DE19729724A1 - Eisenlose Wicklung für hohe Leistungsdichten - Google Patents
Eisenlose Wicklung für hohe LeistungsdichtenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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Description
Die Erfindung betrifft eine eisenlose Wicklung für hohe Leistungsdichten, wie sie
beispielsweise in Form einer Tauchspule bei permanentmagneterregten elektrischen
Maschinen angewendet wird.
Bei elektrischen Maschinen, die sich im Teillastbereich durch hohe Wirkungsgrade und
im Leerlauf durch geringe Verluste auszeichnen, werden Wicklungen bevorzugt eisenlos
ausgeführt. Bekannte Anwendungsgebiete solcher elektrischer Maschinen sind
beispielsweise Fahrzeugantriebe und Antriebe in rotierenden mechanischen
Energiespeichersystemen. Eine eisenlose Ausführung von Wicklungen in elektrischen
Maschinen führt aber bekanntermaßen zu Problemen bei der Abführung entstehender
Verlustwärme. Insbesondere wenn die Wicklung als Tauchspule ausgeführt ist, sind kaum
Möglichkeiten einer ausreichenden Kühlung bekannt. Übliche Kühlungen mittels gasför
miger Kühlmedien sind in ihrer Leistungsfähigkeit durch einen schlechten Wärmeüber
gang Wicklung- Kühlmedium stark eingegrenzt. Zusätzliche Kühlflächen können in aller
Regel bei derartigen Wicklungen nicht vorgesehen werden. Güntensperger schlägt
deshalb eine aus zwei Wicklungslagen bestehende Wicklung mit Flüssigkeitskühlung vor,
bei der zwischen und außerhalb beider als Hohlzylinder ausgeführter Wicklungslagen
Kühlkanäle vorgesehen sind. Die Zuführung des Kühlmittels erfolgt in den
Zwischenraum zwischen beiden hohlzylinderförmigen Wicklungslagen, die Abführung
des Kühlmittels jeweils entlang der Außenflächen beider Wicklungslagen (Güntersper
ger, Walter, Schnellaufende Permanent-Synchronmaschine mit kleinen Leerlaufverlusten
für kinetische Energiespeicher, Dissertation, Technische Hochschule Zürich, 1984).
Nachteilig bei dieser Lösung ist, daß infolge der Anordnung der Kühlkanäle ein
vergrößerter Abstand zwischen den Polflächen und der Wicklung einerseits und den
Polflächen des äußeren und inneren Magnetsystems andererseits auftritt. Durch die
vergrößerten Abmessungen ist eine größere Menge hochenergetischen Magnetmateri
als erforderlich, was zu erhöhten Kosten und in aller Regel auch zu erhöhten Verlusten
führt.
Ziel der Erfindung ist eine eisenlose Wicklung für elektrische Maschinen mit hohem
Wirkungsgrad, die hohe Leistungsdichten erlaubt, d. h. bei der in ausreichendem Maße
anfallende Verlustwärme abgeführt werden kann. Dazu besteht die Aufgabe, ein Flüssig
keitskühlsystem derart in die Wicklung zu integrieren, daß keine wesentliche Vergröße
rung des Abstandes zwischen Wicklung und Polflächen einerseits und den Polflächen
des äußeren und inneren Magnetsystems andererseits auftritt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Wicklung dem 1. Patentanspruch
gemäß gelöst. Die weiteren Patentansprüche beschreiben vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung. Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch das Belas
sen von Zwischenräumen zwischen benachbarten Windungen Kanäle zur Aufnahme
von Kühlflüssigkeit gebildet werden, die in der Ebene der Wicklung liegen, so daß es zu
keiner Vergrößerung der Wicklungsdicke kommt. Je nachdem, wie hoch die durch
Kühlung abzuführende Verlustleistung ist, können Kanäle zwischen allen Windungen
oder nur zwischen Gruppen von Windungen vorgesehen werden. Bei einlagigen Wick
lungen werden die Kanäle durch benachbarte Windungen und eine innere und äußere
Isolationsschicht der Wicklung gebildet. Bei mehrlagigen Wicklungen können Kanäle
auch zwischen benachbarten Windungen einer Wicklungslage und benachbarten
Wicklungslagen gebildet werden.
Besonders vorteilhaft lassen sich die erfindungsgemäßen Kanäle in rotationssymmetri
sche Zweischichtwicklungen integrieren. Infolge des größeren Umfanges der äußeren
Wicklungslage ergeben sich bei gleichen Windungszahlen von innerer und äußerer
Wicklungslage bei der äußeren Wicklungslage konstruktionsbedingt Zwischenräume
zwischen einzelnen Windungen. Diese können vorteilhaft so angeordnet werden, daß
sie als Kanäle für Kühlflüssigkeit fungieren.
Zweckmäßig ist es, wenn insbesondere bei mehrlagigen Wicklungen im Bereich der
Wicklungsköpfe Verbindungskanäle angeordnet sind, in die die Kanäle münden. Durch
geeignete Segmentierung der Verbindungskanäle können jeweils einzeln oder in Grup
pen Kanäle so miteinander verbunden werden, daß innerhalb der Wicklung ein
beispielsweise mäanderförmiger Kühlmittelfluß realisiert wird. Dabei können wahlweise
Kanäle einer oder falls vorhanden mehrerer Wicklungslagen einbezogen werden. Die
Segmentierung der Verbindungskanäle kann sowohl in Richtung der Verbindungskanäle
als auch quer zur Richtung der Verbindungskanäle oder kombiniert erfolgen. Eine
besonders gute Kühlwirkung wird erreicht, wenn ein wechselnder Hin- und Rückfluß
der Kühlflüssigkeit durch benachbarte Kanäle realisiert wird.
Bei bestimmten Wicklungsformen kann es vorteilhaft sein, wenn im Bereich der Wick
lungsköpfe breitere Zwischenraume zwischen benachbarten Windungen belassen
werden, die dann breitere Kanäle bilden. Dies kann entweder durch unterschiedliche
Windungslängen benachbarter Windungen oder durch eine asymmetrische Gestaltung
des Wicklungskopfes erreicht werden.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung wird in einer durch Verbacken form
stabil verfestigten Wicklung aus backlackisoliertem Wickelmaterial gesehen. Damit
können maßgenaue Zwischenräume zwischen benachbarten Windungen bzw.
Windungen einer Wicklungslage und einer benachbarten Wicklungslage und damit
maßgenaue Kanäle realisiert werden.
Die Erfindung kann sowohl bei eisenlosen Wicklungen in rotierenden Maschinen als
auch in Linearmotoren angewendet werden.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert
werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 den Längsschnitt einer dauermagneterregten elektrischen Maschine mit
einer zylindrischen eisenlosen Zweischichtwicklung,
Fig. 2 den Schnitt einer Zweischichtwicklung mit Kühlmittelkanälen in der äußeren
Wicklungslage,
Fig. 3 eine Zweischichtwicklung (abgewickelte Darstellung) mit asymmetrischen
Wickelköpfen und einer nach jeder Spulengruppe alternierenden Kühlmit
telfluß-Richtung,
Fig. 4 eine Zweischichtwicklung (abgewickelte Darstellung) mit asymmetrischen
Wickelköpfen und abschnittsweise alternierender Kühlmittelfluß-Richtung
und
Fig. 5 eine Zweischichtwicklung mit unterschiedlich langen Windungen.
Fig. 1 zeigt den Längsschnitt einer dauermagneterregten elektrischen Maschine. Die als
Zweischichtwicklung ausgeführte eisenlose Wicklung 1 sitzt auf einem am Lagerschild 2
befestigtem Trägerflansch 3. Die Wicklung 1 befindet sich in Form einer Tauchspule im
zylindrischen Spalt eines als Doppelzylinder ausgeführten Magnetkreises. Der Dauerma
gnet 4 ist auf dem inneren Umfang des äußeren Zylinders 5 angeordnet. Der Magnet
kreis schließt sich über den inneren Zylinder 6, den äußeren Zylinder 5, die Dauerma
gnete 4 und die Luftspalte 7.
Bei der dargestellte elektrischen Maschine kann es sich beispielsweise um eine Maschi
ne einer Bemessungsleistung von Pn = 20 kW bei einer Nenndrehzahl von
nn = 5500 l/min handeln. Um bei der Bemessungsleistung eine maximale Wicklungs
übertemperatur Tmax = 46 K zu garantieren (mittlere Wicklungsübertemperatur
Tmittel = 43 K) ist es erforderlich, eine Verlustleistung von ca. 750 W abzuführen. Dazu
werden 1,3 l Öl als Kühlmittel je Minute durch erfindungsgemäß innerhalb der Wicklung
belassene Kanäle 8 geleitet. Die Kanäle 8 sind, wie aus Fig. 2 zu ersehen, ausschließlich
in der äußeren Wicklungslage 9 angeordnet. Sie werden von der inneren
Wicklungslage 10, der äußeren Isolationsschicht 11 und benachbarten Windungen der
äußeren Wicklungslage 9 gebildet. Dies ist besonders zweckmäßig, weil aufgrund des
größeren Umfanges der äußeren Wicklungslage bei gleicher Windungszahl und glei
chem Wickelmaterial von äußerer und innerer Wicklungslage 9 und 10 innerhalb der
äußeren Wicklungslage 9 Zwischenräume entstehen, die als Kanäle 8 zur Leitung der
Kühlflüssigkeit dienen.
Fig. 3 veranschaulicht, wie sich die beschriebenen, innerhalb des im zylindrischen Spalt
befindlichen Teiles der Wicklung angeordneten Kanäle 8, in den Wickelköpfen 12 fort
setzen. Dabei entstehen durch asymmetrische Gestaltung der Wickelköpfe 12 zwischen
einzelnen Spulengruppen 13 Zwischenräume, die die beschriebenen Kanäle 8 fortset
zen. Außerhalb der Wickelköpfe 12 sind Verbindungskanäle 14 angeordnet, in die die
Kanäle 8 münden. Durch Segmentierung dieser Verbindungskanäle 14 wird ein alternie
render Kühlmittelfluß 15 erreicht.
Eine andere Segmentierung der Verbindungskanäle 14 zeigt Fig. 4. Hieraus resultiert ein
Kühlmittelfluß 15, bei dem jeweils drei Kanäle 8 parallel geschaltet sind.
Selbstverständlich ist es auch möglich, wie in Fig. 5 dargestellt, eine Kanalführung zu
erreichen, die zu einem Kühlmittelfluß 15 zwischen allen Windungen einer Wicklungsla
ge, ggf. auch einer Wicklung führt. Eine derartige Kanalführung ist für eine besonders
intensive Kühlung vorteilhaft.
Claims (8)
1. Eisenlose Wicklung für hohe Leistungsdichten,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen einzelnen Windungen einer Wicklungslage Zwischenräume belassen
werden, die in Verbindung mit einer inneren und/oder einer äußeren
Isolationsschicht (11) und/oder einer anderen Wicklungslage Kanäle (8) bilden.
2. Eisenlose Wicklung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenräume zwischen einzelnen Windungen im Bereich der
Wickelköpfe (12) durch unterschiedlich lange Windungen vergrößert sind.
3. Eisenlose Wicklung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenräume zwischen einzelnen Windungen im Bereich der
Wickelköpfe (12) durch asymmetrische Gestaltung der Wickelköpfe (12) vergrößert
sind.
4. Eisenlose Wicklung nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kanäle (8) in im Bereich der Wickelköpfe (12) angeordneten Verbindungs
kanälen (14) münden.
5. Eisenlose Wicklung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungskanäle (14) segmentiert sind, so daß jeweils nur eine bestimmte
Anzahl von Kanälen miteinander verbunden sind.
6. Eisenlose Wicklung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Segmente innerhalb der Verbindungskanäle (14) in den Wickelköpfen (12) so
angeordnet sind, daß jeweils eine bestimmte Anzahl von Kanälen als Hinleiter und
eine bestimmte Anzahl anderer Kanäle als Rückleiter der Kühlflüssigkeit fungieren.
7. Eisenlose Wicklung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Segmente innerhalb der Verbindungskanäle (14) in den Wickelköpfen (12) so
angeordnet sind, daß sich Hin- und Rückleiter der Kühlflüssigkeit abwechseln.
8. Eisenlose Wicklung nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus durch Verbacken formstabil verfestigter backlackisoliertem Wickelmaterial
besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997129724 DE19729724A1 (de) | 1997-07-11 | 1997-07-11 | Eisenlose Wicklung für hohe Leistungsdichten |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997129724 DE19729724A1 (de) | 1997-07-11 | 1997-07-11 | Eisenlose Wicklung für hohe Leistungsdichten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19729724A1 true DE19729724A1 (de) | 1999-01-21 |
Family
ID=7835382
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997129724 Withdrawn DE19729724A1 (de) | 1997-07-11 | 1997-07-11 | Eisenlose Wicklung für hohe Leistungsdichten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19729724A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE951650C (de) * | 1953-02-13 | 1956-10-31 | Siemens Ag | Stabwicklung, insbesondere fuer die Wechselstromwicklung im Staender elektrischer Maschinen |
| DE1023515B (de) * | 1954-06-29 | 1958-01-30 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Generator zur Erzeugung von Wechselstroemen mit innerhalb eines umlaufenden Magnetfeldes angeordneten selbsttragenden Wicklungen |
| EP0225132A1 (de) * | 1985-11-20 | 1987-06-10 | AlliedSignal Inc. | Stator für eine elektrische Maschine |
-
1997
- 1997-07-11 DE DE1997129724 patent/DE19729724A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE951650C (de) * | 1953-02-13 | 1956-10-31 | Siemens Ag | Stabwicklung, insbesondere fuer die Wechselstromwicklung im Staender elektrischer Maschinen |
| DE1023515B (de) * | 1954-06-29 | 1958-01-30 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Generator zur Erzeugung von Wechselstroemen mit innerhalb eines umlaufenden Magnetfeldes angeordneten selbsttragenden Wicklungen |
| EP0225132A1 (de) * | 1985-11-20 | 1987-06-10 | AlliedSignal Inc. | Stator für eine elektrische Maschine |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| GÜNTERSPERGER, Walter: Schnellaufende Per- manent-Synchronmaschine mit kleinen Leerlauf- verlusten für kinetische Energiespeicher, Dissertation TH Zürich 1984 * |
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