DE19735920A1 - Brunnen zum Reinigen von Wasser, insbesondere von kontaminiertem Schadstoff belastetem Grundwasser - Google Patents
Brunnen zum Reinigen von Wasser, insbesondere von kontaminiertem Schadstoff belastetem GrundwasserInfo
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Description
Die Erfindung richtet sich auf einen Brunnen der im Oberbegriff des
Anspruches 1 genannten Art. Ein derartiger Brunnen dient der
Reinigung und Sanierung von Schadstoff-belasteten Grundwässern,
Deponiewässern u. a.
Aus der US 5 082 053 ist ein solcher Reinigungsbrunnen bekannt.
Dieser Brunnen weist eine zylindrische Außenwand auf, in dessen
Innenraum sich eine Filterkammer befindet, in der Filterelemente
angeordnet sind, sowie eine die Filterkammer umgebende
Hauptkammer. Das zu reinigende Grundwasser kann über permeable
Außenwandabschnitte im unteren Brunnenbereich in die Hauptkammer
des Brunnens einströmen, wobei eine in Strömungsrichtung oberhalb
der Filterkammer angeordnete Pumpe den Sog erzeugt, durch den das
Wasser in den Brunnen eingesogen wird. Das den Brunnen
durchströmende Wasser wird dann im oberen Brunnenbereich filtriert
wieder über permeable Außenwandabschnitte in den umgebenden
Boden abgeleitet.
Von Nachteil bei dieser vorliegenden Konstruktion ist, daß in dem Fall,
daß die Aufnahmekapazität der Filter erschöpft ist, der Brunnen aus
seinem Sitz ausgebaut werden muß um die Filterelemente zu reinigen
und zu regenerieren. Dieses ist naturgemäß sehr zeitaufwendig und
teuer. Weiterhin ist es so das der Weg des Wassers durch den Filter
relativ kurz ist, und somit die Verweildauer des Wassers an den
reinigungsaktiven Substanzen des Filters verhältnismäßig kurz ist.
Eine weitere bekannte Vorrichtung zur Sanierung von
Grundwasserschäden besteht aus drei Anlagenkomponenten. Diese
Komponenten umfassen wenigstens einen Förderbrunnen, eine
Sanierungsanlage, einen Schluckbrunnen oder einen Kanalanschluß. Bei
dieser Vorrichtung wird das kontaminierte Grundwasser aus dem
Förderbrunnen abgepumpt und in einer daran angeschlossenen
Sanierungsanlage, gereinigt. Diese Sanierungsanlage beinhaltet eine
sogenannte Stripanlage, in der z. B. die chlorierten Kohlenwasserstoffe
durch Einblasen von Luft in das zuvor zerstäubte Wasser ausgeblasen
werden. Das von Schadstoffen befreite Wasser wird dann über ein
entsprechendes Leitungssystem entweder dem Schluckbrunnen
zugeführt und über diesen wieder in den Untergrund abgeleitet, oder
aber das gereinigte Wasser wird in eine Kanalisation eingeleitet. Die
Schadstoffe befinden sich nun jedoch in der Abluft der Anlage, so daß
diese über Aktivkohlefilter gesondert gereinigt werden müssen.
Von Nachteil bei dieser Methode sind zum einen die hohen
Betriebskosten die entstehen, da die Anlage während der
Sanierungsmaßnahmen über mehrere Jahre bis Jahrzehnte in Betrieb
gehalten wird, sowie die große Raumanforderung die eine solche
Vorrichtung stellt. Da Grundwasserverunreinigungen im überwiegenden
Teil im innerstädtischen Bereich oder in dicht bebauten
Industriegebieten auftreten, ist dort jedoch so gut wie nie
ausreichender Platz vorhanden, so daß eine Sanierungsanlage der
vorgenannten Art in der Regel in einer größeren Entfernung zu den
Förderbrunnen aufgebaut werden muß. Dazu müssen dann lange
Rohrtouren unterirdisch verlegt werden, was zum einen sehr hohe
Kosten verursacht und zum anderen insbesondere im Winter zu
erheblichen Problemen führen kann.
Ein weiterer Nachteil der sich bei beiden vorgenannten Vorrichtungen
ergibt, ist der, daß Grundwasser bei der Reinigung in seiner chemisch
physikalischen Zusammensetzung verändert wird, was insbesondere zur
Verockerung und Verkalkung in den Reinigungseinheiten und
Filterelementen führt. Diese müssen deshalb häufig erneuert werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Brunnen der
obengenannten Art zu entwickeln, bei dem die genannten Nachteile
vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird dies durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruches 1 genannten Maßnahmen erreicht, denen folgende
besondere Bedeutung zukommt.
Gemäß Anspruch 1 ist es günstig wenn der Brunnen in eine Anzahl von
Reinigungsabschnitten aufgeteilt ist, durch die das zu reinigende
Wasser nacheinander hindurchfließt. Durch diese Maßnahme wird zum
einen eine ausreichende Verweilzeit der kontaminierten Wässer und
damit eine ausreichende Kontakt- und Reaktionszeit durch
entsprechend lange Fließwege im Brunnen erreicht, und außerdem der
Abbau der Schadstoffe im Brunnen durch geeignete Reaktoren oder
Absorber, die sich als reinigungsaktive Substanzen in den
Reinigungsabschnitten befindet, gewährleistet wird. Ein weiterer
Vorteil der Erfindung ergibt sich daraus, daß die reinigungsaktiven
Substanzen wie z. B. die geeigneten Reaktoren, Absorber, Adsorber
oder je nach Anwendung auch die Filter sich in austauschbaren
Kartuschen oder Hülsen befinden, die leicht in die
Reinigungsabschnitte eingebaut und dort auch wieder leicht ausgebaut
werden können. Dieses bringt den erheblichen Vorteil mit sich, daß in
dem Fall, daß die reinigungsaktiven Substanzen oder auch die Filter
verbraucht sind, und erneuert werden müssen, nicht der ganze Brunnen
ausgebaut werden muß, sondern daß jeweils nur die auswechselbaren
Kartuschen ausgebaut werden müssen. Dadurch wird eine erhebliche
Kostenersparnis erreicht. Die leichte Auswechselbarkeit wird dabei
auch dadurch gewährleistet, daß die Kartuschen im Idealfall von der
Brunnenoberseite her ausgetauscht werden können. Es sind jedoch auch
Anordnungen denkbar, bei denen die Kartuschen erst seitlich aus ihrem
Halt herausgezogen werden müssen.
Gemäß Anspruch 2 kann es sinnvoll sein, den Brunnenkörper aus
mehreren Segmenten zusammenzusetzen, in denen sich die
Reinigungsabschnitte mit den Aufnahmen für die Kartuschen/Patronen
befinden. Hieraus ergibt sich vor allem der Vorteil, daß die Größe des
Brunnens und seine Reinigungskapazität mit einfachsten Mitteln
variiert werden kann, und der Brunnen einfach zu montieren und
installieren ist.
Gemäß Anspruch 8 kann es ebenfalls von Vorteil sein, wenn am
Brunnen eine Pumpe vorgesehen ist, durch die das Wasser in den
Brunnen eingesogen wird. Durch die Verwendung einer Pumpe läßt
sich insbesondere auch die Durchflußmenge sowie die
Durchflußgeschwindigkeit im Brunnen auf einfache Weise regulieren.
Weiterhin kann über diese Pumpe auch Einfluß auf den
Betriebswasserspiegel im Brunnen genommen werden.
Ebenfalls sinnvoll ist es, wenn die Patronen/Kartuschen die gleiche
Form aufweisen wie die Reinigungsabschnitte in die die eingesteckt
werden. Dadurch ist es nämlich möglich, die Patronen und/oder
Kartuschen mittels Dichtungen, welche auf der Außenwand der
Patronen- und/oder Kartuschenhülse angebracht sind, gegen die
Innenwände der Reinigungsabschnitte abzudichten. Hierdurch kann
verhindert werden, daß Wässer ungereinigt den Brunnen durchströmen.
Aus der Verwendung von Reaktoren als reinigungsaktive Substanzen in
den Patronen/Kartuschen ergibt sich der große Vorteil, daß vor allem
organische Schadstoffe an ihnen katalytisch zersetzt und in
ungefährliche kleinere Bausteine zerlegt werden, wobei keine
Schadstoffe in der Patrone/Kartusche verbleiben und die
Patrone/Kartusche daher eine sehr hohe Lebensdauer hat. Ebenfalls
wird eine Verockerung und/oder Verkalkung der Patronen/Kartuschen
durch diese Maßnahme weitestgehend vermieden.
Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den
Zeichnungen. In den Zeichnungen ist die Erfindung in zwei
Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch, eine erste Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Brunnens,
Fig. 2 schematisch, eine Ansicht von oben auf die erste
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Brunnens,
Fig. 3 schematisch, ein Zusatzelement für die zweite Reinigungsstufe
des erfindungsgemäßen Brunnens aus Fig. 1,
Fig. 4 schematisch, eine Teilkammer des ersten
Ausführungsbeispieles des Brunnens aus Fig. 1,
Fig. 5 schematisch, eine Patrone/Kartusche entsprechend dem Schnitt
V-V in Fig. 4 sowie in Fig. 9,
Fig. 6 schematisch, eine zweite Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Brunnens,
Fig. 7 schematisch, die zweite Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Brunnens in Ansicht von oben,
Fig. 8 schematisch, ein Zusatzelement für die zweite Reinigungsstufe
des Brunnens aus Fig. 6,
Fig. 9 schematisch, ein einzelnes Segment/Reinigungskammer des
zweiten Ausführungsbeispiels des Brunnens.
In den Fig. 1 bis 5 ist ein erstes Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen Brunnens dargestellt. Dieser Brunnen weist einen
Grundkörper 10 auf der aus drei Einzelsegmenten 11 zusammengesetzt
ist. Diese Segmente 11 enthalten die Reinigungskammern 14, 15 und
16, wobei die Reinigungskammern 14-16 jeweils in zwei Teilkammern
26-31 unterteilt sind. Die Unterteilung erfolgt dabei über
Kammerwände/Teilkammerwände 17. Die Außenhülle 12 weist in
diesem Ausführungsbeispiel eine geschlossene, prismatische Form auf,
die einen sechseckigen Umriß hat. Im Bereich der Reinigungskammer
14, weist die Außenhülle 12 eine Verlängerung 45 auf. In dieser
Verlängerung ist die Außenhülle 12 wasserdurchlässig und weist eine
permeable Stelle 18 (Filterschlitze) auf, die den Zufluß von Wasser
(Pfeil 47) ermöglichen. In der Teilkammer 31 der Reinigungskammer
16 ist im oberen Bereich eine Pumpe 25 angeordnet, die im Betriebsfall
einen Sog erzeugt, durch den Wasser aus dem Brunnen herausgepumpt
und neues Wasser angesaugt wird. Das Wasser gelangt dabei durch die
permeable Stelle 18 (Filterschlitze) in der Verlängerung 45 in die
Reinigungskammer 14, in deren beiden Teilkammern 26 und 27 es
aufsteigt (Pfeil 37). Die beiden Teilkammern 26 und 27 sind dabei in
ihrem oberen Bereich durch einen Übergang 32 miteinander hydraulisch
verbunden, so daß das in der Teilkammer 26 aufgestiegene Wasser
durch den Übergang 32 in die Teilkammer 27 gelangen kann. An die
Reinigungskammer 14 schließt sich nun in Strömungsrichtung des
Wassers die Reinigungskammer 15 an. Die Reinigungskammer 15 ist
durch den Übergang 19, der im oberen Bereich der Reinigungskammer
15 angeordnet ist, mit der Reinigungskammer 14 hydraulisch
verbunden, so daß das Wasser, welches in der Reinigungskammer 14
aufgestiegen ist, über diesen Übergang 19 in die Reinigungskammer 15
gelangen kann. In diese Reinigungskammer 15, welche die beiden
Teilkammern 28 und 29 umfaßt, wird das Wasser dann entlang der
Pfeilrichtung 38 absinken. Die beiden Teilkammern 28 und 29 in der
Reinigungskammer 15 sind in ihrem oberen Bereich durch den
Übergang 32 und in ihrem unteren Bereich durch den Übergang 20
miteinander hydraulisch verbunden. Der hydraulische Kontakt, mit der
nachfolgenden Reinigungskammer 16, ist durch den im unteren Bereich
des Brunnens liegenden Übergang 33 gegeben, durch welchen das
Wasser in die Reinigungskammer 16 einströmen kann. In der
Reinigungskammer 16 strömt das Wasser gemäß der Pfeilrichtung 37
im Brunnen nach oben. Die beiden in der Reinigungskammer 16
enthaltenen Teilkammern 30 und 31 sind wiederum miteinander über
die Übergänge 20 im unteren Bereich und 19 im oberen Bereich
hydraulisch verbunden. Das Wasser tritt dann, nachdem es den Brunnen
durchlaufen hat, über den Austritt 21 aus dem Brunnen aus, und kann
ins umgebende Erdreich versickern oder in eine Kanalisation abgegeben
werden. In den Reinigungskammern 14 bis 16 befinden sich Patronen
22 die die reinigungsaktiven Substanzen enthalten. Die Anordnung
dieser Patronen 22 in den Teilkammern 26-31/Reinigungskammern 14-16
ist aus der Fig. 4 deutlich ersichtlich. Wie aus dieser Fig. 4
ersichtlich sind in dem gegebenen Ausführungsbeispiel drei Patronen 22
in je eine Teilkammer (hier exemplarisch Teilkammer 29)
übereinanderliegend eingesetzt. Zur Abdichtung der Patronen 22
gegenüber der Reinigungskammer 14-16, 50-56 sind an den
Patronenhüllen 48 außen Dichtungen 36 angebracht, die diese
gegenüber den Innenwänden 46 der Teilkammern 26-31/
Reinigungskammern 14-16 abdichten.
Die Strömungsverhältnisse im Brunnen sind noch einmal in Fig. 2
verdeutlicht. Wie dieser Zeichnung nochmals zu entnehmen ist, steigt
das Wasser in der Reinigungskammer 14 gemäß der Richtung 37 auf,
und tritt dann durch den Übergang 19 im oberen Bereich der
Kammerwand 17 in die Reinigungskammer 15 über, sinkt in der
Reinigungskammer 15 gemäß der Richtung 38 im Brunnen ab, tritt am
hydraulischen Übergang 20 dann in die Reinigungskammer 16 über in
der es gemäß der Richtung 37 im Brunnen wieder nach oben aufsteigt.
Die hydraulische Kommunikation zwischen den Teilkammern 26-31 der
Reinigungskammern 14-16 ist dabei jeweils durch Übergänge 32, 33
gegeben.
Im Brunnen ist jeweils ein Betriebswasserspiegel 44 eingestellt (Fig. 1,
Fig. 6). Unterhalb dieses Betriebswasserspiegels befindet sich eine
erste Reinigungsstufe 39, deren Funktion bereits beschrieben wurde.
Oberhalb des Betriebswasserspiegels können nun optional noch weitere
Zusatzelemente 41 in einer zweiten Reinigungsstufe 40 angeordnet
werden (Fig. 3, Fig. 8). Diese zweite Reinigungsstufe 40 ist gegenüber
der ersten Reinigungsstufe 39 abgedichtet. Diese Abdichtung wird im
vorliegenden Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, daß die
Zusatzelemente 41 in sich geschlossen sind und nur über hydraulische
Zuleitungen 43 miteinander verbunden sind. Die zweite
Reinigungsstufe 40 wird über den Austritt 21 und die Zuleitung 43 mit
dem Wasserstrom verbunden. Die Zusatzstufe liegt in dem gegebenen
Ausführungsbeispiel oberhalb der Pumpe 25 in Strömungsrichtung des
Wassers. In den Zusatzelementen 41 können wiederum reinigungsaktive
Substanzen, Filter oder Katalysatoren vorgesehen sein. Günstigerweise
sind diese Zusatzelemente 41 ebenfalls in Teilkammern 57, 58
unterteilt, die ebenfalls durch Kammerwände 17 voneinander
abgegrenzt sind. Die Strömungsrichtung des Wassers in den
Zusatzelementen 41 ist mit den Pfeilen 42 angegeben. Das Wasser kann
zwischen den einzelnen Teilkammern 57, 58 durch die Übergänge 33 im
unteren Bereich der Zusatzelemente 41 von einer Teilkammer 57, 58 in
die nächste Teilkammer 57, 58 gelangen.
In Fig. 5 ist nun der Aufbau einer Patrone 22 des ersten sowie des
nachfolgenden Ausführungsbeispieles dargestellt. Die Patronen 22
haben eine prismatische oder zylindrische Form die jeweils der
Außenform der Reinigungskammern 14-16, 50-56 und/oder der
Teilkammern 26-31 entspricht. In diesen Patronen 22 befinden sich die
reinigungsaktiven Substanzen 23, wie Katalysatoren, Absorber,
Adsorber oder auch Filter welche im Betriebsfall von Wasser
durchströmt werden. Das Wasser wird in den Patronen 22 also einer
Reinigung oder auch einer katalytischen Reinigung unterworfen. Auf
der Patronenhülle 48 befinden sich die schon erwähnten Dichtungen 36,
die in dem gegebenen Ausführungsbeispiel jeweils im oberen Bereich
34 sowie im unteren Bereich 35 der Patronen angebracht sind.
In den Fig. 6 bis 9 ist nun ein zweites Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen Brunnens dargestellt.
Ein wesentlicher Unterschied dieses zweiten Ausführungsbeispieles
zum erstgenannten besteht darin, daß der Grundkörper 10 des
Brunnens keine in sich geschlossene Außenhülle 12 aufweist, da die
einzelnen Segmente 11 in einer gewissen räumlichen Distanz
zueinander angeordnet sind. Es ist an dieser Stelle jedoch zu erwähnen,
daß das Ausführungsbeispiel aus Fig. 6 bis 9 zusätzlich mit einer
geschlossenen Außenhülle umgeben werden kann. In dem in Fig. 6 bis 9
dargestellten Brunnen tritt das Wasser ebenfalls über die Verlängerung
45 des Grundkörpers 10 und über die an dieser Verlängerung 45
enthaltene permeable Stelle 18 in den Grundkörper 10 des Brunnens
ein. Das Wasser steigt dann in der Reinigungskammer 50 im Brunnen
auf (Pfeil 37) und tritt danach im oberen Bereich des Brunnens über
den hydraulischen Übergang 19 in die nachfolgende Reinigungskammer
51 über, in der es in Pfeilrichtung 38 absinkt (siehe auch Fig. 7). Von
der Reinigungskammer 51 wird das Wasser dann über den
hydraulischen Übergang 20, der im unteren Bereich des Brunnens liegt,
in die nachfolgende Reinigungskammer 52 ein, in der es in
Pfeilrichtung 37 aufsteigt. Dieser Vorgang des Aufsteigens und
Absinkens des zu reinigenden Wassers wiederholt sich in den
nachfolgenden Kammern 53 bis 56, wie aus den Fig. 6 und 7 zu
entnehmen ist. In der Kammer 56 befindet sich wiederum eine Pumpe
25 über die das Wasser angesogen wird, und anschließend über den
Austritt 21 analog zum ersten Ausführungsbeispiel den Brunnen wieder
verläßt. Es ist hierbei noch zu bemerken, daß die Pumpe 25 auch
außerhalb des Brunnens angebracht sein kann oder auch an einer
anderen Stelle innerhalb des Brunnens.
In Fig. 9 ist wiederum ein einzelnes Segment 11 dargestellt (hier
beispielsweise das Segment welches Reinigungskammer 52 enthält). In
dieser Reinigungskammer sind analog zu Fig. 4 wiederum drei Patronen
22 übereinanderliegend angeordnet. Diese Patronen 22 sind über
Dichtungen 36, welche an der Patronenhülle 48 anliegen gegenüber der
Innenwand 46 der Reinigungskammer 52 abgedichtet. Das die
Reinigungskammer durchströmende Wasser kann also nur über die
Patronen 22 durch diese Reinigungskammer gelangen. Für den inneren
Aufbau der Patronen 22 sei auf die Beschreibung zu Fig. 5 im
vorhergehenden Teil der Beschreibung verwiesen.
Es sei an dieser Stelle auch noch darauf hingewiesen, daß die Anzahl
der Patronen 22 in einer Reinigungskammer 14-16, 50-56 variabel ist,
und nicht auf die Zahl 3 fixiert. Es könnte vielmehr auch nur eine
Patrone 22 pro Reinigungskammer 14-16, 50-56 oder aber auch eine
Vielzahl von Patronen 22 je Reinigungskammer 14-16, 50-56
vorgesehen sein. Ebenso ist die Anzahl der Reinigungskammern 14-16,
50-56 und/oder Segmente 11 eines Brunnens nicht festgelegt.
Auch für diese zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Brunnens können Zusatzelemente 41 vorgesehen sein, wie sie aus Fig.
8 ersichtlich sind. Diese Zusatzelemente 41 können wiederum oberhalb
des Betriebswasserspiegels 44 in den Brunnen eingehängt werden. Ihre
Funktionsweise sowie ihr Anschluß an den Wasserstrom erfolgt in
analoger Weise zu der Funktion der Zusatzelemente aus dem ersten
Ausführungsbeispiel in Fig. 3. Auf die vorangehende Beschreibung
wird verwiesen.
Als Material für den Grundkörper 10 des Brunnens können jegliche
Materialien gewählt werden. Die Segmente 11 könnten so z. B. aus
Fertigbeton, Metall, Kunststoff, Glas, Faserverbundwerkstoffen, etc.
bestehen. Ebenso können jegliche Kombinationen von Materialien für
den Aufbau des Brunnens verwendet werden.
Es bleibt nun noch zu bemerken, daß die hier dargestellte
Ausführungsform nur eine beispielhafte Verwirklichung der Erfindung
darstellt. Diese ist jedoch nicht darauf beschränkt. So sind
insbesondere andere Formgestaltungen und Abmessungen der
erfindungsgemäßen Vorrichtung denkbar die hier nicht graphisch
wiedergegeben worden sind.
Bezugszeichenliste
10 Grundkörper
11 Segmente
12 Außenhülle
13 Innenbereich (des Brunnens)
14 Reinigungskammer
15 Reinigungskammer
16 Reinigungskammer
17 Kammerwände/ Teilkammerwände
18 permeable Stelle (in der Außenhülle)
19 Übergänge (zwischen den einzelnen Kammern im oberen Kammerbereich)
20 Übergänge (zwischen den einzelnen Kammern im unteren Kammerbereich)
21 Austritt
22 Patronen
23 reinigungsaktive Substanzen/Filter
24 Brunnenoberseite
25 Pumpe
26 Teilkammer
27 Teilkammer
28 Teilkammer
29 Teilkammer
30 Teilkammer
31 Teilkammer
32 Übergänge (zwischen den Teilkammern im oberen Teilkammerbereich)
33 Übergänge (zwischen den Teilkammern im unteren Teilkammerbereich)
34 Kopfbereich (der Patronen)
35 Basisbereich (der Patronen)
36 Dichtungen
37 aufsteigende Strömungsrichtung
38 fallende Strömungsrichtung
39 erste Reinigungsstufe
40 zweite Reinigungsstufe
41 Zusatzelemente (für die zweite Reinigungsstufe)
42 Strömungsrichtung im Zusatzelement
43 hydraulische Zuleitung
44 Betriebswasserspiegel
45 Verlängerung des Grundkörpers
46 Innenwände der Teilkammern/ Reinigungskammern
47 Wasserzustrom
48 Patronenhülle
50 Reinigungskammer
51 Reinigungskammer
52 Reinigungskammer
53 Reinigungskammer
54 Reinigungskammer
55 Reinigungskammer
56 Reinigungskammer
57 Teilkammern (in den Zusatzelementen)
58 Teilkammern (in den Zusatzelementen)
11 Segmente
12 Außenhülle
13 Innenbereich (des Brunnens)
14 Reinigungskammer
15 Reinigungskammer
16 Reinigungskammer
17 Kammerwände/ Teilkammerwände
18 permeable Stelle (in der Außenhülle)
19 Übergänge (zwischen den einzelnen Kammern im oberen Kammerbereich)
20 Übergänge (zwischen den einzelnen Kammern im unteren Kammerbereich)
21 Austritt
22 Patronen
23 reinigungsaktive Substanzen/Filter
24 Brunnenoberseite
25 Pumpe
26 Teilkammer
27 Teilkammer
28 Teilkammer
29 Teilkammer
30 Teilkammer
31 Teilkammer
32 Übergänge (zwischen den Teilkammern im oberen Teilkammerbereich)
33 Übergänge (zwischen den Teilkammern im unteren Teilkammerbereich)
34 Kopfbereich (der Patronen)
35 Basisbereich (der Patronen)
36 Dichtungen
37 aufsteigende Strömungsrichtung
38 fallende Strömungsrichtung
39 erste Reinigungsstufe
40 zweite Reinigungsstufe
41 Zusatzelemente (für die zweite Reinigungsstufe)
42 Strömungsrichtung im Zusatzelement
43 hydraulische Zuleitung
44 Betriebswasserspiegel
45 Verlängerung des Grundkörpers
46 Innenwände der Teilkammern/ Reinigungskammern
47 Wasserzustrom
48 Patronenhülle
50 Reinigungskammer
51 Reinigungskammer
52 Reinigungskammer
53 Reinigungskammer
54 Reinigungskammer
55 Reinigungskammer
56 Reinigungskammer
57 Teilkammern (in den Zusatzelementen)
58 Teilkammern (in den Zusatzelementen)
Claims (21)
1. Brunnen zum Reinigen von Wasser, insbesondere von
kontaminiertem, Schadstoff belastetem Grundwasser, mit einem
Grundkörper (10) der eine Außenhülle (12) aufweist und der in
seinem Innenbereich (13) einen reinigungsaktiven Bereich
aufweist,
und sich in dem reinigungsaktiven Bereich reinigungsaktive Substanzen und/oder Filter (23) befinden,
und die Außenhülle (12) an wenigstens einer Stelle (18) permeabel ist, und das Einfließen von Wasser in den Brunnen ermöglicht,
und das Wasser nach dem Eintritt in den Brunnen den reinigungsaktiven Bereich durchströmt,
und das Wasser im Anschluß daran über einen Austritt (21) aus dem Brunnen ausfließt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der reinigungsaktive Bereich in eine Anzahl von n Reinigungskammern (14-16, 50-56) unterteilt ist,
wobei n jede ganze natürliche Zahl von 1 bis ∞ sein kann,
und das Wasser über hydraulische Übergänge (19, 20, 32, 33) zwischen den einzelnen Reinigungskammern (14-16, 50-56) von einer Reinigungskammer in die, in Strömungsrichtung nachfolgende Reinigungskammer fließt,
und daß sich in den Reinigungskammern (14-16, 50-56) Patronen (22) befinden, welche die reinigungsaktiven Substanzen und/oder Filter (23) enthalten, und die Patronen (22) von der Brunnenoberseite (24) her in die Reinigungskammern (14-16, 50- 56) eingeführt werden,
und daß die Patronen (22) ausgewechselt werden können und sie im Bedarfsfall aus den Reinigungskammern (14-16, 50-56) herausgezogen, und durch frische Patronen (22) ersetzt werden.
und sich in dem reinigungsaktiven Bereich reinigungsaktive Substanzen und/oder Filter (23) befinden,
und die Außenhülle (12) an wenigstens einer Stelle (18) permeabel ist, und das Einfließen von Wasser in den Brunnen ermöglicht,
und das Wasser nach dem Eintritt in den Brunnen den reinigungsaktiven Bereich durchströmt,
und das Wasser im Anschluß daran über einen Austritt (21) aus dem Brunnen ausfließt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der reinigungsaktive Bereich in eine Anzahl von n Reinigungskammern (14-16, 50-56) unterteilt ist,
wobei n jede ganze natürliche Zahl von 1 bis ∞ sein kann,
und das Wasser über hydraulische Übergänge (19, 20, 32, 33) zwischen den einzelnen Reinigungskammern (14-16, 50-56) von einer Reinigungskammer in die, in Strömungsrichtung nachfolgende Reinigungskammer fließt,
und daß sich in den Reinigungskammern (14-16, 50-56) Patronen (22) befinden, welche die reinigungsaktiven Substanzen und/oder Filter (23) enthalten, und die Patronen (22) von der Brunnenoberseite (24) her in die Reinigungskammern (14-16, 50- 56) eingeführt werden,
und daß die Patronen (22) ausgewechselt werden können und sie im Bedarfsfall aus den Reinigungskammern (14-16, 50-56) herausgezogen, und durch frische Patronen (22) ersetzt werden.
2. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Grundkörper (10) aus mehreren
Segmenten (11) besteht.
3. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach Anspruch l oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Segment (11) wenigstens eine
Reinigungskammer (14-16, 50-56) umfaßt, und die
Reinigungskammern (14-16, 50-56) die selbe Form und den
gleichen Habitus aufweisen wie die sie beinhaltenden Segmente
(11).
4. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Reinigungskammern (14-16) prismenförmig ausgebildet sind.
5. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Reinigungskammern (50-56) zylinderförmig ausgebildet sind.
6. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Reinigungskammern (14-16) einen m-eckigen Grundriß aufweisen,
wobei m jede ganze natürliche Zahl von 1 bis ∞ sein kann.
7. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3 und 5, daß die Reinigungskammern (50-56)
einen runden Grundriß aufweisen.
8. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in und/oder an
dem Brunnen eine Pumpe (25) derart angeordnet ist, das
Grundwasser in den Brunnen eingesogen wird.
9. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Patronen (22)
die gleiche Form aufweisen, wie die Reinigungskammern (14-16,
50-56).
10. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jede der n
Reinigungskammern (14-16, 50-56) aus zwei Teilkammern (26-31)
besteht, in die die Patronen (22) eingesetzt sind.
11. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Teilkammern über hydraulische Übergänge (32, 33) verfügen über
die das Wasser von einer Teilkammer in die nächste Teilkammer
fließen kann.
12. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Patronen
(22) die gleiche Form aufweisen, wie die Teilkammern (26-31).
13. Brunnen zum Reinigen von Grundwasser nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
außen an den Patronen (22) wenigstens eine Dichtung (36)
angebracht ist, die den Zwischenraum zwischen den Innenwänden
(46) und der Patronenhülle (48) wasserdicht abdichten.
14. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Dichtung
(36) am Kopf- und Basisbereich (34-35) der Patrone angebracht
ist, die den Zwischenraum zwischen den Innenwänden (46) und
der Patronenhülle (48) wasserdicht abdichten.
15. Brunnen zum Reinigen von Wasser nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Patronen (22) übereinanderliegend in eine Reinigungskammer (14-
16, 50-56) eingesteckt sind.
16. Brunnen zum Reinigen von Grundwasser nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die einzelnen Patronen (22) jeweils unterschiedliche
reinigungsaktive Substanzen (23) enthalten, die selektiv
Schadstoffe entfernen.
17. Brunnen zum Reinigen von Grundwasser nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Strömungsrichtung (37, 38) im Brunnen (n-1) mal ändert.
18. Brunnen zum Reinigen von Grundwasser nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß in
dem Brunnen zwei Reinigungsstufen (39, 40) vorgesehen sind;
eine erste Stufe, die die Patronen (22) umfaßt, und eine zweite
Stufe mit Zusatzelementen (41), welche in die
Reinigungskammern (14-16, 50-56) eingehängt werden können,
wobei die zweite Reinigungsstufe (40) gegen die erste Reinigungsstufe (39) abgedichtet ist und beide Reinigungsstufen (39, 40) nur über eine hydraulische Zuleitung (43) kommunizieren.
wobei die zweite Reinigungsstufe (40) gegen die erste Reinigungsstufe (39) abgedichtet ist und beide Reinigungsstufen (39, 40) nur über eine hydraulische Zuleitung (43) kommunizieren.
19. Brunnen zum Reinigen von Grundwasser nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in
dem Brunnen ein Betriebswasserspiegel (44) eingestellt ist, und
daß die zweite Reinigungsstufe (40) mit den Zusatzelementen (42)
oberhalb des Betriebswasserspiegels (44) angeordnet ist.
20. Brunnen zum Reinigen von Grundwasser nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß
die permeable Stelle (18) in einer Verlängerung (45) des
Grundkörpers (10) angeordnet ist.
21. Brunnen zum Reinigen von Grundwasser nach einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß
die reinigungsaktiven Substanzen katalytische Substanzen sind, an
denen die Schadstoffe, insbesondere die organischen Schadstoffe
in ungefährliche Moleküle und/oder Einzelatome aufgespalten
werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19735920A DE19735920A1 (de) | 1996-08-21 | 1997-08-19 | Brunnen zum Reinigen von Wasser, insbesondere von kontaminiertem Schadstoff belastetem Grundwasser |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19633500 | 1996-08-21 | ||
| DE19735920A DE19735920A1 (de) | 1996-08-21 | 1997-08-19 | Brunnen zum Reinigen von Wasser, insbesondere von kontaminiertem Schadstoff belastetem Grundwasser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19735920A1 true DE19735920A1 (de) | 1998-03-12 |
Family
ID=7803101
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19735920A Ceased DE19735920A1 (de) | 1996-08-21 | 1997-08-19 | Brunnen zum Reinigen von Wasser, insbesondere von kontaminiertem Schadstoff belastetem Grundwasser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19735920A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19860129A1 (de) * | 1998-12-17 | 2000-06-21 | Ufz Leipzighalle Gmbh | Verfahren und Reaktor zur Dekontamination von Grundwasser |
| CN116623749A (zh) * | 2023-05-05 | 2023-08-22 | 鄂尔多斯市城市水务有限责任公司 | 用于低层建筑的供水井供水系统及其供水方法 |
-
1997
- 1997-08-19 DE DE19735920A patent/DE19735920A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19860129A1 (de) * | 1998-12-17 | 2000-06-21 | Ufz Leipzighalle Gmbh | Verfahren und Reaktor zur Dekontamination von Grundwasser |
| US6758979B1 (en) | 1998-12-17 | 2004-07-06 | Ufz-Umweltforschungzentrum Leipzig-Halle Gmbh | Method and reactor for decontaminating ground water |
| CN116623749A (zh) * | 2023-05-05 | 2023-08-22 | 鄂尔多斯市城市水务有限责任公司 | 用于低层建筑的供水井供水系统及其供水方法 |
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