen
lediglich die Dichtungsleisten 20 in die Hakenaufnahme
kanäle 16 eingeschoben und entweder verklemmt oder
verklebt werden, wobei dann lediglich noch die einzelnen
Lamellen ineinandergeschoben werden müssen. Eine Ablängung
auf die gewünschte Breite des Rolladens kann dann nach
träglich erfolgen.
Claims (10)
1. Rolladenpanzer für Rolladenanordnungen, der aus
einzelnen gelenkig miteinander verbundenen Lamellen
besteht und jede Lamelle an einer ihrer beiden Ver
bindungslängsseiten mit einer hakenartigen Gelenkleiste
und an ihrer anderen Verbindungslängsseite mit einem
Hakenaufnahmekanal versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hakenaufnahmekanäle (16) mit Dichtungsleisten (20)
versehen sind und daß die hakenartigen Gelenkleisten (15)
wenigstens in ebenen Bereichen des Rolladenpanzers bei
linear gestreckten (10-12) Lamellen dichtend gegen die
Dichtungsleisten (20) gepreßt werden.
2. Rolladenpanzer nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die hakenartigen Gelenkleisten (14) durch
schlitzartige Öffnungen (18) der Hakenaufnahmekanäle (16)
in diese eingreifen und mit ihren Endkanten (19) an
Anlageelementen (17) anliegen, derart, daß jeweils beim
Schwenken zweier miteinander verhakter Lamellen (10-12) in
die linear gestreckte Position die Endkante (19) der
Gelenkleiste (14) die Schwenkachse bildet und der ge
krümmte Hakenbereich der Gelenkleiste (14) immer weiter in
den Innenraum des Hakenaufnahmekanals (16) gegen die Dich
tungsleiste (20) geschwenkt wird.
3. Rolladenpanzer nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anlageelemente (17) als im wesent
lichen quer zur Ebene der Lamellen (10-12) angeordnete,
die Hakenaufnahmekanäle (16) bis zu den schlitzartigen
Öffnungen (18) verschließende Leistenelemente ausgebildet
sind.
4. Rolladenpanzer nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anlageelemente (17) als Gegenhaken
elemente ausgebildet sind.
5. Rolladenpanzer nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsleisten
(20) als elastische Profilleisten ausgebildet sind.
6. Rolladenpanzer nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Dichtungsleisten (20) als Hohlprofil
elemente ausgebildet sind.
7. Rolladenpanzer nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsleisten
(20) an den inneren Endbereichen der Hakenaufnahmekanäle
(16) angeordnet, insbesondere befestigt sind.
8. Rolladenpanzer nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen
(10-12) zusammen mit ihren Gelenkleisten (14) und Haken
aufnahmekanälen (16) als einstückige Formelemente ausge
bildet sind.
9. Rolladenpanzer nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lamellen (10-12) durch entsprechend
geformte Blechstreifen gebildet werden.
10. Rolladenpanzer nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lamellen (10-12) als Strangprofil
elemente ausgebildet sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19737534A DE19737534A1 (de) | 1997-08-28 | 1997-08-28 | Rolladenpanzer |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19737534A DE19737534A1 (de) | 1997-08-28 | 1997-08-28 | Rolladenpanzer |
Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
| Country | Link |
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| US (1) | US6006815A (de) |
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