DE19736346C1 - Vorrichtung zur Übertragung von elektrischer Energie zwischen der Fahrzeugseite und der Lenkradseite eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Vorrichtung zur Übertragung von elektrischer Energie zwischen der Fahrzeugseite und der Lenkradseite eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Übertragung von elektrischer
Energie zwischen der Fahrzeugseite und der Lenkradseite eines Kraft
fahrzeuges mittels eines koaxial zur Lenkachse angeordneten Transfor
mators. Derartige Vorrichtungen werden von der Automobilindustrie ge
fordert als Schnittstelle Lenksäule-Lenkrad, welche die Energieübertra
gung berührungslos und robust erfüllt.
Bekannt ist aus der DE 41 20 650 A1 eine Vorrichtung der eingangs ge
nannten Art mit einem Transformator, der aus einer fahrzeugseitig statio
nären Primärspule und einer lenkradseitig drehfesten mit der Lenkwelle
verbundenen Sekundärspule besteht. Zusätzlich wird zur Übertragung von
Daten ein Kondensator benutzt, der aus fahrzeugseitig stationären, die
Lenksäule umgebenden Leiterbahnen und lenkradseitig gegenüberste
henden, die Lenkwelle umgebenden, drehfest mit dieser verbundenen
Leiterbahnen aufgebaut ist. Die Datenübertragung erfolgt dabei unabhän
gig von der Energieübertragung über den zusätzlich angeordneten Kon
densator, wobei die Kondensatoranordnung zusätzlichen Bauraum erfor
dert, der jedoch in diesem Bereich zwischen Lenksäule und Lenkrad nur
in beschränktem Maße zur Verfügung steht.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zur Übertra
gung von elektrischer Energie zwischen der Fahrzeugseite und der Lenk
radseite eines Kraftfahrzeuges vorzuschlagen, welche einfach im Aufbau
ist, relativ geringen Bauraum erfordert und die Kombination mit einer
Lenkwinkelsensorik und gegebenenfalls einer Datenübertragung ermög
licht.
Vorgeschlagen wird eine Vorrichtung zur Lösung dieser Aufgabe mit den
Merkmalen des Anspruchs 1.
Der prinzipielle Aufbau solcher Vorrichtungen ist in den Fig. 1 und 2
dargestellt. Die mit den Angaben L1 und L2 bzw. L2' und L1' bezeichne
ten Primärspulen, die orthogonal zueinander fahrzeugseitig befestigt sind,
bilden die Statorwicklungen. Die mit der Lenkwelle drehfest gekoppelte
Rotorwicklung bildet die Sekundärspule L3.
Zur Erfassung des Drehwinkels einer Lenkwinkelsensorik wird ein Verfah
ren gemäß Anspruch 2 vorgeschlagen. Legt man an die beiden Stator
wicklungen L1 und L2 die Spannungen
uL1 = U . sin(ωt) + RP (ωt)
uL2 = U . sin(ωt - π/2) + RP(ωt - π/2)
so wird in der Rotorwicklung L3 die vom Verdrehwinkel θ abhängige
Spannung
uL3 = kU . sin(ωt - θ) + RS(ωt - θ)
induziert, wobei k das Wicklungsverhältnis zwischen Primär- und
Sekundärseite und θ den Drehwinkel des Lenkrades gegenüber der
Lenkachse darstellen, dieser Drehwinkel durch Phasenvergleich
zwischen einer Primärspannung und der Sekundärspannung er
mittelbar ist und wobei RP(ωt) RS(ωt) Restterme darstellen, welche
aus Harmonischen der Grundfrequenz zusammengesetzt sind und
so ausgebildet sein müssen, daß sie gegenüber dem Basisterm
vernachlässigbar sind.
Der Drehwinkel θ geht also direkt in die Phase der Sekundärspannung ein
und kann somit durch einen einfachen Phasenvergleich zwischen einer
Primär und der Sekundärspannung ermittelt werden. Dieser Phasenver
gleich kann dabei vorteilhaft durch einen flankengetriggerten start/stop-
Zähler realisiert werden, welcher mit einem n-fachen der Primärspan
nungsfrequenz getaktet wird. Die Winkelauflösung des Verfahrens beträgt
dann
Neben der Lenkwinkelsensorik wird die Anordnung auch zur induktiven
Energieübertragung eingesetzt. Als besonders vorteilhaft erweist sich
hierbei die Tatsache, daß der Drehwinkel θ lediglich in die Phase, nicht
aber in den Scheitelwert der Sekundärspannung eingeht.
Es ist daher, unter der Voraussetzung, daß die Ableitung des Drehwinkels
dθ/dt klein ist gegen die Kreisfrequenz ω der induzierten Spannung
uL3 = kU . sin(ωt - θ) + RS(ωt - θ)
ein konstanter Energiefluß unabhängig vom Drehwinkel θ möglich.
Die Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Gesamtsy
stemes Lenksäule-Lenkrad unter Verwendung der bekannten induktiven Energie
übertragung und der zugehörigen Lenkwinkelsensorik, die durch eine ge
eignete bidirektionale Datenübertragung Vorrichtung ergänzt werden
kann. Mit E und S ist eine Drehtransformatoranordnung nach dem
bereits genannten Stand der Technik bezeichnet.
Über das Verfahren nach Anspruch 4 mit einer Vorrichtung nach An
spruch 1 ist eine überlagerte Datenübertragung auf induktivem Wege für
verschiedene elektrische bzw. elektronische Einrichtungen im Bereich des
Lenkrades bzw. der Lenksäule möglich. Für eine solche Datenübertra
gung auf induktivem Wege über einen für die Energieübertragung vorge
sehenen Drehtransformator mit einer Lenkwinkelsensorik ist es notwen
dig, diese Sensorik in einem Zeitmultiplexbetrieb zu betreiben, da an
dernfalls eine gegenseitige Beeinflussung nicht ausgeschlossen werden
kann. Der Zeitmultiplex wird dadurch ermöglicht, daß der Drehtransfor
mator mit einer derartig hohen Frequenz angesteuert wird, daß neben der
für die Lenkwinkelsensorik geforderten Anzahl von Messungen (ca. 100
Messungen/sek.) noch hinreichend Zeit für die Datenübertragung zur
Verfügung steht. Die Daten werden dabei in geeigneter Weise der für die
Energieübertragung und Lenkwinkelsensorik zur Verfügung stehenden
Trägerfrequenz aufmoduliert. Hierzu eignen sich Codemodulationsverfah
ren, welche ein gleichanteilfreies, spektral - aber nicht amplitudenmodu
liertes Signal erzeugen.
Beispielsweise ist hierfür in besonderer Weise geeignet die Codierung der
Daten im Biphase-Mark-Code genannt, welcher einer Pulsweitenmodula
tion mit zwei diskreten Pulsweiten, also zwei spektralen Anteilen unab
hängig von der zu codierenden Bitfolge entspricht. Hierbei werden aufein
anderfolgende "Nullen" als im Grundtakt abwechselnde Folge von High-
und Low-Werten gebildet, während bei einer "Eins" ein zusätzlicher
Wechsel innerhalb einer Periode des Grundtaktes erfolgt. Hierdurch ent
steht auch bei langen Null- oder Einsfolgen ein zur induktiven Übertra
gung und Taktrückgewinnung besonders geeignetes alternierendes Si
gnal. Schematisch ist in Fig. 4 eine solche Codierung angegeben.
Außerdem muß aus der Sicht der Datenübertragung lediglich jedes n-te-
Datenwort aus einer Nullfolge bestehen, um eine zeitlich in den Datenfluß
eingebettete Lenkwinkelsensorik zu ermöglichen. Beispielshaft wird eine
solche Datenwortfolge in Fig. 5 angegeben.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Übertragung von elektrischer Energie zwischen der
Fahrzeugseite und der Lenkradseite eines Kraftfahrzeuges
ge
kennzeichnet durch mindestens zwei fahrzeugseitig in einer Ebene senkrecht zur Lenkachse zueinander
orthogonal angeordnete, die Primärspulen bildende Statorwicklun
gen (L1, L2) und eine mit der Lenkwelle drehfest gekoppelte, je
doch nicht zur Lenkwelle rotationssymmetrische Rotorwicklung (L3)
als Sekundärspule, an der zumindest eine weitere der induzierten
Spannung aufgeprägte physikalische Größe abgreifbar ist.
2. Verfahren zur Betreibung einer Vorrichtung nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß zur Erfassung des Drehwinkels einer
Lenkwinkelsensorik an den Statorwicklungen (L1, L2) folgende
Spannungen anzulegen sind:
uL1 = U . sin(ωt) + RP (ωt)
uL2 = U . sin(ωt - π/2) + RP(ωt - π/2)
derart, daß in der Rotorwicklung (L3) eine Spannung
uL3 = kU . sin(ωt - θ) + RS(ωt - θ)
induziert wird, wobei k das Wicklungsverhältnis zwischen Primär und Sekundärseite und θ den Drehwinkel des Lenkrades gegen über der Lenkachse darstellen, dieser Drehwinkel durch Phasen vergleich zwischen einer Primärspannung und der Sekundärspan nung ermittelbar ist und wobei RP(ωt) RS(ωt) Restterme darstellen, welche aus Harmonischen der Grundfrequenz zusammengesetzt sind und so ausgebildet sein müssen, daß sie gegenüber dem Ba sisterm vernachlässigbar sind.
uL1 = U . sin(ωt) + RP (ωt)
uL2 = U . sin(ωt - π/2) + RP(ωt - π/2)
derart, daß in der Rotorwicklung (L3) eine Spannung
uL3 = kU . sin(ωt - θ) + RS(ωt - θ)
induziert wird, wobei k das Wicklungsverhältnis zwischen Primär und Sekundärseite und θ den Drehwinkel des Lenkrades gegen über der Lenkachse darstellen, dieser Drehwinkel durch Phasen vergleich zwischen einer Primärspannung und der Sekundärspan nung ermittelbar ist und wobei RP(ωt) RS(ωt) Restterme darstellen, welche aus Harmonischen der Grundfrequenz zusammengesetzt sind und so ausgebildet sein müssen, daß sie gegenüber dem Ba sisterm vernachlässigbar sind.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Phasenvergleich durch einen flankengetriggerten start/stop-Zähler
erfolgt, welcher mit einem n-fachen der Primärspannungsfrequenz
getaktet wird.
4. Verfahren zur Datenübertragung mit einer Vorrichtung nach An
spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit den
Verfahren zur Erfassung des Drehwinkels einer Lenkwinkelsensorik
nach Anspruch 2 oder 3 die Spulen im Zeitmultiplexbetrieb mit ho
her Frequenz angesteuert werden, wobei die zu übertragenden
Daten der Trägerfrequenz aufmoduliert werden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997136346 DE19736346C1 (de) | 1997-08-21 | 1997-08-21 | Vorrichtung zur Übertragung von elektrischer Energie zwischen der Fahrzeugseite und der Lenkradseite eines Kraftfahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE (1) | DE19736346C1 (de) |
Cited By (4)
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-
1997
- 1997-08-21 DE DE1997136346 patent/DE19736346C1/de not_active Expired - Fee Related
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