DE19723519A1 - Kalander - Google Patents
KalanderInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21G—CALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
- D21G1/00—Calenders; Smoothing apparatus
Landscapes
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- Lubricants (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Kalander zur Behandlung einer Papierbahn.
Ein Kalander umfaßt einen vertikal angeordneten Stapel von Walzen, von
denen bei modernen Kalandern die oberste und die unterste Walze Durch
biegungseinstellwalzen sind. Die zwischen diesen beiden Walzen angeord
neten Walzen sollen hier und im folgenden als "Mittelwalzen" bezeichnet
werden.
Die zu behandelnde Papierbahn durchläuft die paarweise von den Walzen
begrenzten Arbeitsspalte, die gewöhnlich in Anlehnung an den angelsäch
sischen Sprachgebrauch als "Nip" bezeichnet werden. In den Nips wird der
Papierbahn Umformarbeit in Form von Druckspannung und Wärme zugeführt,
um der Papierbahn bestimmte Oberflächeneigenschaften zu verleihen und
eine gewünschte Dichte herbeizuführen. Die Nips werden zwischen einer
harten Walze und einer mit einem elastischen Bezug versehenen Walze
gebildet.
Im untersten Nip des Walzenstapels erzeugen die Eigengewichte der da
rüber angeordneten Walzen eine resultierende Druckspannung, die ein
vorgegebenes Höchstmaß nicht überschreiten darf. Die Druckspannung ver
ringert sich in den einzelnen Nips von unten nach oben entsprechend den
Eigengewichten der jeweils oberhalb des betreffenden Nips angeordneten
Walzen. Da die Druckspannung bei der Behandlung der Papierbahn im Nip
die Umformarbeit leistet, wäre es wünschenswert, sie möglichst gleich
förmig auf alle Nips zu verteilen. Sie könnte beispielsweise in allen
Nips auf das Niveau der im untersten Nip herrschenden Druckspannung
angehoben werden und dann entsprechend auch die Umformarbeit leisten.
Es ist bekannt, wenigstens das Eigengewicht der sogenannten überhängen
den Lasten zu kompensieren oder sogar zu überkompensieren (WO 95/14813).
Die entsprechenden Vorrichtungen greifen notwendigerweise an den mit den
Walzenballen fest verbundenen Walzenzapfen an und führen zu Biegemomen
ten, die auf die Walzenballen wirken, mit dem Ergebnis, daß die im Nip
wirksame Druckspannung über die Länge der Walzen (oder über die Breite
des Kalanders) ungleichförmig wird. Bei Überkompensation der überhän
genden Lasten verstärkt sich dieser Effekt natürlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kalander zu schaffen, bei dem die an
den Walzenzapfen angreifenden Kräfte keine Biegemomente an den Walzen
ballen hervorrufen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens eine,
vorzugsweise alle Mittelwalze(n) einen Hohlzylinder umfaßt (umfassen),
der auf einer durchgehenden Achse gelagert ist. Auf diese durchgehende
Achse wirken natürlich die an ihren Enden angreifenden Kräfte und de
formieren sie, doch wird der als Walzenballen dienende Hohlzylinder
dadurch nicht deformiert.
Das Problem der ungleichförmigen Druckspannungsverteilung über die Nip
länge konnte bisher durch das Vorsehen von oberen und unteren Durch
biegungseinstellwalzen und/oder Kompensieren überhängender Lasten nur
zum Teil gelöst werden. Die erfindungsgemäße Mittelwalze ermöglicht nun,
wenn der Hohlzylinder sich über Pendelwälzlager an der Achse abstützt,
das Problem tatsächlich zu beheben. Diese Pendelwälzlager verhindern,
daß Biegedeformationen auf den Hohlzylinder oder Walzenmantel übertragen
werden. Wenn der Hohlzylinder sich über hydrostatische Lager an der
Achse abstützt, kann eine feinfühlige Steuerung aller auf den Mantel
wirkenden Kräfte erreicht werden. Solche Lager können nämlich mit einem
Druck beaufschlagt werden, der ausreicht, die überhängenden Gewichte zu
kompensieren sowie das Eigengewicht des Hohlzylinders teilweise oder
vollständig zu kompensieren oder sogar zu überkompensieren. Man hat es
dann in der Hand, die Druckspannung in den einzelnen Nips beliebig zu
wählen, um beispielsweise Tiefdruckpapiere mit einer möglichst geringen
Anzahl von durchlaufenen Nips zu satinieren.
In Horizontalrichtung sind die Walzen nicht abgestützt, so daß sich bei
Deformationen - hervorgerufen beispielsweise durch Antriebskräfte eines
Zentralantriebs - ein ungleichförmiger Nip ausbildet. Dieses Problem
läßt sich aber entsprechend einem früheren Vorschlag der Anmelderin in P
196 50 576.3 dadurch lösen, daß die Drehmomente beiden jeweils einen Nip
begrenzenden Walzen zugeführt werden und die Leistungen der Antriebsmo
toren so geregelt werden, daß die horizontalen Deformationen der Walzen
minimiert werden. Auf diese Weise läßt sich die Nipgeometrie beherr
schen, und es werden keine Schubspannungen über die Papierbahn und die
elastischen Walzenbezüge übertragen. Dieses Konzept ist auch bei dem
Kalander gemäß der vorliegenden Erfindung mit Vorteil anwendbar.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen
schematisch dargestellt und werden nachstehend unter Bezugnahme auf die
se erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch im Axialschnitt eine erste Ausführungsform
einer Mittelwalze für den Kalander gemäß der Erfindung,
Fig. 2 zeigt im Teil-Axialschnitt eine zweite Ausführungsform,
Fig. 3 ist ein Radialschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 ist ein Teil-Axialschnitt einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 5 ist ein Radialschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 bzw. 7 sind Axialschnitte weiterer Ausführungsformen, und
Fig. 8 bzw. 9 zeigen in Seitenansicht Ständer von Kalandern, in denen
die erfindungsgemäßen Mittelwalzen montiert sind.
Fig. 1 zeigt im schematischen Axialschnitt eine Mittelwalze. Der hohl
zylindrische Walzenmantel 10 ist über Pendel-Wälzlager 12 auf der Achse
14 abgestützt. Die Pendel-Wälzlager verhindern, daß Durchbiegungen der
Achse 14 auf den Walzenmantel 10 übertragen werden, im Gegensatz zu
herkömmlichen Walzenkonstruktionen, bei denen der Walzenballen mit
Lagerzapfen versehen ist. Die Achse 14 ist als Balken ausgebildet, der
sich über sphärische Schalen 16 entweder unmittelbar in dem Ständer 18
abstützt oder aber in Hebeln, die an die Ständer angelenkt sind, wie
dies im Kalanderbau an sich bekannt ist. Die Mittel für den Drehantrieb
des Walzenmantels sind nicht dargestellt; vorzugsweise wird man geregel
te Synchron- oder Asynchronmotoren verwenden, die aus Umrichtern ge
speist werden.
Fig. 2 und 3 zeigen eine Abwandlung der Grundkonzeption nach Fig. 1.
Hier sind die Pendel-Wälzlager 12 nicht direkt auf der Achse 14 abge
stützt, sondern mittels Kulisse 20 in Vertikalrichtung beweglich, was
eine Reduzierung des Einflusses überhängender Lasten sowie eine einfache
Ständerbauweise ermöglicht.
In der Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 wird die Kulisse 20 mittels
einer hydrostatischen Abstützung 22 gehalten, was den Einfluß über
hängender Lasten vollständig zu eliminieren vermag und eine teilweise
oder vollständige Kompensation oder Überkompensation des Eigengewichts
des Hohlzylinders ermöglicht. Die Anspeisung der hydrostatischen Ab
stützung 22 erfolgt über die Bohrung 24 in der Achse 14. Die Rückleitung
des Hydraulikfluids, Dichtungen und so weiter sind nicht dargestellt;
diese Elemente sind aus den bekannten Konstruktionen von Durchbiegungs
einstellwalzen an sich bekannt und können übernommen werden.
Die Ausführungsform nach Fig. 6 unterscheidet sich von der nach Fig. 4
durch zusätzliche hydrostatische Abstützungen 30 im Bereich der W-Punk
te, wobei diese Abstützungen ähnlich der hydrostatischen Abstützung 22
ausgebildet sein können, der Einfachheit halber aber nur als Pfeil ange
deutet sind. Auf diese Weise läßt sich das Linienkraftprofil egalisie
ren.
Schließlich zeigt Fig. 7 eine Ausführungsform, bei der der Walzenmantel
auf seiner gesamten Arbeitslänge hydrostatische Abstützungen 30, als
Pfeil angedeutet, aufweist. Hier läßt sich eine vollständige Entkopplung
der Kräfte aller Nips im Stapel erreichen.
Fig. 8 ist eine schematische Seitenansicht eines Kalanders mit fünf
Walzen, von denen die drei Mittelwalzen 50, 52 und 54 erfindungsgemäß
ausgebildet sind, während die obere Walze 56 und die untere Walze 58
Durchbiegungseinstellwalzen sind. Die Achsen der Mittelwalzen sind in
Hebeln 60 montiert, die die genaue Positionierung der Mittelwalzen wie
auch das Trennen des Walzenstapels ermöglichen.
Fig. 9 zeigt ähnlich wie Fig. 8 einen Kalander mit den fünf Walzen 50
bis 58. Die Achsen der Mittelwalzen sind starr eingespannt; die Positio
nierung der Walzenzylinder bzw. das Trennen der Walzen erfolgen mittels
der Kulissenführung nach Fig. 2 und 3, gegebenenfalls unterstützt durch
die hydrostatischen Abstützungen nach Fig. 4 und 5.
Bei beiden Kalanderausführungen sind alle fünf Walzen mit einem eigenen
Antrieb ausgestattet, was nur symbolisch angedeutet ist.
Es versteht sich aber, daß die erfindungsgemäßen Mittelwalzen auch bei
konventionellen Kalandern mit Zentralantrieb einsetztbar sind.
Claims (6)
1. Kalander mit einer oberen Durchbiegungseinstellwalze, einer
unteren Durchbiegungseinstellwalze und zwischen den Durchbiegungsein
stellwalzen angeordneten Mittelwalzen, dadurch gekennzeichnet, daß min
destens eine der Mittelwalzen einen zum Umlauf antreibbaren Hohlzylinder
umfaßt, der auf einer drehfesten Achse gelagert ist.
2. Kalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hohlzylinder mittels Wälzlagern abgestützt ist.
3. Kalander nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hohlzylinder vertikal relativ zu der Achse verlagerbar ist.
4. Kalander nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlzylinder mittels hydrostatischer Lager abgestützt ist.
5. Kalander nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Mittelwalzen zum Umlauf antreibbare Hohlzylin
der umfassen, die auf drehfesten Achsen gelagert sind.
6. Verfahren zum Betrieb eines Kalanders nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die hydrostatischen Lager mit einem das Eigengewicht
des Hohlzylinders kompensierenden Druck beaufschlagt werden.
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| EP0882838A1 (de) | 1998-12-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: EDUARD KUESTERS MASCHINENFABRIK GMBH & CO. KG, 478 |
|
| 8130 | Withdrawal |