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DE1972468U - Verpackungsbehaelter fuer christbaumschmuck, insbesondere christbaumkugeln. - Google Patents

Verpackungsbehaelter fuer christbaumschmuck, insbesondere christbaumkugeln.

Info

Publication number
DE1972468U
DE1972468U DE1967E0025351 DEE0025351U DE1972468U DE 1972468 U DE1972468 U DE 1972468U DE 1967E0025351 DE1967E0025351 DE 1967E0025351 DE E0025351 U DEE0025351 U DE E0025351U DE 1972468 U DE1972468 U DE 1972468U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
webs
packaging container
christmas tree
container according
balls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967E0025351
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eckart Werk Standard Bronzepulver Werke Carl Eckart GmbH and Co
Original Assignee
Eckart Werk Standard Bronzepulver Werke Carl Eckart GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eckart Werk Standard Bronzepulver Werke Carl Eckart GmbH and Co filed Critical Eckart Werk Standard Bronzepulver Werke Carl Eckart GmbH and Co
Priority to DE1967E0025351 priority Critical patent/DE1972468U/de
Publication of DE1972468U publication Critical patent/DE1972468U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

Eckart~Werke Standard-Bronzepulver^Werke Carl Eckart, Fürth/Bay., Kaiserstraße 30
"Verpackungsbehälter für Christbaumschmuck, insbe«» sondere Christbaumkugeln"
Die Erfindung betrifft einen Verpackungsbehälter für Christbaumschmuck, insbesondere Christbaum» kugeln, der aus einem Ober« und einem Unterteil aus Schaumkunststoff, z.B. aus aufgeschäumtem Poly·= styrol besteht.
Christbaumschmuck wird bisher in herkömmlichen Schachteln verpakt und versandt, wobei diese Schach«= teln mit einer Ausfütterung, z.B. aus Holzwolle, versehen sind, um die zu-=meist aus einem bruch« empfindlichen Werkstoff, z.B. aus dünnem Glas, bestehenden Gegenstände vor Beschädigung und Zerstö« rung zu schützen. Handelt es sich um Christbaum«
kugeln, so ist es üblich, die Schachtel mit Einsätzen auszurüsten, die die Christbaumkugel·!! in einzelnen Fächern aufnehmen.
Diese bekannten Verpackungsbehälter bestehen also aus mehreren-Seilen, die während des Packens an Ort und Stelle verbracht werden müssen. Dies verzögert naturgemäß den eigentlichen Packvorgang erheblich. Ein weiterer schwerwiegender Nachteil ist darin zu sehen, daß der Christbaumschmuck gegen Beschädigung und Zerstörung nicht ausreichend geschützt ist. So müssen beispielsweise die aus Pappe gebildeten Verpackungsbehälter besonders vorsichtigt gehand» habt werden, um ein Eindrücken der Außenwände, bei« spielsweise beim Stapeln der Behälter, zu vermeiden. Wie überhaupt diese Verpackungsbehälter außerordent« lieh stoßempfindlich sind«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mangel zu beseitigen und sie macht sich dabei die Vor» teile zu Nutze, die der bereits auf anderen technischen Gebieten eingesetzte Verpackungswerkstoff, nämlich Schaumkunststoff, z.B. aufgeschäumtes Poly-=» styrol, bietet.
Erfindungsgemäß zeichnet sich ein aus Ober™ und Unterteil bestehender Verpackungsbehälter aus Schaum«.
kunststoff dadurch aus, daß im vorzugsweise mehr« kammerigen Ober« und Unterteil in jeder Kammer mindestens je drei Stege mit einem teilkreisförmi·* gen Auflagerprofil für eine Christbaumkugel einander derart zugeordnet sind, daß ihre Auflagerprofile einer gemeinsamen, der aufzunehmenden Christbaum-=» kugel entsprechenden Kugelfläche angehören.
Durch diese Ausbildung des Verpackungsbehälter ist jede Christbaumkugel in einer Kammer unterge« bracht und zwischen den Stegen im Ober- und Unter« teil des Verpaokungsbehälters festgelegt, so daß eine Berührung der Kugeln untereinander ausge« schlossen ist. Die Anordnung der Kammern kann s© ge« troffen sein, daß die Kugel zwar in Grenzen "beweglich ist, jedoch mit einer benachbarten Kugel nicht in Berührung kommen kann.
Der verwendete Werkstoff, nämlich beispielsweise aufgeschäumtes Polystyrol bMet hier nicht nur den Vorteil des geringen Gewichtes und Preises, sondern bringt darüberhinaus den großen Verzug, daß auf den Verpackungsbehälter wirkende Erschütterungen •der Stöße gedämpft bzw. durch plastische Verformung der Porenstruktur vom Behälter selbst aufgenemmen werdai .
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das teilkreisförmige Auflagerprofil der Stege treppen« förmig abgestuft.
Auf diese Weise wird das dem Werkstoff aufgrund seiner Porösität innewohnende Federvermögen noch erhöht, da die zwischen den Stegen festgelegte Christbaumkugel lediglich den Treppenkanten der Stege anliegt. Bei Druckeinwirkung auf die Kugel verformen sich die Treppenkanten und ve hmen somit den Druck in vollem Umfang auf, ohne daß die Kugel beschädigt wird.
Diese Ausbildung bringt den weiteren Vorteil mit sieh, daß die üblichen Durehmesserteleranzen bei Ghristbaumkugeln ausgeglichen werden können.
Die Stege jeder Kammer können entweder mit dem Ober- bzw. Unterteil des Behälters einstückig eder aber am Ober- bzw. Unterteil nachträglich ange» bracht sein, beispielsweise durch Kleben.
Um eine einwandfreie Trennung der öhristbaumkugeln voneinander zu ermöglichen, können die einander zugeordneten Stege von Ober» und Unterteil jeweils in einer Mulde desselben angeordnet sein»
« 5
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfin« dung sind die S-feege kreuzförmig im Ober=- "bzw. Unter» teil angeordnet, wobei die Stege zweier aneinander anschließender Kammern einstückig sind. Damit ist eine in herstellungstechnischer Hinsicht "besonders günstige Ausbildung getroffen.
Fach einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen Ober- und Unterteil des Verpackungsbehälter einen die Stege überragenden ßandflansch auf, derart, daß zwischen den einander zugeordneten Stegen von Ober» und Unterteil ein freier Raum besteht.
Dadurch ist es möglich, die Christbaumkugeln in jeder beliebigen Lage in den Behälter einzulegen, wobei der Halter der Kugel sieh in dem freien Saum befindet. Beim Packen braucht also nicht darauf ge« achtet werden, daß die Ohristbaumkugel eine bestimmte Lage innerhalb ihrer Kammer einnimmt.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Er« findung ergeben sieh aus der folgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeich«, nung. Es zeigen:
Pig. 1 eine Draufsicht auf ein Unterteil des Verpackungsbehälter, zwei Ausführungsfermen der Erfindung darstellend;
Pig. 2 einen Schnitt H-II der Hg8 1; Mg9 3 einen Schnitt illilll der Pig. 1 ;
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Unterteil des Verpackungsbehälter, eine weitere Ausführungs« ferm der Erfindung zeigend;
Fig. 5 einen Schnitt ¥«Y der Mg. 4 und
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Außführungsform des Steges.
Der in der Zeichnung wiedergegebene Yerpackungs«. "behälter besteht au*=.s einem Oberteil 1 und einem Unterteil 2, deren Randflansche 3 bzw. 4 vtrsprin·=* gende Leisten, z,B. die in Pig. 1 am Unterteil ge« zeigten leisten 5 bis 8 aufweisen. Mese leisten greifen beim Zusammensetzen ven Ober» und Unterteil zahnförmig ineinander, so daß das Oberteil gegen«, über dem Unterteil in einer horizontalen Ebene nieht verrutschen kann.
Um das Oberteil 1 am Unterteil 2 festlegen zu können, sind auf der Oberfläche beider Teile kreuz« förmige Nuten 9» 10 vorgesehen, in welche beispiels« weise endltse Gummiringe 11 eingelegt werden, die
Ober-» und Unterteil fest miteinander verspannen.
Oberteil 1 und Unterteil 2 weisen mehrere Kammern 12 auf, die so einander zugeordnet sind, daß sie im zusammengesetzten Zustand des Verpackungsbehälter übereinander liegen, wie aus fig. 2 erkennbar.
Jede Kammer 12 von Ober«» und Unterteil nimmt eine in d?r Zeichnung strichpunktiert wiedergegebene Öhristbaumkugel 13 auf. Zu diesem Zweck sind in jeder Kammer 12 mindestens drei, beim dargestellten Ausführungsbeispiele vier Stege 14 angeordnet, die beispielsweise sternförmig verlaufen. Jeder Steg
14 weist, wie insbesondere aus Fig. 3 zu entnehmen ist, ein teilkreisförmiges Auflagerprofil 15 auf, dem die zu verpackende Ohristbaumkugel 13 aufliegt. Dabei gehören die teilkreisförmigen Auflagerprefile
15 der Stege 14 einer im Unterteil 2 vergesehenen Kammer 12 und diejenigen der Stege 14 der darüber« liegenden Kammer 12 des Oberteils 1 einer gemeinsamen Kugelfläche an, die der zu verpackenden Christbaum^ kugel 13 entspricht.
Bei der in Fig. 1 links wiedergegebenen Auführungs« form sind die Kammern 12 als Mulden ausgebildet, die in das Oberteil 1 bzw. das Unterteil 2 eingefermt
sind« Ferner überragen die Randflansche 3, 4 von Ober« und Unterteil die in die sen angeordneten Stege ]$f wie insbesendere aus Pig.2hervorgeht. Dadurch entsteht zwischen Oberteil 1 und Unterteil 2 ein freier Raum 16. Beim Verpacken werden die Christ» baumkugeln 13 derart in die muldenförmigen Kammern eingelegt, daß ihre Halter 17 sich in dem freien Raum 16 befinden.
Demgegenüber werden bei dem in Fig. 1 und 2 rechts abgebildeten Ausführungsbeispiel die äußeren Wände 18 der Kammern 12 unmittelbar durch die Wände von Oberteil1 und Unterteil 2 gebildet, während die übrigen Wände 19 fachartig im Ober« und Unterteil verlaufen.
Bei beiden Ausführungsformen der Fig. 1 und 2„sind die Stege 14, wie insbesondere Fig. 3 erkennen läßt, einstückig mit dem Oberteil 1 bzw. dem Unter« teil 2.
In den Mg. 4 und 5 ist das Unterteil 19 eines Yer» packungsbehälters dargestellt, das mit dem zugehörig gen Oberteil eine Art Schachtel bildet. Im Unter» teil 19 sind ebens· wie im zugehörigen Oberteil
Stege 20 "bzw. 21 angetrdnet, die nachträglich angebracht sind. Datei sind beispielsweise die Stege 20, wie Fig. 5 zeigt, an der Seitenwand 22 und dem Boden 23 des Unterteils 19 angeklebt, während die Stege 21 lediglich mit dem Boden 23, ge=» gebenenfalls auch durch Kleben^verbunden sind.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Stege 20,21 kreuzförmig in dem Behälterunterteil 19 angeordnet. Sie weisen ebenso, wie bei den anderen Ausführungs« formen ein teilkreisförmiges Auflagerprofil für die Christbaumkugeln auf, wie insbesondere aus Fig. 5 hervergeht. Dabei sind die aneinander anschließenden Stege 21 , die zur Aufnahme verschiedener Christ-= baumkugeln 13 dienen, einstückig gebildet.
Am Boden 23 des Behälterunterteils 19 sind ebens© wie bei dem nicht dargestellten Behälteroberteil Verstärkungen 24, z.B. in form vtn Klötzen ed.dgl., angebracht. Diese können gleichzeitig dazu dienen, eine Berührung der Halter 17 der Öhristbaumkugeln 13 zu verhindern.
Die Stege 14 bzw. 20 und 21 weisen, wie bereits beschrieben, ein teilkreisförmiges Auflagerprofil auf, das, wie Fig. 6 zeigt, treppenförmig abgestuft
sein kann, so daß die Chrisfbaumkugel 13 jeweils den Breppenkanten 25 aufliegt.

Claims (7)

Sehutzansprüche
1. Verpackungsbehälter, bestehend aus einem Ober«, und einem Unterteil aus Schaumkunststoff, z.B. aus aufgeschäumtem Polystyrol,für Öhristbaum« schmuck^ insbesondere Öhristbaumkugeln, dadurch gekennzeichnet, daß im vorzugsweise mehrkammeri·= gen Oberteil (1) und Unterteil (2,19) in jeder Kammer (12) mindestens je drei Stege (14»20,21) mit einem teilkreisförmigen Auflagerprofil (15) für eine Christbaumkugel (13) einander derart zugeordnet sind, daß ihre Auflagerprofile einer gemeinsamen, der aufzunehmenden öhr istbaumkugel entsprechenden Kugelfläche angehören.
2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch ge** kennzeichnet, daß das teilkreisförmige Auflager« prefil (15) der Stege (H bzw. 20, 21) treppen« förmig (25) abgestuft ist.
3. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, da« durch gekennzeichnet, daß die Stege (14) mit dem Oberteil (i) bzw. Unterteil (-2) des Behälters einstückig sind.
4. Verpackungsbehälteiyhaoh Anspruch 1 ©der 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (20,21) am Ober— bzw. Unterteil (19) nachträglieh angebracht sind, beispielsweise durch Kleben.
5. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zuge©rdneten Stege (14) von Ober« und Unterteil (1) bzw. (2) jeweils in einer Mulde desselben angeordnet sind.
6. Verpackungsbehälter m eh einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (20,21) kreuzförmig im Ober=» bzw. Unterteil (19) angetrdnet sind, wobei die Stege (21) zweier aneinander anschließender Kammern einstückig sind.
7. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Ober™ und Unterteil (1 bzw. 2) einen die Stege (1§) überragenden Randflansch (3>4) aufweisen, derart, daß zwischen den einander zugeordneten Stegen (14) von Ober- und Unterteil ein freier Saum (16) besteht.
DE1967E0025351 1967-06-22 1967-06-22 Verpackungsbehaelter fuer christbaumschmuck, insbesondere christbaumkugeln. Expired DE1972468U (de)

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DE1967E0025351 Expired DE1972468U (de) 1967-06-22 1967-06-22 Verpackungsbehaelter fuer christbaumschmuck, insbesondere christbaumkugeln.

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