DE19736034C2 - Klappbare Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes mit höhenverstellbarer Kopfstütze - Google Patents
Klappbare Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes mit höhenverstellbarer KopfstützeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine klappbare Rückenlehne
eines Fahrzeugsitzes mit höhenverstellbarer Kopfstütze gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei zweitürigen Personenkraftwagen werden üblicherweise die
Rücksitze erst dann zugänglich, wenn die Rückenlehnen der Vorder
sitze nach vorne geklappt werden, nachdem entsprechende Arre
tierungen gelöst wurden.
Die Tendenz im Kraftfahrzeugbau geht dahin, Kraftfahrzeuge
vorzugsweise aus Gründen der Kraftstoffeinsparung möglichst strö
mungsgünstig zu bauen. Dies bedingt zwangsläufig sehr schräg an
gestellte Frontscheiben und möglichst niedrige Fahrzeugdächer.
Diese Teile liegen aber im Schwenkbereich der Rückenlehne, so daß
insbesondere hoch ausgefahrene Kopfstützen anstoßen und ein Klap
pen der Rückenlehnen behindern.
Der Nachteil des Standes der Technik liegt darin, daß die
Kopfstütze auf dem gesamten Klappweg der Rückenlehne eingezogen
wird, d. h. zu Beginn des Klappvorganges ist die Kopfstütze voll
bzw. bis auf die eingestellte Höhe ausgefahren, und am Ende des
Klappweges ist die Kopfstütze vollständig eingefahren. Dieser
Wirkmechanismus kann in Abhängigkeit von den Raumverhältnissen im
Fahrzeug dazu führen, daß die Kopfstütze beim Lehnenklappen den
noch an Gegenstände anstößt, weil sie an der jeweiligen Stelle
noch nicht weit genug eingefahren ist. Diesen Nachteil weist auch
der Gegenstand der nicht vorveröffentlichten DE 197 27 097 A1 auf.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorkehrung zu
treffen, mittels welcher bereits bei sehr kleinem Klappwinkel der
Rückenlehne der Hub der Kopfstütze in Richtung Rückenlehnen-
Oberkante relativ groß ist.
Diese Aufgabe wird durch die Kombination der Merkmale des
Anspruches 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird eine Beschleunigung
des Einfahrvorganges der Kopfstütze derart erreicht, daß diese
schon nach einem kurzen Klappweg der Rückenlehne maximal eingezo
gen ist, so daß auch im Extremfall beim Klappen der Rückenlehne
eine Berührung der Kopfstütze mit dem Himmel des Fahrzeuges oder
anderen Gegenständen mit Sicherheit ausgeschlossen ist. Vorteil
hafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unter
ansprüchen.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfin
dung erläutert. Die Zeichnung zeigt in schematischer Weise:
Fig. 1 eine Teilansicht des Fahrzeugsitzes mit in Ge
brauchslage befindlicher Rückenlehne,
Fig. 2 eine Ansicht gemäß Fig. 1 mit teilweise geklappter
Rückenlehne,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2 in
vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 eine isometrische Explosionsdarstellung des Adapters
mit den daran angeordneten Bauteilen des Einzugsme
chanismus,
Fig. 5 eine isometrische Darstellung des an den Sitzrahmen
angeschlagenen Adapters mit den montierten Teilen
des Einzugsmechanismus.
Mit 1 ist ein Seitenteil des Sitzrahmens bezeichnet, an
welches über einen Gelenkzapfen 3 ein Adapter 2 angelenkt ist.
Der Adapter 2 verbindet den Sitzrahmen 1 mit dem nicht darge
stellten Rahmen der Rückenlehne 10, von der in den Fig. 1 und
2 nur der untere Bereich gezeigt ist. In aller Regel ist ein Nei
gungsverstellbeschlag zwischengeschaltet, der in der Zeichnung
der Übersichtlichtkeit halber weggelassen wurde. Die gleichen
Verhältnisse ergeben sich auf der parallel zur Zeichenebene lie
genden anderen Seite des Sitzes.
Die nicht gezeichnete Kopfstütze besitzt an ihrem unteren En
de zwei Tragstangen, die in Führungen im Rückenlehnenrahmen glei
tend gelagert sind. Die unteren Enden dieser beiden Tragstangen
stehen über eine Traverse miteinander in Verbindung. In diese
Traverse ist von oben das Zugseil eines Bowdenzuges und von unten
eine die Kopfstütze nach unten vorspannende Zugfeder eingehängt.
Wenn das Zugseil nachgibt, wird die Kopfstütze, sofern sie nicht
arretiert ist, nach unten eingezogen. Ein derartiger Mechanismus
ist dem Fachmann geläufig und muß daher weder zeichnerisch darge
stellt noch näher erläutert werden. In den Figuren ist aber das
der Einhängung in die Kopfstütze, entgegengesetzt, untere Ende
des Zugseils 4 dargestellt, weil dieser Bereich für die vorlie
gende Erfindung wesentlich ist.
An einem der beidseitig am Sitz vorgesehenen Adapter 2 ist
ein ein Ritzel 5 aufweisendes Spulteil 6 um einen Drehzapfen 7
drehbar gelagert. Dieses Spulteil 6 ist mit dem Zugseil 4 des
Bowdenzuges in der Weise verbunden, daß sich dessen Ende an die
Umfangsläche 6a eines bogenförmigen Teiles 6b des Spulteiles 6
anlegt. Zweckmäßig ist die Umfangsfläche 6a des bogenförmigen
Teiles 6b als das Ende des Zugseiles 4 aufnehmende Nut ausgebil
det (Fig. 3). Das Ende des Zugseiles 4 ist in eine Aussparung im
bogenförmigen Teil 6b eingehängt, was insbesondere aus den
Fig. 1 und 2 deutlich hervorgeht.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist das Spulteil 6
zweistückig ausgebildet (siehe insbesondere Fig. 4). In diesem
Falle ist mit dem Ritzel 5 ein Formstück 5a verbunden, welches in
eine entsprechende Aussparung im Spulteil 6 drehfest eingreift.
Es ist klar, daß die beiden Teile 5 und 6 auch einstückig ausge
bildet sein können.
Das Ritzel 5 greift in ein Zahnsegment 8a ein, welches Be
standteil eines zweiarmigen Steuernockens 8 ist, der auf einem
Schwenkzapfen 9 am Adapter 2 gelagert ist. Dieser Steuernocken 8
besitzt einen Steuerdaumen 8b, der bei in Gebrauchsstellung be
findlicher Rückenlehne 10 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise
auf einer eine Steuerbahn 1a bildenden Kante des Seitenteils 1
des Sitzrahmens aufliegt. Damit wird verhindert, daß sich das
Ritzel 5 und damit das Spulteil 6 vor Einleitung der Klappbewe
gung der Rückenlehne 10 drehen kann. Der Steuernocken 8 stellt in
diesem Stadium gewissermaßen eine Sperre für das Ritzel 5 dar.
Insbesondere aus den Fig. 1 und 2 geht deutlich hervor,
daß der Zahnkreisradius des Ritzels 5 ungleich kleiner ist als
der Radius des bogenförmigen Teiles 6b des Spulteiles 6. Des wei
teren ist der Zahnkreisradius des Ritzels 5 ebenfalls kleiner als
der Zahnkreisradius des Zahnsegmentes 8a.
Der oben beschriebene Mechanismus arbeitet wie folgt:
Fig. 1 zeigt den Mechanismus vor Einleitung der Klappbewegung
der Rückenlehne 10 nach vorn. Die Rückenlehne 10 ist gegen die
Klappbewegung wie üblich gesichert (nicht dargestellt). Um die
Klappbewegung vornehmen zu können, muß die Sicherung in bekannter
Weise durch Betätigung eines Lehnenklaphebels (nicht dargestellt)
aufgehoben werden. Dabei wird gleichzeitig auch die Arretierung
der Kopfstütze gelöst. Die Vorspannung der auf die Kopfstütze
wirkenden Feder übt nun einen Zug auf den Bowdenzug 4 aus,
der in den Fig. 1 und 2 durch einen Pfeil 11 symbolisiert ist.
Dieser Zug wirkt aufgrund der Einhängung des Bowdenzuges 4 auf
das Spulteil 6 und damit auf das Ritzel 5. Dieses kann sich aber
noch nicht drehen, da der Steuerdaumen 8b des Steuernockens 8 auf
der Steuerbahn 1a des Seitenteils 1 des Sitzrahmens aufliegt.
Wird nun die Rückenlehne 10 um die Gelenkzapfen 3 nach vorn
geklappt, wird der Steuernocken 8 entlastet. Sein Steuerdaumen 8b
gleitet auf der Steuerbahn 1a, bis die in Fig. 2 dargestellte Po
sition erreicht ist. Dabei dreht sich, miteinander kämmend, der
Steuernocken 8 im Uhrzeigersinn und das Ritzel 5 mit dem auf ihm
sitzenden Spulteil 6 im Gegenuhrzeigersinn. Aufgrund dieser Dreh
ung des Spulteiles 6 wickelt sich das Zugseil 4 von diesem ab.
Das Zugseil gibt also nach, und die Kopfstütze wird durch die auf
sie einwirkende Feder nach unten gezogen, wobei der Einzughub der
nachgegebenen Länge des Zugseils 4 entspricht. Da das Spulteil 6
einen wesentlich größeren Radius besitzt als das Ritzel 5, wird
die Kopfstütze schon nach einem relativ kleinen Klappwinkel der
Rückenlehne 10 um einen beträchtlichen Weg eingezogen.
In der in Fig. 2 gezeigten Situation liegt ein am Ende des
Zahnsegments 8a des Steuernockens 8 vorgesehener Blockierzahn 8c
am Ritzel 5 an. Damit ist eine weitere Drehung des Spulteiles 6
gestoppt, d. h., die Kopfstütze wird nicht weiter eingezogen. Die
in Fig. 2 gezeigte Position von Steuernocken 8, Spulteil 6 und
Ritzel 5 bleibt daher beim weiteren Nachvornklappen der Rücken
lehne 10 erhalten.
Beim Zurückklappen der Rückenlehne 10 läuft der Steuerdaumen
8c des Steuernockens 8 wieder auf die Steuerbahn 1a auf. Der
Steuernocken 8 wird dadurch im Gegenuhrzeigersinn und das mit
seinem Zahnsegment 8a kämmende Ritzel 5 im Gegenuhrzeigersinn ge
dreht. Das Zugseil 4 des Bowdenzugs wickelt sich daher wieder auf
das Spulteil 6 auf, wodurch die ursprüngliche Höhenposition der
Kopfstütze wieder hergestellt ist
Claims (2)
1. Klappbare Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes mit höhenverstell
barer Kopfstütze, wobei die Rückenlehne über Adapter klappbar am
Sitzrahmen gelagert ist, und die unter Vorspannung stehende Kopf
stütze in Abhängigkeit vom Klappwinkel der Rückenlehne über einen
mit ihr in Wirkverbindung stehenden Bowdenzug einziehbar ist, da
durch gekennzeichnet, daß das andere Ende des Bowdenzuges unter
Zwischenschaltung eines Übersetzungsgetriebes derart mit einem
der Adapter (2) in Wirkverbindung steht, daß der maximale Einzug
der Kopfstütze schon nach einem Bruchteil des maximalen Klapp
weges der Rückenlehne (10) erreicht und anschließend das Über
setzungsgetriebe auf dem weiteren Klappweg der Rückenlehne (10)
gesperrt ist.
2. Klappbare Rückenlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß an dem Adapter (2) ein ein Ritzel aufweisendes Spulteil
(6) drehbar gelagert ist, welches mit dem Zugseil (4) des Bowden
zuges so verbunden ist, daß sich das eine Ende des Zugseils (4)
an die Umfangsfläche (6a) eines bogenförmigen Teils (6b) des
Spulteils (6) anlegt, und daß das Ritzel (5) mit einem auf einem
Steuernocken (8) angeordneten Zahnsegment (8a) kämmt, wobei der
Steuernocken (8) schwenkbar am Adapter (2) gelagert ist und einen
Steuerdaumen (8b), der während des Einzugs der Kopfstütze an
einer Steuerbahn (1a) des Sitzrahmens (1) anliegt sowie am Ende
des Zahnsegments (8a) einen Blockierzahn (8c) besitzt, der sper
rend in das Ritzel (5) eingreift.
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| DE (1) | DE19736034C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1997
- 1997-08-20 DE DE19736034A patent/DE19736034C2/de not_active Expired - Fee Related
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