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DE19729682A1 - Faserverstärkte flexible Membran einer Membranpumpe oder ähnlichen Maschine und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Faserverstärkte flexible Membran einer Membranpumpe oder ähnlichen Maschine und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE19729682A1
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threads
series
flexible membrane
membrane
reinforcing
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DE1997129682
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NORRIS LEWIS HUNT ALDERNEY CHANNEL ISLANDS GB
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NORRIS LEWIS HUNT ALDERNEY CHANNEL ISLANDS GB
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/0009Special features
    • F04B43/0054Special features particularities of the flexible members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
    • F16J3/02Diaphragms

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine faserverstärkte flexible Membran einer Membranpumpe oder ähnlichen Maschine mit einem im wesentlichen ebenen elastomerischen Membran­ körper, in den eine Anordnung von Verstärkungsfäden eingebettet ist.
Membranen für den Gebrauch in Membranpumpen erfordern eine große Festigkeit in ihrem mittleren Bereich, ins­ besondere wenn die Rückseite der Membran nach außen gezogen ist, um in der Pumpenkammer Saugwirkung zu erzeugen. Es ist bisheriger Stand der Technik, daß die Membranen für den Gebrauch in solchen Pumpen aus flexi­ blen Materialien gefertigt sind, solchen wie Gummi mit eingebetteten Verstärkungsfasern, die meist zu Verstär­ kungsfäden versponnen sind oder, bei synthetischen Fa­ sern, selbst Verstärkungsfäden bilden. Bei der Herstel­ lung ist eine herkömmlich gewebte Matte von Verstär­ kungsfäden in die Gestalt der Membran geschnitten und in die Membran eingeformt, was durch Gießen des flexi­ blen Materiales um die Matte oder meist beidseitiges Belegen der Matte mit dem flexiblen Material erfolgt, wonach diese sandwichartige Konstruktion durch eine Kombination von Hitze und Druck behandelt und zu einer einstückigen Membran geformt wird. Die der Pumpenkammer zugewandte Oberfläche der Membran trägt oft eine wei­ tere aufgebrachte Lage aus einem flexiblen chemisch widerstandsfähigen Material, einem solchen wie etwa Polytetrafluorethylen (PTFE).
Wenn ein gewebtes Tuch benutzt ist, um die Verstär­ kungsmatte zu bilden, in der die Kettfäden senkrecht zu den Schußfäden verlaufen, wird eine allgemein kreis­ förmige Membran Bereiche aufweisen, wo der Schußfaden und/oder der Kettfaden radial gegenüber dem Zentrum der Membran verläuft. Es gibt andere Bereiche, die um 45 Grad zu diesen Gebieten beabstandet sind, wo die Ver­ stärkungsfäden unter 45 Grad zu einer radialen Rich­ tung verlaufen. Das hat zur Folge, daß durch diese Art der Webware mit senkrecht sich kreuzenden Schuß- und Kettfäden eine Änderung der radialen Elastizität der Membran festzustellen ist, wenn diese an verschiedenen Punkten des Umfanges der Membran gemessen wird. In Bereichen, wo die Schuß- oder Kettfäden sich radial erstrecken, ist die radiale Elastizität ein Minimum, und zwischen jeweils zwei Bereichen mit minimaler Elastizität liegt ein Bereich von höherer radialer Elastizität.
Als Resultat dieser Unterschiede in radialer Elastizi­ tät existieren ungleichmäßige Belastungen und Dehnungen der Membran während des Gebrauches, welche letztendlich zu einem Bruch der Membran führen können.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, Membranen der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß die Dehnungen unter der Last über die Membranfläche ver­ gleichmäßigt werden, um auf diese Weise die Lebensdauer der Membran zu erhöhen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Anordnung von Ver­ stärkungsfäden solche Fäden aufweist und einschließt, welche sich im wesentlichen radial in allen radialen Richtungen vom Zentrum der Membran aus erstrecken.
Das führt zu einer Membran, bei der die radialen Deh­ nungen nahezu gleichförmig sind. Eine solche Membran hat eine erheblich längere Lebensdauer. Da die genähert radial verlaufenden Verstärkungsfäden mit quer zu ihnen verlaufenden Verstärkungsfäden verwebt sind, ergibt sich eine stark vergleichmäßigte Belastung im Betrieb, die noch dadurch verbessert werden kann, daß der Ab­ stand der nicht radial verlaufenden Verstärkungsfäden voneinander nach außen geringer werden kann, so daß die von den Verstärkungsfäden eingeschlossenen Flächen in ihrer Größe einheitlich werden.
In einer ersten Ausführungsform der flexible Membran erfolgt die Anordnung der Verstärkungsfäden als ein "Spinnengewebe" nach Art eines Spinnennetzes, in wel­ chem eine erste Serie von Fäden sich von einem zentra­ len Gebiet der Membran radial nach außen erstreckt und in welchem eine zweite Serie von Fäden ringsherum zwi­ schen die erste Serie von Fäden dazwischengewebt ist.
Die Herstellung dieser Art der Membran erfolgt in der Art, daß man eine erste Serie von Verstärkungsfäden von einem mittleren Bereich ausgehend radial anordnet und mit einer zweiten Serie von Verstärkungsfäden, die in Umfangsrichtung gelegt sind, unter Bildung eines Gewe­ bes in einer Art eines Spinnennetzes verwebt, und daß man die so erhaltene Fadenmatte zwischen wenigstens zwei Lagen von Elastomer einbringt und mit diesem durch Zusammenpressen und Erhitzen verbindet.
In einer zweiten Ausführungsform der flexiblen Membran erfolgt die Anordnung der Verstärkungsfäden in der Weise, daß die Verstärkungsmatte in der Membran mit einer ersten Serie von Fäden hergestellt ist, die sich tangential in einer ersten Richtung von einem zentral angeordneten Kreis nach außen erstrecken, und einer zweiten Serie von Fäden, die sich ebenfalls tangential in entgegengesetztem Richtungssinn von dem zentral angeordneten Kreis nach außen erstrecken und mit der ersten Serie von Fäden verwoben ist.
Bei dieser flexiblen Membran ist es zur Erhaltung einer gleichmäßigen Belastung der gesamten Membranfläche vor­ teilhaft, wenn der Winkel zwischen jeweils einem vorher angeordneten und einem nachfolgenden Faden in der Verstärkungsfadenanordnung im wesentlichen gleichförmig ist.
Das Verfahren zur Herstellung dieser faserverstärkten flexiblen Membran aus einem elastomerischen Material, in das Verstärkungsfäden eingelegt sind, die mitein­ ander verwebt sind, erfolgt so, daß man die Verstär­ kungsfäden an einen mittleren Bereich anschließend tangential anordnet, und zwar eine erste Serie von Ver­ stärkungsfäden in einer dem Uhrzeigersinn entsprechen­ den Richtung und eine zweite Serie von Verstärkungs­ fäden in einer dem Gegenuhrzeigersinn entsprechenden Richtung, daß man die Verstärkungsfäden dieser beiden Serien unter Bildung eines Gewebes in einer Art eines Spinnennetzes verwebt, und daß man die so erhaltene Fadenmatte zwischen wenigstens zwei Lagen von Elastomer einbringt und mit diesem durch Zusammenpressen und Erhitzen verbindet.
Bei dieser flexiblen Membran kann es zweckmäßig sein, daß der zentrale Bereich der Membran durch eine starre Ringplatte mit einer zentralen Öffnung verstärkt ist.
Das erleichtert es, eine gleichmäßigere Verstärkungs­ fadendichte zu erhalten.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn in dem zentral angeord­ neten Kreis wenigstens ein weiterer konzentrischer Kreis befindlich ist, wobei die Fäden, die die Matte bilden, von dem innersten Kreis über dazwischen angeordnete Kreise zu dem äußeren Kreis verlaufen.
Eine weitere Möglichkeit der Gestaltung der flexiblen Membran besteht darin, daß im mittleren Bereich ein Mittelbereich der Matte aus Verstärkungsfäden gebildet ist, in welchem die Fäden genähert radial zick-zack­ förmig verlaufen.
Eine andere Möglichkeit der Gestaltung der flexiblen Membran besteht darin, daß im mittleren Bereich ein Mittelbereich der Matte aus Verstärkungsfäden gebildet ist, in welchem die Fäden genähert radial fächerförmig von einzelnen Punkten ausgehend verlaufen.
Die Herstellung dieser Arten der Membranenverstärkung erfolgt derart, daß man im mittleren Bereich der Matte aus Verstärkungsfäden einen Mittelbereich bildet, in welchem die Fäden genähert radial zick-zackförmig ver­ laufen und/oder in welchem die Fäden genähert radial fächerförmig von einzelnen Punkten ausgehend verlaufen.
Die Herstellung der Verstärkungsfadenmatte kann mittels einer Platte oder eines Rahmens ausgeführt sein, der eine kreisförmige Anordnung von Stiften trägt, welche die Fäden in einer Position als ein Gewebe oder anderes Muster halten, das durch von Hand erfolgende oder mechanische Legung geschaffen ist.
Zweckmäßig kann es sein, wenn die Membran im Zentrum eine Verstärkungsplatte aufweist.
Weiter kann es zweckmäßig sein, wenn die Membran nach innen konisch in den zentralen Bereich unmittelbar an der Außenseite der Peripherie der zentralen Verstär­ kungsplatte eingebogen ist.
Dabei kann die Verstärkungsplatte als ein flacher Ring mit einem Durchmesser geformt sein, der geringer ist als der von dem konisch geformten Teil der Membran.
Vorteilhaft kann es auch sein, wenn der Durchmesser der zentralen Verstärkungsplatte vergrößert ist und ihr ein konisches Profil an ihrer Peripherie gegeben ist, wel­ ches der Mitte der abgebogenen Gestalt des konischen Teiles der Membran in seiner Druck- und Saugerschei­ nungsform angepaßt ist.
Man wird die flexible Membran zweckmäßigerweise so gestalten, daß die Bindung der Verstärkungsplatte an das Elastomer, das die Membran bildet, durch Lochung der Verstärkungsplatte vergrößert ist.
Die zentrale Kante der Verstärkungsplatte wird man vorteilhafterweise über die allgemeine Oberfläche an der der Pumpenkammer zugewandten Seite erheben.
Zur Erzielung einer besseren Verbindung der Verstär­ kungsplatte mit der Verstärkungsmatte und dem Elastomer der flexiblen Membran geht man so vor, daß die Ober­ fläche der Platte gerieft, geriffelt, gerippt, gewellt oder anderweitig aufgerauht ist, um eine zusätzliche Beständigkeit und Dichtung mit dem Material zu erhal­ ten, das die Membran bildet.
Die Matte in der flexiblen Membran wird mit Vorteil so hergestellt, daß die Fäden axial orientierte Polyes­ therfäden sind.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungs­ beispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 drei verschiedene Typen einer Verstärkungsmatte gezeichnet als Sektionen in einer Membran,
Fig. 2 einen Rahmen für die Herstellung einer Matte, teilweise bespannt mit Verstärkungsfäden,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Membran mit zentraler Verstärkungsplatte,
Fig. 4a einen Querschnitt durch die Verstärkungsplatte mit gezahnter Oberfläche,
Fig. 4b einen Querschnitt durch eine Verstärkungsplatte mit geriffelter Oberfläche,
Fig. 4c einen Querschnitt durch die Membran der Fig. 3,
Fig. 5 einem Querschnitt durch eine Membran mit einer bevorzugten Ausführungsform der Verstärkungs­ platte.
Die Pumpenmembran der Fig. 1 besteht aus einer im wesentlichen flexiblen runden Scheibe 1, welche aus einem elastomerischen Material besteht, das mit einer aus Verstärkungsfäden gewebten Matte verstärkt ist.
Im Quadranten A der Fig. 1 ist der Stand der Technik dargestellt: Die Membran aus einem Elastomer enthält eine gewebte Matte aus orthogonal zueinander verlaufen­ den Fäden, von welchen einige Schußfäden und einige Kettfäden radial oder im wesentlichen in radialer Rich­ tung verlaufen, während andere unter einem Winkel von 45° zu diesen radial angeordneten Fäden verlaufen, und wieder andere unter anderen Winkeln. Als Resultat dieser Fadenanordnung ist die Steifigkeit und Elasti­ zität der Membran mit diesen Fäden nicht isotropisch.
Während des Gebrauches werden einzelne Gebiete des Elastomers unterschiedlich gedehnt und beansprucht, daher verziehen sich solche Membranen und brechen eventuell.
Die beiden anderen Verstärkungsfadenanordnungen in der Fig. 1 sind erfindungsgemäß:
In der Ausführungsform des Quadranten B ist eine An­ ordnung von Verstärkungsfäden gezeigt, die aus zwei Sätzen bzw. Serien von Verstärkungsfäden aufgebaut ist: mit einem ersten Satz von Verstärkungsfäden 2, die sich radial von einem zentralen Punkt der Membran 1 nach außen erstrecken, und mit einem zweiten Satz von Fäden 3, die sich in Kreis- bzw. Spiralanordnung rings um das Zentrum der Membran erstrecken. Dieser zweite Satz kann aus einem einzigen Faden bestehen, der spiralförmig in vielen Windungen um das Zentrum der Membran angeordnet ist. Die Fäden 3 sind zwischen die Fäden 2 gewoben. Da­ durch ist eine Art von Gitter gebildet. Die Zwischen­ räume zwischen den Fäden dieses Gitters sind im wesent­ lichen rechteckig. Solch eine Anordnung von Fasern bil­ det eine Matte mit einer gleichförmigen radialen Stei­ fe.
Der Abstand der in Kreis- oder Spiralform gelegten Fä­ den voneinander kann variieren, wird er von innen nach außen geringer, sind die Zwischenräume zwischen den Fäden des Gitters in ihrer Fläche vergleichmäßigt.
Eine alternative Ausführungsform der Erfindung ist im Quadranten C dargestellt: Hier ist eine Anordnung von Verstärkungsfäden mit einem ersten Satz von Verstär­ kungsfäden 4 in einer im wesentlichen tangentialen An­ ordnung gezeigt, die von einem zentralen Kreis 5 in einer im wesentlichen in Richtung des Uhrzeigers ver­ laufenden Richtung sich nach außen erstrecken. Ein zweiter Satz von Verstärkungsfäden 6 ist so angeordnet, daß die Verstärkungsfäden sich im wesentlichen tangen­ tial von dem zentralen Kreis 5 in einer im wesentlichen gegen den Sinn des Uhrzeigers weisenden Richtung nach außen erstrecken. Die Fäden 4 und 6 können miteinander verwoben sein.
Die Verstärkungsfäden der erfindungsgemäß hergestellten Matten können aber auch auf andere Weise miteinander verbunden sein, z. B. durch einen Klebstoff. Sie brau­ chen aber auch vor dem Umhüllen mit dem Elastomer der Matte gar nicht miteinander verbunden zu sein, da das Elastomer diese gegenseitige Verbindung vornehmen kann.
In dieser Ausführungsform des Quadranten c verursacht die Anhäufung der Fäden im Zentrum der Matte am Ring 5 eine nicht unterschreitbare Dicke der Matte.
In einer weiteren Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist eine modifizierte Anordnung der Verstärkungsfäden gezeigt: Die Verstärkungsfäden sind in dieser Matte in drei ringförmigen Bereichen angeordnet, im äußeren ringför­ migen Bereich ist die gleiche Fadenlegung wie im Qua­ dranten C erfolgt, die Dichte der Fasern ist im zentra­ len Bereich der Matte jedoch geringer, da im zentralen Bereich andere Fadenlegungen erfolgt sind. Im äußeren Bereich sind zwei Sätze von Verstärkungsfäden in tan­ gentialer Anordnung vorgesehen, ein erster Satz von Fäden 11 in einer im wesentlichen mit der Uhrzeiger­ drehrichtung übereinstimmenden Richtung und ein zweiter Satz von Fäden 13, die im wesentlichen entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn verlaufen.
Im Inneren des zentralen Ringes 12 sind zwei weitere konzentrische Ringe 14 und 15 angeordnet. Zwischen den Ringen 12 und 14 befindet sich eine Fadenlegung in Zick-Zackform, zwischen den Ringen 14 und 15 eine fächerförmige Fadenlagerung.
Die Verstärkungsfäden können in dieser Matte auch fort­ schreitend von dem innersten Ring 15 über den dazwi­ schen liegenden Ring 14 zu dem inneren Ring 12 gelegt sein, und sie können dann auch weiter bis zum äußeren Rand verlaufen, dort umkehren und in Gegenrichtung weiterverlaufen. In dieser Weise kann die ganze Matte mit einem einzigen Faden gelegt sein, der im Bereich der Ringe 12, 14, 15 seine Verlaufsrichtung ändert und am äußeren und am inneren Rand der Matte umkehrt. Dieser einzige Faden verläuft dabei abwechselnd in dem ersten Fadensatz 11 und im zweiten Fadensatz 13.
An den Umkehrpunkten des Fadens sind auf einer Scheibe, wie als Werkzeug zur Herstellung der Matte dient, Stif­ te angeordnet, um die der Faden gelegt wird. Diese Stift sind zweckmäßigerweise auf auf der Scheibe ange­ ordneten oder aus der Scheibenoberfläche als Vorsprünge herausgearbeiteten Ringen angeordnet.
Durch die Aufteilung der Richtungsänderung bzw. Rich­ tungsumkehr der Richtung der Fäden 11 und 13 zwischen den drei Sätzen von Ringen, ist die zentrale Dicke der Fadenverstärkungsmatte reduziert. Dies ist wichtig, da dieses eine bessere Verbindung mit der elastomerischen Schicht sichert, die die Membran bildet. Die Kontinui­ tät der Fäden ringsum sichert eine nutzvolle Lastver­ teilung.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Membran nach der Erfindung gemäß Fig. 3 und 4C besteht aus einem faser­ verstärkten Elastomerkörper 20 mit einer zentralen Verstärkungsplatte 21. Die obere Oberfläche der Platte 21, zugewandt der Pumpenkammer und in Kontakt mit der gepumpten Flüssigkeit, ist so gestaltet, daß sie ein Zusammentreffen mit dem Druckrohr der Membranpumpe vor­ sieht. Dazu ist ein Ring angebracht, dessen Oberfläche in besonderer Weise gestaltet ist. Die Gestaltung kann bestehen aus Riffeln 22 oder Sicken 23. Die Gestaltung der oberen Oberfläche durch Riffeln ist im Querschnitt in einem vergrößerten Maßstab in Fig. 14b gezeigt, die mit Sicken in Fig. 14c.
Eine Membran mit einer Verstärkungsplatte 30 ist in Fig. 5 zu sehen. Dem äußeren Umfangsteil 31 der Platte 30 ist ein im Querschnitt leicht gerundetes, konisches Profil gegeben. Dieses Profil liegt zwischen zwei Mem­ branen 32, die sich hier an dieser Stelle vereinigen und in den Hauptteil 34 der Membran übergehen. Die Mem­ bran selbst ist ein durch die Einlage einer Verstär­ kungsfadenmatte verstärktes Elastomer, das in einer peripherischen Vergrößerung des Randdurchmessers 35 endet, die eine Flüssigkeitsabdichtung bildet, wenn die Membran in eine Pumpe eingelegt ist.
Um Membranen gemäß der Erfindung herzustellen, ist eine kreisförmige Matte mit einer Fadenanordnung, welche sich im wesentlichen radial in allen radialen Richtun­ gen von dem Zentrum erstreckt, auf beiden Seiten mit Lagen von Elastomer beschichtet und wenn erwünscht, mit einer Verstärkungsplatte versehen. Diese Schichten- bzw. Sandwichkonstruktion wird (meist unter Druck) erhitzt unter Bedingungen, zu denen das Elastomer vulkanisiert oder unter Beibehalt seiner Flexibilität erhärtet und unter denen gesichert ist, daß die Matte voll in eine homogene Lage eingebunden ist. Vulkanisierbarer Gummi ist der bevorzugte Elastomer. Obwohl nur eine Lage von der Verstärkungsmatte beschrieben ist, können zwei Lagen in das Elastomer eingebettet sein, das die Membran bildet. Jede Lage kann den gleichen Abstand zwischen seinen sich radial erstreckenden Fäden haben und die zwei Lagen können im Winkel verstellt sein, so daß die Fäden der einen Lage über den Zwischenräumen der anderen Lage befindlich sind. Eine solche Anordnung kann in der Abwesenheit einer zentralen Verstärkungs­ platte gewählt sein. Die benutzten Fäden müssen che­ misch und physikalisch an das elastomerische Material angepaßt sein, in welches sie als Verstärkung einge­ bettet sind. Geeignete Materialen für die Verstärkungs­ matte umfassen Glasfasern, Kohlefasern, Stahlfäden, Baumwollfäden, synthetische Polymerfasern, wie PTFE-Fäden, Nylonfäden, Polyestherfäden, solche wie Poly­ äthylen-Teraphtalanfasern, Kevlarfasern. Die Fasern können Monophile oder Multiphiyle in ihrer Struktur sein. Im Falle von synthetischen Polymerfäden sind sie vorzugsweise axial orientiert. Sie sind kompatibel mit dem elastomerischen Material, in welchem sie als Ver­ stärkung eingebettet sind.
Dieses verbesserte Verfahren der Konstruktion von Pum­ penmembranen sieht eine minimale Anzahl von Fäden vor, die mit der zentralen Platte verbunden sind und sieht verschiedene radiale Biegefestigkeiten vor, um das Le­ ben der Membran im Gebrauch zu verlängern.
Die Verbindung der sich kreuzenden Fäden kann durch Webvorgänge erfolgen, es kann aber auch ein Gestrick oder Gewirk vorgesehen sein, durch das sich die radial verlaufenden Fäden erstrecken oder mit dem diese geradlinig verlaufenden radial angeordneten Fäden verbunden sind.

Claims (20)

1. Faserverstärkte flexible Membran einer Membranpum­ pe oder ähnlichen Maschine mit einem im wesent­ lichen ebenen elastomerischen Membrankörper, in den eine Anordnung von Verstärkungsfäden einge­ bettet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung von Fäden solche Fäden aufweist und einschließt, welche sich im wesentlichen radial in allen radialen Richtungen vom Zentrum der Membran aus erstrecken.
2. Flexible Membran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Verstärkungsfäden als ein "Spinnengewebe" nach Art eines Spinnennetzes her­ gestellt ist, in welchem eine erste Serie von Fäden sich von einem zentralen Gebiet der Membran radial nach außen erstreckt und in welchem eine zweite Serie von Fäden rings­ herum zwischen die erste Serie von Fäden dazwi­ schengewebt ist.
3. Flexible Membran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Verstärkungsfäden mit einer ersten Serie von Fäden hergestellt ist, die sich tangential in einer ersten Richtung von einem zentral angeordneten Kreis nach außen erstrecken, und einer zweiten Serie von Fäden, die sich tan­ gential in entgegengesetztem Richtungssinn von dem zentral angeordneten Kreis nach außen erstrecken und mit der ersten Serie von Fäden verwoben ist.
4. Flexible Membran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen jeweils einem vorher ange­ ordneten und einem nachfolgenden Faden in der An­ ordnung im wesentlichen gleichförmig ist.
5. Flexible Membran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zentral angeordneten Kreis wenigstens ein weiterer konzentrischer Kreis befindlich ist, wobei die Fäden, die die Matte bilden, von dem innersten Kreis über dazwischen angeordnete Kreise zu dem äußeren Kreis verlaufen.
6. Flexible Membran nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale Bereich der Membran durch eine starre Ringplatte mit einer zentralen Öffnung ver­ stärkt ist.
7. Flexible Membran nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im mittleren Bereich ein Mittelbereich der Matte aus Verstärkungsfäden gebildet ist, in wel­ chem die Fäden genähert radial zick-zackförmig verlaufen.
8. Flexible Membran nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im mittleren Bereich ein Mittelbereich der Matte aus Verstärkungsfäden gebildet ist, in wel­ chem die Fäden genähert radial fächerförmig von einzelnen Punkten ausgehend verlaufen.
9. Flexible Membran nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran im Zentrum eine Verstärkungsplatte aufweist.
10. Flexible Membran nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran nach innen konisch in den zentra­ len Bereich unmittelbar an der Außenseite der Peripherie der zentralen Verstärkungsplatte einge­ bogen ist.
11. Flexible Membran nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsplatte als ein flacher Ring mit einem Durchmesser geformt ist, der geringer ist als der von dem konisch geformten Teil der Membran.
2. Flexible Membran nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der zentralen Verstärkungs­ platte vergrößert ist und ihr ein konisches Profil an ihrer Peripherie gegeben ist, welches der Mitte der abgebogenen Gestalt des konischen Teiles der Membran in seiner Druck- und Saugerscheinungsform angepaßt ist.
13. Flexible Membran nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindung der Verstärkungsplatte an das Elastomer, das die Membran bildet, durch Lochung der Verstärkungsplatte vergrößert ist.
14. Flexible Membran nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Kante der Verstärkungsplatte über die allgemeine Oberfläche an der der Pumpenkammer zugewandten Seite erhoben ist.
15. Flexible Membran nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Platte gerieft, geriffelt, gerippt, gewellt oder anderweitig aufgerauht ist, um eine zusätzliche Beständigkeit und Dichtung mit dem Material zu erhalten, das die Membran bildet.
16. Flexible Membran nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden axial orientierte Polyästherfäden sind.
17. Verfahren zur Herstellung einer faserverstärkten, flexiblen Membran aus einem elastomerischen Mate­ rial, in das Verstärkungsfäden eingelegt sind, die miteinander verwebt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß man eine erste Serie von Verstärkungsfäden von einem mittleren Bereich ausgehend radial anordnet und mit einer zweiten Serie von Verstärkungsfäden, die in Umfangsrichtung gelegt sind, unter Bildung eines Gewebes in einer Art eines Spinnennetzes verwebt,
und daß man die so erhaltene Fadenmatte zwischen wenigstens zwei Lagen von Elastomer einbringt und mit diesem durch Zusammenpressen und Erhitzen ver­ bindet.
18. Verfahren zur Herstellung einer faserverstärkten, flexiblen Membran aus einem elastomerischen Mate­ rial, in das Verstärkungsfäden eingelegt sind, die miteinander verwebt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß man die Verstärkungsfäden an einen mittleren Bereich anschließend tangential anordnet, und zwar eine erste Serie von Verstärkungsfäden in einer dem Uhrzeigersinn entsprechenden Richtung und eine zweite Serie von Verstärkungsfäden in einer dem Gegenuhrzeigersinn entsprechenden Richtung,
daß man die Verstärkungsfäden dieser beiden Serien unter Bildung eines Gewebes in einer Art eines Spinnennetzes verwebt,
und daß man die so erhaltene Fadenmatte zwischen wenigstens zwei Lagen von Elastomer einbringt und mit diesem durch Zusammenpressen und Erhitzen ver­ bindet.
19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß man im mittleren Bereich der Matte aus Ver­ stärkungsfäden einen Mittelbereich bildet, in welchem die Fäden genähert radial zick-zackförmig verlaufen und/oder in welchem die Fäden genähert radial fä­ cherförmig von einzelnen Punkten ausgehend ver­ laufen.
20. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß man eine zentrale Verstärkungsplatte ein­ bringt.
DE1997129682 1996-07-29 1997-07-11 Faserverstärkte flexible Membran einer Membranpumpe oder ähnlichen Maschine und Verfahren zu ihrer Herstellung Withdrawn DE19729682A1 (de)

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