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DE19723122C2 - Belüftungsvorrichtung für Bandagen - Google Patents

Belüftungsvorrichtung für Bandagen

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Publication number
DE19723122C2
DE19723122C2 DE1997123122 DE19723122A DE19723122C2 DE 19723122 C2 DE19723122 C2 DE 19723122C2 DE 1997123122 DE1997123122 DE 1997123122 DE 19723122 A DE19723122 A DE 19723122A DE 19723122 C2 DE19723122 C2 DE 19723122C2
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Germany
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ventilation
tube
ventilation tube
bandage
ventilation device
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DE1997123122
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Christian Tebel
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/04Plaster of Paris bandages; Other stiffening bandages
    • A61F13/041Accessories for stiffening bandages, e.g. cast liners, heel-pieces
    • A61F13/046Incorporated ventilation or cooling devices

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Belüftungsvorrichtung für Bandagen wie beispielsweise Verbände, Stützen, Schienen, oder sonstige besonders an das zu behandelnde Körperteil angepass­ te Vorrichtungen bzw. Gerätschaften für die Krankenpflege. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Belüftungs­ vorrichtung für Gipsverbände oder andere steife Bandagen.
Mit zunehmender Tragedauer verringert sich das Wohlbefinden des mit einem Gipsverband oder anderen steifen Bandage ver­ sorgten Patienten. Wesentliche Ursache für solche körperli­ chen Unbehaglichkeiten ist vor allem darin zu sehen, dass der sich im betreffenden Körperteil bildende Schweiß nur einge­ schränkt verdunsten kann, was neben einer störenden Geruchs­ belästigung vor allem auch zu Juckreizen, Haut- und Gewebe­ schäden führt.
Aus der DE-OS 42 27 245 ist ein Formkörper zur Behandlung von Wunden und Hauterkrankungen mit axialen Lufteintrittsöffnun­ gen an den Enden und radialen Luftaustrittsöffnungen auf der Oberfläche bekannt. Der Formkörper dient der Behandlung von Hautkrankheiten.
Aus der FR 26 25 674 ist eine pilzförmige, einstückige Belüf­ tungsvorrichtung für Gipsbandagen bekannt, die in die Zwi­ schenlage zwischen Gipslage und Polsterlage eingebracht wird.
Die US-PS 39 98 220 beschreibt weiterhin eine Belüftungsvor­ richtung für steife Bandagen, insbesondere Gipsverbände. Die­ se besteht aus zwei Teilen, die in die Zwischenlage zwischen Polsterung und der Gipslage eingebracht werden.
Aus den US-PS 31 16 731, US-PS 28 22 806, US-PS 28 37 088, US-PS 27 31 963, und US-PS 27 04 067 sind weitere Belüftungs­ vorrichtungen für Bandagen bekannt geworden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vergleichswei­ se einfach und kostengünstig durchzuführende Maßnahme anzuge­ ben, aufgrund welcher das Wohlbefinden des Patienten auch bei einer mehrwöchigen Tragedauer der Bandage gesteigert werden kann, ohne die Bandage erneuern zu müssen.
Diese Aufgabe wird durch eine Belüftungsvorrichtung nach An­ spruch 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Belüftungsvorrichtung für steife Banda­ gen besteht aus einem die Bandage durchsetzenden Belüftungs­ rohr und einer Befestigungseinrichtung zur Fixierung des Be­ lüftungsrohres an bzw. in der Bandage.
Dem Prinzip der Erfindung folgend ist vorgesehen, dass das Be­ lüftungsrohr mit einem Außengewinde versehen ist und die Be­ festigungseinrichtung eine mit dem Außengewinde des Belüf­ tungsrohres verschraubbare Fixiermutter aufweist.
Die erfindungsgemäße Belüftungsvorrichtung wird von Vorteil bereits beim Anlegen der Bandage an den betroffenen Körper­ teil in die Bandage eingebaut und dort über die gesamte Tra­ gedauer der Bandage lagegesichert gehalten. Bei Bedarf kann nun über das Belüftungsrohr Druckluft in die Bandage einge­ bracht werden, die nach allen Seiten zwischen der dem Körper­ teil zugewandten Oberfläche der Bandage und der Körperober­ fläche verströmt und die Verdunstung von Feuchtigkeit jeden­ falls so weit fördert, dass störende Geruchsbildungen ent­ fernt, möglicherweise aufgetretene Schwellungen abgebaut wer­ den, jedenfalls das Wohlbefinden des Patienten gesteigert werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung kann vorgese­ hen sein, dass das dem bandagierten Körperteil zugewandte En­ de des Belüftungsrohres in ein zur Längsrichtung des Belüf­ tungsrohres radial nach außen abstehendes Fussteil mündet. Hierbei kann das Belüftungsrohr mit Fussteil von Vorteil ein­ stückig und vorzugsweise aus Kunststoffmaterial hergestellt sein.
Von Vorteil kann des weiteren ein die fußseitige Öffnung des Belüftungsrohres abschließendes Füllteil, sowie eine auf das Belüftungsrohr aufsetzbare Abdeckkappe vorgesehen sein.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles weiter erläutert. Im Ein­ zelnen zeigen die schematischen Darstellungen in:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch eine Belüf­ tungsvorrichtung für Bandagen nach dem Einbringen in einen Gipsverband; und
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch eine Belüf­ tungsvorrichtung nach Fixierung am Gipsverband und Abdeckung vermittels einer Abdeckkappe.
Das in den Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel einer er­ findungsgemäßen Belüftungsvorrichtung 1 für einen Gipsverband 2 bestehend aus einer Gipslage 3, Polsterung 4, und elasti­ schem Strumpf 5 umfasst ein den Gipsverband 2 durchsetzendes, im Profil kreisrundes oder auch mehreckiges, hohles Belüf­ tungsrohr 6 und eine Befestigungseinrichtung 7 zur Fixierung des Belüftungsrohres 6 am Gipsverband 2. Das dem bandagierten Körperteil 8 des Patienten zugewandte Ende des Belüftungsroh­ res 6 mündet in ein zur Längsrichtung des Belüftungsrohres 6 radial nach außen abstehendes Fussteil 9. Der Rand des vor­ zugsweise ebenfalls kreisförmigen Fussteiles 9 ist zu einer nach oben abstehenden Auskragung 10 geformt, welche gezackt sein kann, um ein Wegrutschen des darüberliegenden Strumpfes 5 zu verhindern. Das Belüftungsrohr 6 ist mit einem Außenge­ winde 11 versehen, wobei die Befestigungseinrichtung 7 eine mit dem Außengewinde 11 des Belüftungsrohres 6 verschraubbare Fixiermutter 12 besitzt. Die Bezugsziffer 13 bezeichnet eine Beilagscheibe. Weiterhin ist ein die fußseitige Öffnung 14 des Belüftungsrohres 6 bündig abschließendes Füllteil 15 aus Kunststoff vorgesehen, welches in den Hohlraum des Belüf­ tungsrohres 6 eingeschoben wird. Der Zweck des Füllteiles 15 besteht darin, eine ebene und ununterbrochene Oberfläche 16 des dem Körperteil 8 zugewandten Endes des Fußteiles 9 zu er­ halten, um der Gefahr sogenannter Gipsödeme zu begegnen. Die Formgebung der erfindungsgemäßen Belüftungsvorrichtung 1 bzw. des Fußteiles 9 ist so gestaltet, dass sich am Besten gar keine spürbaren Druckstellen für den Patienten ergeben. Die Bezugsziffer 17 bezeichnet eine auf das Belüftungsrohr 6 bzw. die Belüftungsvorrichtung 1 aufsetzbare Abdeckkappe, welche vorzugsweise wiederum aus Kunststoffmaterial hergestellt ist. Die Bezugsziffer 18 bezeichnet ein zylinderförmiges Schutz­ rohr, dessen Innendurchmesser größer ist als der Außendurch­ messer des Belüftungsrohres 6, und welches beim Bandagieren des Körperteils vorübergehend insbesondere zum Schutz des Ge­ windes 11 aufgesteckt wird, und nach dem erfolgten Aushärten der Gipslage 3 entfernt wird. Das Bezugszeichen 19 bezeichnet einen mit dem Schutzrohr 18 verbindbaren Haltestab zur einfa­ cheren Herausnahme des Schutzrohres 18. Hierbei kann das Be­ lüftungsrohr 6 im oberen Abschnitt ebenfalls mit Bohrungen versehen sein, um den Haltestab auch hier einführen zu kön­ nen. Dies ist gegebenenfalls erforderlich, um beim Aufschrau­ ben der Fixiermutter 12 eine Drehung des Belüftungsrohres 6 zu verhindern und beim Festschrauben eine Gegenkraft auf das Teil 6 zu bringen, um auch die über dem Fußteil 9 liegende Wattierung 4 zu komprimieren und auf diese Weise ein Überste­ hen des Fußteiles 16, welches die Gefahr einer Druckstelle auf der Haut mit sich bringen würde, zu verhindern.
Die Verwendung der Belüftungsvorrichtung 1 nach dem darge­ stellten Ausführungsbeispiel erfolgt folgendermaßen. Zunächst wird die Einheit bestehend aus Belüftungsrohr 6 und Fußteil 9 durch ein Loch des aus dünnem Textilmaterial bestehenden ela­ stischen Strumpfes 5 gesteckt. Daran anschließend erfolgt die beim Anlegen von Gipsverbänden übliche Wattierung vermittels der Polsterung 4. Hiernach kann das Schutzrohr 18 über das Belüftungsrohr 6 aufgesetzt werden. Nun kann die Gipslage 3 aufgebracht werden. Nach dem Aushärten der Gipslage 3 wird das Schutzrohr 18 entfernt, und die Fixierschraube 7 fest an­ gezogen. Ein gegebenenfalls nach oben überstehender Abschnitt des Belüftungsrohres 6 kann vermittels einem Kappmesser ent­ fernt werden. Nach dem Einbringen des Füllteils 15 wird die Abdeckkappe 17 auf der Belüftungsvorrichtung 1 aufgesetzt. Bei Bedarf werden Abdeckkappe 17 und Füllteil 15 abgenommen bzw. herausgezogen, und es kann über ein geeignetes Gerät Druckluft eingespeist werden.

Claims (6)

1. Belüftungsvorrichtung für steife Bandagen mit einem die Bandage durchsetzenden Belüftungsrohr (6) und einer Befesti­ gungseinrichtung (7) zur lagegesicherten Fixierung des Belüf­ tungsrohres (6) an oder in der Bandage, wobei das Belüftungs­ rohr (6) mit einem Außengewinde versehen ist und die Befesti­ gungseinrichtung (1) eine mit dem Außengewinde (11) des Be­ lüftungsrohres (6) verschraubbare Fixiermutter (12) aufweist.
2. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandage einen Gipsverband (2) darstellt.
3. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das dem bandagierten Körperteil zugewandte Ende des Belüftungsrohres (6) in ein zur Längsrichtung des Belüftungsrohres (6) radial nach außen abstehendes Fussteil (9) mündet.
4. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Belüftungsrohr (6) mit Fussteil (9) einstückig und vorzugsweise aus Kunststoffmate­ rial hergestellt ist.
5. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1, bis 4, gekennzeichnet durch ein die fußseitige Öffnung (14) des Be­ lüftungsrohres (6) abschließendes Füllteil (15).
6. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine auf das Belüftungsrohr (6) aufsetz­ bare Abdeckkappe (17).
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