DE19728558A1 - Dachrinnenabdeckung - Google Patents
DachrinnenabdeckungInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/04—Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dachrinnenabdeckung gemäß dem Ober
begriff des Anspruchs 1, die weitgehend Laub-, Samen- und son
stigen Schmutzeintrag in die Dachrinne verhindert.
Es sind die vielfältigsten Lösungen bekannt geworden, um Laub-,
Samen- und sonstigen Schmutzeintrag in Dachrinnen zu verhin
dern. Sie beruhen im allgemeinen auf gitterartigen Abdeckstruk
turen oder Abdeckblechen mit Lochmustern, die anfänglich die
gewünschte Funktion ganz gut erfüllen, sich aber mit der Zeit
mit Schmutz zusetzen. Insbesondere können diese Gitter bei
trockenem Wetter feinen Schmutz wie Blütenstaub und Samen nicht
abweisen, so daß dieser dann bei langsam zunehmender Feuchtig
keit verklebt und von später einsetzendem Regen nicht mehr
fortgeschwemmt werden kann.
Aus den US PS 5 406 755, 4 404 775 und 2 669 950 bekannte Dach
rinnenabdeckungen beruhen auf dem Wirkungsprinzip, daß auf ei
ner Fläche ablaufendes Regenwasser weitgehend an dieser Fläche
anhaftet, selbst wenn diese Fläche "überhängend" bis zu einem
gewissen Grad umgelenkt wird. Die Ablauffläche sollte dabei
sanft gerundet sein, um ein vorzeitiges Abreißen des Wassers zu
verhindern. Wenn die Ablauffläche in einer Abtropfkante endet,
so kann das ablaufende und umgelenkte Regenwasser an definier
ter Stelle in die Dachrinne eingeleitet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dachrinnenabdeckung
zu schaffen, die auf dem aus den genannten US-PS beschrie
benen Wirkungsprinzip beruht, aber eine verbesserte Wirkung hat
und bauliche Vorteile bringt.
Diese Aufgabe wird mit einer Dachrinnenabdeckung gelöst, wie
sie durch den Anspruch 1 gekennzeichnet ist. Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Nach der Erfindung besitzt die nach dem genannten Prinzip ar
beitende Dachrinnenabdeckung eine die Dachrinne im wesentlichen
überdeckende Regenablauffläche, die ablaufseitig eine Ablaufna
se zum Umlenken des ablaufenden Regenwassers in die Dachrinne
aufweist. Die Ablaufnase liegt dabei unter Belassung eines
schmalen offenen Spalts im wesentlichen vertikal oberhalb der
Dachrinnenaußenkante. Dieser schmale offene Spalt ist breit ge
nug, das längs der Ablaufnase in die Dachrinne abfließende Re
genwasser auch bei schweren Gewittergüssen - also maximaler
sog. "Regenspende" - einwandfrei in die Dachrinne zu führen,
während mitgeführter aufschwimmender Schmutz an dem Spalt vor
bei über die Dachrinnenaußenkante hinabfällt. Aufgrund seiner
kleinen Größe und seiner vertikalen Anordnung oder sogar leicht
überhängenden Neigung läßt der Spalt auch bei trockenem Wetter
herumfliegende Blätter, Samen und sonstige Schmutzteilchen kaum
eindringen. Eine derart gegen Schmutzeintrag abgedeckte Dach
rinne ist außerdem sehr gut gegen Beschädigungen durch eisfüh
rende Dachlawinen geschützt.
Je nach Profilierung der Dachpfannen kann das Regenwasser mehr
oder minder in Strähnen vom Dach ablaufen. Um diese Wasser
strähnen sicher anhaftend um die Ablaufnase zu führen, ohne daß
überschießende Wasserkämme entstehen, ist es wichtig, die Ober
fläche der Ablaufnase benetzungsfreundlich (hydrophil) auszu
bilden. Dies kann erfolgen durch entsprechende Materialauswahl,
indem die Ablaufnase z. B. aus dem gleichen Material wie die
Traufpfanne besteht, nämlich Ton oder Beton. Auch eine mechani
sche Aufrauhung durch Sandstrahlen oder eine Querverrippung er
höht die Benetzungsfreundlichkeit. Zum Ausbreiten ablaufender
Wassersträhnen kann es von Vorteil sein, in der Regenablaufflä
che sich in Richtung Ablaufnase fächerförmig erweiternde Was
seregalisierungskanäle oder dgl., evtl. mit leicht gewölbter
Oberfläche, auszubilden.
Um eine genau definierte Spaltbreite von etwa 5 bis 10 mm, vor
zugsweise etwa 8 mm, sicherzustellen, sind an die Dachrinnenab
deckung zweckmäßig in Form von Halteklammern Abstandhalter an
geformt oder anmontiert, die die Ablauffläche auf der Dachrin
nenaußenkante abstützen und zweckmäßig auch fixieren, um ein
Anheben durch Windkraft zu verhindern. Selbstverständlich sind
diese Abstandhalter in Wasserablaufrichtung schmal, damit sie
möglichst wenig Wasserwiderstand bieten und das ablaufende Was
ser nicht vorzeitig abreißt.
Anstelle einer gesonderten Dachrinnenabdeckung, wie oben be
schrieben, können spezielle Trauf-Dachpfannen mit angeformter
Ablaufnase zum Einsatz kommen. Diese speziellen Trauf-
Dachpfannen sind mit einer die Dachrinne im wesentlichen über
deckenden Regenablauffläche ausgebildet, an die sich wasserab
laufseitig die Ablaufnase mit Wasserabtropfkante anschließt. In
die Oberfläche können aus oben genannten Gründen sog. Wassere
galisierungskanäle oder z. B. eine Querverrippung eingearbeitet
sein.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen
näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 im Querschnitt eine am Dach montierte konventionelle
Dachrinne ohne Schutz gegen eindringenden Schmutz,
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Querschnitt, jedoch
mit einer erfindungsgemäßen Abdeckung,
Fig. 3 in entsprechendem Querschnitt eine Dachrinne mit
integral angeformter Dachrinnenabdeckung,
Fig. 4 in perspektivischer Darstellung eine Dachrinnen
abdeckung mit einem die Traufreihe der Dachpfannen
überdeckenden Dachanschlußteil, und
Fig. 5-9 weitere Beispiele erfindungsgemäßer Dachrinnenabdeckungen.
Wie in Fig. 1 dargestellt, läuft bei einer konventionellen
Dachrinne 1 das über die Dachziegel 2 abfließende Regenwasser 3
einschließlich der mitgeführten Schmutzpartikel 4 in die Dach
rinne, von wo das Wasser in das (nicht dargestellte) Fallrohr
abläuft, während die Schmutzpartikel 4 mit der Zeit zusammen
backen und zusammenklumpen und sich dann, ausgehend vom im
Fallrohreinlaß steckenden Fanggitter ansammeln. Meist merkt der
Hausbesitzer, daß seine Dachrinne mit Laub, Samen und sonstigen
Partikeln zugesetzt ist, erst wenn bei Regengüssen das Wasser
nicht mehr über den verstopften Fallrohreinlauf abfließen kann,
und das Wasser somit über die Dachrinnenaußenkante hinabplät
schert.
Die erfindungsgemäße Dachrinnenabdeckung 5 besitzt, wie in
Fig. 2 dargestellt, eine die Dachrinne 1 im wesentlichen über
deckende Regenablauffläche 6, die dachseitig ein Dachanschluß
teil 7 und ablaufseitig eine Ablaufnase 8 zum Umlenken des ab
laufenden Regenwassers in die Dachrinne aufweist. Die Ablaufna
se 8 besitzt eine Rundung 9, über welche die Regenablauffläche
6 in eine "überhängende", d. h. im spitzen Winkel zur Regenab
lauffläche 6 verlaufende benetzungsfreundliche (hydrophile)
Wasseradhäsionsfläche 10 übergeht. Die Wasseradhäsionsfläche 10
endet mit einer Abtropfkante 11 innerhalb der Dachrinne 1, von
welcher Abtropfkante das umgelenkte Regenwasser an definierter
Stelle in die Dachrinne abtropft.
Wie dargestellt endet die Dachrinnenabdeckung 5 mit ihrer Ab
laufnase 8 im wesentlichen vertikal oberhalb der Dachrinnenau
ßenkante 12 unter Belassung eines schmalen offenen Spalts 13,
durch den das um die Ablaufnase 8 geführte Regenwasser in die
Dachrinne 1 eintreten kann, während mitgeführte aufschwimmende
Schmutzpartikel wie Laub, Samen und dergleichen diese Umlenkbe
wegung nicht mitmachen und an der Dachrinnenaußenkante 12
vorbei hinabfallen.
Wird die Kante 14 im Übergangsbereich Dachanschlußteil
7/Regenablauffläche 6 als Biegekante ausgebildet, so ist ein
Hochklappen der Regenablauffläche 6 mit Ablaufnase 8 zur In
spektion und eventuellen Reinigung der Dachrinne 1 möglich. An
stelle der dargestellten Stufe an der Kante 14 könnte die Dach
rinnenabdeckung auch gerade durchlaufen oder auch nach unten
abgestuft sein, um möglichst keine Wasser- und Schmutztaschen
zu bilden.
Bei 15 ist in Fig. 2 ein Abstandhalter angedeutet zur Abstüt
zung der Ablaufnase 8 auf der Dachrinnenaußenkante 12. Der Ab
standhalter 15 stellt eine definierte Breite des Spalts 13 si
cher.
Durch den Spalt 13 können allenfalls noch im abfließenden Re
genwasser bereits aufgeweichte Laub- und Samenteilchen in die
Dachrinne eingetragen werden. Diese aufgeweichten Teilchen
fließen in der Dachrinne mit dem Regenwasser zum und durch das
Fallrohr ab, ohne Gefahr, daß es hier zu Verstopfungen kommt.
Der Fallrohreinlaß sollte zweckmäßig kein übliches Fanggitter
haben, um zu vermeiden, daß sich doch die geringfügigen Mengen
mitgerissener Schmutzteilchen am Fallrohreinlaß zusammenklumpen
und ansammeln bis zu einer Verstopfung.
Fig. 3 zeigt eine Variante der erfindungsgemäßen Dachrinnenab
deckung 5′, die integral mit der Dachrinne 1′ verbunden ist.
Diese Variante wird eher für Neuausrüstungen von Dächern in
Frage kommen. Die Dachrinne 1′ ist als eine bis auf den Spalt
13′ geschlossene Röhre ausgebildet, die über eine Knickkante 16
an die Abtropfkante 11′ der Dachrinnenabdeckung 5′ angehängt
ist. Aus Stabilitätsgründen kann es zweckmäßig sein, die Dach
rinne 1′ über Tragstücke 17 noch unmittelbar an der Dachlattung
zu befestigen.
Fig. 4 zeigt eine weitere Variante der erfindungsgemäßen Dach
rinnenabdeckung, bei der das Dachanschlußteil 7′′ zum Überdecken
der Traufreihe 18 der Dachpfannen und zum Einklemmen in die
Fugen zwischen Traufreihe 18 und zweiter Pfannenreihe 19 ver
längert ist. Wie dargestellt, sind zum Ausbreiten vom Dach ab
fließender Wassersträhnen in dem Dachanschlußteil 7′′ sich in
Richtung Ablaufnase 8′′ fächerförmig erweiternde Wasseregali
sierungskanäle 21 oder dgl. ausgebildet.
Eine kostengünstige Lösung für eine Dachrinnenabdeckung besteht
darin, die traufseitigen Pfannen 31, wie in Fig. 5 darge
stellt, an der Vorderkante mit einer Ablaufnase 32 mit einer
Rundung 33 und einer Abtropfkante 4 zu versehen, über die das
Regenwasser in eine darunter liegende Dachrinne 35 läuft. An
stelle einer üblichen Dachrinne ist ein abgewinkeltes Blech 35
so angeordnet, daß es als Dachrinne und gleichzeitig als Trauf
blech dient, wobei zwischen der vorderen Rinnenkante 36 und der
Ablaufnase 32 ein Spalt 37 von 4 bis 10 mm entsteht.
Die Ablaufnase 32 kann aus dem gleichen Material wie die Pfanne
31 (Ton, Beton) geformt sein oder aber aus Kunstharzbeton wie
in DE-36 10 089 beschrieben, oder aus anderem geeignetem Mate
rial. Es ist auch möglich, Spritzgießteile oder andere Fertig
teile anzukleben oder anzuclipsen.
Eine kostengünstige Weiterentwicklung besteht gemäß Fig. 6
darin, die traufseitigen Pfannen 41 auf einem durchlaufenden
Umlenkprofil 42 aufliegen zu lassen, das über Verbindungsstege
43 mit der darunter liegenden Rinne 44 verbunden ist. Als inte
graler Bestandteil des Umlenkprofils 42 können fingerförmige
biegsame Rippen 45 vorgesehen sein, die das Eindringen von Vö
geln oder anderem Kleingetier bei gleichzeitiger Belüftungswir
kung verhindern. Der Rinnenquerschnitt ist bei den Ausführungs
formen nach Fig. 5 und 6 relativ gering und wohl nur für
kleinere Dachflächen geeignet.
Fig. 7 zeigt die Anordnung einer kastenförmigen Rinne 50, die
vor den Sparren 51 liegt, wobei die serienmäßigen Traufpfannen
52 soweit vorgezogen sind, daß ein entsprechend großer Rinnen
querschnitt 53 entsteht.
Die Fig. 8 und 9 zeigen Lösungen von Dachrinnenabdeckungen
mit konventioneller Dachrinne. Um eine benetzungsfreundliche
(hydrophile) Oberfläche an der Ablaufnase 61 zu schaffen, ist
wie bei der Lösung nach Fig. 6 eine Querverrippung 62 bzw. 46
ausgebildet. Die Querrippen sind bereits bei einer Höhe von 0,5
mm wirksam. Wie Fig. 8 zeigt, können Querrippen 63 auch in der
Regenablauffläche 64 vorderhalb der Ablaufnase 61 ausgebildet
sein. Die Querrippen sorgen für eine Vergleichmäßigung des Re
genwasserabflusses unter Vermeidung des Abreißens bei großen
Wassermengen. Sie können auch 1-2 mm hoch sein.
Die Verbesserung der Benetzungsfreundlichkeit der Oberfläche
der Ablaufnase kann auch verwirklicht werden z. B. mittels me
chanischer Aufrauhung (Sandstrahlen) oder durch eine Beschich
tung mit Keramik, etwa feinem Quarzsand mit etwa 0,2 mm Korn
größe o. ä., Bekleben mit Glasvlies usw. Eine hohe Benetzungs
freundlichkeit der Oberfläche der Ablaufnase gestattet es, den
Rundungsradius der Ablaufnase klein zu machen, etwa auf 15 mm,
was seinerseits die gesamte Bauhöhe verringert.
Claims (6)
1. Dachrinnenabdeckung, die weitgehend Laub-, Samen- und son
stigen Schmutzeintrag in eine Dachrinne verhindert, mit einer
die Dachrinne im wesentlichen überdeckenden Regenablaufflä
che, die ablaufseitig eine Ablaufnase in Form einer Rundung zum
Umlenken des ablaufenden Regenwassers in die Dachrinne auf
weist, wobei die Ablaufnase mit einer Abtropfkante endet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche der Ablaufnase (8, 32) benetzungsfreundlich
(hydrophil) ist, und daß dadurch der Rundungsradius der Ablauf
nase entsprechend klein ist.
2. Dachrinnenabdeckung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberflächenaufrauhung durch entsprechende Materialaus
wahl, durch mechanische Behandlung wie Sandstrahlen, durch
Querverrippung (46, 62) oder durch Beschichtung verwirklicht
ist.
3. Dachrinnenabdeckung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablaufnase aus dem gleichen Material wie die Dachpfanne
(Ton, Beton) oder aus Kunstharzbeton geformt ist.
4. Dachrinnenabdeckung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablaufnase an die Traufpfanne angeformt, angeklebt oder
angeclipst ist.
5. Dachrinnenabdeckung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablaufnase als ein durchlaufendes Umlenkprofil ausge
bildet ist, das mit der darunterliegenden Dachrinne verbunden
ist, und auf der die Traufpfanne aufliegt.
6. Dachrinnenabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dachrinne als ein abgewinkeltes Blech (35) ausgebildet
und mit dem Traufblech zu einer Einheit verbunden ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19728558A DE19728558A1 (de) | 1996-07-03 | 1997-07-03 | Dachrinnenabdeckung |
| EP98112351A EP0889176A1 (de) | 1997-07-03 | 1998-07-03 | Dachrinnenabdeckung |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE19626891 | 1996-07-03 | ||
| DE19728558A DE19728558A1 (de) | 1996-07-03 | 1997-07-03 | Dachrinnenabdeckung |
Publications (1)
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Family
ID=7798873
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19728558A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005098161A1 (en) * | 2004-04-07 | 2005-10-20 | Richiniel Pty Ltd | Roof gutter |
-
1997
- 1997-07-03 DE DE19728558A patent/DE19728558A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005098161A1 (en) * | 2004-04-07 | 2005-10-20 | Richiniel Pty Ltd | Roof gutter |
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Legal Events
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