[go: up one dir, main page]

DE19730375A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader

Info

Publication number
DE19730375A1
DE19730375A1 DE19730375A DE19730375A DE19730375A1 DE 19730375 A1 DE19730375 A1 DE 19730375A1 DE 19730375 A DE19730375 A DE 19730375A DE 19730375 A DE19730375 A DE 19730375A DE 19730375 A1 DE19730375 A1 DE 19730375A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rolling
deflecting
roller core
wire
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19730375A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Krampitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRAMPITZ, MICHAEL, DR., 39108 MAGDEBURG, DE
Original Assignee
SKET Walzwerkstechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SKET Walzwerkstechnik GmbH filed Critical SKET Walzwerkstechnik GmbH
Priority to DE19730375A priority Critical patent/DE19730375A1/de
Priority to US09/115,136 priority patent/US6138541A/en
Priority to EP98113126A priority patent/EP0894546A3/de
Priority to CZ982227A priority patent/CZ222798A3/cs
Publication of DE19730375A1 publication Critical patent/DE19730375A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/14Guiding, positioning or aligning work
    • B21B39/18Switches for directing work in metal-rolling mills or trains
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S83/00Cutting
    • Y10S83/929Particular nature of work or product
    • Y10S83/949Continuous or wound supply
    • Y10S83/95Strandlike
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/202With product handling means
    • Y10T83/2074Including means to divert one portion of product from another
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/202With product handling means
    • Y10T83/2074Including means to divert one portion of product from another
    • Y10T83/2087Diverging product movers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Auslenken einer Walz­ ader, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegt.
Es ist bekannt, in Walzstraßen eine bewegte Walzader mit Walzgeschwindigkeit zu schopfen bzw. zu trennen, um z. B. in den nachfolgenden Walzgerüsten die Anstich­ bedingungen zu verbessern oder um nicht qualitätsgerechte Bereiche abzutrennen und dem Schrott zuzuführen.
In Anpassung an die hohen Walzgeschwindigkeiten erfolgt im wesentlichen das Schopfen bzw. Trennen der Walzader mittels sogenannter fliegender Scheren (EP 0297313 B1; DE 35 23 046 A1).
Diese Scheren stellen jedoch mit ihren hohen Drehzahlen und den minimalen Schaltzeiten für die Weichen sehr komplizierte mechanische Systeme dar. Für die Beschleunigung der zugehörigen Weichensysteme sind hohe Antriebsleistungen erforderlich. Der mechanische Verschleiß an den Schneidmessern und den Weichenteilen ist groß.
Bei Walzgeschwindigkeiten von über 80 m/s sind diese Systeme regelungstechnisch und durch die Beschleunigungskräfte mechanisch nur noch mit großem technischen Aufwand zu beherrschen.
Um die Schaltzeiten der Weichen zu verlängern, müssen die Weichensysteme sehr lang ausgeführt werden.
Es ist weiterhin bekannt, die Walzader mittels Weichen zu nachfolgend angeord­ neten Maschinen zu leiten oder die abgeschnittenen Enden einer geeigneten Schrottentsorgung zuzuführen. Die Weichen werden mittels Hydraulikzylinder, Pneu­ matikzylinder, Elektromotor, Bewegungsschnecke und/oder einer Kombination dieser Antriebe angetrieben.
Das größte Problem liegt hier, wie oben schon bemerkt, insbesondere in den bei hohen Walzgeschwindigkeiten erforderlichen Schaltzeiten der Weichensysteme mit weniger als 1/10 Sekunden.
In der DE 35 23 046 ist eine solche nachteilige Führungseinrichtung zum Auslenken der Walzader offenbart, wobei diese in Anlage mit dem gewalzten Gut gebracht wird, um dieses in die entsprechenden Führungskanäle zu führen.
Es ist weiterhin als nachteilig herauszustellen, daß durch die direkte Berührung der Walzader mit den Führungseinrichtungen, die z. B. auch als Abweiserklappen ausgeführt sein können, es bei hohen Walzadergeschwindigkeiten zu einem Aus­ brechen der Walzader und somit zu einer Havarie führen kann.
Um diese beschriebenen Nachteile zu beseitigen, ist es gem. der DD 145 503 bekannt, die Walzader derart auszulenken, daß mittels eines die Walzader umgebenden äußeren Magnetfeldes, erzeugt durch eine entsprechend groß aus­ geführte Magnetspule und einen durch die Walzader fließenden Strom, eine Kraft auf diese ausgeübt wird.
Als nachteilig ist jedoch herauszustellen, daß der technische Aufwand zur Erzeugung des Magnetfeldes erheblich ist und daß das magnetische Feld in der Magnetspule auf Grund der großen Abmessungen derselben und des relativ großen Abstandes zum magnetischen Feld der Walzader, nicht sehr stark und somit nur für begrenzte Anwendungsfälle geeignet ist.
Des weiteren erscheint die Stromzufuhr über Schleifkontakte kaum praktikabel, da bei hohen Walzgeschwindigkeiten die Verschleißleisten sehr schnell verbraucht wären. Wie die Ader an den Leisten gehalten werden soll, ist ebenfalls nicht klar.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile des eingangs geschilderten Standes der Technik zu vermeiden sowie bei vertretbarem Investitionsaufwand und geringem maschinentechnischen Einsatz die Leistungsfähigkeit von Walzstraßen zu erhöhen, d. h. einen erhöhten Durchsatz zu erzielen sowie die Qualität der Walzadern zu verbessern.
Insbesondere soll bei hohen Walzgeschwindigkeiten von über 80 m/s ein sicheres Auslenken beliebiger Abschnitte der Walzader realisiert werden, wobei stoßartige und in weiten Grenzen einstellbare Kräfte auf die Walzader aufzubringen sind, ohne das die Bewegungsenergie der Walzader erheblich verringert oder der Ruhiglauf beeinträchtigt wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einem Verfahren der gattungsbestimmenden Art gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 dadurch gelöst, daß auf die Walzader senkrecht zur Walzrichtung eine elektromagnetische Kraft hervorgerufen durch das Fließen eines Stromes durch die Walzader sowie eines zur Walzader in annähernd gleicher Ebene gegenübergestellten fest angeordneten Stromleiters, aufgebracht wird, die ein Auslenken der Walzader vom Stromleiter weg bewirkt.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung des Verfahrens ist es vorgesehen, daß der elektrische Strom berührungslos mittels Lichtbogen auf die Walzader übertragen wird.
Gerade durch den infolge dieser Maßnahmen gegebenen geringen Wirkabstand der aufeinander wirkenden Magnetfelder ist die Voraussetzung für die Erzeugung entsprechend hoher Magnetkräfte gegeben.
Als besonders geeignet hat sich gezeigt, wenn die elektromagnetische Kraft in einem vorbestimmten Aderabschnitt der Walzader definiert und stoßartig aufgebracht wird.
Des weiteren wird vorgeschlagen, daß die Walzader mittels einer derart hohen elektromagnetischen Kraft ausgelenkt wird, daß die Walzader bei Auftreffen auf ein stationär angeordnetes oder sich mit Walzgeschwindigkeit in Walzrichtung bewegendes Scherelement sich selbsttätig querteilt.
Durch diese Maßnahme wird der elektromagnetische Effekt zur Erzeugung einer Hochgeschwindigkeitsschere genutzt, wobei besonders vorteilhaft auf große zu bewegende Massen, kosten intensive Antriebe und Regelungstechnik verzichtet werden kann.
In einer weiteren Ausgestaltung des Verfahrens wird vorgeschlagen, daß die wirkende elektromagnetische Kraft als Auslenkkraft zum Leiten der Walzader in eine andere Richtung als die Walzrichtung genutzt wird.
Hier wird der elektromagnetische Effekt zur Erzeugung einer Hochgeschwindigkeits­ weiche genutzt.
Der Vorteil dieser Maßnahme besteht insbesondere darin, daß auf Grund der hohen Geschwindigkeit dieser neuen Weiche der Abstand zwischen den vorgeordneten Einrichtungen, wie z. B. einer Schere und der erfindungsgemäßen Weiche, äußerst gering gehalten werden kann. Des weiteren wird der Anteil von Verschleißteilen erheblich verringert.
Als zweckmäßige Maßnahme wird weiterhin vorgeschlagen, eine definierte elektro­ magnetische Gegenkraft zu erzeugen, die während des Auslenkens der Walzader ein Anschlagen an Armaturen und/oder Führungseinrichtungen der Walzstraße mit den an sich bekannten Nachteilen verhindert.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zum Auslenken der Walzader zur Durch­ führung des Verfahrens, wobei die Vorrichtung erfindungsgemäß aus einem zur Walzader in annähernd gleicher Ebene gegenübergestellten und fest angeordneten, mit einer Kontaktelektrode versehenen Stromleiter besteht, der seinerseits über eine Stromquelle, einen Kondensator und eine getriggerte Schalfunkenstrecke mit einer weiteren Kontaktelektrode verbunden ist und die Kontaktelektroden einen solchen Abstand zur Walzader aufweisen, daß ein Lichtbogen zwischen Walzader und jeder Kontaktelektrode erzeugbar ist.
Die besondere Anordnung gewährleistet zum einen kurze Abstände zwischen den wirkenden Magnetfeldern, zum anderen besteht die Möglichkeit, über Lichtbögen die erforderlichen Ströme von bis zu 105 A auf die Walzader zu übertragen, wobei vor­ teilhaft der Impulseffekt bei der Entladung des Kondensators genutzt wird.
In Fortbildung der Vorrichtung ist es vorgesehen, den Stromleiter parallel zur Walzader anzuordnen.
Weitere Varianten sehen vor, daß der Stromleiter geradlinig ausgebildet, jedoch in einem definierten Winkel zur Walzader angeordnet ist, daß der Stromleiter eine definierte Kurvenform aufweist oder daß der Stromleiter über seine Länge im Querschnitt verschieden ausführbar ist.
Damit besteht die Möglichkeit, die maximale Kraftwirkung auf einen definierten Bereich zu konzentrieren, welches sich besonders vorteilhaft bei der Nutzung der Vorrichtung als Hochgeschwindigkeitsschere bemerkbar macht.
In diesem Fall ist der Vorrichtung zum Auslenken der Walzader erfindungsgemäß derart gegenüberliegend im Auslenkungsbereich der Walzader ein Scherelement zugeordnet, daß der Walzdraht in gleicher Ebene zwischen der Vorrichtung zum Auslenken und dem Scherelement hindurchführbar ist.
Das Scherelement kann hierbei stationär oder mit Walzgeschwindigkeit in Walz­ richtung bewegbar ausgeführt sein.
Des weiteren ist es angezeigt, das Scherelement zweckmäßigerweise als Amboß mit einer den Schnitt unterstützenden Schneidkante auszuführen.
In einer weiteren Variante besteht die Möglichkeit, die Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader in Walzrichtung gesehen als elektromagnetische Hochgewindigkeitsweiche unmittelbar vor dem Auslenkbereich aus der Walzlinie anzuordnen.
Um ein Anschlagen der ausgelenkten Walzader an Armaturen und/oder Führungs­ einrichtungen zu verhindern, kann es zweckmäßig sein, der Vorrichtung zum Aus­ lenken einer Walzader eine funktionsgleiche, spiegelbildlich auf der gegenüber­ liegenden Seite der Walzlinie angeordnete Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader zuzuordnen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Erläuterung eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles.
Die Zeichnung zeigt den verfahrensgemäßen Ablauf und die Wirkungsweise der Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel vor einem hier nicht näher dargestellten Windungsleger angeordnet ist und erfindungsgemäß als Hochgeschwindigkeitsschere und/oder als Hochgeschwindigkeitsweiche Verwendung finden kann, um Schrott- und Gutader zu trennen.
Es zeigen:
Fig. 1: Situation beim Einlauf der Walzader in den Bereich der Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader,
Fig. 2: Situation beim Auslenken des nicht qualitätsgerechten Aderanfangs zum Abführen desselben in die Schrottbahn,
Fig. 3: Situation während der Krafterzeugung zum Querteilen der Walzader,
Fig. 4: Situation während des Abführens des Aderanfangs in die Schrottbahn,
Fig. 5: Situation während des Einlaufes der Gutader in Richtung des Windungslegers,
Fig. 6: eine weitere geeignete Ausführungsvariante.
Gem. Fig. 1 ist die Vorrichtung 1 zum Auslenken der Walzader 2 senkrecht zur Walzlinie, in Bewegungsrichtung der Walzader 2 gesehen, vor einem nicht näher dargestellten Windungsleger angeordnet. Zwischen der Vorrichtung 1 und dem Win­ dungsleger mündet die Walzgutführung 3 in einer trichterförmigen Erweiterung 4 und teilt sich in eine Schrottaderführung 3a und eine Gutaderführung 3b auf, wobei die Schrottaderführung 3a in einem geeigneten Winkel aus der Walzlinie herausführt. Zwischen der Vorrichtung 1 und dem Windungsleger kann in unmittelbarer Nähe der trichterförmigen Erweiterung 4 oder in der trichterförmigen Erweiterung 4 der Walzgutführung 3 eine weitere Vorrichtung 1' zum Auslenken der Walzader 2 angeordnet sein.
Die Vorrichtung 1; 1 zum Auslenken der Walzader 2 besteht aus einem zur Walz­ ader 2 in annähernd gleicher Ebene gegenübergestellten und fest angeordneten Stromleiter 5, der seinerseits eine in Richtung Walzader 2 weisende Kontaktelek­ trode 6 aufweist und über eine Stromquelle 7, einen Kondensator 8 und eine getriggerte Schaltfunkenstrecke 9 mit einer weiteren zur Walzader 2 weisenden Kontaktelektrode 10 verbunden ist. Der Abstand zwischen Walzader 2 und der Kontaktelektrode 6 und 10 ist so gewählt, daß ein Lichtbogen 11 zwischen Walzader 2 und jeder Kontaktelektrode 6; 10 erzeugbar ist.
Wie in Fig. 1 ersichtlich, hat der Aderanfang der sich mit hoher Geschwindigkeit bewegenden Walzader 2 die Vorrichtung 1 bereits passiert und erreicht die in gleicher Weise ausgeführte Vorrichtung 1'. In diesem Augenblick wird über die Schaltfunkenstrecke 9, die als Schalter fungiert, der vorher aufgeladene Kondensator 8 entladen, an den Kontaktelektroden 6 und 10 zündet jeweils ein Lichtbogen 11 und der Stromkreis wird geschlossen.
Die sowohl in der Walzader 2 als auch im Stromleiter 5 erzeugten Magnetfelder bewirken eine abstoßende Magnetkraft auf die stromführenden Teile, so daß eine Kraft F, die senkrecht zur Walzlinie und stoßartig sowie vom Stromleiter 5 weg auf den Aderanfang wirkt, denselben in Richtung der Schrottaderführung 3a auslenkt (Fig. 2).
Die Relativbewegung des Aderanfangs ist zusammengesetzt aus der Axialbewegung (VA) der Walzader 2 und der Radialbewegung (VR) des Aderanfangs. Der Einlauf des Aderanfangs wird durch eine trichterförmige Ausführung der Schrottaderführung 3a unterstützt. Die Vorrichtung 1' fungiert im vorliegenden Fall somit als Hochgeschwindigkeitsweiche.
Ist die Walzader 2 genügend weit in die Schrottaderführung 3a eingelaufen und ist der Punkt erreicht, an dem die Schrottader von der Gutader getrennt werden soll, wird über die Schaltfunkenstrecke 9 der vorgeordneten Vorrichtung 1 zur Auslenkung der Walzader 2 der zugehörige Kondensator 8 entladen. An den zugehörigen Kontaktelektroden 6 und 10 zünden durch das aufgeschaltete Hochspannungspotential aus dem Kondensator 8 stromübertragende Lichtbögen 11, wodurch der elektromagnetische Arbeitsstromkreis in extrem kurzer Zeit geschlossen wird. Die durch den Stromfluß erzeugten Magnetfelder bewirken, wie bereits erwähnt, eine abstoßende Magnetkraft auf die stromführenden Teile, so daß die Walzader 2 senkrecht zur Walzlinie und von dem Stromleiter 5 weg stoßartig gegen ein zur Vorrichtung 1 in annähernd gleicher Ebene gegenüberliegendes und im Auslenkbereich der Walzader 2 angeordnetes Scherelement 12 schlägt. Die Kraft F ist zur Realisierung einer Hochgeschwindigkeitsschere durch die definierte Kondensatorstromentladung derart hoch eingestellt, daß die Walzader 2 sich selbsttätig querteilt (Fig. 4).
Das Scherelement 12 ist im vorliegenden Fall stationär angeordnet und als Amboß ausgeführt sowie mit einer den Schnitt unterstützenden Schneidkante 13 versehen, jedoch kann es gegebenenfalls von Vorteil sein, das Scherelement 12 mit Walz­ geschwindigkeit in Walzrichtung zu bewegen und dann an geeigneter Stelle den Schnitt durchzuführen, um die Bremswirkung während des Schnittes auf die Walz­ ader 2 zu minimieren.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, den Stromleiter 5 selbst so zu verändern, daß eine maximale Kraftwirkung auf einen beliebig definierten Bereich der Walzader 2 auch im Verhältnis zum Scherelement 12 konzentriert wird.
Beispielsweise kann der Stromleiter 5 geradlinig ausgebildet, jedoch in einem definierten Winkel zur Walzader 2 angeordnet sein oder der Stromleiter 5 weist eine definierte Kurvenform in der Ebene auf und/oder der Stromleiter 5 selbst ist über seine Länge im Querschnitt verschieden ausgeführt.
Durch diese Maßnahmen besteht die Möglichkeit, auf die Intensität und die Wirkung der Magnetfelder bereichsspezifisch Einfluß zu nehmen.
Der Fig. 5 ist die Situation zu entnehmen, wo die Gutader nunmehr in der Walzlinie durch die Gutaderführung 3b hindurch zum nicht näher dargestellten und an sich bekannten Windungsleger geführt wird. Eine gegebenenfalls leichte Verformung der Aderspitze der Gutader wird durch den trichterförmigen Einlauf der Gutaderführung ausgeglichen. Üblicherweise wird auch das Aderende der Walzader 2, welches gegebenenfalls Qualitätsmängel aufweist, von der Gutader getrennt und der Schrottaderführung 3a zugeführt. Dieses geschieht, wie vorbeschrieben, mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtungen 1; 1', jedoch in umgekehrter Reihenfolge. In Fig. 6 ist eine zweckmäßige Anordnung gezeigt, die insbesondere das Anschlagen der Walzader 2 während ihrer Auslenkung an Armaturen und/oder Führungseinrichtungen 14 verhindern soll.
Erfindungsgemäß kann den vorgenannten Vorrichtungen 1; 1' je eine weitere funktionsgleiche Vorrichtung 1'', und zwar gegenüberliegend, zugeordnet sein. Diese erzeugt eine Gegenkraft, die ein Anschlagen der Walzader 2 in oben beschriebener Weise verhindert. Zeitlich und auch in ihrer Kraftwirkung sind die Vorrichtungen 1 und 1'' sowie 1' und 1'' so gesteuert, daß sie sich nicht gegenseitig nachteilig beeinflussen.
Im übrigen versteht es sich von selbst, daß die Vorrichtungen 1 bis 1'' der erfin­ dungsgemäßen Art an weiteren oder anderen geeigneten Stellen der Walzlinie angeordnet sein können, um ein Auslenken der Walzader 2 zu erreichen, d. h. die Erfindung beschränkt sich nicht auf das vorbeschriebene Ausführungsbeispiel.
Bezugszeichenliste
1
Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader
2
1
' Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader
2
1
'' Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader
2
2
Walzader
3
Walzgutführung
3
a Schrottaderführung
3
b Gutaderführung
4
trichterförmige Erweiterung
5
Stromleiter
6
Kontaktelektrode
7
Stromquelle
8
Kondensator
9
Schaltfunkenstrecke
10
Kontaktelektrode
11
Lichtbogen
12
Scherelement
13
Schneidkante
14
Führungseinrichtung
F Kraft
VA
Axialbewegung der Walzader
2
VR
Radialbewegung des Aderanfangs

Claims (16)

1. Verfahren zum Auslenken einer Walzader, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Walzader (2) senkrecht zur Walzrichtung eine elektromagnetische Kraft F, hervorgerufen durch das Fließen eines Stromes durch die Walzader (2) sowie eines zur Walzader (2) in annähernd gleicher Ebene gegenübergestellten, fest angeordneten Stromleiters (5), aufgebracht wird, die ein Auslenken der Walzader (2) vom Stromleiter (5) weg bewirkt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Strom berührungslos mittels Lichtbogen (11) auf die Walzader (2) übertragen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektro­ magnetische Kraft F in einem vorbestimmten Aderabschnitt der Walzader (2) definiert und stoßartig aufgebracht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walz­ ader (2) mittels einer derart hohen elektromagnetischen Kraft F ausgelenkt wird, daß die Walzader (2) bei Auftreffen auf ein stationär angeordnetes oder sich mit Walzgeschwindigkeit in Walzrichtung bewegendes Scher­ element (12) sich selbsttätig querteilt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wirkende elektromagnetische Kraft F als Auslenkkraft zum Leiten der Walzader (2) in eine andere Richtung als die Walzrichtung genutzt wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine definierte elektromagnetische Gegenkraft erzeugt wird, die während des Auslenkens der Walzader (2) ein Anschlagen an Armaturen und/oder Führungseinrichtungen (14) der Walzstraße verhindert.
7. Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) zum Aus­ lenken einer Walzader (2) aus einem zur Walzader (2) in annähernd gleicher Ebene gegenübergestellten und fest angeordneten, mit einer Kontakt­ elektrode (6) versehenen Stromleiter (5) besteht, der seinerseits über eine Stromquelle (7), einen Kondensator (8) und eine getriggerte Schaltfunken­ strecke (9) mit einer weiteren Kontaktelektrode (10) verbunden ist und die Kontaktelektroden (6; 10) einen solchen Abstand zur Walzader (2) aufweisen, daß ein Lichtbogen (11) zwischen Walzader (2) und jeder Kontaktelektrode (6; 10) erzeugbar ist.
8. Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromleiter (5) parallel zur Walzader (2) ange­ ordnet ist.
9. Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromleiter (5) geradlinig ausgebildet, jedoch in einem definierten Winkel zur Walzader (2) angeordnet ist.
10. Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromleiter (5) eine definierte Kurvenform aufweist.
11. Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromleiter (5) über seine Länge im Querschnitt verschieden ausführbar ist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorrichtung (1) zum Auslenken der Walzader (2) zur Erzeugung einer Hochgeschwindigkeitsschere derart gegenüberliegend im Auslenkbereich der Walzader (2) ein Scherelement (12) zugeordnet ist, daß der Walzdraht (2) in gleicher Ebene zwischen der Vorrichtung (1) zum Auslenken und dem Scherelement (12) hindurchführbar ist.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Scherelement (12) stationär oder mit Walz­ geschwindigkeit in Walzrichtung bewegbar ausgeführt ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Scherelement (12) als Amboß mit einer den Schnitt unterstützenden Schneid­ kante (13) ausgeführt ist.
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer Hochgeschwindigkeitsweiche eine Vorrichtung (1') zum Auslenken einer Walzader (2), die der Vorrichtung (1) entspricht, in Walzrichtung gesehen unmittelbar vor dem Auslenkbereich aus der Walzlinie anzuordnen ist.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer Gegenkraft der jeweiligen Vorrichtung (1; 1') zum Auslenken einer Walzader (2) eine funktionsgleiche, spiegelbildlich auf der gegenüberliegenden Seite der Walzlinie angeordnete Vorrichtung (1'') zum Auslenken einer Walzader (2) angeordnet ist.
DE19730375A 1997-07-16 1997-07-16 Verfahren und Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader Withdrawn DE19730375A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19730375A DE19730375A1 (de) 1997-07-16 1997-07-16 Verfahren und Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader
US09/115,136 US6138541A (en) 1997-07-16 1998-07-14 Method for deflecting wire-rod strand
EP98113126A EP0894546A3 (de) 1997-07-16 1998-07-15 Verfahren und Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader
CZ982227A CZ222798A3 (cs) 1997-07-16 1998-07-15 Způsob k vychýlení válcovací žíly a zařízení k jeho provádění

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19730375A DE19730375A1 (de) 1997-07-16 1997-07-16 Verfahren und Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19730375A1 true DE19730375A1 (de) 1999-01-28

Family

ID=7835814

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19730375A Withdrawn DE19730375A1 (de) 1997-07-16 1997-07-16 Verfahren und Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6138541A (de)
EP (1) EP0894546A3 (de)
CZ (1) CZ222798A3 (de)
DE (1) DE19730375A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6029489A (en) * 1998-03-25 2000-02-29 Sket Walzwerstechnik Gmbh Process and device for dividing and/or cutting of the wire rolling stock into a strand of rolled wire and pieces of scrap
EP3108976A1 (de) * 2013-06-20 2016-12-28 Primetals Technologies USA LLC Walzwerkzuführung

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102176401B (zh) * 2010-12-20 2013-04-03 昆明理工大学 电力电子脉冲变流用大功率类火花开关管
CN106572712B (zh) * 2015-10-16 2019-01-22 O&M霍尔亚德国际无限公司 用于在面罩生产线中引入备用鼻线的方法和系统
CN110223817B (zh) * 2019-06-14 2021-06-04 无锡市振华开祥科技有限公司 一种消磁条的倾斜脱磁方法

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD145503A1 (de) * 1979-08-17 1980-12-17 Hartmut Selicko Verfahren und einrichtung zum ablenken von stabfoermigem gut
DE3523046A1 (de) * 1984-07-09 1986-02-06 Centro-Morgärdshammar AB, Smedjebacken Verfahren und apparat zum abtrennen des voreilenden und nacheilenden endes eines schnellaufenden gewalzten gutes
EP0297313B1 (de) * 1987-06-30 1992-03-04 DANIELI & C. OFFICINE MECCANICHE S.p.A. Fliegende Schere für sehr hohe Laufgeschwindigkeit

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE145503C (de) *
DE129127C (de) *
DE145237C (de) *
DE218852C (de) *
US3612270A (en) * 1969-06-16 1971-10-12 Clark Aiken Co Cutter piler with electrostatic layboy
AT329293B (de) * 1974-01-15 1976-05-10 Voest Ag Verfahren zum erfassen der planheit eines kaltgewalzten ferromagnetischen bandes und vorrichtung zur durchfuhrung des verfahrens
JP2717021B2 (ja) * 1990-08-13 1998-02-18 川崎製鉄株式会社 金属ストリップ処理ラインにおける切板仕分け装置
JPH05317963A (ja) * 1992-05-14 1993-12-03 Nippon Steel Corp 連続圧延設備に於けるストリップ搬送装置
US5413207A (en) * 1993-06-08 1995-05-09 Pong; David T. Method and apparatus for delivering rolled rod to a cooling bed

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD145503A1 (de) * 1979-08-17 1980-12-17 Hartmut Selicko Verfahren und einrichtung zum ablenken von stabfoermigem gut
DE3523046A1 (de) * 1984-07-09 1986-02-06 Centro-Morgärdshammar AB, Smedjebacken Verfahren und apparat zum abtrennen des voreilenden und nacheilenden endes eines schnellaufenden gewalzten gutes
EP0297313B1 (de) * 1987-06-30 1992-03-04 DANIELI & C. OFFICINE MECCANICHE S.p.A. Fliegende Schere für sehr hohe Laufgeschwindigkeit

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6029489A (en) * 1998-03-25 2000-02-29 Sket Walzwerstechnik Gmbh Process and device for dividing and/or cutting of the wire rolling stock into a strand of rolled wire and pieces of scrap
EP3108976A1 (de) * 2013-06-20 2016-12-28 Primetals Technologies USA LLC Walzwerkzuführung
US9937632B2 (en) 2013-06-20 2018-04-10 Primetals Technologies USA LLC High speed traversing shear

Also Published As

Publication number Publication date
US6138541A (en) 2000-10-31
CZ222798A3 (cs) 1999-08-11
EP0894546A2 (de) 1999-02-03
EP0894546A3 (de) 2001-08-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3100029C2 (de)
DE965731C (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Lichtbogenschweissen mit abschmelzender Drahtelektrode und mit einer Stromquelle von flacher oder ansteigender Charakteristik
DE2755777A1 (de) Verfahren zum elektroerosiven bearbeiten von werkstuecken durch drahtfoermige oder bandfoermige elektroden
DE1565192A1 (de) Steueranordnung fuer Lichtbogenschweissvorrichtungen
WO1999008813A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum verformen, insbesondere zum kaltverformen, von werkstücken
WO2000064620A1 (de) Schweissverfahren und schweissgerät zur durchführung des schweissverfahrens
DE3215453C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anschweißen eines Bolzens mittels eines elektrischen Lichtbogenbolzenanschweißgerätes
DE19730375A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auslenken einer Walzader
DE102008056542B4 (de) Stromabnehmer für ein Schienenfahrzeug
DE2921356C2 (de)
EP0900615B1 (de) Vorrichtung zum Schopfen und Auslenken einer Walzader
EP1630841B1 (de) Schaltkammer und Hochleistungsschalter
DE19983974B4 (de) Vorrichtung zum funkenerosiven Bearbeiten mit einer Drahtelektrode
DE102019214432B4 (de) Baugruppe für einen Hochspannungs-Leistungsschalter und entsprechender Hochspannungs-Leistungsschalter
EP3811391B1 (de) Schliesskontaktsystem
DE69312164T2 (de) Peitschenkontakt für Hochspannungstrennschalter
DE4233818C2 (de) Schweißverfahren und -vorrichtung
DE19812992A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Teilen einer Walzader und/oder Schneiden der Walzader in Gutader und Schrottstücke
EP0292440A1 (de) Verfahren zum elektroerosiven Schneiden
DE3342785C2 (de) Drahtelektroden-Schneideinrichtung
EP1868760B1 (de) Erodiermaschine mit magnetischer elektrodenführung
DD145503A1 (de) Verfahren und einrichtung zum ablenken von stabfoermigem gut
DE130444C (de)
DE975409C (de) Einrichtung zur Zuendung eines Lichtbogens bei Schweissautomaten mit einer durch einen Elektromotor selbsttaetig verschiebbaren Abschmelzelektrode
DE2626771C3 (de) Vorrichtung zum Verschweißen von Leitungsdrähten

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: KRAMPITZ, MICHAEL, DR., 39108 MAGDEBURG, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee