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DE19724134A1 - Schraube mit Magnet - Google Patents

Schraube mit Magnet

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Publication number
DE19724134A1
DE19724134A1 DE19724134A DE19724134A DE19724134A1 DE 19724134 A1 DE19724134 A1 DE 19724134A1 DE 19724134 A DE19724134 A DE 19724134A DE 19724134 A DE19724134 A DE 19724134A DE 19724134 A1 DE19724134 A1 DE 19724134A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recess
magnet
screw
shaft part
screw according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19724134A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Gerold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hilti AG filed Critical Hilti AG
Priority to DE19724134A priority Critical patent/DE19724134A1/de
Priority to DE59805062T priority patent/DE59805062D1/de
Priority to EP98810415A priority patent/EP0882510B1/de
Priority to US09/084,860 priority patent/US6078238A/en
Priority to JP10154506A priority patent/JPH116510A/ja
Publication of DE19724134A1 publication Critical patent/DE19724134A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/28Magnetic plugs and dipsticks
    • B03C1/286Magnetic plugs and dipsticks disposed at the inner circumference of a recipient, e.g. magnetic drain bolt
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M1/00Pressure lubrication
    • F01M1/10Lubricating systems characterised by the provision therein of lubricant venting or purifying means, e.g. of filters
    • F01M2001/1028Lubricating systems characterised by the provision therein of lubricant venting or purifying means, e.g. of filters characterised by the type of purification
    • F01M2001/1042Lubricating systems characterised by the provision therein of lubricant venting or purifying means, e.g. of filters characterised by the type of purification comprising magnetic parts

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  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schraube mit Magnet für handgeführte Werkzeuggeräte gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Handgeführte Werkzeuggeräte wie beispielsweise Meißelgeräte weisen ein Getriebe und ein Schlagwerk auf. Sowohl das Getriebe als auch das Schlagwerk weisen mechanisch zusammenwirkende, metallische Bauteile auf. Beim Zusammenwirken dieser Bauteile entsteht trotz Schmierung metallischer Abrieb, der sich in einem die Bauteile schmierenden Schmiermittel verteilt, über das Schmiermittel zu Kugellagern und Verzahnungen gelangt und dort zu einem übermäßigen Verschleiß sowie zu einer frühzeitigen Beschädigung der Kugellager und der Verzahnungen führt.
Aus der US-PS 4 810 148 ist eine Vorrichtung zum Sammeln von metallischem, sich im Getriebegehäuse befindlichem Abrieb bekannt, die aus einer Schraube mit einem Magneten besteht und in das Getriebegehäuse einsetzbar ist. Die Schraube weist ein Kopfteil und ein Schaftteil auf, wobei das Kopfteil das Schaftteil radial überragt und das Schaftteil mit einem Außengewinde sowie mit einer Ausnehmung versehen ist, die zum freien Ende des Schaftteiles hin offen ausgebildet ist. Der Drehmitnahme der Schraube dienen Drehmitnahmeflächen an der Außenkontur des Kopfteiles in Form eines Außen­ sechskantes, an dem ein entsprechendes Eindrehwerkzeug ansetzbar ist.
In die Ausnehmung ragt ein Magnet, der das freie Ende des Schaftteiles um einen Betrag überragt der größer ist als die Gesamtlänge der Schraube. Aufgrund der großen Länge des Magneten ragt dieser ein Stück weit in den Innenraum des Getriebes und wird von dem zirkulierenden Schmiermittel umspült. Auf diese Weise gelangt der metallische Abrieb zum Magneten und bleibt am freien Ende und am Umfang des Magneten haften.
Diese bekannte Schraube weist den Nachteil auf, daß beim Entfernen der Schraube der Magnet seitlich am Außengewinde anschlagen kann. Ein Teil des sich am Umfang des Magneten angesammelten Metallabriebes wird dabei am Aufnahmegewinde des Getriebegehäuses abgestreift und lagert sich dort ab. Beim nachfolgenden Eindrehvorgang der Schraube kann der am Aufnahmegewinde abgelagerte Metallabrieb eine Beschädigung der Gewindeverbindung zwischen der Schraube und dem Getriebegehäuse verursachen oder zu einer Undichtigkeit im Bereich der Gewindeverbindung führen. Einen weiteren Nachteil bildet die große axiale Länge des Magneten, der das freie Ende der Schraube überragt. Damit der zusammen mit der Schraube in das Getriebegehäuse eingesetzte Magnet mit beweglichen Teilen des Getriebes nicht kollidieren kann, muß das Getriebe einen zusätzlichen Aufnahmebereich aufweisen, der zu einer großen Baugröße des Getriebegehäuses führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schraube mit einem Magneten zu schaffen, an dem sich eine große Menge an Metallabrieb ansammeln kann, ohne daß sich Metallabrieb am Außengewinde ablagert und der mit beweglichen Teilen einer Werkzeugmaschine nicht kollidieren kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch eine Schraube mit Magnet, welche die im kenn­ zeichnenden Abschnitt des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale aufweist. Dadurch, daß die axial gemessene Stärke des Magneten im wesentlichen der vom freien Ende des Schaftteiles aus gemessenen Tiefe der Ausnehmung entspricht, ist der Magnet derart in der Schraube einsetzbar, daß eine Oberfläche des Magneten und das freie Ende des Schaftteiles der Schraube im wesentlichen in der gleichen Ebene liegen. Da die Schraube den Umfang des Magneten umgibt, kann sich Metallabrieb nur an der in Eindrehrichtung weisenden Stirnseite des Magneten ansammeln. Beim Herausdrehen der Schraube aus dem Getriebegehäuse gelangt der Metallabrieb mit dem Aufnahmegewinde des Getriebegehäuses nicht in Berührung. Eine Ablagerung von Metallabrieb am Aufnahmegewinde wird verhindert.
Damit mit Hilfe des Magneten eine große Menge an metallischem Abrieb gesammelt werden und an dem Magneten gebunden werden kann, muß dieser eine sehr große, mit dem Schmiermittel zusammenwirkende Kontaktfläche aufweisen, an dem das Schmiermittel vorbeiströmt. Die axiale Stärke des Magneten und die entsprechende Tiefe der Ausnehmung können sehr gering sein. Zweckmäßigerweise beträgt das Ver­ hältnis zwischen der Tiefe der Ausnehmung und dem Außendurchmesser des Schaft­ teiles 0,1 : 1 bis 0,2 : 1.
Eine formschlüssige Festlegung des Magneten in der Ausnehmung wird vorzugsweise erreicht, indem sich die Ausnehmung zum freien Ende des Schaftteiles hin verjüngt und den Umfangsbereich des Magneten wenigstens teilweise umgreift.
Bei einer allfälligen Entsorgung der erfindungsgemäßen Schraube ist es erforderlich, den Magneten von der Schraube zu trennen. Um diesen Trennvorgang mit einfachen Mitteln bewerkstelligen zu können, ist vorzugsweise im Umfangsbereich der Ausnehmung wenigstens eine Erweiterung angeordnet, die die Ausnehmung radial überragt und zum freien Ende des Schaftteiles hin offen ausgebildet ist. In diese Ausnehmung ist beispielsweise ein Schraubenzieher einsetzbar, der sich beim Verschwenken einerseits an einer zum freien Schaftteil weisenden Oberfläche der Schraube abstützt, andererseits seitlich am Magneten angreift und den Magneten aus der Ausnehmung herausdrückt. Der Magnet kann beispielsweise eine radiale Vertiefung aufweisen, in der die Spitze des Schraubenziehers formschlüssig eingreifen kann. Es ist auch möglich, die Ausnehmung axial derart tief auszugestalten, daß ein Hintergreifen des Magneten durch den Schraubenzieher ermöglicht wird.
Da sich der in der Ausnehmung angeordnete Magnet beim Herausdrücken mit dem Schraubenzieher verkanten und dadurch verklemmen kann, sind vorteilhafterweise daß im Umfangsbereich der Ausnehmung mehrere Erweiterungen gleichmäßig verteilt angeordnet. Auf diese Weise ist es möglich, den Magneten mit beispielsweise zwei gegenüberliegend angreifenden Schraubenziehern aus der Ausnehmung zu drücken.
Vorteilhafterweise ist die Schraube aus Kunststoff ausgebildet. Die aus Kunststoff ausge­ bildete Schraube weist ein geringes Gewicht auf und führt zu einem geringeren Gesamtgewicht der Werkzeugmaschine.
Aus wirtschaftlichen Gründen und damit der Magnet formschlüssig mit der Schraube in Verbindung steht, ist der Magnet vorteilhafterweise mit Kunststoff umspritzt.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel wiedergeben, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schraube mit einem Magnet in geschnittener Darstellung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schraube gemäß Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schraube 1 weist ein Magnet 4 auf und setzt sich aus einem Kopfteil 2 und einem Schaftteil 3 zusammen. Das Kopfteil 2 weist eine runde Außenkontur auf und überragt die von einem Außengewinde gebildete Außenkontur des Schaftteiles 3 der Schraube 1 radial. Die axiale Höhe H des Kopfteiles 2 entspricht im wesentlichen einem Drittel der Gesamtlänge L der Schraube 1.
An der Stirnseite 23 des Kopfteiles 2 weist die Schraube 1 mehrere Vertiefungen 21, 22 auf, in die ein nicht dargestelltes Eindrehwerkzeug eingreifen kann. Die Vertiefungen 21, 22 sind zur Stirnseite 23 des Kopfteiles 2 hin offen ausgebildet und erstrecken sich bis in den Bereich des Schaftteiles 3. Die Vertiefung 22 ist im Zentrum der Schraube 1 ange­ ordnet und ist in Form eines Innensechskantes ausgebildet. Diese zentrale Vertiefung 22 erstreckt sich in axialer Richtung über im wesentlichen die halbe Gesamtlänge L der Schraube 1. Die beiden, einander diametral gegenüberliegenden Vertiefungen 21 sind als Sacklochbohrungen ausgebildet.
Das Schaftteil 3 weist eine Ausnehmung 32 auf, die zum freien Ende des Schaftteiles 3 hin offen ausgebildet ist. Die axiale Tiefe T der Ausnehmung 32 entspricht im wesent­ lichen einem Drittel der Gesamtlänge L der Schraube 1. Das Verhältnis zwischen der Tiefe T der Ausnehmung 32 und dem Außendurchmesser des Schaftteiles 3 beträgt 0,1 : 1 bis 0,2 : 1.
In der Ausnehmung 32 ist der Magnet 4 befestigt dessen Außendurchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser der Ausnehmung 32 entspricht. Der Magnet 4 verjüngt sich in Eindrehrichtung stufenförmig und liegt mit seiner an die stufenförmige Verjüngung anschließende Stirnseite 41 in einer Ebene mit dem freien Ende des Schaftteiles 3. Das Schaftteil 3 verjüngt sich zu dessen freiem Ende hin.
Die Ausnehmung 32 verjüngt sich in Eindrehrichtung und hintergreift mit einem ver­ jüngten Abschnitt den stufenförmig verjüngten Bereich des Magnets 4, so daß der Magnet 4 formschlüssig in der Schraube 1 gehalten wird.
Im Umfangsbereich der Mündung der Ausnehmung 32 sind vier Erweiterungen 33 ange­ ordnet, die gleichmäßig über den Umfang der Ausnehmung 32 verteilt angeordnet sind. Die Erweiterungen 33 erstrecken sich teilweise entlang des Umfanges der Ausnehmung 32 und überragen die Ausnehmung 32 in radialer Richtung nach außen hin. Zum freien Ende des Schaftteiles 3 hin sind die Erweiterungen 33 offen ausgebildet.

Claims (7)

1. Schraube mit Magnet (4) zum Eindrehen in ein Schmiermittel enthaltendes Gehäuse von handgeführten Werkzeuggeräten, mit einem ein Außengewinde (31) aufweisendes Schaftteil (3), einem das Schaffieil (3) radial überragenden Kopfteil (2), Drehmitnahmeflächen am Kopfteil (2) und einer der formschlüssigen Festlegung des Magneten (4) dienenden, offen ausgebildeten Ausnehmung (32) im Schaffieil (3), dadurch gekennzeichnet, daß die vom freien Ende des Schaftteiles (3) aus gemessene Tiefe (T) der Ausnehmung (32) im wesentlichen der axial gemessenen Stärke des Magneten (4) entspricht.
2. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen der Tiefe (T) der Ausnehmung (4) und dem Außendurchmesser des Schaftteiles (3) 0,1 : 1 bis 0,2 : 1 beträgt.
3. Schraube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aus­ nehmung (32) zum freien Ende des Schaftteiles (3) hin verjüngt.
4. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Umfangsbereich der Ausnehmung (32) wenigstens eine Erweiterung (33) ange­ ordnet ist, die die Ausnehmung (32) radial überragt und zum freien Ende des Schaftteiles (3) hin offen ausgebildet ist.
5. Schraube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Umfangsbereich der Ausnehmung (32) mehrere Erweiterungen (33) gleichmäßig verteilt ange­ ordnet sind.
6. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (1) aus Kunststoff ausgebildet ist.
7. Schraube nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (4) teil­ weise mit Kunststoff umspritzt ist.
DE19724134A 1997-06-07 1997-06-07 Schraube mit Magnet Withdrawn DE19724134A1 (de)

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