DE19725545C1 - Verfahren zum Detektieren von ferromagnetischen und elektrisch leitfähigen nicht-ferromagnetischen Gegenständen im Erdreich - Google Patents
Verfahren zum Detektieren von ferromagnetischen und elektrisch leitfähigen nicht-ferromagnetischen Gegenständen im ErdreichInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Detektieren von
ferromagnetischen und elektrisch leitfähigen nicht-ferromagnetischen Gegenständen im Erdreich unter
Verwendung mindestens einer Magnetometersonde und einem Sender für
magnetische Wechselfelder.
Zum Aufspüren von Eisenteilen werden Magnetometersonden verwendet, die, in
Differenz geschaltet, als Gradiometer bezeichnet werden. Diese
Magnetometersonden (Fluxgates) weisen in einem Keramikrohr, das mit einer
Vielzahl von Windungen umgeben ist, einen ca. 5 cm langen Streifen aus
hochpermeablen Material auf. Die Größe des Magnetfelds wird mittels dieser
Magnetometersonden dadurch ermittelt, daß die Magnetisierungsschleife des
magnetisierbaren Kerns durch ein zusätzliches Hilfswechselfeld, das durch ein
Hilfswechselstrom erzeugt wird, bis über die Sättigung hinaus ausgesteuert und
die durch das zu messende Feld im Kern bewirkte Änderung in der Induktion
ausgewertet wird. Diese Sonden werden üblicherweise bei der Detektion von
Eisenteilen eingesetzt, die sich im im wesentlichen konstanten Erdfeld (Gleichfeld)
befinden. Derartige Sonden sind grundsätzlich geeignet, Magnetfelder zu
empfangen. Ob diese konstant oder zeitlich veränderlich sind, muß lediglich bei
der Auswertung der von der Sonde gelieferten Signale berücksichtigt werden.
Zur Messung von ferromagnetischen und elektrisch leitfähigen Gegenständen im
Erdreich werden Pulssonden verwendet, die nach dem in der DE 11 80 550 B1
offenbarten Verfahren arbeiten. Hierzu weisen die Ortungsgeräte üblicherweise
Sende- und Empfangsspulen auf, die Pulse aussenden bzw. die
Wirbelstromantwort empfangen.
Aus der DE 34 02 562 A1 ist ein Magnetometer zur Messung schwacher
Erdmagnetfelder und zur meßtechnischen Unterscheidung zwischen biologisch
bedingten und technisch bedingten erdmagnetischen Anomalien bekannt, bei
dem zu dem Magnetometer ein Metalldetektor elektronisch zugeschaltet wird, der
die Meßwertanzeige des Magnetfeldmeßgerätes in Abhängigkeit von dem
Vorhandensein eines erdmagnetisch sich auswirkenden Metalls oder dem
Nichtvorhandensein eines Metalls gesteuert wird.
Trotzdem ist es in der Praxis üblich, insbesondere bei der Ortung von
unterirdischem Kriegsgerät, zur Detektion von Eisenteilen Gradiometer
einzusetzen und bei der Suche nach Nicht-Eisenteilen nach dem Pulsverfahren
arbeitende Sonden zu verwenden. Dies liegt daran, daß Gradiometer eine höhere
Empfindlichkeit und insbesondere eine höhere Suchtiefe aufweisen. Deshalb
werden hier Magnetometer bevorzugt.
In der US 5 576 624 A ist ein Pulsinduktionsmetalldetektor beschrieben, bei dem
eine Linearkombination von wenigstens zwei Messungen durchgeführt wird. Dabei
wird das ermittelte Signal wenigstens einer ersten und einer zweiten
vorbestimmten Periode gemessen, wobei die letztere von der Periode, die
signifikante Signale aufgrund der erzeugten Wirbelströme ergibt, getrennt ist. Das
Messen erfolgt während der Perioden, in denen das Magnetfeld nicht überträgt.
Die Kombination der Signale ist eine Linearkombination, bei der außerdem jede
Messung mit jeweils einer Konstanten multipliziert wird und die multiplizierten
Werte voneinander subtrahiert werden. Die Konstanten werden dabei so
ausgewählt, daß die Addition der derart verarbeiteten Messungen null ergibt,
während die Signale vor der Behandlung einem erkannten Signal entsprechen,
das durch Veränderung des magnetischen Feldes, im wesentlichen verursacht
durch elektrisch nicht leitende Ferritte, induziert wird.
US 4 300 097 beschreibt einen Induktionsausgleich-Metalldetektor zur
Identifikation von Eisen und nicht-eisenhaltigem Metall. Hierzu wird ein
entsprechender Schaltkreis verwendet, der einen phasen- und
amplitudenempfindlichen Detektorschaltkreis umfaßt. Sowohl bei dieser Schrift als
auch der vorhergehenden erfolgt die Erkennung von ferromagnetischen und nicht-
ferromagnetischen elektrisch leitfähigen Gegenständen durch entsprechende
schaltungstechnische Maßnahmen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit
anzugeben, mittels der Magnetometersonden sowohl für die Detektion von
ferromagnetischen als auch nicht-ferromagnetischen elektrisch leitfähigen Teilen
verwendet werden können.
Diese Rufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den Merkmalen des
Hauptanspruchs gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Hierzu wird unter Verwendung mindestens einer Magnetometersonde und einem
Sender für magnetische Wechselfelder von dem Sender ein codiertes
magnetisches Wechselfeld synchron zu dem Ummagnetisierungsstrom der
Magnetometersonde ausgesendet und die erfaßten Empfangswerte rechnerisch
decodiert und entsprechend dem Empfangswert für einen ferromagnetischen oder
elektrisch leitfähigen Gegenstand ausgewertet. Das Wechselfeld des Senders
kann beispielsweise in der Form von Pulsen oder eines Sinus abgegeben werden,
so daß die Sendepulse immer abwechselnd positiv und negativ sind. Im Falle
eines sinusförmigen Wechselfeldes läuft das Signal aufgrund der abwechselden
positiven und negativen Amplituden durch, wobei die Frequenz entsprechend
dem Wechsel des Ummagnetisierungsstromes gewählt und damit auf diesen
synchronisiert werden muß. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird
immer dann mindestens ein Puls ausgesendet, wenn die Magnetometersonde
sich gerade im inaktiven Meßzustand befindet. Damit der von dem Sender
ausgesendete Puls, der nach dem Pulsortungsverfahren in dem metallischen
Gegenstand einen Wirbelstrom erzeugt, die Magnetometersonde nicht
beeinträchtigt, wird dieser Puls dann ausgesandt, wenn sich diese in der Sättigung
befindet und keine Information über das von der Magnetometersonde detektierte
Magnetfeld abgibt. Der von dem Sender abgegebene Puls wird abgeschaltet,
bevor der Meßstreifen der Magnetometersonde wieder aus der Sättigung heraus
in den empfindlichen Meßbereich gelangt. Der durch den von dem Sender
abgegebenen Puls ausgelöste Wirbelstrom im Objekt liefert bekanntlich bei seinem
Abklingen das von den Empfangssonden zu verwertende Signal. Dies wird beim
nächsten Durchgang durch den aktiven Meßzustand von der Magnetometersonde
erfaßt und mittels einer Auswerteeinheit rechnerisch decodiert und entsprechend
1 dem Empfangswert aus einem ferromagnetischen oder elektrisch leitfähigen
Gegenstand ausgewertet. Die Empfangswerte bestehen einerseits aus den
Empfangswerten von ferromagnetischen Objekten, wie sie vom Fluxgate
herrühren, und andererseits aus Empfangswerten, wie sie von Wirbelströmen in
elektrisch leitfähigen Objekten erzeugt werden. Dadurch ist es möglich, mittels
einer nach diesem Verfahren arbeitenden Sondenvorrichtung sowohl
ferromagnetische als auch elektrisch leitfähige Objekte aufzuspüren, wo sonst
zwei verschiedene Sonden erforderlich sind und zeitlich versetzt arbeiten müssen.
Zusätzlich zu den Empfangswerten der Fluxgates können auch beispielsweise in
den Sendespulen des Senders meßbare Empfangswerte wie bei einem
gewöhnlichen Puls- oder Wirbelstromgerät ausgewertet werden. Eine andere
Möglichkeit der Anwendung des Verfahrens besteht darin, gesonderte
Wirbelstromgeräte und Fluxgates zusammenzuschalten und zu synchronisieren
und nach dem oben beschriebenen Verfahren nebeneinander zu betreiben.
Für das erfindungsgemäße Verfahren ist, wie vorstehend erwähnt, wichtig, daß
das Aussenden der Pulse bzw. Sinussignale entsprechend dem Takt der
Ummagnetisierung bei der Magnetometersonde erfolgt. Nach jedem von dem
Sender abgegebenen Puls Pi wird in dem darauffolgenden aktiven Bereich der
Magnetometersonde von dieser der Empfangswert Mi erfaßt und ausgewertet.
Dabei ist Mi der Empfangswert nach dem Sendepuls Pi mit i = 1, 2, 3,... . Die
Sendepulse sind positiv und negativ ausgeführt, beispielsweise alle
ungeradezahligen P1, P3, P5,... sind positive Pulse und alle geradzahligen Pulse
P2, P4, P6,... sind negative Pulse. Nach jeweils zwei aufeinanderfolgenden oder
Vielfachen von zwei aufeinanderfolgenden Empfangswerten werden gemäß einer
besonders bevorzugten Ausführungsform die Empfangswerte einerseits addiert
und andererseits ein Empfangswert von zwei aufeinanderfolgenden
Empfangswerten mit negativen Vorzeichen gewichtet und die Summe aus diesen
beiden Werten gebildet und anschließend die dadurch erhaltenen Informationen
ausgewertet. Betrachtet man beispielsweise die Empfangswerte M1 und M2 nach
den Pulsen P1 und P2, so ist der Beitrag zu den Empfangswerten, der von dem
konstanten ferromagnetischen Anteil eines Objekts herrührt, für beide
Empfangswerte M1 und M2 gleich. Die Summe Spp(1, 2) aus den
Empfangswerten M1 und M2 (Spp (1, 2) = M1 + M2) wird daher beeinflußt,
während die Summe Spn(1, 2) = M1 + (-1 × M2) unverändert bleibt. Da der
Pulssender mit jedem Puls sein Vorzeichen ändert, beeinflussen die durch den
Wirbelstrom im elektrisch leitfähigen Objekt erzeugten Wirbelstromfelder die
Empfangswerte genau entgegengesetzt zueinander, so daß in diesem Fall die
Summe Spp(1, 2) aus den Empfangswerten M1 und M2 unverändert bleibt und
sich die Summe Spn(1, 2) aus M1 und (-1 × M2) verändert. Gleiches gilt für die
nachfolgenden Empfangswerte M3, M4 usw. und deren Summen Spp(3, 4) bzw.
Spn(3, 4). Durch die gleichzeitige Auswertung dieser beiden verschiedenen
Additionen liegen wesentlich mehr Informationen über das Objekt vor, und es
kann festgestellt werden, ob es sich um ein rein ferromagnetisches oder elektrisch
leitfähiges Objekt handelt. Nach je zwei Pulsen können die Summen Spp und Spn
berechnet werden, wobei die Werte Spp nur Signale enthalten, die von dem
konstanten magnetischen Anteil eines Objektes und die Werte Spn nur Signale
enthalten, die von dem durch Wirbelströme im Objekt verursachten Magnetfeld
herrühren. Mit Spp erhält man somit Meßergebnisse wie bei einem gewöhnlichen
Magnetometer für ferromagnetische Stoffe und mit Spn wie bei einem
gewöhnlichen Wirbelstrom-Metallsuchgerät. Außerdem können Rückschlüsse auf
die Tiefe des detektierten Gegenstandes gemacht werden.
Entsprechend der DE 195 10 506 A1 können sogar die Signale mehrerer
verschiedener codierter Sendefelder wieder den entsprechenden Sendern
zugeordnet werden. Dies liefert eine Vielzahl von zusätzlichen Informationen aus
den ohnehin schon verwendeten Sondenarrays. Bei mehreren Sendern (Spulen)
werden längere Summen nötig. So liefern beispielsweise zwei Sender die
Sendefolgen bei Sender 1 P N P N.... und bei Sender 2 P N N P...., was sich in
einer Vorzeichenmatrix als
+ - + -
+ - - +
darstellt. Die dazugehörenden Summen lauten dann:
Spppp(1, 2, 3, 4) +M1 +M2 +M3 +M4
Spnpn(1, 2, 3, 4) +M1 -M2 +M3 -M4
Spnnp(1, 2, 3, 4) +M1 -M2 -M3 +M4.
+ - + -
+ - - +
darstellt. Die dazugehörenden Summen lauten dann:
Spppp(1, 2, 3, 4) +M1 +M2 +M3 +M4
Spnpn(1, 2, 3, 4) +M1 -M2 +M3 -M4
Spnnp(1, 2, 3, 4) +M1 -M2 -M3 +M4.
Nach je vier Pulsen können die Summen Spppp, Spnpn und Spnnp berechnet
werden. Dabei enthält
- - Spppp nur Signale, die von einem konstanten magnetischen Anteil eines Objektes,
- - Spnpn nur Signale, die von dem durch Wirbelströme (angeregt durch Sender 1) im Objekt verursachten Wirbelströme und
- - Spnnp nur Signale, die von dem durch Wirbelströme (angeregt durch Sender 2)
im Objekt verursachten Wirbelströme
herrühren. Die Pulsfolgen sind, wie in der oben erwähnten Schrift beschrieben, dabei linear unabhängig. In diesem Beispiel senden die Sendespulen Folgen von positiven und negativen Pulsen aus, und bei der Auswertung werden die Meßwerte mit derselben Vorzeichenfolge der dazugehörigen Sendespulen gewichtet addiert und die dadurch erhaltenen Informationen ausgewertet.
Bei noch mehr Sender (Spulen), beispielsweise 16, erfolgt die Berechnung nach
noch mehr Empfangswerten (hier 16). Hierbei ist es, um eine Beeinflussung zu
vermeiden, vorteilhaft, wenn die Vorzeichenfolgen, wie in der erwähnten Schrift
angegeben, paarweise orthogonal sind, d. h. hier, genau die Hälfte der
Vorzeicheneinträge zweier Pulsfolgen stimmen hinsichtlich des Vorzeichens
überein.
Des weiteren können die codierten Sendersignale selbst in dem Magnetometer
ausgewertet werden. Dadurch kann, wie in DE 196 11 757 C1 angegeben, die
Position der Sensoren relativ zu einem Ortungsgerät, das Pulsspulen enthält,
ermittelt werden.
An Stelle gepulster Sender können auch sinusförmige Senderströme verwendet
werden. Durch die Verwendung von Schwingkreisen können dabei mit relativ wenig
Batteriestrom hohe Feldstärken erzeugt werden. Die Frequenz f des
Sendestromes wird vorzugsweise so gewählt, daß die Frequenz des
Sondenummagnetisierungstroms F ein ganzzahliges Vielfaches der
Senderfrequenz f ist, d. h., daß n × f = F mit n = 1, 2, 3.... gilt. Sende- und
Ummagnetisierungstrom müssen synchronisiert sein. Durch synchrone
Demodufation kann dann der zum Sendestrom gehörende Anteil des
Empfangssignals bestimmt werden. Der Sendestrom kann auch die Summe
mehrerer sinusförmiger Wechselströme sein.
Der mechanische Aufbau einer Sondenvorrichtung mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren kann beispielsweise derart sein, daß als Sender eine Sendespule
verwendet wird, die axial am Rohr des Magnetometers angeordnet ist und weit
außen herum eine Schleife bildet. Bei einem Gradiometer könnte die Sendespule
genau zwischen den Gradiometerspulen sein, damit das Feld der Senderspule
möglichst eliminiert wird, weil sie auf beide Empfänger gleich wirkt. Auch kann
jede andere frei wählbare Anordnung, die für den jeweiligen Anwendungsfall
zweckmäßig ist, verwendet werden.
Claims (6)
1. Verfahren zum Detektieren von ferromagnetischen und elektrisch leitfähigen nicht-ferromagnetischen
Gegenständen im Erdreich und Verwendung mindestens einer
Magnetometersonde und einem Sender magnetischer Wechselfelder, in dem der
Sender ein codiertes magnetisches Wechselfeld synchron zu dem
Ummagnetisierungsstrom in der Magnetometersonde aussendet und die erfaßten
Empfangswerte rechnerisch decodiert und entsprechend dem Empfangswert für
einen einem rein ferromagnetischen Gegenstand zugehörenden Anteil und einen
einem elektrisch leitfähigen nicht-ferromagnetischen Gegenstand zugehörenden
Anteil ausgewertet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender immer
dann mindestens einen Puls aussendet, wenn die Magnetometersonde sich
gerade im inaktiven Meßzustand befindet, und die von der Magnetometersonde
beim nächsten Durchgang durch den aktiven Meßzustand erfaßten
Empfangswerte ausgewertet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender
mehr als eine Sendespule aufweist und die Sendespulen Folgen von positiven
und negativen Pulsen aussenden und bei der Auswertung die Meßwerte mit der
selben Vorzeichenfolge der dazugehörigen Sendespulen gewichtet addiert und
die dadurch erhaltenen Informationen ausgewertet werden.
4. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß bei jedem Durchgang der Magnetometersonde durch den
aktiven Meßzustand ein Empfangswert erfaßt und nach jeweils zwei oder
Vielfachen von zwei aufeinanderfolgenden Empfangswerten die Empfangswerte
einerseits addiert und andererseits ein Empfangswert von zwei
aufeinanderfolgenden Empfangswerten mit negativen Vorzeichen gewichtet und
die Summe aus diesen beiden Werten gebildet und anschließend die dadurch
erhaltenen Informationen ausgewertet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorzeichenfolgen der Sendespulen paarweise orthogonal sind.
6. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auswertesignale zur Bestimmung der Position der
Magnetometersonde verwendet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997125545 DE19725545C1 (de) | 1997-06-17 | 1997-06-17 | Verfahren zum Detektieren von ferromagnetischen und elektrisch leitfähigen nicht-ferromagnetischen Gegenständen im Erdreich |
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|---|---|
| DE19725545C1 true DE19725545C1 (de) | 1998-10-01 |
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ID=7832711
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| DE1997125545 Expired - Lifetime DE19725545C1 (de) | 1997-06-17 | 1997-06-17 | Verfahren zum Detektieren von ferromagnetischen und elektrisch leitfähigen nicht-ferromagnetischen Gegenständen im Erdreich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19725545C1 (de) |
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