DE19732893A1 - Verfahren zum Abkühlen von Ofenauskleidungen von Industrieöfen - Google Patents
Verfahren zum Abkühlen von Ofenauskleidungen von IndustrieöfenInfo
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Description
Industrieöfen sind üblicherweise mit Ofenauskleidungen versehen, die meist als
Feuerfestmauerungen oder Feuerfeststampfungen ausgebildet sind. Insbesondere bei
in der Metallurgie eingesetzten Industrieöfen unterliegen die Ofenauskleidungen einem
nicht unerheblichen Verschleiß und müssen deshalb in gewissen Abständen abgekühlt
und teilweise bzw. vollständig ausgebrochen werden. Die Abkühlung der heißen
Ofenauskleidung erfolgt in der Regel durch Anströmung mit Luft von
Umgebungstemperatur. In einzelnen Fällen erfolgt eine Unterstützung der Kühlwirkung
durch zusätzliches Versprühen von Wasser, wobei darauf geachtet werden muß, daß
keine unverdampften Wasserlachen entstehen. In einzelnen Fällen werden auch
Teilbereiche der Ofenauskleidung mit Sprengstoff gesprengt.
Das Abkühlen der Ofenauskleidung ist sehr zeitaufwendig, da unter anderem die
Feuerfestauskleidung erst auf eine Temperatur nur geringfügig oberhalb der
Umgebungstemperatur abgekühlt werden muß, bevor das Ofengefäß begehbar ist
und/oder zum Ausbrechen der Ofenauskleidung verwendete Werkzeuge, wie z. B.
Preßlufthammer, sinnvoll einsetzbar sind. Bei erhöhten Temperaturen wird z. B. die
Spitze des Preßlufthammers schnell stumpf. Bei Verwendung von Wasser zur
Abkühlung der Ofenauskleidung entstehen meist Flüssigkeitsreste, die aufgefangen
und entsorgt werden müssen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Abkühlung
von Ofenauskleidungen von Industrieöfen zur Verfügung zu stellen, das ein
beschleunigtes Abkühlen der Ofenauskleidung ermöglicht, ohne daß Rückstände
entstehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zumindest ein Teil der
Ofenauskleidung mit einem tiefkalten, gasförmigen oder verflüssigten Gas oder
Gasgemisch in Wärmekontakt gebracht wird.
Die Abkühlung der Ofenauskleidung wird also gezielt durch den Einsatz von tiefkalten,
gasförmigen oder verflüssigten Gasen oder Gasgemischen mit Temperaturen
wesentlich unterhalb der Umgebungstemperatur erreicht. Dabei können als tiefkalte,
gasförmige oder verflüssigte Gase oder Gasgemische insbesondere Stickstoff,
Sauerstoff, Argon, Kohlendioxid oder Gemische aus diesen Gasen einschließlich
verflüssigter oder synthetischer Luft verwendet werden.
Aufgrund der wesentlich unterhalb der Umgebungstemperatur liegenden Temperatur
des tiefkalten, gasförmigen oder verflüssigten Gases oder Gasgemisches wird ein
gegenüber dem Stand der Technik erheblich beschleunigtes Abkühlen der
Ofenauskleidung erzielt. Die Erfindung ermöglicht auch den Einsatz von flüssigen
Medien zur Kühlung mit der Ausnutzung der Verdampfungsenthalpie, ohne daß
Restflüssigkeit bei Umgebungstemperatur des Ofens übrig bleibt. Das
erfindungsgemäße Verfahren arbeitet also immer rückstandsfrei. Im Gegensatz zum
Einsatz von Wasser verdampft nämlich das tiefkalte verflüssigte Gas oder Gasgemisch
unabhängig von der dosierten Menge bei Umgebungstemperatur rückstandsfrei. Es
entstehen somit keine Flüssigkeitsreste, die aufgefangen und entsorgt werden
müssen.
Zweckmäßigerweise wird das tiefkalte gasförmige oder verflüssigte Gas oder
Gasgemisch dadurch in Wärmekontakt mit der Ofenauskleidung gebracht, daß das
tiefkalte, gasförmige oder verflüssigte Gas oder Gasgemisch zumindest auf einen Teil
der Oberfläche der Ofenauskleidung direkt aufgebracht wird. Eine Möglichkeit besteht
darin, im Ofen ein Bad eines tiefkalten verflüssigten Gases oder Gasgemisches zu
bilden. Auf diese Weise kommt der Boden des Ofens in direkten Kontakt mit dem
tiefkalten verflüssigten Gas oder Gasgemisch, während der obere Teile der Wände mit
dem verdampften Gas in Wärmekontakt kommt.
Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens wird das tiefkalte, gasförmige
oder verflüssigte Gas oder Gasgemisch derart mit der Ofenauskleidung in Kontakt
gebracht, daß die Ofenauskleidung zumindest teilweise abgesprengt wird. Hierzu wird
vorzugsweise tiefkaltes, verflüssigtes Gas oder Gasgemisch zumindest auf einen Teil
der Oberfläche der Ofenauskleidung aufgesprüht. Durch punktuellen Einsatz des
verflüssigten Gases oder Gasgemisches kann die Ofenauskleidung aufgrund der
Verdampfung des Gases oder Gasgemisches beim Auftreffen auf der Ofenauskleidung
abgesprengt werden. Bevorzugt wird die Ofenauskleidung durch Einbringen des
tiefkalten verflüssigten Gases oder Gasgemisches zwischen der Ofenaußenwand und
der Ofenauskleidung von der Außenseite der Ofenauskleidung her aufgrund von
Verdampfungsvorgängen abgesprengt.
Durch Aufsprühen oder Ansprühen von verflüssigten Gasen oder Gasgemischen auf
die heiße Ofenauskleidung können sehr hohe Thermoschockspannungen erzeugt
werden, die zu einem Absprengen von Teilen der Ofenauskleidung führen. Dabei
können auch große Flüssigkeitsmengen verwendet werden, da im Gegensatz zum
Einsatz von Wasser die tiefkalten Gase oder Gasgemische rückstandsfrei verdampfen.
Zusätzlich zum Einsatz des tiefkalten, gasförmigen oder verflüssigten Gases oder
Gasgemisches wird gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung der Ofen mit
Kühlluft gespült. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß das kalte verdampfte Gas in
alle Bereiche des Ofens gelangt.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird kaltes
CO2-Gas oder ein kaltes CO2-haltiges Gasgemisch zum Abkühlen der
Ofenauskleidung verwendet. Da CO2 ein dreiatomiges Gas ist, kann in der
Anfangsphase des Abkühlprozesses die Wärmeübertragung durch Strahlung genutzt
werden. Die heiße Ofenauskleidung steht dabei im Strahlungsaustausch mit dem
kalten CO2-Gas oder dem kalten CO2-haltigen Gasgemisch. Beim Einsatz von CO2 als
dreiatomiges Gas wird der Taupunkt des Abgases nicht wie bei den meisten anderen
dreiatomigen Molekülen, insbesondere H2O oder SO2, erhöht.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, die beschriebenen Verfahren in
vorteilhafter Weise zu kombinieren:
Bspw. kann die Abkühlung mit Luft und CO2-haltigen kalten Gasen oder
Gasgemischen begonnen werden. Dabei wird die Wärmeübertragung im heißen
Ofenraum durch Strahlungsaustausch mit dem kalten CO2-Gas oder dem CO2-haltigen
Gasgemisch unterstützt. Anschließend wird tiefkaltes, verflüssigtes Gas oder
Gasgemisch zur Verbesserung der Wärmeübertragung im kälteren Ofenraum
eingesetzt. Auch eine Unterschichtung konventioneller Kühlluftströme mit einem
gebündelten Strahl tiefkalten Gases oder Gasgemisches zur verstärkten Kühlung der
dickeren Bodenauskleidung in Industrieöfen ist vorteilhaft.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung werden die Abkühlvorgänge durch Nutzung
größerer treibender Temperaturgefälle und/oder durch Strahlungsaustausch mit CO2
beschleunigt. Dadurch können die Reparaturzeiten erheblich verkürzt werden, was
auch die Verfügbarkeit des Industrieofens erhöht. Die Erfindung ermöglicht außerdem
den rückstandsfreien Einsatz von Flüssigkeiten als Kühlmedium mit dem Vorteil der
Ausnutzung der Verdampfungsenthalpie auch bei Umgebungstemperatur. Bei
Verwendung von CO2 ergibt sich darüber hinaus gegenüber anderen dreiatomigen
Gasen der Vorteil, daß die Taupunkttemperatur des Abgases nicht erhöht wird.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von in den Figuren schematisch dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Es zeigen
Fig. 1 einen Industrieofen mit einem Bad eines verflüssigten tiefkalten Gases
oder Gasgemisches
Fig. 2 einen Industrieofen mit Kühlluftspülung und zusätzlichem Eintrag von
flüssigem CO2
Fig. 3 einen Industrieofen, bei dem tiefkaltes verflüssigtes Gas zwischen der
Ofenaußenwand und der Ofenauskleidung eingebracht wird
Fig. 4 eine Detailansicht der Einbringung des tiefkalten verflüssigten Gases
gemäß Fig. 3
Fig. 5 einen Industrieofen, bei dem tiefkaltes verflüssigtes Gas oder
Gasgemisch punktuell auf die Ofenauskleidung aufgesprüht wird.
In Fig. 1 ist ein Industrieofen mit einem Ofengefäß 1, das die Außenwand des
Industrieofens bildet und eine Öffnung 4 aufweist, dargestellt. Die Innenseite des
Ofengefäßes 1 ist mit einer Ofenauskleidung 2 versehen. Da die Ofenauskleidung 2
während des Betriebs des Industrieofens einem erheblichen Verschleiß unterliegt, muß
die Ofenauskleidung von Zeit zu Zeit abgekühlt, ausgebrochen und erneuert werden.
Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die heiße Ofenauskleidung 2
einem beschleunigten Abkühlvorgang unterworfen, indem verflüssigtes tiefkaltes Gas
oder Gasgemisch, insbesondere flüssiger Stickstoff, in den Ofenraum eingefüllt wird.
Das flüssige tiefkalte Bad 5 steht im direkten Wärmeaustausch mit dem Boden bzw.
einem als Boden wirkenden Teil der Ofenauskleidung 2. Auf dem Boden des
Industrieofens kann gegebenenfalls auch noch Restschmelze 3 aus z. B.
metallurgischen Prozessen vorhanden sein. Die aus der Ofenauskleidung 2 und
gegebenenfalls der Restschmelze 3 an das kältere flüssige Bad 5 übertragene Wärme
verdampft das verflüssigte Gas oder Gasgemisch, wobei das verdampfte Gas oder
Gasgemisch aufsteigt und die oberhalb des Bades 5 liegende Ofenwandauskleidung
abkühlt und schließlich über die Öffnung 4 im Ofengefäß 1 entweicht.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Industrieofen wird über eine Öffnung 5 im Ofengefäß
1 Kühlluft in den Industrieofen eingeleitet, die über eine Öffnung 4 des Ofengefäßes 1
aus dem Industrieofen wieder entweicht. Zusätzlich wird über eine Lanze 6 tiefkaltes
verflüssigtes Gas oder Gasgemisch, insbesondere flüssiges CO2, auf den Boden der
Ofenauskleidung 2 oder auf die auf dem Boden aufliegende Restschmelze 3
aufgesprüht. Auf diese Weise kann der Bodenbereich des Industrieofens, der
üblicherweise eine dickere Bodenauskleidung aufweist oder aufgrund des
Vorhandenseins einer Restschmelze mittels der eingetragenen Kühlluft nur
unzureichend gekühlt werden kann, verstärkt abgekühlt werden. Beim Auftreffen des
tiefkalten verflüssigten Gases oder Gasgemisches auf die Bodenauskleidung bzw. die
Restschmelze 3 verdampft die Flüssigkeit, so daß verdampftes, kaltes Gas im
Ofeninneren aufsteigt und die Kühlwirkung der Kühlluft unterstützt. Schließlich
entweicht das verdampfte Gas gemeinsam mit der Kühlluft aus dem Industrieofen über
die Öffnung 4 des Ofengefäßes 1.
In Fig. 3 ist ebenfalls ein Industrieofen gezeigt, der ein Ofengefäß 1 mit einer Öffnung
4 und eine Ofenauskleidung 2 aufweist. Auf dem Boden des Ofens kann
gegebenenfalls noch Restschmelze 3 aus metallurgischen Prozessen vorhanden sein.
Bei der hier dargestellten Ausführungsform wird tiefkaltes verflüssigtes Gas, z. B.
flüssiger Stickstoff, oder ein tiefkaltes verflüssigtes Gasgemisch über einen
vorzugsweise im unteren Bereich des Ofengefäßes angeordneten Stutzen 5 durch das
Ofengefäß 1 hindurch von der Außenseite der Ofenauskleidung 2 her auf die
Ofenauskleidung 2 aufgebracht.
Fig. 4 zeigt eine Detailansicht des Bereiches um den Stutzen 5 der Fig. 3. Der
Stutzen 5 weist ein Rückschlagventil 6 auf, das mit einem in der Figur nicht
dargestellten Hochdruckanschluß 7 zur Versorgung mit tiefkaltem verflüssigten Gas in
Verbindung steht. Das tiefkalte verflüssigte Gas oder Gasgemisch 8 wird unter hohem
Druck von 4 bis 100 bar, vorzugsweise 10 bis 35 bar, in zwischen Ofenauskleidung 2
und Ofengefäß 1 gebildete Spalte gedrückt. Das tiefkalte verflüssigte Gas oder
Gasgemisch 8 verdampft bei den im Stutzen 5 und in den Spalten herrschenden
Temperaturen und baut einen hohen Gasdruck auf. Unterstützt von
Thermoschockzuständen in der umliegenden Ofenauskleidung 2 erzeugt der Gasdruck
Risse in der Ofenauskleidung 2 und zerstört diese derart, daß die kraft- bzw.
formschlüssige Verbindung beschädigt bzw. aufgelöst wird. So wird auf elegante
Weise die Ofenauskleidung 2 nicht nur sehr schnell abgekühlt, sondern auch
gleichzeitig abgesprengt. Dadurch kann die Ofenauskleidung in kürzester Zeit erneuert
werden.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Industrieofen wird mittels einer Lanze 6 durch eine
Öffnung 4 des Ofengefäßes 1 hindurch ein tiefkaltes verflüssigtes Gas, insbesondere
flüssiger Stickstoff, oder Gasgemisch direkt auf eine Seitenwand der Ofenauskleidung
2 aufgesprüht. Durch Wärmekontakt mit dem tiefkalten verflüssigten Gas entstehen in
der Ofenauskleidung 2 in der Nähe des Auftreffpunktes des tiefkalten verflüssigten
Gases hohe Thermoschockspannungen, die zu Rissen und Schädigungen in der
Ofenauskleidung 2 führen. Dadurch wird das Entfernen der Ofenauskleidung 2 aus
dem Ofengefäß 1 wesentlich erleichtert. Um das Absprengen der Ofenauskleidung 2
vom Ofengefäß 1 zu unterstützen, wird das tiefkalte verflüssigte Gas oder Gasgemisch
unter hohem Druck von 4 bar bis 100 bar, vorzugsweise 10 bis 35 bar, in die Lanze 6
eingepreßt. Das tiefkalte verflüssigte Gas trifft schließlich mit einer hohen
Strömungsgeschwindigkeit auf die Seitenwand der Ofenauskleidung 2 auf.
Claims (8)
1. Verfahren zum Abkühlen von Ofenauskleidungen (2) von Industrieöfen, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Ofenauskleidung (2) mit einem
tiefkalten, gasförmigen oder verflüssigten Gas oder Gasgemisch in Wärmekontakt
gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das tiefkalte,
gasförmige oder verflüssigte Gas oder Gasgemisch zumindest auf einen Teil der
Oberfläche der Ofenauskleidung (2) aufgebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Ofen ein
Bad (5) eines tiefkalten, verflüssigten Gases oder Gasgemisches gebildet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
tiefkalte, gasförmige oder verflüssigte Gas oder Gasgemisch derart mit der
Ofenauskleidung (2) in Kontakt gebracht wird, daß die Ofenauskleidung (2)
zumindest teilweise abgesprengt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
tiefkalte, gasförmige oder verflüssigte Gas oder Gasgemisch zumindest auf einen
Teil der Oberfläche der Ofenauskleidung (2) aufgesprüht wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ofen zusätzlich mit Kühlluft gespült wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
tiefkalte, gasförmige oder verflüssigte Gas oder Gasgemisch zwischen der
Ofenaußenwand (1) und der Ofenauskleidung (2) eingebracht wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als
tiefkaltes Gas gasförmiges CO2 eingesetzt wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997132893 DE19732893A1 (de) | 1997-07-30 | 1997-07-30 | Verfahren zum Abkühlen von Ofenauskleidungen von Industrieöfen |
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Publications (1)
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| DE19732893A1 true DE19732893A1 (de) | 1999-02-04 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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