DE19724431C1 - Verfahren zum Aktivieren eines Abstützelementes - Google Patents
Verfahren zum Aktivieren eines AbstützelementesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aktivieren eines Abstützelementes zwischen der
Verkleidung eines Stoßfängers und dem Querträger eines Kraftfahrzeuges, wobei im
Aufnahmeraum zwischen der Verkleidung und dem Querträger ein die Verkleidung
wenigstens partiell stützendes Schließteil angeordnet ist.
Bei Pkw-Stoßfängern gibt es die unterschiedlichsten Arten des Aufbaues. So ist aus der
EP 0 253 967 A1 ein Stoßfänger für Pkw bekannt, bei dem unmittelbar hinter der
Außenhaut aus Kunststoff ein metallischer Querträger angeordnet ist. Dieser Querträger als
Teil des Stoßfängers ist mit der Kunststoff-Außenhaut fest verbunden. Der bekannte
Stoßfänger hat eine mehrteilige Außenhaut aus Kunststoff, so daß jedes Einzelteil dieser
Außenhaut an den dafür vorgesehenen Befestigungspunkten mit dem Querträger ver
bunden werden muß. Dadurch erhöht sich der Montageaufwand erheblich.
Aus der DE 27 13 226 C2 ist ein Stoßfänger für Kraftfahrzeuge bekannt, bei dem der
Querträger ein Teil der Fahrzeugkarosserie ist. Aufgrund von Toleranzen zwischen dem
Querträger und der Außenhaut aus Kunststoff wird bei der Montage in diesem Fall ein
Abstand zwischen dem zur Karosserie gehörenden Querträger und dem Stoßfänger bzw.
dessen Außenhaut eingehalten. Durch diesen Abstand kommt es bei Belastungen auf den
Stoßfänger, wie sie z. B. durch Absetzen eines Getränkekastens beim Verladen in den
Kofferraum des Fahrzeugs entstehen, zu einer Durchbiegung der Außenhaut des
Stoßfängers durch den belastenden Körper. Die Stoßfängeraußenhaut kann dabei soweit
durchgebogen werden, bis sie selbst oder die dazwischenliegenden Teile des Stoßfängers
auf feststehende Karosserieteile auftreffen. Diese Biegemöglichkeit wird nicht toleriert, so
daß solche Systeme vom Markt abgelehnt werden.
Da die Zuordnung des Querträgers zur Fahrzeugkarosserie Vorteile bringt, wurde zur
Verbesserung dieses Systems vorgeschlagen, zwischen dem Querträger des Fahrzeugs
und dem die Stoßfängerverkleidung versteifenden, innenliegenden Bauteil eine spaltüber
greifende Abstützung anzuordnen. Diese Abstützung kann nach der DE-OS 21 35 855 eine
Feder sein, die an den Enden des Stoßfängers angeordnet und C-förmig gebogen ist.
Die Schwierigkeit einer solchen Abstützung liegt darin, daß sie nach Montage der
Stoßfängerverkleidung praktisch nicht mehr zugänglich ist, so daß eine Anpassung an die
gegebenen Toleranzen nicht erfolgen kann.
Hier setzt die Erfindung ein, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, ein Verfahren zum
Aktivieren eines solchen Abstützelementes sowie ein Abstützelement selbst zur
Durchführung des Verfahrens anzugeben. Das Kennzeichen des Verfahrens zum Aktivieren
des Abstützelementes wird darin gesehen, daß das Abstützelement in einem ersten
Verfahrensschritt über geeignete Haltemittel unter Vorspannung einer Zugfeder in Ruhe
stellung am Schließteil gehalten wird, und daß das Abstützelement in einem zweiten
Verfahrensschritt durch Lösen der Haltemittel über die Federkraft der Zugfeder in seiner
Endposition zur Überbrückung des Spaltes zwischen Schließteil und Querträger gezogen
wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren geht von einem Schließteil aus, welches an der Innen
seite der Stoßfänger-Verkleidung angeordnet ist. Dieses Schließteil gilt gleichzeitig als
Halterung des Abstützelementes, welches vor und bei der Montage der Stoßfänger
verkleidung an den Querträger des Kraftfahrzeugs unter Vorspannung einer Zugfeder in
Ruhestellung am Schließteil gehalten wird.
Nach Beendigung des Montagevorgangs wird die Spannung der Zugfeder durch Lösen der
Haltemittel aufgehoben und die Federkraft der Zugfeder zieht das Abstützelement in seine
Endposition. Diese ist dann erreicht, wenn der Spalt zwischen dem Schließteil und dem
Querträger durch das Abstützelement aufgehoben ist, so daß bei einer Belastung der
Stoßfänger-Verkleidung ein Eindrücken bzw. Durchbiegen nicht mehr erfolgen kann.
Das Abstützelement zur Durchführung des Verfahrens ist vorteilhaft ein Formteil vorge
gebener Breite, dessen Innenwand als mit der Kreisbahn im vorderen Bereich des Schließ
teils korrespondierender Kreisbogen ausgebildet ist, und daß an seinen freien Rändern
dem Kreisbogen entsprechende Nutenführungen aufweist, in welche am Schließteil ange
ordnete Führungszapfen eingreifen.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, daß an der Innenwand des Abstützelementes eine
Rastfläche angeformt ist, welche mit einer Raste an der Kreisbahn im vorderen Bereich des
Schließteils unter Spannung der Zugfeder verrastbar ist. Die Außenwand des Abstütz
elementes ist dagegen in Richtung zum Querträger als zylindrischer Auflaufbereich aus
gestaltet, dessen Radius exzentrisch zum Kreisbogen der Innenwand verläuft.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, daß an der Außenwand und/oder an der Innenwand
des Abstützelementes in definieretem Abstand voneinander rippenartige Erhöhungen
ausgebildet sind. Auf diese Weise kann das Abstützelement ausreichend verstärkt werden.
In einer besonderen Ausführungsform sind die freien Ränder des Abstützelementes
einstückig als Federspiralen ausgebildet, deren Enden zur Verbindung mit dem Schließteil
einen nach außen abragenden, rastenartigen Vorsprung tragen.
Das erfindungsgemäße Abstützelement ist wenigstens einmal über die Breite eines
Stoßfängers zwischen dem Querträger und der Stoßfängerabdeckung montiert.
Das erfindungsgemäße Abstützelement ist in der Zeichnung in verschiedenen Ausführungs
formen schematisch dargestellt; es zeigt:
Fig. 1 ein Stoßfängersystem ohne Abstützelement
Fig. 2 das Stoßfängersystem aus Fig. 1 mit Abstützelement vor Betätigung
Fig. 3 das Stoßfängersystem aus Fig. 2 mit Abstützelement nach der Betätigung
Fig. 4 das Abstützelement mit integrierter Feder
Das in Fig. 1 dargestellte Stoßfängersystem besteht aus der Verkleidung 1, dem die
Verkleidung stützenden, aus Kunststoff bestehenden Schließteil 2 und der Schutzleiste 3.
Unterhalb des Schließteils 2 ist hinter der Schutzleiste 3 der Querträger 4 dargestellt, der
zur nicht gezeigten Fahrzeugkarosserie gehört. Der Spalt 5 zwischen dem Querträger 4 und
dem Schließteil 2 ist in dieser Darstellung offen und bei Belastung der Verkleidung 1 von
oben kann die Verkleidung 1 mit dem Schließteil 2 und der Schutzleiste 3 nach unten
gedrückt werden, bis der zugeordnete Bereich des Schließteils 2 auf dem Querträger 5
aufliegt.
Fig. 2 zeigt das Abstützelement 6 der Erfindung im vormontierten Zustand vor der
Aktivierung. Das Abstützelement 6 wird in speziellen Nuten 7 geführt, die in entsprechende
Zapfen 8 des Schließteils 2 eingreifen. Zum Erreichen der in Fig. 2 gezeigten Vor
montagestellung wird das Abstützelement 6 auf einer Kreisbahn entsprechend der
Ausführung der Nuten 7 und Zapfen 8 entgegen der Kraft des Federelementes 9 verdreht,
bis die Raste 10 an der Kreisbahn im vorderen Bereich des Schließteils in die dafür
vorgesehene Rastfläche an der Innenwand des Abstützelementes einrastet. In dieser
Ruhestellung kann der Stoßfänger transportiert und an das Fahrzeug montiert werden.
Das Abstützelement 6 besitzt auf der innenliegenden, dem Schließteil 2 zugewandten Seite
eine zylindrische Oberfläche 11, die einer entsprechenden Oberfläche am Schließteil 2
entspricht. An der Außenseite verläuft das Abstützelement in einer zylindrischen Oberfläche
12, die der inneren Oberfläche 11 exzentrisch zugeordnet ist, so daß beim Verdrehen des
Abstützelementes 6 um den Mittelpunkt der zylindrischen Oberfläche 11 das Bauteil an
Abstützhöhe zu- oder abnimmt. Wenigstens eine der Oberflächen 11, 12 ist mit Rippen
versehen, wobei die offenen Rippenköpfe die beschriebenen zylindrischen Oberflächen
bilden.
Nach Montage des Stoßfängers an das Kraftfahrzeug kann das Abstützelement durch
Zusammendrücken der Raste 10 ausgelöst werden.
Das Abstützelement 6 bewegt sich dabei durch den Zug der gespannten Federn 9 auf der
beschriebenen Kreisbahn. Dabei nimmt der Spalt 5 zwischen dem Abstützelement 6 an der
Oberfläche 12 und dem Querträger 4 zunehmend weiter ab. Die Drehbewegung des
Abstützelementes 6 wird gestoppt, sobald die Oberfläche 12 mit dem Querträger 4 in Be
rührung kommt. Über diese Berührungsstelle 13 (Fig. 3) kann dann die Kraftübertragung
von der Verkleidung 1 über das Schließteil 2 auf den Querträger 4 direkt erfolgen.
Die Anordnung mit dem Abstützelement in seiner Endstellung ist in Fig. 3 dargestellt.
Gleiche Merkmale haben hier gleiche Bezugszeichen erhalten.
Die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Feder 9 zum selbständigen Verdrehen des Abstütz
elementes 6 in die Endlage wird als Spiralfeder vorgeschlagen und ist wenigstens einmal
pro Abstützelement 6 vorhanden.
Eine besondere Ausbildung des Abstützelementes ist in Fig. 4 dargestellt. Bei diesem
Abstützelement 6 hat die Federkraft durch mindestens eine direkt an das Abstützelement 6
angeformte schneckenartige Feder 14, 14' erzeugt. Die Darstellung zeigt beispielhaft ein
Abstützelement 6 mit zwei Federn 14, 14'. Die Federn 14, 14' sind dabei an ihrem einen
Ende 15, 15' einstückig mit dem Abstützelement 6 verbunden und werden an ihrem
anderen Ende 16, 16' verdrehsicher mit dem Schließteil 2 - in der Zeichnung nicht darge
stellt - verbunden. Die schneckenartige Feder 14, 14' kann auch als eigenständiges,
separates Bauteil ausgeführt sein, wobei dann das in Fig. 4 beschriebene Federende 15,
15' durch Einstecken in das Abstütztelement 6 fixiert wird.
Das Auslösen des Abstützelementes 6 durch Zurückdrücken der Raste 10 kann per Hand
oder mit Hilfe eines geeigneten Gegenstandes, z. B. eines Schraubendrehers erfolgen. Die
Raste 10 kann auch durch eine Schnur desaktiviert werden, die nach der Montage des
Stoßfängers an die Karosserie gezogen wird.
Anstelle der Raste 10 kann die Sicherung des Abstützelementes in Ruhestellung ebenso
durch ein bolzen- oder stiftartiges Halteelement erfolgen. Das Abstützelement 6 wird in
diesem Fall durch Ziehen des Bolzens per Hand oder über eine Schnur ausgelöst. Bei der
Verwendung metallischer Bolzen oder Stifte kann die Aktivierung des Abstützelementes
auch mittels eines Magneten erfolgen.
Claims (6)
1. Verfahren zum Aktivieren eines Abstützelementes zwischen der Verkleidung eines
Stoßfängers und dem Querträger eines Kraftfahrzeuges, wobei im Aufnahmebereich
zwischen der Verkleidung und dem Querträger ein die Verkleidung wenigstens
partiell stützendes Schließteil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abstützelement (6) in einem ersten Verfahrensschritt über geeignete Haltemittel (10) und der
Vorspannung einer Zugfeder (9) in Ruhestellung am Schließteil (2) gehalten wird, und daß
das Abstützelement (6) in einem weiten Verfahrensschritt durch Lösen der Haltemittel (10)
über die Federkraft der Zugfeder (9) in seine Endposition zur Überbrückung des Spaltes (5)
zwischen Schließteil (2) und Querträger (4) gezogen wird.
2. Abstützelement zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch ein Formteil (6) vorgegebener Breite, dessen Innenwand als mit der Kreisbahn
im vorderen Bereich des Schließteils (2) korrespondierender Kreisbogen (11) aus
gebildet ist, und das an seinen freien Rändern dem Kreisbogen (11) entsprechende
Nutenführungen (7) aufweist, in welche am Schließteil (2) angeordnete Führungs
zapfen (8) eingreifen.
3. Abstützelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dessen
Innenwand eine Rastfläche angeordnet ist, welche mit einer Raste (10) an der
Kreisbahn im vorderen Bereich des Schließteils (2) unter Spannung der Zugfeder (9)
verrastbar ist.
4. Abstützelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Außen
wand in Richtung zum Querträger (4) als zylindrische Oberfläche (12) ausgebildet
ist, deren Radius exzentrisch zum Kreisbogen (11) der Innenwand des Abstütz
elementes (6) verläuft.
5. Abstützelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenwand
(12) und/oder an der Innenwand (11) in definiertem Abstand voneinander rippen
förmige Erhöhungen ausgebildet sind.
6. Abstützelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Ränder
einstückig als Federspiralen (14, 14') ausgebildet sind, deren Enden zur Verbindung
mit dem Schließteil jeweils einen nach außen abragenden, rastenartigen Vorsprung
(16, 16') tragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997124431 DE19724431C1 (de) | 1997-06-10 | 1997-06-10 | Verfahren zum Aktivieren eines Abstützelementes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997124431 DE19724431C1 (de) | 1997-06-10 | 1997-06-10 | Verfahren zum Aktivieren eines Abstützelementes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19724431C1 true DE19724431C1 (de) | 1998-10-29 |
Family
ID=7832036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997124431 Expired - Fee Related DE19724431C1 (de) | 1997-06-10 | 1997-06-10 | Verfahren zum Aktivieren eines Abstützelementes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19724431C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8297680B2 (en) | 2009-01-23 | 2012-10-30 | Dr. Ing. H.C.F. Porsche Ag | Device for reinforcement |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2135855A1 (de) * | 1971-07-17 | 1973-01-25 | Audi Nsu Auto Union Ag | Stossfaenger, der mit stossdaempfern am kraftwagen abgestuetzt ist |
| DE2713226C2 (de) * | 1977-03-25 | 1983-12-08 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart | Stoßfangvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge |
| EP0253967A1 (de) * | 1986-07-04 | 1988-01-27 | Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft | Stossfänger für Fahrzeuge |
-
1997
- 1997-06-10 DE DE1997124431 patent/DE19724431C1/de not_active Expired - Fee Related
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| DE102009005866B4 (de) | 2009-01-23 | 2021-12-02 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Vorrichtung zur Aussteifung |
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