DE19729637A1 - Modul in Raumzellenbauweise - Google Patents
Modul in RaumzellenbauweiseInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Modul für Raumzellenbauweise,
insbesondere in Holzkonstruktion nach Maßgabe des Oberbegriffes des Patent
anspruches 1.
Zur Herstellung preiswerter und innerhalb von kurzer Zeit zu errichtender Ge
bäude mit einer hohen Raumausnutzung ist es bekannt, industriell vorgefertigte
Raumzellen modular zusammenzufügen. Eine als Modul dienende Raumzelle
umfaßt dabei im wesentlichen ein Bodenelement, mehrere Wandelemente, in de
nen sämtliche benötigte Durchgänge, wie Fenster und Türen, vorgefertigt sind,
und ein Deckenelement. Bei einem im wesentlichen quaderförmigen Grundauf
bau der Module können sich diese vornehmlich in den Längen und den Längen
verhältnissen ihrer Seitenelemente, in der Anordnung, Anzahl und Größe der
Öffnungen in den Wandelementen und in den Anordnungen von Zwischenwän
den unterscheiden, so daß durch Aneinandersetzen und Aufeinanderstapeln ver
schiedener Module eine Vielzahl unterschiedlicher Gebäudeformen realisiert
werden kann.
Insbesondere ist aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 748 904 A1 ein
Modul für Raumzellenbauweise bekannt, das zur Erleichterung des Transports
und zur Verbesserung der Raumausnutzung bei einer vorgeschriebenen maxima
len Gesamtbebauungshöhe eine möglichst geringe Bauhöhe aufweist, bei dem
zumindest das Bodenelement aus mindestens einer mehrschichtigen Vollholz
platte besteht und welches in einer preisgünstigen Ausführungsform unter Ver
wendung von relativ minderwertigen Baumaterial herstellbar ist. Der Druck
schrift ist weiter entnehmbar, daß für den Transport eines derartigen Modules,
der von der Vorfertigungsstätte zu dem zu errichtenden Gebäude vorzugsweise
auf Tiefladern erfolgt, zusätzliche Aussteifungsrahmen oder Verbandelemente in
das Modul oder in seine Einzelelemente eingesetzt oder eingeklemmt werden
können. Obwohl sich durch das von der EP 0 748 904 A1 offenbarte Modul auf
grund dessen geringer Bauhöhe während des Transports, insbesondere bei
Brückenunterquerungen Vorteile ergeben, erweist sich in der Praxis insbesondere das
Auf- und Abladen einzelner Module von Transportmitteln sowie ihre formgenaue
Anordnung neben- und übereinander zu einem Gebäude mit Hilfe von Hebezeu
gen, insbesondere Kranfahrzeugen, als schwierig und zeitaufwendig. Da die be
kannten Module keine auf Hebezeuge abgestimmte Befestigungselemente auf
weisen, bedarf es hierzu behelfsweiser Vorrichtungen, wie Balken, Haken und
Seilen, durch deren Verwendung es sowohl bei der Befestigung an einem Modul
selbst, als auch durch nicht konstruktionsgerechte Lastverteilung in den Plat
tenelementen während der Lade- und Ausrichtvorgänge zu Beschädigungen des
Moduls kommen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Modul für Raumzellenbauweise zu schaffen,
das einen einfachen und zeitsparenden Be- und Entladevorgang des Modules von
einem Transportmittel und ebenso eine einfache und zeitsparende Anordnung
des Moduls zu anderen Raumzellen mit einem Hebezeug unter weitestgehend
verringerter Gefahr von Beschädigungen des Modules ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruches 1 gelöst, wobei zweckmäßige Ausführungsformen durch die
Unteransprüche 2 bis 7 gekennzeichnet sind.
Nach Maßgabe der Erfindung sind am Bodenelement des Moduls Anschlußele
mente mit Anschlüssen für die Befestigung der Wandelemente am Bodenelement
und mit Anschlüssen für eine Hubvorrichtung für Transport- und Montage des
Modules angeordnet, wobei bevorzugt an einem Anschlußelement sowohl An
schlüsse für die Befestigung der Wandelemente am Bodenelement als auch An
schlüsse für die Hubvorrichtung vorgesehen sind. Durch eine über das Bo
denelement des Moduls verteilte Anordnung von Anschlußelementen wird in vor
teilhafter Weise eine gleichmäßige Lastverteilung beim Heben des Modules wäh
rend des Transports und der Montage gewährleistet. Die Anschlußelemente kön
nen als Platten aus Stahl oder einem anderen hochfesten Werkstoff ausgebildet
werden und an eine Hauptoberfläche der Bodenplatte, vorzugsweise an die Un
terseite, angesetzt oder in diese eingelassen sein. Ein Anschlußelement kann da
bei mit den zur Befestigung der Wandelemente am Bodenelement dienenden Be
festigungselementen oder mit speziell dazu vorgesehenen Befestigungselementen
am Bodenelement befestigt sein. Die an den Anschlußelementen vorgesehenen
Anschlüsse für die Befestigung der Wandelemente am Bodenelement und für die
Hubvorrichtung können Schraubgewindeöffnungen aufweisen, die als Gewinde
bohrungen, als Bohrungen mit zentrisch darauf befestigten Muttern oder auf
andere zweckmäßige Weise ausgebildet sein können. Der Begriff Modul in Raum
zellenbauweise ist nicht einschränkend zu verstehen und umfaßt über fabrik
mäßig fertigmontierte Raumzellenmodule zur Bildung von Bauten auch Module
für bautenähnliche Gebilde auf Basis Holz, Beton, Stahl und dergleichen, wie
beispielsweise Containerelemente, so etwa Stahlcontainer für Operationssäle und
dergleichen.
Der Anschluß der Hubvorrichtung für Transport und Montage des Modules an
den am Bodenelement angeordneten Anschlußelementen erfolgt erfindungsge
mäß vorzugsweise durch eine Anzahl stangenförmiger Elemente der Hubvorrich
tung, die im wesentlichen senkrecht in zu den Wandelementen des Moduls paral
lelen Ebenen verlaufen. Nach Maßgabe der Erfindung ist eine Anordnung der
stangenartigen Verbindungselemente vorgesehen, bei der ihr oberes Ende dreh
bar mit einem Tragrahmen der Hubvorrichtung verbunden ist und bei der ihr
unteres Ende für Transport und Montage des Moduls an einem der Anschlüsse
der am Bodenelement angeordneten Anschlußelemente befestigt ist. Um einer
seits einen möglichst platzsparenden Transport des Moduls und andererseits be
reits während des Hebevorganges bei der Montage eine unmittelbar benachbarte
Anordnung zu anderen Modulen zu ermöglichen, erweist es sich als zweckmäßig,
die stangenförmigen Verbindungselemente im Inneren des Moduls, insbesondere
innerhalb der Wandelemente, anzuordnen. Eine besonders vorteilhafte Ausge
staltung wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die stangenartigen Verbin
dungselemente in senkrechter Richtung innerhalb der Installationsebene der
Wandelemente verlaufen. Zur Befestigung der Hubvorrichtung für Transport
und Montage an einem erfindungsgemäßen Modul werden die stangenartigen
Verbindungselemente der Hubvorrichtung durch dafür zweckmäßig angeordnete
Öffnungen im Deckenelement von oben in die Installationsebene der Wandele
mente abgesenkt und mit den Anschlüssen der am Bodenelement angeordneten
Anschlußelemente verbunden. Eine besonders einfache und schnelle Befestigung
der stangenartigen Verbindungselemente an den Anschlußelementen wird nach
Maßgabe der Erfindung dadurch erreicht, daß die stangenförmigen Verbindung
selemente als Gewindestangen und die Anschlüsse der am Bodenelement ange
ordneten Anschlußelemente als dazu passende Schraubgewindeöffnungen aus
gebildet sind. Bei einer entsprechenden Ausgestaltung wird nach dem Absenken
der Gewindestangen die Befestigung der Hubvorrichtung am Modul auf einfache
Weise erreicht, indem die Gewindestangen in die Schraubgewindeöffnungen der
Anschlußelemente eingedreht werden, wobei als Angriffspunkte für die Drehung
die oberen, dafür zugänglichen Enden der Gewindestangen dienen können. Der
Befestigungsvorgang der Hubvorrichtung am Modul wird insbesondere dadurch
erleichtert, daß die Gewindestangen beim Absenken in der Installationsebene in
vorzugsweise raumhohen Hülsen geführt sind, deren obere Enden mit den
Durchtrittsöffnungen des Deckenelementes und deren untere Öffnungen mit den
Anschlüssen für die Hubvorrichtung der Anschlußelemente fluchten. Eine be
sonders vorteilhafte Wirkung der erfindungsgemäßen Hülsen, die einen Rahmen
im Modul bilden, wird dadurch erreicht, daß die Abmessungen des Hülsenquer
schnitts in der Weise auf den Durchmesser der Gewindestangen abgestimmt ist,
daß die Hülsen eine Zentrierwirkung auf die darin bewegten Gewindestangen
ausübt, so daß die unteren Enden der Gewindestangen ohne erforderliche Lage
korrektur in der zum Verschrauben erforderlichen Position auf die Schraubge
windeöffnungen treffen. Sofern die Anschlußelemente an der Unterseite des Bo
denelementes angeordnet sind, sind im Bodenelement Öffnungen zur Durchfüh
rung der Gewindestangen zu den Anschlüssen für die Hubvorrichtung der An
schlußelemente vorgesehen.
Nach der Montage des Moduls können die Gewindestangen durch Drehbewegung
auf entsprechend einfache Weise von den Anschlußelementen gelöst und durch
Anheben des Tragrahmens der Hubvorrichtung aus dem Modul entfernt werden.
Die am Bodenelement befestigten Anschlußelemente und die innerhalb der In
stallationsebene der Wandelemente angeordneten Führungshülsen verbleiben im
Modul. Sie ermöglichen bei Bedarf auch zu jeden beliebigen späteren Zeitpunkt
auf entsprechend einfache und schnelle Weise den erneuten Transport und die
Montage des Moduls, wodurch die Flexibilität des Moduls erhöht und die Trans
port- und Montagekosten für den Bauherren gesenkt werden.
Als wesentliche Vorteile des Zusammenwirkens des erfindungsgemäßen Moduls
für Raumzellenbauweise mit der nach Maßgabe der Erfindung darauf abge
stimmten Hubvorrichtung ergeben sich somit gegenüber dem Stand der Technik
eine einfachere und schnellere Möglichkeit zum Befestigen und Lösen der Hub
vorrichtung am Modul, eine durch gleichmäßige Lastverteilung weitestgehend
verringerte Beschädigungsgefahr des Moduls und eine Steigerung seiner Flexibi
lität, da aufgrund der auch im montierten Zustand im Modul verbleibenden Hül
sen und Anschlußelemente bei Bedarf beliebig viele weitere Transport- und Mon
tagevorgänge auf entsprechend einfache Weise erfolgen können, ohne daß hierbei
die Gefahr einer Beschädigung von Innenausbau des Modulen besteht.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele anhand der beigefügten
Zeichnungen beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf ein Modul für Raumzellenbauweise,
Fig. 2 einen Aufriß zu einem Ausschnitt eines Wandelements des Moduls,
Fig. 3A ein Anschlußelement für den Anschluß zweier zueinander rechtwinklig
angeordneter Wandelemente am Bodenelement und einer Gewindestange
der Hubvorrichtung,
Fig. 3B ein Anschlußelement für den Anschluß eines Wandelementes am Bo
denelement und einer Gewindestange der Hubvorrichtung,
Fig. 3C ein Anschlußelement für den Anschluß zweier benachbart in einer
Ebene angeordneter Wandelemente am Bodenelement und einer Gewin
destange der Hubvorrichtung,
Fig. 4 einen Teilschnitt gemäß Schnittlinie A-B in Fig. 1,
Fig. 5A die Draufsicht auf eine Hubvorrichtung für Transport und Montage
von Modulen für Raumzellenbauweise mit einem daran befestigtem Modul
für Raumzellenbauweise,
Fig. 5B eine Schnittansicht einer Hubvorrichtung für Transport und Montage
für Module für Raumzellenbauweise mit einem daran befestigtem Modul für
Raumzellenbauweise entlang der Schnittlinie C-D in Fig. 5A,
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Draufsicht auf ein Modul für Raumzellenbau
weise 1, das im wesentlichen aus vier Wandelementen 2, einem Bodenelement 3
und einem Deckenelement 4 gebildet ist. In Fig. 1 sind die Wandelemente 2
zwischen dem Bodenelement 3 und dem Deckenelement 4 angeordnet. Im darge
stellten Ausführungsbeispiel weist das vordere Wandelement eine als Fenster
dienende Öffnung 5 auf. Plattenförmige Anschlußelemente 6 sind an der Unter
seite des Bodenelementes 3 angeordnet. Weiterhin sind Öffnungen 7 im
Deckenelement 4 vorgesehen, deren genaue Anordnung und Funktion noch näher
erläutert wird. Das Bodenelement 3 kann aus einem Holzbalkenboden, einen
Brettstapelboden, einer Leichtbetondecke oder aber aus einem sonstigen vor
zugsweise mehrschichtigen Bodenelement gebildet sein, das Schichten zur Wär
medämmung, Trittschalldämmung und Versteifung enthält. Unter einem
Brettstapelboden wird dabei im Sinne der Erfindung eine mehrschichtige Voll
holzplatte verstanden. Der Aufbau des Deckenelementes 4 ist ebenfalls nicht
näher dargestellt, da als solche herkömmliche Moduldecken verwendbar sind, die
vorzugsweise mehrschichtig aus einer Gipsbauplatte, einer Ausgleichslattung,
Deckenbalken aus Konstruktionsvollholz, einer Wärme- und Schalldämmung
sowie Holzwerkstoffplatten aufgebaut sein können.
Fig. 2 zeigt beispielshalber einen solchen schichtweisen Aufbau eines Wande
lementes 2 in Holzrahmenbauweise, das aus einer innenliegenden Gipsbauplatte
8, die mit einer Profilleiste 9 an einer steifen Platte 10 befestigt ist, einer Holz
rahmenkonstruktion mit Dämmung 12, einer weiteren steifen Platte 13, einer
Thermofassade 14 und eine den äußeren Abschluß bildende Putzschicht 15 gebil
det ist. Der sich zwischen den Platten 8 und 10 erstreckende luftgefüllte Zwi
schenraum ist als Installationsebene verwendbar und dient vorzugsweise zur
Aufnahme von Befestigungselementen einer Hubvorrichtung.
Fig. 3A zeigt in einer Draufsicht ein plattenartiges Anschlußelement 6, das aus
einer Stahlplatte 16 oder aus einer Platte eines Werkstoffes vergleichbarer Fe
stigkeit gebildet ist. Dieses Anschlußelement 6 weist drei in Eckenbereichen
zweier Kanten angeordnete Anschlüsse 17 für den Anschluß von Wandelementen
2 und einen in größerem Abstand von den Kanten angeordneten und zwar insbe
sondere zentral angeordneten Anschluß 18 für die Befestigung einer Hubvorrich
tung gemaß der vorliegenden Erfindung auf. Im bevorzugten Ausführungsbei
spiel sind die Anschlüsse 17, 18 als Schraubgewindeöffnungen ausgeführt, die als
Durchgangsbohrungen mit Innengewinde durch die Platte 16 ausgebildet sind.
Außerdem besteht die Möglichkeit, die Schraubgewindeöffnungen der Anschlüsse
17, 18 als Durchgangsbohrungen mit darüber auf der Platte 16 befestigten Ge
windemuttern auszuführen. Alternativ können auch andere geeignete Befesti
gungselemente gewählt werden. Die in Fig. 3A dargestellte Anordnung ermög
licht insbesondere den Anschluß zweier rechtwinklig zueinander verlaufender
Wandelemente 2 des Moduls 1 und den gleichzeitigen Anschluß einer Hubvor
richtung. Fig. 3B beschreibt in einer Draufsicht eine weitere Ausführungsform
eines Anschlußelementes 6, das einen Anschluß 17 für ein Wandelement 2 am
Bodenelement 3 und in einigem Abstand einen Anschluß 18 für eine erfindungs
gemäße Hubvorrichtung aufweist, wobei beide Anschlüsse 17, 18 als Durch
gangsbohrungen mit Innengewinde durch die Platte 16 ausgeführt sind. Fig. 3C
zeigt in einer Draufsicht eine weitere mögliche Ausführungsform eines Anschlu
ßelementes 6, das entlang einer Seitenkante zwei Anschlüsse 17 für die Befesti
gung von zwei in diesem Bereich aneinandergrenzenden Wandelementen 2 am
Bodenelement 3 und einen in einigem Abstand von der Verbindungslinie der An
schlüsse 17 angeordneten Anschluß 18 zur Befestigung einer erfindungsgemäßen
Hubvorrichtung aufweist. Selbstverständlich sind in Abhängigkeit von den Mon
tageerfordernissen des Moduls 1 zahlreiche weitere Möglichkeiten zur Ausgestal
tung denkbar.
Fig. 4 zeigt einen Teilschnitt durch das Wandelement 2 und das Bodenelement
3 gemäß dem Verlauf der Schnittlinie A-B in Fig. 1. In dem gezeigten Ausfüh
rungsbeispiel ist das Wandelement 2 in der Weise auf dem Bodenelement 3 ange
ordnet, daß die Putzschicht 15, die Thermofassade 14 und die OSB-Platte 13 die
Stirnseite des Bodenelementes 3 abdecken. Das Wandelement 2 ist am Bo
denelement 3 mit einer Schraube 19 befestigt, die von der Unterseite des Moduls
1 durch den Anschluß 17 des Anschlußelementes 6, durch eine Bohrung 20 im
Bodenelement 3 und durch eine Bohrung 21 der Holzrahmenkonstruktion 11
gesteckt und an ihrer Oberseite mit einer Mutter 22 verspannt ist. Der Anschluß
17 des Anschlußelementes 6 ist als Durchgangsbohrung ausgeführt. Aus Fig. 4
ist weiter ersichtlich, daß am Anschluß 18 des Anschlußelementes 6 eine Gewin
destange 23, die Teil einer erfindungsgemäßen Hubvorrichtung ist, befestigt ist.
Der Anschluß 18 am Anschlußelement 6 ist dabei als Durchgangsbohrung mit
dazu zentrisch angeschweißter Anschweißmutter 24 ausgebildet. Die Gewindest
ange 23 ist von einer Hülse 25 umgeben, die auf dem oberen Rand einer Boh
rung 20 im Bodenelement 3 abgestützt sein und fix im Wandelement verbleibt.
Die Hülse 25 und die darin geführte Gewindestange 23 sind innerhalb der Instal
lationsebene des Wandelements 2 angeordnet. Das Anschlußelement mit den
darüber hinausragenden Befestigungselementen, im vorliegenden Fall der
Schraube 19, der Gewindestange 23 und der Anschweißmutter 24 kann auch in
die Bodenplatte 3 eingelassen sein, um eine kompakte Bauweise zu erzielen.
Fig. 5A verdeutlicht in einer Draufsicht eine bevorzugte Ausführungsform der
Hubvorrichtung 27, die zum Transport und Montage oberhalb des Moduls 1 be
festigt werden kann. Die Hubvorrichtung 27 umfaßt dabei im wesentlichen zwei
parallel zueinander angeordnete Querträger 28 gleicher Länge, die an zwei eben
falls parallel angeordneten Längsträgern 29 befestigt sind. Als Befestigungsele
mente dienen an sich vier bekannte Kreuzverbindungen 30. Der Fig. 5A ist in
Verbindung mit der entlang der Linie C-D geschnittenen Ansicht in Fig. 5B
entnehmbar, daß jeder Längsträger 29 im gezeigten Beispiel aus zwei U-Profilen
31 und mehreren Distanzstücken 32 gebildet ist, wobei durch die Distanzstücke 32
ein vorgewählter Abstand zwischen den einander in paralleler Ausrichtung
gegenüberliegenden Außenflächen der U-Profile aufrechterhalten wird. Die Hub
vorrichtung 27 umfaßt Gewindestangen 23, deren eines Ende senkrecht durch
den von den Distanzhaltern 32 aufrechterhaltenen Spalt zwischen den U-Profilen
31 hindurchgeführt ist und auf der Oberseite des aus den U-Profilen 31 gebilde
ten Längsträgers 29 von Beilegscheiben 33 und oberhalb davon auf das Gewin
deelement aufgeschraubte Flügelmuttern 34 gehalten wird. Anstelle der im Aus
führungsbeispiel bevorzugten Flügelmuttern können ebenso andere Muttern
formen Verwendung finden. Wie sich aus Fig. 5A ergibt, umfaßt die Hubvor
richtung in einer bevorzugten Ausgestaltung insgesamt 8 Gewindestangen 23,
von denen jeweils vier in der zuvor beschriebenen Weise über die Gesamtlänge
eines Längsträgers 29 angeordnet und befestigt sind. Je nach den baulichen Ge
gebenheiten und konstruktiven Erfordernissen des Moduls 1 kann auch eine
andere Anzahl und Anordnung von Gewindestangen 23 vorgesehen sein. Aus
Fig. 5B geht weiterhin hervor, daß im Befestigungszustand der Hubvorrichtung
27 am Modul 1 während Transport und Montage des Moduls 1 die Gewindestan
ge 23 am unteren Ende an dem am Bodenelement 3 des Moduls 1 vorgesehenen
Anschlußelement 6 befestigt ist, wobei die Befestigung im dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel durch Eindrehen der Gewindestange 23 in die von der Unterseite
des Anschlußelementes 6 angeschweißte Anschweißmutter 24 erfolgt. Wie bereits
in Verbindung mit Fig. 4 beschrieben, erfolgt auch in dem von Fig. 5B be
schriebenen Ausführungsbeispiel die Befestigung des Wandelementes 2 am Bo
denelement 3 durch eine durch das Anschlußelement 6, das Bodenelement (3)
und die Holzrahmenkonstruktion 11 des Wandelementes 2 geführte Schraube 19
und eine Mutter 22. Insbesondere geht aus Fig. 5B deutlich hervor, daß die
vorzugsweise innerhalb der Installationsebene des Wandelementes 2 angeordnete
Hülse 25 in ihrer Länge mit der Raumhöhe des Moduls 1, d. h. mit dem senkrech
ten Abstand zwischen der Unterseite des Deckenelementes 4 und der Oberseite
des Bodenelementes 3 übereinstimmt. Zum Anheben oder Absenken der Hub
vorrichtung 27 gemäß Richtungspfeil E in Fig. 5B sind an den Querträgern 28
der dargestellten Hubvorrichtung 27 Halteelemente 35 vorgesehen, die mit ei
nem Stahlseil 36 oder auf andere Weise mit einem in Fig. 5B nicht dargestellten
Hebezeug, insbesondere mit einem Kran, verbunden werden können.
Ausgehend von dem in den Fig. 5A und 5B dargestellten Befestigungszu
stand ermöglichen die gezeigten bevorzugten Ausführungsformen des Moduls 1
und der Hubvorrichtung 27 nach Transport und Montage des Moduls 1 ein einfa
ches und schnelles Lösen der Hubvorrichtung 27 vom Modul 1. Hierzu sind le
diglich die Flügelmuttern 34 zu lösen, die Gewindestangen 23 durch Angriff an
ihrem oberen Ende aus den Anschlüssen 18 der Anschlußelemente 6 am Bo
denelement 3 des Moduls 1 herauszuschrauben und die im wesentlichen aus den
Querträgern 28, den Längsträgern 29 und den Gewindestangen 23 gebildete
Hubvorrichtung 27 mit einem Hebezeug nach oben zu ziehen. Soll später das
Haus demontiert werden,wird umgekehrt vorgegangen, wobei die Hülsen als
Zentrierungen und Führungen für die Gewindestangen dienen.
Die Befestigung der Hubvorrichtung 27 am Modul 1 zu dessen Transport oder
Montage erfolgt in umgekehrter Weise, indem die Hubvorrichtung über dem Mo
dul 1 ausgerichtet wird, so daß beim Absenken der Hubvorrichtung 27 je eine
Gewindestange 23 durch eine Öffnung 7 im Deckenelement 4 des Moduls 1 hin
durchtritt. Bei einem weiteren Absenken der Hubvorrichtung 27 treten die Ge
windestangen 23 in die mit den Bohrungen 7 fluchtenden Hülsen 25 ein, die vor
zugsweise aus Kunststoff hergestellt und innerhalb der Installationsebene des
Wandelementes 2 angeordnet sind. Die Hülsen 25 üben wegen ihrer auf den
Gewindestangendurchmesser abgestimmten Querschnittsmaße erfindungsgemäß
eine Zentrierwirkung auf die abgesenkten Gewindestangen 23 aus, so daß die
Gewindestangen 23 am unteren Ende der Hülsen 25 genau auf die in Fig. 4
dargestellten Bohrungen 26 im Bodenelement 3 treffen. Die Bohrungen 26 üben
ihrerseits eine Zentrierwirkung auf die Gewindestangen 23 aus, so daß deren un
tere Enden am Ende des Absenkvorganges fluchtend auf die in den Anschluße
lementen 6 vorgesehenen Anschlußelemente 18 treffen. In vorteilhafter Weise
entfällt durch die Zentrierfunktion der Hülsen 25 ein mühsames Ausrichten der
unteren Enden der Gewindestangen 23 zu den Anschlußelementen 18, wodurch
eine einfache und schnelle Befestigung der Hubvorrichtung 27 am Modul 1 er
möglicht wird. Gegenüber Fig. 5B ist es in einer weiteren vorteilhaften Ausge
staltung des Moduls 1 möglich, eine längere Hülse 25 in der Weise anzuordnen,
daß ihre obere Stirnfläche mit der Oberkante des Deckenelementes 4 und ihre
Unterkante mit der Unterseite des Bodenelementes 3 abschließen, wobei die
Hülse 25 durch ihre untere Stirnfläche auf dem darunter befindlichen Anschluß
element 6 abgestützt werden kann.
Claims (7)
1. Modul für Raumzellenbauweise, insbesondere in Holzkonstruktion, mit
Wandelementen (2), einem Boden- (3) und einem Deckenelement (4) und
mit einem Rahmen (25) für den Anschluß einer Hubvorrichtung (27) für
Transport und Montage des Moduls (1), dadurch gekennzeichnet, daß
am Bodenelement (3) Anschlußelemente (6) vorgesehen sind, die Anschlüs
se (17) für die Befestigung der Wandelemente (2) am Bodenelement (3) zur
Bildung der Raumzelle und Anschlüsse (18) für eine Hubvorrichtung (27)
für Transport und Montage des Moduls (1) aufweisen.
2. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Anschluß
element (6) sowohl die Anschlüsse (17) für die Befestigung der Wandelemen
te (2) als auch die Anschlüsse (18) für die Hubvorrichtung (27) vorgesehen
sind.
3. Modul nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anschlußelemente (6) durch an der Unterseite der plattenartigen Bo
denelemente (3) angeordnete Platten (16) gebildet sind, die vorzugsweise
Schraubgewindeöffnungen (17) für den Anschluß der Wandelemente (2)
und bevorzugt eine Schraubgewindeöffnung (18) für den Anschluß eines
vorzugsweise als Gewindestange (23) ausgebildeten Aufnahmeelementes der
Hubvorrichtung (27) aufweisen.
4. Modul nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlplatte
(16) Rechteckform aufweist und insgesamt drei Schraubgewindeöffnungen
(17) für den Anschluß der Wandelemente (2) am Bodenelement (3) im Be
reich der Enden zweier Kanten der Stahlplatte (16) angeordnet sind.
5. Modul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Rahmen für den Anschluß der Hubvorrichtung (27) eine
Anzahl Hülsen (25) zur Zentrierung der Gewindestangen (23) der Hubvor
richtung (27) umfaßt, wobei die Hülsen (25) im wesentlichen senkrecht und
mit Öffnungen (7) im Deckenelement (4) und Öffnungen (26) im Bodenele
ment (3) fluchtend vorzugsweise innerhalb der Installationsebene der Wan
delemente (2) angeordnet sind.
6. Modul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem
Rahmen umfaßte Hülse (25) aus einem am Umfang geschlossenen Hohl
profil, insbesondere mit kreisförmigem Querschnitt, besteht und daß die
Hülse (25) infolge der Abmessungen des Querschnittsprofiles auf eine in ih
rem inneren in Längsrichtung verschobene Gewindestange (23) eine Zen
trierwirkung ausübt.
7. Hubvorrichtung (27) für Transport und Montage des Moduls (1) für Raum
zellenbauweise, insbesondere in Holzkonstruktion, mit Wandelementen (2),
einem Bodenelement (3) und einem Deckenelement (4) und mit einem
Rahmen für den Anschluß der Hubvorrichtung (27), dadurch gekenn
zeichnet, daß die Hubvorrichtung (27) Querträger (28) mit Halteelemen
ten (35) für ein Hebezeug, insbesondere für einen Kran mit den Querträ
gern (28) verbundene und lagemäßig auf die Anordnung der Wandelemente
(2) des Moduls (1) abgestimmte Längsträger (29) und eine Anzahl Gewin
destangen (23) zur Befestigung an den Längsträgern (29) und an am Bo
denelement (3) des Moduls (1) vorgesehenen Anschlußelementen (6) um
faßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19729637A DE19729637A1 (de) | 1997-07-10 | 1997-07-10 | Modul in Raumzellenbauweise |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19729637A DE19729637A1 (de) | 1997-07-10 | 1997-07-10 | Modul in Raumzellenbauweise |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19729637A1 true DE19729637A1 (de) | 1999-01-21 |
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ID=7835328
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19729637A Withdrawn DE19729637A1 (de) | 1997-07-10 | 1997-07-10 | Modul in Raumzellenbauweise |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19729637A1 (de) |
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1997
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