DE19723856C2 - Laborthermostat mit einer Kreiselpumpe als Umwälzpumpe einer Temperierflüssigkeit - Google Patents
Laborthermostat mit einer Kreiselpumpe als Umwälzpumpe einer TemperierflüssigkeitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Laborthermostaten mit einer Krei
selpumpe als Umwälzpumpe einer Temperierflüssigkeit nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1, wie aus der DE 195 19 809 A1
entnehmbar.
Es ist bekannt, zur Umwälzung der Temperierflüssigkeit bzw.
Badflüssigkeit in einem Badgefäß, welches zu dem Laborthermo
staten gehört, eine Kreiselpumpe als Umwälzpumpe zu verwenden,
durch die auch externe Verbraucher, d. h. externe Bäder, ver
sorgt werden können. Die Kreiselpumpen saugen die Flüssigkeit
direkt aus dem Badbehälter, in dem sie eingesetzt sind, an und
pumpen die angesaugte Flüssigkeit auch wieder in dieses Bad
zurück, wenn diese nicht ganz oder teilweise über einen Druck
anschluß zu einem externen Badbehälter geleitet wird. In der
Praxis hängt es von dem jeweiligen Anwendungsfall des Labor
thermostaten ab, zu welchen Anteilen der interne Badbehälter
oder aber der externe Badbehälter mit der durch die Kreisel
pumpe gepumpten Temperierflüssigkeit beaufschlagt werden.
Dieses Verhältnis muß daher bei der Nutzung des Laborthermo
staten anwendungsabhängig geändert werden. Diese Änderungen
sind umständlich durchzuführen, wenn zur Umschaltung bzw. zur
Einstellung des Durchflusses bzw. der Durchflußverhältnisse
von Förderströmen bei bekannten Laborthermostaten Einsatz
schraubstutzen dienen, wozu die Einschraubstutzen aus einem
Vorrat solcher Einschraubstutzen mit unterschiedlichen Durch
trittskanälen ausgewählt werden.
Weiterhin ist es bekannt, in einer Leitung zwischen dem Labor
thermostaten und dem externen Badgefäß einen Absperrhahn als
Zusatzmaßnahme anzuordnen.
Um die Zirkulation in dem internen Badgefäß und einem externen
Badgefäß wahlweise und einfach umstellen zu können, ist be
reits eine Ausbildung eines Laborthermostaten gemäß dem Oberbe
griff des Anspruchs 1 bekannt (DE 195 19 809 A1). Bei diesem
bekannten Laborthermostaten ist als in dem Druckstutzen in dem
Pumpengehäuse angeordnetes einstellbares Absperrmittel ein
Dreiwegehahn zum wahlweisen dosierten Umstellen des Temperier
flüssigkeitsstroms zwischen dem Auslaß in das direkt zugeord
nete Badgefäß einerseits und einen Anschluß für das externe
Badgefäß andererseits vorgesehen. Der Dreiwegehahn weist ein
um seine Längsachse drehbares Hahnküken auf, das um 360° ver
stellbar ist. Der Kükenkörper ist schaufelförmig ausgebildet.
Er weist quer zur Längsachse einen etwa U-förmigen Querschnitt
auf und zur Umlenkung des Flüssigkeitsstroms eine quer zur
Längsrichtung verlaufende Umlenkwand. Durch die Formgebung des
Kükenkörpers ist dieser geeignet, den Temperierflüssigkeits
strom wahlweise oder in einstellbaren Teilmengen zu dem Auslaß
in das direkt zugeordnete Badgefäß zu leiten, wobei die Aus
trittsfläche dieses Auslasses parallel zu einer vertikalen
Hauptachse des im wesentlichen flachzylindrischen Pumpengehäu
ses liegt und/oder zu dem Anschluß für das externe Badgefäß,
wobei die Austrittsfläche dieses Anschlusses horizontal, d. h.
rechtwinklig zu der vertikalen Hauptachse des Pumpengehäuses,
orientiert ist. Durch die Umlenkung der Strömung wird aber der
Wirkungsgrad zumindest für diesen umgelenkten Teilstrom ver
ringert. Die Formgebung des Kükenkörpers ist weiterhin dadurch
kompliziert, daß von diesem ein Betätigungsvorsprung absteht,
der etwas über der Mündung des Auslasses in das direkt zuge
ordnete Badgefäß vorsteht und somit in dem Badgefäß schlecht
für Handbetätigung erreichbar ist, wenn kein Betätigungswerk
zeug verwendet wird.
Ferner ist aus der DE-GM 19 10 739 ein Laborthermostat be
kannt, in dem eine Druckleitung zu einem extern angeschlosse
nen Verbraucher und eine Rücklaufleitung zum Saugstutzen der
Pumpe zurück in die Pumpe parallel verlaufen und jeweils mit
Dreiwegehähnen mit einem gemeinsamen Hahnküken ausgestattet
sind, um bestimmte Flüssigkeitsmengen zum Verbraucher und
zurück in die Pumpe strömen zu lassen. Ferner ist ein Aus
trittsstutzen am Kükengehäuse angeordnet,
über den Flüssigkeit von der Pumpe in das Thermo
statgehäuse strömen kann und von dort über eine Durchlaßöff
nung zum Saugstutzen gelangt. Je nach Stellung des Dreiwege
hahns wird die gesamte von der Pumpe geförderte Flüssigkeits
menge durch, den Druckstutzen nach außen zu den an den Thermo
staten angeschlossenen Verbrauchern geleitet, oder es wird ein
Teil der Flüssigkeitsmenge zu den Verbrauchern und ein anderer
Teil durch den dritten Anschluß des Dreiwegehahns aus dem
Druckstutzen über den Austrittsstutzen in das Thermostatenge
häuse abgeleitet, oder es wird die gesamte geförderte Flüssig
keitsmenge in das Thermostatengehäuse zurückgeleitet, so daß
die angeschlossenen Verbraucher abgeschaltet sind. Zur Erzie
lung einer Einstellung der zum Verbraucher geförderten Flüs
sigkeitsmenge zwischen Null und der maximalen Förderleistung
der Pumpe ist das Hahnküken über 90° drehbar angeordnet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Laborthermostaten der eingangs genannten Gattung so auszubil
den, daß mit unkompliziert geformten Absperrmitteln, die
trotzdem einen hohen Wirkungsgrad erlauben, eine Umschaltung
einfach und bequem gehandhabt werden kann.
Hierzu wird der Laborthermostat der eingangs genannten Gattung
mit den in dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebe
nen Merkmalen ausgebildet. Diese bestehen also darin, daß die
Austrittsfläche des zweiten externen Ausgangs, der zu dem
externen Badgefäß führt, in grundsätzlich gleicher Weise
orientiert ist wie der erste externe Ausgang zu dem Badgefäß,
in welches der Laborthermostat unmittelbar eingesetzt wird,
nämlich im wesentlichen parallel zu der Drehachse der Kreisel
pumpe, die als Umwälzpumpe eingesetzt wird. Deswegen kann eine
Umlenkung des aus der Kreiselpumpe austretenden Temperierflüs
sigkeitsstromes in eine Richtung, die senkrecht zu der Um
fangsrichtung des Pumpengehäuses liegt, entfallen. Vielmehr
wird in jeder Stellung der Absperrmittel der Temperierflüssig
keitsstrom in annähernd tangentialer Richtung aus dem Pumpen
gehäuse geleitet. Die Klappe, die als Absperrmittel dient,
kann gleichwohl unkompliziert, und zwar im wesentlichen gemäß
Anspruch 2 plan geformt sein. Ihre Aufgabe besteht darin, je
nach ihrer Schwenkstellung die Austrittsfläche des ersten
internen Ausgangs und/oder die Austrittsfläche des zweiten
externen Ausgangs mehr oder weniger zu schließen. Dabei kann
die Klappe nach Anspruch 1 in Zwischenstellungen zwischen den
beiden Endlagen, in denen jeweils die eine Austrittsfläche
oder die andere Austrittsfläche verschlossen ist, arretiert
werden, ebenso wie in den genannten Endlagen selbst. Der
Schwenkbereich der Klappe kann verhältnismäßig eng, und zwar
gemäß Anspruch 3 typisch auf 90° begrenzt werden, wodurch die
Einstellbarkeit erleichtert wird.
In Kreiselpumpen werden zwar bereits auch Klappen eingesetzt
(DE 32 09 542 C1, DE 34 41 023 A1, DE 31 42 638 A1, DE 43 30
507 C1), doch dienen sie dort jeweils nur dazu, einen ersten
Druckstutzenanschluß zu öffnen und einen zweiten zu schließen.
Gemäß Anspruch 4 ist die konstruktive Voraussetzung dafür
getroffen, daß die Einstellung der Klappe mit dem oben aus dem
Pumpengehäuse herausragenden Schwenkachsenelement, welches an
seinem oberen Ende ein Einstellrad trägt, bequem durchgeführt
werden kann, ohne daß direkt oder mit Werkzeug in die Tempe
rierflüssigkeit in dem Badbehälter, welches den Laborthermo
staten aufnimmt, eingetaucht werden muß oder die Temperier
flüssigkeit aus dem Badbehälter vor Einstellung des Absperr
mittels entfernt werden muß.
Ein Ausführungsbeispiel des Laborthermostaten
wird im folgenden anhand der Zeichnung
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Kreiselpumpe mit Druck
stutzen und Absperrmitteln entlang der Linie I-I
in Fig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Kreiselpumpe gemäß Fig. 1
(teilweise gebrochen) und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Laborthermostaten mit
einer in ein Badgefäß eingehängten Kreiselpumpe nach
den Fig. 1 und 2.
In Fig. 1 ist mit 1 allgemein eine Kreiselpumpe bezeichnet,
die in einem Gehäuse 2 ein Laufrad 3 aufweist, welches über
eine Antriebswelle 4 durch einen nicht dargestellten Motor
über der Kreiselpumpe 1 angetrieben wird. Eine in der Gebrauchs
lage vertikale fiktive Drehachse ist mit 5 bezeichnet.
Das Gehäuse 2 umfaßt einen Druckstutzen 6, in den die durch
das Laufrad 3 unter Druck gesetzte Temperierflüssigkeit annä
hernd tangential zu dem Laufrad 3 eintritt. Der Druckstutzen
weist einen ersten, internen Ausgang 7 sowie einen zweiten,
externen Ausgang 8 auf. Eine Austrittsfläche 9 des ersten
Ausgangs sowie eine Austrittsfläche 10 des zweiten Ausgangs
sind um 90° gegeneinander versetzt, jedoch beide parallel zu
der Drehachse 5, also in Gebrauchsstellung des Laborthermo
staten vertikal orientiert. An den zweiten externen Ausgang 8
der Kreiselpumpe 1 kann ein externes Badgefäß angeschlossen
werden. Die aus Fig. 1 erkennbare Baugruppe kann direkt in ein
Badgefäß 15 eingesetzt werden, siehe Fig. 3, welches somit
der Kreiselpumpe 1 unmittelbar zugeordnet ist.
Aus den Fig. 1 und 2 kann weiter ersehen werden, wie eine
plane Klappe 11, mit welcher die Austrittsfläche 9 des ersten,
internen Ausgangs 7 oder die Austrittsfläche 10 des zweiten,
externen Ausgangs 8 je nach Schwenkstellung verschlossen wer
den kann, schwenkbar in einer Ecke des Druckstutzens 6 gela
gert ist. Eine Schwenkachse 12 der Klappe verläuft dabei par
allel zu der Drehachse 5. Ein Schwenkachselement 13 ragt nach
oben aus dem Pumpengehäuse 2 heraus, und zwar je nach Ausfüh
rungsform soweit, daß ein am oberen Ende des Schwenkachsenele
ments 13 sitzendes Einstellrad 14 aus dem Badgefäß 15, in
welches die Baugruppe gemäß Fig. 1 eingesetzt werden kann,
hervorsteht oder zumindest aus dem Temperierflüssigkeitsbad 16
in diesem Badgefäß 15. Letztere Situation ist in Fig. 3 darge
stellt.
Die Klappe 11 kann durch Schwenken des Schwenkachsenelements
13 mittels des Einstellrads 14 nicht nur in die beiden Endla
gen verschwenkt werden, in denen entweder die Austrittsfläche
9 oder die Austrittsfläche 10 verschlossen ist, sondern auch
in Zwischenstellungen zwischen diesen beiden Endlagen, wobei
die Klappe 11 durch in den Fig. 1 und 2 nicht dargestellte
Rastmittel auch in Zwischenstellungen arretiert werden kann.
Damit können die Flüssigkeitsteilströme, die durch die Aus
trittsfläche 9 in das direkt zugeordnete Badgefäß 15 einer
seits und durch die Austrittsfläche 10 in das externe Badgefäß
strömen, in dem gewünschten Verhältnis einfach eingestellt
werden.
Aus Fig. 3 kann ersehen werden, wie die Kreiselpumpe 1, die
unter einem Thermostatgehäuse 17 in dem Badgefäß 15 hängt, in
das Temperierflüssigkeitsbad 16 taucht. Dabei liegt der erste,
interne Ausgang 7 der Kreiselpumpe direkt in dem Temperier
flüssigkeitsbad. Von dem zweiten, externen Ausgang 8 führt ein
Rohr 18 zu einem nicht dargestellten zweiten Badgefäß, welches
ebenfalls mit in Richtung des Pfeils 19 strömender Temperier
flüssigkeit gespeist werden kann. Ein Rücklauf der Temperier
flüssigkeit erfolgt in Richtung des Pfeils 20 durch eine Lei
tung 21.
Es ist deutlich zu sehen, wie das Einstellrad 14 über dem
Temperierflüssigkeitspegel 21 heraussteht und deswegen ohne
weiteres bequem betätigbar ist, um die Ströme Temperierflüs
sigkeit in das interne Badgefäß 15 einerseits und über das
Rohr 18 in das externe Badgefäß andererseits einzustellen.
Claims (4)
1. Laborthermostat mit einer Kreiselpumpe (1) als Umwälzpum
pe einer Temperierflüssigkeit, mit einem im wesentlichen
flachzylindrischen Pumpengehäuse (2), welches an einer
Umfangswand einen Druckstutzen (6) mit einem ersten,
internen Ausgang (7) zu einem Badgefäß aufweist, in wel
ches die Umwälzpumpe einsetzbar ist, und einem zweiten,
externen Ausgang (8) zu einem externen Badgefäß, wobei
eine Austrittsfläche (9) des ersten, internen Ausgangs
im wesentlichen parallel zu einer Drehachse (5) der Krei
selpumpe liegt, wobei in dem Druckstutzen (6) einstellbare
Absperrmittel angeordnet sind, mit denen die Temperier
flüssigkeit aus der Kreiselpumpe (1) wahlweise über den
ersten, internen Ausgang (7) oder den zweiten, externen
Ausgang (8) oder mit einstellbaren Teilströmen über den
ersten Ausgang (7) und den zweiten Ausgang (8) leitbar
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Austrittsfläche (10) des zweiten, externen Aus
gangs (8) ebenfalls im wesentlichen parallel zu der Dreh
achse (5) der Kreiselpumpe (1) orientiert ist, daß die
Absperrmittel eine zwischen dem ersten, internen Ausgang
(7) und dem zweiten, externen Ausgang (8) um eine
Schwenkachse (12) parallel zu der Drehachse (5) der Krei
selpumpe (1) dergestalt zwischen zwei Endlagen schwenk
bare Klappe (11) umfassen, daß die Klappe (11) in einer
ersten der beiden Endlagen an einem die Austrittsfläche
(9) des ersten, internen Ausgangs (7) umgebenden ersten
Klappenanschlag dicht anliegt und in einer zweiten der
beiden Endlagen an einem die Austrittsfläche (10) des
zweiten, externen Ausgangs (8) umgebenden zweiten Klap
penanschlag dicht anliegt, und daß die Klappe (11) bei
Zwischenlagen zwischen den beiden Endlagen sowie bei den
Endlagen arretierbar ist.
2. Laborthermostat nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe (11) im wesentlichen plan ist.
3. Laborthermostat nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste, interne Ausgang (7) und der zweite, exter
ne Ausgang (8) um 90° zueinander versetzt sind.
4. Laborthermostat nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schwenkachsenelement (13) oben aus dem Pumpenge
häuse (2) herausragt und am oberen Ende ein Einstellrad
(14) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997123856 DE19723856C2 (de) | 1997-06-06 | 1997-06-06 | Laborthermostat mit einer Kreiselpumpe als Umwälzpumpe einer Temperierflüssigkeit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997123856 DE19723856C2 (de) | 1997-06-06 | 1997-06-06 | Laborthermostat mit einer Kreiselpumpe als Umwälzpumpe einer Temperierflüssigkeit |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19723856A1 DE19723856A1 (de) | 1998-12-10 |
| DE19723856C2 true DE19723856C2 (de) | 1999-06-17 |
Family
ID=7831660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997123856 Expired - Lifetime DE19723856C2 (de) | 1997-06-06 | 1997-06-06 | Laborthermostat mit einer Kreiselpumpe als Umwälzpumpe einer Temperierflüssigkeit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19723856C2 (de) |
Families Citing this family (1)
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| CN110261310B (zh) * | 2019-07-10 | 2024-12-31 | 深圳金迈隆电子技术有限公司 | 一种片上实验室检测装置 |
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-
1997
- 1997-06-06 DE DE1997123856 patent/DE19723856C2/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19723856A1 (de) | 1998-12-10 |
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