DE19727261A1 - Phasenschiebemaske und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Phasenschiebemaske und Verfahren zu deren HerstellungInfo
- Publication number
- DE19727261A1 DE19727261A1 DE19727261A DE19727261A DE19727261A1 DE 19727261 A1 DE19727261 A1 DE 19727261A1 DE 19727261 A DE19727261 A DE 19727261A DE 19727261 A DE19727261 A DE 19727261A DE 19727261 A1 DE19727261 A1 DE 19727261A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- phase shift
- light transmission
- layer
- light
- photoresist
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F1/00—Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof
- G03F1/26—Phase shift masks [PSM]; PSM blanks; Preparation thereof
- G03F1/34—Phase-edge PSM, e.g. chromeless PSM; Preparation thereof
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F1/00—Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof
- G03F1/26—Phase shift masks [PSM]; PSM blanks; Preparation thereof
- G03F1/29—Rim PSM or outrigger PSM; Preparation thereof
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F1/00—Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof
- G03F1/26—Phase shift masks [PSM]; PSM blanks; Preparation thereof
- G03F1/30—Alternating PSM, e.g. Levenson-Shibuya PSM; Preparation thereof
-
- H10P76/00—
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Preparing Plates And Mask In Photomechanical Process (AREA)
- Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
- Exposure Of Semiconductors, Excluding Electron Or Ion Beam Exposure (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Maske zur Halbleiterherstellung,
genauer gesagt, eine Phasenschiebemaske, mit der die Licht
intensität bei einem dichten Muster erhöht werden kann, so
wie ein Verfahren zum Herstellen derselben.
Beim Photolithographieverfahren, das bei den meisten Her
stellprozessen für Halbleiter-Bauteile verwendet wird, wird
am häufigsten eine Photomaske verwendet, die einen Teil zum
Durch lassen von Licht in Form eines herzustellenden Halblei
terbauteils und einen anderen Teil zum Ausblenden von Licht
aufweist. Jedoch besteht bei einer üblichen Photomaske mit
einem Lichttransmissionsmuster und einem Lichtausblendmuster
für selektive Belichtung eine Beschränkung hinsichtlich ei
ner Verbesserung der Auflösung, da es bei einer Erhöhung der
Musterdichte zu Beugungseffekten kommt. Daher wurden auf
vielen Gebieten Untersuchungen zum Verbessern der Auflösung
von Phasenschiebemasken ausgeführt.
Eine Phasenschiebemaske kombiniert einen Lichttransmissions
bereich, der Licht unverändert durchläßt, und einen Licht
verschiebe-Transmissionsbereich, der Licht unter einer Pha
senverschiebung von 180° durchläßt, um zu verhindern, daß
sich die Auflösung durch Interferenzeffekte gebeugter Licht
strahlen verschlechtert. Derartige Phasenschiebemasken wei
sen aufgrund ihrer Entwicklung immer weiter verbesserte Auf
lösung auf.
Nachfolgend wird eine herkömmliche Phasenschiebemaske unter
Bezugnahme auf die beigefügten Fig. 1A-1D beschrieben, die
Querschnitte durch eine Phasenschiebemaske zeigen, um ein
herkömmliches Verfahren zu deren Herstellung zu veranschau
lichen.
Gemäß Fig. 1A werden eine Lichtabschirmungsschicht 2 und ein
Photoresist 3 aufeinanderfolgend auf einem lichtdurchlässi
gen Substrat 1 hergestellt. Der Photoresist 3 wird belichtet
und entwickelt, um Bereiche auszubilden, in denen erste und
zweite Lichttransmissionsbereiche auszubilden sind, und um
den Photoresist 3 so zu strukturieren, daß in ihm erste und
zweite Photoresistlöcher H1 und H2 ausgebildet werden. Die
Photoresistlöcher H1 werden hergestellt, um die ersten
Lichttransmissionsbereiche auszubilden, und das zweite Pho
toresistloch H2 wird hergestellt, um die zweiten Lichttrans
missionsbereiche auszubilden.
Gemäß Fig. 1B wird der strukturierte Photoresist 3 als Maske
beim Ätzen der Lichtabschirmungsschicht 2 und des licht
durchlässigen Substrats 1 auf vorbestimmte Tiefe verwendet,
um einen ersten Lichttransmissionsbereich 4 und zweite
Lichttransmissionsbereiche 5 auszubilden. Dann wird der Pho
toresist 3 entfernt. Dabei wird die Ätztiefe für das Sub
strat 1 so bestimmt, daß die Phase von durch es hindurch
laufendem Licht um 160-200° unter Bezugnahme auf die Phase
von Licht verschoben wird, das durch das lichtdurchlässige
Substrat 1 läuft, wobei dessen Phase mit 0° angenommen wird.
Auch ist der erste Lichttransmissionsbereich 4 ein Licht
transmissionsbereich, der tatsächlich einen Photoresist
strukturiert, und die zweiten Lichttransmissionsbereiche 5
sind solche Lichttransmissionsbereiche, die den Photoresist
nicht strukturieren. In jedem Fall sind durch die zwei Arten
von Bereichen laufende Lichtstrahlen hinsichtlich ihrer Pha
sen jeweils um 160-200° verschoben.
Gemäß Fig. 1C wird auf der gesamten sich ergebenden Oberflä
che ein Photoresist 6 aufgetragen und strukturiert, um ihn
zu beiden Seiten des ersten Lichttransmissionsbereichs 4 se
lektiv zu entfernen. Auf derselben Seite wird auch der Pho
toresist 6 zwischen den zweiten Lichttransmissionsbereichen
5 entfernt. Jede der Breiten, in denen der Photoresist 6 auf
beiden Seiten des ersten Lichttransmissionsbereichs 4 ent
fernt wurde, stimmt mit der Breite des zweiten Lichttrans
missionsbereichs 5 überein.
Gemäß Fig. 1D wird der Photoresist 6 als Maske beim selekti
ven Ätzen der Lichtabschirmungsschicht 2 verwendet, um einen
dritten Lichttransmissionsbereich 6 und vierte Lichttrans
missionsbereiche 7 auszubilden. Dabei ist der dritte Licht
transmissionsbereich 6 ein solcher Lichttransmissionsbe
reich, der tatsächlich die Strukturierung eines Photoresists
ausführt, während die vierten Lichttransmissionsbereiche 7
solche Lichttransmissionsbereiche sind, die den Photoresist
nicht strukturieren.
D. h., daß dieses Beispiel einer herkömmlichen Phasenschie
bemaske ein erstes Lichttransmissionsmuster mit einem ersten
Lichttransmissionsbereich 4 aufweist, der ein Haupt-Licht
transmissionsbereich ist, mit vierten Lichttransmissionsbe
reichen 7, die Zusatz-Lichttransmissionsbereiche sind. Das
Verschieben der Phase von Licht, das durch die vierten
Lichttransmissionsbereiche 7 der Zusatzbereiche gelaufen
ist, auf den Wert entgegengesetzt zur Phase von Licht, das
durch den ersten Lichttransmissionsbereich 4 des Haupt-
Lichttransmissionsbereich gelaufen ist, verhindert, daß die
Intensität des Lichts, das durch diesen Haupt-Lichttransmis
sionsbereich gelaufen ist, durch eine Seitenkeule an der
Grenze allmählich verläuft, was zu einem steilen Verlauf der
Lichtintensität führt, wodurch ein gewünschtes Muster genau
ausgebildet werden kann.
Ein zweites Lichttransmissionsmuster benachbart zum ersten
Lichttransmissionsmuster umfaßt den dritten Lichttransmis
sionsbereich 6, der ein Haupt-Lichttransmissionsbereich ist,
und die zweiten Lichttransmissionsbereiche 5, die Zusatz-
Lichttransmissionsbereiche sind. Die Funktion des zweiten
Lichttransmissionsmusters ist mit derjenigen des ersten
Lichttransmissionsmusters identisch. Jedoch werden, da die
Hauptphasen des zweiten Lichttransmissionsmusters und des
ersten Lichttransmissionsmusters zueinander entgegengesetzt
sind, ihre Seitenkeulen im Überlappungsabschnitt gegeneinan
der aufgehoben, wodurch die Ausbildung eines anomalen Mus
ters verhindert ist.
Die Fig. 2A-2F zeigen Schnittansichten einer Phasenschie
bemaske zum Veranschaulichen von Schritten eines zweiten
Beispiels eines herkömmlichen Verfahrens zum Herstellen
einer solchen Maske.
Gemäß Fig. 2A werden eine Lichtabschirmungsschicht 11 und
ein erster Photoresist 12 aufeinanderfolgend auf einem
lichtdurchlässigen Substrat 10 mit Lichttransmissionsmuster-
Bereichen P₁ und P₂ und Lichtabschirmungsmuster-Bereichen
P₃, die darin festgelegt sind, hergestellt. Der Bereich P₁
ist ein solcher, in dem ein erstes Lichttransmissionsmuster
auszubilden ist, der Bereich P₂ ist ein solcher, in den ein
zweites Lichttransmissionsmuster auszubilden ist, und der
Bereich P₃ ist ein Bereich, in dem ein Lichtabschirmungsmus
ter auszubilden ist.
Gemäß Fig. 2B wird der erste Photoresist 12 an den Rändern
des ersten und des zweiten Lichttransmissionsmuster-Bereichs
P₁ und P₂ selektiv strukturiert, und dieser strukturierte
erste Photoresist 12 wird als Maske beim Ätzen der Lichtab
schirmungsschicht 11 und des lichtdurchlässigen Substrats 10
auf vorbestimmte Tiefe verwendet, um mehrere Lichttransmis
sionslöcher H₁₀ herzustellen.
Gemäß Fig. 2C wird der erste Photoresist 12 entfernt. Dann
wird auf der gesamten sich ergebenden Oberfläche ein zweiter
Photoresist 13 abgeschieden, der im ersten und zweiten
Lichttransmissionsmuster-Bereich P₁ und P₂ selektiv durch
Belichtung und Entwicklung so strukturiert wird, daß er die
Lichtabschirmungsschicht 11 im Lichtabschirmungsmuster-Be
reich P₃ vollständig bedeckt, um nur die Lichtabschirmungs
schicht 11 in den Lichttransmissionsmuster-Bereichen P₁ und
P₂ freizulegen.
Gemäß Fig. 2D wird der zweite Photoresist 13 als Maske beim
Entfernen der belichteten Lichtabschirmungsschicht 11 durch
Ätzen verwendet. Dann wird auch der zweite Photoresist ent
fernt. Dadurch werden erste Lichttransmissionsbereiche 14,
die Haupt-Lichttransmissionsbereiche sind, und zweite Licht
transmissionsbereiche 15, die an den Rändern der ersten
Lichttransmissionsbereiche 14 ausgebildet sind, wiederholt
auf dem lichtdurchlässigen Substrat 10 ausgebildet, auf dem
der erste und zweite Lichttransmissionsmuster-Bereich P₁ und
P₂ festgelegt sind.
Gemäß Fig. 2E wird auf der gesamten sich ergebenden Oberflä
che ein dritter Photoresist 16 abgeschieden, der nur im ers
ten oder zweiten Lichttransmissionsmuster-Bereich P₁ oder
P₂, z. B. im zweiten Lichttransmissionsmuster-Bereich P₂,
selektiv strukturiert wird.
Gemäß Fig. 2F wird der dritte Photoresist 16 als Maske beim
gleichzeitigen Ätzen des ersten Lichttransmissionsbereichs
14 und des zweiten Lichttransmissionsbereichs 15 im zweiten
Lichttransmissionsmuster-Bereich P₂ auf vorbestimmte Tiefe
zu einem dritten Lichttransmissionsbereich 17, der ein
Haupt-Lichttransmissionsbereich ist, und vierten Lichttrans
missionsbereichen 18, die Zusatzbereiche sind, verwendet.
Die Ätztiefen des dritten Lichttransmissionsbereichs 17 und
der vierten Lichttransmissionsbereiche 18 werden so be
stimmt, daß die Phasen der durch sie hindurchgestrahlten
Lichtstrahlen um 160-200° bzw. 360° verschoben werden,
wenn die Phasenverschiebungen der Lichtstrahlen durch den
ersten Lichttransmissionsbereich 14 und die zweiten Licht
transmissionsbereiche 15 mit 0° bzw. 180° angenommen sind.
D. h., daß, da die Lichtphasen für den ersten Lichttrans
missionsmuster-Bereich P₁ und den zweiten Lichttransmis
sionsmuster-Bereich P₂ zueinander entgegengesetzt sind, ihre
Seitenkeulen, wie sie am Ort des Musters der Lichtabschir
mungsschicht 11 im Überlappungsabschnitt dieser zwei Licht
transmissionsmuster-Bereich P₁ und P₂ entstehen können, ein
ander aufheben, wodurch die Ausbildung eines anomalen Mus
ters verhindert werden kann.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt für ein drittes Beispiel einer
Phasenschiebemaske, wobei dargestellt ist, daß eine Licht
abschirmungsschicht 22 mit mehreren ersten Lichttransmis
sionsbereichen 21 in ihr auf einem lichtdurchlässigen Sub
strat 20 ausgebildet ist und Lichtabschirmungsschichten 24
zu beiden Seiten des zweiten Lichttransmissionsbereichs 22
auf der Lichtabschirmungsschicht 22 ausgebildet sind. D. h.,
daß der erste Lichttransmissionsbereich 21, die Lichtab
schirmungsschicht 24, der zweite Lichttransmissionsbereich
23 und die Lichtabschirmungsschicht 24 erneut wiederholt
vorhanden sind. In diesem Fall läßt, wenn die Phase des
durch den ersten Lichttransmissionsbereich 21 hindurchgelau
fenen Lichts mit 0° angenommen wird, der zweite Lichttrans
missionsbereich 23 Licht unter einer Phasenverschiebung von
180° durch. Daher kann unter Verwendung einer Phasenschiebe
maske, bei der der erste Lichttransmissionsbereich 21 und
der zweite Lichttransmissionsbereich 23 abwechselnd ausge
bildet sind, die Entstehung von Seitenkeulen, wie sie durch
Lichtbeugung hervorgerufen werden, verhindert werden.
Wie erläutert, wird, da die in den Fig. 1A-3 dargestellten
herkömmlichen Phasenschiebemasken konstruktive Interferenzen
zurückhalten, die Ausbildung anomaler Muster durch Seiten
keulen vermieden, wobei jedoch die durch die Fig. 1A-1D
und 2A-2F veranschaulichten Verfahren zwar Vorteile hin
sichtlich der Ausbildung jeder der Lichttransmissionsmuster
unter Verwendung von Selbstausrichtung haben, sie aber die
folgenden Probleme aufweisen.
Erstens können die Ätzprozesse, wie sie zum Ätzen der licht
durchlässigen Substrate bei der Herstellung der Haupt-Licht
transmissionsmuster und der Zusatzmuster erforderlich sind,
die Substrate beschädigen, und es bestehen Schwierigkeiten
beim Kontrollieren der Ätzstoppunkte.
Zweitens führt das Ätzen eines Phaseneinstellelements des
lichtdurchlässigen Substrats auf maximale Ätztiefe, d. h.
für bis zu 360°, zu einer Änderung in der Lichtintensität,
was die Zuverlässigkeit beeinträchtigt.
Drittens ruft der Prozeß, bei dem eine Oberfläche des
lichtdurchlässigen Substrats teilweise freigelegt wird,
Schäden am Substrat hervor, die zu Phasenfehlern führen kön
nen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Phasenschie
bemaske, die in Selbstausrichtung hergestellt werden kann,
ohne ein lichtdurchlässiges Substrat zu beschädigen, sowie
ein Verfahren zum Herstellen einer solchen Phasenschiebemas
ke zu schaffen.
Diese Aufgabe ist hinsichtlich der Phasenschiebemaske durch
die Lehre von Anspruch 1 und hinsichtlich des Verfahrens
durch die Lehre von Anspruch 7 gelöst.
Zusätzliche Merkmale und Vorteile der Erfindung werden in
der folgenden Beschreibung dargelegt, sie werden teilweise
aus der Beschreibung ersichtlich oder sie ergeben sich beim
Ausführen der Erfindung. Aufgaben und Vorteile der Erfindung
werden durch die Konstruktion erzielt und erkannt, wie sie
speziell in der Beschreibung und den Ansprüchen wie auch den
beigefügten Zeichnungen dargelegt ist.
Es ist zu beachten, daß sowohl die vorstehende allgemeine
Beschreibung als auch die folgende detaillierte Beschreibung
nur beispielhaft und erläuternd für die beanspruchte Erfin
dung sind.
Die beigefügten Zeichnungen, die beigefügt sind, um das Ver
ständnis der Erfindung zu erleichtern, veranschaulichen Aus
führungsbeispiele der Erfindung.
Fig. 1A-1D sind Querschnitte zum Veranschaulichen von
Schritten eines beispielhaften herkömmlichen Verfahrens zum
Herstellen einer Phasenschiebemaske;
Fig. 2A-2F sind Querschnitte zum Veranschaulichen von
Schritten eines zweiten beispielhaften herkömmlichen Verfah
rens zum Herstellen einer Phasenschiebemaske;
Fig. 3 zeigt einen Schnitt zu einem dritten Beispiel einer
Phasenschiebemaske;
Fig. 4 zeigt einen Schnitt einer Phasenschiebemaske gemäß
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 5A-5G sind Querschnitte zum Veranschaulichen von
Schritten eines ersten Ausführungsbeispiels zum Herstellen
einer Phasenschiebemaske; und
Fig. 6A-6J sind Querschnitte zum Veranschaulichen von
Schritten eines zweiten Ausführungsbeispiels zum Herstellen
einer Phasenschiebemaske.
Es wird nun im einzelnen auf die bevorzugten Ausführungsfor
men der Erfindung Bezug genommen, zu denen Beispiele in den
beigefügten Zeichnungen dargestellt sind.
Die Phasenschiebemaske von Fig. 4 gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt ein lichtdurchläs
siges Substrat 30, eine auf der gesamten Oberfläche dessel
ben ausgebildete Ätzstoppschicht 31, auf dieser ausgebildete
Lichtabschirmungsschichten 33 mit mehreren Öffnungsbereichen
32, eine Oxidationsverhinderungsschicht 34, die auf jeder
der Lichtabschirmungsschichten 33 ausgebildet ist, ein ers
tes Lichttransmissionsmuster 36 mit einem Öffnungsbereich 32
und einer ersten Phasenschiebeschicht 35, die am Rand des
einen Öffnungsbereichs 32 ausgebildet ist, und ein zweites
Lichttransmissionsmuster 38 mit einem anderen Öffnungsbe
reich 32 angrenzend an das erste Lichttransmissionsmuster
36, wobei eine zweite Phasenschiebeschicht 37 im zentralen
Teil des anderen Öffnungsbereichs 32 ausgebildet ist. Das
erste und das zweite Lichttransmissionsmuster 36 und 38 sind
abwechselnd ausgebildet. Das lichtdurchlässige Substrat 30
besteht aus Glas oder Quarz, und die Ätzstoppschicht 31 be
steht aus SnO₂. Die Lichtabschirmungsschicht 33 besteht aus
Polysilizium als thermisch oxidierbares Material. Die Oxida
tionsverhinderungsschicht 34 besteht aus einem durchsichti
gen Oxid. Die Breite der zweiten Phasenschiebeschicht 37
wird so ausgebildet, daß sie mit der Breite des Öffnungsbe
reichs 32 zwischen den ersten Phasenschiebeschichten 35
übereinstimmt. Die erste und die zweite Phasenschiebeschicht
35 und 37 werden auf einem Oxid mit derselben Dicke herge
stellt. Die erste Phasenschiebeschicht 35 verfügt an einer
Seite der Lichtabschirmungsschicht 33 über ein Oxid, das
durch Oxidation dieser Lichtabschirmungsschicht 33 herge
stellt wurde, und einen Abschnitt der Oxidationsverhinde
rungsschicht 34 in Kontakt mit dem Oxid.
Die Dicke der Phasenschiebeschichten 35 und 37 kann durch
die folgende Gleichung ausgedrückt werden:
d = λ/[2(n-1)],
wobei d die Dicke der Phasenschiebeschicht ist, λ die Licht
wellenlänge ist und n der Licht-Brechungsindex der Phasen
schiebeschichten 35 und 37 ist.
Die erste Phasenschiebeschicht 35 bildet einen vierten
Lichttransmissionsbereich, die zweite Phasenschiebeschicht
37 bildet einen dritten Lichttransmissionsbereich, der Öff
nungsbereich zwischen den ersten Phasenschiebeschichten 35
bildet einen ersten Lichttransmissionsbereich 32a und der
Öffnungsbereich zwischen der zweiten Phasenschiebeschicht 37
und der Lichtabschirmungsschicht 33 bildet einen zweiten
Lichttransmissionsbereich 32b.
Nachfolgend werden unter Bezugnahme auf ein erstes und ein
zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung Verfahren zum Her
stellen einer Phasenschiebemaske erläutert.
Gemäß Fig. 5A werden eine Ätzstoppschicht 41, eine Lichtab
schirmungsschicht 42, eine Oxidationsverhinderungsschicht 43
und ein erster Photoresist 44 aufeinanderfolgend auf einem
lichtdurchlässigen Substrat 40 hergestellt. Es wird ein Be
reich festgelegt, in dem ein erster Öffnungsbereich auszu
bilden ist, und der erste Photoresist 34 wird für diesen Be
reich strukturiert. Das lichtdurchlässige Substrat 40 be
steht aus Glas oder Quarz, und die Ätzstoppschicht 41 wird
aus SnO₂ hergestellt. Die Lichtabschirmungsschicht 42 wird
aus einem thermisch oxidierbaren Material hergestellt, das
Si enthält, vorzugsweise aus Polysilizium. Die Oxidations
verhinderungsschicht 43 wird aus einem durchsichtigen Oxid
hergestellt.
Gemäß Fig. 5B wird der strukturierte erste Photoresist 44
als Maske beim selektiven Ätzen- der Oxidationsverhinderungs
schicht 43 und der Lichtabschirmungsschicht 42 zum Ausbilden
eines ersten Öffnungsbereichs 45 verwendet. Wie es in Fig.
5c dargestellt ist, wird der erste Photoresist 44 entfernt,
und die an den Seiten des ersten Öffnungsbereichs 45 freige
legte Lichtabschirmungsschicht 42 wird in Sauerstoffumgebung
thermisch oxidiert. Dann wird eine erste Phasenschiebe
schicht 47 mit dem Oxid 46 der oxidierten Lichtabschirmungs
schicht 42 und der Oxidationsverhinderungsschicht 43 auf und
in Kontakt mit dem Oxid 46 in Selbstausrichtung hergestellt.
Der erste Öffnungsbereich 45 wird in Kombination mit der
ersten Phasenschiebeschicht 47 als erstes Lichttransmis
sionsmuster verwendet.
Gemäß Fig. 5D wird ein zweiter Photoresist 48 auf der gesam
ten sich ergebenden Oberfläche einschließlich des ersten
Öffnungsbereichs 45 und der Oxidationsverhinderungsschicht
43 abgeschieden. Zwischen den ersten Öffnungsbereichen 45
wird ein Bereich festgelegt, in dem ein Lichttransmissions
loch auszubilden ist, und der zweite Photoresist 48 wird in
diesem Bereich strukturiert. Der strukturierte zweite Photo
resist 48 wird als Maske beim aufeinanderfolgenden Ätzen der
Oxidationsverhinderungsschicht 43 und der Lichtabschirmungs
schicht 42 zum Herstellen eines Lichttransmissionslochs 49
verwendet. Das Lichttransmissionsloch 49 wird mit solcher
Größe hergestellt, daß Übereinstimmung mit der Größe der
ersten Phasenschiebeschicht 47 mit dem ersten Öffnungsbe
reich 45 besteht. Der Rand des Lichttransmissionslochs 49
ist der als zweiter Öffnungsbereich zu verwendende Teil.
Gemäß Fig. 5E wird der Photoresist 48 entfernt. Dann wird
auf der gesamten sich ergebenden Oberfläche ein dritter Pho
toresist 50 abgeschieden, der im zentralen Teil des Licht
transmissionslochs 49 strukturiert wird, um ein Photoresist
loch 51 auszubilden. Das Photoresistloch 51 wird im zentra
len Teil des Lichttransmissionslochs 49 mit solcher Größe
hergestellt, daß Übereinstimmung mit der Größe des ersten
Öffnungsbereichs 45 besteht. Wie bereits erläutert, wird
derjenige Teil des Lichttransmissionslochs 49, in dem das
Photoresistloch 51 nicht ausgebildet ist, als zweiter Öff
nungsbereich verwendet.
Gemäß Fig. 5F wird eine zweite Phasenschiebeschicht 52 im
Photoresistloch 51 mit einer Dicke hergestellt, die mit der
Dicke der ersten Phasenschiebeschicht 47 übereinstimmt.
Nun werden Verfahren zum Herstellen der zweiten Phasenschie
beschicht 52 erläutert.
Ein erstes Verfahren beginnt mit dem Auflösen eines Oxidpul
vers in einer wäßrigen Lösung von Hydro-Fluorokieselsäure
und dem Eintauchen des erhaltenen Erzeugnisses, in dem das
Photoresistloch 51 ausgebildet ist, in die wäßrige Lösung,
um ein Oxid mit vorbestimmter Dicke als zweite Phasenschie
beschicht 52 auf die Ätzstoppschicht 41 aufzuwachsen.
Ein zweites Verfahren beginnt mit dem Aufsputtern eines
Oxids in das Photoresistloch 51, und es wird ein chemisch
mechanisches Polieren des Oxids zum Herstellen des Oxids auf
der Ätzstoppschicht 41 zur Verwendung als zweite Phasen
schiebeschicht 52 ausgeführt.
Die Dicke jeder der Phasenschiebeschichten 35 und 37 kann
durch die folgende Gleichung ausgedrückt werden:
d = λ/[2(n-1)],
wobei d die Dicke der Phasenschiebeschicht ist, λ die Licht
wellenlänge ist und n der Licht-Brechungsindex der Phasen
schiebeschichten 35 und 37 ist.
Gemäß Fig. 5G wird der dritte Photoresist 50 entfernt. Dabei
wird derjenige Teil des Lichttransmissionslochs 49, aus dem
der dritte Photoresist 50 entfernt ist, als zweiter Öff
nungsbereich 53 verwendet. D. h., daß der zweite Öffnungs
bereich 53 in Selbstausrichtung hergestellt wurde. Außerdem
bildet dieser zweite Lichtöffnungsbereich 53 in Kombination
mit der zweiten Phasenschiebeschicht 52 ein zweites Licht
transmissionsmuster.
Die obengenannte erfindungsgemäße Phasenschiebemaske verwen
det die erste Phasenschiebeschicht 47 als vierten Licht
transmissionsbereich, den ersten Öffnungsbereich 45 als ers
ten Lichttransmissionsbereich und die zweite Phasenschiebe
schicht 52 als dritten Lichttransmissionsbereich. Außerdem
ist der zweite Öffnungsbereich 53 als zweiter Lichttransmis
sionsbereich verwendet. D. h., daß die obengenannte erfin
dungsgemäße Phasenschiebemaske eine solche ist, die erste
und zweite Lichttransmissionsbereiche, die Licht mit jeweils
0° Phasenverschiebung hindurchlassen, und dritte und vierte
Lichttransmissionsbereiche umfaßt, die Licht so durchlas
sen, daß ihre Phasen um jeweils 180° verschoben sind. Die
Hauptphase des durch das erste Lichttransmissionsmuster mit
dem ersten Lichttransmissionsbereich und dem vierten Licht
transmissionsbereich hindurchgelaufenen Lichts beträgt 0°,
wobei der Bereich, durch den die tatsächliche Strukturierung
eines Photoresists ausgeführt wird, der Öffnungsbereich 45
ist, der der erste Lichttransmissionsbereich ist.
Der vierte Lichttransmissionsbereich der ersten Phasenschie
beschicht, der ein Zusatz-Lichttransmissionsbereich mit ei
ner Phase entgegengesetzt zur Phase des ersten Lichttrans
missionsbereichs für dasselbe Licht ist, dient nicht zur
tatsächlichen Strukturierung eines Photoresists. Jedoch
dient dieser vierte Lichttransmissionsbereich dazu, daß
sich die Seitenkeulen, wie sie durch Beugungslicht im ersten
Lichttransmissionsbereich ausgebildet werden, einander auf
heben, wodurch er es ermöglicht, ein genaues Maskenmuster zu
erzielen.
Die Hauptphase des Lichts durch das zweite Lichttransmis
sionsmuster mit dem dritten Lichttransmissionsbereich und
dem zweiten Lichttransmissionsbereich beträgt 180°, wobei
der Bereich, durch den tatsächlich ein Strukturieren eines
Photoresists erfolgt, der dritte Lichttransmissionsbereich
ist, in dem die zweite Phasenschiebeschicht 52 ausgebildet
ist.
Der zweite Lichttransmissionsbereich des zweiten Öffnungs
bereichs 53, der ein Zusatz-Lichttransmissionsbereich mit
einer Phase entgegengesetzt zur Phase des zweiten Licht
transmissionsbereichs für dasselbe Licht ist, dient nicht
zur tatsächlichen Strukturierung eines Photoresists. Jedoch
dient der zweite Lichttransmissionsbereich dazu, daß sich
die Seitenkeulen, die durch Beugungslicht im dritten Licht
transmissionsbereich ausgebildet wurden, einander aufheben,
wodurch er es ermöglicht, ein genaues Maskenmuster zu erzie
len.
Da die Hauptphasen der durch die ersten und zweiten Licht
transmissionsmuster hindurchgelaufenen Lichtstrahlen zuein
ander entgegengesetzt sind, kann die Ausbildung eines anoma
len Musters aufgrund von Seitenkeulen, wie sie an einer Po
sition ausgebildet werden, in der die zwei Lichttransmis
sionsmuster überlappen, verhindert werden.
Nun wird anhand der Fig. 6A-6J das zweite Ausführungsbei
spiel eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Herstellen
einer Phasenschiebemaske beschrieben.
Gemäß Fig. 6A werden eine Ätzstoppschicht 41, eine Lichtab
schirmungsschicht 42, eine Oxidationsverhinderungsschicht 43
und ein erster Photoresist 44 aufeinanderfolgend auf einem
lichtdurchlässigen Substrat 40 ausgebildet. Es wird ein Be
reich festgelegt, in dem ein erster Öffnungsbereich auszu
bilden ist, und es wird der erste Photoresist 44 in diesem
Bereich strukturiert. Das lichtdurchlässige Substrat 40 be
steht aus Glas oder Quarz, und die Ätzstoppschicht 41 wird
aus SnO₂ hergestellt. Die Lichtabschirmungsschicht 42 wird
aus einem thermisch oxidierbaren Material hergestellt, das
Si enthält, vorzugsweise aus Polysilizium. Die Oxidations
verhinderungsschicht 43 wird aus einem durchsichtigen Oxid
hergestellt.
Gemäß Fig. 6B wird der strukturierte erste Photoresist 44
als Maske beim selektiven Ätzen der Oxidationsverhinderungs
schicht 43 und der Lichtabschirmungsschicht 42 zum Ausbilden
eines ersten Öffnungsbereichs 45 verwendet. Dabei wird der
erste Öffnungsbereich 45 als erster Lichttransmissionsbe
reich verwendet.
Gemäß Fig. 6C wird der erste Photoresist entfernt, und die
Lichtabschirmungsschicht 42, die an den Seiten des ersten
Öffnungsbereichs 45 freiliegt, wird in Sauerstoffumgebung
thermisch oxidiert. Dann wird eine erste Phasenschiebe
schicht 47 mit dem Oxid 46 der oxidierten Lichtabschirmungs
schicht 42 und der Oxidationsverhinderungsschicht 43 auf und
in Kontakt mit dem Oxid 46 in Selbstausrichtung hergestellt.
Dabei wird die erste Phasenschiebeschicht 47 als vierter
Lichttransmissionsbereich verwendet. Der erste Öffnungsbe
reich 45 wird in Kombination mit der ersten Phasenschiebe
schicht 47 als erstes Lichttransmissionsmuster verwendet.
Gemäß Fig. 6D wird ein zweiter Photoresist 48 auf der gesam
ten sich ergebenden Oberfläche einschließlich dem ersten
Öffnungsbereich 45 und der Oxidationsverhinderungsschicht 43
abgeschieden. Dann wird zwischen den ersten Öffnungsberei
chen 45 ein Bereich festgelegt, in dem ein Lichttransmissi
onsloch auszubilden ist, und es wird der zweite Photoresist
48 in diesem Bereich strukturiert. Der strukturierte zweite
Photoresist 48 wird beim aufeinanderfolgenden Ätzen der Oxi
dationsverhinderungsschicht 43 und der Lichtabschirmungs
schicht 42 zum Herstellen eines Lichttransmissionslochs 49
als Maske verwendet. Das Lichttransmissionsloch 49 wird mit
derselben Größe der ersten Phasenschiebeschicht 47, ein
schließlich dem ersten Öffnungsbereich 45, hergestellt. Der
Rand des Lichttransmissionslochs 49 ist derjenige Teil, der
als zweiter Öffnungsbereich zu verwenden ist.
Gemäß Fig. 6E wird ein Polymer 54 auf der gesamten sich er
gebenden Fläche abgeschieden. Das dabei verwendete Polymer
54 ist PMMA (Polymethylmethacrylat). Wie es in Fig. 6F dar
gestellt ist, wird das Polymer 54 zurückgeätzt, um am Rand
des Lichttransmissionslochs 47 Seitenwände 55 auszubilden.
Dabei werden die Seitenwände so ausgebildet, daß das durch
sie belegte Gebiet mit dem Gebiet der ersten Phasenschiebe
schicht 47 übereinstimmt.
Gemäß Fig. 6G wird auf der gesamten sich ergebenden Fläche
ein dritter Photoresist 50 hergestellt, und von der Seite
des lichtdurchlässigen Substrats 40, d. h. von der Rückseite
her, belichtet. Beim Entwickeln des dritten Photoresists 50
wird zwischen den seitenwänden ein Photoresistloch 51 ausge
bildet, wie in Fig. 6H dargestellt.
Gemäß Fig. 61 wird im Photoresistloch 51 eine zweite Phasen
schiebeschicht 52 ausgebildet. Dabei ist die zweite Phasen
schiebeschicht 52 mit derselben Dicke wie die erste Phasen
schiebeschicht 47 ausgebildet. Diese zweite Phasenschiebe
schicht 52 wird als dritter Lichttransmissionsbereich ver
wendet.
Nun werden Verfahren zum Herstellen der zweiten Phasenschie
beschicht 52 erläutert.
Ein erstes Verfahren beginnt mit dem Auflösen eines Oxidpul
vers in einer wäßrigen Lösung von Hydro-Fluorokieselsäure,
wobei ein erhaltenes Erzeugnis mit dem darin ausgebildeten
Photoresistloch 51 in die wäßrige Lösung eingetaucht wird,
um ein Oxid mit vorbestimmter Dicke auf der Ätzstoppschicht 41
aufzuwachsen, um dieses als zweite Phasenschiebeschicht
52 zu verwenden.
Ein zweites Verfahren beginnt mit dem Aufsputtern eines
Oxids in das Photoresistloch 51, und es wird ein chemisch
mechanisches Polieren des Oxids ausgeführt, um das Oxid auf
der Ätzstoppschicht 41 zur Verwendung als zweite Phasen
schiebeschicht 52 auszubilden.
Die erste und die zweite Phasenschiebeschicht 47 und 52 wer
den mit einer Dicke hergestellt, die durch die folgende
Gleichung wiedergegeben ist:
d = λ/[2(n-1)],
wobei d die Dicke der Phasenschiebeschicht ist, λ die Licht
wellenlänge ist und n der Licht-Brechungsindex der Phasen
schiebeschichten 47 und 52 ist.
Gemäß Fig. 6J werden die Photoresists 48 und 50 und die Sei
tenwände 55 entfernt, um den zweiten Öffnungsbereich 53
freizulegen, auf dem sich die Seitenwände 55 befanden.
D. h., daß der zweite Öffnungsbereich 53 in Selbstausrich
tung ausgebildet wird. Dieser zweite Öffnungsbereich 53 bil
det in Kombination mit der zweiten Phasenschiebeschicht 52
ein zweites Lichttransmissionsmuster. Dieser Öffnungsbereich
53 wird auch als vierter Lichttransmissionsbereich verwen
det.
Die Funktion dieser Phasenschiebemaske gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel der Erfindung stimmt mit derjenigen der
Phasenschiebemaske gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
überein.
Wie erläutert, bestehen bei Phasenschiebemasken gemäß den
bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung die folgen
den Vorteile:
- - Erstens sorgt das Ausführen aller Herstellprozesse für Lichttransmissionsmuster an einer Ätzstoppschicht für ein fache Kontrolle des Ätzstoppunkts, wobei das lichtdurchläs sige Substrat nicht beschädigt wird, wodurch die Zuverläs sigkeit des erhaltenen Bauteils verbessert ist.
- - Zweitens vermeiden die Ausbildung der ersten Phasenschie beschicht, die ein Zusatz-Lichttransmissionsmuster bildet, und des zweiten Öffnungsbereichs in Selbstausrichtung die Entstehung von Defekten, wie sie aufgrund einer Fehlausrich tung während eines Ätzprozesses entstehen könnten, wodurch eine symmetrische Phasenschiebemaske geschaffen ist, die eine einfache und genaue Kontrolle von Linienbreiten ermög licht.
Claims (28)
1. Phasenschiebemaske mit einer Lichtabschirmungsschicht
(33) mit mehreren darin ausgebildeten Lichttransmissionsbe
reichen (32), gekennzeichnet durch eine Ätzstoppschicht (31)
mit ersten Lichttransmissionsmustern (36) und zweiten Licht
transmissionsmustern (38), die abwechselnd auf dieser ausge
bildet sind, wobei jedes der ersten Lichttransmissionsmuster
eine erste Phasenschiebeschicht (35) aufweist, die am Rand
eines jeweiligen Lichttransmissionsbereichs (32a) ausgebil
det ist, der einer der Lichttransmissionsbereiche ist, und
jedes der zweiten Lichttransmissionsmuster eine zweite Pha
senschiebeschicht (37) aufweist, die im zentralen Teil eines
jeweiligen Lichttransmissionsbereichs (32b) ausgebildet ist,
der ein anderer der Lichttransmissionsbereiche ist.
2. Phasenschiebemaske nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die erste (35) und die zweite (37) Phasen
schiebeschicht aus einem Oxid bestehen.
3. Phasenschiebemaske nach einem der vorstehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Ätzstoppschicht (31)
aus SnO₂ besteht.
4. Phasenschiebemaske nach einem der vorstehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtabschirmungs
schicht (33) aus einem thermisch oxidierbaren Material be
steht, das Si enthält.
5. Phasenschiebemaske nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lichtabschirmungsschicht aus Polysilizium
besteht.
6. Phasenschiebemaske nach einem der vorstehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die erste (35) und die
zweite (37) Phasenschiebeschicht dieselbe Dicke aufweisen.
7. Verfahren zum Herstellen einer Phasenschiebemaske, ge
kennzeichnet durch die folgenden Schritte:
- a) Bereitstellen eines lichtdurchlässigen Substrats (40);
- b) aufeinanderfolgendes Herstellen einer Ätzstoppschicht (41), einer Lichtabschirmungsschicht (42) und einer Oxida tionsverhinderungsschicht (43) auf dem lichtdurchlässigen Substrat;
- c) selektives Entfernen der Oxidationsverhinderungsschicht und der Lichtabschirmungsschicht zum Erzeugen mehrerer ers ter Öffnungsbereiche (45);
- d) teilweises Oxidieren der Lichtabschirmungsschicht an den Seiten jedes der ersten Öffnungsbereiche zum Erzeugen erster Phasenschiebeschichten (47), um dadurch erste Lichttransmis sionsmuster mit jeweils dem ersten Öffnungsbereich und der ersten Phasenschiebeschicht auszubilden;
- e) selektives Entfernen der Oxidationsverhinderungsschicht und der Lichtabschirmungsschicht zwischen den ersten Licht transmissionsmustern zum Erzeugen von Lichttransmissionslö chern (49), deren Rand jeweils als zweiter Öffnungsbereich (53) verwendet wird; und
- f) Herstellen einer zweiten Phasenschiebeschicht (52) auf den zentralen Teil jedes der Lichttransmissionslöcher, um zweite Lichttransmissionsmuster auszubilden, von denen jedes den zweiten Öffnungsbereich und die zweite Phasenschiebe schicht aufweist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
ein lichtdurchlässiges Substrat (40) aus Quarz oder Glas
verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ätzstoppschicht (41) aus SnO₂ her
gestellt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Lichtabschirmungsschicht (42) aus
einem thermisch oxidierbaren Material, das Si enthält, her
gestellt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lichtabschirmungsschicht (42) aus Polysilizium her
gestellt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oxidationsverhinderungsschicht (43)
aus einem transparenten Material hergestellt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oxidationsverhinderungsschicht (43)
aus einem Oxid hergestellt wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste Phasenschiebeschicht (47) so
hergestellt wird, daß sie einen Teil der Oxidationsverhin
derungsschicht (43) und ein Oxid der Lichtabschirmungs
schicht (42) umfaßt.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gebiet jedes der Lichttransmissi
onslöcher (49) so ausgebildet wird, daß es mit dem Gebiet
jedes der ersten Lichttransmissionsmuster übereinstimmt.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Phasenschiebeschicht (52)
aus einem Oxid hergestellt wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Oxidieren der Lichtabschirmungs
schicht (42) ein thermischer Oxidationsprozeß verwendet
wird.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß der thermische Oxidationsprozeß in Sauerstoffumgebung
ausgeführt wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gebiet jeder zweiten Phasenschiebe
schicht (52) so ausgebildet wird, daß es mit dem Gebiet je
des ersten Öffnungsbereichs (45) übereinstimmt.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gebiet jedes zweiten Öffnungsbe
reichs (53) so ausgebildet wird, daß es mit dem Gebiet je
der ersten Phasenschiebeschicht (47) übereinstimmt.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste (47) und die zweite (52) Pha
senschiebeschicht so hergestellt werden, daß sie jeweils
dieselbe Dicke aufweisen.
22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste (47) und die zweite (52) Phasenschiebeschicht
mit einer Dicke hergestellt werden, die durch die folgende
Gleichung wiedergegeben ist:
d = λ/[2(n-1)],wobei d die Dicke der Phasenschiebeschicht ist, λ die Licht
wellenlänge ist und n der Licht-Brechungsindex der Phasen
schiebeschichten ist.
23. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schritt (f) die folgenden Unterschritte umfaßt:
- - Abscheiden eines Photoresists (50) auf der gesamten Ober fläche des Substrats einschließlich der Lichttransmissions löcher (49);
- - selektives Entfernen des Photoresists (50) im zentralen Teil jedes der Lichttransmissionslöcher zum Ausbilden von Photoresistlöchern (51) und
- - Herstellen der zweiten Phasenschiebeschicht (52) mit vor bestimmter Tiefe in jedem der Photoresistlöcher (51), und Entfernen des Photoresists, um die zweiten Lichttransmis sionsmuster auszubilden, von denen jedes den am Rand des Lichttransmissionslochs ausgebildeten zweiten Öffnungsbe reich (53) und die zweite Phasenschiebeschicht (52) auf weist.
24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schritt des Herstellens der zweiten Phasenschiebe
schicht (52) mit vorbestimmter Tiefe in jedem der Photore
sistlöcher (51) die folgenden Schritte umfaßt:
- - Auflösen eines Oxidpulvers in einer wäßrigen Lösung von Hydro-Fluorokieselsäure;
- - Eintauchen des Substrats mit den darin ausgebildeten Pho toresistlöchern (51) in die wäßrige Lösung; und
- - Aufwachsen eines Oxids auf die Ätzstoppschicht (41) mit vorbestimmter Dicke, damit dieses die zweite Phasenschiebe schicht bildet.
25. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schritt des Herstellens der zweiten Phasenschiebe
schicht (52) mit vorbestimmter Tiefe in jedem der Photore
sistlöcher (51) die folgenden Schritte umfaßt:
- - Aufsputtern eines Oxids in die Photoresistlöcher (51) und
- - Ausführen eines chemisch-mechanischen Poliervorgangs am Oxid, um die zweite Phasenschiebeschicht auszubilden.
26. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schritt (f) die folgenden Unterschritte umfaßt:
- - Herstellen von Seitenwänden (55) an Seiten des Photore sists (48), der Oxidationsverhinderungsschicht (43) und der Lichtabschirmungsschicht (42) in jedem der Lichttransmissi onslöcher (49);
- - Abscheiden eines Photoresists (50) auf der gesamten Ober fläche des Substrats einschließlich der Seitenwände (55);
- - Belichten des lichtdurchlässigen Substrats (40) von dessen Rückseite her, und Entwickeln des Substrats zum Erzeugen von Photoresistlöchern (51);
- - Herstellen der zweiten Phasenschiebeschicht (52) mit vor bestimmter Tiefe in jedem der Photoresistlöcher (51) und
- - Entfernen der Seitenwände, um dadurch die zweiten Licht transmissionsmuster auszubilden.
27. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Seitenwände (55) aus einem Polymer hergestellt
wird.
28. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet,
daß als Polymer PMMA verwendet wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| KR1019960024699A KR0166837B1 (ko) | 1996-06-27 | 1996-06-27 | 위상반전 마스크 및 그 제조방법 |
| KR24699/96 | 1996-06-27 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19727261A1 true DE19727261A1 (de) | 1998-01-02 |
| DE19727261B4 DE19727261B4 (de) | 2005-07-07 |
Family
ID=19464014
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19727261A Expired - Fee Related DE19727261B4 (de) | 1996-06-27 | 1997-06-26 | Verfahren zum Herstellen einer Phasenschiebemaske |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5900337A (de) |
| JP (1) | JP3002961B2 (de) |
| KR (1) | KR0166837B1 (de) |
| DE (1) | DE19727261B4 (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6255023B1 (en) * | 1999-11-04 | 2001-07-03 | United Microelectronics Corp. | Method of manufacturing binary phase shift mask |
| US6544696B2 (en) * | 2000-12-01 | 2003-04-08 | Unaxis Usa Inc. | Embedded attenuated phase shift mask and method of making embedded attenuated phase shift mask |
| KR100618811B1 (ko) * | 2001-03-20 | 2006-08-31 | 삼성전자주식회사 | 반도체 소자 제조를 위한 위상 반전 마스크 및 그 제조방법 |
| JP2003173014A (ja) * | 2001-12-07 | 2003-06-20 | Mitsubishi Electric Corp | 位相シフトマスクの製造方法、位相シフトマスク、および、装置 |
| KR100641915B1 (ko) * | 2002-07-18 | 2006-11-02 | 주식회사 하이닉스반도체 | 반도체 소자의 위상반전 마스크 |
| US6998204B2 (en) * | 2003-11-13 | 2006-02-14 | International Business Machines Corporation | Alternating phase mask built by additive film deposition |
| KR100675882B1 (ko) * | 2004-12-22 | 2007-02-02 | 주식회사 하이닉스반도체 | 다중투과 위상 마스크 및 이를 이용한 노광 방법 |
| KR100617389B1 (ko) * | 2005-05-16 | 2006-08-31 | 주식회사 피케이엘 | 헤이즈 방지를 위한 위상편이 마스크 |
| KR100955681B1 (ko) | 2008-04-14 | 2010-05-06 | 주식회사 하이닉스반도체 | 자기조립분자를 이용한 포토마스크의 제조방법 |
| TWI707195B (zh) * | 2020-02-14 | 2020-10-11 | 力晶積成電子製造股份有限公司 | 相位轉移光罩的製造方法 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2519815B2 (ja) * | 1990-03-01 | 1996-07-31 | 三菱電機株式会社 | フォトマスク及びその製造方法 |
| JP3036085B2 (ja) * | 1990-12-28 | 2000-04-24 | 富士通株式会社 | 光学マスクとその欠陥修正方法 |
| JPH0521310A (ja) * | 1991-07-11 | 1993-01-29 | Canon Inc | 微細パタン形成方法 |
| US5460908A (en) * | 1991-08-02 | 1995-10-24 | Micron Technology, Inc. | Phase shifting retical fabrication method |
| CH687307A5 (fr) * | 1992-07-01 | 1996-11-15 | Smh Management Services Ag | Ensemble de propulsion d'un véhicule. |
| US5302477A (en) * | 1992-08-21 | 1994-04-12 | Intel Corporation | Inverted phase-shifted reticle |
| US5300379A (en) * | 1992-08-21 | 1994-04-05 | Intel Corporation | Method of fabrication of inverted phase-shifted reticle |
-
1996
- 1996-06-27 KR KR1019960024699A patent/KR0166837B1/ko not_active Expired - Fee Related
-
1997
- 1997-06-18 JP JP16114297A patent/JP3002961B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1997-06-24 US US08/881,829 patent/US5900337A/en not_active Expired - Lifetime
- 1997-06-26 DE DE19727261A patent/DE19727261B4/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19727261B4 (de) | 2005-07-07 |
| KR980003796A (ko) | 1998-03-30 |
| JP3002961B2 (ja) | 2000-01-24 |
| US5900337A (en) | 1999-05-04 |
| KR0166837B1 (ko) | 1999-01-15 |
| JPH1069060A (ja) | 1998-03-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19632845C2 (de) | Halbton-Phasenschiebemaske und Herstellungsverfahren | |
| DE4229157C2 (de) | Verfahren zum Verhüten der Nullausbildung bei Photomasken mit Phasenverschiebung | |
| DE4440230C2 (de) | Verfahren zur Bildung feiner Strukturen eines Halbleiterbauelements | |
| DE69125195T2 (de) | Phasenverschiebungsmaske und Verfahren zur Herstellung | |
| DE4113968A1 (de) | Maskenstruktur und verfahren zur herstellung von halbleiterbauelementen unter verwendung der maskenstruktur | |
| DE4413821B4 (de) | Phasenschiebemaske und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE19957542C2 (de) | Alternierende Phasenmaske | |
| DE19648075C2 (de) | Phasenschiebemaske und Herstellverfahren für diese | |
| DE19727261A1 (de) | Phasenschiebemaske und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE19802369A1 (de) | Phasenschiebe-Photomasken-Herstellungsverfahren | |
| DE19740948B4 (de) | Phasenschiebemaske und Verfahren zum Herstellen derselben | |
| DE2835363A1 (de) | Verfahren zum uebertragen von strukturen fuer halbleiterschaltungen | |
| DE19709246B4 (de) | Phasenverschiebungsmaske und Verfahren zum Herstellen derselben | |
| DE4447264B4 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbton-Phasenverschiebungsmaske | |
| DE4440821C2 (de) | Photomaske zur Vermeidung von unregelmäßigen Lichtreflexionen | |
| DE19725830B4 (de) | Photomaske mit Halbton-Phasenverschiebungsmaterial und einem Chrommuster auf einem transparenten Substrat | |
| DE4415136C2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Lithographiemaske | |
| DE19501564C2 (de) | Phasenschiebermaske und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE19503393C2 (de) | Halbton-Phasenschiebermaske und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE10238783A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Phasenverschiebungsmaske, Phasenverschiebungsmaske und Vorrichtung | |
| DE4200647C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Maske | |
| DE19636751B4 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Phasenschiebemaske | |
| DE19725808C2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer RIM Absorptionsphasenschiebemaske | |
| DE4215489C2 (de) | Phasenverschiebungsmaske | |
| DE19708512C2 (de) | Phasenschiebemaske und Verfahren zur Herstellung derselben |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: G03F0001140000 Ipc: G03F0001260000 |
|
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: G03F0001140000 Ipc: G03F0001260000 Effective date: 20140623 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140101 |