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DE19723788A1 - Feuerlöscher - Google Patents

Feuerlöscher

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Publication number
DE19723788A1
DE19723788A1 DE1997123788 DE19723788A DE19723788A1 DE 19723788 A1 DE19723788 A1 DE 19723788A1 DE 1997123788 DE1997123788 DE 1997123788 DE 19723788 A DE19723788 A DE 19723788A DE 19723788 A1 DE19723788 A1 DE 19723788A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fire extinguisher
pressure
bar
extinguishing agent
extinguishing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997123788
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Schick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minimax GmbH and Co KG
Preussag AG Minimax
Original Assignee
Minimax GmbH and Co KG
Preussag AG Minimax
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minimax GmbH and Co KG, Preussag AG Minimax filed Critical Minimax GmbH and Co KG
Priority to DE1997123788 priority Critical patent/DE19723788A1/de
Publication of DE19723788A1 publication Critical patent/DE19723788A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C13/00Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use
    • A62C13/62Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use with a single permanently pressurised container
    • A62C13/64Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use with a single permanently pressurised container the extinguishing material being released by means of a valve

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen tragbaren Feuerlöscher für flüssige und/oder schaumbildende Löschmittel zum Löschen von Feststoffbränden, Flüssigkeitsbränden oder Gasbränden.
Tragbare Feuerlöscher, bei denen das Feuer mit einem massiven Schaum- oder Löschflüssigkeitsstrahl bekämpft wird, sind seit langem bekannt und werden für verschiedenste Anwendungen hergestellt und eingesetzt. Bei derartigen Feuerlöschern, steht das Löschmittel unter permanentem Treibmitteldruck bei einem Druck von etwa 15 bar und bei einer Temperatur von +15°C.
Diese herkömmlichen Feuerlöscher und deren Einsatz zum Löschen von Bränden haben allerdings erhebliche Nachteile. So wird zur Erzeugung des für solche Feuerlöscher charakteristischen flüssigen Löschmittelstrahls eine relativ große Löschmittelmenge pro Zeiteinheit benötigt. Da in einem tragbaren Feuerlöscher aber nur eine begrenzte Löschmittelmenge zur Verfügung steht, ist der Feuerlöscher schon nach kurzer Zeit leer. Die mit diesem örtlich konzentrierten Löschmittelstrahl zu bekämpfende Brandfläche ist von vergleichsweise geringer Größe und begrenzt die Einsatzmöglichkeiten solcher Geräte. Der schnelle Austritt des Löschmittels durch den massiven Löschmittelstrahl bedingt weiterhin einen schnellen Druckabfall im Feuerlöscher während des Löscheinsatzes. Dadurch kommt es oft zur Verminderung der Wurfweite des Löschstrahls, die dann durch die bedienende Person ausgeglichen werden muß. Durch den konzentrierten Löschstrahl gelangen außerdem größere Löschmittelmengen auch auf Einrichtungen und Gegenstände in der Umgebung der Brandzone, die oftmals nicht oder nur gering durch den Brand betroffen sind.
In solchen Fällen können dann auch Schäden an Einrichtungen und Gegenständen durch den konzentrierten Einsatz von Löschmitteln entstehen.
Zur Beseitigung dieser Nachteile wurden verschiedene Löschverfahren und Feuerlöscher vorgeschlagen. Als besonders aussichtsreich wurden Löschverfahren mit Feinstvernebelung des Löschmittels und die Anwendung höherer Drucke bei mobilen wie auch bei tragbaren Feuerlöschern beschrieben.
So ist in der DE 44 43 111 A1 eine Vorrichtung zum Löschen von Feuer mit Wasser offenbart, bei der Wasser aus einer Düse mit einem Druckgas als Treibmittel unter erhöhtem Druck versprüht wird. Das auch mobil einsetzbare Feuerlöschgerät besteht im wesentlichen aus zwei miteinander verbundenen Komponenten, einem nicht unter hohem Druck stehenden Vorratsbehälter und einer Druckgasflasche. Beide können im Bedarfsfall über entsprechende Anschluß- und Kopplungsstücke miteinander verbunden werden. Sind beide Komponenten zusammengebaut, wird das Druckgas durch Betätigung der Ventile an beiden Behältern über das Kopplungsstück in den Vorratsbehälter geleitet und drückt das Wasser mittels Steigrohr und Düse aus dem Vorratsbehälter. Durch das Versprühen einer relativ geringen Wassermenge unter hohem Druck erreicht man aufgrund der Tröpfchenverteilung einen großflächigen Kühleffekt des Brandherdes. Nachteilig bei dieser bekannten mobilen Löschvorrichtung ist die umständliche Handhabung des aus mehreren Teilen bestehenden Löschgerätes (zwei Behälter). Im akuten Einsatz, wo schnelles Handeln eine wichtige Rolle spielt, ist der aus Druckgasflasche und Löschmittelvorratsbehälter bestehende Feuerlöscher umständlich zusammenzubauen und zu handhaben.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen tragbaren Feuerlöscher zu schaffen, der bei leichter und sicherer Handhabbarkeit ein flüssiges Löschmittel unter hohem Druck als Flüssigkeitsnebel versprühen kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale dadurch gelöst, daß ein Feuerlöscher für flüssige Löschmittel, bestehend aus einem Ventil mit einem Steigrohr, welches in das Löschmittel hineinragt, als Druckbehälter zur Aufnahme von flüssigen Löschmittel und gasförmigen Treibmittel ausgebildet wird und daß der das Löschmittel überlagernde Treibmitteldruck im Druckbehälter nach dem Befüllen mit flüssigem Löschmittel mindestens 200 bar beträgt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Feuerlöschers sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere in der schnell und unkompliziert zu handhabenden Bauweise des erfindungsgemäßen Feuerlöschers und dessen langer Haltbarkeit. Erfindungsgemäß beträgt der Restdruck nach dem Ausspritzen des Feuerlöschers mehr als 50 bar. Dadurch ist auch bei fast leerem Feuerlöscher eine ausreichende Vernebelung des flüssigen Löschmittels gewährleistet. Außerdem verhindert der im Druckbehälter verbleibende Treibmittel-Restdruck die sonst häufig auftretenden Korrosionserscheinungen in Löschmittelbehältern.
Ein zusätzlicher, über Ventile angekoppelter Druckbehälter ist weder innerhalb noch außerhalb des Feuerlöschers notwendig. Der erfindungsgemäße Feuerlöscher ermöglicht auf einfache Weise das Versprühen flüssiger Löschmittel unter sehr hohen Drucken. Mit der dadurch entstehenden geringen Tropfengröße des Löschmittelstrahls wird eine optimale und großflächige Kühlung des Brandgutes erreicht. Verbunden mit dem Stickeffekt der am Brandherd entstehenden Dämpfe wird eine optimale Verwendung des zur Verfügung stehenden Löschmittels erzielt.
Der erfindungsgemäße Feuerlöscher kann alternativ mit einem Einphasenventil oder mit einem Mehrphasenventil ausgestattet werden. Dabei sollten die Kostenvorteile von Einphasenventilen und deren geringere Leckagemöglichkeiten gegenüber von Mehrphasenventilen berücksichtigt werden. Als tragbarer Feuerlöscher ist er speziell für den Einsatz in geschlossenen Räumen, in Büro- oder Verwaltungsgebäuden und in Geschäften oder Industriebauten geeignet. Weitere Anwendungsfelder liegen im Straßenfahrzeug-, Luft- und Schienenverkehr. Die häufig bei massivem Löschmitteleinsatz auftretenden Folgeschäden werden durch das Hochdruck-Versprühen von Löschflüssigkeiten stark reduziert oder vollständig vermieden.
Der erfindungsgemäße Feuerlöscher erlaubt auch das Versprühen flüssiger Löschmittel mit bestimmten Zusätzen wie schaumbildende Mittel oder Gefrierschutzmittel unter sehr hohen Drucken. Die dadurch zu erzielende geringere Tropfengröße des Löschmittels bedingt eine Vervielfachung der wirksamen Löschmitteloberfläche und erhöht die Löscheffizienz. Eine dadurch erreichbare schnelle Kühlung des Brandgutes, verbunden mit dem Stickeffekt des entstehenden Dampfes, ermöglicht die optimale Verwendung des zu Verfügung stehenden Löschmittels.
Zum besseren Verständnis soll die Erfindung nun anhand eines Ausführungsbeispieles und von Zeichnungen näher beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 den erfindungsgemäßen Feuerlöscher mit einem Einphasenventil 1, welches zum Befüllen des Druckbehälters 3 mit Löschmitteln und Treibmitteln dient, welches aber auch den Löschmittelaustritt 6 beim Einsatz des Feuerlöschers regelt.
Bei einem Gerätegewicht von maximal 20 kg beträgt das Volumen des Druckbehälters 3 etwa 8 dm3. Zum Füllen des erfindungsgemäßen Feuerlöschers wird zunächst der leere Druckbehälter 3 (ohne Löschmittel) mit einem Treibmittel bei einem Fülldruck von 200 bar und einer Temperatur von +15°C solange befüllt, bis im Druckbehälter 3 ein Aufladedruck von 50 bar erreicht ist. Die Treibmittelmenge im Feuerlöscher beträgt dann 400 Ndm3.
Bei entsprechend erhöhter Umgebungstemperatur erhöht sich auch der notwendige Fülldruck für das Treibmittel. So ist bei +70°C ein Fülldruck von 238 bar notwendig. Der so vorgespannte Druckbehälter wird anschließend mit etwa 6 dm3 Löschmittel gefüllt. Dadurch wird das Treibmittel im Gasraum 2 auf ein Volumen von 2 dm3 zusammengedrückt. Das Löschmittel 4 und das Treibmittel im Gasraum 2 befinden sich nun gemeinsam in dem Druckbehälter 3 ohne Trennwände. Die gestrichelten Linien in den Abbildungen markieren die Phasengrenze zwischen Treibmittel und Löschmittel.
Im Einsatzfall wird das Löschmittel 4 über das Steigrohr 5 und das Ventil 6 auf den Brandherd gesprüht. Das Ventil 6 kann mit einem Löschschlauch, einer Löschdüse oder Ähnlichem verbunden werden. Nach der Entleerung des Feuerlöschers verbleibt ein Treibmittel- Restdruck von mindestens 50 bar im Druckbehälter 3.
Der beispielhaft beschriebene Feuerlöscher erreicht eine Spritzzeit von etwa 70 Sekunden und eine Spritzweite von 8 m.
Es ist auch möglich eine druckfestere Ausführungsform des Feuerlöschers zu wählen und mit noch größeren Fülldrücken zu arbeiten. So lassen sich bei einem Fülldruck von 300 bar (+15°C) bis zu 600 Ndm3 Treibmittel im Druckbehälter unterbringen. Entsprechend erhöht sich der Aufladedruck des leeren Feuerlöschers auf 75 bar. Dadurch können die Spritzparameter des Feuerlöschers in bestimmten Grenzen variiert werden.
Fig. 2 den erfindungsgemäßen Feuerlöscher mit einem Zweiphasenventil 1, welches mit einem Löschmittelautritt 6 und einem Gasphaseneingang 7 ausgestattet ist. Die Befüllung des Druckbehälters 3 mit Treibmittel erfolgt in diesem Fall über den Gasphaseneingang 7. Im Einsatzfall wird das flüssige Löschmittel 4 ebenfalls durch das hochgespannte Treibmittel über das Steigrohr 5 zum Löschmittelaustritt 6 geführt.
Fig. 3 den erfindungsgemäßen Feuerlöscher, der mit einem Einphasenventil 1 und zusätzlich noch mit einem separaten Füllventil 8 zur Befüllung des Druckbehälters mit Löschmittel 4 und Treibmittel ausgestattet ist.

Claims (7)

1. Feuerlöscher für flüssige Löschmittel mit mindestens einem Ventil mit einem Steigrohr, welches in das Löschmittel hineinragt, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuerlöscher als Druckbehälter zur Aufname von flüssigem Löschmittel und gasförmigem Treibmittel ausgebildet ist und daß der das Löschmittel überlagernde Treibmitteldruck im Druckbehälter nach dem Befüllen mit flüssigem Löschmittel mindestens 100 bar, vorzugsweise 200 bar beträgt.
2. Feuerlöscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Treibmitteldruck im gefüllten Druckbehälter 200 bar beträgt.
3. Feuerlöscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Treibmitteldruck im gefüllten Druckbehälter einen Wert von 300 bar bei +15°C nicht überschreitet.
4. Feuerlöscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nach dem Löschvorgang im Druckbehälter verbleibende Restdruck mindestens 50 bar beträgt.
5. Feuerlöscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am Feuerlöscher angeordnete Ventil (1) mit nur einem Anschluß (6) zur Befüllung und Entleerung ausgeführt wird.
6. Feuerlöscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am Feuerlöscher angeordnete Ventil (1) mit mehreren Anschlüssen zur Befüllung (7) und Entleerung (6) ausgeführt wird.
7. Feuerlöscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere voneinander getrennte Ventile (6), (8) zur Befüllung und Entleerung am Feuerlöscher angeordnet werden.
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