DE19736548A1 - Brennstoffeinspritzventil - Google Patents
BrennstoffeinspritzventilInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Brennstoffeinspritzventil
nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Es ist schon ein elektromagnetisch betätigbares Ventil zur
Einspritzung eines Brennstoff-Gas-Gemisches in eine
gemischverdichtende fremdgezündete Brennkraftmaschine aus
der DE-OS 195 05 886 bekannt, bei der ein
Gasumfassungskörper aus Kunststoff das stromabwärtige Ende
des Einspritzventils teilweise umgibt. Innerhalb des
Gasumfassungskörpers ist am stromabwärtigen Ende des
Einspritzventils ein Aufbereitungsvorsatz vorgesehen, der
aus einem metallenen becherförmigen Gasumfassungsteil und
einem Einsatzkörper aus Kunststoff besteht. Zwischen dem
Gasumfassungskörper und dem Ventilgehäuse (Ventilsitzträger)
kann das Gas einströmen, um dann im Aufbereitungsvorsatz dem
Brennstoff zugeführt zu werden. Der teilweise recht
dickwandig ausgeführte Gasumfassungskörper aus Kunststoff
ist mit der eigentlichen Kunststoffumspritzung des Ventils
durch die Anwendung eines stoffschlüssigen Verfahrens, wie
Ultraschallschweißen, fest verbunden.
Aus der DE-OS 41 21 372 ist bereits ein
Brennstoffeinspritzventil zur Einspritzung eines Brennstoff-
Gas-Gemisches bekannt, bei dem eine Gasumfassungshülse einen
Düsenkörper des Ventils an dessen stromabwärtigen Ende
umgibt. Die metallene Gasumfassungshülse ist dabei so
ausgeführt, daß ihr Bodenteil mit einer Durchlaßöffnung
schräg zum Ventilende hin geformt ist. Auf diese Weise wird
ein Gasringspalt zwischen einer Spritzlochscheibe und dem
Bodenteil der Gasumfassungshülse gebildet. Die
Gasumfassungshülse ist entweder durch mehrere Schweißpunkte,
durch Bördeln, Pressen, Löten oder Kleben an dem metallenen
Düsenkörper befestigt. Eine ringnutförmige Aufnahme für
einen Dichtring zur Abdichtung gegenüber einer
Ventilaufnahme wird dadurch erzielt, daß am äußeren Umfang
der Gasumfassungshülse ein zusätzlicher aufwendiger
U-förmiger Haltering angeschweißt wird.
Das erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzventil mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den
Vorteil, daß auf einfache Art und Weise ein besonders
kostengünstiger Gasumfassungskörper am abspritzseitigen Ende
des Ventils montierbar ist. In vorteilhafter Weise wird dazu
als Verbindungspartner des metallenen Gasumfassungskörpers
die an den bekannten Einspritzventilen übliche
Kunststoffumspritzung genutzt, die gegenüber bekannten
Einspritzventilen nur im unmittelbaren Verbindungsbereich
minimal modifiziert werden muß. Mittels einer
nichtstoffschlüssigen Verbindungstechnik wird eine einfache
und trotzdem sichere Befestigung des Gasumfassungskörpers
erreicht. Probleme, die bei der Anwendung von
stoffschlüssigen Verbindungstechniken auftreten können, wie
negative Wärmeauswirkungen, werden bei der erfindungsgemäßen
Ausgestaltung vollständig vermieden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im
Hauptanspruch angegebenen Brennstoffeinspritzventils
möglich.
Von Vorteil ist es, Gasumfassungskörper mittels Tiefziehen
herzustellen, da so in einfacher Weise diese Bauteile in
großen Stückzahlen fertigbar sind.
Besonders vorteilhaft ist es, die nichtstoffschlüssige
Verbindung als Schnapp-, Rast- oder Clipverbindung
auszubilden, bei der als korrespondierende Verbindungsmittel
Nasen und Laschen zusammenwirken.
Der dünnwandige und rohrförmige Gasumfassungskörper eignet
sich sehr gut zur unmittelbaren Ausbildung von Ringnuten zur
Aufnahme von Dichtringen, die der Abdichtung des
Einspritzventils gegenüber einer Ventilaufnahme dienen. Am
äußeren Umfang des Gasumfassungskörpers senkrecht zu dessen
axialer Erstreckung nach außen stehende Ringwülste können
sehr einfach durch Faltung erzeugt werden. Auf zusätzliche
U-förmige Halteringe kann so verzichtet werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 das
abspritzseitige Ende eines Brennstoffeinspritzventils als
ein erstes Beispiel einer Gasumfassung und Fig. 2 das
abspritzseitige. Ende eines Brennstoffeinspritzventils als
zweites Beispiel einer Gasumfassung mit einem
vorgelagerten Abspritzpunkt.
In der Fig. 1 ist ein Ventil in der Form eines
Einspritzventils für Brennstoffeinspritzanlagen von
gemischverdichtenden fremdgezündeten Brennkraftmaschinen
teilweise und vereinfacht im Schnitt dargestellt. Das
Einspritzventil hat einen zumindest teilweise ein
Ventilgehäuse bildenden, metallenen, weitgehend rohrförmigen
Ventilsitzträger 1, in dem konzentrisch zu einer
Ventillängsachse 2 eine Längsöffnung 3 ausgebildet ist. In
der Längsöffnung 3 ist eine z. B. rohrförmige Ventilnadel 5
angeordnet, die an ihrem stromabwärtigen Ende mit einem z. B.
kugelförmigen Ventilschließkörper 7, an dessen Umfang
beispielsweise fünf Abflachungen 8 vorgesehen sind, verbunden
ist.
Die Betätigung des Einspritzventils erfolgt in bekannter
Weise elektromagnetisch. Zur axialen Bewegung der Ventilnadel
5 und damit zum Öffnen entgegen der Federkraft einer
Rückstellfeder 9 bzw. Schließen des Einspritzventils dient
ein elektromagnetischer Kreis mit einer Magnetspule 10, einem
Anker 11 und einem Kern 12. Der Anker 11 ist mit dem dem
Ventilschließkörper 7 abgewandten Ende der Ventilnadel 5
durch z. B. eine Schweißnaht mittels eines Lasers verbunden
und auf den Kern 12 ausgerichtet. Die Magnetspule 10 umgibt
den Kern 12, der beispielsweise das sich durch die
Magnetspule 10 umschließende Ende eines Einlaßstutzens
darstellt, der der Zufuhr des mittels des Ventils
zuzumessenden Mediums, hier Brennstoff, dient.
Geschlossen wird der elektromagnetische Kreis beispielsweise
mit wenigstens einem bügelförmigen Leitelement 14. Die in
einem Spulenkörper eingebettete Magnetspule 10 und das
wenigstens eine Leitelement 14 sowie weite Abschnitte des
Kerns 12 und des Ventilsitzträgers 1 sind von einer einen
äußeren Mantelkörper des Einspritzventils darstellenden
Kunststoffumspritzung 15 umgeben, wobei zugleich ein nicht
dargestellter elektrischer Anschlußstecker mitangespritzt
wird. Im Bereich der axialen Erstreckung der Magnetspule 10
sind der Kern 12 und der Ventilsitzträger 1 beispielsweise
mittels einer umlaufenden Schweißnaht fest miteinander
verbunden, wobei sich stromabwärts dieser Verbindungsstelle
eine magnetische Drosselstelle 13 aufgrund der dünnwandigen
Ausbildung des Ventilsitzträgers 1 anschließt. Anstelle der
Kunststoffumspritzung 15 kann auch ein anderer, den äußeren
Ventilumfang zumindest teilweise bildender Mantelkörper
vorgesehen sein, der beispielsweise als mantelförmiges
Gehäuse metallisch ausgeführt ist.
In das stromabwärts liegende, dem Kern 12 abgewandte Ende des
Ventilsitzträgers 1 ist in der Längsöffnung 3 ein
zylinderförmiger Ventilsitzkörper 16 dicht montiert. An
seiner einen, dem Ventilschließkörper 7 abgewandten unteren
Stirnseite ist der Ventilsitzkörper 16 mit einer
beispielsweise topfförmig ausgebildeten Spritzlochscheibe 21
konzentrisch und fest verbunden. Die Verbindung von
Ventilsitzkörper 16 und Spritzlochscheibe 21 erfolgt
beispielsweise durch eine umlaufende und dichte, z. B. mittels
eines Lasers ausgebildete Schweißnaht. Durch diese Art der
Montage ist die Gefahr einer unerwünschten Verformung der
Spritzlochscheibe 21 im Bereich seiner wenigstens zwei,
beispielsweise vier, durch Stanzen oder Erodieren
ausgeformten Abspritzöffnungen 25, die sich zentral in der
Spritzlochscheibe 21 befinden, vermieden. Die
Spritzlochscheibe 21 ist außerdem mit dem Ventilsitzträger 1
beispielsweise durch eine umlaufende und dichte Schweißnaht
fest verbunden.
Die Einschubtiefe des aus Ventilsitzkörper 16 und
topfförmiger Spritzlochscheibe 21 bestehenden Ventilsitzteils
in die Längsöffnung 3 bestimmt die Größe des Hubs der
Ventilnadel 5, da die eine Endstellung der Ventilnadel 5 bei
nicht erregter Magnetspule 10 durch die Anlage des
Ventilschließkörpers 7 an einer Ventilsitzfläche 29 des
Ventilsitzkörpers 16 festgelegt ist. Der kugelförmige
Ventilschließkörper 7 wirkt mit der sich in Strömungsrichtung
kegelstumpfförmig verjüngenden Ventilsitzfläche 29 des
Ventilsitzkörpers 16 zusammen. Die andere Endstellung der
Ventilnadel 5 wird bei erregter Magnetspule 10 beispielsweise
durch die Anlage des Ankers 11 an dem Kern 12 festgelegt. Der
Weg zwischen diesen beiden Endstellungen der Ventilnadel 5
stellt somit den Hub dar.
An seinem stromabwärtigen Ende wird das Einspritzventil und
somit der Ventilsitzträger 1 von einem hülsenförmigen
dünnwandigen Gasumfassungskörper 30 weitgehend in
Umfangsrichtung und zumindest teilweise axial umschlossen.
Der z. B. aus einem Metallblech mittels Tiefziehen
hergestellte Gasumfassungskörper 30 ist mit dem unteren Ende
der Kunststoffumspritzung 15 verbunden. Dem
Gasumfassungskörper 30 vorgelagert befindet sich ein nicht
dargestellter Gaseintrittskanal, der der Zufuhr des Gases in
den Gasumfassungskörper 30 dient. Der Gasumfassungskörper 30
weist eine innere Durchgangsöffnung 32 auf, in die nicht nur
das stromabwärtige Ende des Ventilsitzträgers 1 mit dem
Ventilsitzkörper 16 ragt, sondern in der weitere Mittel zur
Gasversorgung und -zuleitung in Richtung zu den
Abspritzöffnungen 25 vorgesehen sind. So umgibt der
Gasumfassungskörper 30 unter anderem ein becherförmiges
Gasumfassungsteil 35 in einem zwischen dem
Gasumfassungskörper 30 und dem Ventilsitzträger 1 gebildeten,
mit dem Gaseintrittskanal direkt in Verbindung stehenden
Zwischenraum 36. Somit wird die Zufuhr des Gases bis zum aus
den Abspritzöffnungen 25 der Spritzlochscheibe 21
austretenden Brennstoff gewährleistet.
Zusammen mit einem Einsatzkörper 38, der z. B. aus Kunststoff
gefertigt ist, bildet das becherförmige Gasumfassungsteil 35
als Blechteil einen durch den Gasumfassungskörper 30 in
axialer Richtung vollständig umschlossenen
Aufbereitungsvorsatz 40. Der Einsatzkörper 38, der sich durch
eine weitgehend konische Form auszeichnet, erstreckt sich
vollständig stromabwärts des Ventilsitzkörpers 16. Dagegen
ist das fest mit dem Einsatzkörper 38 verbundene
Gasumfassungsteil 35 so ausgebildet, daß ein Bodenabschnitt
42 zumindest teilweise durch Material des Einsatzkörpers 38
umgeben ist und aus diesem radial, beispielsweise über die
axiale Länge des Einsatzkörpers 38 gesehen mittig herausragt.
An den Bodenabschnitt 42 schließt sich ein zylinderförmiger,
axial verlaufender Mantelabschnitt 43 an, der in
stromaufwärtiger Richtung den Ventilsitzträger 1 z. B. bis in
Höhe des Kugeläquators des Ventilschließkörpers 7 umgibt. Der
Mantelabschnitt 43 des Gasumfassungsteils 35 erstreckt sich
in dem zwischen dem Gasumfassungskörper 30 und dem
Ventilsitzträger 1 gebildeten Zwischenraum 36 und garantiert
durch seine konstruktive Ausbildung eine definierte
Gaszufuhr. Der Mantelabschnitt 43 ist insofern nicht
vollständig zylindrisch ausgebildet, als er z. B. vier
Bereiche 44 größeren Durchmessers und vier Bereiche 45
kleineren Durchmessers aufweist, die sich in Umfangsrichtung
des Mantelabschnitts 43 jeweils abwechseln. Im eingebauten
Zustand des Gasumfassungsteils 35 sieht es dann so aus, daß
der ringförmige Zwischenraum 36 in seiner gesamten radialen
Breite genutzt wird, da die Bereiche 45 kleineren
Durchmessers am Ventilsitzträger 1 anliegen und z. B. mittels
Schweißnähten mit diesem fest verbunden sind, während sich
die Bereiche 44 größeren Durchmessers mit Spiel entlang der
inneren Wandung des Gasumfassungskörpers 30 in der
Durchgangsöffnung 32 erstrecken.
Zwischen dem Ventilsitzträger 1 und den Bereichen 44 größeren
Durchmessers des Mantelabschnitts 43 sind entsprechend der
Anzahl dieser Bereiche 44 gleich viele, also beispielsweise
vier Gaseinlaßkanäle 47 gebildet, die in gleichen Abständen
in Umfangsrichtung um den Ventilsitzträger 1 angeordnet axial
verlaufen. Der Bodenabschnitt 42 des Gasumfassungsteils 35
verläuft mit einem axialen Abstand zu der stromabwärtigen
Stirnseite des Ventilsitzträgers 1, so daß zwischen dem
Bodenabschnitt 42 und dieser Stirnseite ein ringförmiger,
radial verlaufender Strömungskanal 48 entsteht, der sich an
die Gaseinlaßkanäle 4.7 anschließt und vom Gas radial
durchströmt wird. Danach strömt das Gas weitgehend axial
stromaufwärts in einen Ringkanal 49 zwischen dem eine
stromaufwärts des Bodenabschnitts 42 konische, sich zur
Spritzlochscheibe 21 hin verjüngende Außenkontur aufweisenden
Einsatzkörper 38 und der Wandung der Längsöffnung 3 im
Ventilsitzträger 1 bis zur Umlenkung der Strömung an der
Spritzlochscheibe 21 in radialer Richtung.
Die Zumessung des Gases zur verbesserten Aufbereitung des aus
den Abspritzöffnungen 25 der Spritzlochscheibe 21
austretenden Brennstoffs erfolgt über einen Gasringspalt 50,
dessen axiale Ausdehnung sich durch den Abstand des
Einsatzkörpers 38 von der Spritzlochscheibe 21 ergibt. Das
axiale Maß der Erstreckung des Gasringspalts 50 bildet den
Zumeßquerschnitt für das aus dem Ringkanal 49 einströmende
Gas, beispielsweise Aufbereitungsluft. Das zugeführte Gas
strömt durch den engen Gasringspalt 50 zu einer im
Einsatzkörper 38 mittig und konzentrisch zur Ventillängsachse
2 und nahe der Spritzlochscheibe 21 vorgesehenen
Gemischabspritzöffnung 51 und trifft dort auf den durch die
beispielsweise zwei oder vier Abspritzöffnungen 25
abgegebenen Brennstoff. Durch die geringe axiale Erstreckung
des Gasringspalts 50 wird das zugeführte Gas stark
beschleunigt und zerstäubt den Brennstoff besonders fein.
Ein Dichtring 55 sorgt für eine Abdichtung zwischen dem
Gasumfassungskörper 30 und dem Einsatzkörper 38 zwischen der
Außenkontur des Einsatzkörpers 38 und der inneren Wandung des
Gasumfassungskörpers 30 unterhalb des Bodenabschnitts 42,
wobei der Bodenabschnitt 42 eine zur Aufnahme des Dichtrings
55 notwendige Ringnut unmittelbar begrenzt. Der Einsatzkörper
38 zeichnet sich durch eine Abtropfgeometrie am
stromabwärtigen Ende des Aufbereitungsvorsatzes 40 aus. Eine
sich stromabwärts an der unteren Stirnseite anschließende
Abtropfkrone 56 mit einer Vielzahl von Zacken sorgt für ein
verbessertes Abtropfverhalten (besonders bei Betrieb ohne
Gas) des Brennstoffs, da der Brennstoff nicht zu großen
Tropfen zusammenlaufen kann. Die Zacken der Abtropfkrone 56
sind beispielsweise in der Form von dreieckförmigen Zähnen
ausgebildet, die in stromabwärtiger Richtung spitz zulaufen,
wohingegen die zwischen den Zacken entstehenden freien
Bereiche umgekehrt dreieckförmig sind, also in
stromabwärtiger Richtung breiter werden.
Aus der bereits erwähnten, nicht dargestellten
Gaszufuhreinrichtung, die beispielsweise in Form eines
Gaseintrittskanals gestaltet ist, tritt das Gas über
mehrere, die Wandung des Gasumfassungskörpers 30 vollständig
durchdringende Eintrittsöffnungen 58 in den zwischen
Ventilsitzträger 1 und Gasumfassungskörper 30 in der
Durchgangsöffnung 32 gebildeten Zwischenraum 36 ein. Zur
Abdichtung zwischen dem Umfang des
Brennstoffeinspritzventils und einer nicht dargestellten
Ventilaufnahme, beispielsweise einem Saugrohr der
Brennkraftmaschine, sind am äußeren Umfang des
abspritzseitigen Endes beispielsweise zwei Dichtringe 60
vorgesehen. Der obere, der Magnetspule 10 zugewandte
Dichtring 60 ist dabei in einer in der Kunststoffumspritzung
15 eingebrachten Ringnut 61 angeordnet. Dagegen ist der
untere, dem Aufbereitungsvorsatz 40 zugewandte Dichtring 60
unmittelbar am Gasumfassungskörper 30 vorgesehen. Der z. B.
tiefgezogene Gasumfassungskörper 30 aus Blech weist in
seinem mittleren axialen Erstreckungsbereich zwei durch
Faltung gebildete, senkrecht zur axialen rohrförmigen
Erstreckung nach außen stehende umlaufende Ringwülste 62
auf. Die beiden Ringwülste 62 bilden zusammen mit der
äußeren Wandung des Gasumfassungskörpers 30 in diesem
Bereich eine weitere Ringnut 63.
Der Gasumfassungskörper 30 ist am unteren stromabwärtigen
Ende der Kunststoffumspritzung 15 mittels einer Schnapp-,
Rast- oder Clipverbindung befestigt. Dazu ist die
Kunststoffumspritzung 15 an ihrem dem Gasumfassungskörper 30
zugewandten unteren Ende z. B. so gestaltet, daß eine
umlaufende oder mehrere am Umfang verteilte, nach außen
sägezahnähnlich hervorstehende Nasen 65 vorgesehen sind. Als
mit den Nasen 65 korrespondierende Verbindungsmittel weist
der Gasumfassungskörper 30 oberhalb der Eintrittsöffnungen
58 mehrere über den Umfang verteilte, nach innen zum
Ventilsitzträger 1 hin stehende elastische Laschen 66 auf,
die die Nasen 65 hintergreifen. An dieser Verbindungsstelle
muß keine Dichtheit erzielt werden, so daß die angegebenen
Verbindungsmöglichkeiten aufgrund ihrer Einfachheit sehr gut
angewendet werden können. Der Verbindungsbereich kann auch
modifiziert ausgeführt sein, wobei jedoch der metallene
Gasumfassungskörper 30 stets durch ein nichtstoffschlüssiges
Fügeverfahren mit korrespondierenden Verbindungsmitteln an
der Kunststoffumspritzung 15 befestigt ist. Die Nasen 65
können z. B. in Öffnungen oder Fenster des
Gasumfassungskörpers 30 einrasten. Spezielle, nicht
dargestellte Sicherungshaken können zudem an dem
Gasumfassungskörper 30 ausgeformt sein.
Wie Fig. 2 zeigt, kann die Länge des Gasumfassungskörpers
30 sehr einfach variiert werden. Entsprechend können auch
die beiden gefalteten Ringwülste 62 an einer anderen Stelle
des Gasumfassungskörpers 30 angeformt werden. Ein sehr
langgestreckter Gasumfassungskörper 30 ist vorteilhaft, wenn
ein weit vorgesetzter Abspritzpunkt vorgesehen sein soll.
Entsprechend der Länge des Gasumfassungskörpers 30 brauchen
nur der Ventilsitzträger 1 und die Ventilnadel 5 verlängert
werden; alle anderen Bauteile des Brennstoffeinspritzventils
können in identischer Weise verwendet werden. Der
Abspritzbereich (Aufbereitungsvorsatz 40) reicht z. B. bei
dem Ventil gemäß Fig. 2 in den Ansaugkanal der
Brennkraftmaschine deutlich hinein. Eine Wandbenetzung des
Ansaugkanals kann durch ein so ermöglichtes gezieltes
Abspritzen auf ein oder mehrere Einlaßventile auf einfache
Weise vermieden werden, wodurch die Abgasemission der
Brennkraftmaschine und der Brennstoffverbrauch reduziert
werden.
Claims (10)
1. Brennstoffeinspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen
von Brennkraftmaschinen, mit einer Ventillängsachse, mit
einem Ventilgehäuse, das zumindest teilweise von einem
Mantelkörper umgeben ist, mit einem axial bewegbaren
Ventilschließkörper, mit einem Ventilsitzkörper, der eine
mit dem Ventilschließkörper zusammenwirkende
Ventilsitzfläche besitzt, mit wenigstens einer stromabwärts
der Ventilsitzfläche vorgesehenen Abspritzöffnung, mit am
stromabwärtigen Ende des Einspritzventils angeordneten
Mitteln zur Erzeugung eines Brennstoff-Gas-Gemisches, und
mit einem die Mittel zur Erzeugung eines Brennstoff-Gas-
Gemisches in Umfangsrichtung vollständig umgebenden
Gasumfassungskörper, dadurch gekennzeichnet, daß der
Gasumfassungskörper (30) metallisch ausgeführt und mit dem
Mantelkörper (15) nichtstoffschlüssig verbunden ist.
2. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der äußere Mantelkörper als eine
Kunststoffumspritzung (15) ausgeführt ist.
3. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gasumfassungskörper (30) mittels
Tiefziehen aus einem Blech herstellbar ist.
4. Brennstoffeinspritzventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Gasumfassungskörper (30) hülsen- bzw. rohrförmig mit einer
inneren Durchgangsöffnung (32) ausgebildet ist.
5. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die nichtstoffschlüssige Verbindung
zwischen dem Gasumfassungskörper (30) und dem Mantelkörper
(15) eine Schnapp-, Rast- oder Clipverbindung ist.
6. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 2 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kunststoffumspritzung (15) an ihrem
dem Gasumfassungskörper (30) zugewandten Ende derart
gestaltet ist, daß eine umlaufende oder mehrere am Umfang
verteilte, nach außen gerichtete, sägezahnähnliche Nasen
(65) hervorstehen.
7. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gasumfassungskörper (30) an seinem
der Kunststoffumspritzung (15) zugewandten Ende mit mehreren
am Umfang verteilten, nach innen gerichteten Laschen (66)
versehen ist, die als korrespondierende Verbindungsmittel
die Nasen (65) hintergreifen.
8. Brennstoffeinspritzventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Gasumfassungskörper (30) wenigstens eine Eintrittsöffnung
(58) zum Einströmen eines Gases vorgesehen ist.
9. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß am äußeren Umfang des
Gasumfassungskörpers (30) senkrecht zur axialen rohrförmigen
Erstreckung des Gasumfassungskörpers (30) zwei durch Faltung
gebildete, umlaufende Ringwülste (62) nach außen stehen, die
zusammen mit der äußeren Wandung des Gasumfassungskörpers
(30) eine Ringnut (63) bilden.
10. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel zur Erzeugung eines
Brennstoff-Gas-Gemisches als ein Aufbereitungsvorsatz (40)
bestehend aus einem becherförmigen metallenen
Gasumfassungsteil (35) und einem eine Gemischabspritzöffnung
(51) aufweisenden Einsatzkörper (38) aus Kunststoff
ausgebildet sind.
Priority Applications (10)
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