DE19725896C2 - Verfahren zur Herstellung einer Stromerfassungsspule - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer StromerfassungsspuleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer
Stromerfassungsspule mit einer einlagigen Wicklung für ei
nen nach dem Rogowski-Prinzip arbeitenden Stromwandler
mit folgenden Schritten:
- - Bereitstellung eines kreisrunden Spulenkörpers aus einem Kunststoff,
- - Bewicklung des genannten Spulenkörpers mit der erwähnten einlagigen Wicklung.
Ein Stromwandler der genannten Art, wie er in der
DE 195 05 812 A1 beschrieben ist, wird in Verbindung mit
Leistungsschaltern benutzt, wenn die Forderung besteht,
daß ein sehr großer Bereich von Strömen für die Zwecke ei
ner Auslösung und ggfs. auch der Messung erfaßt wird.
Nach dem Rogowski-Prinzip arbeitende Stromwandler sind
hierfür besonders geeignet, weil sie keinen Eisenkern besit
zen und daher frei von Sättigungserscheinungen sind. Aller
dings werden die idealen Eigenschaften eines Rogowski-
Stromwandlers nur dann erreicht, wenn die Wicklung auf ih
rem unmagnetischen Träger möglichst ideal angeordnet ist.
Dies bedeutet, daß die Wicklung mit möglichst konstantem
Abstand der Windungen am gesamten Umfang des Trägers
gleichmäßig und ohne verbleibenden Zwischenraum aufge
bracht wird. Jede Unregelmäßigkeit der Bewicklung führt
nämlich zu einem ungenauen Übertragungsverhalten und zu
Fehlern durch benachbarte stromführende Leiter.
Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, ist es durch die
genannte DE 195 05 812 A1 bereits bekannt, einen aus du
roplastischem Kunststoff bestehenden und gratfrei herge
stellten Ringkörper zu verwenden. Die Querschnittsform
dieses Ringkörpers ist dabei am inneren und am äußeren
Umfang abgeflacht, wobei sich die Teilfuge der zur Herstel
lung des Ringkörpers benötigten Form im Bereich dieser ab
geflachten Bereiche befindet. Es hat sich erwiesen, daß sich
Stromerfassungsspulen unter Verwendung des beschriebe
nen Ringkörpers mit solcher Gleichmäßigkeit fertigen las
sen, daß auf eine ansonsten erforderliche nachträgliche Ka
librierung des vollständigen Rogowski-Stromwandlers ver
zichtet werden kann.
Soll ein für einen hohen oder sehr hohen Nennstrom be
messener mehrpoliger Niederspannungs-Leistungsschalter
mit Stromwandlern nach dem Rogowski-Prinzip ausgerüstet
werden, so besteht die Schwierigkeit, daß Stromerfassungs
spulen mit einem sehr großen Durchmesser benötigt wer
den, weil der Querschnitt der Stromschienen des Leistungs
schalters von der Quadratform stark abweicht. Andererseits
ist es unerwünscht, die Baubreite eines Leistungsschalters
lediglich mit Rücksicht auf die Stromerfassungsspulen der
Stromwandler über ein aus konstruktiven und elektrischen
Gründen erforderliches Maß zu verbreitern.
Hiervon ausge
hend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfah
ren zur Herstellung einer Stromerfassungsspule eines nach
dem Rogowski-Prinzip arbeitenden Stromwandlers zu
schaffen, das die Herstellung raumsparender Stromerfas
sungsspulen mit guter Präzision erlaubt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch folgende
weitere Schritte gelöst:
- - Zur Herstellung des Spulenkörpers wird ein elastisch verformbarer Kunststoff benutzt,
- - der mit der Wicklung versehene Spulenkörper wird zur Umformung in eine Stromerfassungsspule mit ei ner von der Kreisform abweichenden Gestalt in ein Formwerkzeug eingelegt und
- - der Spulenkörper wird in der umgeformten Gestalt durch Ummanteln mit einer aushärtbaren Kunstharz masse fixiert.
Als elastisch verformbarer Kunststoff eignet sich für die
Zwecke der Erfindung insbesondere ein gummiartiger
Kunststoff mit einer hohen Shore-Härte. Ein solcher Werk
stoff hat die Eigenschaft, daß die Wicklung in Abhängigkeit
von der Zugspannung beim Wickeln geringfügig in den
Werkstoff des Spulenkörpers eindringt und auf diese Weise
ohne zusätzliche Maßnahmen fixiert wird. Bei der Umfor
mung des Spulenkörpers in eine von der Kreisform abwei
chende Gestalt folgen die Windungen der Wicklung genau
der elastische Umformung und behalten dabei gleichmäßige
Abstände. Für die Fixierung des Spulenkörpers in der umge
formten Gestalt durch eine aushärtbare Kunstharzmasse gibt
es eine Reihe unterschiedlicher vorteilhafter Möglichkeiten.
Insbesondere kann das Formwerkzeug als Dauer-Gießform
ausgebildet sein. In diesem Fall wird der Spulenkörper in
der Gießform mit der aushärtbaren Kunstharzmasse um
schlossen und verbleibt in der Gießform bis zum Aushärten.
Ferner kann das Formwerkzeug als Gehäuse des Spulen
körpers ausgebildet sein und das Gehäuse kann mit Befesti
gungsmitteln, einer Anschlußvorrichtung für die Wicklung
und mit einer Durchtrittsöffnung für eine Stromschiene aus
gestattet sein. Dies ist vorteilhaft für die Fertigung, weil
nacheinander eine gewünschte Anzahl von einbaufertigen
Stromerfassungsspulen durch Ummantelung mit der Kunst
harzmasse fertiggestellt werden kann, ohne daß die Ent
formzeit einer einzelnen Gießvorrichtung abgewartet wer
den muß.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Figu
ren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt einen Spulenkörper aus einem elastisch
verformbaren Kunststoff.
Die Querschnittsform des Spulenkörpers gemäß der Fig.
1 ist in der Fig. 2 gesondert dargestellt.
Ein mit einer Wicklung versehener Spulenkörper ist in
der Fig. 3 gezeigt.
Die Fig. 4 und 5 zeigen im Schnitt bzw. in der Draufsicht
eine einbauartige Stromerfassungsspule, wobei in der Fig. 5
das Aufbringen einer aushärtbaren Kunstharzmasse veran
schaulicht ist.
Die Fig. 6 zeigt die gesonderte Ummantelung einer
Stromerfassungsspule mit einer Kunstharzmasse.
In der Fig. 7 ist ein Formwerkzeug dargestellt, das als
verlorene Gießform ausgebildet ist, die ein Gehäuse des
Spulenkörpers bildet.
Der in der Fig. 1 gezeigte Spulenkörper 1 besteht aus ei
nem elastisch verformbaren Kunststoff und weist im norma
len Zustand eine kreisrunde Form auf. Vorzugsweise besitzt
der Spulenkörper 1 die in der Fig. 2 gezeigte abgeflachte
ovale Querschnittsform, wie sie in der DE 195 05 812 A1
beschrieben ist. Zur Herstellung des Spulenkörpers 1 eignen
sich gummiartige Kunststoffe, z. B. TPU (= Thermoplasti
scher Polyurethan Elastomer). Wird auf einen solchen Spu
lenkörper 1 eine Wicklung 2 gemäß der Fig. 3 aufgebracht,
so dringt der Wicklungsdraht aufgrund seiner Spannung
beim Wickeln in den Werkstoff geringfügig ein, wodurch
die Windungen in ihrem gewünschten Abstand fixiert sind.
Es ist somit nur erforderlich, die Wicklungsenden 3 und 4 in
geeigneter Weise an dem Spulenkörper 1 zu befestigen, z. B.
durch Aufbringen einer geringen Menge eines rasch härten
den Klebstoffes.
Aufgrund der elastischen Verformbarkeit des Spulenkör
pers 1 kann dieser nun in der gewünschten Weise zu einer
Stromerfassungsspule 5 umgeformt werden, wobei sich für
den eingangs erläuterten Zweck insbesondere eine abge
flachte, abgerundete Gestalt gemäß der Fig. 5 eignet. In den
Fig. 4 und 5 ist ein Formwerkzeug 6 mit einer Ausnehmung
7 zur Aufnahme des Spulenkörpers 1 gezeigt. Das Form
werkzeug 5 bildet zugleich einen Träger bzw. ein Gehäuse
zur späteren Montage der Stromerfassungsspule 5 in einem
Leistungsschalter. Wie näher aus der Schnittdarstellung der
Fig. 4 zu entnehmen ist, besitzt die Ausnehmung 7 eine Be
messung entsprechend der gesamten Dickenabmessung des
Spulenkörpers 1 zuzüglich eines solchen Überstandes, daß
beim Einfüllen einer aushärtbaren Kunstharzmasse 8 die
Stromerfassungsspule 5 vollständig umschlossen und über
deckt wird. Nach dem Aushärten der Kunstharzmasse 8 ist
die Stromerfassungsspule 6 fertiggestellt und mit dem als
Träger dienenden Formwerkzeug 6 fest verbunden. Für den
Durchtritt einer in der Fig. 5 angedeuteten Stromschiene 10
ist das Formwerkzeug 6 mit einer Durchtrittsöffnung 11 ver
sehen. Befestigungsmittel 14 und eine Anschlußvorrichtung
15 sind angedeutet.
Ein weiteres Beispiel für ein Formwerkzeug zeigt die Fig.
6. Das hier dargestellte Formwerkzeug 12 ist als symme
trisch geteilte Dauergießform zum Einbringen der aushärt
baren Kunstharzmasse 8 ausgebildet. Das Ergebnis des Her
stellungsverfahrens ist in diesem Fall eine trägerlose Strom
erfassungsspule 5 mit einer Gestalt etwa entsprechend der
Fig. 4. Im Unterschied zu dem offenen Verguß gemäß den
Fig. 4 und 5 kann in Verbindung mit der Gießform 12 eine
Ummantelung unter Druck vorgenommen werden.
Das Formwerkzeug kann zugleich als Gehäuse der
Stromerfassungsspule 5 ausgebildet sein, wie dies die Fig. 7
zeigt. Hier ist das gehäuseartige Formwerkzeug 13 einer
seits dünnwandig, andererseits mit einer solchen Festigkeit
ausgebildet, daß es die zur Umformung des Spulenkörpers 1
aus der Gestalt gemäß der Fig. 3 in die Gestalt der Stromer
fassungsspule 5 gemäß der Fig. 5 erforderlichen Kräfte auf
nehmen und der auch einen evtl. Fülldruck der Kunstharz
masse 8 ertragen kann. Vorteilhaft ist hierbei die Ausstat
tung des Formwerkzeuges 13 mit einem oder mehreren Be
festigungsmitteln 14 in Gestalt einer Befestigungslasche
und einer Anschlußvorrichtung 14 für die Wicklungsenden
3 und 4 (Fig. 3). Wird daher das Formwerkzeug 13 gemäß
der Fig. 7 eingesetzt, so ist eine vollständige, einbaufertige
Stromerfassungsspule das Ergebnis.
In der Fig. 7 ist gezeigt, daß das Formwerkzeug 13 ent
lang einer Teilfuge 16 etwa symmetrisch geteilt ist. In be
kannter Weise kann jedoch das Formwerkzeug auch aus ei
nem die Stromerfassungsspule 7 vollständig aufnehmenden
Formteil und einem deckelartigen Abschlußteil bestehen.
Ferner kann das Formwerkzeug becherartig, d. h. oben offen
ausgebildet sein, wobei ein druckloser Gießvorgang wie in
den Fig. 4 und 5 vorzunehmen ist.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung einer Stromerfassungs
spule (5) mit einer einlagigen Wicklung (2) für einen
nach dem Rogowski-Prinzip arbeitenden Stromwand
ler mit folgenden Schritten:
- - Bereitstellung eines kreisrunden Spulenkörpers (1) aus einem Kunststoff,
- - Bewicklung des genannten Spulenkörpers (1) mit der erwähnten einlagigen Wicklung (2), ge kennzeichnet durch folgende weitere Schritte:
- - zur Herstellung des Spulenkörpers (1) wird ein elastisch verformbarer Kunststoff benutzt,
- - der mit der Wicklung (2) versehene Spulenkör per (1) wird zur Umformung in eine Stromerfas sungsspule (5) mit einer von der Kreisform abwei chenden Gestalt in ein Formwerkzeug (6, 12, 13) eingelegt und
- - der Spulenkörper (1) wird in der umgeformtem Gestalt durch Ummanteln mit einer aushärtbaren Kunstharzmasse (8) fixiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß als elastisch verformbarer Kunststoff ein gum
miartiger Kunststoff mit hoher Shore-Härte verwendet
wird.
3. Formwerkzeug für das Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Formwerkzeug (12)
als Dauer-Gießform ausgebildet ist.
4. Formwerkzeug für das Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Formwerkzeug (6,
13) als Gehäuse der Stromerfassungsspule (5) ausge
bildet ist und daß das Gehäuse mit Befestigungsmitteln
(14), einer Anschlußvorrichtung (15) für die Wicklung
(2) und mit einer Durchgangsöffnung (11) für eine
Stromschiene (10) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997125896 DE19725896C2 (de) | 1997-06-13 | 1997-06-13 | Verfahren zur Herstellung einer Stromerfassungsspule |
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|---|---|
| DE19725896A1 DE19725896A1 (de) | 1998-12-17 |
| DE19725896C2 true DE19725896C2 (de) | 2000-11-02 |
Family
ID=7832925
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| DE1997125896 Expired - Fee Related DE19725896C2 (de) | 1997-06-13 | 1997-06-13 | Verfahren zur Herstellung einer Stromerfassungsspule |
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19505812A1 (de) * | 1995-02-09 | 1996-08-22 | Siemens Ag | Stromerfassungsspule für einen Stromwandler |
-
1997
- 1997-06-13 DE DE1997125896 patent/DE19725896C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
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| DE19505812A1 (de) * | 1995-02-09 | 1996-08-22 | Siemens Ag | Stromerfassungsspule für einen Stromwandler |
Also Published As
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| DE19725896A1 (de) | 1998-12-17 |
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