DE19732264A1 - Dusche - Google Patents
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- DE19732264A1 DE19732264A1 DE1997132264 DE19732264A DE19732264A1 DE 19732264 A1 DE19732264 A1 DE 19732264A1 DE 1997132264 DE1997132264 DE 1997132264 DE 19732264 A DE19732264 A DE 19732264A DE 19732264 A1 DE19732264 A1 DE 19732264A1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Douches; Appurtenances therefor
- A47K3/008—Sealing between wall and bathtub or shower tray
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Douches; Appurtenances therefor
- A47K3/28—Showers or bathing douches
- A47K3/30—Screens or collapsible cabinets for showers or baths
- A47K3/36—Articulated screens
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Douches; Appurtenances therefor
- A47K3/28—Showers or bathing douches
- A47K3/40—Pans or trays
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- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Residential Or Office Buildings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Dusche der im Oberbegriff des Anspruchs 1 ge
nannten Art.
Eine derartige Dusche ist durch die DE-U1-78 21 704 bekannt. Die Duschtasse
besteht dort aus Kunststoff, und der Außensteg ist einstückig mit der Dusch
tassenoberkante verbunden. Die auf die Duschtassenoberkante aufsetzbaren
und gegen den Außensteg anschlagenden Wände werden mittels einer Leiste
gehalten, die sich auf einer schrägen Oberkante des Außenstegs unter Zwi
schenfügung einer dauerelastischen Dichtmasse abstützt und mit den Wänden
verschraubbar ist. Auf diese Weise soll ein stabiles Gesamtbauteil geschaffen
werden.
Oft wird vom Käufer einer Dusche verlangt, daß die Außengestaltung der
Duschtasse passend zum Boden- und/oder Wandbelag eines Badezimmers sein
muß. Das bedeutet bei der bekannten Duschtasse, daß entsprechend viele
Duschtassenmuster auf Lager gehalten werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Duschtasse der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, mit der die Anzahl der auf Lager
gehaltenen Duschtassenmuster vermindert werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Gestaltung der Außenfläche der nur noch nach Form und Größe auf Lager
zu haltenden Duschtassen kann nun beliebig einheitlich sein, da die Blende die
Gestaltungsfunktion der jetzt nicht mehr sichtbaren Duschtassenaußenfläche
übernimmt. Es brauchen damit nur die Blenden in den gewünschten Mustern
bereitgestellt werden.
Die Blende kann durch flächenhafte oder räumliche Dekore gestaltet sein und
vorzugsweise aus Metall, insbesondere rostfreiem Stahl oder beschichtetem
Aluminium, bestehen und eignet sich besonders für niedrige Duschtassen, wie
sie für ältere Menschen wegen des leichteren Einstiegs nützlich sind, weil dann
nur wenig Material für die Blende benötigt wird.
Grundsätzlich kann die Duschtasse gemäß der Erfindung an eine oder mehrere
Zimmerwände anschließen, wobei entweder erstens diese Zimmerwände die
Dusche begrenzen oder zweitens besondere, mit der Duschtasse verbindbare
Trennwände an diese Zimmerwände angrenzen, oder drittens alleinstehend mit
nach allen Seiten freien Trennwänden ausgebildet werden. Sofern die Dusch
tasse in der erstgenannten Art eingesetzt wird, werden die üblicherweise ver
wendeten Fließen für die Zimmerwand im Bereich der Dusche so verfließt, daß
die Oberfläche der Fließen bündig in die Innenfläche der Duschtasse übergeht.
Das Duschwasser kann daher glatt abfließen, und die Innenreinigung der Du
sche ist einfach.
Um das Dekor der Blende leicht ändern zu können, ist nach einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung der Sichtteil der Blende auswechselbar ausgebildet.
Eine weitere Ausbildung gemäß der Erfindung bezieht sich auf eine Dusche, bei
der zumindest ein Teil der Trennwände und die Tür aus Glas, insbesondere Hart
glas, bestehen, wie es an sich allgemein bekannt ist. Diese Ausbildung ist da
durch gekennzeichnet, daß der Trennwandteil und die nach innen öffnende Tür
im Duschtassen- und Blendenanschlagbereich mit einer undurchsichtigen
Schicht, insbesondere Farbe, versehen sind. Dadurch kann man nicht auf die
Duschtassenoberkante oder auf die Blende durchschauen, so daß eine Ver
schmutzung in diesem Bereich, wie sie im Laufe der Zeit dort sicher auftreten
wird, oder Klebstoff, der die Glastrennwand mit der Duschtasse verbindet, nicht
sichtbar ist.
Soll statt einer nach innen eine nach außen aufgehende Tür verwendet werden,
so sind gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung Blende und Dusch
tassenoberkante im Bereich der Tür mit einer sich an die Türunterkante an
schmiegenden Profilleiste abgedeckt.
Bei beiden Öffnungsarten der Tür ist die Tür so angeordnet, daß ihre Innen
fläche bündig in die Innenfläche der Duschtasse übergeht. Auf diese Weise wird
auch die Innenreinigung der Dusche im Bereich der Tür erleichtert.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind Trennwände vorgesehen,
die an ihrer Unterkante eine in die Blende eingreifende Nut aufweisen. Dadurch
wird in einfacher Weise eine Abdichtung zwischen Duschtasse und Trennwand
ermöglicht, ohne zu Schimmelbildung neigende Dichtmassen wie Silikon ver
wenden zu müssen.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Dusche mit Blende,
Fig. 2 einen vergrößerten Vertikalteilschnitt der in Fig. 1 dargestellten
Duschtasse im Bereich der Tür,
Fig. 3 einen vergrößerten Vertikalschnitt längs der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 4 einen vergrößerten Vertikalschnitt längs der Linie B-B in Fig. 1,
Fig. 5 einen vergrößerten Horizontalschnitt durch die Einzelheit C in Fig.
1 und
Fig. 6 einen der Fig. 5 ähnlichen Horizontalschnitt zum Anschluß der
Duschtasse an eine verfließte Zimmerwand.
Die in Fig. 1 gezeigte Dusche besteht aus einer Duschtasse 1, deren Grundriß
form der eines Viertelkreises nahekommt. Die rechte, obere Ecke ist dabei ab
geschrägt. Diese Dusche kann dafür vorgesehen sein, in eine Ecke eines
Zimmers, vorzugsweise eines Badezimmers, eingebaut zu werden. Die Dusch
tasse 1 ist mit einer in Fig. 1 nicht sichtbaren Oberkante 2 (Fig. 2) versehen, die
über eine durch Striche, wie der Strich 3, angedeutete Rundung in die etwa ho
rizontale Innenfläche der Duschtasse 1 übergeht. An der tiefsten Stelle der
Duschtasseninnenfläche befindet sich eine Abflußöffnung 4. Die Duschtasse 1
kann beispielsweise aus Gußmarmor oder Kunststoff bestehen.
An den seitlichen Außenflächen der Duschtasse 1 ist eine Blende 5 in beliebiger
Art, beispielsweise durch Verschraubung, befestigt. Die Blende 5 erstreckt sich
in der Höhe vom Fußboden des Aufstellorts bis kurz über die Oberkante 2 und
läuft um die ganze Duschtasse 1. Die Blendenhöhe und Duschtassenhöhe sind
für einen bequemen Einstieg in die Dusche vorzugsweise verhältnismäßig ge
ring. Die Blende 5 kann beispielsweise aus rostfreiem Stahl oder beschichtetem
Aluminium bestehen und in unterschiedlicher, flächenhafter oder/und räumlicher
Außengestaltung hergestellt sein, so daß verschiedene Dekore zur Verfügung
stehen.
An den überstehenden Rand der Blende 5 schlagen zwei vorzugsweise aus
Hartglas (ESG) bestehende Glastrennwände 6, 7 im Bereich des Kreisbogens an.
Ferner sind auf die Blende 5 an den den Zimmerwänden zugekehrten Seiten der
Dusche zwei Fertigwandelemente 8, 9 aufgesetzt, wie später noch näher er
läutert wird. Diese Glastrennwände und Fertigwandelemente stützen sich auf
der Oberkante 2 der Duschtasse 1 ab, und ihre Innenflächen gehen bündig in
die Duschtasseninnenfläche über. Die Glastrennwände 6, 7 können mit der
Blende 5 und/oder mit der Oberkante 2 der Duschtasse 1 verklebt sein. An die
Glastrennwand 7 ist mittels Scharnieren 10 eine gewölbte Glastür 11 angelenkt,
die sich nach außen öffnet und am scharnierfernen Ende mit Handhaben 12 ver
sehen ist. Die Glastür 11 besteht vorzugsweise ebenfalls aus Hartglas. Im
Bereich der Glastür 11 sind, wie Fig. 2 zeigt, der überstehende Teil der Blende
5 und die Oberkante 2 der Duschtasse 1 mit einer Profilleiste 13 abgedeckt, die
vorzugsweise aus Kunststoff besteht. Vorzugsweise sitzt diese Profilleiste im
Klemmsitz auf der Blende 5; sie kann zusätzlich geklebt sein. Die Unterkante der
Tür 11 schmiegt sich im geschlossenen Zustand der Tür 11 an diese Profilleiste
an. Die Innenfläche der Tür 11 geht dabei bündig in die dem Innern der Dusche
zugekehrte Fläche der Profilleiste 13 über.
Die Dusche der Fig. 1 ist an der abgeschrägten Ecke der Duschtasse 1 rechts
oben mit einer Installationsblende 14 versehen, die mit den Fertigwandele
menten 8, 9 verbunden ist und sich an diese und die Duschtasse 1 anschmiegt.
Die Installationsblende 14 kann die für die Dusche nötigen Armaturen tragen.
Die Wasserversorgung kann dann entweder durch die Duschtasse 1 vom Boden
her erfolgen oder ebenfalls unsichtbar aus der Zimmerwand.
Ferner hat die Dusche an den übrigen Ecken, wie bei der Einzelheit C, be
sondere Eckverbindungen, die jeweils eine Eckblende 15 einschließen und die
später noch näher erläutert werden.
Der in Fig. 3 dargestellte Vertikalschnitt gemäß der Linie A-A in Fig. 1 zeigt die
Duschtasse 1 mit der an ihr befestigten Blende 5, die über die Oberkante 2 der
Duschtasse 1 übersteht und an die Glastrennwand 6 anschlägt. Die Glastrenn
wand 6 ist im Duschtassen- und Blendenanschlagbereich mit einer undurch
sichtigen Schicht 16, insbesondere Farbe, versehen. Dadurch sind Verschmut
zungen oder Klebestellen in diesem Bereich nicht mehr sichtbar. Eine entgegen
der Fig. 1 nach innen sich öffnende Tür kann in derselben Weise mit einer sol
chen Schicht versehen sein. Ferner ist in Fig. 3 die Eckblende 15 zu erkennen,
die sich an die Innenfläche der Duschtasse 1 anschmiegt.
In Fig. 4 ist die Art der Anordnung des Fertigwandelements 9 auf der Dusch
tasse 1 dargestellt. Das Fertigwandelement 9 ist an seiner Unterkante mit einer
Nut 1 7 versehen, in die die Blende 5 eingreift und die derart angeordnet ist, daß
die Innenfläche dieses Fertigwandelements bündig in die Innenfläche der Dusch
tasse 1 übergeht. Durch die Nut 1 7 wird ein feuchtigkeitsdichter Verschluß er
reicht.
Die in Fig. 5 dargestellte Einzelheit C der Fig. 1 zeigt ein Eckprofil 18, das die
Glastrennwand 6 mit dem Fertigwandelement verbindet und gleichzeitig eine
nach dem Duscheninneren abgebogene Haltelasche 1 9 aufweist, an der die Eck
blende 15 mittels Befestigungselemente 20, vorzugsweise Schrauben, befestigt
ist. Die Eckblende 15 schmiegt sich dabei an die Glastrennwand 6 und an das
Fertigwandelement 8 an und ist diesen gegenüber mittels Schaumstoff
dichtungen 21, 22 abgedichtet. Der der besseren Darstellung wegen gezeigte
Spalt 23 zwischen der Eckblende 18 und der Glastrennwand 6 ist in Wirklichkeit
nicht vorhanden. Das Eckprofil 18 verläuft etwa über die gesamte Höhe der
Glastrennwand 6 und des Fertigwandelements I. Die Breite des Eckprofils 18 (in
Fig. 5 die Höhe dieses Eckprofils) ist vorzugsweise derart gewählt, daß sie der
Höhe der Blende 5 entspricht. Dadurch ergibt sich eine einzigartige optische
Wirkung, vor allem, wenn zusätzlich die Gestaltung der sichtbaren Außenfläche
der Blende 5 entspricht.
In Fig. 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel angedeutete, bei dem die Fer
tigwandelemente 8, 9 fehlen. Statt dessen übernimmt die Zimmerwand selbst
die Begrenzung der Dusche. Dargestellt ist eine Verfließung der Zimmerwand 24
mittels Fließen 25. Diese Fliesen werden derart verlegt, daß sie die Blende 5
abdecken und die freie Oberfläche dieser Fließen bündig in die Innenfläche der
Duschtasse 1 übergeht. Eine ähnliche Eckblende 18', wie die Eckblende 18 in
Fig. 5, legt die Glastrennwand 6 an der Zimmerwand 24 fest. Dazu wird die
Eckblende 18' mittels Dübel 26 und Schrauben 27 an der Zimmerwand 24 be
festigt. Die Eckblende 15 schmiegt sich nun an der Fließe 25 an.
Die mit der Blende 5 versehene Duschtasse 1 eignet sich auch für Duschen zum
freien Aufstellen als Komplettkabine. Sie eignet sich ferner, wie beschrieben,
zur Renovierung von Badezimmerwänden mit neuen Wandelementen und zur
konventionellen Verfließung im Neubau. Bei der Renovierung ist es nicht erfor
derlich, daß die Wandflächen, an denen die Dusche angebracht werden solle,
mit viel Schmutz und Aufwand neu verfließt werden müssen.
Claims (5)
1. Dusche mit einer Duschtasse, Trennwänden und einer Tür, wobei an der
Oberkante der Duschtasse ein überstehender, umlaufender Außensteg
vorgesehen ist, gegen den die Trennwände derart anschlagen, daß sie
mit ihren Innenflächen bündig in die Innenfläche der Duschtasse überge
hen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Außensteg mit einer an den seitlichen Außenflächen der Dusch
tasse (1) befestigbaren Blende (5) gebildet ist, wobei auch die Innen
flächen von gegebenenfalls an die Duschtasse angrenzenden Zimmer
wänden (24, 25) bündig in die Innenfläche der Duschtasse (1) über
gehen.
2. Dusche nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sichtteil der Blende (5) auswechselbar ausgebildet ist.
3. Dusche nach Anspruch 1 oder 2, bei der zumindest ein Teil der Trenn
wände und die Tür aus Glas, insbesondere Hartglas, bestehen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Trennwandteil (6, 7) und die nach innen öffnende Tür (11) im
Duschtassen- und Blendenanschlagbereich mit einer undurchsichtigen
Schicht (16), insbesondere Farbe, versehen sind.
4. Dusche nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Tür nach außen aufgeht,
dadurch gekennzeichnet,
daß Blende (5) und Duschtassenoberkante (2) im Bereich der Tür (11) mit
einer sich an die Türunterkante anschmiegenden Profilleiste (13) abge
deckt sind.
5. Dusche nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß Trennwände (8, 9) vorgesehen sind, die an ihrer Unterkante eine in
die Blende (5) eingreifende Nut (17) aufweisen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997132264 DE19732264A1 (de) | 1997-07-26 | 1997-07-26 | Dusche |
| AT128198A AT409330B (de) | 1997-07-26 | 1998-07-24 | Dusche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997132264 DE19732264A1 (de) | 1997-07-26 | 1997-07-26 | Dusche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19732264A1 true DE19732264A1 (de) | 1999-01-28 |
Family
ID=7837019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997132264 Withdrawn DE19732264A1 (de) | 1997-07-26 | 1997-07-26 | Dusche |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT409330B (de) |
| DE (1) | DE19732264A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0960592A3 (de) * | 1998-05-25 | 2000-11-08 | Hüppe GmbH & Co. | Duschabtrennung |
| EP1787884A1 (de) * | 2005-11-21 | 2007-05-23 | satek gmbh | Sanitärkabine in Modulbauweise |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4208975C2 (de) * | 1992-03-20 | 1994-03-10 | Roth Werke Gmbh | Verfahren zur Herstellung eines Duschkabinenunterteils |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2551613C3 (de) * | 1975-11-18 | 1980-10-02 | Manfred Dipl.-Volksw. 3561 Dautphetal Roth | Transportable Duschkabine |
-
1997
- 1997-07-26 DE DE1997132264 patent/DE19732264A1/de not_active Withdrawn
-
1998
- 1998-07-24 AT AT128198A patent/AT409330B/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4208975C2 (de) * | 1992-03-20 | 1994-03-10 | Roth Werke Gmbh | Verfahren zur Herstellung eines Duschkabinenunterteils |
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| EP0960592A3 (de) * | 1998-05-25 | 2000-11-08 | Hüppe GmbH & Co. | Duschabtrennung |
| EP1787884A1 (de) * | 2005-11-21 | 2007-05-23 | satek gmbh | Sanitärkabine in Modulbauweise |
| DE102005055758B4 (de) * | 2005-11-21 | 2010-07-01 | Satek Gmbh | Sanitärkabine in Modulbauweise |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT409330B (de) | 2002-07-25 |
| ATA128198A (de) | 2001-12-15 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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