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DE19728558A1 - Dachrinnenabdeckung - Google Patents

Dachrinnenabdeckung

Info

Publication number
DE19728558A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gutter
nose
drain
eaves
cover according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19728558A
Other languages
English (en)
Inventor
Albrecht Kloeckner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19728558A priority Critical patent/DE19728558A1/de
Publication of DE19728558A1 publication Critical patent/DE19728558A1/de
Priority to EP98112351A priority patent/EP0889176A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/076Devices or arrangements for removing snow, ice or debris from gutters or for preventing accumulation thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Dachrinnenabdeckung gemäß dem Ober­ begriff des Anspruchs 1, die weitgehend Laub-, Samen- und son­ stigen Schmutzeintrag in die Dachrinne verhindert.
Es sind die vielfältigsten Lösungen bekannt geworden, um Laub-, Samen- und sonstigen Schmutzeintrag in Dachrinnen zu verhin­ dern. Sie beruhen im allgemeinen auf gitterartigen Abdeckstruk­ turen oder Abdeckblechen mit Lochmustern, die anfänglich die gewünschte Funktion ganz gut erfüllen, sich aber mit der Zeit mit Schmutz zusetzen. Insbesondere können diese Gitter bei trockenem Wetter feinen Schmutz wie Blütenstaub und Samen nicht abweisen, so daß dieser dann bei langsam zunehmender Feuchtig­ keit verklebt und von später einsetzendem Regen nicht mehr fortgeschwemmt werden kann.
Aus den US PS 5 406 755, 4 404 775 und 2 669 950 bekannte Dach­ rinnenabdeckungen beruhen auf dem Wirkungsprinzip, daß auf ei­ ner Fläche ablaufendes Regenwasser weitgehend an dieser Fläche anhaftet, selbst wenn diese Fläche "überhängend" bis zu einem gewissen Grad umgelenkt wird. Die Ablauffläche sollte dabei sanft gerundet sein, um ein vorzeitiges Abreißen des Wassers zu verhindern. Wenn die Ablauffläche in einer Abtropfkante endet, so kann das ablaufende und umgelenkte Regenwasser an definier­ ter Stelle in die Dachrinne eingeleitet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dachrinnenabdeckung zu schaffen, die auf dem aus den genannten US-PS beschrie­ benen Wirkungsprinzip beruht, aber eine verbesserte Wirkung hat und bauliche Vorteile bringt.
Diese Aufgabe wird mit einer Dachrinnenabdeckung gelöst, wie sie durch den Anspruch 1 gekennzeichnet ist. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Nach der Erfindung besitzt die nach dem genannten Prinzip ar­ beitende Dachrinnenabdeckung eine die Dachrinne im wesentlichen überdeckende Regenablauffläche, die ablaufseitig eine Ablaufna­ se zum Umlenken des ablaufenden Regenwassers in die Dachrinne aufweist. Die Ablaufnase liegt dabei unter Belassung eines schmalen offenen Spalts im wesentlichen vertikal oberhalb der Dachrinnenaußenkante. Dieser schmale offene Spalt ist breit ge­ nug, das längs der Ablaufnase in die Dachrinne abfließende Re­ genwasser auch bei schweren Gewittergüssen - also maximaler sog. "Regenspende" - einwandfrei in die Dachrinne zu führen, während mitgeführter aufschwimmender Schmutz an dem Spalt vor­ bei über die Dachrinnenaußenkante hinabfällt. Aufgrund seiner kleinen Größe und seiner vertikalen Anordnung oder sogar leicht überhängenden Neigung läßt der Spalt auch bei trockenem Wetter herumfliegende Blätter, Samen und sonstige Schmutzteilchen kaum eindringen. Eine derart gegen Schmutzeintrag abgedeckte Dach­ rinne ist außerdem sehr gut gegen Beschädigungen durch eisfüh­ rende Dachlawinen geschützt.
Je nach Profilierung der Dachpfannen kann das Regenwasser mehr oder minder in Strähnen vom Dach ablaufen. Um diese Wasser­ strähnen sicher anhaftend um die Ablaufnase zu führen, ohne daß überschießende Wasserkämme entstehen, ist es wichtig, die Ober­ fläche der Ablaufnase benetzungsfreundlich (hydrophil) auszu­ bilden. Dies kann erfolgen durch entsprechende Materialauswahl, indem die Ablaufnase z. B. aus dem gleichen Material wie die Traufpfanne besteht, nämlich Ton oder Beton. Auch eine mechani­ sche Aufrauhung durch Sandstrahlen oder eine Querverrippung er­ höht die Benetzungsfreundlichkeit. Zum Ausbreiten ablaufender Wassersträhnen kann es von Vorteil sein, in der Regenablaufflä­ che sich in Richtung Ablaufnase fächerförmig erweiternde Was­ seregalisierungskanäle oder dgl., evtl. mit leicht gewölbter Oberfläche, auszubilden.
Um eine genau definierte Spaltbreite von etwa 5 bis 10 mm, vor­ zugsweise etwa 8 mm, sicherzustellen, sind an die Dachrinnenab­ deckung zweckmäßig in Form von Halteklammern Abstandhalter an­ geformt oder anmontiert, die die Ablauffläche auf der Dachrin­ nenaußenkante abstützen und zweckmäßig auch fixieren, um ein Anheben durch Windkraft zu verhindern. Selbstverständlich sind diese Abstandhalter in Wasserablaufrichtung schmal, damit sie möglichst wenig Wasserwiderstand bieten und das ablaufende Was­ ser nicht vorzeitig abreißt.
Anstelle einer gesonderten Dachrinnenabdeckung, wie oben be­ schrieben, können spezielle Trauf-Dachpfannen mit angeformter Ablaufnase zum Einsatz kommen. Diese speziellen Trauf- Dachpfannen sind mit einer die Dachrinne im wesentlichen über­ deckenden Regenablauffläche ausgebildet, an die sich wasserab­ laufseitig die Ablaufnase mit Wasserabtropfkante anschließt. In die Oberfläche können aus oben genannten Gründen sog. Wassere­ galisierungskanäle oder z. B. eine Querverrippung eingearbeitet sein.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 im Querschnitt eine am Dach montierte konventionelle Dachrinne ohne Schutz gegen eindringenden Schmutz,
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Querschnitt, jedoch mit einer erfindungsgemäßen Abdeckung,
Fig. 3 in entsprechendem Querschnitt eine Dachrinne mit integral angeformter Dachrinnenabdeckung,
Fig. 4 in perspektivischer Darstellung eine Dachrinnen­ abdeckung mit einem die Traufreihe der Dachpfannen überdeckenden Dachanschlußteil, und
Fig. 5-9 weitere Beispiele erfindungsgemäßer Dachrinnenabdeckungen.
Wie in Fig. 1 dargestellt, läuft bei einer konventionellen Dachrinne 1 das über die Dachziegel 2 abfließende Regenwasser 3 einschließlich der mitgeführten Schmutzpartikel 4 in die Dach­ rinne, von wo das Wasser in das (nicht dargestellte) Fallrohr abläuft, während die Schmutzpartikel 4 mit der Zeit zusammen­ backen und zusammenklumpen und sich dann, ausgehend vom im Fallrohreinlaß steckenden Fanggitter ansammeln. Meist merkt der Hausbesitzer, daß seine Dachrinne mit Laub, Samen und sonstigen Partikeln zugesetzt ist, erst wenn bei Regengüssen das Wasser nicht mehr über den verstopften Fallrohreinlauf abfließen kann, und das Wasser somit über die Dachrinnenaußenkante hinabplät­ schert.
Die erfindungsgemäße Dachrinnenabdeckung 5 besitzt, wie in Fig. 2 dargestellt, eine die Dachrinne 1 im wesentlichen über­ deckende Regenablauffläche 6, die dachseitig ein Dachanschluß­ teil 7 und ablaufseitig eine Ablaufnase 8 zum Umlenken des ab­ laufenden Regenwassers in die Dachrinne aufweist. Die Ablaufna­ se 8 besitzt eine Rundung 9, über welche die Regenablauffläche 6 in eine "überhängende", d. h. im spitzen Winkel zur Regenab­ lauffläche 6 verlaufende benetzungsfreundliche (hydrophile) Wasseradhäsionsfläche 10 übergeht. Die Wasseradhäsionsfläche 10 endet mit einer Abtropfkante 11 innerhalb der Dachrinne 1, von welcher Abtropfkante das umgelenkte Regenwasser an definierter Stelle in die Dachrinne abtropft.
Wie dargestellt endet die Dachrinnenabdeckung 5 mit ihrer Ab­ laufnase 8 im wesentlichen vertikal oberhalb der Dachrinnenau­ ßenkante 12 unter Belassung eines schmalen offenen Spalts 13, durch den das um die Ablaufnase 8 geführte Regenwasser in die Dachrinne 1 eintreten kann, während mitgeführte aufschwimmende Schmutzpartikel wie Laub, Samen und dergleichen diese Umlenkbe­ wegung nicht mitmachen und an der Dachrinnenaußenkante 12 vorbei hinabfallen.
Wird die Kante 14 im Übergangsbereich Dachanschlußteil 7/Regenablauffläche 6 als Biegekante ausgebildet, so ist ein Hochklappen der Regenablauffläche 6 mit Ablaufnase 8 zur In­ spektion und eventuellen Reinigung der Dachrinne 1 möglich. An­ stelle der dargestellten Stufe an der Kante 14 könnte die Dach­ rinnenabdeckung auch gerade durchlaufen oder auch nach unten abgestuft sein, um möglichst keine Wasser- und Schmutztaschen zu bilden.
Bei 15 ist in Fig. 2 ein Abstandhalter angedeutet zur Abstüt­ zung der Ablaufnase 8 auf der Dachrinnenaußenkante 12. Der Ab­ standhalter 15 stellt eine definierte Breite des Spalts 13 si­ cher.
Durch den Spalt 13 können allenfalls noch im abfließenden Re­ genwasser bereits aufgeweichte Laub- und Samenteilchen in die Dachrinne eingetragen werden. Diese aufgeweichten Teilchen fließen in der Dachrinne mit dem Regenwasser zum und durch das Fallrohr ab, ohne Gefahr, daß es hier zu Verstopfungen kommt. Der Fallrohreinlaß sollte zweckmäßig kein übliches Fanggitter haben, um zu vermeiden, daß sich doch die geringfügigen Mengen mitgerissener Schmutzteilchen am Fallrohreinlaß zusammenklumpen und ansammeln bis zu einer Verstopfung.
Fig. 3 zeigt eine Variante der erfindungsgemäßen Dachrinnenab­ deckung 5′, die integral mit der Dachrinne 1′ verbunden ist. Diese Variante wird eher für Neuausrüstungen von Dächern in Frage kommen. Die Dachrinne 1′ ist als eine bis auf den Spalt 13′ geschlossene Röhre ausgebildet, die über eine Knickkante 16 an die Abtropfkante 11′ der Dachrinnenabdeckung 5′ angehängt ist. Aus Stabilitätsgründen kann es zweckmäßig sein, die Dach­ rinne 1′ über Tragstücke 17 noch unmittelbar an der Dachlattung zu befestigen.
Fig. 4 zeigt eine weitere Variante der erfindungsgemäßen Dach­ rinnenabdeckung, bei der das Dachanschlußteil 7′′ zum Überdecken der Traufreihe 18 der Dachpfannen und zum Einklemmen in die Fugen zwischen Traufreihe 18 und zweiter Pfannenreihe 19 ver­ längert ist. Wie dargestellt, sind zum Ausbreiten vom Dach ab­ fließender Wassersträhnen in dem Dachanschlußteil 7′′ sich in Richtung Ablaufnase 8′′ fächerförmig erweiternde Wasseregali­ sierungskanäle 21 oder dgl. ausgebildet.
Eine kostengünstige Lösung für eine Dachrinnenabdeckung besteht darin, die traufseitigen Pfannen 31, wie in Fig. 5 darge­ stellt, an der Vorderkante mit einer Ablaufnase 32 mit einer Rundung 33 und einer Abtropfkante 4 zu versehen, über die das Regenwasser in eine darunter liegende Dachrinne 35 läuft. An­ stelle einer üblichen Dachrinne ist ein abgewinkeltes Blech 35 so angeordnet, daß es als Dachrinne und gleichzeitig als Trauf­ blech dient, wobei zwischen der vorderen Rinnenkante 36 und der Ablaufnase 32 ein Spalt 37 von 4 bis 10 mm entsteht.
Die Ablaufnase 32 kann aus dem gleichen Material wie die Pfanne 31 (Ton, Beton) geformt sein oder aber aus Kunstharzbeton wie in DE-36 10 089 beschrieben, oder aus anderem geeignetem Mate­ rial. Es ist auch möglich, Spritzgießteile oder andere Fertig­ teile anzukleben oder anzuclipsen.
Eine kostengünstige Weiterentwicklung besteht gemäß Fig. 6 darin, die traufseitigen Pfannen 41 auf einem durchlaufenden Umlenkprofil 42 aufliegen zu lassen, das über Verbindungsstege 43 mit der darunter liegenden Rinne 44 verbunden ist. Als inte­ graler Bestandteil des Umlenkprofils 42 können fingerförmige biegsame Rippen 45 vorgesehen sein, die das Eindringen von Vö­ geln oder anderem Kleingetier bei gleichzeitiger Belüftungswir­ kung verhindern. Der Rinnenquerschnitt ist bei den Ausführungs­ formen nach Fig. 5 und 6 relativ gering und wohl nur für kleinere Dachflächen geeignet.
Fig. 7 zeigt die Anordnung einer kastenförmigen Rinne 50, die vor den Sparren 51 liegt, wobei die serienmäßigen Traufpfannen 52 soweit vorgezogen sind, daß ein entsprechend großer Rinnen­ querschnitt 53 entsteht.
Die Fig. 8 und 9 zeigen Lösungen von Dachrinnenabdeckungen mit konventioneller Dachrinne. Um eine benetzungsfreundliche (hydrophile) Oberfläche an der Ablaufnase 61 zu schaffen, ist wie bei der Lösung nach Fig. 6 eine Querverrippung 62 bzw. 46 ausgebildet. Die Querrippen sind bereits bei einer Höhe von 0,5 mm wirksam. Wie Fig. 8 zeigt, können Querrippen 63 auch in der Regenablauffläche 64 vorderhalb der Ablaufnase 61 ausgebildet sein. Die Querrippen sorgen für eine Vergleichmäßigung des Re­ genwasserabflusses unter Vermeidung des Abreißens bei großen Wassermengen. Sie können auch 1-2 mm hoch sein.
Die Verbesserung der Benetzungsfreundlichkeit der Oberfläche der Ablaufnase kann auch verwirklicht werden z. B. mittels me­ chanischer Aufrauhung (Sandstrahlen) oder durch eine Beschich­ tung mit Keramik, etwa feinem Quarzsand mit etwa 0,2 mm Korn­ größe o. ä., Bekleben mit Glasvlies usw. Eine hohe Benetzungs­ freundlichkeit der Oberfläche der Ablaufnase gestattet es, den Rundungsradius der Ablaufnase klein zu machen, etwa auf 15 mm, was seinerseits die gesamte Bauhöhe verringert.

Claims (6)

1. Dachrinnenabdeckung, die weitgehend Laub-, Samen- und son­ stigen Schmutzeintrag in eine Dachrinne verhindert, mit einer die Dachrinne im wesentlichen überdeckenden Regenablaufflä­ che, die ablaufseitig eine Ablaufnase in Form einer Rundung zum Umlenken des ablaufenden Regenwassers in die Dachrinne auf­ weist, wobei die Ablaufnase mit einer Abtropfkante endet, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Ablaufnase (8, 32) benetzungsfreundlich (hydrophil) ist, und daß dadurch der Rundungsradius der Ablauf­ nase entsprechend klein ist.
2. Dachrinnenabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenaufrauhung durch entsprechende Materialaus­ wahl, durch mechanische Behandlung wie Sandstrahlen, durch Querverrippung (46, 62) oder durch Beschichtung verwirklicht ist.
3. Dachrinnenabdeckung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufnase aus dem gleichen Material wie die Dachpfanne (Ton, Beton) oder aus Kunstharzbeton geformt ist.
4. Dachrinnenabdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufnase an die Traufpfanne angeformt, angeklebt oder angeclipst ist.
5. Dachrinnenabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufnase als ein durchlaufendes Umlenkprofil ausge­ bildet ist, das mit der darunterliegenden Dachrinne verbunden ist, und auf der die Traufpfanne aufliegt.
6. Dachrinnenabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachrinne als ein abgewinkeltes Blech (35) ausgebildet und mit dem Traufblech zu einer Einheit verbunden ist.
DE19728558A 1996-07-03 1997-07-03 Dachrinnenabdeckung Withdrawn DE19728558A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005098161A1 (en) * 2004-04-07 2005-10-20 Richiniel Pty Ltd Roof gutter

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