DE19736000A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen auf zum Verkauf bestimmten Erzeugnissen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen auf zum Verkauf bestimmten ErzeugnissenInfo
- Publication number
- DE19736000A1 DE19736000A1 DE1997136000 DE19736000A DE19736000A1 DE 19736000 A1 DE19736000 A1 DE 19736000A1 DE 1997136000 DE1997136000 DE 1997136000 DE 19736000 A DE19736000 A DE 19736000A DE 19736000 A1 DE19736000 A1 DE 19736000A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- applying
- processing unit
- product
- characters
- white
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F15/00—Screen printers
- B41F15/08—Machines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F17/00—Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
- B41F17/001—Pad printing apparatus or machines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J3/00—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
- B41J3/407—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for marking on special material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41M—PRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
- B41M1/00—Inking and printing with a printer's forme
- B41M1/40—Printing on bodies of particular shapes, e.g. golf balls, candles, wine corks
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K1/00—Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion
- G06K1/12—Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching
- G06K1/121—Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching by printing code marks
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41M—PRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
- B41M1/00—Inking and printing with a printer's forme
- B41M1/12—Stencil printing; Silk-screen printing
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41M—PRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
- B41M5/00—Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
- B41M5/0011—Pre-treatment or treatment during printing of the recording material, e.g. heating, irradiating
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41P—INDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
- B41P2200/00—Printing processes
- B41P2200/30—Heliography
- B41P2200/31—Pad printing
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41P—INDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
- B41P2200/00—Printing processes
- B41P2200/40—Screen printing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
- Printing Methods (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum
Aufbringen von Zeichen direkt auf das zum Verkauf bestimmte
Erzeugnisse, wobei die- Zeichen auch einen maschinenlesbaren
Strichcode enthalten können. Die Erfindung betrifft
insbesondere eine Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen auf
lange und sperrige Erzeugnisse mit einer rauhen, saugfähigen,
planen oder profilierten Oberfläche.
Die modernen Verkaufseinrichtungen, insbesondere die
Supermärkte verfügen heute über Scannereinrichtungen, mit
denen ein Strichcode berührungslos von der Ware abgelesen
werden kann. Der maschinenlesbare Strichcode enthält dabei im
allgemeinen die notwendigen Angaben sowohl für die Erstellung
der Rechnung/Quittung als auch für die Lagerhaltung.
Diese Strichcodes können, wenn die Ware in einem Karton,
einer Flasche oder einer anderen Verpackung untergebracht
ist, auf der Papieretiketten haften, mit solchen Papier
etiketten gekennzeichnet werden. Häufig werden diese schon
bei der Herstellung der Verpackung aufgedruckt.
Besitzt die Ware jedoch keine Verpackung, müssen die
erforderlichen Zeichen in den meisten Fällen direkt auf die
Ware aufgebracht werden. Der Strichcode befindet sich zu
diesem Zweck meist auf einem Papieretikett, das auf die Ware
aufgebracht wird oder der Strichcode wird direkt auf die Ware
aufgedruckt.
Die Haftfestigkeit dieser Etikettierungen ist dabei
entscheidend vom Material des zu kennzeichnenden Erzeugnisses
(d. h. von seinen Oberflächeneigenschaften) aber auch von der
Größe und Form der zu beklebenden Fläche abhängig.
Besondere Schwierigkeiten entstehen dabei in Baumärkten, wo
zum Beispiel Leisten, Paneele, Spanplatten und viele andere
Artikel herkömmlich einem Etikett versehen sind. Die
Erfahrung zeigt, daß sich die Etiketten mit der Zeit, und
teilweise nach sehr kurzer Zeit, selbst lösen. Durch das
häufige Umschichten und Berühren reißen sie ein, werden
abgestoßen oder beschädigt, sie blättern ab oder werden nach
kurzer Zeit unleserlich. Diese Probleme werden verstärkt,
wenn keine geeignete plane Fläche für das Etikett zur
Verfügung steht und das Etikett deshalb über Kanten, Run
dungen, Vertiefungen usw. geklebt werden muß.
Wird eine Kennzeichnung zum Beispiel mittels Siebdruck oder
Tampondruck direkt auf die Oberfläche eines Erzeugnisses
aufgedruckt, das aus einem saugfähigen Material besteht, dann
sind diesem Verfahren ebenfalls Grenzen gesetzt, da die
Druckerfarbe leicht in die Oberfläche eindringen kann, so daß
der Druck verläuft und die Lesbarkeit nach kurzer Zeit
eingeschränkt ist oder von vornherein nicht vorhanden ist. In
Baumärkten führt das zu erheblichen Verzögerungen bei der
Erfassung der Ware.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren und eine Vorrichtung bereit zustellen, bei denen
eine einwandfreie Kennzeichnung von Erzeugnissen mit rauhen,
saugfähigen und profilierten Oberflächen erreicht wird, wobei
die Lesbarkeit der zur Kennzeichnung dienenden Strichcodes
auch über einen langen Zeitraum garantiert sein soll.
Die Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil der Ansprüche
1 und 10 erreicht. Das Verfahren zum Aufbringen von Zeichen
auf zum Verkauf bestimmten Erzeugnissen, bei denen die
Zeichen auch einen maschinenlesbaren Strichcode enthalten
können, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichen auf eine
rauhe oder profilierte Oberfläche in folgenden Schritten
aufgebracht werden:
- a) eventuelles Mischen verschiedener Ausgangsprodukte zu einem weißen oder hellfarbigen Mittel, das für einen dauerhaften Untergrund geeignet ist, und/oder Erwärmen des Mittels auf eine Temperatur, bei der das Mittel als Untergrund auf einen Oberflächenbereich des Erzeugnisses auftragbar ist,
- b) Auftragen des weißen oder hellfarbigen Mittels auf den zu bedruckenden Oberflächenbereich des Erzeugnisses,
- c) Trocknen des den Untergrund bildenden Mittels,
- d) Aufdrucken der Zeichen.
Dieses Verfahren kann in Abhängigkeit von den Eigenschaften
der Oberfläche des Erzeugnisses von der Größe des zu
etikettierenden Oberflächenbereiches und dem als Untergrund
eingesetzten Mittel umfangreich verändert werden.
Der Untergrund im Schritt b) kann in Abhängigkeit von den
Eigenschaften des Mittels durch Aufstreichen, Aufwalzen oder
Aufsprühen auf den mit den Zeichen zu bedruckenden
Oberflächenbereich des Erzeugnisses hergestellt werden.
Das Trocknen des Untergrundes im Schritt c) kann in
Abhängigkeit von den Eigenschaften des Mittels durch einen
erwärmten oder gekühlten Luftstrom unterstützt werden.
Das Aufdrucken im Schritt d) kann vorteilhafterweise in einem
berührungslosen Druckverfahren erfolgen.
Das Aufdrucken im Schritt d) kann aber auch in einem
Siebdruck- oder Tampondruckverfahren erfolgen.
Zur Durchführung des Verfahrens wird eine Vorrichtung zum
Aufbringen von Zeichen auf zum Verkauf bestimmten
Erzeugnissen vorgeschlagen, bei der die Zeichen auch einen
maschinenlesbaren Strichcode enthalten, die dadurch
gekennzeichnet ist, daß drei Bearbeitungseinheiten und eine
Transporteinrichtung vorhanden sind, auf der das Erzeugnis
durch die drei Bearbeitungseinheiten bewegbar ist, wobei die
erste Bearbeitungseinheit zum Auftragen eines weißen oder
hellfarbigen Untergrundes auf den für die Beschriftung
vorgesehen Oberflächenbereich des Erzeugnisses vorgesehen
ist, die zweite Bearbeitungseinheit zum Trocknen des
Untergrundes vorgesehen ist, die dritte Bearbeitungseinheit
zum Aufbringen der Zeichen auf den weißen oder hell farbigen
Untergrund vorgesehen ist, und die Transporteinrichtung aus
einem Förderband mit einer gleichmäßigen und konstant
einstellbaren Geschwindigkeit gesteuerten Antriebseinrichtung
besteht, auf dem das Erzeugnis fixiert und zwischen Führungs
rollen exakt geführt ist.
Die zweite Bearbeitungseinheit, die zum Trocknen des
Untergrundes vorgesehen ist, besteht vorteilhafterweise aus
einem konstruktiv festgelegten Abstand zwischen der ersten
und der zweiten Bearbeitungseinheit, in dem das Förderband
das Erzeugnis mit einer konstanten Geschwindigkeit befördert,
so daß der in der ersten Bearbeitungseinheit aufgetragene
weiße oder hell farbige Untergrund während der Transport zeit
trocknen kann. Die zweite Bearbeitungseinheit besteht also
aus einer Zeiteinstellung, die entsprechend der Trocknungs
zeit des Untergrundes über die Einstellung der Geschwindig
keit des Förderbandes vorgenommen wird. Es wird damit die
Verweilzeit des Erzeugnisses zwischen der ersten und der
dritten Bearbeitungseinheit gesteuert.
Um die Geschwindigkeitskonstanz beim Durchlauf zu verbessern
und die Fixierung vor allem bei langen und sperrigen Erzeug
nissen, wie Leisten, Paneelen, Kundstäben usW. zu verbessern,
kann in einen Ausführungsbeispiel vor der ersten Bear
beitungseinheit und vor der dritten Bearbeitungseinheit über
dem Förderband je ein weiteres kurzes Förderband angeordnet
sein. Diese kurzen Förderbänder können über die Antriebs
einheit des Hauptförderbandes angetrieben werden und bewegen
sich zu diesem in entgegengesetzter Richtung, jedoch exakt
mit der gleichen Geschwindigkeit. Das lange Erzeugnis
befindet sich dann zwischen den beiden Förderbändern und wird
hier fixiert und befördert.
Für den Untergrund kann vorteilhafterweise ein weißer oder
hellfarbiger Schmelzkleber verwendet werden. Dieser
Schmelzkleber auf Basis von Ethylenvinylacetat, Polyolefin
oder Polyamid kann z. B. mit Titanoxid weiß eingefärbt werden.
Die erste Bearbeitungseinheit enthält dann vorzugsweise eine
Erwärmungseinrichtung, die den weißen Schmelzkleber auf eine
Temperatur erwärmt, die ihn streichfähig macht, und eine
getaktete Streich- oder Walzvorrichtung für das Aufbringen
des Untergrundes auf den vorgesehenen Oberflächenbereich des
Erzeugnisses. Diese Vorrichtung muß getaktet sein, damit pro
Erzeugnis nur ein festgelegter Bereich mit einem Untergrund
für die Zeichen versehen wird.
Für den Untergrund kann aber auch ein weißes oder
hellfarbiges Anstrichmittel vorgesehen werden. Dieses
Anstrichmittel kann auf einer beliebigen Grundlage mit oder
ohne Lösungsmittel aufgebaut sein. Es ist auch möglich, daß
dieses Anstrichmittel aus zwei oder mehr Komponenten kurz vor
der Verarbeitung gemischt wird. Die erste Bearbeitungseinheit
kann dann eine Erwärmungseinrichtung enthalten, die das weiße
oder hellfarbige Anstrichmittel auf eine Temperatur erwärmt,
die es sprühfähig macht, und es wird eine getaktete
Sprühvorrichtung für das Aufbringen des Untergrundes auf den
vorgesehenen Oberflächenbereich des Erzeugnisses vorgesehen.
Diese Vorrichtung muß ebenfalls getaktet sein, damit pro
Erzeugnis nur ein festgelegter Bereich mit einem Untergrund
für die Zeichen versehen wird. Bei sehr langen Leisten ist es
aber auch denkbar, daß zwei oder mehr Bereiche dieser leisten
mit einem Untergrund für Zeichen versehen werden.
In der zweiten Bearbeitungseinheit kann je nach Wahl des
Mittels für die Herstellung des Untergrundes zusätzlich ein
warmer oder kalter Luft Strom während des Transportes des
Erzeugnisses durch die zweite Bearbeitungseinheit auf den
Untergrund aufgebracht werden. Dadurch kann der Regelbereich
für die Verweilzeit in der zweiten Bearbeitungseinheit
erweitert werden.
Die dritte Bearbeitungseinheit wird durch eine
Druckereinrichtung realisiert, die vorteilhafterweise aus
einem Tintenstrahl-Druckkopf besteht. Da diese Einrichtung
zum Aufbringen keinen Kontakt mit dem Untergrund benötigt,
wird ein einwandfreier Druck vor allem auch auf einem
Untergrund erzeugt, der infolge der Profilierung der
Oberfläche des Erzeugnisses ebenfalls profiliert ist.
Mit dieser Vorrichtung können sehr gut lesbare Zeichen für
eine Codierung erzeugt werden, wobei die so erzeugte
Codierung so strapazierfähig ist, daß sie auch nach längerer
Lagerung, schlechten klimatischen Verhältnissen und häufigen
Betasten oder Umlagern der Erzeugnisse lesbar bleibt.
Saugfähige, rauhe, rissige oder auch stark gekrümmt
Oberflächenbereiche, auf die eine Kennzeichnung angebracht
werden soll, bilden bei diesem Verfahren der Kennzeichnung
kein Hindernis. Es kann ein sauberer Strichcode mit scharfen
Kanten auf einem weißen Untergrund aufgebracht werden, der
eine hohe Langzeitstabilität bietet. Das in der Oberfläche
des Erzeugnisses vorhandene Profil bleibt dabei erhalten. So
kann auch eine Kennzeichnung über Kanten und Krümmungen
angebracht werden, die auch hohen Belastungen widersteht.
Darüber hinaus bieten das Verfahren und die Vorrichtung eine
hohe Produktivität bei der Kennzeichnung von Erzeugnissen.
Die Erfindung soll nun anhand einer Zeichnung ausführlich
erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1A eine Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen
entsprechend der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 1B die Vorrichtung gemäß Fig. 1A in Draufsicht.
Fig. 1A zeigt eine Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen auf
ein zum Verkauf bestimmtes Erzeugnis 9. Es kann sich dabei um
ein Erzeugnis 9 handeln, das lang und sperrig ist und
insbesondere eine saugfähige, rauhe und eventuell auch
profilierte Oberfläche besitzt. Die Bezugszahlen 1, 2 und 3
bezeichnen die drei Bearbeitungseinheiten. Das lange und
sperrige Erzeugnis 9 befindet sich dabei auf einem Förderband
4, das von einer Antriebseinrichtung 5 mit einer konstanten
Geschwindigkeit angetrieben wird. Zur Fixierung des
Erzeugnisses 9 ist über dem Förderband 4 ein weiteres kurzes
Förderband 8 angeordnet, das ebenfalls von der Antriebs
einrichtung 5 aber entgegengesetzt angetrieben wird, so daß
das zwischen den beiden Förderbändern 4 und 8 fixierte
Erzeugnis 9 einen Vortrieb erhält. Auf dem Förderband 4 wird
das Erzeugnis 9 von Andruckrollen 6 an einer Führungsleiste 7
exakt geführt. Am Ende er ersten Bearbeitungseinheit 1
befindet sich die Vorrichtung zum Aufbringen des weißen oder
hellfarbigen Untergrundes, in diesem Ausführungsbeispiel eine
Sprüheinrichtung 10 und am Anfang der dritten Bearbeitungs
einheit 3 befindet sich die Detektionseinrichtung zur
Detektion des weißen oder hellfarbigen Untergrundes (nicht
gezeigt) und die Druckereinrichtung 11 zum Aufbringen der
Zeichen auf den weißen oder hellfarbigen Untergrund.
In Fig. 1B ist die Vorrichtung zum Aurbringen von Zeichen auf
ein zum Verkauf bestimmtes Erzeugnis 9 in Draufsicht gezeigt.
Gleiche Bezugszeichen bezeichnen dabei die gleichen Teile wie
in Fig. 1A.
In der ersten Bearbeitungseinheit 1 wird das Erzeugnis 9, das
von den Förderbändern 4 und 8 fixiert und vorgetrieben wird,
in die Anlage eingeführt. In der ersten Bearbeitungseinheit 1
wird in diesem Ausführungsbeispiel mit Hilfe einer Sprüh
einrichtung 10 das vorher aufbereitete Anstrichmittel auf
einen vorgesehenen Oberflächenbereich des Erzeugnisses 9
aufgebracht. Die Sprüheinrichtung wird dazu für einen
bestimmten Zeitabschnitt nach dem Einlegen eines neuen
Erzeugnisses 9 in die Beschriftungsanlage in Betrieb
genommen. In der Bearbeitungseinheit 2, die in diesem Aus
führungsbeispiel durch eine Trockenstrecke dargestellt ist,
trocknet der Untergrund. Um die Anlage an die unter
schiedlichen Trocknungszeiten von verschiedenen Anstrich
mittel anzupassen, kann die Geschwindigkeit des Förderbandes
4 geregelt werden. Wesentlich ist jedoch, daß diese
Geschwindigkeit konstant gehalten wird, damit insbesondere
ein auf den Untergrund aufzubringender Strichcode in der
Bearbeitungseinheit 3 exakt ausgeführt werden kann. Die
Druckereinrichtung 11 in der Bearbeitungseinheit 3 wird genau
in dem Zeitpunkt eingeschaltet, wenn der weiße oder
hellfarbige Untergrund unter der Druckereinrichtung liegt.
Diese Aufgabe übernimmt die nichtgezeigte Detektions
einrichtung, die feststellt, ob der weiße oder hellfarbige
Untergrund unter der Druckereinrichtung 11 liegt. Es ist aber
auch möglich, die Druckereinrichtung 11 mit der Sprüh
einrichtung 10 unter Beachtung der Durchlaufzeit des
Erzeugnisses 9 durch die Bearbeitungseinheit 2 zu takten.
Die dargestellte und erläuterte Vorrichtung und das Verfahren
sind nur als ein Beispiel zu werten. Die Erfindung kann in
den einzelnen Einrichtungen umfangreich variiert werden, ohne
daß der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung verlassen
wird. So ist es zum Beispiel auch möglich, weitere
Informationen, die direkt vom Kunden gelesen werden können,
auf die Haftschicht aufzubringen. Zum Aufbringen der Zeichen
entsprechend dem vorliegenden Verfahren sind auch andere als
Holz und holzähnliche Oberflächen geeignet. Das Verfahren und
die Vorrichtung können auch aufgeschäumte oder gepreßte
Erzeugnisse aus Kunststoff, auf Stein, Beton, Gewebe, Fasern,
Pappe usw., angewendet werden. Bei sehr langen und sperrigen
Erzeugnissen kann es auch gewünscht werden, die Zeichen
mehrfach an unterschiedlichen Stellen aufzubringen. Auch
diese Lösung soll von der Erfindung erfaßt werden.
1
Bearbeitungseinheit
1
2
Bearbeitungseinheit
2
3
Bearbeitungseinheit
3
4
Förderband
5
Antriebseinrichtung
6
Andruckrollen
7
Führungsleiste
8
kurzes Förderband
9
Erzeugnis
10
Sprühvorrichtung
11
Druckereinrichtung
Claims (14)
1. Verfahren zum Aufbringen von Zeichen auf zum Verkauf
bestimmten Erzeugnissen, wobei die Zeichen auch einen
maschinenlesbaren Strichcode enthalten, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zeichen auf eine rauhe oder
profilierte Oberfläche in folgenden Schritten aufgebracht
werden:
- a) eventuelles Mischen verschiedener Ausgangsprodukte zu einem weißen oder hellfarbigen Mittel, das für einen dauerhaften Untergrund geeignet ist, und/oder Erwärmen des Mittels auf eine Temperatur, bei der das Mittel als Untergrund auf einen Oberflächenbereich des Erzeugnisses auftragbar ist,
- b) Auftragen des weißen oder hell farbigen Mittels auf den zu bedruckenden Oberflächenbereich des Erzeugnisses,
- c) Trocknen des den Untergrund bildenden Mittels,
- d) Aufdrucken der Zeichen.
2. Verfahren zum Aufbringen von Zeichen nach Anspruch 1,
bei dem der Untergrund im Schritt b) in Abhängigkeit von
den Eigenschaften des Mittels durch Aufstreichen, Aufwalzen
oder Aufsprühen auf den mit den Zeichen zu bedruckenden
Oberflächenbereich des Erzeugnisses hergestellt wird.
3. Verfahren zum Aufbringen von Zeichen nach Anspruch 1,
bei dem das Trocknen des Untergrundes im Schritt d) in
Abhängigkeit von den Eigenschaften des Mittels durch einen
erwärmten oder gekühlten Luftstrom unterstützt wird.
4. Verfahren zum Aufbringen von Zeichen nach Anspruch 1,
bei dem das Aufdrucken im Schritt d) in einem
berührungslosen Druckverfahren erfolgt.
5. Verfahren zum Aufbringen von Zeichen nach Anspruch 1,
bei dem das Aufdrucken im Schritt d) in einem Siebdruck- oder
Tampondruckverfahren erfolgt.
6. Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen auf zum Verkauf
bestimmten Erzeugnissen (9), wobei die Zeichen auch einen
maschinenlesbaren Strichcode enthalten, dadurch
gekennzeichnet, daß drei Bearbeitungseinheiten (1, 2, 3)
und eine Transporteinrichtung vorhanden sind, auf der das
Erzeugnis (9) durch die drei Bearbeitungseinheiten (1, 2,
(3) bewegbar ist, wobei die erste Bearbeitungseinheit (1)
Auftragen eines weißen oder hell farbigen Untergrundes
auf den für die Beschriftung vorgesehen Oberflächenbereich
des Erzeugnisses (9) vorgesehen ist, die zweite
Bearbeitungseinheit (2) zum Trocknen des Untergrundes
vorgesehen ist, die dritte Bearbeitungseinheit (3) zum
Aufbringen der Zeichen auf den weißen oder hellfarbigen
Untergrund vorgesehen ist, und die Transporteinrichtung aus
einem Förderband (4) mit einer gleichmäßigen und konstant
einstellbaren Geschwindigkeit gesteuerten Antriebs
einrichtung (5) besteht, auf dem das Erzeugnis (9) fixiert
und zwischen Andruckrollen (6) exakt geführt ist.
7. Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen nach Anspruch 6,
gekennzeichnet dadurch, daß zum Fixieren des Erzeugnisses
(9) vor der ersten Bearbeitungseinheit (1) und vor der
dritten Bearbeitungseinheit (3) über dem Förderband (4) je
ein weiteres kurzes Förderband (8) angeordnet ist, das mit
der Antriebseinrichtung (5) des Förderbandes (4) aber in
entgegengesetzter Antriebsrichtung gekoppelt ist.
8. Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß für den Untergrund ein weißer
oder hellfarbiger Schmelzkleber vorgesehen ist.
9. Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß für den Untergrund ein weißes
oder hellfarbiges Anstrichmittel vorgesehen ist.
10. Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Bearbeitungseinheit
(1) eine Erwärmungseinrichtung enthält, die den weißen oder
hellfarbigen Schmelzkleber auf eine Temperatur erwärmt, die
ihn streichfähig macht, und daß eine getaktete Streich- oder
Walzvorrichtung zum Aufbringen des Untergrundes nur
auf einen begrenzten Oberflächenbereich pro Erzeugnis (9)
vorgesehen ist.
11. Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Bearbeitungs
einheit (2) eine Vorrichtung zur Erzeugung eines gekühlten
Luftstromes für die Trocknung des Schmelzklebers vorhanden
ist.
12. Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Bearbeitungseinheit
(1) eine Erwärmungseinrichtung enthält, die das weiße oder
hellfarbige Anstrichmittel auf eine Temperatur erwärmt, die
es sprühfähig macht, und daß eine getaktete Sprüh
vorrichtung (10) zum Aufbringen des Untergrundes nur auf
einen begrenzten Oberflächenbereich pro Erzeugnis (9)
vorgesehen ist.
13. Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Bearbeitungs
einheit (2) eine Vorrichtung zur Erzeugung eines erwärmten
Luftstromes für die Trocknung des Anstrichmittels vorhanden
ist.
14. Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen nach einem der
Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte
Bearbeitungseinheit (3) aus einer Detektionseinrichtung für
den weißen oder hell farbigen Untergrund und einem Tinten
strahldruckkopf (11) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997136000 DE19736000A1 (de) | 1997-08-19 | 1997-08-19 | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen auf zum Verkauf bestimmten Erzeugnissen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997136000 DE19736000A1 (de) | 1997-08-19 | 1997-08-19 | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen auf zum Verkauf bestimmten Erzeugnissen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19736000A1 true DE19736000A1 (de) | 1999-02-25 |
Family
ID=7839469
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997136000 Withdrawn DE19736000A1 (de) | 1997-08-19 | 1997-08-19 | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen auf zum Verkauf bestimmten Erzeugnissen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19736000A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003101737A1 (en) * | 2002-06-04 | 2003-12-11 | Tricksy S.R.L. | Screen printing machine having a replaceable ink jet printing unit |
| DE102007058029A1 (de) * | 2007-11-30 | 2009-06-04 | Fritz Egger Gmbh & Co. | Verfahren und Vorrichtung zur Markierung eines Stapels plattenartiger Elemente, mit Markierung versehener Stapel sowie plattenartiges Element |
| DE102008020544A1 (de) * | 2008-04-24 | 2009-12-03 | Diephaus Betonwerk Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung bedruckter Betonerzeugnisse |
| DE102009044082A1 (de) * | 2009-09-23 | 2011-04-21 | Rinn Beton- Und Naturstein Gmbh & Co. Kg | Platte oder Pflasterstein aus Beton oder Naturstein |
| DE102013004332A1 (de) * | 2013-03-14 | 2014-09-18 | Fritz Egger Gmbh & Co. Og | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Lignocellulose enthaltenden, plattenförmigen Werkstoffs |
| JP2022123198A (ja) * | 2021-02-12 | 2022-08-24 | コニカミノルタ株式会社 | 画像形成装置及び調整方法 |
| DE102023004022A1 (de) | 2023-10-04 | 2025-04-10 | Michael Weinig Aktiengesellschaft | Maschine und Verfahren zum Aufbringen wenigstens einer Grafik auf einen Holzstab |
Citations (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3198109A (en) * | 1961-05-02 | 1965-08-03 | Grace W R & Co | Printing of container closure gaskets |
| US3700862A (en) * | 1969-08-26 | 1972-10-24 | Diginetics Inc | Indicia system for credit cards and the like |
| DE3147230A1 (de) * | 1981-11-28 | 1983-06-09 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Verfahren zum aufbringen von zeichen auf einen langgestreckten gegenstand |
| DD231761A1 (de) * | 1984-08-17 | 1986-01-08 | Schwarze Pumpe Gas Veb | Vorrichtung zum kennzeichnen von holz, insbesondere ruestholz |
| DE3739095A1 (de) * | 1987-11-15 | 1989-06-01 | Manfred Haakert | Verfahren zum druckmaessigen erstellen von strichkoden auf beliebigen materialien, insbesondere auf textilien, und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE4020223C1 (en) * | 1990-06-26 | 1991-04-11 | Tampoflex Gmbh, 7257 Ditzingen, De | Method of printing on articles - has section of block with varying information provided with lighter ink |
| DE9111877U1 (de) * | 1991-09-23 | 1991-11-14 | Franz Drexel GmbH, 86415 Mering | Anlage zum Bedrucken bzw. Bemustern von flachen Gegenständen aus Karton oder kartonähnlichen Materialien |
| DE3901806C2 (de) * | 1989-01-23 | 1991-12-05 | Wilfried Pavel Maschinenbau, 4802 Halle, De | |
| US5251988A (en) * | 1991-10-22 | 1993-10-12 | Burford Corporation | In-line printer for packaging process |
| EP0581378A1 (de) * | 1992-07-31 | 1994-02-02 | O.M.S.O. S.P.A. | Maschine für Offsetdruck von flachen Gegenständen, insbesondere für Compact Discs |
| DE4303035A1 (de) * | 1993-02-03 | 1994-08-04 | Hans Zahn | Verfahren zum Anbringen eines Strichcodes auf dunkelfarbigen Gegenständen |
| GB2278314A (en) * | 1993-05-28 | 1994-11-30 | Terry John Wood | A printing process |
| DE19507230A1 (de) * | 1995-03-02 | 1996-09-12 | Eidos Gmbh | Verfahren zum Bedrucken von Holz mittels Transferdruck-Verfahren |
| DE19507229A1 (de) * | 1995-03-02 | 1996-09-12 | Eidos Gmbh | Verfahren zum Bedrucken von Substraten mittels Direkt-Druckverfahren |
-
1997
- 1997-08-19 DE DE1997136000 patent/DE19736000A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3198109A (en) * | 1961-05-02 | 1965-08-03 | Grace W R & Co | Printing of container closure gaskets |
| US3700862A (en) * | 1969-08-26 | 1972-10-24 | Diginetics Inc | Indicia system for credit cards and the like |
| DE3147230A1 (de) * | 1981-11-28 | 1983-06-09 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Verfahren zum aufbringen von zeichen auf einen langgestreckten gegenstand |
| DD231761A1 (de) * | 1984-08-17 | 1986-01-08 | Schwarze Pumpe Gas Veb | Vorrichtung zum kennzeichnen von holz, insbesondere ruestholz |
| DE3739095A1 (de) * | 1987-11-15 | 1989-06-01 | Manfred Haakert | Verfahren zum druckmaessigen erstellen von strichkoden auf beliebigen materialien, insbesondere auf textilien, und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE3901806C2 (de) * | 1989-01-23 | 1991-12-05 | Wilfried Pavel Maschinenbau, 4802 Halle, De | |
| DE4020223C1 (en) * | 1990-06-26 | 1991-04-11 | Tampoflex Gmbh, 7257 Ditzingen, De | Method of printing on articles - has section of block with varying information provided with lighter ink |
| DE9111877U1 (de) * | 1991-09-23 | 1991-11-14 | Franz Drexel GmbH, 86415 Mering | Anlage zum Bedrucken bzw. Bemustern von flachen Gegenständen aus Karton oder kartonähnlichen Materialien |
| US5251988A (en) * | 1991-10-22 | 1993-10-12 | Burford Corporation | In-line printer for packaging process |
| EP0581378A1 (de) * | 1992-07-31 | 1994-02-02 | O.M.S.O. S.P.A. | Maschine für Offsetdruck von flachen Gegenständen, insbesondere für Compact Discs |
| DE4303035A1 (de) * | 1993-02-03 | 1994-08-04 | Hans Zahn | Verfahren zum Anbringen eines Strichcodes auf dunkelfarbigen Gegenständen |
| GB2278314A (en) * | 1993-05-28 | 1994-11-30 | Terry John Wood | A printing process |
| DE19507230A1 (de) * | 1995-03-02 | 1996-09-12 | Eidos Gmbh | Verfahren zum Bedrucken von Holz mittels Transferdruck-Verfahren |
| DE19507229A1 (de) * | 1995-03-02 | 1996-09-12 | Eidos Gmbh | Verfahren zum Bedrucken von Substraten mittels Direkt-Druckverfahren |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| JP 1-123671 A., In: Patents Abstracts of Japan, C-626, Aug. 15, 1989, Vol. 13, No. 367 * |
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003101737A1 (en) * | 2002-06-04 | 2003-12-11 | Tricksy S.R.L. | Screen printing machine having a replaceable ink jet printing unit |
| CN100382961C (zh) * | 2002-06-04 | 2008-04-23 | 屈克西有限公司 | 将一种或多种物质施加到一承印物上的台、机器以及方法 |
| DE102007058029A1 (de) * | 2007-11-30 | 2009-06-04 | Fritz Egger Gmbh & Co. | Verfahren und Vorrichtung zur Markierung eines Stapels plattenartiger Elemente, mit Markierung versehener Stapel sowie plattenartiges Element |
| EP2065149B1 (de) * | 2007-11-30 | 2016-03-23 | Fritz Egger GmbH & Co. OG | Verfahren und Vorrichtung zur Markierung eines Stapels plattenartiger Elemente, mit Markierung versehener Stapel sowie plattenartiges Element |
| DE102008020544A1 (de) * | 2008-04-24 | 2009-12-03 | Diephaus Betonwerk Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung bedruckter Betonerzeugnisse |
| DE102008020544B4 (de) * | 2008-04-24 | 2013-06-20 | Diephaus Betonwerk Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung bedruckter Betonerzeugnisse |
| DE102009044082A1 (de) * | 2009-09-23 | 2011-04-21 | Rinn Beton- Und Naturstein Gmbh & Co. Kg | Platte oder Pflasterstein aus Beton oder Naturstein |
| DE102013004332A1 (de) * | 2013-03-14 | 2014-09-18 | Fritz Egger Gmbh & Co. Og | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Lignocellulose enthaltenden, plattenförmigen Werkstoffs |
| DE102013004332B4 (de) * | 2013-03-14 | 2016-05-12 | Fritz Egger Gmbh & Co. Og | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Lignocellulose enthaltenden, plattenförmigen Werkstoffs |
| JP2022123198A (ja) * | 2021-02-12 | 2022-08-24 | コニカミノルタ株式会社 | 画像形成装置及び調整方法 |
| JP7517190B2 (ja) | 2021-02-12 | 2024-07-17 | コニカミノルタ株式会社 | 画像形成装置及び調整方法 |
| DE102023004022A1 (de) | 2023-10-04 | 2025-04-10 | Michael Weinig Aktiengesellschaft | Maschine und Verfahren zum Aufbringen wenigstens einer Grafik auf einen Holzstab |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69901806T2 (de) | Bedrucken von textiel mit einem tintenstrahldrucker | |
| DE69728989T2 (de) | Etikettiervorrichtung für Getränkekisten aus Kunststoff | |
| DE102006001204C5 (de) | Verfahren zum Etikettieren von Flaschen oder dergleichen Behältern sowie Etikettiermaschine zum Durchführen des Verfahrens | |
| EP0033776A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Färben oder Bedrucken von bahnförmigen Gegenständen, insbesondere Skibelägen, sowie derartige Gegenstände | |
| CH676701A5 (de) | ||
| DE19543901A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Behandlung von Oberflächen | |
| DE1928492C3 (de) | Verfahren zur Erzeugung eines festverankerten Farbüberzuges auf thermoplastischen Gegenständen mit planerer Oberfläche | |
| DE3440131A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum bedrucken eines substrates durch heisspraegen | |
| DE19736000A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Zeichen auf zum Verkauf bestimmten Erzeugnissen | |
| EP1423208B2 (de) | Verfahren zur herstellung von teilen mit einer versiegelungsschicht auf der oberfläche | |
| DE102010000182A1 (de) | Leimwalze zum Auftrag von Leim auf Etiketten, Verfahren zum Etikettieren von Artikeln und Herstellungsverfahren für eine Leimwalze | |
| EP0200296A3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer härtbaren zweiteiligen Zusammensetzung auf eine Substratoberfläche | |
| EP3795934A1 (de) | Verfahren zum härten von tinte auf einem bedruckstoff | |
| EP0270109B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Recken von Materialbahnen, insbesondere Deckelfolienbahnen für Verpackungsbehältnisse | |
| EP0699530B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von im Offsetverfahren bedruckten Kunststoff-Folienbahnen | |
| DE3935345A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum bedrucken eines aufzeichnungstraegers | |
| EP1188387A2 (de) | Verfahren zum Verstärken flächiger Materialien, insbesondere textiler Flächengebilde | |
| DE102011090189A1 (de) | Etikettiervorrichtung zum Aufbringen eines Etiketts auf einen Behälter | |
| DE3535685C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Kalandrieren von mit Lack beschichteten Bogen | |
| DE10212233A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von fälschungssicheren Signierfäden und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3823742C2 (de) | ||
| DE2658201A1 (de) | Verfahren und maschine zum kaschieren von traegerwerkstoffen mittels einer verbundfolie | |
| DE102014103897B4 (de) | Gedrucktes Werbemotiv | |
| EP4272967B1 (de) | Verfahren zum bedrucken eines gegenstandes und digitaldruckeinrichtung umfassend mittels zum reduzieren von kondensatbildungverfahren zum bedrucken eines gegenstandes | |
| DE2726330A1 (de) | Verfahren zum ineinanderpassen eines rapportvordruckes einer bahn und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |