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DE19733208C1 - Schaltungsanordnung für eine Drehstrom-Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges und Verfahren zur Ansteuerung der Schaltungsanordnung - Google Patents

Schaltungsanordnung für eine Drehstrom-Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges und Verfahren zur Ansteuerung der Schaltungsanordnung

Info

Publication number
DE19733208C1
DE19733208C1 DE19733208A DE19733208A DE19733208C1 DE 19733208 C1 DE19733208 C1 DE 19733208C1 DE 19733208 A DE19733208 A DE 19733208A DE 19733208 A DE19733208 A DE 19733208A DE 19733208 C1 DE19733208 C1 DE 19733208C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
windings
winding
outputs
circuit arrangement
alternator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19733208A
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Dr Bluemel
Hermann Dipl Ing Bosch
Anton Dipl Ing Heni
Markus Dipl Ing Krauss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19733208A priority Critical patent/DE19733208C1/de
Priority to GB9816538A priority patent/GB2328093B/en
Priority to FR9809769A priority patent/FR2766990B1/fr
Priority to US09/127,827 priority patent/US6005786A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE19733208C1 publication Critical patent/DE19733208C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/28Layout of windings or of connections between windings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/36Structural association of synchronous generators with auxiliary electric devices influencing the characteristic of the generator or controlling the generator, e.g. with impedances or switches
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/26Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P9/30Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P9/305Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling voltage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für eine Drehstrom- Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges und ein Verfahren zur Ansteuerung der Schaltungsanordnung nach den Patentansprüchen 1, 2, 3 und 6 sowie 7.
Aus der DE 32 27 602 C2 ist eine Schaltungsanordnung bekannt (dortige Fig. 3), bei der die Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges in zwei Halbwicklungen unterteilt ist. Die Ausgänge jeder Halbwicklung sind jeweils mit den Eingängen eines Gleichrichters verbunden. Jeder der Ausgänge der einen Halbwicklung ist dort mit jeweils einem Ausgang der anderen Halbwicklung über ein schaltbares Element verbunden. Dieses schaltbare Element ist dabei jeweils ein Thyristor, der drehzahlabhängig angesteuert wird. Wenn die Drehzahl des Motors des Kraftfahrzeuges unter einen bestimmten Wert fällt, werden die Thyristoren angesteuert, so daß die beiden Halbwicklungen elektrisch in Reihe geschaltet sind. Oberhalb dieser Drehzahl sind die beiden Halbwicklungen elektrisch parallel geschaltet. Eine ähnliche Schaltungsanordnung ist auch aus der DE 23 52 227 A1 bekannt, wonach drehzahlabhängig jeweils eine Wicklung der einen Halbwicklung mit jeweils einer Wicklung der anderen Halbwicklung in Reihe schaltbar ist. Auch dort erfolgt die Schaltung drehzahlabhängig, wobei über ein Relais eine zentrale Ansteuerung erfolgt, so daß sich entweder eine vollständige Serienschaltung oder eine vollständige Parallelschaltung ergibt. Die beiden Halbwicklungen weisen denselben Umlaufsinn und dieselbe Anschlußbelegung auf.
Dadurch soll dem Effekt Rechnung getragen werden, daß sich die Drehzahl des Motors des Kraftfahrzeuges und damit die Drehzahl der Lichtmaschine und damit verbunden die in der Lichtmaschine erzeugte Leistung im Betrieb stark ändert. Um auch bei einem stop-and-go Verkehr in der Stadt hinreichend elektrische Leistung zur Verfügung zu stellen, ohne die Batterie zu belasten, muß die Lichtmaschine also darauf ausgelegt sein, bereits bei Leerlaufdrehzahl des Motors eine hinreichende Leistung zu erzeugen.
Indem aber die Lichtmaschine so ausgestaltet wird, daß sich eine niedrigere Einsatzdrehzahl ergibt, ist die Leistungsabgabe bei größeren Drehzahlen begrenzt. Wird die Lichtmaschine umgekehrt nach einer maximalen Leistungsabgabe ausgelegt, bedingt dies eine höhere Einsatzdrehzahl. Zwischen diesen beiden Kriterien muß also ein Kompromiß gefunden werden. Die Verhältnisse sind beispielsweise in Fig. 2 der Entgegenhaltung dargestellt, bei der die Kennlinie der Leistung der Lichtmaschine über der Drehzahl aufgetragen ist. Dabei ist zu sehen, daß die Lichtmaschine eine sogenannte Einsatzdrehzahl aufweist, ab der die Lichtmaschine erst Leistung erzeugt. Um auch im Leerlauf eine hinreichende elektrische Leistung zu erzeugen, ist es notwendig, diese Einsatzdrehzahl so weit wie möglich nach unten zu bringen. Bei höheren Drehzahlen stellt sich dann theoretisch ein entsprechender Leistungsüberschuß ein, der jedoch nicht nutzbar ist. Bei einem Kraftfahrzeug wird die Klemmenspannung nicht freigegeben sondern auf 14 V Bordnetzspannung festgeklemmt. Die Lichtmaschine hat dann zwar beispielsweise bei 6000 U/min eine Leistung von 6 kW, man bekommt jedoch nur 2 kW heraus. Es wird also unnötig viel Eisen mitgefahren, so daß die Lichtmaschine überdimensioniert ist.
Indem bei niedrigen Drehzahlen des Kraftfahrzeuges die beiden Halbwicklungen bzw. die einzelnen Wicklungen der Halbwicklungen jeweils paarweise in Reihe geschaltet werden, wird bei niedrigen Drehzahlen des Motors die Ausgangsspannung der Lichtmaschine erhöht. Die Lichtmaschine kann also so ausgelegt werden, daß bei gleicher Einsatzdrehzahl und Leistung Pel die extreme Drehzahlspreizung von ca. 2.000 U/min bis zu 18.000 U/min nur noch im Bereich von 1.000 U/min bis zu 9.000 U/min liegt. Das gibt erhebliche Wirkungsgradverbesserungen vor allem im oberen Drehzahlbereich, die 15% betragen können, und senkt weiterhin das Geräusch der Lichtmaschine.
Andere Lösungen dieses Problemes basieren auf einem sogenannten Hochtrieb oder einer Stern-Dreieck-Umschaltung. Der Hochtrieb wird bei niedrigen Drehzahlen des Verbrennungsmotors zugeschaltet und übersetzt die Drehzahl der Lichtmaschine noch einmal um den Faktor 2. Bei diesem Übersetzungsverhältnis (Keilriemenscheibe 1 : 2 oder 1 : 2,7 + Hochtrieb 1 : 1,7 = 1 : 4,59) ist die Generatordrehzahl auch bei Leerlauf des Verbrennungsmotors hoch genug, um eine entsprechende Leistung bereitzustellen. Bei der Stern-Dreieck-Umschaltung wird bei niedrigen Drehzahlen die Lichtmaschine im Stern gefahren, da dann die Generatorspannung um den Faktor √3 größer ist als bei der Dreieckschaltung. Die Lichtmaschine gibt also die Leistung bereits bei niedrigeren Drehzahlen ab. Bei höheren Drehzahlen erfolgt eine Rückschaltung in die Dreieckschaltung, um keine Leistungseinbußen zu erhalten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung für eine Drehstrom- Lichtmaschine für ein Kraftfahrzeug sowie ein Verfahren zur Ansteuerung einer Drehstrom- Lichtmaschine vorzuschlagen, so daß die Lichtmaschine bereits bei niedrigen Drehzahlen des Motors hinreichend Leistung zur Verfügung stellt und die Abgabeleistung der Lichtmaschine bei höheren Drehzahlen entsprechend dem Leistungsbedarf möglichst nicht beschränkt ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe zum einen durch eine Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 gelöst, bei der im Unterschied zum genannten Stand der Technik jeder Ausgang der einen Halbwicklung über die Schaltstrecken zweier schaltbarer Elemente mit jeweils zwei Ausgängen der anderen Halbwicklungen verbindbar ist derart, daß bei durchgeschalteten Schaltstrecken die beiden Halbwicklungen elektrisch in Reihe geschaltet sind.
Für die beiden Halbwicklungen kann dabei eine Stern-, Dreieck- oder Zickzackwicklung verwendet werden.
Es zeigt sich dabei im Betrieb bei niedrigen Drehzahlen, daß die Verluste in den schaltbaren Elementen minimiert werden können. Dies läßt sich beispielsweise zeigen, wenn die schaltbaren Elemente durch Thyristoren gebildet werden, wie dies in der Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 beschrieben ist. Ebenso ergibt sich eine Minimierung der Verluste, wenn die schaltbaren Elemente als MOS-Bauteile ausgebildet sind.
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Lösung nach Anspruch 2 ist zumindest ein Ausgang der einen Halbwicklung über die Schaltstrecke bzw. Schaltstrecken zumindest eines schaltbaren Elementes mit einer der Anzahl der schaltbaren Elemente entsprechenden Zahl von Ausgängen der anderen Halbwicklung verbindbar derart, daß bei durchgeschalteten Schaltstrecken einzelne Wicklungen der beiden Halbwicklungen elektrisch in Reihe geschaltet sind.
Dabei bleiben also einige Wicklungen in jedem Falle parallel geschaltet. Bei dieser Ausführungsform können Bauteile gespart werden. Bei niedrigeren Drehzahlen stellt diese Schaltungsanordnung gegenüber der Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 nur eine geringere Leistung zur Verfügung, was aber unter Umständen - abhängig von den zu versorgenden Verbrauchern - hinreichend sein kann. Eine Halbierung der Einsatzdrehzahl wird durch die Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 ebenso erreicht.
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Lösung Anspruch 3 ist zumindest ein Ausgang der einen Halbwicklung mittels zumindest einer Diode mit einer der Anzahl der Dioden entsprechenden Zahl von Ausgängen der anderen Halbwicklung verbunden derart, daß einzelne Wicklungen der beiden Halbwicklungen dauerhaft elektrisch in Reihe geschaltet sind.
Im Unterschied zum Stand der Technik ergibt sich hier daß die einzelnen Wicklungen dauerhaft elektrisch in Reihe geschaltet sind, ohne daß die Serienschaltung umschaltbar wäre zu einer Parallelschaltung. Bei dieser Schaltungsanordnung wird die Beschaltung insofern wesentlich vereinfacht, als keine Ansteuerung von schaltbaren Elementen erforderlich ist.
Diese Schaltungsanordnung bewirkt eine Kennlinie, bei der die von der Lichtmaschine bei höheren Drehzahlen zur Verfügung gestellte Leistung begrenzt ist gegenüber der Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. In Abhängigkeit von den zu versorgenden Verbrauchern kann diese reduzierte Leistung aber hinreichend sein. Wenn die aufgrund der Kennlinie zur Verfügung gestellte Leistung auch bei niedrigeren Drehzahlen hinreichend ist, kann somit eine Schaltungsanordnung realisiert werden, bei der keine Ansteuerung von schaltbaren Elementen erforderlich ist. Der Schaltungsaufwand kann dann insgesamt vereinfacht werden, wobei auch hier die Einsatzdrehzahl der Lichtmaschine halbiert ist.
Bei der Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 ist zumindest ein weiterer Ausgang der einen Halbwicklung über die Schaltstrecke bzw. Schaltstrecken zumindest eines schaltbaren Elementes mit einer der Anzahl der schaltbaren Elemente entsprechenden Zahl von Ausgängen der anderen Halbwicklung verbindbar derart, daß bei durchgeschalteten Schaltstrecken einzelne Wicklungen der beiden Halbwicklungen elektrisch in Reihe geschaltet sind.
Vorteilhaft ergibt sich dadurch eine Kombination von dauerhaft (über die Dioden) in Reihe geschalteten Wicklungen der beiden Halbwicklungen mit anderen Wicklungen, die (über die schaltbaren Elemente) bei einer Ansteuerung der schaltbaren Elemente in Reihe geschaltet werden und im übrigen parallel geschaltet sind.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe weiterhin gemäß Anspruch 6 durch ein Verfahren zur Ansteuerung der Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1, 2, 4 oder 5 gelöst, nach dem die schaltbaren Elemente bei Unterschreiten einer bestimmten Drehzahl des Motors des Kraftfahrzeuges gleichzeitig angesteuert werden.
Dadurch wird von der Kennlinie der Parallelschaltung auf die Kennlinie der Reihenschaltung gewechselt. Die Lichtmaschine kann dann entsprechend diesen beiden Schaltzuständen bei jeder Drehzahl mit einer Leistung betrieben werden, welche der theoretisch erzielbaren Maschinenleistung recht nahe kommt. Diese theoretisch erzielbare Maschinenleistung kann folgendermaßen angegeben werden:
Ptheo = CEsson.D2.li.nsy.
Die einzelnen Größen sind dabei die Esson-Zahl CEsson der Bohrungsdurchmesser D, die ideelle Blechpaketlänge li und die synchrone Drehzahl nsy.
Bei dem Verfahren nach Anspruch 7 werden die schaltbaren Elemente nacheinander und/oder nur einzelne der schaltbaren Elemente angesteuert.
Dadurch kann vorteilhaft der Knick in der Kennlinie der Leistung beim Umschaltvorgang vermieden werden. Indem die Thyristoren nacheinander angesteuert werden, ergibt sich ein sanfter Übergang. Es kommt also nicht zu Schwingungsanregungen des Keilriemens, die sich in einer mechanischen Belastung ausdrücken können.
Bei dem Verfahren nach Anspruch 8 erfolgt die Ansteuerung der schaltbaren Elemente bei Unterschreiten einer bestimmten Drehzahl des Motors des Kraftfahrzeuges.
Dabei werden vorteilhaft bei höheren Drehzahlen die beiden Halbwicklungen im Parallelbetrieb betrieben, während beim Übergang zu niedrigen Drehzahlen nach und nach ein Übergang zu einer Serienschaltung erfolgt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung näher dargestellt. Es zeigt dabei:
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung für eine Drehstrom-Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges,
Fig. 2 eine Darstellung der Ausgangsleistung der Drehstrom-Lichtmaschine über der Drehzahl,
Fig. 3 verschiedene Kennlinien bei der Ansteuerung verschiedener Gruppen von Thyristoren,
Fig. 4 Generatorcharakteristiken für die Serien- und Parallelschaltung bei Nennerregung,
Fig. 5 eine Darstellung zur Erläuterung der Vorgehensweise zur Detektion der Umschaltanforderung,
Fig. 6 ein Blockschaltbild der Regelung und
Fig. 7 die Erläuterung des Umschaltverfahrens.
Fig. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung für eine Drehstrom-Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges. Die Wicklung der Drehstrom-Lichtmaschine besteht aus zwei Halbwicklungen 1 und 2. Von jeder dieser beiden Halbwicklungen 1 und 2 gehen jeweils drei Verbindungsleitungen zu den Eingängen jeweils eines Brückengleichrichters. Von der Halbwicklung 1 gehen die drei Verbindungsleitungen 3, 4 und 5 zu den Eingängen des Brückengleichrichters 15, von der Halbwicklung 2 gehen die drei Verbindungsleitungen 6, 7 und 8 zu den Eingängen des Brückengleichrichters 16. Die beiden Halbwicklungen sind identisch und weisen denselben Umlaufsinn und dieselbe Anschlußbelegung auf, wie sich auch aus den Anschlußbezeichnungen der Fig. 1 ergibt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die beiden Drehstromsysteme in Stern-, Dreieck- oder Zickzackschaltung geschaltet sind.
Die Verbindungsleitungen 3, 4, 5 sowie 6, 7, 8 sind jeweils durch Thyristoren 9, 10, 11, 12, 13 und 14 verbunden. Die Schaltstrecken der Thyristoren verbinden dabei die Verbindungsleitungen der beiden Halbwicklungen derart, daß durch Thyristor 9 die Verbindungsleitungen 5 und 6 verbunden werden, durch Thyristor 10 die Verbindungsleitungen 4 und 6, durch Thyristor 11 die Verbindungsleitungen 5 und 7, durch Thyristor 12 die Verbindungsleitungen 3 und 7, durch Thyristor 13 die Verbindungsleitungen 4 und 8 und durch Thyristor 14 die Verbindungsleitungen 3 und 8.
Die entsprechenden Verbindungsleitungen sind durch die Thyristoren dann verbunden, wenn diese angesteuert werden.
Wenn die Thyristoren nicht angesteuert werden, ergibt sich aufgrund der Verschaltung der beiden Brückengleichrichter 15 und 16 eine Parallelschaltung der beiden Halbwicklungen 1 und 2. Wenn die Thyristoren angesteuert werden, sind die beiden Halbwicklungen 1 und 2 in Serie geschaltet. Die Triggerung der Thyristoren kann ohne zeitliche Synchronisierung erfolgen. Dies geschieht mit Dauerzündimpulsen geringer Höhe. Aufgrund des relativ langsamen Hauptstromanstieges sind keine "Steilimpulse" + Übersteuerung notwendig. Dadurch bereitet auch der Transistoreffekt, welcher zur Zerstörung der Halbleiter führen kann, keine Probleme.
Im Falle der Serienschaltung verlieren die in der Darstellung der Fig. 1 unteren drei Dioden (Anodenstern) des Brückengleichrichters 15 sowie die in der Darstellung der Fig. 1 oberen drei Dioden (Kathodenstern) des Brückengleichrichters 16 die Stromführung und verlöschen vollständig.
Gegenüber einer anderen, der Anmelderin bekannten Anordnung, bei der die Brückengleichrichter an ihren jeweiligen Ausgängen in Serie geschaltet werden, ergibt sich bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Vorteil, daß bei der Serienschaltung nur 2 Spannungsabfälle an den Dioden sowie ein Spannungsabfall an einem Thyristor infolge der Gleichrichtung auftreten gegenüber den Spannungsabfällen an den vier Dioden bei einer Serienschaltung über die Ausgänge der Brückengleichrichter. Dadurch ergibt sich bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung gerade im Bereich der Ausgangsspannungen, die bei Kraftfahrzeugen üblich sind (14 V . . . 42 V) gegenüber der anderen beschriebenen Schaltungsanordnung ein erheblich besserer Wirkungsgrad.
Durch diese Verschaltung der Thyristoren wird eine komplette Diodenstufe eingespart. Die besondere Betriebsweise der Brückengleichrichter macht dies möglich durch den Betrieb an der Grenze zur Doppelkommutierung.
Fig. 2 zeigt eine Darstellung der Ausgangsleistung der Drehstrom-Lichtmaschine über der Drehzahl anhand eines Modell es, das im Labor aufgebaut wurde. Es handelt sich dabei um eine Lichtmaschine des Herstellers Bosch mit der Bezeichnung NC73/143A. Als Versuchsbedingung wurde die Klemmenspannung auf 14 V festgeklemmt. Es galt weiterhin I=IEN, d. h. es handelt sich um eine neuerregte Maschine. Die Beharrungstemperatur θ war die Beharrungstemperatur bei einer Umgebungstemperatur von 21°C.
Es ist zu sehen, daß die Wicklungsumschaltung zu einer Halbierung der Einsatzdrehzahl bei der Serienschaltung führt (die Thyristoren sind dann angesteuert). Die Einsatzdrehzahl liegt damit bei ca. 650 Umdrehungen pro Minute, was 14 Leiter/Nut bedeutet. Wenn die Thyristoren nicht mehr angesteuert werden, stelle sich die übliche Parallelschaltung ein, was 7 Leiter/Nut bedeutet.
Es ist also mit Hilfe von 6 Thyristoren und gemeinsamer Triggerung der Thyristoren möglich, zwei Lichtmaschinen-Kennlinien zu erzeugen. Damit läßt sich der Drehzahlbereich der Lichtmaschine deutlich reduzieren, das heißt, die Überdimensionierung der Lichtmaschine bezogen auf den oberen Drehzahlbereich reduzieren oder eine Mehrleistung der Lichtmaschine herbeiführen, ohne das Rotorvolumen zu vergrößern. Durch eine permanente Ansteuerung einzelner Thyristoren ist es auch möglich, die Phasen der einzelnen Wicklungen teilweise in Serie und teilweise parallel zu schalten. Gegebenenfalls läßt sich dabei eine Kennlinie erzielen, die bei hohen Drehzahlen eine hinreichende Leistung erbringt und deren Einsatzdrehzahl ebenfalls zufriedenstellend ist. Mit einer solchen Schaltungsanordnung könnte die Lichtmaschine dann ohne die Notwendigkeit einer Umschaltung betrieben werden.
Gegenüber der genannten Schaltungsanordnung nach dem Stand der Technik ergibt sich außerdem eine Verringerung der Verlustleistung. Bei dem genannten Stand der Technik (DE 32 27 602 C2) wird der aktuelle Gleichstrom Id während 3 der insgesamt 60° el Intervallen pro Periode von einem einzigen Thyristor geführt. Es ergibt sich also als Verlustleistung PVThy:
PVThy = (UTo.Id) + rdiff. Id 2.
Dabei ist UTo die Diffusionsspannung und rdiff der differentielle Widerstand. Der Strom Id ist der Strom, der von den Ausgangsklemmen der Gleichrichter zur Batterie bzw. zum Verbraucher im Kraftfahrzeug fließt.
Hingegen können die Thyristoren bei der Schaltungsanordnung nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 derart angesteuert werden, daß immer zwei Thyristoren stromführend sind, so daß sich der Strom im zeitlichen Mittel auf Id/2 während aller 60°-Intervalle reduziert. Es ergibt sich also hier als Verlustleistung PVThy:
PVThy = ((UTo.Id/2 ) + rdiff.(Id/2)2).2
Der letzte Faktor zwei resultiert daraus, daß immer jeweils zwei Thyristoren stromführend sind. Durch Umformen ergibt sich:
PVThy = UTo.Id + 2.rdiff.Id 2/4 = UTo.Id + rdiff.Id 2/2.
Es ist also zu sehen, daß sich eine Verringerung der Verlustleistung ergibt in dem Term, der den differentiellen Widerstand beinhaltet. Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung ist dies insofern von Bedeutung als gerade bei den Thyristoren mit den relativ hohen Durchlaßspannungen die meisten Verluste anfallen. Als weiterer Vorteil der Schaltung erweist sich dabei, daß im Unterschied zum Stand der Technik, bei dem die Dioden als Einpreßdioden auf der Diodenplatte realisiert sind, eine Realisierung als Power-Modul erfolgen kann. Im Modul sind die Halbleiterchips auf einem Al2O3 oder AlN (Aluminiumnitrid) Substrat in unmittelbarer Nähe angeordnet und entsprechend der Schaltung gebondet. Durch die unmittelbare Nähe kommen Power Module schnell in Wärmenot, weil viel Verlustwärme auf relativ engem Raum anfällt. Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist die Stromführung auf 6 Thyristoren verteilt. Es gibt also eine große Chipfläche und es fallen weniger Verluste an. Des weiteren ist bei der Serienschaltung ein kompletter Anodenstern sowie ein Kathodenstern inaktiv. Durch diese Redundanz entsteht auch im Power Modul die Verlustwärme an verschiedenen Stellen, was für die Wärmeabfuhr vorteilhaft ist. Der anderweitig gegebene Hinweis in der DE 32 27 602 C2 betreffend die Verwendung von MOS- Schaltern führt von dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung, die gerade auf der Verwendung der Thyristoren beruht, weg. Dabei ist weiterhin zu bedenken, daß es sich bei einem Stromrichter der vorliegenden Art um Schalter mit symmetrischer Sperrfähigkeit handeln muß, so daß bei der Verwendung der MOS-Schalter noch weiterer Aufwand zu betreiben wäre.
Wichtig für einen Einsatz in einem Kraftfahrzeug ist auch ein stoßfreies Umschalten. Drehmomentenstöße können den mechanischen Verband am Riemen in Unordnung bringen, zu Riemenschwingungen anregen und erhöhten Schlupf fördern. Dies kann Einfluß haben auf den Fahrkomfort und die Lebensdauer des Riementriebes. Bei der Verwendung von 6 Thyristoren und zwei identischen Wicklungssystemen ergibt sich eine große Vielfalt von Ansteuerungsmöglichkeiten der Thyristoren. Fig. 3 zeigt in diesem Zusammenhang weitere aufgenommene Kennlinien, bei denen verschiedene Thyristoren angesteuert wurden. Insgesamt wird durch diese Kennlinienschar der Zwischenbereich zwischen den beiden Kennlinien der Parallelschaltung 301 und der Serienschaltung 302 ausgefüllt. Im einzelnen zeigt die Kennlinie 303 eine Ansteuerung der Thyristoren 10, 12 sowie 14 der Darstellung der Fig. 1, die Kennlinie 304 eine Ansteuerung der Thyristoren 9 und 10 der Darstellung der Fig. 1 und die Kennlinie 305 eine Ansteuerung des Thyristors 9. Es ist ersichtlich, daß eine zyklische Vertauschung der Thyristoren möglich ist. Ebenso sind auch andere Kombinationen der Ansteuerung von Thyristoren denkbar. Dabei erfolgt bei einer Umschaltung ein Übergang von einer der Kennlinien auf eine andere Kennlinie. Dabei ist in Abhängigkeit von den Verbrauchern und deren Leistungsbedarf festzulegen, welche der Leistungskennlinien in Frage kommt. Dabei liegt es gegebenenfalls auch im Rahmen der Erfindung, einzelne Thyristoren durch Dioden zu ersetzen und so eine dauerhafte Reihenschaltung zumindest einiger Wicklungen der beiden Halbwicklungen zu erreichen. Dadurch kann gegebenenfalls eine Schaltungsanordnung realisiert werden, die keiner Ansteuerung bedarf. Es ist auch möglich, eine Schaltungsanordnung zu realisieren, bei der die Verbindung teils mittels Dioden und teils mittels ansteuerbarer Thyristoren realisiert wird. Es erfolgt dann wiederum ein Übergang zwischen zwei Kennlinien bei einer Ansteuerung der Thyristoren.
Fig. 4 zeigt die Generatorcharakteristiken für Serien- und Parallelschaltung bei Nennerregung (auch Generatorgrenzkurve) beispielsweise anhand einer Lichtmaschine des Herstellers Bosch mit der Typenbezeichnung NC 14V73-143 A. Beide Charakteristiken definieren drei Bereiche.
Liegt die zu erzeugende elektrische Leistung in den Bereichen I und II, kommt als möglicher Betriebszustand im Bereich I nur die Serienschaltung und im Bereich III nur die Parallelschaltung in Frage.
Einzig der Bereich II kann mit beiden Schaltungen befriedigt werden und ist somit nicht eindeutig. Zur Lösung dieses Entscheidungskonfliktes wird ein Gütekriterium als zusätzliches Umschaltkriterium eingeführt: Als Gütekriterium dient der Wirkungsgrad η der Anordnung (Maschine + Stromrichter). Deshalb ist, wenn immer möglich, auch im Bereich II die Parallelschaltung zu wählen, da hier der Anlagenwirkungsgrad um durchschnittlich 10% höher ist. Dies geht aus den bekannten Muschelkurven hervor.
Vorgeschlagen werden soll deshalb ein Verfahren, welches von kleinen Drehzahlen zu höheren Drehzahlen hin die Umschaltung zeitoptimal (zum frühestmöglichen Zeitpunkt) möglichst stoßfrei vornimmt. Bei Lastwechsel und ausgehend von höheren Drehzahlen hin zu niedrigen soll die Serienschaltung möglichst spät eingeschaltet werden, wobei diese Einschaltung der Serienschaltung ebenfalls möglichst stoßfrei erfolgen soll.
Das Umschalten von einer Kennlinie auf die andere ist nahezu stoßfrei möglich im Schnittpunkt, den die beiden Kennlinien bei der jeweiligen Erregung miteinander bilden. Hier befindet sich die Synchronmaschine vor und nach der Umschaltung im selben magnetischen Gleichgewicht, d. h. selber Erregerstrom, selber Ausgangsstrom, gleiche Ausgangsleistung und gleiche Drehmomentaufnahme. Geringfügige Unterschiede gibt es jedoch aufgrund der Streureaktanzen Stator-Rotor, so daß der wirklich "ideale" Umschaltpunkt im Bereich des Schnittpunktes liegt. Der Ab- bzw. Aufbau von magnetischer Energie bei der Umschaltung in der Streureaktanz spielt sich aber im µ-Sekunden-Bereich ab und ist für die hier vorliegende technische Anwendung nicht relevant.
Zunächst soll anhand Fig. 5 eine Vorgehensweise beschrieben werden, bei der die Umschaltanforderung zu detektieren ist, die Maschine zum aktuellen Schnittpunkt der symmetrischen Charakteristik zu führen ist und die Umschaltung ausgelöst werden soll. Es handelt sich hierbei um ein "Trajektorie-orientiertes Verfahren". Ein dabei eventuell auftretender Leistungsüberschuß bzw. ein Leistungsdefizit wird dabei kurzzeitig von der Doppelschichtkapazität der Batterie gepuffert.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit soll bei der weiteren Erläuterung die Abgabeleistung als konstant angenommen werden. Fig. 5 zeigt zunächst die beiden Grenzcharakteristiken bei Nennerregung. Mit abnehmender Erregung des Generators wandern die Schnittpunkte, an denen ein nahezu ein stoßfreies Umschalten möglich ist, nach unten rechts im Kennlinienfeld. Alle Schnittpunkte zusammen bilden in erster Näherung als geometrischen Ort eine Kurve, welche nachfolgend als "Schaltkurve" bezeichnet wird. Ausgehend von t1 dreht der Generator mit einer Drehzahl n1 und gibt eine momentane Leistung von P1 ab (Arbeitsbereich I). Zum Zeitpunkt t4 ist die nächste stationäre Endlage bei n4 erreicht und der betrachtete Regelvorgang beendet.
Von der Anfangslage n1 an wird der Feldregler bekannter Bauart versuchen, die Abgabeleistung konstant zu halten und idealerweise die Erregung reduzieren. Im Kennlinienfeld bewegt man sich daher horizontal entlang der Trajektorie 1 gemäß der Darstellung der Fig. 5. Zum Zeitpunkt t2, d. h. mit Schnitt der Grenzcharakteristik der Parallelschaltung (ie= IEN) wäre ein Umschalten erstmals möglich, wenn auch mit einem Drehmomentstoß. Die Grenzcharakteristik und die Schaltkurve sind dabei der Regelung bekannt. Dies kann beispielsweise durch eine on-line Rechnung oder eine Tabelle realisiert sein.
Bei t2 wird dann zum Feldregler ein erfindungsgemäßer "Trajektorie-Controller" überlagert, welcher durch seinen Offset die Trajektorie von t2 an zeitoptimal an die "Schaltkurve" heranführt. Beim Schnitt zum Zeitpunkt t3 wird der Stromrichter in die Parallelschaltung umgeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt wird die Beeinflussung des Feldreglers durch den "Trajektorie-Controller" wieder zurückgenommen.
Es ergibt sich die Trajektorie t1-t4 von der Anfangs- bis zur Endlage. Die kurzzeitige Differenz zwischen erzeugter Leistung und der von den elektrischen Verbrauchern aufgenommenen Leistung wird von der Doppelschichtkapazität der Batterie absorbiert. Für die Lebensdauer der Batterie ist dies nicht schädlich.
Durch den Regelverzug, d. h. die Zeitdauer zum Heranführen der Trajektorie an die "Schaltkurve" entsteht gleichzeitig die praktisch notwendige Hysterese, welche andauerndes Umschalten verhindert, falls die Generatordrehzahl beispielsweise um die Drehzahl n2 schwankt.
Das Verfahren schließt auch den Trivialfall mit ein, wenn die Abszisse der Darstellung der Fig. 5 als Verlängerung der "Schaltkurve" betrachtet wird. Bei Überschreiten der Grenzcharakteristik der Parallelschaltung wird der Generator entregt, der Stromrichter in Abhängigkeit der Schnittrichtung bei zunehmender oder abnehmender Drehzahl (Drehzahländerungsrichtung) umgeschaltet und wieder neu erregt. Für diesen Regelvorgang sind ca. 400 msec Dauer zu veranschlagen. Das Leistungsdefizit wird ebenfalls wieder von der Doppelschichtkapazität der Batterie gedeckt ohne sie zu schädigen.
Fig. 6 zeigt einen Blockschaltplan der Regelung. Der Feldregler 1 und der Feldsteller sind als PI-Regler und Tiefsetzsteller bekannter Bauart ausgeführt. Hinzu kommt ein Beobachter 3, der den momentanen Betriebspunkt im Kennfeld schätzt. Der Schätzung liegt folgende Berechnung zugrunde:
P.ab(n+1) = A(R,θ,û) Pab(n) + B(R,θ,û)Û(n);
ñ = n
Das Drehzahlsignal wird aus der Frequenz der Phasenspannung generiert.
Die Trajektorie-Control prüft, ob die Grenzcharakteristik überschritten ist. Die Grenzcharakteristik kann on-line gerechnet werden mit neuronalen Netzen, Langrangeschen Näherungspolynomen oder ähnlichem oder auch in Tabellenform abgelegt sein. Wird ein Schnitt detektiert, beginnt die Trajektorie-Control einen geeigneten Offset zur aktuellen Stellgröße zu überlagern und zieht die Trajektorie zeitoptimal an die Schaltkurve. Bei Erreichen werden Zündimpulse entweder unterdrückt oder zu den Thyristoren durchgeschaltet. Bezüglich der Repräsentation der Schaltgeraden gelten dieselben Ausführungen wie zur Grenzcharakteristik.
Die Beschreibung des Umschaltverfahrens erfolgt anhand der Darstellung der Fig. 7. Fig. 7 zeigt die Grenzkurve des Generators in Parallelschaltung bei Nennerregung (gestrichelte Linie) und den Augenblickswert der Generatorleistung Pw(n1), weicher bereits auf der Grenzkurve liegt. Die Vorgeschichte, bei der der Generator sowieso in Serienschaltung betrieben wird, ist nicht relevant. Ausgehend von n1 soll sich die Drehzahl weiter erhöhen, so daß von der Serienschaltung möglichst zeitoptimal in die Parallelschaltung übergegangen werden muß. Drehmomentstöße sollen vermieden werden. Im Arbeitspunkt Pw(n1), d. h. der Anfangslage, befindet sich der Generator noch in Serienschaltung und ist mit ierr = 0,8.IEN erregt. Der Kennliniensatz bei dieser Erregung ist ebenfalls eingezeichnet. Die Unvollständigkeit der Darstellung des Kennliniensatzes dient in der Darstellung der Fig. 7 der Übersichtlichkeit. Gegenüber den Verhältnissen bei Fig. 6 erzeugt der Trajektorie-Controller jetzt den vollständigen Satz an Kennlinien in Abhängigkeit der jeweiligen Erregung des Generators.
Zu Beginn des Regelvorganges bewegt sich der Arbeitspunkt auf der Charakteristik der Serienschaltung mit anwachsender Drehzahl und Abgabeleistung. Der Feldregler ist zu träge, um die punktierte Trajektorie zu realisieren. Sobald beim Erreichen der Drehzahl n2 die Differenz zwischen der Verbraucherleistung Pw und der abgegebenen Leistung Pab(n2) betragsmäßig gleich ist zur Differenz zwischen der Verbraucherleistung Pw und der nächstliegenden Charakteristik, wird diese eingeschaltet. Wie Fig. 7 zeigt, wiederholt sich der Schaltalgorithmus für alle verfügbaren Charakteristiken bis die Charakteristik der Parallelschaltung bei n5 erreicht ist.
Wenn sich die Drehzahl während des Regelvorganges nicht so stark ändert bis bei n5 die Parallelcharakteristik erreicht wird, kann der Trajektorie-Controller einen Offset zum Ausgang des Feldreglers hinzufügen, um die nötigen ΔP's zu bewirken.
Da die Unstetigkeiten in der Regeltrajektorie von Anfangs- zur Endlage nur geringe Sprunghöhen aufweisen, wird ein relativ sanfter Übergang von der Serien- auf die Parallelschaltung und umgekehrt erreicht.
Es ergibt sich noch eine weiterführende Einsatzmöglichkeit, wenn die Thyristoren durch bidirektionale Schalter ersetzt werden und die Brückengleichrichter durch MOS-FETs. Es ergibt sich dann eine Anordnung, welche kurzzeitig extrem hohe Momente abgeben kann, so daß sich sehr hohe Drehmomente ergeben. Mit dieser Anordnung ist es möglich, in Ausführung mit selbstlöschenden Ventilen, einen "Warmstart" des Kraftfahrzeuges über die Lichtmaschine zu ermöglichen. Es kann also ein verschleißfreier Start/Stop-Betrieb realisiert werden. Bei Elektrofahrzeugen kann ebenfalls das bisher verwendete Getriebe entfallen.

Claims (8)

1. Schaltungsanordnung für eine Drehstrom-Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges, wobei die Wicklung der Lichtmaschine aus zwei Halbwicklungen (1, 2) besteht, wobei eine Gleichrichtung der Spannungen und Ströme der Ausgänge der beiden Halbwicklungen (1, 2) erfolgt, wobei die Ausgänge der einen Halbwicklung (1) mit den Eingängen eines ersten Gleichrichters (15) verbunden sind, wobei die Ausgänge der anderen Halbwicklung (2) mit den Eingängen eines weiteren Gleichrichters (16) verbunden sind, wobei die beiden Halbwicklungen denselben Umlaufsinn und dieselbe Anschlußbelegung aufweisen und wobei jeder Ausgang (3, 4, 5) der einen Halbwicklung (1) über die Schaltstrecken zweier schaltbarer Elemente (9, 10; 11, 12; 13, 14) mit jeweils zwei Ausgängen (7, 8; 6, 8; 6, 7) der anderen Halbwicklung (2) verbindbar ist derart, daß bei durchgeschalteten Schaltstrecken die beiden Halbwicklungen (1, 2) elektrisch in Reihe geschaltet sind.
2. Schaltungsanordnung für eine Drehstrom-Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges, wobei die Wicklung der Lichtmaschine aus zwei Halbwicklungen (1, 2) besteht, wobei eine Gleichrichtung der Spannungen und Ströme der Ausgänge der beiden Halbwicklungen (1, 2) erfolgt, wobei die Ausgänge der einen Halbwicklung (1) mit den Eingängen eines ersten Gleichrichters (15) verbunden sind, wobei die Ausgänge der anderen Halbwicklung (2) mit den Eingängen eines weiteren Gleichrichters (16) verbunden sind, wobei die beiden Halbwicklungen denselben Umlaufsinn und dieselbe Anschlußbelegung aufweisen und wobei zumindest ein Ausgang (3, 4, 5) der einen Halbwicklung (1) über die Schaltstrecke bzw. Schaltstrecken zumindest eines schaltbaren Elementes (9, 10; 11, 12; 13, 14) mit einer der Anzahl der schaltbaren Elemente entsprechenden Zahl von Ausgängen (7, 8; 6, 8; 6, 7) der anderen Halbwicklung (2) verbindbar ist derart, daß bei durchgeschalteten Schaltstrecken einzelne Wicklungen der beiden Halbwicklungen (1, 2) elektrisch in Reihe geschaltet sind.
3. Schaltungsanordnung für eine Drehstrom-Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges, wobei die Wicklung der Lichtmaschine aus zwei Halbwicklungen (1, 2) besteht, wobei eine Gleichrichtung der Spannungen und Ströme der Ausgänge der beiden Halbwicklungen (1, 2) erfolgt, wobei die Ausgänge der einen Halbwicklung (1) mit den Eingängen eines ersten Gleichrichters (15) verbunden sind, wobei die Ausgänge der anderen Halbwicklung (2) mit den Eingängen eines weiteren Gleichrichters (16) verbunden sind, wobei die beiden Halbwicklungen denselben Umlaufsinn und dieselbe Anschlußbelegung aufweisen und wobei zumindest ein Ausgang (3, 4, 5) der einen Halbwicklung (1) mittels zumindest einer Diode mit einer der Anzahl der Dioden entsprechenden Zahl von Ausgängen (7, 8; 6, 8; 6, 7) der anderen Halbwicklung (2) verbunden ist derart, daß einzelne Wicklungen der beiden Halbwicklungen (1, 2) dauerhaft elektrisch in Reihe geschaltet sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein weiterer Ausgang (3, 4, 5) der einen Halbwicklung (1) über die Schaltstrecke bzw. Schaltstrecken zumindest eines schaltbaren Elementes (9, 10; 11, 12; 13, 14) mit einer der Anzahl der schaltbaren Elemente entsprechenden Zahl von Ausgängen (7, 8; 6, 8; 6, 7) der anderen Halbwicklung (2) verbindbar ist derart, daß bei durchgeschalteten Schaltstrecken einzelne Wicklungen der beiden Halbwicklungen (1, 2) elektrisch in Reihe geschaltet sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schaltbaren Elemente Thyristoren (9, 10, 11, 12, 13, 14) sind.
6. Verfahren zur Ansteuerung der Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die schaltbaren Elemente (9, 10, 11, 12, 13, 14) bei Unterschreiten einer bestimmten Drehzahl des Motors des Kraftfahrzeuges angesteuert werden (301, 302).
7. Verfahren zur Ansteuerung der Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die schaltbaren Elemente (9, 10, 11, 12, 13, 14) nacheinander und/oder nur einzelne der schaltbaren Elemente (9, 10, 11, 12, 13, 14) angesteuert werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung der schaltbaren Elemente (9, 10, 11, 12, 13, 14) bei Unterschreiten einer bestimmten Drehzahl des Motors des Kraftfahrzeuges erfolgt.
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