DE19728703C2 - Traggriff für elektrische Geräte - Google Patents
Traggriff für elektrische GeräteInfo
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- H05K5/0217—Mechanical details of casings
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Traggriff für ein elektrisches
Gerät wie z. B. ein Vermessungsinstrument.
Als Vermessungsinstrumente zum Messen des Azimuts, des verti
kalen und des horizontalen Winkels eines Objektpunktes werden
ein Theodolit und ein Durchgangsinstrument weitläufig zur
Winkelmessung eingesetzt.
Bei diesen Vermessungsinstrumenten ist ein Zielteleskop zum
Anvisieren eines Objektpunktes horizontal und vertikal je
weils um eine Achse drehbar angeordnet. Das Vermessungsin
strument hat eine Erfassungsvorrichtung für horizontale und
vertikale Drehwinkel sowie Kodierer zum Erfassen eines Dreh
winkels um die horizontale und die vertikale Achse. Entspre
chend den erfaßten Drehwinkeln wird der Azimutwinkel eines
Objektpunktes vermessen.
In jüngerer Zeit wurde die sogenannte Gesamtstation praktisch
eingesetzt, die die Kombination eines elektro-optischen Ent
fernungsmessers und eines elektronischen Theodoliten dar
stellt. Der elektro-optische Entfernungsmesser mißt die Ent
fernung zu einem Objektpunkt aus der Hin- und Herlaufzeit ei
nes Lichtstrahls.
Bei einem solchen Vermessungsinstrument ergibt sich zunächst
nur eine Drehwinkelinformation des Zielteleskops. Deshalb muß
noch die Einstellung des Vermessungsinstruments erfaßt wer
den.
Um solche Informationen zu erhalten, ist das Vermessungsin
strument beispielsweise mit einem zweiachsig arbeitendem au
tomatischen Neigungssensor ausgerüstet. Die von einem solchen
Sensor gelieferten Informationen können die Genauigkeit der
Vermessungsergebnisse direkt beeinflussen. Der Sensor ist
hochgenau an dem Vermessungsinstrument befestigt.
Zum Tragen des Vermessungsinstuments ist ferner ein Handgriff
an seinem oberen Teil befestigt.
Der Handgriff hat eine vorbestimmte Länge und zwei Montage
teile, die von seinen Enden ausgehen und ihn am Gehäuse des
Vermessungsinstruments halten. Die Montageteile sind an dem
Gehäuse mit Schrauben lösbar befestigt.
Da aber die Vermessungsinstrumente allgemein verschiedene
Teile aus unterschiedlichen Materialien enthalten und ein
Handgriff üblicherweise aus einem anderen Material als das
Vermessungsinstrument besteht, können infolge thermischer
Ausdehnungsunterschiede des Handgriffs und des Vermessungsin
struments Abmessungsdifferenzen in Längsrichtung des Hand
griffs und des Vermessungsinstruments entstehen, wenn sich
die Umgebungstemperatur ändert.
Dadurch können Kraftwirkungen und damit verbundene Verformungen
auftreten, durch die der Neigungssensor seine Einstellung ändert
und ein Fehler möglich ist.
Ein Handgriff kann auch überflüssig sein, wenn sich das Vermes
sungsinstrument in Betrieb befindet. Dann wird der Handgriff von
dem Vermessungsinstrument entfernt und später wieder befestigt.
Wird der Handgriff bei einer Umgebungstemperatur von -20 C° ent
fernt und dann in einer neuen Umgebung bei einer Temperatur von
-30 C° wieder montiert, so verursachen die unterschiedlichen
thermischen Ausdehnungsverhältnisse eine Kraftwirkung auf den
Handgriff und das Vermessungsinstrument, wodurch Vermessungsfeh
ler möglich sind.
Normalerweise wird die Anordnung des Neigungssensors sorgfältig
ausgewählt, so daß dieser nicht durch die Verformungen beein
flußt wird. Versuche, eine bessere Position des Neigungssensors
zu finden, waren bisher nicht erfolgreich.
Da die Positionswahl des Neigungssensors eingeschränkt ist, er
gibt sich eine geringere Freizügigkeit bei der Konstruktion der
Geräte.
Ein Traggriff mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentan
spruchs 1 ist aus der DE 29 17 225 C2 bekannt. Weitere Traggrif
fe, bei denen - wenngleich nicht dafür konstruiert - unter
schiedliche Wärmeausdehnungen nicht zu einer Kraftübertragung
vom Traggriff auf das entsprechende Gehäuse führen, sind in der
DE 727 291 C und der DE 87 09 739 U1 beschrieben.
Aufgabe der Erfindung ist es, die schädlichen Auswirkungen von
Temperaturänderungen auf den Handgriff und das Vermessungsin
strument selbst zu vermeiden.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Patent
anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Auch wenn sich die Abmessung des Halteteils gegenüber dem Gehäu
se des elektrischen Gerätes durch Änderung der Umgebungstempera
tur ändert, wird eine Abmessungsänderung an der Stelle zugelas
sen, wo der Halteteil und das Gehäuse miteinander verbunden
sind. Daher tritt keine Verformung an dem Gehäuse durch Abmes
sungsänderung des Handgriffs auf.
Wenn das elektrische Gerät ein Vermessungsinstrument ist,
wird die Meßgenauigkeit erhöht und gleichzeitig die Freizü
gigkeit bei dem Geräteentwurf verbessert.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher
erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel mit einem Teil
schnitt der Montagekonstruktion,
Fig. 2 einen Seitenteilschnitt der in Fig. 1 gezeigten
Anordnung,
Fig. 3A und Fig. 3B eine vergrößerte Teilvorderansicht der Montage
konstruktion,
Fig. 3C eine vergrößerte Darstellung eines Langlochs,
Fig. 4 den Handgriff im gelösten Zustand,
Fig. 5 eine vordere Teilansicht der Montagekonstruktion
eines zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig. 6 eine Teildarstellung des in Fig. 5 gezeigten
Handgriffs,
Fig. 7 eine vordere Teilansicht des Hauptteils des in
Fig. 5 gezeigten Handgriffs,
Fig. 8 einen Seitenteilschnitt des Hauptteils des in
Fig. 5 gezeigten Handgriffs,
Fig. 9 eine Vorderansicht eines Vermessungsinstruments
mit daran befestigtem Handgriff, und
Fig. 10 eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Ver
messungsinstruments mit daran befestigtem Hand
griff.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 9 und 10 wird im folgenden
die Montagekonstruktion des Handgriffs an einem elektroni
schen Vermessungsinstrument erläutert.
Das Vermessungsinstrument 2 hat, von oben nach unten gesehen,
eine Haupteinheit 4, eine Basis 6 und einen Nivellierblock 8.
Die Haupteinheit 4 ist U-förmig, und in dem U-Teil 10 ist ein
Zielteleskop 12 untergebracht.
Die Haupteinheit 4 hat zwei aufrechte Teile 14 und 16, und an
dem Teil 14 ist ein zweiachsiger Sensor 15 zur automatischen
Neigungskorrektur angeordnet.
Auf der Vorder- und der Rückseite der Haupteinheit 4 befindet
sich eine Anzeige 20 zur Darstellung von Vermessungsoperatio
nen, und eine Dateneingabeleiste 22 ermöglicht die Eingabe
von Betriebsdaten und Betriebsbefehlen.
Ein Handgriff 24 ist oben an den aufrechten Teilen 14 und 16
befestigt.
Im folgenden wird an Hand der Fig. 1 bis 4 die Montagekon
struktion des Handgriffs 24 im einzelnen erläutert.
Der Handgriff 24 hat einen länglichen Halteteil 25, an dessen
beiden Enden Schenkel 26 ausgebildet sind. An den Enden bei
der Schenkel 26 sind Montageteile 28 und 30 vorgesehen.
Die in Fig. 1 dargestellte Form des Handgriffs 24 ähnelt dem
Querschnitt eines U-Profils. Wie Fig. 1 zeigt, verläuft der
Halteteil 25 horizontal, und jeder an diesen angeformte
Schenkel 26 ragt vertikal an jedem Ende nach unten. An den
freien Enden der Schenkel 26 sind die Montageteile 28 und 30
vorgesehen.
Der Montageteil 30 ist lösbar an dem aufrechten Teil 16 mit
einer Schraube 36 und einer Mutter 38 befestigt, die in dem
aufrechten Teil 16 angeordnet ist.
An dem Montageteil 30 ist ein Ansatz 40 ausgebildet, dessen
Oberseite parallel zur Ausrichtung des Halteteils 25 liegt.
Der Ansatz 40 hat eine Durchgangsbohrung 42.
Die Schraube 36 hat einen manuell drehbaren Kopf. Der Ansatz
40 wird oben an dem aufrechten Teil 16 durch Verschrauben mit
der Mutter 38 befestigt, wozu die Schraube 36 in die Durch
gangsbohrung 42 eingesetzt wird.
Der andere Montageteil 28 ist oben an dem aufrechten Teil 14
mit einem Stift (Achselement) 44 und einem Halter 46 befestigt.
Der Montageteil 28 hat eine Gabel 32, und zwischen den Gabel
teilen 32 ist ein Zwischenraum 48 ausgebildet.
An jedem Gabelteil 32 ist eine Durchgangsbohrung 52 parallel
zu dem Halteteil 25 ausgebildet. Beide Durchgangsbohrungen
sind aufeinander ausgerichtet.
Der Querschnitt des Stiftes 44 hat gemäß Fig. 3A und 3B eine
Form, die an zwei Seiten abgeflacht ist. Der Querschnitt des
Stiftes 44 hat also kreisrunde Bogenabschnitte 4402 und fla
che Abschnitte 4404. Die Breite zwischen den kreisrunden Bo
genabschnitten 4402 ist größer als die der flachen Abschnitte
4404. Die kreisrunden Bogenabschnitte 4402 sind also breiter,
die flachen Abschnitte 4404 schmaler ausgeführt.
Der Stift 44 ist in die Durchgangsbohrungen 52 eingesetzt und
an den Gabelteilen 32 mit einer Schraube 54 so fixiert, daß
die flachen Abschnitte 4404 parallel zur Längsrichtung der
Schenkel 26 angeordnet sind.
Der Halter 46 ist oben an dem aufrechten Teil 14 mit einer
Schraube 4602 so befestigt, daß seine Seitenflächen zur lin
ken und rechten Seite des Vermessungsinstruments 2 liegen,
wie Fig. 2 zeigt.
In der vertikalen Mitte des Halters 46 befindet sich eine
Durchgangsbohrung 56, die in Längsrichtung des Vermessungsin
struments 2 angeordnet ist.
Die Durchgangsbohrung 56 ist eine abgeflachte Nut 57, die in
Längsrichtung des Halteteils 25 verläuft und eine Einführöff
nung 58 hat. Die vertikale Öffnungsbreite der Einführöffnung
58 ist kürzer als die vertikale Breite der abgeflachten Nut
57 (Fig. 3A).
Wie vergrößert in Fig. 3C dargestellt, ist die abgeflachte
Nut 57 mit zwei flachen Abschnitten 57A gebildet, die paral
lel zum Halteteil 25 liegen, sowie mit zwei kreisrunden Ab
schnitten 57B, die jeweils glatt in die flachen Abschnitte
übergehen. An einem der beiden kreisrunden Teile ist die Ein
führöffnung 58 ausgebildet.
Wie Fig. 3A zeigt, ist die vertikale Breite A der abgeflach
ten Nut 57 (die Länge zwischen den flachen Abschnitten) etwas
größer als der Durchmesser des kreisrunden Bogenabschnitts
4402 des Stiftes 44, so daß dieser sich in der abgeflachten
Nut 57 drehen kann. Andererseits ist gemäß Fig. 3B die ver
tikale Breite B der Einführöffnung 58 größer als der Abstand
zwischen den flachen Abschnitten 4404, so daß sich der Stift
44 in der Einführöffnung 58 dann bewegen kann, wenn die fla
chen Abschnitte 4404 vertikal nach oben bzw. unten weisen.
Wie Fig. 3A und 3C zeigen, ist bei eingesetztem Stift 44 und
senkrecht angeordneten Schenkeln 26 ein Abstand (Ausgleichsspiel) S zwischen
dem flachen Abschnitt 4404 und dem Innenumfang der abgeflach
ten Nut 57 gebildet. Wie Fig. 3C zeigt, sind Abstände S an
beiden Seiten der flachen Abschnitte 4404 ausgebildet. Ein
Abstand S ist zwischen dem flachen Teil 4404 und dem Innenum
fang der abgeflachten Nut 57 gebildet, der andere zwischen
dem flachen Abschnitt 4404 und dem Innenumfang der abgeflach
ten Nut 57 neben der Einführöffnung 58.
Der Montageteil 28 wird mit dem Halter 46 durch Einsetzen des
Stiftes 44 in die Durchgangsbohrung 56 des Halters 46 verbun
den, während der Halter 46 in dem Zwischenraum 48 der beiden
Gabelteile 32 angeordnet ist.
Wird mit dem Vermessungsinstrument 2 ein sehr großer Zenit
winkel vermessen, so kann ein Entfernen des Halteteils 25 er
forderlich werden. Dies wird durch Lockern der Schraube 36
und anschließendes Entfernen des Montageteils 30 aus dem auf
rechten Teil 16 erreicht.
Dann wird, wie Fig. 4 zeigt, der Handgriff 24 über etwa 90°
um den Stift 44 geschwenkt und anschließend in Richtung C
entfernt. Dabei wird der Stift 44 aus der Durchgangsbohrung
56 entfernt und der Handgriff 24 von der Haupteinheit 4 des
Vermessungsinstruments 2 gelöst.
Soll der Handgriff 24 an der Haupteinheit 4 des Vermessungs
instruments 2 befestigt werden, so sind die vorstehend be
schriebenen Schritte in umgekehrter Reihenfolge durchzufüh
ren. Wie Fig. 4 zeigt, wird der Halteteil 25 vertikal gehal
ten, der Stift 44 in die Durchgangsbohrung 56 des Halters 46
eingesetzt und dann der Halteteil 25 im Uhrzeigersinn um etwa
90° gedreht, wobei der Montageteil 30 durch Anziehen der
Schraube 36 im oberen Teil des aufrechten Teils 16 befestigt
wird.
Ist der Handgriff 24 an der Haupteinheit 4 des Vermessungsin
struments 2 in beschriebener Weise befestigt, so sind die Abstände
S zwischen dem flachen Abschnitt 4404 und dem Innenum
fang der abgeflachten Nut 57 gebildet, d. h. die Abstände S
sind auf beiden Seiten der flachen Teile 4404 des Stiftes 44
ausgebildet. Andererseits ist praktisch kein Abstand zwischen
dem kreisrunden Bogenabschnitt 4402 und dem flachen Teil 570A
vorhanden.
Wenn das Vermessungsinstrument 2 an dem Halteteil 25 getragen
wird, ist der Stift 44 in dem Halter 46 stabil gehalten, da
praktisch kein Abstand zwischen dem kreisrunden Bogenab
schnitt 4402 und dem flachen Teil 57A existiert. Dadurch kann
das Vermessungsinstrument 2 bequem getragen werden. Ändern
sich die Umgebungstemperatur und die Form sowie die Abmessun
gen des Halteteils 25 gegenüber der Haupteinheit 4 des Ver
messungsinstruments 2, so werden derartige Änderungen durch
die Abstände S aufgenommen. Deshalb wird sich die Hauptein
heit 4 nicht verziehen, auch wenn die Form und die Abmessun
gen des Halteteils 25 sich durch Änderung der Umgebunstempe
ratur ändern.
Die vorstehend beschriebene Handgriff-Haltekonstruktion ver
meidet Nachteile wie z. B. Vermessungsfehler durch Einstel
lungsänderungen des Neigungssensors 15.
Ferner ist die Position des Neigungssensors 15 nicht genau
vorgegeben, da die Haupteinheit 4 sich bei Form- und Abmes
sungsänderung des Halteteils 25 nicht verzieht, wodurch eine
größere Freizügigkeit der Konstruktion zugelassen wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Einführöffnung 58 der
Durchgangsbohrung 56 zur Außenseite der Haupteinheit 4 ge
richtet, sie kann jedoch auch zur Innenseite hin liegen.
Ferner ist es auch möglich, auf die Einführöffnung 58 zu ver
zichten, was eine einfachere Ausführung der Durchgangsbohrung
56 ermöglicht. In diesem Fall wird der Handgriff 24 am Halter
46 befestigt oder von ihm entfernt, indem der Stift 44 selbst
eingesetzt bzw. herausgezogen wird.
Bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel wird der Stift
44 in den Montageteil 28 eingesetzt, und der Halter 46 befin
det sich an dem aufrechten Teil 14 der Haupteinheit 4 des
Vermessungsinstruments 2. Alternativ ist es möglich, den Hal
ter 46 mit der Durchgangsbohrung 56 an dem Montageteil 28 zu
montieren, und der Stift 44 wird dann in den aufrechten Teil
14 eingesteckt.
Außerdem kann anstelle des Stiftes 44 an dem Montageteil 28
ein Haken vorgesehen sein, der in Eingriff mit einem Halter
an der Haupteinheit 4 des Vermessungsinstruments 2 gebracht
wird. Auch in diesem Fall ergeben sich die vorstehend be
schriebenen Effekte, wenn ein Abstand S in einem Verbindungs
bereich zwischen Haken und Halter vorliegt. Der Innenumfang
des Hakens ist als Durchgangsbohrung aufzufassen, und der
Halter (oder ein Teil des Halters) ist ein passender Gegen
teil, dessen Achse mit dem Haken in Eingriff kommt.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 8 wird ein zweites
Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert.
Die Montagekonstruktion des Handgriffs 64 des zweiten Ausfüh
rungsbeispiels hat Unterschiede gegenüber dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel, die den Montageteil 66 betreffen. Im übrigen
stimmt die Konstruktion mit dem ersten Ausführungsbeispiel
überein. Gleichartige, in Fig. 1 bis 4 gezeigte Elemente ha
ben daher in Fig. 5 bis 8 dieselben Bezugszeichen, werden
aber nicht nochmals erläutert.
Der Montageteil 66 ist wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel
an einem von zwei Schenkeln 78 angeordnet, die von dem Halte
teil 76 des Handgriffs 64 nach unten abstehen. Der Montage
teil 66 wird an dem aufrechten Teil 14 mit einer Mutter 68,
einem Abstandselement 70 und einer Durchgangsbohrung 72 befe
stigt.
Wie Fig. 7 und 8 zeigen, ist in dem oberen Teil des aufrech
ten Teils 17 der Haupteinheit des Vermessungsinstruments 2
eine Mutter 68 angeordnet, deren Längsrichtung vertikal
liegt, wenn das Vermessungsinstrument 2 in Betrieb ist.
Ein Gabelteil 79 ist am Ende des Schenkels 78 des Halteteils
76 vorgesehen, und an der Vorderseite des Gabelteils 79 ist
ein Ansatz 82 mit einer flachen Seite 80 ausgebildet, die
parallel zum Halteteil 76 liegt. An dem Ansatz 82 befindet
sich eine Durchgangsbohrung 72, deren Längsrichtung parallel
zum Schenkel 78 liegt.
Die Durchgangsbohrung 72 ist ähnlich wie die abgeflachte Nut
52 abgeflacht, d. h. im Horizontalschnitt hat sie keinen
kreisrunden Querschnitt, sondern einen abgeflachten Quer
schnitt und hat in Richtung des Halteteils 76 kreisrunde Ab
schnitte und abgeflachte Abschnitte. Ist der Handgriff 64 an
dem aufrechten Teil 14 befestigt, so ist die Mutter 68 koa
xial mit der Durchgangsbohrung 76 angeordnet. Ein Abstand (Ausgleichsspiel) E
ist zwischen der Innenseite der Durchgangsbohrung 72 und der
Außenseite des Abstandselements 70 vorhanden, das Zylinder
form hat. Wie Fig. 7 zeigt, sind zwei Abstände E rechts und
links an dem Vermessungsinstrument 2 ausgebildet durch die
koaxiale Anordnung der Durchgangsbohrung 72, der Mutter 68
und des Abstandselements 70. Andererseits ist durch die Ab
flachung der Durchgangsbohrung 72 in Richtung des Halteteils
76 der Montageteil 66 fest mit dem aufrechten Teil 14 in
Längsrichtung des Vermessungsinstruments 2 verbunden. Die
axiale Länge des Abstandselements 70 ist so bemessen, daß
sein oberes Ende etwas aus der Abflachung 80 des Ansatzes 82
herausragt. Ferner ist eine Schraube 88 in eine Nut an der
Umfangsfläche des Abstandselements 70 eingeschraubt, so daß
letzteres nicht aus der Durchgangsbohrung 72 fallen kann,
wenn der Handgriff 64 von der Haupteinheit 4 entfernt wird.
Zum Eingriff mit der Mutter 68 an dem aufrechten Teil 14 ist
eine Schraube 74 in der Durchgangsbohrung 72 angeordnet und
mit einem manuell drehbaren Kopf 84 versehen.
Durch diese Anordnung ist das Abstandselement 70 an dem auf
rechten Teil 14 befestigt, während ein Abstand F zwischen der
Unterseite des Kopfes 84 und der Abflachung 80 des Ansatzes
82 gebildet ist, so daß der Handgriff 64 an der Haupteinheit
4 des Vermessungsinstruments 2 befestigt ist. Bei diesem Aus
führungsbeispiel bilden die Schraube 74 und das Abstandsele
ment 70 ein Achselement. Wird der Handgriff 64 von der Hauptein
heit 4 entfernt, so werden die Schrauben 36 und 74 gelockert.
Wenn das Vermessungsinstrument 2 an dem Halteteil 76 getragen
wird, ist der Ansatz 82 mit dem aufrechten Teil 14 durch die
Schraube 74 praktisch starr in vertikaler Richtung verbunden,
so daß das Vermessungsinstrument 2 leicht getragen werden
kann.
Andern sich die Abmessungen des Halteteils 76 durch Tempera
turänderungen, so werden sie in dem Abstand E aufgenommen, so
daß kein Verziehen der Haupteinheit 4 durch die Abmessungsän
derung des Halteteils 76 auftritt. Ferner ist die Position
des Neigungssensors 15 nicht genau vorgegeben, da die Haupt
einheit 4 bei Form- und Abmessungsänderungen des Halteteils
25 nicht verzogen wird, so daß eine größere Freizügigkeit der
Konstruktion geboten ist.
Alternativ ist es möglich, eine Schraube oben an dem aufrech
ten Teil 14 vorzusehen. Diese wird in das Abstandselement 70
eingesetzt, und dann wird eine Mutter an dessen Oberseite
aufgeschraubt. Bei dieser Anordnung werden die vorstehend be
schriebenen Effekte gleichfalls erzielt.
Claims (16)
1. Traggriff für ein elektrisches Gerät, mit einem Handgriff (24, 64) aus einem
Material mit vorbestimmtem Temperaturkoeffizienten, einem Hauptgehäuse
(4), an dem der Handgriff (24, 64) lösbar befestigt ist und das aus einem Ma
terial mit einem gegenüber demjenigen des Handgriffs (24, 64) unterschiedli
chen Temperaturkoeffizienten besteht, mit Verbindungselementen zwischen
dem Hauptgehäuse (4) und dem Handgriff (24, 64), und mit Mitteln zum Ver
hindern der Übertragung einer in dem Handgriff (24, 64) bei Temperaturän
derung auftretenden Wärmeausdehnungskraft auf das Hauptgehäuse (4),
die in einem Teil der Verbindungselemente ausgebildet sind, gekennzeich
net durch einen von einem Benutzer zu haltenden Halteteil (25, 76) vorbe
stimmter Länge mit an jedem seiner Enden vorgesehenen Montageteilen
(28, 30, 66), die an dem Hauptgehäuse (4) befestigt sind, wobei mindestens
einer der Montageteile (28, 66) des Halteteils (25, 76) an dem Hauptgehäuse
(4) derart befestigt ist, daß ein Achselement (44, 70, 74) an dem Montageteil
(28, 66) oder dem Hauptgehäuse (4) in eine Durchgangsbohrung (56, 72)
eingreift, die an dem Hauptgehäuse (4) oder dem Montageteil (28, 66) vor
gesehen ist, und wobei in Längsrichtung des Halteteils (25, 76) und quer zur
Achse des Achselements (44, 70, 74) ein Ausgleichsspiel (S. E) für das
Achselement (44, 70, 74) in der Durchgangsbohrung (56, 72) vorgesehen ist,
so daß eine Abmessungsänderung durch Wärmeausdehnung zwischen dem
Halteteil (25, 76) und dem Hauptgehäuse (4) durch Relativbewegung zwi
schen dem Halteteil (25, 76) und dem Hauptgehäuse (4) ausgeglichen wird.
2. Traggriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des
Ausgleichsspiels (S, E) durch die Relativbewegung des Halteteils (25, 70)
und des Hauptgehäuses (4) in Richtung einer Absorption der Abmessungs
änderung durch Wärmeausdehnung zwischen dem Halteteil (25, 76) und
dem Hauptgehäuse (4) bestimmt ist.
3. Traggriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Querschnitt der Durchgangsbohrung (56, 72) halbkreis
förmig und abgeflacht ist, wobei die Abflachungen parallel zu dem Halteteil
(25, 76) liegen.
4. Traggriff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Achselement
(44) einen kreisrunden Umfangsteil und einen flachen Umfangsteil hat, daß
der kreisrunde Umfangsteil in zwei einander gegenüberliegende kreisrunde
Umfangsabschnitte (4402) geteilt ist, und daß der flache Umfangsteil in zwei
einander gegenüberliegende flache Umfangsabschnitte (4404) geteilt ist,
wobei die Breite zwischen den kreisrunden Umfangsabschnitten (4402) klei
ner als die Breite zwischen den flachen Umfangsabschnitten (4404) ist, so
daß die kreisrunden Umfangsabschnitte (4402) in Kontakt mit der Innenflä
che der Durchgangsbohrung (56) ohne wesentlichen Abstand bleiben und
relativ zur Innenseite der Durchgangsbohrung (56) drehbar sind, wenn der
Handgriff (24) an dem Hauptgehäuse (4) des elektrischen Geräts befestigt
ist.
5. Traggriff nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (24)
um das Achselement (44) schwenkbar ist, so daß der andere Montageteil
(30) von dem Hauptgehäuse (4) entfernt wird, daß an der Stelle des Monta
geteils (28) oder des Hauptgehäuses (4), wo die Durchgangsbohrung (56)
angeordnet ist, eine mit dieser verbundene Öffnung (58) derart gebildet ist,
daß sie der kleineren Breite der kreisrunden Umfangsabschnitte (4402) ge
genübersteht, wenn der Handgriff (24) über einen vorbestimmten Drehwinkel
geschwenkt wird, und daß die Öffnung (58) eine vertikale Breite hat, die ei
nen Durchgang der schmaleren Breite der kreisrunden Umfangsabschnitte
(4402) erlaubt, während die flachen Umfangsabschnitte (4404) den Innenflä
chen der Öffnung (58) gegenüberstehen, so daß der Handgriff (24) von dem
Hauptgehäuse (4) entfernbar ist.
6. Traggriff nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageteile
(28, 30) an einem Ende eines jeden Schenkels (26) am jeweiligen Ende des
Halteteils (25) vorgesehen sind, daß die Schenkel (26) normal zu dem Halte
teil (25) liegen, und daß das Achselement (44) normal zu den Schenkeln (26)
liegen.
7. Traggriff nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (58)
an dem Hauptgehäuse (4) des elektrischen Geräts vorgesehen ist.
8. Traggriff nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (58)
und die Durchgangsbohrung (56) an einem Halter (46) ausgebildet sind, der
an dem Hauptgehäuse (4) befestigt ist und eine vorbestimmte Form hat, die
mit dem Montageteil (28) des Handgriffs (24) in Eingriff kommt.
9. Traggriff nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Montageteil
(28) gegabelt ist und zwischen den Gabelteilen den Halter (28) aufnimmt,
wenn er mit dem Hauptgehäuse (4) verbunden ist, und daß das Achsele
ment (44) an einem Gabelteil befestigt ist.
10. Traggriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens einer der Montageteile (66) des Halteteils (76) an
dem Hauptgehäuse (4) derart befestigt ist, daß ein Abstandselement (70) in
die Durchgangsbohrung (72) an dem Montageteil (66) oder dem Hauptge
häuse (4) eingreift und mit dem Hauptgehäuse (4) oder dem Montageteil
(66) durch eine Schraube (74) mit einem Kopf (84) verbunden ist, daß eine
Unterseite des Kopfes (84) der Schraube (74) in Kontakt mit einer Stirnfläche
des Abstandselements (70) kommt, wobei die Unterseite des Kopfes (84)
und das obere Ende der Durchgangsbohrung (72) einen das Ausgleichsspiel
(E) bildenden vorbestimmten Abstand zueinander haben, daß der Abstand
(E) zwischen der Innenseite der Durchgangsbohrung (72) und der Außensei
te des Abstandselements (70) gebildet ist, und daß das Achselement aus
dem Abstandselement (70) und der Schraube (74) gebildet ist.
11. Traggriff nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Montageteil
(66) einen Ansatz (82) hat, in dem die Durchgangsbohrung (72) angeordnet
ist.
12. Traggriff nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (82)
ein Sperrelement (88) hat, das ein Herausfallen des Abstandselements (70)
aus der Durchgangsbohrung (72) verhindert.
13. Traggriff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageteile
(66) an einem Ende eines jeden Schenkels (78) am jeweiligen Ende des Hal
teteils (76) vorgesehen sind, daß die Schenkel (78) normal zum Halteteil (76)
angeordnet sind, und daß das Achselement (70, 74) parallel zu den Schen
keln (78) ausgerichtet ist.
14. Traggriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der andere Montageteil (30) des Halteteils (25, 76) lösbar an
dem Hauptgehäuse (4) mit einer Schraube (36) befestigt ist.
15. Traggriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das elektrische Gerät ein Vermessungsinstrument ist.
16. Traggriff nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteteil (25,
76) über dem Hauptgehäuse (4) des Vermessungsinstruments bei dessen
Betrieb horizontal angeordnet ist.
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- 1997-07-04 DE DE19728703A patent/DE19728703C2/de not_active Expired - Fee Related
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Owner name: PENTAX CORP., TOKIO/TOKYO, JP |
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Owner name: HOYA CORP., TOKIO/TOKYO, JP |
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Effective date: 20110201 |