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DE19728604A1 - Schwenkbares Wälzlager - Google Patents

Schwenkbares Wälzlager

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Publication number
DE19728604A1
DE19728604A1 DE19728604A DE19728604A DE19728604A1 DE 19728604 A1 DE19728604 A1 DE 19728604A1 DE 19728604 A DE19728604 A DE 19728604A DE 19728604 A DE19728604 A DE 19728604A DE 19728604 A1 DE19728604 A1 DE 19728604A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rolling bearing
ring
cartridge
bearing
oil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19728604A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dipl Ing Becker
Berthold Dipl Ing Braun
Karlheinz Dipl Ing Lindner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHO Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INA Waelzlager Schaeffler OHG filed Critical INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority to DE19728604A priority Critical patent/DE19728604A1/de
Publication of DE19728604A1 publication Critical patent/DE19728604A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/66Special parts or details in view of lubrication
    • F16C33/6637Special parts or details in view of lubrication with liquid lubricant
    • F16C33/6659Details of supply of the liquid to the bearing, e.g. passages or nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/54Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction
    • F16C19/55Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction with intermediate floating or independently-driven rings rotating at reduced speed or with other differential ball or roller bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/66Special parts or details in view of lubrication
    • F16C33/6603Special parts or details in view of lubrication with grease as lubricant
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2326/00Articles relating to transporting
    • F16C2326/10Railway vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Wälzlager, bestehend aus einem Innen- und einem Außenring, zwischen denen auf zugehörigen Laufbahnen Wälzkörper angeord­ net sind, wobei das Wälzlager lediglich Schwenkbewegungen um einen Schwenkwinkel ausführt.
Hintergrund der Erfindung
Bei jeder Umdrehung eines Wälzlagers werden in der Regel alle Punkte der Innen- und der Außenlaufbahn mehrmals überrollt. Führen jedoch Wälzlager lediglich Schwenkbewegungen um einen bestimmten Winkel aus, so ist dem Fachmann in diesem Zusammenhang bekannt, daß bei sogenannter oszillieren­ der Bewegung des Lagers die Beanspruchung des Schmiermittels höher als bei konstanter Drehzahl ist, d. h. das Schmiermittel wird eher verbraucht, so daß gegenüber einem rotierenden Lager die Gefahr der Tribokorrosion wesentlich wahrscheinlicher ist. Diese Gefahr tritt insbesondere immer dann auf, wenn der Schwenkwinkel unter 180° liegt (INA Katalog 307, Nadellager, Zylinderrollen­ lager, März 1997).
Zusammenfassung der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein schwenkbares Wälzlager mit kleinem Schwenkwinkel so auszugestalten, daß dessen Schmiermittelgebrauchsdauer wesentlich erhöht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe nach dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 dadurch gelöst, daß die Wälzkörper mit einer Nachschmiereinrich­ tung in Verbindung stehen. Durch die Nachschmiereinrichtung wird einem verbrauchten Schmiermittel vorgebeugt, d. h. das Schmiermittel wird stets frisch gehalten, so daß sich immer ein die gegeneinander bewegten Oberflächen trennender Schmierfilm bilden kann.
Nun sind zwar Wälzlager mit Nachschmiereinrichtungen an sich bereits durch eine Vielzahl von Vorveröffentlichungen bekannt (US 38 04 476, DE 29 19 486 C2, DE-GM 75 36 754, DE-AS 26 09 915). Keiner dieser Vorveröffentlichungen kann der Fachmann aber einen Hinweis entnehmen, diese Nachschmiereinrich­ tungen auch für schwenkbare Wälzlager anzuwenden. Sämtliche Vorveröffentli­ chungen beschreiben nämlich rotierende Wälzlager mit Nachschmiereinrichtun­ gen.
Vorteilhafte Ausführungen der erfindungsgemäßen Lösung sind in den Unter­ ansprüchen 2 bis 7 beschrieben.
So ist nach den Ansprüchen 2 und 3 vorgesehen, daß die Nachschmierrichtung als eine Öl abgebende Patrone ausgebildet ist und die Patrone aus einer durch­ brochenen Ummantelung besteht, die einen Schaumstoff, einen Filz oder ein Textilgewebe umschließt.
Durch das Nachfüllen von Öl aus einer Patrone an das zur Schmierung notwen­ dige Fett wird dessen Gebrauchsdauer erhöht, d. h. bei derartig fettgeschmierten Lagern verlängern sich die Wartungsintervalle entscheidend. Damit wird es möglich, aufwendige Demontagen der Lagerung zu vermeiden bzw. hinauszu­ schieben. Bei der üblichen Fettschmierung, d. h. wenn kein Öl nachgeführt wird, verfestigt sich das Fett durch Abgeben des Öls. Dieser Vorgang wird auch als Ausbluten bezeichnet. Wenn die Hälfte des Öls durch Verdampfen oder Ausbluten verlorengegangen ist, hat das Schmierfett seine Schmiereigenschaften verloren und muß ausgetauscht werden. Dieses Austauschen von verbrauchtem Fett für Schwenklager wird nun durch die Erfindung verhindert bzw. weit hinaus geschoben, da es durch die Ölzugabe vor dem Austrocknen bewahrt und immer frischgehalten wird. Die im Anspruch 3 unter Schutz gestellte Ausbildung der Patrone garantiert einerseits deren Entstehen in einer festen Form und andererseits ein problemloses Nachfüllen von Öl durch die Unter­ brechungen.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 4 soll der Schaumstoff ein Polyurethanester sein. Polyurethanester haben weitgehend geöffnete bzw. vollständig geöffnete Poren und gewährleisten so ein hohes Speichervermögen für das Öl. Darüberhinaus ist Polyurethanester besonders ölbeständig und vergrößert sein Volumen bei der Ölaufnahme aufgrund seiner porigen Struktur nur unwesentlich.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung gemäß Anspruch 5 soll die Patrone im Bereich einer Ölzuführungsbohrung angeordnet sein. Auf diese Weise wird eine nochmalige Verlängerung des Fettwechsels erreicht, da die leere Patrone von außen problemlos mit Öl nachgefüllt werden kann.
Aus Anspruch 6 geht hervor, daß das schwenkbare Wälzlager mit der Nach­ schmiereinrichtung Bestandteil einer Kupplungslagerung ist, die zwischen einem Getriebe und einem Radantrieb eines Schienenfahrzeuges angeordnet ist. Diese Kupplungslagerung sorgt ähnlich einem Differentialgetriebe für Kraftfahrzeuge dafür, daß während des Fahrgetriebes, z. B. bei einer Kurvenfahrt oder bei unterschiedlicher Höhe der einzelnen Schienenstränge, unterschiedliche Radbe­ wegungen ausgeglichen werden.
Schließlich ist nach Anspruch 7 vorgesehen, daß das Wälzlager zwischen einem Innenring und einem Mittelring sowie einem Außenring und dem Mittelring der Kupplungslagerung angeordnet ist, wobei die Ringe konzentrisch ineinander angeordnet sind und der Mittelring mit dem Außenring und dem Innenring über an deren Stirnseiten befestigte Gelenkhebel verbunden ist.
Die Erfindung wird an nachstehendem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Die einzige Figur zeigt einen teilweisen Längsschnitt durch eine Kupplungs­ lagerung, die zwischen Radantrieb und Getriebe eines Schienenfahrzeuges angeordnet ist.
Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
Die in der einzigen Figur dargestellte Kupplungsanordnung besteht aus einem geteilten Außenring 1, einem, geteilten Innenring 2 und einem konzentrisch dazwischen angeordneten, ebenfalls geteilten Mittelring 3, die durch Befesti­ gungsschrauben 4, 6 und 5 zusammengehalten sind. In nicht dargestellter Weise ist der Mittelring 3 an seiner Stirnseite mit dem Außenring 1 und dem Innenring 2 mit Gelenkhebeln verbunden. Bei einer Kurvenfahrt vollführen die konzen­ trisch ineinander angeordneten Ringe 1, 2 und 3 eine Schwenkbewegung zueinander aus.
Der Mittelring 3 ist über jeweils zwei übereinander angeordnete Wälzlager 7 zwischen Außenring 1 und Innenring 2 gehalten, wobei die Wälzlager 7 aus je einem Innenring 8, einem Außenring 9 und dazwischen angeordneten Wälzkör­ pern 10 bestehen. Die Wälzlager 7 sind durch Zwischenscheiben 11, 12, 13 und 14 auf axialem Abstand gehalten. Nach außen ist die Kupplungslagerung durch Lamellendichtungen 15 bzw. Filzdichtungen 16 abgedichtet.
Wie aus der Figur weiter ersichtlich, sind die Wälzlager 7 an ihrer Stirnseite mit je einer Ölpatrone 17 versehen, die durch laufende Ölabgabe das im Wälzlager 7 vorhandene Schmierfett erneuert. Dabei kann, wie aus der Figur ebenfalls erkennbar, die Patrone 17 im Bereich einer Ölzuführungsbohrung 18 angeord­ net sein, so daß von außen problemlos Öl nachgefüllt werden kann. Die Rege­ neration des Schmierfettes ist aber von besonderer Bedeutung, da die Ringe 1, 2 und 3 und demzufolge auch die Wälzlager 7 nur Schwenkbewegungen ausführen, die ein Schmierfett wesentlich eher erschöpfen.
Bezugszeichenliste
1
Außenring
2
Innenring
3
Mittelring
4
Befestigungsschraube
5
Befestigungsschraube
6
Befestigungsschraube
7
Wälzlager
8
Innenring
9
Außenring
10
Wälzkörper
11
Zwischenscheibe
12
Zwischenscheibe
13
Zwischenscheibe
14
Zwischenscheibe
15
Lamellendichtung
16
Filzdichtung
17
Patrone
18
Ölzuführungsbohrung

Claims (7)

1. Wälzlager (7), bestehend aus einem Innen- (8) und einem Außenring (9), zwischen denen auf zugehörigen Laufbahnen Wälzkörper (10) angeordnet sind, wobei das Wälzlager (7) lediglich Schwenkbewegungen um einen Schwenkwin­ kel ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzkörper (10) mit einer Nachschmiereinrichtung in Verbindung stehen.
2. Wälzlager (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nach­ schmiereinrichtung als eine Öl abgebende Patrone (17) ausgebildet ist.
3. Wälzlager (7) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Patrone (17) aus einer durchbrochenen Ummantelung besteht, die einen Schaumstoff, einen Filz oder ein Textilgewebe umschließt.
4. Wälzlager (7) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaum­ stoff ein Polyurethanester ist.
5. Wälzlager (7) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Patrone (17) im Bereich einer Ölzuführungsbohrung (18) angeordnet ist.
6. Wälzlager (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Bestandteil einer Kupplungslagerung ist, die zwischen einem Getriebe und einem Rad­ antrieb eines Schienenfahrzeuges angeordnet ist.
7. Wälzlager (7) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es zwischen einem Innenring (2) und einem Mittelring (3) sowie einem Außenring (1) und dem Mittelring (3) der Kupplungslagerung angeordnet ist, wobei die Ringe (1, 2, 3) konzentrisch ineinander angeordnet sind und der Mittelring (3) mit dem Außenring (1) und dem Innenring (2) über an deren Stirnseiten befestigte Ge­ lenkhebel verbunden ist.
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Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: INA-SCHAEFFLER KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

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