DE19729395A1 - Kabel mit einem Außenmantel - Google Patents
Kabel mit einem AußenmantelInfo
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- Insulated Conductors (AREA)
Description
Aus der US 3,903,354 ist ein Kabel bekannt, bei dem auf der
Kabelseele Verstärkungselemente in Form von Glasfasern aufge
seilt sind. Nachfolgend ist, durch eine Klebeschicht mit den
Verstärkungselementen verbunden, eine Metallfolie vorgesehen,
auf deren Außenseite eine weitere Klebeschicht angebracht
ist. Auf diese äußere Klebeschicht wird der äußere Metall
mantel in Form eines vorzugsweise extrudierten Kunststoff
materials aufgebracht. Die dünnen Zwischenschichten in Form
des Klebematerials dienen dazu, einen Verbund-Aufbau für den
Kabelmantel herzustellen.
Aus der DE-A1 35 44 801 ist ein Kabel bekannt, bei dem ein
blanker elektrischer Leiter allseits von einem pulverförmigen
festen Isoliermittel umschlossen ist, wobei außen ein Außen
mantel aus einem Metall aufgebracht ist. Derartige Kabel die
nen dem Einsatz in feuergefährdeten Anlagen oder in einer
Umgebung, in der sehr hohe Temperaturen herrschen.
Weiterhin ist es bekannt, zur Erzielung der Längswasserdich
tigkeit von Kabeln die Zwickel zwischen den Leitern in der
Kabelseele mit einer weichen, meist öl- oder fetthaltigen
Füllmasse zu füllen.
Kabel die in Kanäle, Rohre oder andere, den Verlegeweg vorge
bende Einrichtungen eingezogen werden, erleiden an Rich
tungsänderungen (z. B. Ecken) des Verlegeweges vielfach
starke Krümmungen. Dabei besteht die Gefahr, daß sie in unzu
lässiger Weise geknickt werden, was die Funktionsfähigkeit
des Kabels beeinträchtigen oder schädigen kann. Bei geschirm
ten Kabeln, insbesondere solchen für die Datenübertragung,
können die Abschirmeigenschaften und/oder die Übertragungs
eigenschaften unter Umständen erheblich verschlechtert
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Weg aufzu
zeigen, wie in einfacher Weise eine unzulässige Beanspruchung
eines Kabels, insbesondere beim Einziehvorgang oder bei son
stigen Richtungsänderungen möglichst weitgehend vermieden
werden kann. Diese Aufgabe wird bei einem Kabel mit einem
Außenmantel dadurch gelöst, daß außerhalb des Außenmantels
und mit Abstand zu diesem eine zusätzlichen äußere Umhüllung
vorgesehen ist, und daß zwischen dem Außenmantel des Kabels
und der äußeren Umhüllung eine pasten- oder pulverförmige
Füllmasse eingebracht ist.
Durch die pasten- oder pulverförmige Füllmasse wird eine
Zwischenschicht gebildet, welche äußere Beanspruchungen z. B.
an Knickstellen oder dergleichen nicht vollständig sondern
nur in geringem Umfang auf den eigentlichen Außenmantel des
Kabels überträgt, so daß das eigentliche Kabel entsprechend
machanisch besser geschützt wird. Insbesondere kann auf dies
Weise die Knickfestigkeit des Kabels verbessert werden, weil
die vorzugsweise nachgiebig gestaltete äußere Umhüllung die
Wirkung z. B. scharfer Ecken nur in einer abgeschwächten
Weise bis zum Kabelmantel gelangen läßt.
Die äußere Umhüllung sollte zweckmäßig eine möglichst geringe
Wandstärke aufweisen, insbesondere zwischen 0,5 mm und 3 mm,
weil dadurch das gemäß der Erfindung entstehende Pasten- oder
Pulverkabel wenig oder fast gar nicht versteift wird und die
Schutzwirkung besonders stark zum Tragen kommt.
Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen wieder
gegeben.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachfolgend
anhand von Zeichnungen näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung ein Kabel nach der
Erfindung,
Fig. 2 die Frontansicht des Kabels nach Fig. 1,
Fig. 3 ein Kabel nach der Erfindung mit zusätzlich im
Bereich der Füllmasse vorgesehenen Stegen,
Fig. 4 die Ausbildung von Stegen mit Rückschlagfunktion,
Fig. 5 und 6 das Verhalten des erfindungsgemäßen Kabels
beim Einziehen.
In Fig. 1 und 2 ist ein Kabel CA1 dargestellt, das einen
ein- oder mehrschichtigen Kabelmantel CM1 aufweist, während
im Inneren der Kabelseele elektrische und/oder optische
Leiter oder Adern z. B. EL1 bis Eln vorgesehen sind. Auf
diesem Kabel CA1 mit üblichem Aufbau ist außen zusätzlich
eine Umhüllung UH1 mit Abstand angebracht, welche zwischen
dem Kabelmantel CM1 und sich einen Spalt einschließt, der mit
einer Füllmasse PF1 gefüllt ist, welche aus pulverförmigen
oder pastösem Material besteht. Auf diese Weise entsteht ein
Pasten- oder Pulverkabel PC1. Bei Verwendung pulverförmigen
Materials ist es zweckmäßig, eine möglichst feine Körnung
vorzusehen, d. h. die Körnung sollte wesentlich kleiner sein
als die Spaltbreite S, vorzugsweise höchstens S/100 oder
höchsten S/1000 betragen. Weiterhin ist es zweckmäßig, die
Stärke der pastösen- oder pulverförmigen Schicht PF1
möglichst klein zu halten, bevorzugt zwischen D/10 und D/2,
wobei D der Kabelaußendurchmesser des Kabels CA1 ist. Die
Stärke der pastösen- oder pulverförmigen Schicht PF1 wird
zweckmäßig zwischen 0,5 mm und 3 mm gewählt.
Es kann zweckmäßig sein, die pastöse- oder pulverförmige
Füllmasse PF1 so auszubilden, daß sie zusätzlich feuer
löschende und/oder feuerhemmende Eigenschaften aufweist. Auch
ist es möglich, die pastöse- oder pulverförmige Füllmasse PF1
zumindest teilweise aus elektrisch leitendem Material herzu
stellen, beispielsweise durch Zusatz von Metallpulvern, um
auf diese Weise die elektrische Abschirmung des Kabels CA1
nach außen hin zu verbessern. Es ist aber auch möglich, die
pastöse- oder pulverförmige Füllmasse PF1 vollständig aus
dielektrischem Material herzustellen. Bei Verwendung einer
pastösen Füllmasse ist es vorteilhaft, wenn diese eine Visko
sität zwischen 103 und 106 mPa.s aufweist.
Die äußere Umhüllung UH1 besteht zweckmäßig aus weichem Mate
rial, insbesondere aus Kunststoffmaterial, wobei bevorzugt PE
einsetzbar ist. Da die pastöse Füllmasse PF1 in ihrer Lage
zwischen der äußeren Umhüllung UH1 und dem Kabelmantel CM1
nicht lagegesichert ist, kann es zweckmäßig sein entsprechend
Fig. 3, radial verlaufende Stege ST11 bis ST1n vorzusehen,
die vorzugsweise ringförmig ausgebildet sind und den Raum
zwischen der äußeren Umhüllung UH3 und dem Kabelaußenmantel
des Kabel CA1 abdichten. Diese Stege ST11 bis ST1n können als
Scheiben unabhängig von der äußeren Umhüllung UH1 eingebracht
sein (Kreisscheiben), die ähnlich Stützelementen außen auf
der Außenhaut des Kabelmantels CM1 des Kabels CA1 aufliegen.
Es ist aber auch möglich, die Stege als eine Art Verdickung
bzw. nach innen ragende Vorsprünge mit der äußeren Umhüllung
UH2 fest zu verbinden bzw. gemeinsam herzustellen. Die Stege
selbst können Stützfunktion aufweisen, d. h. aus einem ent
sprechenden steifen Material bestehen. Es ist aber auch mög
lich, daß die Stege relativ weich und dünn ausgebildet werden
und so in der Art von Membranen wirken. Die Stege selbst die
nen dazu, eine Trennung der einzelnen pastösen Teilabschnitte
voneinander zu gewährleisten, um ein Versacken des pulver-
oder pastenförmigen Füllmaterials PF1 z. B. bei vertikal ver
laufenden Kabeln zu verhindern. Weiterhin sind die Stege auch
deswegen zweckmäßig und vorteilhaft, weil es beim Einziehvor
gang z. B. an scharfen Kanten nicht zu einem über eine
größere Länge wirkenden Wegstreifen der pulver- oder pasten
förmigen Füllmasse PF1 kommt.
In diesem Zusammenhang kann es zweckmäßig sein, die Stege
oder mindestens einen Teil von ihnen mit einer Rückschlag
funktion auszubilden, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.
Eine derartige Ausbildung ist insbesondere bei pastösen, d. h.
gelartigen Füllmassen PF1 zweckmäßig. Die Stege ST41 und
ST42 sind so ausgebildet, daß sie in Kabellängsrichtung gese
hen in gewissem Umfang beweglich sind, d. h. es handelt sich
um eine membran- oder folienartige Ausgestaltungen der am
freien Ende beweglichen Stege. Darüber hinaus sind außen auf
dem Kabelmantel des Kabels CA1 Vorsprünge NA41 und NA42 vor
gesehen, welche einen Anschlag bilden, welcher verhindert,
daß die Stege ST41 und ST42 mit ihrem freien Ende über diesen
Anschlag bewegt werden. In der dargestellten Position lassen
sie zu, daß die Füllmasse PF1 von rechts nach links durch die
zwischen den Anschlägen NA41 und NA42 gebildeten Spalte hin
durchbewegt wird und in den nächsten Füllmassenabschnitt
gelangt. Würde dagegen ein Abstreifvorgang in umgekehrter
Richtung auftreten, dann würden sich die Stege ST41 und ST42
mit ihrem freien Ende an die Vorsprünge NA41 und NA42 anlegen
und einen Rückfluß des Füllmaterials PF1 verhindern. In
Längsrichtung des Kabels gesehen sollte der Abstand der Stege
ST11-ST1n zwischen 1D und 10D gewählt wird, wobei D der
Kabeldurchmesser ist.
Das in Fig. 4 dargestellte Kabel hat infolge der angegebenen
Rückschlagfunktion eine bevorzugte Einzugsrichtung, die von
rechts nach links verlaufen würde. Es ist möglich, diese
spezifische Rückschlagfunktion außen an dem Kabel entspre
chend zu kennzeichnen, um eine richtige Einzugsrichtung zu
gewährleisten.
Es ist aber auch möglich, durch entsprechende Ausgestaltung
der Anschläge wechselweise aufeinanderfolgend unterschied
liche Rückschlagrichtungen für die Rückschlagfunktion sicher
zustellen. Dies ist beispielsweise in Fig. 4 dadurch
erreicht, daß der Steg ST42* rechts an dem Vorsprung NA42
anschlägt, während der benachbarte Steg STR41 links an dem
entsprechenden Vorsprung oder Anschlag NA41 anliegt. Durch
abwechselnde Anschlagrichtungen der Stege läßt sich somit ein
Kabel DS4 erhalten, das keine bevorzugte Einzugsrichtung mehr
aufweist.
Es ist auch möglich, die mit einer Rückschlagfunktion ausge
statteten Stege ST41 und ST42 außen an dem Kabelmantel CM1
des Kabels CA1 anzuordnen und dafür die Vorsprünge NA41 und
NA42 an der Innenseite der äußeren Schutzhülle SH4 vorzuse
hen.
Das gemäß der Erfindung aufgebaute Pasten- oder Pulverkabel
PC1 nach Fig. 1 bis 4 hat besonders vorteilhafte Eigenschaf
ten beim Einziehen in enge Kabelkanäle bzw. in solche wo es
zu scharfen Richtungsänderungen kommt. Dies wird anhand von
Fig. 5 näher verdeutlicht, wo ein Kabel PC1 gemäß der Erfin
dung von links nach rechts in einen engen Kanal KL eingezogen
wird. Es sind hier zwei scharfe, etwa rechtwinklige
Abknickungen SK1 und SK2 zu überwinden, wobei hier die Außen
kontur des Kabel PC1 deutlich beiderseits dieser scharfen
Richtungsänderung SK1 bzw. SK2 entsprechende Verdickungen WB
oder Wölbungen WB11, WB12 bzw. WB21 und WB22 aufweist. Diese
rühren davon her, daß beim Knicken des Kabels infolge der
scharfen Richtungsänderung das jeweilige Kabel CA1 nach außen
und somit das Füllmaterial PF1 nach innen hin ausweicht und
dadurch mehr von der pulver- oder pastenförmigen Füllmasse
nach innen gedrückt wird. Somit ist zwischen dem Außenmantel
des Kabels CA1 und der Knickstelle z. B. SK1 ein entsprechen
des Polster vorgesehen, wie sich deutlich aus der vergrößer
ten Darstellung nach Fig. 6 ergibt. In Fig. 5 und 6 puffert
die Verdickung an der Innenbahn des Pasten- oder Pulverkabels
PC1 das eigentliche Kabel CA1 gegen die Einwirkungen der
Umgebung weitgehend ab. Das Kabel CA1 wird somit weniger
beansprucht. Durch die vorteilhaften Eigenschaften der Stege
wie sie in den Fig. 3 und 4 dargestellt sind, kommt es zu
keinem vollständigen Ab- oder Durchstreifen des pastenförmi
gen- oder pulverförmigen Füllmaterials. Weiterhin ist dieses
Ab- oder Durchstreifen auch dadurch weitgehend verhindert,
bzw. erschwert, daß die Spaltenbreite S möglichst klein
gehalten wird.
Es ist auch möglich, anstelle eine Kabels CA1 im Inneren nur
ein Leerrohr innerhalb des Pasten- oder Pulverkabels PC1
vorzusehen. Die pasten- oder pulverförmige Füllmasse PF1
würde somit auf der Außenfläche dieses Leerrohres aufliegen.
Dieses Leerrohr (z. B. in Form des Außenmantels CM1) könnte
samt der pasten- oder pulverförmigen Füllmasse PF1 und der
äußeren Umhüllung UA1 entsprechend eingezogen werden und die
Einbringung des eigentlichen Kabels in das innere Leerrohr
könnte nachträglich in Form einer Nachinstallation erfolgen.
Die äußere Schutzhülle UH1 sollte so weich und dünn ausgebil
det werden, daß die pulver- oder pastenförmige Füllmasse PF1
außen durch Betasten oder einen entsprechenden Druck in Form
eines Nachgebens der äußeren Schutzhülle fühlbar oder fest
stellbar ist. Die äußere Schutzhülle SH1 sollte also nicht zu
steif ausgebildet sein, um die notwendige Verformung beim
Einziehvorgang zu gewährleisten.
Claims (16)
1. Kabel (CA1) mit einem Außenmantel (CM1)
dadurch gekennzeichnet,
daß außerhalb des Außenmantels (CM1) und mit Abstand zu
diesem eine zusätzlichen äußere Umhüllung (UH1) vorgesehen
ist, und daß zwischen dem Außenmantel (CM1) des Kabels (CA1)
und der äußeren Umhüllung (UH1) eine pasten- oder pulverför
mige Füllmasse (PF1) eingebracht ist.
2. Kabel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußeren Umhüllung (UH1) eine Wandstärke zwischen
0,5 mm und 3 mm aufweist.
3. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß es für das Einziehen in Rohre oder Kanäle vorgesehen ist.
4. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stärke der pastösen oder pulverförmigen Schicht (PF1)
zwischen D/10 und D/2 gewählt wird, wobei D der Kabeldurch
messer ist.
5. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die pastöse oder pulverförmige Füllmasse (PF1) feuer
löschende und/oder feuerhemmende Eigenschaften bzw. Zusätze
aufweist.
6. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die pastöse oder pulverförmige Füllmasse (PF1) zumindest
teilweise aus elektrisch leitendem Material besteht und der
Abschirmung des Kabels (CA1) dient.
7. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die pastöse oder pulverförmige Füllmasse (PF1) zumindest
teilweise aus dielektrischem Material besteht.
8. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung einer pastösen Füllmasse (PF1) diese eine
Viskosität zwischen 103 und 106 mPa.s aufweist.
9. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der äußeren Umhüllung (UH3) und dem Kabel (CA1)
Stege (ST11-ST1n) vorgesehen sind, welche der Lagesicherung
der pasten- oder pulverförmigen Füllmasse (PF1) dienen.
10. Kabel nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß in Längsrichtung des Kabels gesehen der Abstand der Stege
(ST11-ST1n) zwischen 1D und 10D gewählt wird, wobei D der
Kabeldurchmesser ist.
11. Kabel nach einem der Ansprüche 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (ST11-ST1n) aus steifem Material bestehen und
zusätzlich eine Stützfunktion für die äußere Umhüllung (UA1)
ausüben.
12. Kabel nach einem der Ansprüche 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (ST1-STn) weich und dünn in der Art von Membra
nen ausgebildet sind und im wesentlichen nur der Trennung
aufeinanderfolgender Abschnitte der Füllmasse dienen.
13. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (STR41-STR42) in der Art von Rückschlagklappen
ausgebildet sind.
14. Kabel nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die als Rückschlagklappen ausgebildeten Stege (STR41-STR42)
alle in der gleichen Richtung öffnen.
15. Kabel nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die als Rückschlagklappen ausgebildeten Stege (STR41-STR42*)
abwechselnd in unterschiedliche Richtungen öffnen.
16. Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß anstelle eines Kabels in der Innere der Umhüllung (UH1)
bin Leerrohr eingebracht ist, das der Aufnahme eines Kabels
oder einer Leitung dient.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997129395 DE19729395A1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Kabel mit einem Außenmantel |
| DE29724610U DE29724610U1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Kabel mit einem Außenmantel |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997129395 DE19729395A1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Kabel mit einem Außenmantel |
Publications (1)
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| DE19729395A1 true DE19729395A1 (de) | 1999-01-14 |
Family
ID=7835171
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997129395 Withdrawn DE19729395A1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Kabel mit einem Außenmantel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19729395A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103871636A (zh) * | 2014-02-25 | 2014-06-18 | 安徽万泰电缆有限公司 | 一种耐火电缆 |
| CN103903699A (zh) * | 2014-03-05 | 2014-07-02 | 安徽华峰电缆集团有限公司 | 一种煤矿用移动阻燃抗拉软电缆 |
| CN109087738A (zh) * | 2018-08-23 | 2018-12-25 | 陈晓君 | 耐火电缆 |
-
1997
- 1997-07-09 DE DE1997129395 patent/DE19729395A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|---|
| CN103871636A (zh) * | 2014-02-25 | 2014-06-18 | 安徽万泰电缆有限公司 | 一种耐火电缆 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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