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DE19732487C1 - Mehrphasige gasisolierte Schaltanlage mit Trennschaltern für die Hochspannungstechnik - Google Patents

Mehrphasige gasisolierte Schaltanlage mit Trennschaltern für die Hochspannungstechnik

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DE19732487C1
DE19732487C1 DE1997132487 DE19732487A DE19732487C1 DE 19732487 C1 DE19732487 C1 DE 19732487C1 DE 1997132487 DE1997132487 DE 1997132487 DE 19732487 A DE19732487 A DE 19732487A DE 19732487 C1 DE19732487 C1 DE 19732487C1
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DE
Germany
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switch
phases
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shaft
housing
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DE1997132487
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Ottmar Prof Dr Mueller
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Siemens AG
Siemens Corp
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Siemens AG
Siemens Corp
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B13/00Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
    • H02B13/02Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle with metal casing
    • H02B13/035Gas-insulated switchgear
    • H02B13/0352Gas-insulated switchgear for three phase switchgear
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02B5/06Non-enclosed substations; Substations with enclosed and non-enclosed equipment gas-insulated
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine wie im Ober­ begriff des Patentanspruches 1 angegebene Schaltanlage mit mehrphasigen Trennschaltern. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Ausführung der Ansteuerungen eines jeweili­ gen dreiphasigen Trennschalters sowie auch die eines der Schaltanlage zugehörigen dreiphasigen Leistungsschalters.
Eine Schaltanlage mit solchen erfindungsgemäßen Ansteuerungen ist insbesondere für den Spannungsbereich bis 123 KV be­ stimmt, jedoch auf diesen Bereich nicht beschränkt verwend­ bar.
Es ist bekannt, in Hochspannungs-Schaltanlagen Trennschalter vorzusehen, mit denen einzelne Anteile des Hochspannungslei­ tungssystems elektrisch abgetrennt bzw. geerdet werden kön­ nen. Aus der DE-692 04 238 T2 ist eine Komponente für gekapselte Schaltanlage zum Trennen und zur Erdung bekannt. Wie insbe­ sondere die Fig. 4 dieser Veröffentlichung zeigt, ist ein dort vorgesehener Trennschalter wie folgt ausgeführt. Auf ei­ ner für die Schalter der drei Phasen gemeinsamen Schalterwel­ le aus vierkantigem Material befinden sich entlang der Welle hintereinander angeordnet, mit Abstand voneinander getrennt drei Isolierstücke in Form eines zweiarmigen Hebels. Am Ende des einen Armes des jeweiligen Isolierstückes ist eine jewei­ lige Kontaktgabe angebracht, die sich um den Mittelpunkt des Armes mit der Welle als Drehachse auf einem Kreisbogen schwenken läßt. Damit können mittels der Kontaktgabe ver­ schiedene entsprechend kreisförmig angeordnete elektrische Kontakte von Zuleitungen, Ableitungen und/oder Sammelschienen elektrisch kontaktierend miteinander verbunden werden. Am da­ zu gegenüberliegenden Ende trägt dieser zweiarmige Hebel ei­ nen Erdungskontakt für schaltbaren Erdkontaktanschluß. Diesen Funktionen entsprechend besteht der jeweilige zweiarmige He­ bel dieses Trennschalters notwendigerweise aus elektrisch isolierendem Material.
Die erwähnte Welle ist bei diesem bekannten Trennschalter im Zentrum desselben positioniert, weit ab von den Wänden des Kapselungsgehäuses dieser bekannten Schaltanlage.
Wie für eine bekannte Schaltanlage üblich, gehört zu einer solchen auch ein Leistungsschalter für die jeweiligen Phasen. Der Aufbau und innerhalb des Kapselungsgehäuses befindliche Antrieb eines solchen Leistungsschalters ist aus der DE- 41 40 776 A1 bekannt. Die dieser Druckschrift zugrundeliegende, im praktischen Einsatz befindliche Schaltanlage ist vollstän­ diger in dem Katalog "Siemens HA 35.1" beschrieben und für die vorliegende Erfindung interessierend ins einzelne gehend aus der oberen Figur der Seite 22 zu ersehen. Die für die drei Leistungsschalter der drei Phasen vorgesehene gemeinsame Schalterwelle befindet sich bei dem bekannten Gerät außerhalb des Kapselungsgehäuses, von wo aus mittels dreier Drehge­ lenkübertragungen die Stellkraft für den Leistungsschalter auf diese drei Schalter einzeln getrennt übertragen wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, für eine mehrpha­ sige gasisolierte Schaltanlage mit ihren mehrphasigen Trenn­ schaltern eine Ausführung für den jeweiligen Schalterantrieb anzugeben, der so konstruiert ist, daß eine für den Schalter­ antrieb aus Festigkeitsgründen bevorzugterweise zu verwenden­ de metallische Schalterwelle keine Isolationsprobleme mit sich bringt, wenn diese Schaltanlage insbesondere für den Be­ reich höherer elektrischer Spannungen zu verwenden sein soll. Dabei soll die Konstruktion der ganzen Schaltanlage so ausge­ führt sein, daß gute Zugänglichkeit erzielt ist und möglichst einheitliche Teile verwendet sind.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst und weitere Ausgestaltungen und Weiterbildungen gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die bei der Erfindung aus Festigkeitsgründen verwendeten me­ tallischen Schalterwellen für jeweils drei zusammengehörige Trennschalter für die drei Phasen sind erfindungsgemäß in dem Kapselungsgehäuse so positioniert, daß sie sich weitestgehend außerhalb derjenigen elektrischen Felder befinden, die zwangsläufig innerhalb des Kapselungsgehäuses zwischen Strom­ schienen und Kapselungsgehäuse auftreten. Das gemeinsame Kap­ selungsgehäuse ist bei der Erfindung mit Ausbuchtungen verse­ hen, die die jeweilige für die Schalter der drei Phasen zuge­ hörige Schalterwelle weitestgehend feldabgeschirmt im Kapse­ lungsgehäuse aufnehmen können. Wie noch aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung hervorgeht, sind für die einzelnen Trenn­ schalter jeweils aus isolierendem Flachmaterial bestehende Kreissektorteile (wie in den Figuren dargestellt) vorgesehen. Diese Teile sind einarmige Hebel, deren eines Ende das Dreh­ zentrum der Schwenkbewegung ist und deren anderes Ende mit dem jeweiligen Schaltkontaktstück versehen ist.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung und ihrer Weiterbildungen und Vari­ anten sollen die nachfolgenden Beschreibungen zu den ebenfalls Bestandteil der Erfindungsoffenbarung bil­ denden Figuren von Ausführungsbeispielen dienen.
Die Fig. 1A und 18 zeigen, teilweise geschnitten, teil­ weise in Aufsicht, eine bevorzugte Ausführungsform einer er­ findungsgemäßen Schaltanlage.
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Ansicht mit zwei Ausführungs­ formen für Trennschalter wie sie für die vorliegende Erfin­ dung und auch in anderen einschlägigen Schaltanlagen vorteil­ haft zu verwenden sind.
Fig. 3 zeigt eine Detailzeichnung zur Befestigung eines Schalterteils auf der Schalterwelle.
Es zeigen die Fig. 1A in Seitenansicht und 1B dazu in Drauf­ sicht eine Ausführungsform zur Erfindung. Gezeigt sind Einzelheiten dieser dargestellten Ausführungsform, so z. B. verschiedene Ausführungsformen der Trennschalter, die Ausführungsform der Ansteuerung des Leistungsschalters, die Positionierung der jeweiligen An­ triebswelle der betreffenden Schalter innerhalb des Gehäuses in einem Bereich nahe dem Erdpotential, die verdrehsichere Befestigung des Schalterarms mit seinem darauf befindlichen Schaltermesser auf der Schalterwelle, die vereinfachte Aus­ führung des Gehäuses.
Aus den Fig. 1A und 1B ist zu erkennen, wie die einzelnen Schalter der jeweiligen Phase elektrisch seriell hintereinan­ dergeschaltet, bezogen auf die Strombahn, gradlinig aneinan­ dergereiht angeordnet sind. Die Fig. 1A zeigt auch, wie diese drei Phasen R, S und T in quasi einer senkrecht stehen­ den Ebene Etagen-/Stockwerksartig übereinanderliegend ange­ ordnet sind. Dieser konstruktive Aufbau ist nicht nur sehr übersichtlich, sondern vor allem auch raumsparend und die einzelnen Phasen mit ihren Trennschaltern und dem Leistungs­ schalter sind leicht zugänglich. Eine solche wie in Fig. 1A gezeigte Anordnung kann auch (anstatt wie dargestellt lie­ gend) mit Vorteil senkrecht aufgestellt verwendet werden. Die in Fig. 1A rechtsseitigen Kabeleingänge kommen dann aus dem Boden und die linksseitig dargestellten Sammelschienen ver­ laufen dann im oberen Teil der Anordnung.
Prinzipiell sind die (übereinanderliegenden) Phasen der Fig. 1A untereinander identisch, so daß die weitere Beschreibung im wesentlichen auf die in Fig. 1A oberste Phase und ihre Anordnung beschränkt werden kann. Diese Phase ist in Fig. 1B im wie ebenfalls angegebenen Schnitt dargestellt.
Die folgende Beschreibung bezieht sich auf die Fig. 1A und 1B sinngemäß gleichermaßen. Phase R umfaßt einen Leistungs­ schalter 12, dessen Antrieb in noch zu beschreibender Ausführung an die Erfindung angepaßt ist und der als Überlastschalter wirksam und als Ein-/Aus-Schalter verwendbar ist.
Ein zweiter Schalter dieser Phase R ist mit 14 bezeichnet und ein dritter mit 16. Der Schalter 26 ist ein einer besonderen Ausgestaltung entsprechender Dreistellungs- Trennschalter mit den Funktionen Verbinden, Unterbrechen und Erden. Der Trennschalter 14 ist auf nur zwei Funktionen be­ schränkt, nämlich Verbinden und Unterbrechen. Für diesen Schalter 14 kann wegen der für den Ausgang des Leistungs­ schalters 12 wirksamen Erdungsmöglichkeit E im Schalter 16 beim vorliegenden Aufbau verzichtet werden. Eine Besonderheit des Schalters 14 ist die axiale Anordnung derjenigen seiner beiden Anschlüsse, die eine ununterbrochene Strombahn bilden und ihn daher für eine Doppelsammelschienen-Anordnung (wie aus der Fig. 1B ersichtlich) besonders geeignet machen.
Mit 21 und 22 sind an sich bekannte Sammelschienen bezeich­ net, sogenannte Doppelsammelschienen. Mittels des Schalters 14 ist die Sammelschiene 21 und mittels des Schalters 16 die Sammelschiene 22 mit dem Ausgang des Leistungsschalters 12 elektrisch zu verbinden oder von diesem zu trennen.
In den Fig. 1A und 1B ist rechtsseitig noch ein weiterer Trenn-/Erdungs-Schalter 18 mit wiederum drei Schaltstellungen vorgesehen. Mit diesem Schalter ist das rechtsseitige An­ schlußende des Leistungsschalters 12 zu erden, oder es vom Kabelanschluß 20 zu trennen oder mit diesem zu verbinden. Im Bereich dieses Trennschalters 18 ist außerdem noch alternativ ein Erdungsschalter 19 vorgesehen, mit dem auch der Kabelan­ schlußeingang 20 geerdet werden kann.
Die Schalter 12, 14, 16, 18 und 19 lassen sich bei der Erfin­ dung mittels der jeweils zugeordneten Schalterwelle 112, 114, 116, 118 und 119 betätigen. Da bei der Erfindung die schon erwähnte in einer Ebene liegende Übereinanderanordnung der einzelnen Phasen R, S, T vorgesehen ist, lassen sich auch die dem jeweiligen Schalter der Phase R entsprechenden Schalter 12', 14', 16', 18' und 19' der Phase S und die entsprechenden Schalter 12'', 14'', 16'', 18' und 19'' der Phase T mit je­ weils der einen Schalterwelle 112, 114, 116, 118 und 119 ge­ meinsam betätigen. Diese jeweilige Schalterwelle (siehe Fig. 1A), ist quer zur Längsausrichtung der parallel übereinander­ liegenden Leiterführungen der Phasen ausgerichtet. In der Fig. 1A sind die Positionen dieser Schalter lediglich lagemä­ ßig angedeutet und in ihrem Aufbau nicht näher dargestellt, da die jeweilige Schalterkonstruktion aus der Fig. 1B (und aus den noch die weiteren die Schalter betreffenden Detailzeichnun­ gen, Fig. 2, 3) hervorgehen. Mittels beispielsweise der Schalterwelle 116 lassen sich also die übereinanderliegenden Trennschalter 16, 16' und 16'' synchron in die mehreren ihrer Schalterstel­ lungen schalten. Es sei darauf hingewiesen, daß die zeichne­ rische Darstellung dieser Schalterwellen insbesondere in Fig. 1A nicht ganz den Regeln einer Maschinenzeichnung ent­ spricht, sondern diese Wellen sind so dargestellt, daß ihre Funktion leicht zu ersehen ist. So ist z. B. die Schalterwelle 119 der Übersichtlichtkeit halber in Fig. 1A nicht darge­ stellt. Konstruktion und Wirkungsprinzip ist für alle Schal­ terwellen prinzipiell übereinstimmend.
Wie insbesondere aus der Fig. 1B ersichtlich ist, sind diese Schalterwellen 112, 114, 116, 118 und 119 erfindungsgemäß nahe der Innenflä­ che des Gehäuses bzw. noch vorteilhafter in einer für die je­ weilige Welle vorgesehenen Ausbuchtung 12a, 14a, 16a, 18a und 19a positioniert. Dort befinden sich diese Wellen in einem Bereich der nahe dem Erdpotential des Gehäuses G ist bzw. re­ lativ abgeschirmt im Erdpotentialbereich einer solchen Aus­ buchtung. Diese erfindungsgemäße Positionierung der einzelnen Schalterwellen ermöglicht es, bei der Erfindung durchgehend aus Stahl bestehende, dementsprechend torsionssteife Wellen 112, 114, .... zu verwenden. Mit solchen Stahlwellen lassen sich die erforderlichen beträchtlichen Drehmomente ausführen bzw. übertragen, die besonders groß sind im Bereich der am jeweils einen Ende der Welle angreifenden Schalterantriebe 212, 214, 216, 218 und für die Welle 119. Auf die dementspre­ chend angepaßte Konstruktion und Ausführung der Trennschal­ ter/Erdungsschalter wird weiter unten noch näher eingegangen.
Wie aus der Fig. 1B ersichtlich und entgegen dem Stand der Technik, ist bei der erfindungsgemäß auf die Strombahn bezo­ gen gradlinigen Ausrichtung der jeweiligen Phase für den darin vorhandenen axialen Leistungsschalter 12 eine seitlich angeordnete Ansteuerung 112, 212 dieses Schalters vorzusehen. Der Schaltkontakt des Leistungsschalters 12 befindet sich in einem evakuierten Raum V, der sich innerhalb des Druckgasbe­ hälters G befindet. Zum Leistungsschalter 12 gehörig ist ein (Umlenk-)Hebelmechanismus 41 mit gegebenenfalls Übersetzungs­ verhältnis vorgesehen. Mit 42 ist eine im Raum des Druckgas­ gehäuses G befindliche Stange aus Isolatormaterial bezeich­ net, die über den Hebel der Welle 112 entsprechende Stell­ kraft auf den Hebelmechanismus 41 am Punkt 141 überträgt. Für diesen Stab 42 kann Isolatormaterial verwendet werden, weil nur Druck- und Zugkraft auf den Hebelmechanismus 41 zu über­ tragen ist. Die Übertragung der Stellkraft vom Hebelmechanis­ mus 41 auf den Schaltermechanismus im Vakuumgehäuse V funk­ tioniert in wie üblicher Weise unter Verwendung von Falten­ bälgen.
Die gemäß einer Weiterbildung gradlinigen und gradlinig ausgerichteten Leiter 31 und Anschlüsse 33 für den zu transportierenden Strom sind in an sich bekannter Weise elektrisch kontaktie­ rend miteinander verbunden. Radiale Zentrierung der Leiter­ pole bzw. Schalteranschlußkontaktbolzen 33 wird wie in be­ kannter Weise durch sogenannte Tulpenkontakte 32 gewährlei­ stet.
Aus den Fig. 1A und 1B ist zu ersehen, wie die im jeweili­ gen in der Ebene der Schalter 14 und 16 zwangsläufig aufgetrennten Sammel­ schienen 21 und 22, d. h. deren in Fig. 1B ersichtliche Enden 21', 22' am Schalter, dennoch miteinander elektrisch durchge­ hend verbunden sind. Mit 121 und 122 sind in Fig. 1A teils in Ansicht, teils im Schnitt, Sammelschienenunterführungen dargestellt, die in Fig. 1B gestrichelt angedeutet sind. Diese verlaufen unter den Schaltern 14 und 16 hindurch. In entsprehender Weise können alternativ die Sammelschienen 21 und 22 auch unterhalb der Ebene der Schalter gradlinig ver­ laufend ausgeführt sein und die in Fig. 1B gezeigten in das Schaltergehäuse hineinragenden Sammelschienenenden auf die dazu höhere Lage der Schalter hochgebogen sein.
Nachfolgend werden die Trennschalter und deren erfindungsge­ mäß spezielle Ausführung des Antriebs anhand weiterer Figuren näher er­ läutert.
Es ist bereits oben darauf hingewiesen, daß ein sehr wichti­ ges Merkmal dieser neuen Trennschalter die Konstruktion ist, mit der die Antriebs-Schalterwelle 112, 114, 116, 118 und 119 außerhalb des Bereichs hohen elektrischen Potentials (gegenüber Erde) positioniert werden können. In Aufsicht zeigt die Fig. 1B, daß ein jeder dieser Trennschalter ein kreissektorförmiges Teil 51 hat. Dieses Teil 51 besteht aus elektrisch ausreichend hoch isolierendem Flachmaterial, das z. B. aus einer Platte herausgeschnitten sein kann. Ein sol­ ches Kreissektorstück 51 ist auf der jeweiligen Schalter­ welle 114, 116, 118 befestigt, und zwar je ein solches Stück 51 für jeden der hier drei übereinander angeordneten (siehe Fig. 1A) Schalter der drei Phasen R, S, T. Eine Drehung der betreffenden Schalterwelle führt zu einem Schwenken des je­ weiligen Kreissektorstücks 51 auf einem Bogenstück um die Position der Schalterwelle herum. In Fig. 1B erfolgt diese Schwenkung in der Zeichenebene. Auf dem der Schalterwelle ge­ genüberliegenden Ende des Kreissektorstücks 51 ist ein me­ tallenes Kontaktstück 52 befestigt. Vorzugsweise ist dort ein solches Kontaktstück 52 flach ausgedehnt auf der Oberseite und der Unterseite des Endes dieses Kreissektorstücks 51 an­ gebracht. Das Kontaktstück 52 dient hier als Kontaktbrücke zwischen zwei einander beabstandet gegenüberstehenden Kontak­ ten (Schubprinzip). Das hier zu einem mehr oder weniger gro­ ßen Anteil in einem Kontaktschlitz des jeweiligen Teils 131 befindliche, bewegliche Kontaktstück 52 greift für diese dann auszuführende Brückenbildung in einen entsprechenden, gegen­ überstehend befindlichen Kontaktschlitz ein, mit dem die elektrische Verbindung herzustellen ist. Zur näheren Erläute­ rung soll auch die Fig. 2 dienen, die ein Ausschnitt der Fig. 1B ist.
Die vorangehende Beschreibung gilt auch für die identischen Bezugszeichen der Fig. 2. Zum Unterschied zur Fig. 1B steht jedoch der Schalter 16 in der Stellung "Verbinden". Das auch hier in Fig. 2 in einem Kontaktschlitz des Teilstücks 131 des Schalters 14 verborgene (daher nur gestrichelt gezeich­ nete) Kontaktstück kann durch in Pfeilrichtung erfolgendes Schwenken des Kreissektorstücks 51 aus diesem Kontaktschlitz heraus in einen Kontaktschlitz eingeführt werden, der sich in dem Kontakt K befindet, der dem Kontaktteil 52 auf seinem Weg gegenübersteht. Das Eingreifen des Kontaktteils 52 in den Kontaktschlitz des Kontakts K entspricht der Funktion "Verbinden". Diese Stellung ist im Schalter 16 wiedergegeben. Erfindungswesentlich für diese Ausführung der Trennschalter 14, 16, 18 ist, daß das elektrisch leitende Kontaktteil 52 auch beim Schalten niemals der Welle 114, 116, 118 näher­ kommt, d. h. sich die getroffenen Vorkehrungen zur Verhinde­ rung eines Überschlags zur Welle nicht verändern. Wie er­ sichtlich, befinden sich die Wellen 114 und 116 im wesentli­ chen im Bereich des Erdpotentials im Inneren des Schalters nahe der Gehäusewand G.
Die vorgesehenen Ausbuchtungen 14a und 16a der Gehäusewand begünstigen diese vorteilhaften Potentialverhältnisse. Es ist daher bei der Erfindung unproblematisch, eine gänzlich aus Stahl bestehende Schalterwelle zu verwenden, der hohe Tor­ sionsfestigkeit gewährleistet.
Ein weiterer erfindungswesentlicher Punkt der gezeigten Aus­ führungsform ist, daß das die elektrische Isolation gewähr­ leistende Kreissektorstück aus Isolatormaterial bei der er­ wähnten Schwenkung des Kontaktteils 52 nur in der Ebene die­ ses Flachmaterials mechanisch beansprucht wird. In der Plat­ tenebene ist aber ein solches Kreissektorstück 51 außeror­ dentlich stabil und es besteht keinerlei Gefahr vorzeitigen Verschleisses.
Sollten jedoch Bedenken bestehen, das Kreissektorstück 51 könnte auf der Welle 114, 116 nicht ausreichend verdrehsicher befestigt sein, kann hilfsweise eine Flanschausführung vorge­ sehen sein.
Die Fig. 3 zeigt in Aufsicht und Seitenansicht eine prinzi­ pielle Darstellung, wie diese Flanschausführung zu verstehen ist. Mit 61 und 62 sind Flanschteile bezeichnet, die z. B. mit Bolzen gegeneinander verschraubt das Kreissektorstück im Be­ reich der Bohrung für die Welle drehsicher einspannen. Die Flanschteile können zusätzlich mit Verzahnung oder Keil 63 gegen Verdrehen versehen sein. Ersichtlich ist eine solche Ausführung auch dazu geeignet, die jeweilige Welle 114, 116 aus dem Kreissektorstück herausziehbar auszuführen. Eine solche lösbare Verbindung ermöglicht es, die einzelnen Kreissektorstücke 51 der jeweils drei übereinanderliegenden Schalter 14, 14' und 14'' ... z. B. zum Auswechseln herausneh­ men zu können. Zur Vermeidung von elektrischen Überschlagen sind die Kanten der Flanschteile gut gerundet.
Zur Bemessung der Abmessungen der Kontaktstücke 52 ist darauf hinzuweisen, daß deren Länge 1 (wie in der Figur eingetragen) so groß bemessen ist, daß einerseits (siehe den Schalter 14) das Kontaktstück möglichst weitgehend im Kontaktteil 131 ver­ schwindet, nämlich um Überschläge zu verhindern, und zum an­ deren (siehe den Schalter 16) die Länge ausreichend ist, ge­ nügend niederohmige Verbindung des Kontaktstücks 131 des Schalters 16 mit dem Kontaktteil K der Sammelschiene 22 her­ zustellen.
Schwenken des Kontaktstückes 52 im Gegenuhrzeigersinn führt beim Schalter 16 zu einer Kontaktverbindung mit dem Erdungs­ pol E.
Die voranstehende Beschreibung gilt sinngemäß auch für den Schalter 18.
Der Schalter 19 kann in ganz konventioneller Weise herge­ stellt sein, wobei hier wiederum die erfindungsgemäße Idee wesentlich ist, die Welle 119 in einem dem Erdpotential nahen Bereich zu positionieren.
Die erfindungsgemäße Konstruktion des Aufbaues der Schaltan­ lage mit den übereinanderliegenden Phasen, die jede für sich eine gradlinig lineare Leiterführung/Strombahn haben, bringt auch Vorteile für die Konstruktion des Gehäuses G. Für die erfindungsgemäße Schaltanlage läßt sich ein relativ einfaches Gußgehäuse G verwenden, das für einen Einschub der Leiterfüh­ rung der jeweiligen Phase vorgesehene bohrungsartige Hohl­ räume hat. An den jeweiligen Enden kann das Druckgehäuse G mit entsprechenden Deckeln druckfest und druckdicht ver­ schlossen werden. Seitliche Zugangsklappen können vorgesehen sein. Für einen solchen Einschub ist die Möglichkeit des Her­ ausziehens der Schalterwellen von Vorteil.
Eine wie voranstehend beschriebene Schaltanlage ist insbeson­ dere für die Spannung bis 123 KV geeignet.

Claims (4)

1. Mehrphasige gasisolierte Schaltanlage mit einem Kapse­ lungsgehäuse (G) und mit wenigstens einem in dem Kapselungs­ gehäuse angeordneten mehrphasigen Trennschalter (14, 16, 18) mit einer für die mehreren Phasen gemeinsamen Schalterwelle (114, 116, 118),
wobei für jede Phase ein Schaltkontaktteil (52) vorgesehen ist, das auf einem Kreisbogen um die Schalterwelle als dessen Drehachse schwenkbar ist und mit der Schalterwelle über ein Verbindungsteil (51) aus elektrisch isolierendem Flachmateri­ al verbunden ist, gekennzeichnet dadurch,
daß die Schalterwelle (114, 116, 118) aus Metall besteht und in einer wenigstens weitgehend feldabschirmenden Ausbuchtung (14a, 16a, 18a) des Innenraums des Gehäuses (G) positioniert ist.
2. Schaltanlage nach Anspruch 1, bei der zur stabilen drehsicheren Verbindung der Schalterwel­ le (114, 116, 118) mit dem zu schwenkenden Verbindungsteil (51) ein Flanschteil (61, 62) vorgesehen ist.
3. Schaltanlage nach Anspruch 2, bei der eine Sicherung (63) gegen gegenseitiges Verdrehen von Schalterwelle (114, 116, 118) und Verbindungsteil (51) vorge­ sehen ist, wobei diese Sicherung axial gerichtet lösbar ist.
4. Schaltanlage nach Anspruch 1, 2 oder 3
mit Leistungsschaltern (12) für die einzelnen Phasen, die für jede Phase eine durchgehend geradlinige Leiterführung vom Stromzugang bis zur Sammelschiene aufweist und bei der die Leiterführungen der Phasen in einer Ebene parallel zueinander angeordnet sind,
bei der auch für die Leistungsschalter (12) der Phasen eine gemeinsame Schalterwelle (112) vorgesehen ist und auch diese in einer wenigstens weitgehend feldabschirmenden Ausbuchtung (12a) des Innenraums des gemeinsamen Gehäuses (G) positio­ niert ist und
bei der die Schalterwellen (114, 116, 118) der Trennschalter (14, 16, 18) und die Schalterwelle (112) der Leistungsschal­ ter (12) zusammen mit ihren Schaltstellungsanzeigern auf nur einer Seite der Anlage angeordnet sind.
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