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DE19725698A1 - Schöpfzeug und Adhäsionsheber - Google Patents

Schöpfzeug und Adhäsionsheber

Info

Publication number
DE19725698A1
DE19725698A1 DE1997125698 DE19725698A DE19725698A1 DE 19725698 A1 DE19725698 A1 DE 19725698A1 DE 1997125698 DE1997125698 DE 1997125698 DE 19725698 A DE19725698 A DE 19725698A DE 19725698 A1 DE19725698 A1 DE 19725698A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifter
adhesion
scoop
vessel
stem
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997125698
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Friedrich Butzke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BUTZKE KARL FRIEDRICH
Original Assignee
BUTZKE KARL FRIEDRICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BUTZKE KARL FRIEDRICH filed Critical BUTZKE KARL FRIEDRICH
Priority to DE1997125698 priority Critical patent/DE19725698A1/de
Publication of DE19725698A1 publication Critical patent/DE19725698A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/02Forks; Forks with ejectors; Combined forks and spoons; Salad servers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/12Vessels or pots for table use
    • A47G19/18Containers for delivering jam, mustard, or the like
    • A47G19/186Containers for delivering jam, mustard, or the like combined with a spreading implement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Schöpfzeuge (z. B. Löffel) bzw. Ad­ häsionsheber (z. B. Honigheber) zum Entnehmen des Inhaltes aus Gefäßen ohne oder mit Auflage- bzw. Stützrand, ohne oder mit Deckel der dem Gefäßinhalt als Schutz dient.
Gefäßinhalte können sein: Flüssigkeiten, zähfließende Stoffe, körnige Stoffe und Pulver.
Zweck der Erfindung ist es, zum einen ein axiales Verschie­ ben von Schöpfzeugen oder Adhäsionshebern, die mit ihrer Laffe auf einem Auflage- bzw. Stützrand innerhalb eines Ge­ fäßes ruhen zu verhindern, um dadurch ein Abrutschen und Versinken im Gefäßinhalt zu vermeiden, zum anderen den Schöpfzeugen und Adhäsionshebern eine drehstabile Lage zu geben, und außerdem eine platzsparende Anordnung der Schöpfzeuge und Adhäsionsheber im Gefäß, zum Zwecke der Aufbewahrung zu ermöglichen.
Schöpfzeuge wie Löffel und Adhäsionsheber für z. B. Honig sind bekannt, auch mit Vorrichtungen zum senkrechten Auf­ hängen am Glasrand, wie z. B. im G 83 26 609.7 oder zur waagerechten Anordnung auf dem Glasrand wie z. B. im G 93 11 100.2 und G 93 18 359.3.
Die hier genannten Löffel haben gemein, daß sie den Rand eines Gefäßes zum Aufhängen nutzen und, bedingt durch ihre senkrechte Lage, in dem Medium hängen.
Die vorliegende Erfindung dagegen ermöglicht ein Ablaufen des anhaftenden Restes des gehandhabten Mediums und ein Zu­ rückfließen desselben in das Gefäßinnere.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung im Ver­ gleich mit den vorgenannten liegt darin, daß die Laffe des Schöpfzeuges bzw. des Adhäsionshebers unterhalb des Gefäß- randes zu liegen kommt und dem Gefäß dadurch gleichzeitig ein Deckel aufgelegt werden kann der dem Gefäßinhalt als Schutz dient.
Desweiteren sind Kombinationen, bspw. in dem G 94 11 527.3 bekannt. Hier ist ein Serviergefäß mit einem Löffel und ei­ nem Deckel genannt.
Die Laffe des hier genannten Löffels ist mit einer Ablauf­ öffnung versehen. Zum Zwecke des Ablaufens und zur Stabili­ sierung der Lage des Löffels, weist der Löffel an der Un­ terseite des Stiels, also an der der Ablauföffnung zuge­ wandten Seite, und ausdrücklich nur hier, einen Anschlag auf.
Bei der vorliegenden Erfindung braucht das Schöpfzeug keine Ablauföffnung und ist mit dem Anschlag nicht an die Unter­ seite gebunden sondern nutzt vielmehr die Oberseite, also die der Laffenmulde zugewandten Seite, und oder die Seiten zur Anbringung des Anschlages wobei das Schöpfzeug so in dem Gefäß abgelegt werden kann, daß die Schöpfmulde der Laffe nach unten weist und der nach dem Gebrauch verblei­ bende Rest des gehandhabten Mediums nach unten ablaufen kann.
Alternativ ist bei der vorliegenden Erfindung am Stiel des Schöpfzeuges ein umlaufender Bund vorgesehen, der zum einen als Anschlag am Gefäßinnenrand, und zum anderen als Aufhän­ gemöglichkeit, z. B. im Deckel, dient.
Die gleichen Funktionen können im Stiel angeordnete Nuten, die seitlich oder oben wie unten oder umlaufend angeordnet sind, erfüllen.
Adhäsionsheber in Flügelform, z. B. für Honig, sind be­ kannt. Die Flügel derselben sind planflächig gehalten und können demnach nur die Adhäsionskraft zwischen Heber und Medium nutzen.
Die vorliegende Erfindung nutzt ebenfalls die Adhäsions­ kraft zwischen Heber und Medium, enthält aber, durch im rechten Winkel zur Längsachse angeordnete Flächen und scharfe Kanten, zusätzliche Hemmnisse gegen ungewolltes Ab­ fließen.
Gefäße mit im Halsbereich derselben angeordneten Schlitzen sind bekannt. Sie dienen dem Durchlaß des Stieles von Löf­ feln, auch bei aufgelegtem Deckel.
Bei der vorliegenden Erfindung ist die Breite der Schlitze zum einen auf die Größe des Stielquerschnittes oberhalb der Anschlagnocken bzw. des Anschlagbundes und zum anderen auf die Größe des durch die Arretiernuten verbleibenden Quer­ schnittsmaßes abgestimmt, so daß die Schlitze zum einen dem Durchlaß des Stieles und zum anderen zur Lagestabilisierung des Schöpfzeuges bzw. des Adhäsionshebers in Verdrehrich­ tung dienen.
Deckel mit vom Rand, mit außen wie auch innen angeordneten Zentrierrändern, ausgehenden Schlitzen, sind bekannt. Sie dienen dem Durchlaß des Stieles von Löffeln die keine An­ schlagnocken, umlaufende Anschlagbunde und Arretiernuten aufweisen.
Bei der vorliegenden Erfindung ist die Breite der Schlitze zum einen auf die Größe des Stielquerschnittes unterhalb der Anschlagnocken bzw. des Anschlagbundes und zum anderen auf die Größe des durch die Arretiernuten verbleibenden Querschnittsmaßes abgestimmt, so daß die Schlitze zum einen dem Durchlaß des Stiel es und zum anderen zur Aufhängung des Schöpfzeuges bzw. des Adhäsionshebers dienen kann.
Nachstehend ist die Erfindung desweiteren anhand der beige­ fügten Zeichnung, welche jedoch lediglich Ausführungsbei­ spiele darstellen, erläutert:
Fig. 1 zeigt ein Gefäß (51) mit Schraubgewinde im Längs­ schnitt mit einem, unterhalb des Halsbereiches (53) ange­ ordneten, integrierten, nach innen weisenden, umlaufenden, Auflage- bzw. Stützrand (52) sowie ein Schöpfzeug (1) mit auf 3 Seiten am Stiel angeordneten Anschlagnocken (10, 11, 12), und auf der der Laffe abgewandten Seite (15) der Noc­ ken, neben den Nocken (10, 11, 12) angeordneten Auflageflä­ chen (19), die als Verdrehsicherung dienen.
Fig. 2 zeigt die Seitenansicht eines Schöpfzeuges, in die­ sem Fall eines Löffels (1), mit auf der linken (5), rechten (6) und auf der Oberseite (3) des Stiels (2) angeordneten Anschlagnocken (10, 11, 12) und auf der der Laffe abgewand­ ten Seite der Nocken (15), neben den Nocken (10, 11, 12) angeordneten Auflageflächen (19), die als Verdrehsicherung dienen, und
Fig. 3 zeigt die Draufsicht dieses Schöpfzeuges (1) sowie einige Beispiele für die Ausbildung der Querschnitte (31, 32, 33) der verschiedenen Stielbereiche bzw. Griffbereiche.
Fig. 4 zeigt die Seitenansicht eines Schöpfzeuges (1) wie in Fig. 2 dargestellt, nur mit einem umlaufenden Anschlag­ bund (13), und
Fig. 5 zeigt die Draufsicht des in Fig. 4 dargestellten Schöpfzeuges (1).
Fig. 6 zeigt ein Gefäß (51) ohne Schraubgewinde im Längs­ schnitt mit einem unterhalb des Halsbereiches (53) angeord­ neten, integrierten, nach innen weisenden, umlaufenden, Auflage- bzw. Stützrand (52), und im Gefäßhals (53) ange­ ordneten Schlitzen (56), sowie ein Schöpfzeug (1) mit An­ schlagnocken (10, 11, 12) und 2 seitlich angeordneten Flä­ chen (20), die, in einem Schlitz liegend, als Verdrehsiche­ rung wirken. Das Gefäß (51) trägt einen außen zentrierenden Deckel (61), und
Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch den Stiel gemäß der Linie I-I in Fig. 6 und verdeutlicht die als Verdrehsicherung wirkenden Flächen (20).
Fig. 8 zeigt die Seitenansicht eines Schöpfzeuges, in die­ sem Fall eines Löffels (1), mit einer auf der Oberseite (3) angeordneten Arretiernut (21), und
Fig. 9 zeigt die Draufsicht dieses Schöpfzeuges (1), sowie einen Schnitt durch den Stielbereich mit der Arretiernut (21).
Fig. 10 zeigt die Seitenansicht eines Schöpfzeuges (1) wie in Fig. 8 dargestellt, nur mit auf allen 4 Seiten im Stiel (2) angeordneten Arretiernuten (21), bzw. mit umlaufender Arretiernut (22), und
Fig. 11 zeigt die Draufsicht dieses Schöpfzeuges und zwei möglichen Schnittdarstellungen, einmal mit 4 gerade ausge­ bildeten Arretiernuten (24) und zum anderen mit einer um­ laufenden Arretiernut (22).
Fig. 12 zeigt ein Gefäß mit Schraubgewinde (51) im Längs­ schnitt mit einem unterhalb des Halsbereiches (53) angeord­ neten, integrierten, nach innen weisenden, umlaufenden, Auflage- bzw. Stützrand (52), sowie ein Schöpfzeug (1) mit einer im Stiel angeordneten Arretiernut (24), die gleich­ zeitig als Verdrehsicherung dient.
Fig. 13 zeigt die Seitenansicht und
Fig. 14 die Draufsicht eines Adhäsionshebers (34) mit einer flachen Laffe (35) und darauf rechtwinklig (29) zur Längsachse angeordneten Rippen (38).
Fig. 15 zeigt die Seitenansicht und
Fig. 16 die Draufsicht eines Adhäsionshebers (34) mit einer flachen Laffe (35) und rechtwinklig (29) zur Längsachse an­ geordneten Wellen (39).
Fig. 17 zeigt die Seitenansicht mit einem Teilschnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 18,
Fig. 18 die Draufsicht, und Fig. 19 den Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 18 eines Adhäsionshebers (34) mit einer flachen Laffe (35) und Durchbrüchen (40) mit den rechtwinklig zur Längsachse angeordneten Durchbruchflächen (41) und mit Schrägen (44) versehenen, parallel zur Längsachse liegenden Außen- und Durchbruchkanten (43).
Fig. 20 zeigt ein Gefäß (51) ohne Schraubgewinde im Längs­ schnitt, mit einem unterhalb des Halsbereiches (53) ange­ ordneten, integrierten, nach innen weisenden, umlaufenden, Auflage- bzw. Stützrand (52) sowie einen außen zentrieren­ den (62) Deckel (61) mit einem Schlitz (64), in dem ein Schöpfzeug (1) mit seinem Anschlagbund (13), der hier als Aufhängung wirkt, hängt, und
Fig. 21 zeigt einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV aus Fig. 20 und stellt die Anlage der der Laffe (7, 35) zugewandten Schulter (18) der Anschlagnocken (10, 11, 12) bzw. des An­ schlagbundes (13) auf den Kanten (66) des Deckelschlitzes (64) dar.
Fig. 22 zeigt ein Gefäß (51) ohne Schraubgewinde im Längs­ schnitt mit einem unterhalb des Halsbereiches (53) angeord­ neten, integrierten, nach innen weisenden, umlaufenden, Auflage- bzw. Stützrand (52) sowie einen innen zentrieren­ den (63) Deckel (61) mit einem Schlitz (64) in dem ein Schöpfzeug (1) mit einer umlaufenden Arretiernut (22) hängt.
Fig. 23 zeigt einen Schnitt gemäß Linie V-V aus Fig. 22 und stellt die Anlage der der Laffe (7, 35) zugewandten Schul­ ter (26) der Arretiernut (21, 22) auf den Kanten (66) des Deckelschlitzes (64) dar.
Diese Erfindung soll die Verwendung dieser Schöpfzeuge, z. B. Löffel (1), bzw. Adhäsionsheber, z. B. Honigheber (34), für die Handhabung von Gefäßinhalten wesentlich kom­ fortabler gestalten.
So sind am Stiel (2) ein, zwei oder drei Anschlagnocken (10, 11, 12) bzw. ein umlaufender Anschlagbund (13) vorge­ sehen, die dem Schöpfzeug (1) bzw. dem Adhäsionsheber (34) im Gefäß (51) eine stabile Lage in Längsrichtung geben. Der Abstand (14) der Anschlagnocken (10, 11, 12) bzw. des An­ schlagbundes (13) zur Spitze (8, 36) des Schöpfzeuges (1) bzw. des Adhäsionshebers (34) ist auf die Gefäßgröße abge­ stimmt und zwar dergestalt, daß einerseits die Laffenspitze (8, 36) auf dem Auflage- und oder Stützrand (52), anderer­ seits der Stiel (2) auf dem Gefäßöffnungsrand (55) aufliegt und die Anschlagnocken (10, 11, 12) bzw. der Anschlagbund (13) an der Innenseite (54) des Gefäßhalses (53) anstoßen bevor die Laffe (7, 35) von dem Auflage- bzw. Stützrand (52) abrutscht und in das Medium, z. B. Honig fallen kann und darin versinkt.
Damit die zuvor beschriebenen Funktionen an mehreren Gefäß- größen möglich sind, können mehrere Nocken (10, 11, 12) bzw. Bunde (13) hintereinander auf dem Stiel (2) des Schöpfzeugs (1) bzw. Adhäsionshebers (34) angeordnet sein.
Den selben Zweck erfüllen Arretiernuten (21, 22) die quer zur Längsachse, in den Stiel (2) eingelassen sind. Sie kön­ nen einzeln d. h. oben (3) oder unten (4), paarweise d. h. oben (3) und unten (4) bzw. links (5) und rechts (6), aber auch rundherum eingelassen sein. Der Grund der Nuten (21, 22) kann geradlinig (24) ausgeführt sein damit der Stiel (2) des Schöpfzeugs (1) bzw. der Adhäsionshebers (34) ver­ drehstabil auf dem Gefäßrand (55) aufliegt.
Auch bei dieser Lösungsmöglichkeit können, damit die zuvor beschriebenen Funktionen an mehreren Gefäßgrößen möglich sind, mehrere Nuten (21, 22) hintereinander in den Stiel (2) des Schöpfzeugs (1) bzw. Adhäsionshebers (34) eingelas­ sen sein.
Desweiteren können Kombinationen aus Anschlagnocken (10, 11, 12) bzw. Anschlagbund (13) und Arretiernuten (21, 22) sinnvoll sein. Z. B. kann hinter einem Bund (13), auf der der Laffe (7, 35) abgewandten Seite (17) eine Nut (21) in den Stiel (2) eingelassen sein die zur Lagestabilisierung in Verdrehrichtung dient.
Aber auch alle anderen Kombinationen aus Anschlagnocken (10, 11, 12) bzw. Anschlagbunden (13) und Nuten (21, 22) sind möglich.
Auch eine Anbringung von parallel zur Laffe (7, 35) ausge­ richteten Auflageflächen (19), in der Form wie in Fig. 1 bis 5 dargestellt, bietet sich zur Lagestabilisierung in Verdrehrichtung an. Sie sind auf der der Laffe (7, 35) ab­ gewandten Seite (17) der Nocken (10, 11, 12) bzw. des Bun­ des (13) anzuordnen damit sie auf dem Gefäßrand (55) zur Auflage kommen können und Nocken (10, 11, 12) wie Bund (13) in axialer Richtung in der beschriebenen Weise wirken.
Eine zusätzliche Verbesserung kann die Anbringung von Schlitzen (56) im Halsbereich (53) des Gefäßes (51) sein die zur Aufnahme des Schöpfzeug- bzw. Adhäsionsheberstieles (2) dienen. Diese Lösung hat den zusätzlichen Vorteil, daß der Stiel (2) mit seinen Anschlagnocken (10, 11, 12), An­ schlagbund (13) bzw. mit seiner Arretiernut (21, 22) aus dem Bereich der Deckelauflage (55) kommt und der Deckel (61) keinen Schlitz (64) haben muß. Hierbei kann der Stiel­ querschnitt im Bereich der Stielaufnahme, d. h. auf der der Laffe (7, 35) abgewandten Seite (15) der Nocken (10, 11, 12) bzw. des Bundes (13), dergestalt geformt sein, z. B. durch seitlich angeordnete Flächen (20), daß das Schöpfzeug (1) bzw. der Adhäsionsheber (34) gegen Verdrehen gesichert ist.
Auch kann die Größe (25) des, durch die seitlich (5, 6) im Stiel (2) angebrachten geradlinig (24) ausgeführten Nuten (21), verbleibenden Querschnittes, so auf die Breite (57) der im Gefäßhals (53) eingelassenen Schlitze (56) abge­ stimmt sein, daß er als Verdrehsicherung wirkt.
Außerdem können die Anschlagnocken (10, 11, 12), der An­ schlagbund (13) bzw. die Arretiernuten (21, 22) so auf die Breite (65) des Schlitzes (64) im Deckel (61) abgestimmt sein, daß dieser hierin aufgehängt werden kann. Dafür muß zwischen dem Schlitz (64) im Deckel (61) und dem Stielquer­ schnitt auf der der Laffe zugewandten Seite (16) der Nocken (10, 11, 12) bzw. dem Anschlagbund (13) das Spiel so klein gehalten werden, daß dieser zwar leicht eingeschoben werden kann aber die Nocken (10, 11, 12) bzw. der Anschlagbund (13) durch ihre entsprechend gewählte Größe auf den Schlitzrändern (66) zur Auflage kommen. Ebenso kann das Spiel zwischen dem, durch die im Stiel (2) eingelassenen Nuten (21, 22), verbleibenden Querschnittsmaß (25) und dem Breitenmaß (65) der im Deckel (61) eingearbeiteten Schlitze (64) so abgestimmt sein, daß das Schöpfzeug (1) bzw. der Adhäsionsheber (34) leicht eingeschoben werden können aber die der Laffe (7, 35) zugewandten Schultern (26) der Nut (21, 22) zur Auflage kommen. Dabei ist es unerheblich ob der, durch die im Stiel (2) eingelassenen Nuten (21, 22), verbleibende Querschnitt (25) rund oder vieleckig, z. B. quadratisch, ist. Diese senkrechte Anordnung macht ein platzsparendes Abstellen bzw. Aufbewahren im Schrank o. ä. möglich.
Die Laffe kann der Form eines Schöpfzeuges, z. B. eines Löffels (1), oder auch des vorgeschlagenen speziellen, die Adhäsionsfläche vergrößernden, in senkrechter Lage das Ab­ laufen erschwerenden, und in waagerechter Lage das Ablaufen fördernder, Adhäsionshebers (34) entsprechen. Das Ablaufen erschweren die quer zur senkrechten Eintauch- bzw. Entnah­ merichtung verlaufenden Rippen (38) und Wellen (39). Bei dagegen waagerecht gehaltenem Adhäsionsheber (34) kann das Medium, z. B. Honig, ungehindert ablaufen.
Der gleiche Effekt wird erzielt bei der mit Durchbrüchen (40) in der Adhäsionsheberlaffe (35) versehenen Alterna­ tive. Die in etwa rechtwinklig ausgebildeten Durchbruchflä­ chen (41) und deren scharfkantige Ausbildung (42), die quer zur Eintauch- bzw. Entnahmerichtung verlaufen, erschweren das Abtropfen bei senkrechter Lage und die Schräge (44) auslaufenden, längs zur Eintauch- bzw. Entnahmerichtung verlaufenden, fördern das Abtropfen bei waagerechter Lage des Adhäsionshebers (34).
Desweiteren ist der Griffbereich (30) durch entsprechende Querschnittsformen, z. B. rund (31), mehrkantig (32) oder gerillt (33), so ausgebildet, daß das Schöpfzeug (1) bzw. der Adhäsionsheber (34) zum leichteren Portionieren des zu entnehmenden Inhalts, z. B. Honig, zwischen den Fingern leicht drehbar ist, d. h. gut zwischen den Fingern abrollt.
Insgesamt handelt es sich bei der vorliegenden Erfindung um Neuerungen die jedes Teil für sich und in Kombination mit­ einander schützenswert machen.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich.
Bezugszeichenliste
1
-
50
Zur Beschreibung der Schöpfzeuge bzw. Adhäsionsheber
1
Verbessertes Schöpfzeug, z. B. Honiglöffel
2
Stiel des Schöpfzeugs bzw. Adhäsionshebers
3
Oberseite des Stiels
4
Untere Seite des Stiels
5
Linke Seite des Stiels
6
Rechte Seite des Stiels
7
Laffe des Schöpfzeuges
8
Spitze der Laffe des Schöpfzeuges
9
Mulde der Laffe
10
Anschlagnocken auf der linken Seite
11
Anschlagnocken auf der rechten Seite
12
Anschlagnocken auf der Oberseite
13
Anschlagbund, umlaufend
14
Abstand der Nocken bzw. des Bundes zur Spitze
15
Stielbereich auf der der Laffe abgewandten Seite der Anschlagnocken bzw. des Anschlagbundes
16
Stielbereich auf der der Laffe zugewandten Seite der Anschlagnocken bzw. des Anschlagbundes
17
Schultern auf der der Laffe abgewandten Seite der Anschlagnocken bzw. des Anschlagbundes
18
Schultern auf der der Laffe zugewandten Seite der Anschlagnocken bzw. des Anschlagbundes
19
Auflageflächen, parallel zur Laffe angeordnet
20
Seitenflächen, im rechten Winkel zur Laffe angeordnet
21
Arretiernuten, einzeln, im Stiel
22
Arretiernuten, umlaufend, im Stiel
23
Abstand der Arretiernuten
24
Gerade Arretiernuten
25
Verbleibendes Querschnittsmaß in den Arretiernuten
26
Schultern auf der der Laffe zugewandten Seite der Arretiernuten
27
Schultern auf der der Laffe abgewandten Seite der Arretiernuten
28
Parallel zur Laffe
29
Rechtwinklig zur Laffe
30
Griff
31
Runde Griffquerschnitte
32
Mehrkantige Griffquerschnitte
33
Gerillte Griffquerschnitte
34
Verbesserter Adhäsionsheber
35
Laffe des Adhäsionshebers
36
Spitze des Adhäsionshebers
37
Flachseiten der Laffe des Adhäsionshebers
38
Rippen der Laffe, quer zur Längsachse verlaufend
39
Wellenform der Laffe, quer zur Längsachse verlaufend
40
Durchbrüche in der Laffe
41
Durchbruchflächen der Laffe, rechtwinklig zur Längsachse liegend
42
Kantigkeit der Rippen, Wellen und Durchbruchseiten
43
Parallel zur Längsachse liegende Durchbruch- und Außenkanten der Laffe
44
Schrägen der parallel zur Längsachse liegenden Kanten
51
-
60
Zur Beschreibung der Gefäße
51
Gefäß mit integriertem Ablage- und Stützrand
52
Auflagerand bzw. Stützrand
53
Halsbereich
54
Innenseite des Gefäßhalses
55
Gefäßrand
56
Schlitze im Gefäßhals
57
Breite der Schlitze im Gefäß
61
-
70
Zur Beschreibung der Deckel
61
Deckel
62
Äußerer Zentrierrand
63
Innerer Zentrierrand
64
Schlitze im Deckel
65
Breite der Schlitze im Deckel
66
Schlitzkanten

Claims (27)

1. Schöpfzeug z. B. Löffel (1) oder Adhäsionsheber (34) für Gefäße (51) ohne oder mit Auflage- und oder Stützrand (52), ohne oder mit Deckel (61), dadurch gekennzeichnet, daß am Stiel Vorrichtungen vorgesehen sind, die zum einen eine Arretierung in axialer Richtung bewirken und dadurch ein Verschieben verhindern, und zum anderen eine Möglichkeit zum Aufhängen bieten.
2. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite (3) des Stiels (2), also gleichseitig zur Mulde (9) der Laffe (7) und oder links (5) und oder rechts (6) des Stieles (2) Nocken (10 bzw. 11 und 12) angeordnet sind die als Anschlag an der Innenseite (54) des Gefäßhal­ ses (53) wirken.
3. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß am Stiel (2) ein umlau­ fender Anschlagbund (13) angeordnet ist der als Anschlag an der Innenseite (54) des Gefäßhalses (53) wirkt.
4. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagnocken (10, 11, 12) bzw. der Anschlagbund (13) in einem solchen Abstand (14) von der Spitze (8) des Schöpfzeuges (1) bzw. von der Spitze (36) des Adhäsionshebers (34) angeordnet sind, daß die der Laffe (7 bzw. 35) abgewandte Seite (17) der An­ schlagnocken (10, 11, 12) bzw. des Anschlagbundes (13) an der Innenseite (54) des Gefäßhalses (53) als Anschlag gegen ein mögliches Verschieben in Längsrichtung wirken, so daß die Spitze (8) des Schöpfzeuges (1) bzw. die Spitze (36) des Adhäsionshebers (34) nicht von dem Auflage- bzw. dem Stützrand (52) des Gefäßes (51) abrutschen kann.
5. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Anschlagnocken (10, 11 und 12) bzw. dem Anschlagbund (13), auf der der Laffe (7, 35) abgewandten Seite (17), parallel zur Laffe (7, 35), auf der Oberseite (3) und oder auf der Unterseite (4), Auflageflächen (19) angeordnet sein können die dem Schöpfzeug (1) bzw. dem Adhäsionsheber (34) auf dem Gefäß­ rand (55) eine drehstabile Lage geben.
6. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß im rechten Winkel zur Laffe (7, 35) auf einer Seite (5 oder 6) bzw. auf beiden Seiten (5 und 6) des Stiels (2) Flächen (20) angebracht sind, welche in den, im Halsbereich (53) des Gefäßes (51) angeordneten Schlitzen (56) als Verdrehsicherung wirken.
7. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß die in Anspruch 1 bis 6 beschriebenen Vorrichtungen einzeln oder Kombinationen hiervon, mehrfach hintereinander am Stiel angeordnet sein können.
8. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß in die Oberseite (3), also gleichseitig zur Mulde, und oder in die Unterseite (4), und oder in die linke (5) und oder in die rechte Seite (6) des Stiels (2) im rechten Winkel zur Längsachse Arretiernuten (21) eingelassen sind.
9. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stiel (2) eine um­ laufende Arretiernut (22) eingelassen ist.
10. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiernuten (21 bzw. 22) in einem solchen Abstand (23) von der Spitze (8) des Schöpfzeuges (1) bzw. von der Spitze (36) des Adhäsi­ onshebers (34) angeordnet sind, daß die der Laffe (7 bzw. 35) abgewandte Seite (27) der Arretiernuten (21, 22) an der Innenseite (54) des Gefäßhalses (53) als Anschlag gegen ein mögliches Verschieben in Längsrichtung wirken, so daß die Spitze (8) des Schöpfzeugs (1) bzw. die Spitze (36) des Ad­ häsionshebers (34) nicht von dem Auflage- oder dem Stütz­ rand (52) des Gefäßes (51) abrutschen kann.
11. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiernuten (21) geradlinig (24), parallel (28) zur Laffe (7, 35), also oben und oder unten, und rechtwinklig zur Längsachse angeordnet sein können, und somit dem Schöpfzeug (1) bzw. dem Adhäsi­ onsheber (34) auf dem Gefäßrand (55) aufliegend, eine dreh­ stabile Lage geben.
12. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiernuten (21) geradlinig (24), rechtwinklig (29) zur Laffe (7, 35) also links (5) und oder rechts (6) und rechtwinklig zur Längsachse angeordnet sein können, und somit dem Schöpfzeug (1) bzw. dem Adhäsionsheber (34) in den, in den Halsbereich (53) des Gefäßes (51) eingelassenen Schlitzen (56), eine drehstabile Lage geben.
13. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß die in Anspruch 8 bis 12 beschriebenen Vorrichtungen, einzeln oder Kombinationen hiervon, mehrfach hintereinander am Stiel angeordnet sein können.
14. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß Kombina­ tionen aus den in Anspruch 2 bis 7 beschriebenen Vorrich­ tungen und in Anspruch 8 bis 12 beschriebenen Vorrichtungen am Stiel angebracht sein können.
15. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die in An­ spruch 14 beschriebenen Kombinationen mehrfach hintereinan­ der am Stiel angebracht sein können.
16. Schöpfzeug (1) oder Adhäsionsheber (34) nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel (2), insbesondere der Griff (30) eine im wesentlichen runde (31), mehrkantige (32) oder gerillte (33) Querschnittsform aufweisen kann.
17. Adhäsionsheber (34) nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen flach ausgebildete Laffe (35) rechtwinklig zur Längsachse einsei­ tig oder beidseitig mit Rippen (38) versehen ist, die das Abfließen des Mediums bei senkrechter Lage des Adhäsionshe­ bers erschweren.
18. Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die im wesentlichen flach ausgebildete Laffe (35) rechtwinklig zur Längsachse wellenförmig (39) ausgeformt ist, so daß das Abfließen des Mediums bei senk­ rechter Lage des Adhäsionshebers erschwert wird.
19. Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die im wesentlichen flach ausgebildete Laffe (35) Durchbrüche (40) aufweist, die das Abfließen des Mediums erschweren.
20. Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die im wesentlichen quer zur Längsachse liegenden Durchbruchflächen (41) rechtwinklig zu den Flach­ seiten (37) der Laffe (35) ausgebildet sind, so daß sie das Abfließen des Mediums bei senkrechter Lage des Adhäsionshe­ bers erschweren.
21. Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Durchbrüche (40), die Rippen (38) und die Wellen (39) an ihren im wesentlichen rechtwinklig zur Längsachse liegenden Kanten (42) im wesentlichen scharf ausgebildet sind, so daß sie das Abfließen des Mediums bei senkrechter Lage des Adhäsionshebers erschweren.
22. Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die im wesentlichen parallel zur Längsachse liegenden Durchbruchkanten und Außenkanten (43) einseitig oder beidseitig mit Schrägen (44) versehen sind, die das Abfließen des Mediums bei waagerechter Lage des Ad­ häsionshebers fördern.
23. Schöpfzeug (1) und Adhäsionsheber (34) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Glas, Porzellan, Keramik, Kunststoff, Metall, Holz, oder Kombinationen hier­ aus hergestellt werden können.
24. Gefäß (51) mit einem oder mehreren im Halsbereich (53) angeordneten Schlitzen (56, Fig. 6), die zur Aufnahme des Stieles (2) des Schöpfzeuges (1) bzw. des Adhäsionshebers (34) dienen nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß sie so breit (57) bemessen sind, daß der, auf der der Laffe (7, 35) abgewandten Seite (17) der Nocken (10, 11, 12), bzw. des Bundes (13) liegende Stielbe­ reich (15) mit geringem Spiel hineinpaßt und die seitlich angebrachten Flächen (20) als Verdrehsicherung wirken.
25. Gefäß (51) mit einem oder mehreren im Halsbereich (53) angeordneten Schlitzen (56, Fig. 6), die zur Aufnahme des Stieles (2) des Schöpfzeuges (1) bzw. des Adhäsionshebers (34) dienen nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß sie so breit (57) bemessen sind, daß das durch die Anbringung der Arretiernuten (21) verblei­ bende Querschnittmaß (25) mit geringem Spiel hineinpaßt und die oben und oder unten bzw. seitlich angebrachten, gerad­ linig (24) ausgeführten Nuten (21) als Verdrehsicherung wirken.
26. Deckel (61) mit einem äußeren (62) oder inneren (63) Zentrierrand, mit einem oder mehreren vom Rand her, in den eigentlichen abdeckenden Teil hineinragenden Schlitzen (64) nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (64) so breit (65) bemessen sind, daß das Schöpfzeug (1) bzw. der Adhäsionsheber (34), mit ihrem ne­ ben den Anschlagnocken (10, 11, 12) bzw. dem Anschlagbund (13) liegenden, der Laffe zugewandten Stielteil (16) mit geringem Spiel hineinpassen und die der Laffe zugewandten Schultern (18) der Anschlagnocken (10, 11, 12) bzw. des An­ schlagbundes (13) auf den Schlitzkanten (66) des Deckels (61) zur Auflage kommen, so daß das Schöpfzeug (1), bzw. der Adhäsionsheber (34) hierin eingehängt werden können.
27. Deckel (61) mit einem äußeren (62) oder inneren (63) Zentrierrand, mit einem oder mehreren vom Rand her, in den eigentlichen abdeckenden Teil hineinragenden Schlitzen (64) nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (64) so breit (65) bemessen sind, daß das Schöpfzeug (1) bzw. der Adhäsionsheber (34), mit ihrem durch die Anbringung der Arretiernuten (21, 22) verbleiben­ den Querschnittmaß (25) mit geringem Spiel hineinpaßt und die auf den der Laffe zugewandten Schultern (26) der Arre­ tiernuten (21 bzw. 22) auf den Schlitzkanten (66) des Deckels (61) zur Auflage kommen, so daß das Schöpfzeug (1), bzw. der Adhäsionsheber (34) hierin eingehängt werden können.
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