DE19727937C2 - Tunneltrockner-Anlage zum Trocknen von Ziegeln, insbesondere Lochziegeln - Google Patents
Tunneltrockner-Anlage zum Trocknen von Ziegeln, insbesondere LochziegelnInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tunneltrockner-Anlage gemäß Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Eine derartige Anlage ist bereits durch EP 0 343 618 A2 bekannt. Dabei besteht noch der Nachteil
einer verhältnismäßig schlechten Durchlüftung der einzelnen Lochziegel-Rohlinge, weil die
Trocknungsluft nur an einem Tunnelende eingeblasen wird. Durch die einendige Beaufschlagung
muß die Trocknungsluft-Zuführung mit hohem Überdruck erfolgen, gegen welchen eine
Konditionierungsluft wirken muß (um überhaupt in den Trockenkanal zu gelangen) und es wird
die Konditionierung erschwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute Tunneltrocknungs-Anlage zu
schaffen, bei der mit geringerem Überdruck im Trocknungskanal sowie für die Konditionierung
gearbeitet werden kann und trotzdem eine gleichmäßige und gute Durchströmung des
Trocknungsgutes/Belags gewährleistet ist.
Dies wird durch eine Trocknungsanlage gemäß Patentanspruch 1 erzielt. Weiterbildungen ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Tunneltrockner-Anlage zum Trocknen von Lochziegeln (die teilweise
auch als "Gittersteine" bezeichnet werden), mit vertikaler Luftdurchströmung wird eine gezielte
und intensive Durchströmung des Trocknungsgutes (d. h. des sogenannten Belags) erreicht. Dabei
wird aufgrund der bevorzugten doppellagigen Formlingsstapelung einerseits eine wesentlich
größere - nämlich doppelte - Ziegelmenge als bei einlagiger Arbeitsweise getrocknet und
andererseits der Vorteil kurzer Produktdurchströmung aufgrund noch kurzer Kanäle beibehalten
und eine große Trocknungsleistung ohne trocknungsbedingte Rißbildung erzielt. Die kurzen
Umwälzkreise mit gleichmäßiger Luftströmung auf gesamter Tunnelbreite bewirken bei geringem
Energieverbrauch eine hohe Luftströmung, womit die Lochziegel gleichmäßig umströmt und
durchströmt werden. Mit dem erfindungsgemäßen Tunneltrockner-System lassen sich kurze
Reisezeiten von unter 10 Stunden, bei manchen Materialien sogar von etwa 5 Stunden realisieren.
Aufgrund erheblicher Energie- und Investitionseinsparung sowie Qualitätssteigerung ist die
Erfindung von großem wirtschaftlichen Nutzen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Längsschnitt-Darstellung eines Teilbereichs einer erfindungsgemäßen
Tunneltrockner-Anlage, bei der das Trocknungsgut abwechselnd von oben und
unten beblasen wird und die Trocknerwagen mit Querabschottungen zur Kanal-
Bildung (für die in den Belag/Besatz strömende Blasluft oder Abführung der
ausströmenden Luft) ausgeführt sind,
Fig. 2 einen Querschnitt der Anlage gemäß Fig. 1 im Bereich einer Station zur Beblasung
von oben und
Fig. 3 einen Querschnitt der Anlage gemäß Fig. 1 im Bereich einer Station zur Beblasung
von unten.
Die Erfindung betrifft einen insgesamt mit 1 bezifferten Tunneltrockner für die Lochziegel-
Fertigung, wobei eine Formlingsanordnung auf den Schnittflächen erfolgt und dementsprechend
die Löcher vertikal durchströmt und während des Transports durch den Tunneltrockner 1
getrocknet werden. Zwecks Steigerung der Produktion wird das insbesondere aus Lochziegel-
Formlingen bekannter Abmessungen bestehende Trocknungsgut (der sogen. Belag) doppellagig
gestapelt, bei kleinem Maß zwischen den beiden Schnittflächen kann auch eine dreilagige
Formlingsanordnung erfolgen - bis zu einer Stapelhöhe von max. 800 mm. Dachziegel werden
einlagig getrocknet, wobei diese Formlinge vertikal oder aus der Vertikalen geneigt durch den
Tunneltrockner transportiert werden. Oberhalb der zu trocknenden Formlinge verbleibt in jedem
Fall ein Spalt von geringer Höhe, max. 100 mm Höhe, bis zur Trocknungsluft-Ausblasstelle.
Auf einem Tunnelboden 2 ist eine Laufbahn für vertikal luftdurchströmbare Trocknerwagen 3
vorhanden, deren formlingstragende Transportunterlagen mit 4 beziffert sind.
Formlinge 5 werden durch hintereinanderliegende sowie in Tunnellängsrichtung umwälzende
Umwälzkreise des ansonsten im Gegenstrom zur Transportrichtung T durchlüfteten und
zonenweise mit entsprechend den Erfordernissen konditionierter heißer Luft versorgten
Trockentunnels bewegt. Die Pfeile in der Zeichnung bedeuten:
B = Beblasung- und Durchströmungsrichtung
L = Luft-Längsströmung durch den Trockentunnel
L' = Feuchtluft-Abführung
T = Transportrichtung des zu trocknenden Gutes
L = Luft-Längsströmung durch den Trockentunnel
L' = Feuchtluft-Abführung
T = Transportrichtung des zu trocknenden Gutes
In jedem Umwälzkreis werden die Formlinge 5 an einer einen gezielten vertikalen Luftstrom B
durch das Trocknungsgut blasenden Ventilationseinrichtung taktweise oder kontinuierlich
vorbeigeführt.
Die Formlinge 5 werden auf ihren Schnittflächen aufliegend transportiert und mittels
wechselweise oberhalb und unterhalb der Formlingsbewegungsbahn angeordneter Düsenkästen 7,
7' angeblasen und dabei über vertikale Luftströmung gezielt sowie intensiv durchlüftet. Dabei wird
jeder Formling 5 mittels erzwungener Konvektion gleichmäßig umströmt und durchströmt.
Die Düsenkästen 7, 7' sind abwechselnd nach oben und nach unten blasend vorgesehen. Sie
besitzen einen die Luft im wesentlichen vertikal ausblasenden Luftauslaß und werden von einem
Düsenkasten-Stirnende aus mit entsprechend den Erfordernissen konditionierter Trocknungsluft
versorgt, in bevorzugter Weise sind sie an einer gemeinsamen seitlichen Luftkammer,
insbesondere Mischkammer 8, angeschlossen. Wie aus Fig. 1 zu ersehen, sind die
Trocknerwagen 3 mit Querabschottungen zur Blasluft- und Abluft-Führung versehen.
Bei der dargestellten Ausführungsform werden zwischen den entgegengesetzten vertikalen
Luftbewegungen B jeweils 3 Formlings-Querreihen beblasen.
Die Düsenkästen 7, 7' können als Breitschlitzdüsen ausgebildet sein, wobei sich in
Transportrichtung nur eine kurze Ausblaslänge, ergibt oder aber (was nicht dargestellt ist) in
Transportrichtung eine Länge von einem oder mehreren zu beblasenden Ziegelformlingen
(Lochziegelformlingen) aufweisen, wobei eine größere Fläche gleichmäßig beblasen wird.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausbildung, bei der zwei oder mehr Lochziegel-Querreihen beblasen
werden.
Das Düsenkasten-Innere ist stets derart gestaltet, daß sich auf gesamtes Transportbreite eine
gleichmäßige Luftausströmung ergibt - insbesondere verjüngt sich der Blaskanal
querschnittsmäßig vom Ventilatorende aus zum ventilatorlosen Ende hin.
Die Zeichnung offenbart Trocknerwagen 3 mit einer luftdurchströmbaren Transport-Auflage für
Mauerziegel, insbesondere Lochziegel - es können jedoch auch Halterungen für Dachziegel
angeordnet sein, um solche in Vertikalstellung oder Schrägstellung aufzunehmen.
In jedem Fall ist der Wagenaufbau in als Düsenkästen wirkende Wannen 11 unterteilt, welche am
mischkammerseitigen Ende vor einem Ventilator 12 enden und dementsprechend einen großen
Querschnitt haben und sich zum anderen Ende hin querschnittsmäßig verjüngen. Eine Wanne 11
und Ventilator 12 bilden einen "Düsenkasten".
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist abwechselnd eine Formlingsbeblasung von oben und von unten
vorgesehen, wobei die "Düsenkästen" für die Beblasung von unten im Trocknerwagen integriert
sind. Vorzugsweise liegen in jedem Trocknerwagen mehrere Wannen 11 hintereinander, welche
das eine Mal als Blaskanal und das andere Mal als Luftableitkanal dienen. Die obere
Luftabführung erfolgt über einen mit 13 bezifferten Absaug- oder Abbleitkanal, welcher mit einer
"Mischkammer" 8 für die Mischung und/oder die Zufuhr von heißer Trocknungsluft zu einem
wageneigenen Düsenkasten/Luftleitkanal (Pos. 11) verbunden ist, so daß sich letztendlich eine
tunnelinterne Umwälzung ergibt.
Claims (4)
1. Tunneltrockneranlage zum Trocknen von auf den Schnittflächen aufliegend transpor
tierten Lochziegel-Formlingen, mit einem Trockentunnel, welcher von luftdurchström
baren Transportunterlagen durchfahren wird und in dem Trocknungsluft, die entspre
chend den Erfordernissen abschnittsweise konditioniert wird, im Gegenstrom zum
Formlingstransport strömt und das verdunstete Wasser abtransportiert, wobei die
Trocknungsluft das in niedriger Belaghöhe angeordnete Trocknungsgut abwechselnd
von oben und unten durchströmt, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der Tunneltrockner (1) für einen Formlingstransport von max. 800 mm Stapelhöhe ausgebildet ist,
- b) zur Formlingsbeblasung quer zur Transportrichtung (T) verlaufende sowie von einer seitlich neben dem Trockentunnel vorgesehenen Mischkammer (8) aus mittels eines Ventilators (12) mit heißer Trocknungsluft versorgte Düsenkästen (7, 7') gegeneinander versetzt oberhalb und unterhalb der Formlingsbewegungsbahn angeordnet sind und
- c) die unteren Düsenkästen (7') in Trocknerwagen (3) integriert sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trocknerwagen (3) mit
mehreren in Transportrichtung (T) hintereinander liegenden und sich über die Wagen
breite längs erstreckenden wannenartigen Luftleitkanälen (11) versehen sind, welche
einerseits für die Beblasung von unten mit einem im Tunnelwandbereich vorgesehe
nen Ventilator (12) einen Düsenkasten (7') und andererseits bei Beblasung von oben
einen Luft-Ableitkanal für aus dem Trocknungsgut strömende Luft bildet.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenkastenkanäle
(11) sich vom seitlichen Ventilator (12) aus zum anderen Ende hin querschnittsmäßig
verjüngen.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks tun
nelinterner Umwälzung der Trocknungsluft eine obere Luftabführung (13) in Form ei
nes Absaug- oder Ableitkanals vorhanden ist, welche(r) mit einer Mischkammer (8), für
die Mischung und/oder die Zufuhr von heißer Trocknungsluft, verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP96110622A EP0751360B1 (de) | 1995-06-30 | 1996-07-01 | Verfahren zum Trocknen von Lochziegeln od.dgl., und Tunneltrockner-Anlage zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19727937A1 DE19727937A1 (de) | 1998-01-08 |
| DE19727937C2 true DE19727937C2 (de) | 1999-06-17 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19727937A Expired - Fee Related DE19727937C2 (de) | 1996-07-01 | 1997-07-01 | Tunneltrockner-Anlage zum Trocknen von Ziegeln, insbesondere Lochziegeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19727937C2 (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| FR2787179B1 (fr) * | 1998-12-11 | 2001-01-19 | Equip Tech Ind Alimentaires | Procede de thermisation de produits convoyes avec circulation alternee du gaz thermisant |
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| CN114353488B (zh) * | 2022-01-28 | 2024-12-20 | 东莞市德瑞精密设备有限公司 | 锂电池干燥线 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1997
- 1997-07-01 DE DE19727937A patent/DE19727937C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0343618A2 (de) * | 1988-05-27 | 1989-11-29 | Erlus Baustoffwerke AG | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Lochziegel-Rohlingen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19727937A1 (de) | 1998-01-08 |
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