DE19737440A1 - Verfahren zur Bestimmung von Verkehrsdaten und Verkehrsinformationszentrale - Google Patents
Verfahren zur Bestimmung von Verkehrsdaten und VerkehrsinformationszentraleInfo
- Publication number
- DE19737440A1 DE19737440A1 DE19737440A DE19737440A DE19737440A1 DE 19737440 A1 DE19737440 A1 DE 19737440A1 DE 19737440 A DE19737440 A DE 19737440A DE 19737440 A DE19737440 A DE 19737440A DE 19737440 A1 DE19737440 A1 DE 19737440A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- data
- vehicle
- traffic
- speeds
- interest
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 28
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 7
- 238000012935 Averaging Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 1
- 238000005457 optimization Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08G—TRAFFIC CONTROL SYSTEMS
- G08G1/00—Traffic control systems for road vehicles
- G08G1/01—Detecting movement of traffic to be counted or controlled
- G08G1/0104—Measuring and analyzing of parameters relative to traffic conditions
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Traffic Control Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung von Verkehrsdaten und eine
Verkehrsinformationszentrale.
Es existieren Verfahren zur automatischen Erzeugung von Verkehrsmeldungen unter
Verwertung von punktbezogenen Daten von stationären Verkehrsdetektoren, wie
Induktionsschleifen, zur Beurteilung der Verkehrssituation an bzw. in der Nähe der
stationären Detektoren. Dabei können von mehreren stationären Detektoren entlang
beispielsweise eines Straßenabschnittes erfaßte Daten in einer Zentrale
zusammengefaßt werden zu Meldungen, wie "drei Kilometer Stau zwischen X18 und
X2".
Hinsichtlich einer Optimierung dieses Systems durch eine Bestimmung von
Verkehrsdaten aufgrund von Messungen von stationären Detektoren und mobilen
Detektoren (also im Verkehr mitfahrenden Detektoren) ist problematisch, daß Daten
von beiden aufgrund von bei der Übertragung an eine Zentrale anfallenden
Telekommunikationskosten nur in relativ großen zeitlichen Abständen übertragen
werden und daß Daten aufgrund begrenzter Anzahl von stationären und mobilen
Detektoren nur in relativ großen räumlichen Abständen übertragen werden; überdies
sind insbesondere die von diesen beiden Datenquellen gelieferten
Fahrzeuggeschwindigkeiten betreffenden Daten unterschiedlich, da von Fahrzeugen
beispielsweise nach jeweils einer Zeitspanne die mittlere in dieser Zeitspanne von
diesem einen Fahrzeug gefahrene Geschwindigkeit entlang eines individuell
zurückgelegten Weges an eine Zentrale übermittelt wird, während von einem
stationären Detektor die mittlere Fahrzeuggeschwindigkeit einer Vielzahl von einen
bestimmten Punkt im Verkehrsnetz, nämlich den Ort des Detektors, passierenden
Fahrzeugen innerhalb einer außerdem oft kürzeren Zeitspanne an die Zentrale
übermittelt wird. Eine getrennte Behandlung von punktbezogenen (von stationären
Detektoren stammenden) und streckenbezogenen (von mobilen Detektoren
stammenden) Daten ergibt ungenaue und inkonsistente Meldungen über die
Verkehrslage.
Existierende Ansätze zur Bestimmung von Verkehrsdaten, insbesondere
Staumeldungen, aufgrund von Geschwindigkeitsmessungen von stationären
Detektoren und von mobilen Detektoren, nämlich Verkehrsflußmodelle,
Domänenmodelle, mikroskopische Modelle, sind sehr komplex und in der Praxis
wenig erprobt; auch erfordern einige dieser existierenden Verfahren eine gewisse
Synchronität der Eingangsdaten.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb die Schaffung eines möglichst einfachen und
effizienten Verfahrens zur Bestimmung von Verkehrsdaten an interessierenden Orten
eines Verkehrsnetzes unter Berücksichtigung sowohl von jeweils die mittlere
Geschwindigkeit eines Fahrzeuges betreffenden Fahrzeugdaten also auch von
jeweils die mittlere Geschwindigkeit mehrerer Fahrzeuge an einem Stationärdetektor
betreffenden Stationärdetektor-Daten. Diese Aufgabe wird durch das Verfahren
gemäß Anspruch 1 und eine Verkehrsinformationszentrale gemäß Anspruch 12
gelöst.
Zu bestimmende Verkehrsdaten im Sinne des Anspruchs 1 können insbesondere
mittlere Fahrzeuggeschwindigkeiten an interessierenden Orten eines Verkehrsnetzes
und/oder aus diesen und ggf. weiteren Zusatzinformationen bestimmte
Stauindikatoren (frei, stockend, sehr stockend, Stau) sein. Interessierende Orte eines
Verkehrsnetzes können insbesondere Orte sein, über deren Verkehrssituation,
insbesondere Stauindikatoren, Autofahrer Daten wünschen; ferner können
interessierende Orte Abzweigungen, Zufahrten, Kreuzungen und/oder Enden von
Straßensegmenten einer Straße in einer digitalen Kante sein. Falls an einem Ort
keine FCD-Daten aktuell vorliegen, kann eine Interpolation aus Daten von mindestens
zwei Stationärdetektoren erfolgen. Falls an einem Ort nur FCD-Daten vorliegen, kann
eine Interpolation von FCD-Daten von mindestens zwei Fahrzeugen erfolgen.
Zumindest an einigen Orten erfolgt die Interpolation aufgrund von Daten von
mindestens einem Fahrzeug und Daten von mindestens einem Stationärdetekor, evt.
jeweils von mehreren. Auch können an einer beispielsweise engmaschig definierten
Vielzahl von Orten Verkehrsdaten, insbesondere die Staulage, bestimmt werden und
Autofahrern nur bedeutende Verkehrsdaten, wie entstehende, bestehende oder sich
auflösende Staus etc. übermittelt werden. Die Berechnung von Fahrzeuggeschwindig
keiten, insbesondere von mittleren Fahrzeuggeschwindigkeiten, an jeweils einem
interessierenden Ort erfolgt zweckmäßig durch ein Programm, welches in einem
Rechner einer Verkehrsinformationszentrale abläuft.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Bei der Berechnung von mittleren Fahrzeuggeschwindigkeiten an interessierenden
Orten kann eine Gewichtung von Fahrzeugdetektordaten und/oder
Stationärdetektordaten erfolgen. Die Gewichtung kann aufgrund von
Erfahrungswerten erfolgen. Damit kann die Qualität der Ergebnisse des Verfahrens
optimiert werden.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Bestimmung der Geschwindigkeit
zum aktuellen Zeitpunkt an jeweils einem interessierenden Ort durch lineare
Interpolation zweier örtlich und/oder zeitlich benachbarter Geschwindigkeitswerte aus
Stationärdetektordaten und/oder aus Fahrzeugdaten. Es ist auch eine Interpolation
von mehr als zwei Geschwindigkeitswerten möglich. Die lineare Interpolation von
Geschwindigkeiten v (x, t) ist die rechnerisch am einfachsten durchführbare
Interpolation und ergibt relativ geringe Fehler. Demgegenüber sind Interpolationen
höherer Ordnung rechenintensiver und liefern nur geringfügig bessere Ergebnisse.
Bei der Interpolation von Geschwindigkeiten v (x, t) werden zweckmäßig
Zusatzinformationen, insbesondere Informationen über Baustellen und/oder LKW-
Anteile in Straßensegmenten und/oder Verkehrsflüsse in bestimmten Spuren mit
berücksichtigt, was die Qualität der Ergebnisse des erfindungsgemäßen Verfahrens
ebenfalls optimiert.
Die Zuordnung von Fahrzeugdaten (also von jeweils einem Fahrzeug übermittelten
Daten, also FCD) zu definierten Orten erfolgt vorzugsweise durch Definition der in
Fahrzeugdaten jeweils eines Fahrzeuges repräsentierten Geschwindigkeit als
Geschwindigkeit des Fahrzeuges an einem definierten Ort, wie insbesondere an einer
Position des Straßensegmentes, in welchem sich das Fahrzeug aktuell befindet.
Diese Position kann insbesondere Anfang, Mitte oder Ende oder dgl. des aktuellen
Straßensegmentes einer digitalen Karte des Verkehrsnetzes in einem Rechner der
Zentrale sein. Hierdurch wird die Genauigkeit nur relativ geringfügig beeinträchtigt.
Jedoch ermöglicht dies einfach und effizient die Umwandlung von streckenbezogenen
FCD-Daten in punktbezogene Daten und damit die gemeinsame Betrachtung von
Fahrzeugdaten (FCD) und von Stationärdetektordaten.
Aufgrund der gemessenen und der erfindungsgemäß bestimmten Verkehrsdaten,
insbesondere Geschwindigkeiten an einer Vielzahl von interessierenden Orten mit
Meßdaten oder interpolierten Daten eines Verkehrsnetzes, wird zweckmäßig ein
Stauindikator (frei, stockend, sehr stockend, Stau etc.) zu den diesen Orten des
Verkehrsnetzes aufgrund der für diese interessierenden Orte gemessenen oder
berechneten Fahrzeuggeschwindigkeiten zugeordnet. Dieser Stauindikator ist noch
besser zur Beurteilung der Staulage und Übertragung an Verkehrsteilnehmer
geeignet als mittlere Geschwindigkeiten an einer Vielzahl von Orten.
Zweckmäßig erfolgt ferner die Ermittlung und Ausgabe von Verkehrsinformationen
("Stau zwischen A und B auf der A8" oder dgl.), insbesondere in Staumeldungen, zu
Verkehrsnetzsegmenten aufgrund von mehreren, insbesondere diesen
Verkehrsnetzsegmenten örtlich zugeordneten, Stauindikatoren (wie z. B. 1. "Stau bei A
auf A8" und 2. "Stau bei B auf A8" und evtl. weiteren lokalen Stauindikatoren an
weiteren interessierenden Orten). Damit sind die Verkehrsinformationen, welche an
Verkehrsteilnehmer übermittelt werden können, komprimiert. Vorzugsweise werden
dabei vom Programm in der Zentrale nur nach vorgebbaren Kriterien als bedeutend
beurteilte Verkehrsinformationen (wie z. B. Staus) ausgegeben.
Die Zeitspanne, innerhalb derer von einem Fahrzeug dessen mittlere Geschwindigkeit
bestimmt wird, ist zweckmäßig länger als die Zeitspanne, innerhalb derer jeweils von
einem Stationärdetektor die Geschwindigkeiten von diesen Stationärdetektor
passierenden Fahrzeugen gemessen und gemittelt werden. Dies ergibt eine weitere
praktische Optimierung des Verfahrens hinsichtlich Präzision und erforderlicher
Telekommunikationskosten. Die Intervalle, in welchen Fahrzeuge ihre mittlere
Geschwindigkeit bestimmen und übermitteln, betreffen zweckmäßig 1 bis 20 min.,
insbesondere 10 min.; die Zeitspanne, innerhalb welcher ein Stationärdetektor jeweils
die mittleren Geschwindigkeiten von ihn passierenden Fahrzeugen bestimmt und an
eine Zentrale übermittelt, ist zweckmäßig 5 bis 300 sec., insbesondere 30 sec.
Eine erfindungsgemäße Verkehrsinformationszentrale weist einen Rechner, eine
Eingabeeinrichtung, insbesondere in Form eines Funkempfängers, für Fahrzeugdaten
und Stationärdetektordaten, sowie einen Rechner mit einem Programm zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens auf. Sie erzeugt mit dem Programm
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens einfach, kostengünstig und
effizient Verkehrsdaten, insbesondere mittlere Geschwindigkeiten und/oder daraus
bestimmbare Stauindikatoren zu interessierenden Orten eines Verkehrsnetzes
aufgrund von Fahrzeugdaten und Stationärdetektordaten.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Dabei zeigt:
Fig. 1 schematisch die erfindungsgemäße Bestimmung von Verkehrsdaten in
einem ausschnittweise dargestellten Verkehrsnetz mit mobilen und
stationären Detektoren und einer Zentrale,
Fig. 2 als grobes Flußdiagramm die Erfassung und Weiterverarbeitung von
Fahrzeugdaten und Stationärdetektordaten und
Fig. 3 schematisch ein Beispiel einer räumlich-zeitlichen Interpolation.
Fig. 1 zeigt einen räumlichen Ausschnitt eines Verkehrsnetzes, nämlich einen
Abschnitt einer Autobahn "A8", mit stationären Detektoren 1, 2 und Fahrzeugen 3 bis
8. Die ferner dargestellte Zentrale 9 weist einen Empfänger 10 für von stationären
Detektoren 1, 2 übermittelte 11, 12 Stationärdetektordaten und von mobilen
Detektoren in Fahrzeugen übermittelte 13, 14 Fahrzeugdaten (FCD), einen Rechner 15
mit einem Programm zur erfindungsgemäßen Weiterverarbeitung eingehender Daten
und einen Anschluß für einen Sender 16 zum Senden von Verkehrsmeldungen 17 an
alle oder bestimmte Verkehrsteilnehmer. Der Sender 16 kann ein Mobilfunksender
sein; er kann auch ein Radio-Sender, insbesondere RDS/TMC oder DAT sein.
Es sollen mittlere Fahrzeuggeschwindigkeiten an interessierenden Orten eines
Verkehrsnetzes bestimmt werden. Diese interessierenden Orte können eine Vielzahl
von Orten mit einer bestimmten Rasterung des Verkehrsnetzes oder nur bestimmte
Orte, wie bestimmte Fahrbahnsegmente, Kreuzungen, Stauschwerpunkte etc. sein.
Hierzu sollen sowohl von stationären Detektoren 1; 2 an deren fester Position x1; x2
gemessene Stationärdetektordaten betreffend die mittlere Geschwindigkeit aller in
einer Zeitspanne jeweils an diesem Detektor 1; 2 passierenden (hier auf der linken
Straßenseite fahrenden) Fahrzeuge 3; 3 bis 6, wie auch die mittlere Geschwindigkeit
jeweils eines Mobildetektors in jeweils einem Fahrzeug 7, 8 während einer Zeitspanne
berücksichtigt werden für die Berechnung von Verkehrsdaten, insbesondere mittleren
Geschwindigkeiten an interessierenden Orten eines Verkehrsnetzes durch die
Zentrale 9. Der stationäre Detektor 1 hat in Fig. 1 die Geschwindigkeiten v3, v4, v5
gemessen. Der stationäre Detektor 2 hat in Fig. 1 die Geschwindigkeit v3 des
Fahrzeugs 3 gemessen. Der mobile Detektor im Fahrzeug 7 hat während einer
Zeitspanne die mittlere Geschwindigkeit v7 des Fahrzeugs 7 bestimmt. Der mobile
Detektor 8 hat während einer Zeitspanne die mittlere Geschwindigkeit v8 des
Fahrzeugs 8 bestimmt.
Hierbei ist problematisch, daß die Daten der Stationärdetektoren die Geschwindigkeit
vieler Fahrzeuge an einem bestimmten Punkt zu verschiedenen Zeitpunkten und die
Fahrzeugdaten (FCD) mobiler Detektoren die Geschwindigkeit jeweils eines
Fahrzeuges während einer bestimmten Zeitspanne betreffen.
Die Stationärdetektordaten werden von den stationären Detektoren 1, 2 in hier auf 30
sec. festgelegten Zeitspannen jeweils für alle jeweils einen Detektor passierenden
Fahrzeuge gemittelt und an eine Zentrale übertragen. Die Übertragung 11, 12 kann
per Festnetz oder wie hier per Funk, insbesondere Mobilfunk, insbesondere GSM,
erfolgen. Von den mobilen Detektoren in einigen der Fahrzeuge, nämlich 7, 8 werden
die Fahrzeugdaten (FCD) per Funk, hier per Mobilfunk an die Zentrale 9 übertragen.
Dabei erfolgt die Übertragung 13; 14 von für jeweils eine Zeitspanne gemittelten
Geschwindigkeiten jeweils eines Fahrzeuges 7; 8 in Zeitspannen von 10 min. Sowohl
für die stationären Detektoren als auch für die mobilen Detektoren in Fahrzeugen
können auch andere Zeitspannen als hier gewählt werden; dabei erhöht sich die
Genauigkeit der Prognose bei kurzen Zeitspannen, während sich bei langen
Zeitspannen die Kommunikationskosten verringern.
Die von stationären Detektoren 1, 2 und Fahrzeugen 7, 8 übermittelten
Fahrzeugdaten und Stationärdetektordaten sind räumlich und zeitlich nicht lückenlos.
Für weitere interessierende Orte des Verkehrsnetzes, an welchen Lücken hinsichtlich
vorliegender Daten bestehen, kann eine Interpolation vorhandener Fahrzeugdaten
und Stationärdetektordaten erfolgen. Dazu werden in der Zentrale 9 zunächst die
jeweils Geschwindigkeiten eines Fahrzeuges innerhalb einer Zeitspanne betreffenden
Fahrzeugdaten dieses Fahrzeuges zugehörigen Orten im Verkehrsnetz zugeordnet.
Dies kann besonders einfach dadurch erfolgen, daß die Fahrzeugdaten eines
Fahrzeuges jeweils mindestens einer bestimmten Position des Straßensegmentes, in
welchem sich das Fahrzeug befindet, zugeordnet werden; insbesondere ist eine
Zuordnung der Fahrzeuggeschwindigkeit zu Anfang, Mitte oder Ende des aktuellen
Straßensegmentes dieses Fahrzeuges möglich. Der hierbei entstehende Fehler fällt
nicht allzu schwerwiegend ins Gewicht. Jedoch werden hierdurch einfach und effizient
Fahrzeugdaten jeweils eines Fahrzeuges einer bestimmten Position im Verkehrsnetz
zugeordnet. Damit ist eine einfache und effiziente Berechnung der Fahrzeug
geschwindigkeiten an interessierenden Orten, an welchen keine Fahrzeugdaten und
Stationärdetektordaten vorliegen, möglich durch Interpolation von Fahrzeug
geschwindigkeiten, welche als Fahrzeugdaten und/oder Stationärdetektordaten
räumlich und/oder zeitlich in der Nähe dieses interessierenden Ortes vorliegen. Dabei
kann eine Gewichtung von Fahrzeugdaten und/oder Stationärdetektordaten erfolgen;
insbesondere können Stationärdetektordaten stärker gewichtet werden. Für einen
bestimmten Zeitpunkt, beispielsweise den aktuellen Zeitpunkt, können Verkehrsdaten,
insbesondere Fahrzeuggeschwindigkeiten an diesem interessierenden Ort berechnet
werden. Hierzu kann eine Interpolation von mindestens zwei insbesondere räumlich
benachbarten Fahrzeugdaten oder Stationärdetektordaten in unterschiedlicher Weise
erfolgen. Es sind Interpolationen durch Kurven oder Flächen höherer Ordnung
möglich. Die geringste Rechenleistung benötigt eine lineare Interpolation, welche
verglichen mit höheren Interpolationen bereits gute Ergebnisse liefert und dabei nur
geringe Rechenleistung benötigt.
Die lineare Interpolation verdeutlicht sich durch die Skizze in Fig. 3 anhand eines
Beispieles. An einem interessierenden Ort x18 soll zum Zeitpunkt t18 die mittlere
Geschwindigkeit von Fahrzeugen bestimmt werden. An diesem Punkt x18 liegen
jedoch zum Zeitpunkt t18 keine Fahrzeugdaten oder Stationärdetektordaten vor.
Deshalb wird die mittlere Geschwindigkeit v von Fahrzeugen an diesem
interessierenden Ort x18 zur Zeit t18 aus räumlich und/oder zeitlich benachbarten
Fahrzeugdaten und/oder Stationärdetektordaten bestimmt durch Interpolation, hier
lineare Interpolation. In Fig. 3 ist durch den nach rechts weisenden Pfeil x der Ort,
durch den nach rechts oben weisenden Pfeil t die Zeit und durch den senkrecht nach
oben weisenden Pfeil v die mittlere Fahrzeuggeschwindigkeit repräsentiert. Im
vorliegenden Fall soll am interessierenden Ort 18 die mittlere
Fahrzeuggeschwindigkeit bestimmt werden durch Interpolation der
Fahrzeuggeschwindigkeiten zweier Orte, zwischen denen der interessierende Ort
liegt. Gegebenenfalls kann ein anderes Interpolationsverfahren verwendet werden
und/oder können mehr als zwei Orte hinsichtlich ihrer Fahrzeugdaten und/oder
Stationärdetektordaten mit einbezogen werden.
In Fig. 3 werden die mittlere Fahrzeuggeschwindigkeit des Fahrzeuges 7 innerhalb
einer bestimmten Zeitspanne und die mittlere Geschwindigkeit von den Detektor 1
passierenden Fahrzeugen innerhalb einer hier anderen Zeitspanne ohne Gewichtung
berücksichtigt. Dabei werden zunächst die die mittlere Geschwindigkeit v7 des
Fahrzeugs 7 repräsentierenden Fahrzeugdaten dem Segmentende 17 des
Segmentes des Verkehrsnetzes zugewiesen, in welchem sich das Fahrzeug 7
befindet; ein derartiges Segmentende 17 kann beispielsweise an einer Abzweigung 19
von einer Straße A8, einer Kreuzung etc. liegen oder willkürlich durch Unterteilung der
Straße A8 gewählt werden. Die Geschwindigkeit an einem interessierenden Ort wird
hier durch arithmetische Mittlung der Geschwindigkeiten v7 und v1 berechnet, was
einer Geraden zwischen diesen beiden Punkten v7 (x17, t7) und v1 (x1, t1) entsprechen
kann. Liegt der interessierende Ort nicht genau zwischen zwei Werten v7 und v1, kann
entweder trotzdem eine arithmetische Mittlung erfolgen oder eine linear stärkere
Gewichtung des räumlichen näherliegenden Wertes. Ferner können grundsätzlich
bestimmte Daten stärker gewichtet werden. So können beispielsweise
Stationärdetektordaten stärker gewichtet werden als Fahrzeugdaten.
Die Interpolation kann für eine Vielzahl von interessierenden Orten eines
Verkehrsnetzes durchgeführt werden. Interessierende Orte können dabei nach
unterschiedlichen Kriterien ausgewählt werden. Beispielsweise ist eine Auswahl von
jeweils zueinander um einen bestimmten Wert beabstandeten Orten möglich. Ferner
ist auch eine Auswahl an bestimmten Orten, wie Staupunkten, Abzweigungen,
Kreuzungen und/oder Straßensegmentenden etc. möglich.
Verkehrsdaten v (x18, t18) etc. können für mehrere interessierte Orte zusammengefaßt
werden. Beispielsweise können in Fig. 1 entlang der Autobahn A8 des
Verkehrsnetzes an einer Vielzahl von interessierenden Orten Verkehrsdaten,
insbesondere mittlere Fahrzeuggeschwindigkeiten, bestimmt werden. Dabei kann sich
beispielsweise zwischen den Punkten A und B des Verkehrsnetzes eine verringerte
Fahrzeuggeschwindigkeit und/oder eine erhöhte Schwankung der
Fahrzeuggeschwindigkeit zu mehreren vergangenen Zeitpunkten ergeben. Dies weist
auf zähfließenden Verkehr oder sogar Stau hin. Somit kann beispielsweise dem
Abschnitt zwischen A und B der Autobahn A8 des Verkehrsnetzes als Stauindikator
der Wert "zählfließend" zugeordnet werden. Dies kann von der Verkehrszentrale 9 an
einen oder mehrere Sender 16 übermittelt werden und von diesem oder diesen
Sendern über öffentliche Kanäle und/oder private Kanäle mit oder ohne
Verschlüsselung ausgestrahlt werden als Information für Fahrzeugführer.
Die Verkehrsinformationszentrale 9 umfaßt hier einen Empfänger 10, bei
Mobiltelekommunikation zusätzlich einen Sender, für eingehende Fahrzeugdaten und
Stationärdetektordaten von mobilen Detektoren 7, 8 und stationären Detektoren 1, 2.
Ferner umfaßt die Zentrale 9 einen Rechner mit einem Programm zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens, das in diesem Rechner abläuft. Mit diesem
Programm berechnete Verkehrsdaten, insbesondere mittlere Geschwindigkeiten an
interessierenden Punkten und/oder Stauindikatoren an diesen interessierenden Orten
oder einigen der interessierenden Orte werden an mindestens einen Sender 16
übermittelt.
Das als Programm in der Zentrale 9 implementierte Verfahren ist in Fig. 2 grob
skizziert. Im obersten Schritt S1 werden Fahrzeugdaten (FCD) von mobilen
Detektoren in Fahrzeugen und Stationärdetektordaten von stationären Detektoren,
beispielsweise Schleifen, erfaßt und an die Zentrale 9 übermittelt. Im Schritt S2
werden die Fahrzeugdaten und Stationärdetektordaten in der Zentrale 9 gewichtet
räumlich-zeitlich für interessierende Orte interpoliert. Im Schritt S3 werden diese durch
Interpolation gewonnenen Verkehrsdaten, insbesondere mittlere
Fahrzeuggeschwindigkeiten an interessierenden Orten diskretisiert und
Stauindikatoren (z. B. "frei", "zähfließend", "sehr zähfließend", "Stau") einem oder einer
Gruppe von interessierenden Orten zugeordnet. Hierbei (S3) werden
Zusatzinformationen, wie der LKW-Anteil in bestimmten Fahrbahnen, Baustellen u. a.
insbesondere durch Erfahrung gewonnene Daten, mit berücksichtigt. Im Schritt S4
werden Verkehrsdaten, insbesondere Stauindikatoren für bestimmte Orte des
Verkehrsnetzes für das Netz zusammengefaßt. Ferner werden sie hier codiert, so daß
nur bestimmte Verkehrsteilnehmer sie nach Empfang auswerten können. Im Schritt
S5 werden die Verkehrsdaten, insbesondere Stauindikatoren, durch einen
Verkehrsinformationsdienst an Fahrzeuge etc. ausgesandt. Das Aussenden kann
beispielsweise über Radiosender erfolgen. Ferner ist auch die Übertragung über
Radiosender unter Verschlüsselung möglich. Die Schlüssel können dabei den
Verkehrsteilnehmern in unterschiedlicher Weise übergeben werden.
Claims (12)
1. Verfahren zur Bestimmung von Verkehrsdaten (v; "Stau") zu interessierenden
Orten (x18, x1, x17. . .) eines Verkehrsnetzes (A8) aus an eine Zentrale (9)
- - von mehreren Fahrzeugen (7, 8) übermittelten Fahrzeugdaten (v7; v8) zu
über eine Zeitspanne gemittelten Geschwindigkeiten (v7, v8) jeweils eines
Fahrzeuges (v7) - - von Stationärdetektoren (1, 2) übermittelten Stationärdetektordaten (11, 12)
jeweils über die mittlere Geschwindigkeit (v3 bis v5; v3) von einen
Stationärdetektor (1; 2) in einer Zeitspanne passierenden Fahrzeugen (3
bis 5; 3),
wobei in einer Zentrale (9) Fahrzeuggeschwindigkeiten (v18) an einem interessierenden Ort (x18) bestimmt werden unter - - Zuordnung der als Fahrzeugdaten an eine Zentrale (9) übermittelten (13; 14) Geschwindigkeiten (v7, v8) zu definierten Orten (x17) im Verkehrsnetz (A8) und
- - Berechnung (15) von Fahrzeuggeschwindigkeiten (v18) an jeweils einem interessierenden Ort (x18) durch Interpolation (Fig. 3) von mindestens zwei Fahrzeugdaten (v3-v5; v3; v7; v8), nämlich von an mindestens jeweils einem Ort (x1, x2) im Verkehrsnetz (A8) gemessenen Stationärdetektordaten (v3-v5; v3) und/oder von mindestens einem Ort (x17) im Verkehrsnetz (A8) zugeordneten Fahrzeugdaten (v7; v8).
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Berechnung (15) von Geschwindigkeiten (v18) an interessierenden
Orten (x18) eine Gewichtung von Fahrzeugdaten (v7, v8) und/oder von
Stationärdetektordaten (v3 bis v5; v3) erfolgt.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bestimmung der Geschwindigkeit (v18) zu einem Zeitpunkt (t18) an
jeweils einem interessierenden Ort (x18) durch lineare Interpolation zweier örtlich
und/oder zeitlich benachbarter Geschwindigkeitswerte v2 (x2, t2), v7 (x17, t7)
erfolgt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Interpolation Zusatzinformationen mit einbezogen werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zuordnung von Fahrzeugdaten (v7) erfolgt durch Definition der in
Fahrzeugdaten v7 (x7, t7) jeweils eines Fahrzeuges repräsentierten
Geschwindigkeit (v7) als Geschwindigkeit an einer bestimmten Position (x17) des
Straßensegmentes, in welchem sich das Fahrzeug (7) aktuell befindet.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Zuordnung eines Stauindikators ("frei", "stockend", "sehr stockend",
"Stau") zu interessierenden Orten (x17, x1, x2 usw.) des Verkehrsnetzes (A, B)
aufgrund der berechneten Fahrzeuggeschwindigkeiten und gemessenen
Fahrzeuggeschwindigkeiten erfolgt.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Ermittlung und Ausgabe von Verkehrsinformationen ("Stau zwischen A
und B auf der A8"), insbesondere Staumeldungen, zu Verkehrsnetzsegmenten
aufgrund von mehreren, insbesondere diesen Verkehrsnetzsegmenten örtlich
zugeordneten Stauindikatoren ("Stau bei A auf A8" und "Stau bei B auf A8" u. a.)
erfolgt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übermittlung von Fahrzeugdaten und/oder Stationärdetektordaten an
eine Zentrale (9) per Funk, insbesondere Mobilfunk, insbesondere GSM, erfolgt.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Fahrzeugdaten (v7, v8) über eine längere Zeitspanne (t7, t8) gemittelte
Geschwindigkeiten betreffen als Stationärdetektordaten (v1, v2).
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Fahrzeugdaten (v7, v8) über eine Zeitspanne (t7, t8) von 10 min. für dieses
Fahrzeug (7, 8) gemittelt werden.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Stationärdetektordaten (v3i, v3, v4, v5) über eine Zeitspanne (t1, t2) von 30
sec. bestimmt, gemittelt (v1; v2) und nach dieser Zeitspanne übermittelt (11, 12)
werden.
12. Verkehrsinformationszentrale mit einem Rechner (15), einer Eingabevorrichtung
(Empfänger 10) für Fahrzeugdaten v7 (x7, t7); v8 (x8, t8) und
Stationärdetektordaten v1 (x1, t1); v2 (x2, t2), und einem Programm zur
Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19737440A DE19737440A1 (de) | 1997-02-14 | 1997-08-21 | Verfahren zur Bestimmung von Verkehrsdaten und Verkehrsinformationszentrale |
| EP98912237A EP0960411B1 (de) | 1997-02-14 | 1998-02-10 | Verfahren zur bestimmung von verkehrsdaten und verkehrsinformationszentrale |
| AT98912237T ATE219594T1 (de) | 1997-02-14 | 1998-02-10 | Verfahren zur bestimmung von verkehrsdaten und verkehrsinformationszentrale |
| US09/367,551 US6329932B1 (en) | 1997-02-14 | 1998-02-10 | Method for determining traffic data and traffic information exchange |
| PCT/DE1998/000441 WO1998036397A1 (de) | 1997-02-14 | 1998-02-10 | Verfahren zur bestimmung von verkehrsdaten und verkehrsinformationszentrale |
| DE59804511T DE59804511D1 (de) | 1997-02-14 | 1998-02-10 | Verfahren zur bestimmung von verkehrsdaten und verkehrsinformationszentrale |
| ES98912237T ES2175692T3 (es) | 1997-02-14 | 1998-02-10 | Procedimiento para determinar datos sobre el trafico y central de informacion sobre el trafico. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707344 | 1997-02-14 | ||
| DE19737440A DE19737440A1 (de) | 1997-02-14 | 1997-08-21 | Verfahren zur Bestimmung von Verkehrsdaten und Verkehrsinformationszentrale |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19737440A1 true DE19737440A1 (de) | 1998-08-27 |
Family
ID=7821312
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19737440A Withdrawn DE19737440A1 (de) | 1997-02-14 | 1997-08-21 | Verfahren zur Bestimmung von Verkehrsdaten und Verkehrsinformationszentrale |
| DE59804511T Expired - Lifetime DE59804511D1 (de) | 1997-02-14 | 1998-02-10 | Verfahren zur bestimmung von verkehrsdaten und verkehrsinformationszentrale |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59804511T Expired - Lifetime DE59804511D1 (de) | 1997-02-14 | 1998-02-10 | Verfahren zur bestimmung von verkehrsdaten und verkehrsinformationszentrale |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE19737440A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1006503A3 (de) * | 1998-12-02 | 2000-09-06 | DDG Gesellschaft für Verkehrsdaten mbH | Parkraumerfassung |
| DE19944889A1 (de) * | 1998-02-19 | 2000-11-23 | Ddg Ges Fuer Verkehrsdaten Mbh | Verkehrslageerfassung mit Fuzzy-Klassifikation und mehrdimensionaler morphologischer Datenfilterung und dynamischer Domänenbildung |
| EP1061491A1 (de) * | 1999-06-11 | 2000-12-20 | DDG Gesellschaft für Verkehrsdaten mbH | Filterungsverfahren von Verkehrsdaten zur Bestimmung der Reisegeschwindigkeiten auf Strassen |
| EP1071057A1 (de) * | 1999-07-23 | 2001-01-24 | DDG Gesellschaft für Verkehrsdaten mbH | Verfahren und Vorrichtung zur Verkehrszustandsprognose durch rückgekoppelte Zustandskaskade |
| DE10018562C1 (de) * | 2000-04-14 | 2002-02-07 | Daimler Chrysler Ag | Verfahren zur Gewinnung von Verkehrsdaten für ein Verkehrsnetz mit verkehrsgeregelten Netzknoten durch Meldefahrzeuge |
| EP1198746A4 (de) * | 1999-03-08 | 2002-06-05 | Yosef Mintz | Verfahren und system zur darstellung von verkehrsüberlastung |
| US6522970B2 (en) | 2000-07-28 | 2003-02-18 | Daimlerchrysler Ag | Method for determining the traffic state in a traffic network with effective bottlenecks |
| EP1406226A3 (de) * | 2002-10-02 | 2004-06-09 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren zur Güteverbesserung von Verkehrsstörungsmeldeverfahren |
-
1997
- 1997-08-21 DE DE19737440A patent/DE19737440A1/de not_active Withdrawn
-
1998
- 1998-02-10 DE DE59804511T patent/DE59804511D1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19944889A1 (de) * | 1998-02-19 | 2000-11-23 | Ddg Ges Fuer Verkehrsdaten Mbh | Verkehrslageerfassung mit Fuzzy-Klassifikation und mehrdimensionaler morphologischer Datenfilterung und dynamischer Domänenbildung |
| DE19944889A8 (de) * | 1998-02-19 | 2005-06-30 | DDG GESELLSCHAFT FüR VERKEHRSDATEN MBH | Verkehrslageerfassung mit Fuzzy-Klassifikation und mehrdimensionaler morphologischer Datenfilterung und dynamischer Domänenbildung |
| EP1006503A3 (de) * | 1998-12-02 | 2000-09-06 | DDG Gesellschaft für Verkehrsdaten mbH | Parkraumerfassung |
| EP1198746A4 (de) * | 1999-03-08 | 2002-06-05 | Yosef Mintz | Verfahren und system zur darstellung von verkehrsüberlastung |
| AU759791B2 (en) * | 1999-03-08 | 2003-05-01 | Josef Mintz | Method and system for mapping traffic congestion |
| EP1061491A1 (de) * | 1999-06-11 | 2000-12-20 | DDG Gesellschaft für Verkehrsdaten mbH | Filterungsverfahren von Verkehrsdaten zur Bestimmung der Reisegeschwindigkeiten auf Strassen |
| EP1071057A1 (de) * | 1999-07-23 | 2001-01-24 | DDG Gesellschaft für Verkehrsdaten mbH | Verfahren und Vorrichtung zur Verkehrszustandsprognose durch rückgekoppelte Zustandskaskade |
| DE10018562C1 (de) * | 2000-04-14 | 2002-02-07 | Daimler Chrysler Ag | Verfahren zur Gewinnung von Verkehrsdaten für ein Verkehrsnetz mit verkehrsgeregelten Netzknoten durch Meldefahrzeuge |
| US6522970B2 (en) | 2000-07-28 | 2003-02-18 | Daimlerchrysler Ag | Method for determining the traffic state in a traffic network with effective bottlenecks |
| EP1176569A3 (de) * | 2000-07-28 | 2003-05-14 | DaimlerChrysler AG | Verfahren zur Bestimmung des Verkehrszustands in einem Verkehrsnetz mit effektiven Engstellen |
| EP1406226A3 (de) * | 2002-10-02 | 2004-06-09 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren zur Güteverbesserung von Verkehrsstörungsmeldeverfahren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59804511D1 (de) | 2002-07-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0960411B1 (de) | Verfahren zur bestimmung von verkehrsdaten und verkehrsinformationszentrale | |
| DE60319993T2 (de) | Vorrichtung und verfahren zur verkehrsinformationsbereitstellung | |
| EP1026649B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bereitstellung von Verkehrsinformation | |
| DE69222463T2 (de) | Verfahren zum Sammeln von Verkehrsinformation sowie Einrichtung zum Ausführen dieses Verfahrens | |
| EP0815547B1 (de) | Verfahren und einrichtung zur ermittlung von dynamischen verkehrsinformationen | |
| EP0931301B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur übermittlung von daten zur verkehrslagebeurteilung | |
| WO1998027527A1 (de) | Verfahren zum selektieren von eine route eines fahrzeuges mit einem endgerät in einem verkehrsnetz betreffenden, von einer zentrale ausgesendeten verkehrsinformationen | |
| DE19928082C2 (de) | Filterungsverfahren zur Bestimmung von Reisegeschwindigkeiten bzw. -zeiten und Domänen-Restgeschwindigkeiten | |
| EP1012809B1 (de) | Verfahren, system und vorrichtungen zur sammlung von verkehrsdaten | |
| DE19526148A1 (de) | Verfahren und System zur Prognose von Verkehrsströmen | |
| WO1998034210A1 (de) | Verfahren zur übermittlung von verkehrsinformationen und vorrichtungen zum durchführen des verfahrens | |
| WO1997029471A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur erfassung von daten über die verkehrslage | |
| EP0958565B1 (de) | Übermittlung gebietsbezogener verkehrsinformationen | |
| DE69015662T2 (de) | Fahrzeugen-Verkehrs- und Parkinformationsanlage, insbesondere für Kraftfahrer. | |
| DE102005049458A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Verbrauchsreduzierung in einem Fahrzeug | |
| DE19737440A1 (de) | Verfahren zur Bestimmung von Verkehrsdaten und Verkehrsinformationszentrale | |
| DE10207993A1 (de) | Verkehrsdaten-Informationssystem | |
| EP2465106A1 (de) | Übertragung bzw. verarbeiten einer verkehrsinformation | |
| WO1989002142A1 (fr) | Systeme permettant une utilisation amelioree de voies de transport existantes | |
| EP1921588A2 (de) | System zur Verkehrserfassung | |
| DE19750775A1 (de) | Verfahren zum Selektieren von eine Route eines Fahrzeuges mit einem Endgerät in einem Verkehrsnetz betreffenden, von einer Zentrale ausgesendeten Verkehrsinformationen, Endgerät und Zentrale zum Durchführen des Verfahrens | |
| DE10326973A1 (de) | Verfahren zur automatisierten Bestimmung eines Qualitätsmaßes für Verkehrsmeldungen | |
| DE4446493A1 (de) | Mobiles Informationsübertragungssystem kurzer Reichweite | |
| DE19753050A1 (de) | Übermittlung gebietsbezogener Verkehrsinformationen | |
| EP0944896A1 (de) | Verfahren zur übertragung von eine empfohlene route eines fahrzeuges in einem verkehrsnetz betreffenden routeninformationen von einer verkehrszentrale an ein endgerät in einem fahrzeug, endgerät und zentrale |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8180 | Miscellaneous part 1 |
Free format text: AUF DER TITELSEITE IST DIE ZUR ZUSAMMENFASSUNG ANGEGEBENE FIGUR DURCH DIE RICHTIGE FIGUR 1 ZU ERSETZEN |
|
| 8180 | Miscellaneous part 1 |
Free format text: ES WURDE EINE FALSCHE ZEICHNUNG ZUR ZUSAMMENFASSUNG GEDRUCKT. ES GEHOERT DIE FIG.1 DIESER SCHRIFT ZUR ZUSAMMENFASSUNG |
|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: G08G 101 |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ATX EUROPE GMBH, 40547 DUESSELDORF, DE |
|
| 8130 | Withdrawal |