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DE19736791C1 - Schaltschrank mit Rahmengestell und Doppeltür - Google Patents

Schaltschrank mit Rahmengestell und Doppeltür

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Publication number
DE19736791C1
DE19736791C1 DE19736791A DE19736791A DE19736791C1 DE 19736791 C1 DE19736791 C1 DE 19736791C1 DE 19736791 A DE19736791 A DE 19736791A DE 19736791 A DE19736791 A DE 19736791A DE 19736791 C1 DE19736791 C1 DE 19736791C1
Authority
DE
Germany
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cabinet
doors
frame
sealing
door
Prior art date
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Application number
DE19736791A
Other languages
English (en)
Inventor
Nicolai Walter
Matthias Schueler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rittal GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K9/00Screening of apparatus or components against electric or magnetic fields
    • H05K9/0007Casings
    • H05K9/0015Gaskets or seals
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/38Hinged covers or doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank mit einem aus Rahmenschenkeln zusammengesetzten Rahmengestell, das mit Wandelementen und zwei als Dop­ peltür angeschlagenen und gegeneinander gerichteten Schranktüren verschlos­ sen oder verschließbar ist.
Ein solcher Schaltschrank ist aus dem Firmenprospekt: Rittal Handbuch 28, Dezember 1994, Anreih-Systeme PS 4000, Seite 97 bekannt.
Sind an einem Schaltschrank im Bezug auf einen HF-dichten Verschluß keine Anforderungen gestellt, dann werden das Rahmengestell, die Wandelemente und die Schranktüren mit einer Oberflächen-Schutzschicht, z. B. Lackschicht, versehen, die in der Regel elektrisch nicht leitend ist.
Sind im Bezug auf einen HF-dichten Abschluß des Schaltschrankes strenge For­ derungen gestellt, dann werden mehr und mehr Schaltschränke eingesetzt, de­ ren Rahmengestell, Wandelemente und Schranktüren mit elektrisch leitender Oberfläche versehen sind. In der Schließstellung des Schaltschrankes ergeben sich inbesondere im Schließbereich erhebliche Schwierigkeiten für eine ein­ deutige HF-Abschirmung, wenn die offene Vorderseite des Schaltschrankes mit­ tels zweier als Doppeltür angeschlagener und gegeneinander gerichteter Schranktüren verschließbar ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem Schaltschrank der eingangs erwähnten Art gerade im Schließbereich der beiden als Doppeltür verwendeten Schrank­ türen in der Schließstellung einen eindeutigen HF-dichten Verschluß zu garan­ tieren.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die Kombination folgender Merk­ male gelöst:
  • a) Rahmenschenkel, Wandelemente und Schranktüren sind mit elektrisch leitender Oberfläche versehen,
  • b) die Rahmenschenkel weisen zumindest im Bereich des Rahmengestelles, der mit den Schranktüren verschließbar ist, einen abstehenden Rahmen aus Dichtungsstegen auf,
  • c) die Schranktüren sind auf ihren Innenseiten mit auf den Rahmen der Dichtungsstege ausgerichteten Dichtungsstreifen aus HF-dichtem Mate­ rial versehen,
  • d) im Bereich der Schließseite schließt sich an einer Schranktür am abge­ kanteten vertikalen Rand ein zur Schranktür paralleler Anlagesteg mit einem vorderseitigen HF-Dichtungsstreifen an,
  • e) die vertikalen abgekanteten Ränder der Schranktüren sind im Schließ­ bereich mit Aussparungen für die Aufnahme von auf den oberen und unteren horizontalen Rahmenschenkeln des Rahmengestelles ange­ ordneten und den Schließbereich überbrückenden Dichtungselementen versehen und
  • f) an dem Anlagesteg der einen Schranktür sind federnde Klammern ange­ bracht, die auf die Dichtungselemente aufschiebbar sind, und in der Schließstellung der Schranktüren sich federnd und elektrisch leitend in den Aussparungen der Ränder der Schranktüren und den zugekehrten horizontalen Rahmenschenkeln abstützen.
Mit den Dichtungsstegen der Rahmenschenkel und den darauf ausgerichteten HF-Dichtungsstreifen der Schranktüren wird unter Verwendung des Anlage­ steges mit den Dichtungsstreifen aus HF-dichtem Material und den den Schließ­ bereich überbrückenden Klammern eine eindeutige elektrische Verbindung zwischen dem Rahmengestell und den Schranktüren erreicht, die in der Schließ­ stellung der Doppeltür eine umlaufende HF-Abschirmung auch im Schließbereich der beiden Schranktüren bringt.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die horizontalen Dichtungsstrei­ fen der Schranktüren bis in den Bereich der Aussparungen in den abgekanteten Rändern der Schließseite der beiden Schranktüren geführt sind, um die hori­ zontalen Seiten der Schranktüren HF-dicht zu verschließen.
Ist vorgesehen, daß der Anlagesteg im Bereich der Aussparungen ausgespart ist oder vor diesen endet, dann können die federnden Klammern die horizontalen Seiten über den Schließbereich hinweg eindeutig HF-mäßig abdichten, wobei die elektrische Kontaktfläche so gestaltet ist, daß die Klammern mit einem U- förmigen Befestigungsabschnitt auf der Rückseite des Anlagesteges befestigt sind und mit einem V-förmigen Übergangsteil in die Aussparung der Schranktür eingeführt ist und daß die freien Schenkel der Übergangsteile sich über den Dichtungselementen an den horizontalen Rahmenschenkel federnd abstützen. Die Klammern weisen dabei eine Breite auf, die größer ist als der Abstand der vertikalen Ränder der Schranktüren im Schließbereich.
Die elektrische Kontaktgabe der Klammern kann nach einer Ausgestaltung da­ durch noch verbessert werden, daß die freien Schenkel der V-förmigen Über­ gangsteile der Klammern in zu der Schranktür hin abgekantete Stützstege aus­ laufen, die sich in der Schließstellung federnd an den Stirnseiten der vertikalen Ränder der Schranktüren abstützen.
Das Anbringen der Klammern an der Schranktür wird dadurch erleichert, daß der Befestigungsabschnitt mit Seitenschenkeln eine Aufnahme für den Anlagesteg der Schranktüre bildet.
Auch die an den horizontalen Rahmenschenkeln des Rahmengestelles ange­ brachten Dichtungselemente können zur Verbesserung der HF-Abschirmung als HF-Dichtungselemente ausgebildet werden.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungs­ beispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines Schaltschrankes im oberen Schließbereich von zwei als Doppeltür angeschlagenen Schrank­ türen und
Fig. 2 Einzelheiten zum Anbringen von federnden Klammern an einer der beiden Schranktüren.
Von dem Rahmengestell des Schaltschrankes ist in Fig. 1 lediglich der obere horizontale Rahmenschenkel 10 der offenen Vorderseite gezeigt, die mit zwei am Rahmengestell gegeneinander gerichtet angeschlagen sind. Dabei wird zu­ erst die links angeschlagene Schranktüre 30 in die Schließstellung gebracht, während die rechts angeschlagene Schranktüre 40 den Schließvorgang ab­ schließt. Im Bereich des unteren horizontalen Rahmenschenkels ist die Ausgestaltung identisch. Die Rahmenschenkel 10 bilden zumindest im Bereich der offenen, mit den Schranktüren 30 und 40 verschließbaren Vorderseite mit ihren Dichtungsstegen 11 einen abstehenden Rahmen. Auf den Innenseiten der Schranktüren 30 und 40 sind auf diese Dichtungsstege 11 ausgerichtet Dich­ tungsstreifen 37 und 44 aus HF-dichtem Material angebracht, die damit die Schranktüren 30 und 40 in ihren Schließstellungen zum Rahmengestell hin bis auf den Schließbereich, d. h. der Stoßstelle der beiden Schranktüren 30 und 40, eindeutig HF-dicht verschließen. Dabei sind die Dichtungsstreifen 37 und 44 horizontal bis an die vertikalen Ränder 32 und 42 der Schranktüren 30 und 40 im Schließbereich herangeführt. Diese Ränder 32 und 42 sind mit Aussparungen 33 und 43 für die Dichtungsstege 11 des Rahmengestelles versehen, damit sich diese auf den Dichtungsstreifen 37 und 44 abstützen können. An dem Rand 32 der linken Schranktüre 30 ist ein Anlagesteg 34 angekantet, der parallel zur Schranktüre 30 ausgerichtet ist und unten und oben bis zur Aussparung 33 reicht. Auf der Vorderseite des Anlagesteges 34 ist ein HF-Dichtungsstreifen 36 aufgebracht, z. B. aufgeklebt, auf dem sich in der Schließstellung die Stirnseite des Randes 42 der Schranktüre 40 abstützt. Da alle Teile des Schaltschrankes mit elektrisch leitender Oberfläche versehen sind, wird damit die Stoßstelle zwischen den beiden Schranktüren 30 und 40 HF-dicht verschlossen. Lediglich am oberen und unter en Ende des Schließbereiches ist der HF-Abschluß noch erreichen.
Dazu sind an den zugekehrten horizontalen Rahmenschenkeln 10 Dichtungsele­ mente 14 auf die Dichtungsstege 11 aufgebracht, die den Schließbereich über­ brücken und die auch aus HF-dichtem Material bestehen können. An den Enden des Anlagesteges 34 der Schranktüre 30 sind auf der Rückseite federnde Klam­ mern 20 angebracht, die einen Befestigungsabschnitt 21 mit Seitenschenkeln 22 aufweisen. Dieser Befestigungsabschnitt 21 bildet eine Aufnahme für den Anlagesteg 34. Mit einer Schraube 26, einer Belagscheibe 27 und einer Mutter 28 wird unter Ausnützung der Bohrungen 23 und 35 die Klammer 20 am Anla­ gesteg 34 so angebracht, daß sie mit einem V-förmigen Übergangsabschnitt 24 in die Aussparung 33 eingeführt ist und mit dem freien Schenkel noch aus dieser ragt. Der Übergangsabschnitt 24 bildet zudem eine Aufnahme, so daß die Klammer 20 auf das Dichtungselement 14 am Rahmenschenkel 10 aufgescho­ ben werden kann. Das freie Ende des Übergangsabschnittes 24 kann als Stütz­ steg 25 zur Schranktüre 30 hin abgekantet sein, so daß sich dieser in der Schließstellung der Schranktüre 30 sowohl am Rahmenschenkel 10 als auch an der Stirnseite des Randes 32 unter Federspannung abstützt und einen ein­ deutigen elektrischen Kontakt herstellt, wie die mit a) und b) in Fig. 1 bezeichneten Kontaktstellen erkennen lassen. Die Breite des Dichtungsele­ mentes 14 und der Klammer 20 ist größer als der Abstand der in Schließstellung befindlichen Ränder 32 und 42 der Schranktüren 30 und 40, so daß auch in den Endbereichen die HF-Abschirmung vom Anlagesteg 34 und dem HF-Dichtungs­ streifen 36 über die Klammern 20 bis zum Dichtungssteg 11 der Rahmenschen­ kel 10 vervollständigt wird. Am Dichtungssteg 11 können zu beiden Seiten des Dichtungselementes 14 Schließelemente 12 und 13 am Dichtungssteg 11 ange­ bracht sein, die mit Verschlußstangen der Schranktüren 30 und 40 in bekannter Weise zusammenarbeiten.
Es bleibt nur noch zu erwähnen, daß im unteren Bereich die Anordnung der Aussparungen 33 und 43, die Anbringung des Dichtungselementes 14 und der Klammer 20 spiegelbildlich zur horizontalen Mittelachse der Schranktüren 30 und 40 vorgenommen ist.

Claims (8)

1. Schaltschrank mit einem aus Rahmenschenkeln zusammengesetzten Rah­ mengestell, das mit Wandelementen und zwei als Doppeltür angeschla­ genen und gegeneinander gerichteten Schranktüren verschlossen oder verschließbar ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
  • a) Rahmenschenkel (10), Wandelemente und Schranktüren (30, 40) sind mit elektrisch leitender Oberfläche versehen,
  • b) die Rahmenschenkel (10) weisen zumindest im Bereich des Rahmengestelles, der mit den Schranktüren (30, 40) verschließbar ist, einen abstehenden Rahmen aus Dichtungsstegen (11) auf,
  • c) die Schranktüren (30, 40) sind auf ihren Innenseiten mit auf den Rahmen der Dichtungsstege (11) ausgerichteten Dichtungsstreifen (37, 44) aus HF-dichtem Material versehen,
  • d) im Bereich der Schließseite schließt sich an einer Schranktür (z. B. 30) am abgekanteten vertikalen Rand (32) ein zur Schranktür (30) paralleler Anlagesteg (34) mit einem vorderseitigen HF-Dich­ tungsstreifen (36) an,
  • e) die vertikalen abgekanteten Ränder (32, 42) der Schranktüren (30, 40) sind im Schließbereich mit Aussparungen (33, 43) für die Aufnahme von auf den oberen und unteren horizontalen Rahmen­ schenkeln (10) des Rahmengestelles angeordneten und den Schließbereich überbrückenden Dichtungselementen (14) versehen und
  • f) an dem Anlagesteg (34) der einen Schranktür (30) sind federnde Klammern (20) angebracht, die auf die Dichtungselemente (14) aufschiebbar sind, und in der Schließstellung der Schranktüren (30, 40) sich federnd und elektrisch leitend in den Aussparungen (33, 43) der Ränder (32, 42) der Schranktüren (30, 40) und den zugekehrten horizontalen Rahmenschenkeln (10) abstützen.
2. Schaltschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Dichtungsstreifen (37, 44) der Schranktüren (30, 40) bis in den Bereich der Aussparungen (33, 43) in den abgekanteten Rändern (32, 42) der Schließseite der beiden Schranktüren (30, 40) geführt sind.
3. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagesteg (34) im Bereich der Aussparungen (33, 43) ausge­ spart ist oder vor diesen endet.
4. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (20) mit einem U-förmigen Befestigungsabschnitt (21) auf der Rückseite des Anlagesteges (34) befestigt sind und mit einem V- förmigen Übergangsteil (24) in die Aussparung (33) der Schranktür (30) eingeführt ist und daß die freien Schenkel der Übergangsteile (24) sich über den Dich­ tungselementen (14) an den horizontalen Rahmenschenkel (10) federnd abstützen.
5. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (20) eine Breite aufweisen, die größer ist als der Abstand der vertikalen Ränder (32, 42) der Schranktüren (30, 40) in der Schließstellung des Schließbereiches.
6. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Schenkel der V-förmigen Übergangsteile (24) der Klammern (20) in zu der Schranktür (30) hin abgekantete Stützstege (25) auslaufen, die sich in der Schließstellung federnd an den Stirnseiten der vertikalen Ränder (32, 42) der Schranktüren (30, 40) abstützen.
7. Schaltschrank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt (21) mit Seitenschenkeln (22) eine Auf­ nahme für den Anlagesteg (34) der Schranktüre (30) bildet.
8. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Dichtungsstegen (11) der Rahmenschenkel (10) ange­ brachten Dichtungselemente (14) als HF-Dichtungselemente ausgebildet sind.
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