DE19730977A1 - Verfahren zur Herstellung lufttexturierter Nähfäden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung lufttexturierter NähfädenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung lufttex
turierter Fäden aus zumindest einem Steherfaden und zumindest
einem Effektfaden, bei dem zumindest der Steherfaden ver
streckt wird, bevor er gemeinsam mit dem Effektfaden einer
Texturiereinheit zugeführt wird und bei dem das texturierte,
aus Steher- und Effektfaden bestehende Garn erhitzt wird.
Derartige Verfahren machen sich den Effekt zunutze, daß wäh
rend der nach der Texturiereinheit erfolgenden Erhitzung des
texturierten Garns der vor der Texturierung verstreckte Ste
herfaden weniger stark schrumpft als der Effektfaden. Dies
hat zur Folge, daß bei der Texturierung vom Effektfaden ge
bildete Schlingen während der genannten Erhitzung zusammenge
zogen werden, wodurch der Faden letztlich in wünschenswerter
Weise eine relativ glatte Oberfläche erhält.
Gemäß Stand der Technik wurde das beschriebene Verfahren bis
her lediglich zur Herstellung von eine grobe Feinheit (tex)
aufweisenden Fäden bzw. zur Herstellung von relativ dicken
Fäden eingesetzt.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, das Verfahren der
eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß auch
dünne, sehr feine Fäden bei ausreichender Festigkeit dersel
ben herstellbar sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein
Steherfaden mit einer Feinheit zwischen 80 und 200 dtex und
ein Effektfaden mit einer Feinheit zwischen 60 und 165 dtex
verwendet wird, wobei der Effektfaden feiner ist als der Ste
herfaden.
Durch den Einsatz von Steher- und Effektfäden mit den genann
ten Feinheiten lassen sich beispielsweise problemlos Fäden
mit einer unter 200 dtex liegenden Feinheit bei einer Festig
keit von über 30 cN/tex erzeugen. Insbesondere lassen sich
Feinheiten des Fadens von ungefähr 130 dtex erzielen, wobei
gleichzeitig Festigkeiten zwischen 36 und 38 cN/tex sicherge
stellt werden können. Die Dehnung erfindungsgemäß hergestell
ter Fäden beträgt beispielsweise zwischen 11 und 12%, d. h.,
der texturierte Faden kann in seiner Länge um 11 bis 12% ge
dehnt werden, ohne zu reißen.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren sind somit sehr feine
Fäden herstellbar, die sowohl eine hohe Festigkeit als auch
eine hohe Gleichmäßigkeit bei ebenfalls hoher Fehlerfreiheit
aufweisen.
Bevorzugt ist es, wenn ein Steherfaden mit einer Feinheit
zwischen 140 und 160 dtex und/oder ein Effektfaden mit einer
Feinheit zwischen 70 und 90 dtex verwendet wird. Steher-
und/oder Effektfäden können jeweils zwischen 36 und 144 Fila
mente aufweisen.
Um den Effekt des stärkeren Schrumpfes des Effektfadens ver
glichen mit dem Steherfaden nach der Texturiereinheit zu be
günstigen, ist es von Vorteil, wenn der Steherfaden vor der
Texturiereinheit um das 1,8- bis 2,6fache, insbesondere um
das 2- bis 2,4fache verstreckt wird. Weiterhin ist es von
Vorteil, wenn zusätzlich zum Steherfaden auch der Effektfaden
vor der Texturiereinheit verstreckt wird, wobei die Verstrec
kung des Effektfadens vorzugsweise kleiner ist als die Ver
streckung des Steherfadens. Der Effektfaden kann beispiels
weise um das 1,5- bis 1,9fache, insbesondere um das 1,6- bis
1,8fache verstreckt werden.
Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn der Steher- und/oder der
Effektfaden vor der Texturiereinheit erhitzt wird. Der Ste
herfaden kann dabei stärker erhitzt werden als der Effektfa
den, wobei sich bezüglich der Erhitzung des Steherfadens Tem
peraturen zwischen 150° und 240°, insbesondere zwischen 160°
und 220° anbieten.
Hinsichtlich der Erhitzung des Effektfadens sind beispiels
weise Temperaturen zwischen 100°C und 200°C, insbesondere
zwischen 140°C und 180°C sinnvoll.
Zur technischen Realisierung des erfindungsgemäßen Verfahrens
kann der Steher- und/oder der Effektfaden vor der Textu
riereinheit jeweils über zwei aufeinanderfolgende Galetten
geführt werden. Die Verstreckung von Steher- und/oder Effekt
faden kann dann beispielsweise durch unterschiedliche An
triebsgeschwindigkeiten zweier aufeinanderfolgender Galetten
bewirkt werden, wobei die in Förderrichtung hintere Galette
schneller läuft als die vordere Galette. Zusätzlich oder al
ternativ zur Verstreckung kann mittels der Galetten auch eine
Erhitzung von Steher- und/oder Effektfaden bewirkt werden,
indem mindestens eine der jeweils Steher- und/oder Effektfa
den zugeordneten Galetten erwärmt wird. Hierbei können die
Galetten auf die vorstehend bereits genannten Temperaturen
erhitzt werden.
Um zu verhindern, daß zwischen den Galetten und Steher-
und/oder Effektfaden Rutsch auftritt, können die Fäden je
weils zwischen 5- und 20mal, insbesondere zwischen 6- und 10mal
schraubenförmig um eine Galette geschlungen werden, so
daß die Reibungskräfte zwischen Galetten und Fäden ausrei
chend hoch sind. Durch die genannten Umschlingungen wird zu
dem im Falle der Beheizung der Galetten erreicht, daß die Fä
den ausreichend lange mit der jeweiligen Galette in Kontakt
sind, so daß genügend Wärme von der Galette auf die Fäden
übertragen werden kann.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird
das texturierte Garn hinter der Texturiereinheit nachver
streckt. Diese Verstreckung kann beispielsweise um einen Fak
tor zwischen 0,95 und 1,1, insbesondere zwischen 1,01 und
1,05 erfolgen. Die Verstreckung erfolgt bevorzugt derart, daß
derjenige Abstand des texturierten Garnes, welcher gerade er
hitzt wird, auch gleichzeitig eine Nachverstreckung erfährt.
So kann verhindert werden, daß sich das texturierte Garn wäh
rend der Erhitzung insgesamt zu stark zusammenzieht. Konkret
wird durch einen Nachverstreckungsfaktor größer 1 erreicht,
daß die Steherfaden-Komponente des texturierten Garns während
des Erhitzungsvorgangs gedehnt wird. Bei einem Nachverstrec
kungsfaktor kleiner 1 wird sichergestellt, daß die Steherfa
den-Komponente maximal um den Nachverstreckungsfaktor
schrumpfen kann.
Der Schrumpf der Steherfaden-Komponente des texturierten
Garns ist somit durch die genannte Nachverstreckung begrenzt,
und die durch den Effektfaden gebildeten Schlingen können
sich durch die Erhitzung in gewünschter Weise verkleinern
bzw. zusammenziehen.
Die Erhitzung des texturierten Garns nach der Texturierein
heit wird bevorzugt derart vorgenommen, daß die Temperatur
des texturierten Garns in dem genannten Bereich zwischen
200°C und 300°C, insbesondere zwischen 210°C und 260°C be
trägt.
Von Vorteil ist es, wenn auch das texturierte Garn über zwei
aufeinanderfolgende Galetten geführt ist, wobei die Verstrec
kung des texturierten Garns in diesem Fall analog zur Ver
streckung der Fäden vor der Texturiereinheit erfolgen kann.
Auch bezüglich des texturierten Garns ist es aus den bereits
genannten Gründen sinnvoll, wenn die Galetten vom texturier
ten Garns jeweils zwischen 5- und 20mal, insbesondere zwi
schen 6- und 10mal umschlungen werden.
Bei Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann das
texturierte Garn die Texturiereinheit mit einer Geschwindig
keit zwischen 300 m/min und 500 m/min, insbesondere mit 400
m/min verlassen.
Um die Ausbildung von ausreichenden Schlingen des Effektfa
dens während des Texturiervorgangs zu ermöglichen ist es von
Vorteil, wenn die Anliefergeschwindigkeit des Effektfadens
höher als die Anliefergeschwindigkeit des Steherfadens ist,
so daß im fertigen Faden letztlich die Länge des verarbeite
ten Effektfadens größer ist als die Länge des verarbeiteten
Steherfadens.
Bevorzugt ist es, wenn sowohl Effektfaden als auch Steherfa
den mit einer Geschwindigkeit angeliefert werden, welche über
der Geschwindigkeit liegt, mit der das texturierte Garn die
Texturiereinheit verläßt.
Die Anliefergeschwindigkeit des Steherfadens liegt bevorzugt
zwischen 4% und 8%, insbesondere ungefähr 6% über der Ge
schwindigkeit, mit der das texturierte Garn die Texturierein
heit verläßt.
Die Anliefergeschwindigkeit des Effektfadens liegt bevorzugt
zwischen 14% und 20%, insbesondere zwischen 16% und 18%
über der Geschwindigkeit, mit der das texturierte Garn die
Texturiereinheit verläßt.
Die Texturiereinheit, die bevorzugt als Texturierdüse ausge
bildet ist, kann beispielsweise mit einem Druck zwischen 6
und 14 bar betrieben werden.
Von Vorteil ist es, wenn der Steherfaden vor der Textu
riereinheit mit Wasser beaufschlagt wird, wobei der Wasser
durchsatz beispielsweise zwischen 0,1 l/h und 1 l/h, insbe
sondere ungefähr 0,25 l/h betragen kann. Für die Wasserbeauf
schlagung des Steherfadens kann beispielsweise normales
Trinkwasser verwendet werden, welches zuvor ein Aktivkohle
filter passiert.
Steher- und/oder Effektfaden können aus Polyester, Polyamid,
Polyamid 6, Polyamid 6.6, Polyamid 4.6, Polyethylen und/oder
Viskose bestehen.
Anstelle der Verwendung von lediglich einem Steher- und einem
Effektfaden ist es alternativ möglich, der Texturiereinheit
einen Steher- und zwei Effektfäden oder zwei Steher- und ei
nen Effektfaden oder je zwei Steher- und Effektfäden zuzufüh
ren.
Um aus dem erfindungsgemäß hergestellten Faden letztlich ei
nen Nähfaden zu erzeugen, kann das texturierte Garn insbeson
dere nach seiner Erhitzung verdreht werden. Die Verdrehung
beträgt beispielsweise zwischen 150 und 600, insbesondere
zwischen 300 und 500 Drehungen pro Meter.
Im Rahmen der vorliegenden Anmeldung wird auch Schutz bean
sprucht für erfindungsgemäß hergestellte Garne oder Nähfäden.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei
spiels unter Bezugnahme auf die einzige Figur beschrieben;
diese zeigt in schematischer Darstellung die einzelnen Sta
tionen einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemä
ßen Verfahrens.
Der Steherfaden 1 wird während des Betriebs der Vorrichtung
von einer Vorlagespule 2 abgezogen. In analoger Weise wird
der Effektfaden 3 von einer zweiten Vorlagespule 4 abgezogen.
Von der Vorlagespule 2 gelangt der Steherfaden zu einer er
sten Galette 5, die vom Steherfaden 1 mehrmals schraubenför
mig umschlungen ist.
Von der ersten Galette 5 ist der Steherfaden 1 zu einer zwei
ten Galette 6 gespannt, welche er ebenfalls mehrmals um
schlingt.
In analoger Weise ist der Effektfaden 3 über eine dritte Ga
lette 7 und eine vierte Galette 8 geführt.
Im Anschluß an die zweite Galette 6 gelangt der Steherfaden 1
zu einer Benetzungsstation 9, an der er mit Wasser benetzt
wird.
Der benetzte Steherfaden 1 sowie der von der vierten Galette
8 kommende Effektfaden werden im Anschluß gemeinsam einer
Texturierdüse 10 zugeführt, in welcher die beiden Fäden 1, 3
miteinander verwirbelt werden.
Das die Texturierdüse verlassende texturierte Garn 11 wird
über eine fünfte Galette 12 einer Heizeinrichtung 13 zuge
führt, von wo aus das erhitzte texturierte Garn 11 zu einer
sechsten Galette 14 gelangt.
Die Galetten 12 und 14 sind vom texturierten Garn 11 wiederum
jeweils mehrmals umschlungen.
Von der sechsten Galette 14 wird das texturierte Garn einem
Aufwickler 15 zugeführt.
Die beschriebene Vorrichtung kann beispielsweise in folgendem
Modus betrieben werden, wobei die genannten Größen natürlich
in den vorstehend genannten Bereichen variierbar sind:
Der Steherfaden 1 wird von der Vorlagespule 2 mit einer Ge schwindigkeit von ungefähr 240 m/min abgezogen und der ersten Galette 5 zugeführt. In entsprechender Weise wird der Effekt faden 3 mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 310 m/min von der Vorlagespule 4 abgezogen und der dritten Galette 7 zuge führt.
Der Steherfaden 1 wird von der Vorlagespule 2 mit einer Ge schwindigkeit von ungefähr 240 m/min abgezogen und der ersten Galette 5 zugeführt. In entsprechender Weise wird der Effekt faden 3 mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 310 m/min von der Vorlagespule 4 abgezogen und der dritten Galette 7 zuge führt.
Der Steherfaden besitzt dabei eine Feinheit von ungefähr 160
dtex, während der Effektfaden eine Feinheit von ungefähr 90
dtex besitzt.
Die zweite Galette 6 läuft um einen Faktor von 1,8 schneller
als die erste Galette 5, wodurch sich eine entsprechende Ver
streckung des Steherfadens 1 ergibt.
Die vierte Galette 8 läuft um den Faktor von 1,5 schneller
als die dritte Galette 7, wobei sich auch hier eine entspre
chende Verstreckung des Effektfadens 2 ergibt.
Die zweite Galette 6 ist auf eine Temperatur von 240°C er
hitzt, so daß eine entsprechende Erwärmung des Steherfadens 1
bewirkt wird. In entsprechender Weise ist die vierte Galette
8 zur Erhitzung des Effektfadens auf eine Temperatur von
200°C ausgelegt. Die erste Galette 5 sowie die dritte Galette
7 werden beide nicht erhitzt.
In der Benetzungsstation 9 wird der verstreckte und erhitzte
Steherfaden mit Wasser benetzt, wobei hier ein Wasserdurch
satz von 0,7 l/h zum Tragen kommt.
Die Texturierdüse 10 wird mit einem Luftdruck von ungefähr 7
bar betrieben.
Das verwirbelte und texturierte Garn 11 wird zwischen der
fünften Galette 12 und der sechsten Galette 14 um einen Fak
tor von 1,01 verstreckt, was dadurch bewirkt wird, daß die
sechste Galette 14 um einen entsprechenden Faktor schneller
läuft als die fünfte Galette 12.
In der zwischen den beiden Galetten 12, 14 angeordneten Hei
zeinrichtung 13 wird das im Verstreckungsprozeß befindliche
texturierte Garn 11 auf eine Temperatur von ungefähr 300°C
erhitzt.
Das texturierte Garn 11 verläßt die Texturierdüse 10 mit ei
ner Geschwindigkeit von ungefähr 400 m/min und wird von dem
Aufwickler 15 mit ungefähr gleicher Geschwindigkeit aufgenom
men.
1
Steherfaden
2
Vorlagespule
3
Effektfaden
4
Vorlagespule
5
erste Galette
6
zweite Galette
7
dritte Galette
8
vierte Galette
9
Benetzungsstation
10
Texturierdüse
11
texturiertes Garn
12
fünfte Galette
13
Heizeinrichtung
14
sechste Galette
15
Aufwickler
Claims (35)
1. Verfahren zur Herstellung lufttexturierter Fäden aus zu
mindest einem Steherfaden (1) und zumindest einem Ef
fektfaden (3), bei dem zumindest der Steherfaden (1)
verstreckt wird, bevor er gemeinsam mit dem Effektfaden
(3) einer Texturiereinheit (10) zugeführt wird und bei
dem das texturierte, aus Steher- und Effektfaden (1, 3)
bestehende Garn (11) erhitzt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Steherfaden (1) mit einer Feinheit zwischen 80
und 200 dtex und ein Effektfaden (3) mit einer Feinheit
zwischen 60 und 165 dtex verwendet wird, wobei der Ef
fektfaden (3) feiner ist als der Steherfaden (1)
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Steherfaden (1) mit einer Feinheit zwischen 140
und 160 dtex verwendet wird.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Effektfaden (3) mit einer Feinheit zwischen 70
und 90 dtex verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Steher- und/oder Effektfäden (1, 3) verwendet wer
den, die jeweils zwischen 36 und 144 Filamente aufwei
sen.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steherfaden (1) vor der Texturiereinheit (10) um
das 1,8- bis 2,6fache, insbesondere um das 2- bis 2,4fache
verstreckt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß auch der Effektfaden (3) vor der Texturiereinheit
(10) verstreckt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steherfaden (1) vor der Texturiereinheit (10)
stärker verstreckt wird als der Effektfaden (3).
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Effektfaden (3) vor der Texturiereinheit (10) um
das 1,5- bis 1,9fache, insbesondere um das 1,6- bis
1,8fache verstreckt wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steher- und/oder der Effektfaden (1, 3) vor der
Texturiereinheit (10) erhitzt wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steherfaden (1) stärker erhitzt wird als der Ef
fektfaden (3).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steherfaden (1) auf eine Temperatur zwischen
150°C und 240°C, insbesondere zwischen 160°C und 220°C
erhitzt wird.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Effektfaden (3) auf eine Temperatur zwischen
100°C und 200°C, insbesondere zwischen 140°C und 180°C
erhitzt wird.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steher- und/oder der Effektfaden (1, 3) vor der
Texturiereinheit (10) jeweils über zwei aufeinanderfol
gende Galetten (5, 6; 7, 8) geführt ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstreckung von Steher- und/oder Effektfaden
(1, 3) durch unterschiedliche Antriebsgeschwindigkeiten
zweier aufeinanderfolgender Galetten (5, 6; 7, 8) be
wirkt wird.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erhitzung von Steher- und/oder Effektfaden (1,
3) durch Erwärmung mindestens einer Galette (6; 8) be
wirkt wird.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Galetten (6; 8) auf die Temperaturen gemäß der
Ansprüche 11 und/oder %2 erhitzt werden.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Galetten (5, 6; 7, 8) von Steher- und/oder der
Effektfaden (1, 3) jeweils zwischen 5- und 20mal, insbe
sondere zwischen 7- und 10mal umschlungen werden.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das texturierte Garn (11) nachverstreckt wird.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß das texturierte Garn (11) um das 0,95- bis 1,1fache,
insbesondere um das 1,01- bis 1,05fache nachver
streckt wird.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das texturierte Garn (11) auf eine Temperatur zwi
schen 200°C und 300°C, insbesondere zwischen 210°C und
260°C erhitzt wird.
21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das texturierte Garn (11) über zwei aufeinanderfol
gende Galetten (12, 14) geführt ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstreckung des texturierten Garns (11) durch
unterschiedliche Antriebsgeschwindigkeiten der beiden
aufeinanderfolgenden Galetten (12, 14) bewirkt wird.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 oder 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erhitzung des texturierten Garns (11) durch eine
zwischen den Galetten (12, 14) befindliche Heizeinrich
tung (13) bewirkt wird.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Galetten vom texturierten Garn jeweils zwischen
5- und 20mal, insbesondere zwischen 6- und 10mal um
schlungen werden.
25. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das texturierte Garn (11) die Texturiereinheit (10)
mit einer Geschwindigkeit zwischen 300 m/min und 500
m/min, insbesondere mit ungefähr 400 m/min verläßt.
26. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anliefergeschwindigkeit des Steherfadens (1)
zwischen 4% und 8%, insbesondere ungefähr 6% über der
Geschwindigkeit gemäß Anspruch 25 liegt.
27. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anliefergeschwindigkeit des Effektfadens (3)
zwischen 14% und 20%, insbesondere zwischen 16% und 18%
über der Geschwindigkeit gemäß Anspruch 25 liegt.
28. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Texturiereinheit (10) mit einem Druck von unge
fähr 9 bar betrieben wird.
29. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steherfaden (1) vor der Texturiereinheit (10)
mit Wasser beaufschlagt wird.
30. Verfahren nach Anspruch 29,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wasserdurchsatz zwischen 0,2 l/h und 1 l/h, ins
besondere ungefähr 0,25 l/h beträgt.
31. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Steher- und/oder Effektfaden (1, 3) aus Polyester,
Polyamid, Polyamid 6, Polyamid 6.6, Polyamid 4.6, Polye
thylen und/oder Viskose bestehen.
32. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Texturiereinheit (10) ein Steher- und zwei Ef
fektfäden oder zwei Steher- und ein Effektfaden oder je
zwei Steher- und Effektfäden zugeführt werden.
33. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das texturierte Garn (11) insbesondere nach seiner
Erhitzung verdreht wird, um so einen Nähfaden zu erzeu
gen.
34. Verfahren nach Anspruch 33,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdrehung zwischen 150 und 600, insbesondere
zwischen 300 und 500 Drehungen pro Meter beträgt.
35. Garn oder Nähfaden, hergestellt nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19730977A DE19730977A1 (de) | 1997-07-18 | 1997-07-18 | Verfahren zur Herstellung lufttexturierter Nähfäden |
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