DE19725350A1 - Verbindungselement für rohrförmige Bauelemente - Google Patents
Verbindungselement für rohrförmige BauelementeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbindungselement für
rohrförmige Bauelemente, insbesondere für Leuchten und Rega
le.
Aus der Praxis ist beispielsweise bei der Fertigung von
Leuchtensystemen für die Innenraumbeleuchtung bekannt, ein
Trägerrohr mit mehreren im Abstand voneinander angeordneten
Bohrungen zu versehen. Im Bereich dieser Bohrungen werden
dann einzelne Leuchten angebracht, beispielsweise in Gestalt
von Niedervolt-Halogenstrahlern. Die Leuchten besitzen einen
Schraubsockel, der im Bereich der Radialbohrung in das Trä
gerrohr eingeschraubt wird. Hierzu ist die Radialbohrung nach
zwei verschiedenen Systemen mit einem Gewinde versehen. Bei
dem ersten System wird in die Radialbohrung einfach ein Ge
winde eingeschnitten, wobei aufgrund der geringen Wandstärke
der Rohre im allgemeinen lediglich ein bis zwei Gewindegang
segmente zur Verfügung stehen und die Schraubverbindung des
halb nicht besonders haltbar ist. Darüber hinaus besitzt das
Gewinde keinen Gewindeeinlaufbereich, wodurch die Montage der
Leuchtenelemente erschwert wird. Um diese Nachteile zu kom
pensieren, wird bei diesem System so gearbeitet, daß im In
nenraum des Rohres ein möglichst großer Grat entsteht, der
möglicherweise zusätzliche Gewindegänge tragen kann. Dieser
Grat ist scharfkantig und führt in vielen Fällen dazu, daß
das Versorgungskabel, das durch das Trägerrohr und die Ra
dialbohrung in die Leuchte verläuft, beim Bewegen des Leuch
tenelementes beschädigt wird. Sowohl die mechanische als auch
die elektrische Sicherheit ist bei diesem System bedenklich.
Bei einem zweiten System wird ein ringförmiges Gewindestück
im Bereich der Radialbohrung aufgesetzt und aufgeschweißt.
Diese Arbeitsgänge sind aufwendig und führen aufgrund der
sichtbaren Schweißstelle zu einer unschönen optischen Er
scheinung. Auch bei diesem System ist ein im Bereich der Ra
dialbohrung nach innen in das Trägerrohr ragender Grat vor
handen, der das Stromkabel beschädigen kann. Auch dieses Sy
stem weist entsprechende Nachteile auf.
Auch auf anderen Gebieten, wie z. B. bei der Befestigung von
horizontalen Streben an senkrecht verlaufenden Regalgrundträ
gern gibt es ähnliche technische und optische Probleme.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verbin
dungselement für rohrförmige Bauelemente dahingehend zu ver
bessern, daß sich der optische Eindruck der Verbindung durch
Verwendung der neuen Verbindungselemente verbessern läßt und
gegebenenfalls die mechanische oder die elektrische Sicher
heit verbessert wird.
Diese Aufgabe wird von einem Verbindungselement mit den Merk
malen des Anspruchs 1 gelöst.
Weil ein Eingriffsabschnitt dazu vorgesehen ist, in eine Ra
dialbohrung des Bauelements einzugreifen, ein Schaftabschnitt
an den Eingriffsabschnitt anschließt und den Eingriffsab
schnitt im Durchmesser überragt sowie eine den Eingriffsab
schnitt und den Schaftabschnitt durchsetzende Bohrung vorge
sehen sind, kann das Verbindungselement zunächst einfach in
die Radialbohrung des Bauelements eingesetzt werden und so
dann ein weiteres Bauteil von dem Schaftabschnitt her in die
Bohrung eingeführt werden. Hierbei kommen für das weitere
Bauteil Gewindeabschnitte in Betracht, die sich beim Ein
schrauben in das Material der Bohrungswandung einschneiden,
aber auch eingesteckte Elemente, die den Eingriffsabschnitt
geeignet spreizen. Das Bauteil ist durch den Eingriffsab
schnitt vor einem mechanischen und elektrischen Kontakt mit
dem rohrförmigen Bauelement selbst geschützt. Außerdem über
deckt der Eingriffsabschnitt ein im Inneren des rohrförmigen
Bauelements im Bereich der Radialbohrung entstehenden Grat.
Es ist dabei vorteilhaft, wenn die Bohrung ein Innengewinde
trägt. Hierdurch können Zubehörteile mit wenig Kraftaufwand
in das Verbindungselement eingeschraubt werden. Dabei ist au-
ßerdem vorteilhaft, wenn sich der Innendurchmesser und/oder
der Außendurchmesser des Eingriffsabschnitts zu seinem frei
en, dem Schaftabschnitt abgewandten Ende hin verjüngen, weil
dann im ersten Fall das eingeschraubte oder eingesteckte Bau
teil den Eingriffsabschnitt aufweitet und formschlüssig oder
kraftschlüssig in der Radialbohrung sichert. Im zweiten Falle
wird das Einführen des Eingriffsabschnittes in die Radialboh
rung erleichtert.
Ein optisch und mechanisch einwandfreier Kontakt zwischen dem
Schaftabschnitt und dem rohrförmigen Bauelement wird er
reicht, wenn der Schaftabschnitt an seinem dem Eingriffsab
schnitt zugewandten Ende einen Bund trägt. Dabei ist der Bund
vorteilhaft stirnseitig mit einer Kontur versehen, die an die
Oberfläche des Bauelements im Bereich der Radialbohrung ange
paßt ist. Ein nahezu spaltfreier Aufbau ergibt sich, wenn die
Kontur der Durchdringungsfläche des Schaftabschnittes und des
Bauelements entspricht. Die Kontur umgreift das Bauelement
zum Teil und gewährleistet, daß sich das Verbindungselement
beim Einschrauben des Anbauteils nicht in der Bohrung ver
dreht.
Der Eingriffsabschnitt kann in die Radialbohrung eingeclipt
werden, wenn der Eingriffsabschnitt wenigstens eine Federzun
ge aufweist. Dabei ergibt sich ein formschlüssiger Halt des
Verbindungselements in der Radialbohrung, wenn die wenigstens
eine Federzunge einen Rücksprung in unmittelbare Nachbar
schaft des Schaftabschnittes trägt. Dabei ist vorteilhaft die
axiale Höhe des Rücksprungs so gewählt, daß sie der Wandstär
ke des rohrförmigen Bauelements im Bereich der Radialbohrung
entspricht.
Der Schaftabschnitt kann gemäß einer besonderen Ausführungs
form zweiteilig sein und von einer mit dem Eingriffsabschnitt
einstückigen Innenhülse sowie von einer Außenhülse gebildet
sein. Hierbei ergibt sich die Möglichkeit, daß die Innenhülse
aus einem anderen Material gefertigt ist als die Außenhülse.
Beispielsweise kann die Innenhülse aus Kunststoff sein, wäh
rend die Außenhülse aus Metall ist. Diese Ausführungsform ist
besonders geeignet für eine galvanische Oberflächenveredelung
der Außenhülse.
Eine einfache und preiswerte Konstruktion ergibt sich, wenn
das Verbindungselement einstückig aus Kunststoff, beispiels
weise im Spritzgußverfahren, gefertigt ist.
Eine vorteilhafte Verwendung der erfindungsgemäßen Verbin
dungselemente ist die Verwendung als Verbindung zwischen ei
nem Trägerrohr und einem anzuschraubenden Leuchtenelement.
Eine weitere Vorteilhafte Verwendung ist die Verwendung des
Verbindungselements zwischen einem Trägerrohr eines Regal
grundgerüstes und einem Regalelement. Dabei kann das Verbin
dungselement vorgefertigt als Teil des Leuchtenelements oder
des Regalelements vorliegen.
Weiterhin kann das Verbindungselement ohne weiteres oder mit
zusätzlichen Dichtelementen fluiddicht mit dem rohrförmigen
Bauelement verbunden werden, so daß sich derartige Verbindun
gen für Leitungsverbindungen z. B. für Gase, Druckluft, Wasser
oder Hydraulik eignen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeich
nung beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1: ein Verbindungselement in einer Seitenansicht in
der Axialrichtung des rohrförmigen Bauelements;
Fig. 2: das Bauelement gemäß Fig. 1 in einer Seitenansicht
im Querschnitt zusammen mit dem rohrförmigen Bau
element; sowie
Fig. 3: die Anordnung aus Fig. 2 in zusammengesetztem Zu
stand.
In der Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßes Verbindungselement
insgesamt mit 1 bezeichnet. Das Verbindungselement 1 ist in
einer Seitenansicht dargestellt und umfaßt einen Schaftab
schnitt 2 von im wesentlichen zylindrischer Gestalt. Der
Schaftabschnitt 2 trägt an einem Ende eine umlaufende Fase 3.
An dem der Fase 3 abgewandten Ende ist der Schaftabschnitt 2
entlang einer etwa zylindrischen Schnittfläche ausgeschnit
ten, die einen in der Darstellung gemäß Fig. 1 einen nur als
Kante sichtbaren Bund 4 bildet. Im Bereich des Bundes 4 geht
der Schaftabschnitt 2 in einen Eingriffsabschnitt 5 über, der
von zwei Federzungen 6 gebildet ist. Die Federzungen 6 weisen
jeweils einen dem Schaftabschnitt 2 zugewandten Rücksprung 7
sowie eine Einführungsschräge 8 auf. Der Rücksprung 7 bildet
eine teilweise ringförmige Nut, die im wesentlichen parallel
zu dem Bund 4 verläuft. Die beiden Federzungen 6 sind durch
einen in der Figur nicht sichtbaren Schlitz voneinander ge
trennt, dessen Trennebene mittig durch das Verbindungselement
1 in der Zeichenebene verläuft.
Die Fig. 2 zeigt das Verbindungselement gemäß Fig. 1 in ei
ner um 90° gedrehten Seitenansicht entlang der Trennlinie II-II
in Fig. 1.
Der Schaftabschnitt 2 trägt den hier erkennbaren ringförmigen
Bund 4 an seiner den Federzungen 6 zugewandten Seite. Der
Schlitz 10 trennt die beiden Federzungen voneinander. Die Fe
derzungen 6 weisen zwischen der Einführungsschräge 8 und dem
Ringbund 4 den Rücksprung 7 auf, der an seiner dem Ringbund 4
abgewandten Seite zur Ausbildung einer Rastnase 11 führt. An
seiner Innenseite trägt das Verbindungsstück 1 eine Durch
gangsbohrung 12, die im Bereich des Schaftabschnittes 2 zy
lindrisch ist und sich von dort aus im Bereich des Eingriffs
abschnittes 5 konisch verjüngt. Die Bohrung ist mit einem In
nengewinde 13 versehen.
Ein rohrförmiges Bauelement, beispielsweise ein Träger für
Leuchtensysteme, ist mit 15 bezeichnet. In der Darstellung
gemäß Fig. 2 ist das rohrförmige Bauelement 15 in einem
Querschnitt von der Seite und nur in seiner oberen Hälfte in
abgebrochener Darstellung gezeigt. Das Bauelement 15 trägt
ein radial in die Wandung eingebrachtes Loch 16, das in sei
nem Durchmesser dem Außendurchmesser der ringförmigen Nut 7
gleicht. Der äußere Randbereich des Bauelements 15 um das
Loch 16 herum weist dieselbe Oberflächenform auf wie der
Ringbund 4 des Verbindungselements 1.
An der dem Bauelement 15 abgewandten Seite des Verbindungs
elements 3 ist in abgebrochener Darstellung ein Gewindebolzen
17 schematisch dargestellt.
Die Fig. 3 schließlich zeigt das rohrförmige Bauelement 15,
bei dem das Verbindungselement 1 in das Loch 16 eingesetzt
und eingerastet ist. Die perspektivische Darstellung gemäß
Fig. 3 veranschaulicht die Kontur der Oberfläche des Bauele
ments 15 und des entsprechenden Ringbundes 4, der der äußeren
Oberfläche im Bereich des Lochs 16 angepaßt ist.
In der Praxis wird das Verbindungselement 1 wie folgt verwen
det. Das rohrförmige Bauelement 15 soll über das Verbindungs
stück 1 mit einem weiteren Bauteil verbunden werden, wobei
das weitere Bauteil den Gewindebolzen 17 aufweist. Dazu wird
das Verbindungselement mit seiner Einführungsschräge 8 in das
vom Durchmesser her an die Ringnut 7 angepaßte Loch 16 einge
führt und mit einer gewissen Kraft hereingepreßt. Die Einfüh
rungsschrägen 8 sorgen dafür, daß die Federzungen 6 des Ein
griffsbereichs 5 nachgeben und die Rastnasen 11 auf der In
nenseite des Bauelements 15 randseitig hinter den Rand des
Loches 16 greifen. Dadurch ist das Verbindungselement in dem
Loch 16 eingerastet, wobei der Ringbund 4 im wesentlichen
vollflächig am äußeren Randbereich um das Loch 16 herum an
liegt. Ein eventuell beim Bohren des Loches 16 an der Innen
seite des Bauelementes 15 entstandener Grat kann von den
Rastnasen 11 beiseite gedrückt oder überdeckt werden. Das
Verbindungselement 1 sitzt so zunächst unverlierbar in dem
Loch 16. Ein weiteres Bauteil, beispielsweise ein Leuch
tenelement, wird mit dem Gewindebolzen 17 in das Innengewinde
13 des Verbindungselements 1 hineingeschraubt. Sobald der Ge
windebolzen den sich konisch verjüngenden Bereich des Innen
gewindes 13 im Bereich des Eingriffsabschnitts 5 erreicht,
wird dieser Eingriffsabschnitt auseinandergedrückt und die
Verbindung fest verrastet. Der Eingriff des Verbindungsele
mentes 1 in das Bauteil 15 wird dann form- und kraftschlüs
sig.
Wenn der Verbindungsbolzen 17 hohl ist, können durch die ge
samte so erhaltene Verbindung elektrische Versorgungsleitun
gen gelegt werden, die beispielsweise das Leuchtenelement mit
Strom versorgen. Das Verbindungselement 1 kann dabei als
Spritzgußteil aus Kunststoff gefertigt sein und dadurch eine
Beschädigung der elektrischen Leitung beim Drehen des Leuch
tenbauteils verhindern.
Die Winkel des konisch Zulaufenden Innengewindes sowie der
Einführungsschrägen 8, aber auch die Höhe der Rastnasen 11
ist in der Fig. 2 zu Zwecken der besseren Anschaulichkeit
übertrieben dargestellt. Es reichen für die zunächst erfor
derliche unverlierbare Steckverbindung und die nach Ein
schrauben des Gewindebolzens 17 erreichte form- und kraft
schlüssige Verbindung wesentlich kleinere Rastnasen 11 aus.
Die Verbindungselemente 1 können unter anderem auch zum Ver
binden von Regalelementen mit rohrförmigen Trägern und für
zahlreiche andere Anwendungen genutzt werden. Dabei werden
allgemein als Vorteil eine einfache und sichere Montage, ein
bündiges optisches Erscheinungsbild und eine preiswerte Her
stellung und Montage erreicht. Außerdem wird durch die gesam
te Gewindelänge des Innengewindes 13 eine sichere und feste
Schraubverbindung erreicht, die zusammen mit der form- und
kraftschlüssigen Verbindung wesentlich belastbarer ist als
eine Gewinde, das lediglich in die Rohrwandung eingeschnitten
wurde.
Claims (14)
1. Verbindungselement für rohrförmige Bauelemente,
mit einem Eingriffsabschnitt (5), der dazu vorgesehen
ist, in eine Radialbohrung (16) des Bauelements (15) ein
zugreifen,
mit einem Schaftabschnitt (2), der an den Eingriffsab schnitt (15) anschließt und diesen im Durchmesser über ragt,
sowie mit einer den Eingriffsabschnitt (15) und den Schaftabschnitt (2) durchsetzenden Bohrung (12).
mit einem Schaftabschnitt (2), der an den Eingriffsab schnitt (15) anschließt und diesen im Durchmesser über ragt,
sowie mit einer den Eingriffsabschnitt (15) und den Schaftabschnitt (2) durchsetzenden Bohrung (12).
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet,
daß die Bohrung (12) ein Innengewin
de (13) trägt.
3. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß sich der In
nendurchmesser und/oder der Außendurchmesser des Ein
griffsabschnitts (5) zu seinem freien, dem Schaftab
schnitt (2) abgewandten Ende hin verjüngt.
4. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft
abschnitt (2) an seinem dem Eingriffsabschnitt (5) zuge
wandten Ende einen Bund (4) trägt.
5. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund (4)
stirnseitig eine Kontur aufweist, die angepaßt ist an die
die Radialbohrung (16) des Bauelements (15) umgebende äu
ßere Oberfläche.
6. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur
der Durchdringungsfläche des Schaftabschnittes (2) und
des Bauelements (15) entspricht.
7. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Ein
griffsabschnitt (5) wenigstens eine Federzunge (6) auf
weist.
8. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die wenig
stens eine Federzunge (6) einen dem Schaftabschnitt (6)
benachbarten Rücksprung (7) aufweist.
9. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale
Höhe des Rücksprunges (7) der Wandstärke des Bauelements
(15) entspricht.
10. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft
abschnitt (2) zweiteilig ist und von einer mit dem Ein
griffsabschnitt (5) einstückigen Innenhülse sowie von ei
ner Außenhülse gebildet ist.
11. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbin
dungselement einstückig aus Kunststoff gefertigt ist.
12. Verwendung eines Verbindungselements nach einem der vor
hergehenden Ansprüche als Verbindung zwischen einem Trä
gerrohr (15) und einem Leuchtenelement.
13. Verwendung eines Verbindungselements nach einem der vor
hergehenden Ansprüche 1 bis 11 als Verbindung zwischen
einem Trägerrohr (15) und einem Regalelement.
14. Verwendung eines Verbindungselements nach einem der vor
hergehenden Ansprüche 1 bis 11 als Verbindung zwischen
fluidführenden Rohren.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997125350 DE19725350A1 (de) | 1997-06-16 | 1997-06-16 | Verbindungselement für rohrförmige Bauelemente |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997125350 DE19725350A1 (de) | 1997-06-16 | 1997-06-16 | Verbindungselement für rohrförmige Bauelemente |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19725350A1 true DE19725350A1 (de) | 1998-12-17 |
Family
ID=7832590
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997125350 Withdrawn DE19725350A1 (de) | 1997-06-16 | 1997-06-16 | Verbindungselement für rohrförmige Bauelemente |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19725350A1 (de) |
Cited By (1)
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- 1997-06-16 DE DE1997125350 patent/DE19725350A1/de not_active Withdrawn
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