DE19736174A1 - Geduldspiel - Google Patents
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- A63F9/0834—Three-dimensional puzzles with slidable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged, e.g. Rubik's cube comprising only two layers, e.g. with eight elements
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Geduldspiel, bestehend aus einem zentralen Element und
acht relativ zu dem zentralen Element beweglichen und an diesem befestigten Eckelementen, die
etwa an den Ecken eines gedachten Quaders angeordnet sind, in dessen Zentrum das
Zentralelement liegt, wobei das Zentralelement sechs entlang von drei in etwa zueinander
senkrechten Raumachsen paarweise in entgegengesetzter Richtung ausgerichtete, pilzförmige
Halteelemente aufweist, deren Pilzkappen eine Innenfläche mit in etwa konstantem, konkaven
Krümmungsradius haben, und wobei die Eckelemente nach innen in Richtung auf das
Zentralelement gerichtete, ebenfalls in etwa pilzförmige Gegenhalter aufweisen, deren Pilzkappen
eine konvexe Innenfläche mit in etwa demselben Krümmungsradius wie die Pilzkappen der
Halteelemente haben, wobei die konkaven Flächen der Halteelemente im zusammenmontierten
Zustand des Geduldspiels die konvexen Flächen der Gegenhalter hintergreifen und an diesen
anliegen.
Ein solches Geduldspiel ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 81 094 12 bekannt.
Dieses bekannte Gebrauchsmuster geht seinerseits von einem Stand der Technik aus, wie er
durch den sogenannten "Rubik-Würfel" definiert wird.
Dieser Rubik-Würfel ist ein scheinbar aus siebenundzwanzig kleinen Würfeln zusammengesetzter
Würfel, von denen tatsächlich aber nur die Außenflächen von sechsundzwanzig scheinbaren
Teilwürfeln sichtbar sind, die aber allesamt über einen relativ komplizierten inneren Mechanismus
zusammenhängen und gegeneinander verdrehbar sind, wobei das Ziel darin besteht, aus einem
großen Würfel, dessen Außenflächen von unterschiedlich gefärbten Teilflächen der Einzelwürfel
bestehen, wieder einen Würfel im Ausgangszustand herzustellen, bei welchem die Teilflächen der
einzelnen kleinen Teilwürfel auf je einer Seite des großen Würfels die gleiche Farbe haben, wobei
alle sechs Seiten des großen Würfels jedoch unterschiedlich gefärbt sind.
In dem vorgenannten Gebrauchsmuster wird der Rubik-Würfel bereits als ein relativ aufwendiges,
in der Herstellung teures, im Zusammenbau kompliziertes und im Gebrauch schwieriges
Geduldspiel bezeichnet. Dem gegenüber will das vorgenannte Gebrauchsmuster Abhilfe schaffen
und ein relativ einfach aufgebautes, preiswertes und leicht herzustellendes Geduldspiel
bereitstellen. Dabei beschränkt sich das Gebrauchsmuster G 81 094 12 wiederum auf die
Würfelform, wobei jedoch ein großer Würfel nur aus acht kleinen Eckwürfeln gebildet wird, die
über ein Zentralelement zusammenhängen und im übrigen die eingangs erwähnten Merkmale
aufweisen. Dieses bekannte Geduldspiel ist zwar einfacher zu spielen als der bekannte Ru
bik-Würfel, wird aber deshalb auch leicht langweilig und ist aufgrund seines allzu einfachen Aufbaues
auch in der praktischen Handhabung nicht funktionssicher. Dies liegt vor allem daran, daß die sich
von dem Zentralelement entlang dreier zueinander senkrechter Raumrichtungen erstreckenden,
pilzförmigen Halteelemente Pilzkappen aufweisen, die in der Draufsicht allesamt kreisrund
erscheinen und außerdem noch untereinander einen lichten Abstand einhalten müssen, damit die
Stengel bzw. Stiele der Gegenhalter, die ebenfalls Pilzkappen tragen, welche die Pilzkappen des
Zentralelementes hintergreifen sollen, zu diesem Zweck zwischen den einzelnen Pilzkappen des
Zentralelementes hindurchragen und um die einzelnen Pilzkappen herum und zwischen diesen
hindurch bewegbar sein müssen.
Dies bewirkt, daß in einer Raumrichtung, die sich diagonal zwischen den drei Raumachsen
erstreckt, entlang welcher die pilzförmigen Halteelemente ausgerichtet sind, ein relativ großer
Raumwinkel zwischen den Pilzkappen der Halteelemente frei bleibt. Dies ist bei dem genannten
Stand der Technik zumindest in gewissem Maße auch erwünscht, damit die Pilzkappen der
ebenfalls pilzförmigen Gegenhalter zwischen diesen Pilzkappen der Halteelemente hindurch
geschoben und eingerastet werden können, damit sie die Pilzkappen der Halteelemente
hintergreifen. Dies bedeutet, daß die Pilzkappen der Gegenhalter, die in der Draufsicht ebenfalls
in etwa kreisförmig erscheinen, einen nur geringfügig größeren Raumwinkel einnehmen als es
dem freien Raumwinkel zwischen drei benachbarten Pilzkappen entlang der Raumdiagonalen
zwischen den Raumachsen, entlang welcher die pilzförmigen Halteelemente angeordnet sind,
entspricht. Die Pilzkappen der Gegenhalter werden daher unter leichtem seitlichen Nachgeben
der Pilzkappen der Halteelemente radial entlang der Diagonalen zwischen den genannten
Raumachsen eingedrückt, um hinter den Pilzkappen zu verrasten. Diese Ausgestaltung hat
allerdings den Nachteil, daß umgekehrt die Eckelemente bei einem gewissen Zug oder durch
Verkippen entlang dieser Richtung auch sehr leicht von dem Zentralelement gelöst werden
können. Bei dem bekannten Spiel ist dieser Konflikt zwischen der Montierbarkeit einerseits und
einer einwandfreien Funktionsfähigkeit des Geduldspiels andererseits kaum zu lösen. Tatsächlich
hat dieses Geduldspiel daher, sofern es überhaupt auf dem Markt angeboten worden sein sollte,
zumindest keine größere Verbreitung gefunden.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
Geduldspiel zu schaffen, welches einerseits zwar gegenüber dem Rubik-Würfel einen einfacheren
Aufbau aufweist, andererseits jedoch eine wesentlich verbesserte Funktionsfähigkeit hat und
dennoch leicht montierbar ist. Vorteilhaft wäre es darüberhinaus auch, wenn das Spiel weniger
langweilig und vielfältiger einsetzbar wäre, insbesondere auch für Werbezwecke.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Pilzkappen der Halteelemente an diesen oder die
Halteelemente als Ganzes an dem Zentralelement elastisch radial wegbewegbar befestigt sind.
Aufgrund der Tatsache, daß die Halteelemente als Ganzes oder aber mindestens deren
Pilzkappen radial von dem Zentralelement elastisch wegbewegbar sind, läßt sich der lichte
Abstand zwischen benachbarten Pilzkappen einfach durch radiales Auseinanderbewegen
vergrößern, so daß die Pilzkappen der Gegenhalter ohne Probleme zwischen die Pilzkappen der
Halteelemente eingeführt werden können und diese hintergreifen, wenn die Pilzkappen der
Halteelemente unter der Wirkung der elastischen Rückstellkraft wieder an das Zentralelement
herangezogen werden. Dabei können auch Anschläge vorgesehen werden, welche den radialen
Bewegungsweg der Halteelemente bzw. deren Pilzkappen in einer oder in beiden Richtungen
begrenzen.
Dadurch, daß die Halteelemente oder deren Pilzkappen radial elastisch wegbewegbar sind, wird
auch der Montagevorgang relativ einfach, da die Halteelemente und ihre Pilzkappen nun nicht
mehr gewaltsam verformt werden müssen, um den gewünschten Eingriff herzustellen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Pilzkappen
mindestens teilweise in der Draufsicht einen nicht-kreisförmigen Umriß mit Ausbuchtungen haben,
derart, daß der maximale freie Raumwinkel zwischen benachbarten Pilzkappen der einen Gruppe deutlich kleiner ist als der von der kleinsten Pilzkappe der anderen Gruppe beanspruchte Raumwinkel, und
dadurch, daß bei dieser Ausgestaltung im montierten Zustand die kleinste Pilzkappe der einen Gruppe einen größeren Raumwinkel beansprucht als es dem größten freien Raumwinkel zwischen benachbarten Pilzkappen der anderen Gruppe entspricht, was nichts anderes bedeutet, als daß der größte lichte Abstand zwischen Pilzkappen der einen Gruppe kleiner ist als der Durchmesser der kleinsten Pilzkappe der anderen Gruppe, hängen die Eckelemente und das Zentralelement sicher zusammen und das Geduldspiel funktioniert in der gewünschten Weise. Lediglich, wenn die elastische Rückstellkraft der Halteelemente bzw. deren Pilzkappen überwunden wird, können die Eckelemente durch die sich bildenden größeren Lücken zwischen benachbarten Pilzkappen abgezogen werden.
derart, daß der maximale freie Raumwinkel zwischen benachbarten Pilzkappen der einen Gruppe deutlich kleiner ist als der von der kleinsten Pilzkappe der anderen Gruppe beanspruchte Raumwinkel, und
dadurch, daß bei dieser Ausgestaltung im montierten Zustand die kleinste Pilzkappe der einen Gruppe einen größeren Raumwinkel beansprucht als es dem größten freien Raumwinkel zwischen benachbarten Pilzkappen der anderen Gruppe entspricht, was nichts anderes bedeutet, als daß der größte lichte Abstand zwischen Pilzkappen der einen Gruppe kleiner ist als der Durchmesser der kleinsten Pilzkappe der anderen Gruppe, hängen die Eckelemente und das Zentralelement sicher zusammen und das Geduldspiel funktioniert in der gewünschten Weise. Lediglich, wenn die elastische Rückstellkraft der Halteelemente bzw. deren Pilzkappen überwunden wird, können die Eckelemente durch die sich bildenden größeren Lücken zwischen benachbarten Pilzkappen abgezogen werden.
Dadurch, daß mindestens ein Teil der Pilzkappen - in einer Draufsicht - von einer Kreisform
abweicht, genauer gesagt von einer Kugelkappenform, und in Abweichung von dieser Kreisform
Ausbuchtungen jeweils in Richtung der Lücken zwischen den benachbarten Pilzkappen aufweist,
wird der freie Raumwinkel in den Lücken zwischen den Pilzkappen wesentlich kleiner und die
Pilzkappen der Gegenhalter hintergreifen die Pilzkappen der Halteelemente um einen wesentlich
größeren Betrag, wenn ihre Größe im übrigen unverändert bleibt.
Dies wird anschaulich deutlich, wenn man eine besonders bevorzugte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung betrachtet, bei welcher zwei auf derselben Raumachse liegende, in
entgegengesetzter Richtung weisende Halteelemente jeweils eine in etwa quadratische Pilzkappe
haben, deren Ecken vorzugsweise leicht abgerundet sind. Gegenüber einer kreisförmigen
Pilzkappe, deren Durchmesser der Länge einer Quadratseite der quadratischen Kappe entspricht,
weist diese quadratische Pilzkappe, ausgehend von der vorherigen Kreisform, "Ausbuchtungen"
in Form der Ecken des Quadrates auf, wobei dieses Quadrat so orientiert ist, daß diese Ecken
in Richtung der Lücken zwischen den vier der quadratischen Pilzkappen der benachbarten
Pilzkappen weisen. Diese Ausführungsform wird später anhand der Figuren noch weiter erläutert.
Der maximale Radius einer mehr oder weniger kugelschalenförmigen Pilzkappe, gemessen in
Raumwinkelgraden, beträgt π/4. In diesem Falle würden die sechs (kreisrunden) Pilzkappen ihre
jeweils vier benachbarten Pilzkappen berühren. In der Praxis ist diese Größe der Pilzkappen
jedoch nicht erreichbar, da zwischen den Pilzkappen jeweils genügend Platz vorhanden sein muß,
damit die "Stiele" der Pilzkappen der Gegenhalter zwischen den Pilzkappen der Halteelemente
bewegt werden können, um so die mit den Gegenhaltern jeweils fest verbundenen Eckelemente
um das Zentralelement herum bewegen zu können, und zwar entlang der Bahnen, die als Lücken
bzw. Freiräume zwischen den Pilzkappen der Halteelemente für die erwähnten Stiele der
Gegenhalter frei geblieben sind.
Bei dem bekannten Stand der Technik sind diese Lücken und Freiräume so groß und die
Pilzkappen der Gegenhalter sind so klein, daß sie in einer ungünstigen Position und einer
ungünstigen Orientierung leicht von dem Zentralelement abgenommen werden können bzw.
abfallen. Dadurch, daß jedoch ein Teil der Pilzkappen eine von der Kreisform abweichende Form
hat, werden die freien Raumwinkel zwischen den Pilzkappen stärker begrenzt und, bei
entsprechender Größe der einander wechselseitig hintergreifenden Pilzkappen, können die
Eckelemente nicht mehr von dem Zentralelement abfallen.
Grundsätzlich wäre es zwar auch denkbar, diesen Effekt mit in der Draufsicht kreisförmigen oder
anders gesprochen kugelkappenförmigen Pilzkappen zu erreichen, wenn man deren Durchmesser
bzw. Größe maximal macht, so daß sie sich soeben nicht berühren, während gleichzeitig die die
Pilzkappen haltenden Stiele der Halteelemente und der Gegenhalter möglichst dünn ausgeführt
werden, so daß sie noch zwischen den verbleibenden Lücken der Pilzkappen der jeweils anderen
Elemente hindurchpassen, jedoch kann dies ein Problem hinsichtlich der mechanischen Stabilität
und auch hinsichtlich der Funktionsfähigkeit mit sich bringen, wenn die einzelnen Eckelemente
um das Zentralelement herum bewegt und gedreht werden sollen. Für die letztgenannten
Funktionen ist es sinnvoll und zweckmäßig, wenn die Stiele in den Lücken zwischen den
Pilzkappen der jeweils anderen Elemente ein großzügig bemessenes Spiel haben.
Das Zentralelement hat vorzugsweise die Form einer Kugel mit den in den erwähnten drei
Raumrichtungen jeweils in entgegengesetzter Richtung angeordneten Halteelementen, die mehr
oder weniger Pilzform haben.
Die Eckelemente weisen auf ihrer Innenseite ebenfalls pilzförmige Gegenhalter auf, wobei die
Pilzkappen dieser Gegenhalter jedoch eine konkave obere Seite und eine konvexe untere Seite
haben. Vorzugsweise sind all diese konkaven und konvexen Flächen der Pilzkappen spärisch
gekrümmt mit einem Krümmungsradius, welcher dem Abstand der jeweiligen Fläche zum Zentrum
des Zentralelementes hin entspricht. Die Pilzkappen definieren somit Ausschnitte aus
Kugelschalen, welche das Zentralelement in dem entsprechenden Abstand umgeben, in welchem
sich die Elemente im zusammenmontierten Zustand des Geduldspieles befinden.
Dabei kann die am weitesten innen liegende, äußere Fläche der Pilzkappen der Gegenhalter zum
Beispiel auf der Oberfläche des zentralen Kugelkörpers aufliegen und gleitend auf dieser
bewegbar sein, während die Innenfläche der Pilzkappen der Gegenhalter an der Innenfläche der
Pilzkappen der Halteelemente an liegt. Anschaulich gesprochen sind dann die Pilzkappen der
Gegenhalter Ausschnitte aus einer Kugelschale, die in radialer Richtung durch die Oberfläche des
zentralen Kugelkörpers und die konkave Unterseite der Pilzkappen der Halteelemente begrenzt
wird.
Alternativ kann auch eine Innenfläche der Eckelemente, von welcher die pilzförmigen Gegenhalter
ausgehen, kugelförmig bzw. als Ausschnitt einer Kugelfläche ausgebildet sein, so daß die
Außenseiten der Pilzkappen der Halteelemente passend an dieser Kugelfläche anliegen. Bei
dieser Ausgestaltung können die Pilzkappen der Halteelemente als Ausschnitte einer Kugelfläche
angesehen werden, die in radialer Richtung von der eben beschriebenen, kugelförmigen
Innenfläche der Eckelemente und der konvexen Innenfläche der Pilzkappen der Gegenhalter
begrenzt wird.
Selbstverständlich können auch beide vorstehend erwähnten Varianten gemeinsam in ein und
derselben Ausführungsform verwirklicht sein.
Die vorliegende Erfindung ist weiterhin in vorteilhafter Weise dadurch gekennzeichnet, daß die
Eckelemente, im Gegensatz zum Stand der Technik, vorzugsweise nicht die Form von
Würfelecken haben, sondern zum Beispiel die Form eines rechtwinklig dreieckigen Prismas, wobei
die rechten Winkel der die Eckelemente bildenden Prismen zum Zentrum bzw. zu einer zentralen
Achse hin gerichtet sind. Die Gegenhalter erstrecken sich dann innerhalb der hohl ausgebildeten
Prismen in radialer Richtung genau in Richtung einer der beiden rechtwinkligen Ecken dieser
gedachten Prismen.
Es versteht sich, daß die Eckelemente nicht wirklich die Form eines rechtwinklig dreieckigen
Prismas haben, sondern nur scheinbar diese Form annehmen, da man im allgemeinen nur zwei
der insgesamt fünf Prismenflächen von außen sieht, während von den verbleibenden drei
Prismenflächen ein erheblicher Teil weggeschnitten ist, um Platz für die Gegenhalter und die
kugelschalenförmige Flächenausbildung auf der Innenseite der Prismen zu bieten. Insbesondere
muß das Zentralelement mit den daran angeordneten pilzförmigen Halteelementen im Inneren der
zusammengesetzten scheinbaren Prismen angeordnet sein.
Zweckmäßig ist es dabei außerdem, wenn bei derartigen, scheinbar prismatischen Eckelementen
deren Höhe gleich der Länge der Grundseite der dreieckigen Grundfläche ist.
In vorteilhafter Weise ergeben sich so beim Verdrehen der einzelnen Eckelemente auf dem
zentralen Grundkörper interessante Formen, zum Beispiel die Form eines Hauses mit über
stehendem Schrägdach etc.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind die Eckelemente als Viertelzylinder
ausgebildet, d. h. als Zylindersektoren, die sich über einen Winkel von π/2 erstrecken. Auch in
diesem Falle sind in der Grundform die auf diese Weise gebildeten rechtwinkligen Ecken der
Viertelzylinder nach innen gerichtet, wobei der Begriff "innen" in diesem Falle immer eine durch
das Zentrum des Zentralelementes bzw. Grundkörpers verlaufende Achse definiert.
Wenn dabei gemäß einer bevorzugten Ausführungsform die Höhe der Viertelzylinder gleich ihrem
Radius gewählt wird, so ergeben sich durch Verdrehen der einzelnen Elemente bzw. Gruppen von
Elementen in gemeinsamen Ebenen, ausgehend von einer insgesamt zylindrischen Grundform,
interessante neue Formen, wie sie beispielhaft in einigen Figuren dargestellt sind.
Diese Formen mit abgewandelten Eckelemente, die ganz bewußt nicht die Form von Würfelecken
haben, machen den Erfindungsgegenstand besonders geeignet für Geduldspiele, die als
Werbemittel eingesetzt werden, da die Formen sich konkreten Emblemen oder Symbolen von
Verkaufsgegenständen oder Firmen anpassen lassen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung werden
deutlich anhand der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform und der
dazugehörigen Figuren. Es zeigen:
Fig. 1 ein aus acht scheinbar prismatischen Eckelementen mit rechtwinklig dreieckiger
Grundfläche zusammengesetztes Geduldspiel gemäß einer ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 ein Zentralelement, welches im Zentrum eines erfindungsgemäßen Geduldspieles
angeordnet ist,
Fig. 3 einen teilweise im Schnitt dargestellten Ausschnitt zur Verdeutlichung der elastischen
Befestigung der pilzförmigen Halteelemente an dem zentralen Grundkörper des
Zentralelementes,
Fig. 4 eine Draufsicht von oben auf das in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Geduldspiel,
wobei die Lage des inneren Zentralelementes durch gestrichelte Linien angedeutet ist,
Fig. 5 eine Detailansicht vom Zentrum her auf eines der scheinbar prismatischen Eckelemente,
Fig. 6 eine Ansicht auf den Gegenstand der Fig. 5 von links
Fig. 7 eine entsprechende Ansicht auf ein scheinbar würfelförmiges Eckelement,
Fig. 8a-f ein aus acht Viertelzylindern zusammengesetztes Geduldspiel in verschiedenen
Drehpositionen der einzelnen Eckelemente.
Fig. 9 ein einzelnes Eckelement in Form eines Viertelzylinders entsprechend der Ausführungs
form gemäß Fig. 8a-f, und
Fig. 10 eine Ansicht auf das Eckelement gemäß Fig. 9 von links.
In Fig. 1 erkennt man eine erste Ausführungsform eines Geduldspieles, welches scheinbar aus
acht Prismen mit rechtwinklig dreieckiger Grundfläche zusammengesetzt ist, die mit ihren
rechtwinkligen Ecken entlang einer gemeinsamen, zentralen Achse angeordnet sind. Die Höhe
der einzelnen Prismen entspricht der Länge der Grundseite der dreieckigen Grundfläche, so daß
sich insgesamt die Form eines Quaders mit quadratischer Grundfläche und der doppelten Höhe
der quadratischen Grundfläche ergibt. Auch die äußeren Seitenflächen der scheinbar prismati
schen Eckelemente haben die Form von Quadraten. Die acht Eckelemente 2 können jeweils
gruppenweise zu viert um einen durch das Zentrum des Geduldspiels hindurch verlaufende Achse
verdreht werden, die gleichzeitig diejenige Achse ist, entlang welcher die jeweils vier Eckelemente
einander berühren.
In Fig. 2 erkennt man ein Zentralelement 1, welches im Inneren der acht Eckelemente gemäß
Fig. 1 angeordnet ist. Das Zentralelement 1 besteht aus einem kugelförmigen Grundkörper 10
und daran befestigten und sich in drei verschiedenen zueinander senkrechten Raumrichtungen,
jeweils paarweise entgegengesetzt erstreckenden, pilzförmigen Halteelementen 3. Während die
in Fig. 2 erkennbaren vier, oben und unten bzw. rechts und links angeordneten Halteelemente
3 Kugelkappen sind, die in der Draufsicht kreisförmig erscheinen, hat das Halteelement 3',
welches in Fig. 2 in der Draufsicht zu erkennen ist, eine im wesentlichen quadratische
Grundform, mit leicht abgerundeten Ecken. Die Quadratecken weisen vorzugsweise in Richtung
der Lücken zwischen jeweils zwei der benachbarten Pilzkappen 5 der Halteelemente 3. Dadurch
wird der freie Raumwinkel zwischen jeweils drei benachbarten Pilzkappen stärker begrenzt.
Fig. 3 zeigt im Schnitt die elastische Anbringung einer der Pilzkappen 3, wie sie in Fig. 2
ebenfalls erkennbar sind. Der kugelförmige, hohle Grundkörper 10 weist in seiner Kugelschale in
den erwähnten drei bzw. sechs Raumrichtungen jeweils Bohrungen 11 auf, durch die sich ein Stiel
bzw. Zapfen 12 des pilzförmigen Halteelementes 3 hinein erstreckt. Am unteren bzw. inneren
Ende des Zapfens 12 sind zwei elastische Flügel 13 angebracht, die mit der Innenfläche des
hohlen Grundkörpers 10 in Eingriff stehen und elastisch nach außen wegbiegbar sind, wenn auf
die Pilzkappe 5 bzw. das Halteelement 3 eine Zugkraft in radialer Richtung nach außen ausgeübt
wird. Dabei gleitet der Zapfen 12 in der Bohrung 11 ebenfalls nach außen, bis die elastischen
Flügel 13 nahezu flach an der Innenfläche 21 des Grundkörpers 10 anliegen. Alternativ können
auch jeweils zwei gegenüberliegende Zapfen 12 oder auch die Pilzkappen 5 unmittelbar über ein
elastisches Band, eine Feder oder dergleichen miteinander verbunden sein.
Die ebenfalls als Kugelschalenausschnitt, jedoch mit einem in etwa quadratischen Umriß geformte
Pilzkappe 5' bzw. das entsprechende Halteelement 3' ist im wesentlichen in gleicher Weise
befestigt wie auch die übrigen Halteelemente 3, wobei insbesondere für das Halteelement 3' noch
die Möglichkeit in Betracht gezogen werden kann, dessen Pilzkappe 5' oder das Halteelement 3'
insgesamt um seine Achse drehbar an dem Grundkörper 10 aufzunehmen. Es versteht sich, daß
die Ecken der quadratischen Pilzkappe dann jeweils nur in bestimmten Grundstellungen des
Geduldspieles in Richtung der Lücken zwischen den benachbarten Pilzkappen 5 weisen. Die
drehbare Gestaltung der Pilzkappe 5' bzw. des entsprechenden Halteelementes 3' kann
insbesondere dann in Erwägung gezogen werden, wenn sich die Stiele der pilzförmigen
Gegenhalter 4 nicht oder nur schlecht um die Ecken der Pilzkappe 5' herum bewegen lassen.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht von oben auf die in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Ausführungs
form. Hierbei sind die Umrisse der Pilzkappen 5, 5', des kugelförmigen Grundkörpers 10 und auch
der äußere Rand der Kugelschalen 14, die im Inneren der Eckelemente 2 ausgebildet sind,
gestrichelt eingezeichnet, wobei ein Eckelement oben offen bzw. weggeschnitten dargestellt ist,
so daß ein Teil der ansonsten gestrichelten Linien in diesem Bereich durchgezogen dargestellt
ist.
Von den Pilzkappen 5 sind in Fig. 4 nur zwei dargestellt, außerdem ist noch die Pilzkappe 5,
dargestellt.
Zwei verschiedene Ansichten der prismaförmigen Eckelemente 2 sind in den Fig. 5 und 6
jeweils in einer Ansicht vom Zentrum des Geduldspiels her, jedoch in zwei zueinander
senkrechten Blickrichtungen dargestellt Fig. 6 entspricht daher einer Ansicht von links auf das
in Fig. 5 dargestellte Eckelement 2, wobei allerdings die Pilskappe 6' nicht maßstabsgetreu
wiedergegeben ist. Man erkennt, daß die Eckelemente 2 in ihrem zum Zentrum des Zentral
elementes 1 hinweisenden Bereich weitgehend weggeschnitten sind und eine kugelschalenförmige
Innenfläche 14 haben, deren Radius dem Radius der Oberfläche der Pilzkappen 5 und 5'
entspricht. Der Krümmungsradius der konvexen "inneren" Flächen 16 der Pilzkappen 6 der
Gegenhalter 2 entspricht wiederum dem Krümmungsradius der Innenflächen der Pilzkappen 5,
5' der Halteelemente 3. Dieser wechselseitige Eingriff der Innenflächen der Pilzkappen 5, 6 ist
sehr deutlich in Fig. 4 zu erkennen. Die Außenfläche 15 der Pilzkappen wiederum hat einen
Krümmungsradius, weicher dem Radius des kugelförmigen Grundkörpers 10 entspricht und sitzt
im montierten Zustand der Eckelemente auf diesem auf.
Alle acht Eckelemente 2 haben eine identische Form, können jedoch auf ihren sichtbaren Flächen
oder Flächeabschnitten jeweils unterschiedliche Farben aufweisen.
In Fig. 7 ist, wiederum in einer Ansicht vom Zentrum her, ein Eckelemente 2' in Form einer
Würfelecke dargestellt. Im übrigen entspricht die Ausgestaltung des Eckelementes genau der in
Fig. 5 dargestellten.
Fig. 8 zeigt ein Geduldspiel in Form eines Zylinders, dessen Höhe seinem Durchmesser
entspricht und das aus acht Eckelementen in Form von Viertelzylindern jeweils der halben Höhe
des gesamten Zylinders besteht. Die Fig. 8a-f zeigen verschiedene relative Drehpositionen
der einzelnen Eckelemente, von denen eines einzeln in einer der Fig. 5 entsprechenden Ansicht
in Fig. 9 dargestellt ist, wobei die Darstellung in Fig. 10 einer Ansicht von links auf Fig. 9
entspricht, die mit der Ansicht des prismatischen Eckelementes gemäß Fig. 6 übereinstimmt.
Wie man sieht, hat das gesamte Geduldspiel einen relativ einfachen Aufbau, ist dennoch leicht
zu montieren und funktionssicher und weist außerdem sehr abwechslungsreiche Gestaltungen auf,
so daß es nicht so leicht langweilig wird wie ein einfaches, würfelförmiges Geduldspiel. Wegen
seines einfachen Aufbaus und der einfachen Montage und auch im Hinblick auf die vielfältigen
Ausgestaltungsmöglichkeiten kann das Geduldspiel auch sehr gut als Werbemittel eingesetzt
werden und mit entsprechenden Werbeaufdrucken versehen, zum Beispiel als Schlüsselanhänger
oder dergleichen, von den werbenden Firmen abgegeben werden.
Claims (11)
1. Geduldspiel, bestehend aus einem zentralen Element (1) und acht relativ zu dem zentralen
Element beweglichen und an diesem befestigten Eckelementen (2), die etwa an den Ecken
eines gedachten Quaders angeordnet sind, in dessen Zentrum das Zentralelement (1) liegt,
wobei das Zentralelement (1) sechs entlang von drei in zueinander senkrechten Raumachsen
paarweise in entgegengesetzter Richtung ausgerichtete, pilzförmige Halteelemente (3)
aufweist, deren Pilzkappen (5) eine Innenfläche mit in etwa konstantem konkaven
Krümmungsradius haben, und wobei die Eckelemente (2) nach innen in Richtung auf das
Zentralelement (1) gerichtete, ebenfalls in etwa pilzförmige Gegenhalter (4) aufweisen, deren
Pilzkappen (6) eine konvexe Innenfläche mit in etwa demselben Krümmungsradius wie die
Pilzkappen (5) der Halteelemente (3) haben, wobei die konkaven Flächen der Halteelemente
(3) im zusammenmontierten Zustand des Geduldspiels die konvexen Flächen der
Gegenhalter (4) hintergreifen und an diesen anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Pilzkappen (5) der Halteelemente (3) an diesen oder die Halteelemente (3) als Ganzes an
dem Zentralelement (1) elastisch radial wegbewegbar befestigt sind.
2. Geduldspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Halteelemente (3) oder die
Pilzkappen (5) derselben über elastisch wegbiegbare Widerhaken (13) an dem Zentral
element verankert sind.
3. Geduldspiel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pilzkappen (5, 6)
mindestens teilweise in der Draufsicht einen nicht kreisförmigen Umriß mit Ausbuchtungen
haben, derart, daß der maximale freie Raumwinkel zwischen benachbarten Pilzkappen (5,
6) der einen Gruppe derselben kleiner ist als der von der kleinsten Pilzkappe der anderen
Gruppe beanspruchte Raumwinkel.
4. Geduldspiel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pilzkappen (5') zweier auf
derselben Raumachse gegenüberliegender Halteelemente (3) in der Draufsicht in etwa
quadratisch ausgebildet sind, wobei die, vorzugsweise abgerundeten, Ecken dieses
Quadrates Ausbuchtungen in Richtung der Lücke zwischen je zwei der übrigen vier
Pilzkappen (5) der Halteelemente (3) aufweisen.
5. Geduldspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pilzkappen
(5) der Halteelemente (3) auf ihrer Außenseite konvex kugelförmig ausgebildet sind und im
zusammenmontierten Zustand an komplementären konkaven Stützflächen der Eckelemente
(2) anliegen.
6. Geduldspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Pilzkappen
(6) der Gegenhalter (4) auf ihrer Außenseite kugelförmig konkav ausgebildet sind und im
zusammenmontierten Zustand an einer komplementären, kugelförmig konvex ausgebildeten
Fläche (9) des Kernes (7) des Zentralelementes (1) anliegen.
7. Geduldspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Eckelemente (2) die scheinbare Form eines rechtwinklig dreieckigen Prismas haben.
8. Geduldspiel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckelemente (2) mit ihren
rechten Winkeln zum Zentrum hin gerichtet sind.
9. Geduldspiel nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Prismas
gleich der Grundseite der rechtwinkligen Grundfläche des Prismas ist.
10. Geduldspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Eckelemente (2) die Form von Zylindersektoren, und zwar in Form eines Viertelzylinders
haben.
11. Geduldspiel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius des Viertelzylinders
gleich seiner Höhe ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19736174A DE19736174A1 (de) | 1997-06-06 | 1997-08-20 | Geduldspiel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29709838 | 1997-06-06 | ||
| DE19736174A DE19736174A1 (de) | 1997-06-06 | 1997-08-20 | Geduldspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19736174A1 true DE19736174A1 (de) | 1998-12-10 |
Family
ID=8041229
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19736174A Withdrawn DE19736174A1 (de) | 1997-06-06 | 1997-08-20 | Geduldspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19736174A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8109412U1 (de) * | 1981-10-15 | ALLCO Spiel und Freizeit GmbH, 8750 Aschaffenburg | Geduldsspiel in Würfelform | |
| DE3112815A1 (de) * | 1980-10-02 | 1982-04-15 | Politechnika Ipari Szövetkezet, Budapest | Logisches spielzeug |
| DE3111381A1 (de) * | 1981-03-23 | 1982-10-07 | Gebr. Obermaier oHG, 8210 Prien | Drehwuerfel |
| GB2113104A (en) * | 1981-12-08 | 1983-08-03 | Daniel Smith | 4 x 4 x 4 movable block puzzle |
| CH653902A5 (en) * | 1981-06-12 | 1986-01-31 | Manfred Vonderlinn | Three dimensional toy |
-
1997
- 1997-08-20 DE DE19736174A patent/DE19736174A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8109412U1 (de) * | 1981-10-15 | ALLCO Spiel und Freizeit GmbH, 8750 Aschaffenburg | Geduldsspiel in Würfelform | |
| DE3112815A1 (de) * | 1980-10-02 | 1982-04-15 | Politechnika Ipari Szövetkezet, Budapest | Logisches spielzeug |
| DE3111381A1 (de) * | 1981-03-23 | 1982-10-07 | Gebr. Obermaier oHG, 8210 Prien | Drehwuerfel |
| CH653902A5 (en) * | 1981-06-12 | 1986-01-31 | Manfred Vonderlinn | Three dimensional toy |
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