[go: up one dir, main page]

DE19722209A1 - Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn - Google Patents

Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn

Info

Publication number
DE19722209A1
DE19722209A1 DE19722209A DE19722209A DE19722209A1 DE 19722209 A1 DE19722209 A1 DE 19722209A1 DE 19722209 A DE19722209 A DE 19722209A DE 19722209 A DE19722209 A DE 19722209A DE 19722209 A1 DE19722209 A1 DE 19722209A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive
unwind station
unwinding
station according
primary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19722209A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Kaufmann
Johann Grupp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority to DE19722209A priority Critical patent/DE19722209A1/de
Priority to AT98109493T priority patent/ATE249383T1/de
Priority to DE59809528T priority patent/DE59809528D1/de
Priority to EP98109493A priority patent/EP0881181B1/de
Priority to US09/085,433 priority patent/US6386477B1/en
Publication of DE19722209A1 publication Critical patent/DE19722209A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/10Changing the web roll in unwinding mechanisms or in connection with unwinding operations
    • B65H19/18Attaching, e.g. pasting, the replacement web to the expiring web
    • B65H19/1857Support arrangement of web rolls
    • B65H19/1863Support arrangement of web rolls with translatory or arcuated movement of the roll supports
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H16/00Unwinding, paying-out webs
    • B65H16/10Arrangements for effecting positive rotation of web roll
    • B65H16/103Arrangements for effecting positive rotation of web roll in which power is applied to web-roll spindle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/10Changing the web roll in unwinding mechanisms or in connection with unwinding operations
    • B65H19/18Attaching, e.g. pasting, the replacement web to the expiring web
    • B65H19/1805Flying splicing, i.e. the expiring web moving during splicing contact
    • B65H19/181Flying splicing, i.e. the expiring web moving during splicing contact taking place on the replacement roll
    • B65H19/1821Flying splicing, i.e. the expiring web moving during splicing contact taking place on the replacement roll the replacement web being accelerated or running prior to splicing contact
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/41Winding, unwinding
    • B65H2301/413Supporting web roll
    • B65H2301/4136Mounting arrangements not otherwise provided for
    • B65H2301/41361Mounting arrangements not otherwise provided for sequentially used roll supports for the same web roll
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/41Winding, unwinding
    • B65H2301/417Handling or changing web rolls
    • B65H2301/4171Handling web roll
    • B65H2301/4173Handling web roll by central portion, e.g. gripping central portion
    • B65H2301/41734Handling web roll by central portion, e.g. gripping central portion involving rail

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abrollstation zum kon­ tinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn, insbe­ sondere Papier- oder Kartonbahn, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Abrollstation zum kontinu­ ierlichen Abwickeln einer Materialbahn, insbeson­ dere Papier- oder Kartonbahn, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 6.
Abrollstationen der hier angesprochenen Art sind bekannt. Sie dienen zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn von einer Wickelrolle und werden einer Maschine zur Bearbeitung der Materialbahn, beispielsweise einer Streichmaschine, vorgeordnet. Eine bekannte Abrollstation umfaßt eine Primär- und eine Sekundär-Abrolleinrichtung, die zum Führen ei­ ner Wickelrolle dienen. Eine volle Wickelrolle wird zunächst von der Primär-Abrolleinrichtung während des Abwickelns der Materialbahn geführt. Ab einem gewünschten Durchmesser der Wickelrolle wird diese von der Primär- zu der Sekundär-Abrolleinrichtung überführt. Hierzu werden um eine Achse schwenkbare Schwenkarme eingesetzt, die auf beiden Seiten der Wickelrolle angreifen und diese mittels einer Schwenkbewegung an die Sekundär-Abrolleinrichtung überführen. Weiterhin ist ein verschwenkbarer An­ trieb vorgesehen, der die Wickelrolle während der Überführung antreibt. Anschließend wird der Primär-Ab­ rolleinrichtung eine neue, volle Wickelrolle zu­ geführt und die darauf aufgewickelte Materialbahn mit der von der Sekundär-Abrolleinrichtung geführ­ ten Wickelrolle ablaufenden Materialbahn verbunden, bevor diese vollständig abgewickelt ist. Hierfür ist eine Klebevorrichtung vorgesehen, die eine um eine Achse schwenkbare Klebewalze aufweist, über die die von der Sekundär-Abrolleinrichtung geführ­ ten Wickelrolle ablaufende Materialbahn zu der - in Laufrichtung der Materialbahn gesehen - nachfolgen­ den Materialbahn-Bearbeitungsmaschine geführt wird. Zum Verbinden der beiden Materialbahnen miteinander wird die Klebewalze verschwenkt und an die von der Primär-Abrolleinrichtung geführte Wickelrolle ge­ preßt. Gleichzeitig wird die von der Sekundär-Ab­ rolleinrichtung geführten Wickelrolle ablaufende Materialbahn mittels einer Schneideinrichtung abge­ trennt.
Die bekannte Abrollstation weist insbesondere den Nachteil auf, daß aufgrund des großen Gewichts der Wickelrolle, das bei der Übergabe von der Primär- an die Sekundär-Abrolleinrichtung bis zu 40 Tonnen betragen kann, sehr große Kräfte aufgebracht werden müssen, um diese Last zu verschwenken. Hierzu sind mehrere separate Hydraulikzylinder notwendig, die die sehr aufwendig und stabil konstruierten Schwenkarme verschwenken. Nachteilig ist weiterhin, daß aufgrund des großen Platzbedarfs der zur Über­ führung der Wickelrolle beziehungsweise zum Verla­ gern der Klebevorrichtung dienenden Schwenkkon­ struktionen die Maße der Abrollstation, also deren Höhen- und Längserstreckung, relativ groß sind.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Abrollsta­ tion zu schaffen, die einen einfachen und kompakten Aufbau aufweist sowie funktionssicher einsetzbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Abrollstation vorgeschlagen, die die in Anspruch 1 genannten Merkmale aufweist. Diese zeichnet sich dadurch aus, daß nach dem Verbinden der Materialbahnen miteinan­ der die von der Primär-Abrolleinrichtung geführte Wickelrolle mittels einer Führungseinrichtung ent­ lang einer Geraden an die Sekundär-Abrolleinrich­ tung überführbar ist. Auf eine aufwendige Schwenk­ armkonstruktion und auf die Schwenkbewegung be­ wirkende Hydraulikzylinder kann also verzichtet werden, so daß der Aufbau der Abrollstation verein­ facht und deren Bauhöhe und/oder -länge verringert werden können.
Bei einem besonders vorteilhaften Ausführungsbei­ spiel der Erfindung ist vorgesehen, daß die Gerade im wesentlichen parallel zu einer gedachten Hori­ zontalen verläuft. Die Primär- und die Sekundär-Ab­ rolleinrichtung sind also auf gleichem Niveau, das heißt gleicher Höhe angeordnet, so daß die Überfüh­ rung der Wickelrolle mit relativ kleinen Kräften möglich ist. Durch die waagerechte Anordnung der Abrollstationen kann insbesondere die Konstruktion der Führungseinrichtung vereinfacht werden.
Bevorzugt wird weiterhin ein Ausführungsbeispiel der Abrollstation, bei dem mindestens ein parallel zu der Geraden verlagerbarer Hilfsantrieb vorgese­ hen ist, mittels dessen die Wickelrolle antreibbar und/oder abbremsbar ist. Die Wickelrolle kann wäh­ rend der Überführung von der Primär- an die Sekun­ där-Abrolleinrichtung von dem Hilfsantrieb mit ei­ nem Dreh- oder Bremsmoment beaufschlagt werden.
Hierdurch kann während der Übergabe der Wickelrolle ein definierter Abrollzug der Materialbahn einge­ stellt werden. Es ist weiterhin möglich, daß der Hilfsantrieb auch dann eingesetzt wird, wenn die Wickelrolle von der Primär- oder der Sekundär-Ab­ rolleinrichtung geführt wird.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Zur Lösung der genannten Aufgabe wird außerdem eine Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn vorgeschlagen, die die in Anspruch 6 genannten Merkmale aufweist. Dadurch, daß die Kle­ bevorrichtung mindestens eine Klebewalze aufweist, die mittels einer Linearführungseinrichtung entlang einer Geraden verlagerbar ist, kann der konstruk­ tive Aufbau der Abrollstation vereinfacht werden. Vorteilhaft ist weiterhin deren geringer Platzbe­ darf, so daß die Möglichkeit besteht, sowohl die Länge als auch die Höhe der Abrollstation zu redu­ zieren.
Weitere Ausführungsformen ergeben sich aus den üb­ rigen Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeich­ nung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer Abrollsta­ tion;
Fig. 2 einen Ausschnitt der Abrollstation gemäß Fig. 1 im vergrößerten Maßstab;
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbei­ spiel einer Abrollstation und
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Abrollsta­ tion gemäß Fig. 3.
Die im folgenden beschriebene Abrollstation ist allgemein im Zusammenhang mit einer Maschine zur Bearbeitung einer Materialbahn, zum Beispiel Streichmaschine, Kalander, Rollenschneidmaschine oder dergleichen, einsetzbar. Es wird daher im fol­ genden ganz allgemein davon gesprochen, daß die Ab­ rollstation einer Papierbahn-Verarbeitungsmaschine zugeordnet ist.
Fig. 1 zeigt stark schematisiert eine Seitenan­ sicht einer Abrollstation 1, die zum kontinuierli­ chen Abwickeln einer im folgenden allgemein als Ma­ terialbahn 3 bezeichneten Papierbahn dient. In der Abrollstation 1 werden auf Tamboure zu Wickelrollen aufgewickelte Materialbahnen miteinander verbunden, also endlos gemacht, so daß ein kontinuierlicher Verarbeitungsbetrieb in einer der Abrollstation - in Laufrichtung der Materialbahn gesehen - nachgeordne­ ten - nicht dargestellten - Verarbeitungsmaschine, möglich ist. In der in Fig. 1 dargestellten Funk­ tionsstellung der Abrollstation 1 läuft die Materi­ albahn 3 von einer auf einem Tambour 5 aufgewickel­ ten, auch als Sekundärwickel bezeichneten Wickel­ rolle 7 ab, die von einer nicht näher dargestellten Sekundär-Abrolleinrichtung 9 geführt wird. Die Ma­ terialbahn 3 wird über eine Klebewalze 11 einer Klebevorrichtung 13 und von dieser über eine orts­ feste Leitwalze 15 durch eine Öffnung in einem Fun­ dament 17 in einen nicht näher dargestellten Keller geführt. Vom Keller aus wird die Materialbahn 3 an die Verarbeitungsmaschine überführt. Bei einem an­ deren Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Materialbahn 3 nicht in den Keller, sondern direkt von der Leitwalze 15 an die Verarbeitungsmaschine geführt wird. Die Materialbahn kann also auch ober­ halb des Fundaments 17 an die Verarbeitungsmaschine geführt werden. Die Abrollstation 1 umfaßt weiter­ hin eine nicht dargestellte Primär-Abrolleinrich­ tung 19, deren Aufbau in diesem Ausführungsbeispiel mit dem der Sekundär-Abrolleinrichtung 9 überein­ stimmt. Eine auf einen Tambour 21 aufgewickelte, auch als Primärwickel bezeichnete Wickelrolle 23 wird von der Primär-Abrolleinrichtung 19 geführt. Auf den Aufbau der Abrolleinrichtungen wird anhand der Fig. 3 und 4 näher eingegangen.
Die Primär-Abrolleinrichtung 19 und die Sekundär-Ab­ rolleinrichtung 9 sind über eine Führungseinrich­ tung 25 miteinander verbunden, die zwei parallel zueinander verlaufende Laufschienen umfaßt, von denen in der Seitenansicht der Abrollstation 1 le­ diglich die Laufschiene 27 zu erkennen ist. Die Führungseinrichtung 25 ist auf einem am Fundament 17 befestigten Gestell 29 angebracht. Auf den Lauf­ schienen der Führungseinrichtung 25 werden die an ihren Enden mit Lagerzapfen 31 versehenen Tamboure 5, 21 von auch als Sekundärschlitten bezeichneten Transportschlitten geführt, von denen in Fig. 1 lediglich der Transportschlitten 32 stark schemati­ siert dargestellt ist. Die Transportschlitten wer­ den von - nicht dargestellten - Spindeln angetrieben, mit deren Hilfe eine präzise Positionierung der Transportschlitten und somit der Wickelrolle mög­ lich ist.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, liegen die Mittel­ punkte 33 und 35 der Wickelrollen 23, 7 auf einer gedachten - gestrichelt dargestellten - Geraden G1, die in diesem Ausführungsbeispiel parallel zu einer gedachten Horizontalen verläuft, also waagerecht ausgerichtet ist. Auf die Funktion der Abrollsta­ tion 1 wird anhand der Fig. 2 noch näher eingegan­ gen.
Die Zuführung neuer, das heißt voller Wickelrollen an die Abrollstation 1 erfolgt mittels einer Zu­ führeinrichtung 37, die einen auf dem Fundament 17 verlegten Schienen 38 verfahrbaren Transportwagen 39 umfaßt. Die Schienen 38 erstrecken sich in die Bildebene der Fig. 1, das heißt der Transportwagen 39 ist quer zur Längserstreckung der Abrollstation 1 verfahrbar. Der Transportwagen 39 weist ein Grundgestell 41 auf, an dem Führungsschienen 43 an­ gebracht sind, auf denen Lagerzapfen 31 eines Tam­ bours 45 gestützt werden. Auf dem Tambour 45 ist eine Wickelrolle 47 aufgewickelt, die einen Durch­ messer von beispielsweise 3500 mm und darüber auf­ weisen kann. Selbstverständlich kann der Durchmes­ ser der Wickelrolle 47 auch weniger als 3500 mm betragen. Die Führungsschienen 43 des Transportwa­ gens 39 liegen auf gleicher Höhe wie die Laufschie­ nen 27 der Führungseinrichtung 25, so daß also der Mittelpunkt 49 der Wickelrolle 47 auch auf der Ge­ raden G1 angeordnet ist. Dadurch ergibt sich insbe­ sondere der Vorteil, daß eine mittels der Zuführ­ einrichtung 37 an die Abrollstation transportierte Wickelrolle bei der Übergabe an die Abrollstation 1 lediglich über die Führungsschienen 43 des Trans­ portwagens 39 abgerollt werden muß, um auf die Laufschienen 27 der Führungseinrichtung 25 trans­ portiert zu werden. Zunächst muß jedoch die von der Primär-Abrolleinrichtung 19 geführte Wickelrolle 23 an die Sekundär-Abrolleinrichtung 9 überführt wer­ den, worauf im folgenden noch näher eingegangen wird. Das Ausbringen einer abgewickelten Wickel­ rolle aus der Abrollstation 1 kann mittels einer nicht dargestellten Aushebevorrichtung erfolgen. In Fig. 1 ist die abgewickelte Wickelrolle 7 gestri­ chelt in einer Position außerhalb der Abrollstation 1 dargestellt.
Fig. 2 zeigt schematisch einen Teil der Abrollsta­ tion 1 gemäß Fig. 1 im vergrößerten Maßstab, näm­ lich die Wickelrollen 23, 7 und die Klebevorrich­ tung 13. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszei­ chen versehen, so daß insofern auf die Beschreibung zur Fig. 1 verwiesen werden kann. Die Klebevor­ richtung 13 der Abrollstation 1 umfaßt einen Klebe­ wagen 51, der die Klebewalze 11 hält. Diese kann aus Metall, insbesondere Stahl, oder einem kohlfa­ serverstärkten Kunststoff (CFK-Klebewalze) bestehen und beispielsweise einen Durchmesser von 850 mm aufweisen. Die Klebewalze 11 kann mittels einer nicht dargestellten Verlagerungseinrichtung gegen­ über dem Klebewagen 51 verlagert werden. Die Verla­ gerungseinrichtung kann beispielsweise als Schwenk­ einrichtung ausgebildet werden. Dem Klebewagen 51 ist eine Linearführungseinrichtung 53 zugeordnet, die zwei Linearführungen 55 aufweist, von denen in Fig. 2 lediglich die an einer Tragleiste 54 ange­ brachte Linearführung erkennbar ist. Weiterhin um­ faßt die Linearführungseinrichtung 53 ein Li­ nearschlittenpaar 57, also zwei Linearschlitten 57, die jeweils auf einer Seite des Klebewagens 51 an­ geordnet und über mehrere, hier insgesamt drei La­ ger 59 mit diesem verbunden sind. Dem Klebewagen 51 ist eine Antriebseinrichtung 61 zugeordnet, die in diesem Ausführungsbeispiel als Kolben-Zylinderein­ heit ausgebildet ist, die einen schwenkbar am Fun­ dament 17 gelagerten Zylinder 63 und eine in diesem geführte Kolbenstange 65 umfaßt. Diese ist mit dem Klebewagen 51 verbunden, so daß bei einer Ein- be­ ziehungsweise einer Ausfahrbewegung der Kolben­ stange 65 der Klebewagen 51 mittels der Linearfüh­ rungseinrichtung 53 verfahren wird. An dem Klebewa­ gen 51 ist eine Schneideinrichtung 69 angebracht, die ein vorzugsweise mit Zacken versehenes Ab­ schlagmesser 71 aufweist. Dieses ist mittels einer - in Fig. 2 nicht dargestellten - am Klebewagen 51 angeordneten Verlagerungseinrichtung gegenüber dem Klebewagen 51 verlagerbar. Beispielsweise kann die Verlagerungseinrichtung als Schwenkeinrichtung aus­ gebildet werden, so daß das Abschlagmesser 71 ge­ genüber dem Klebewagen verschwenkbar ist.
Der Drehpunkt der am Klebewagen 51 befestigten Kle­ bewalze 11, der ein Drehantrieb zugeordnet werden kann, liegt in diesem Ausführungsbeispiel genau vertikal unterhalb des Schwerpunktes der Klebewalze 11. Dadurch wirkt sich das Eigengewicht der Klebe­ walze 11 nur im geringen Maße auf deren Bewegung aus. Der Mittelpunkt 67 der Klebewalze 11 liegt auf einer gedachten - gestrichelt dargestellten - Geraden G2, die hier den Mittelpunkt 33 der von der Primär-Ab­ rolleinrichtung 19 geführten Wickelrolle 23 schneidet. Die Gerade G2 schließt mit dem Fundament einen Winkel β von ca. 40° ein. Bei einer anderen Ausführungsform der Abrollstation kann die Gerade G2 auch einen Winkel β aufweisen, der größer oder kleiner als 40° ist, das heißt die Steigung der Ge­ raden G2 ist variierbar.
Mit der Klebevorrichtung 13 wirkt eine Führungs­ rolle 73 zusammen, der vor dem Verbinden der auf den Wickelrollen 7 und 23 aufgewickelten Material­ bahnen in die zwischen der Wickelrolle 7 und der Klebewalze 11 in einem freien Zug geführten- von der Wickelrolle 7 ablaufenden - Materialbahn verla­ gerbar ist. Die von mindestens einer Walze oder ei­ ner Rohrwelle, vorzugsweise mehreren Walzen oder Rohrwellen, gebildete Führungsrolle 73 kann in die in Fig. 2 mit gestrichelter Linie dargestellte Po­ sition verschwenkt werden. Außerdem ist es möglich, daß auch die Führungsrolle 73 entlang einer Geraden überführt wird. Der Führungsrolle 73 kann ein An­ trieb zugeordnet werden, so daß der Materialbahnzug eingestellt werden kann. Die Schneideinrichtung 69 ist der Führungsrolle 73 - in Laufrichtung der Mate­ rialbahn gesehen - nachgeordnet, daß heißt die Schneideinrichtung 69 ist in dem Bereich zwischen dem von der Klebewalze 11 und der Wickelrolle 23 gebildeten Klebenip und der Führungsrolle 73 ange­ ordnet. Um das Gewicht des Klebewagens 51 zu redu­ zieren, ist in einem vorteilhaften Ausführungsbei­ spiel vorgesehen, sogenannte Fetzenabweiser, die beim Abtrennen der Materialbahn von dieser abgeris­ sene Bahnfetzen von der Materialbahn entfernen be­ ziehungsweise von dieser fern halten, stationär im Keller zu montieren.
Die Führungsrolle 73 ist an dem Klebewagen 51 ange­ bracht, so daß insgesamt eine aus der Klebewalze 11, der Schneideinrichtung 69 und der Führungsrolle 73 umfassende, kompaktbauende Einheit gebildet wird. In einem anderen Ausführungsbeispiel ist vor­ gesehen, daß die Führungsrolle 73 gegenüber dem Klebewagen 51 verlagerbar ist.
Bevor die Materialbahnen der Wickelrollen 7, 23 miteinander verbunden werden, wird die äußere Lage der Wickelrolle 23 an der darunterliegenden Lage befestigt, üblicherweise durch Verkleben mittels eines speziellen Klebebandes. Das Klebeband ist derart gestaltet, daß auf der Außenfläche der Wickelrolle 23 freie Klebestellen verbleiben, an die während des Klebevorgangs die von der Sekundär-Ab­ rolleinrichtung 9 geführte Wickelrolle 7 ablaufende Materialbahn mittels der Klebewalze 11 angeheftet wird. Das Verbinden der Materialbahnen während des Betriebs der Abrollstation 1 bei einer Laufge­ schwindigkeit der Materialbahn von bis zu 2000 m/min und darüber wird auch als "Flying Splice" be­ zeichnet. Diese Bezeichnung wird immer dann ge­ wählt, wenn die Verbindung von Materialbahnen stattfindet, während diese sich bewegen.
Im folgenden wird die Funktion der Klebevorrichtung 13 anhand eines Klebevorgangs näher erläutert: Zunächst läuft die Materialbahn 3 - wie in Fig. 2 dargestellt - von der von der Sekundär-Abrollein­ richtung 9 geführten Wickelrolle 7 ab und wird über die Klebewalze 11 und die fest stehend mit dem Fun­ dament 17 verbundene Leitwalze 15 zur Verarbei­ tungsmaschine geführt. Bevor die Wickelrolle 7 vollständig abgewickelt ist, wird die Führungsrolle 73 in den freien Zug zwischen der Wickelrolle 7 und der Klebewalze 11 geführten Materialbahn 3 ver­ schwenkt. Dadurch wird die Materialbahn 3 ausge­ lenkt. Gleichzeitig oder zeitlich nachfolgend wird die dem Klebewagen 51 zugeordnete Antriebseinrich­ tung 61 betätigt, worauf deren Kolbenstange 65 aus dem Zylinder 63 ausfährt. Dadurch wird der Klebewa­ gen 51 angelenkt und mittels der Linearführungsein­ richtung 53 bis unmittelbar an die von der Primär- Abrolleinrichtung 19 geführten Wickelrolle 23 ver­ fahren. Diese ist in der Zwischenzeit von einem An­ trieb derart beschleunigt worden, daß deren Um­ fangsgeschwindigkeit im wesentlichen mit der Ge­ schwindigkeit der von der Wickelrolle 7 ablaufenden Materialbahn 3 übereinstimmt. Eine nicht darge­ stellte Steuerungselektronik erkennt, wo sich die vorbereitete Klebestelle auf dem Umfang der Wickel­ rolle 23 befindet. Wird nun der eigentliche Klebe­ vorgang eingeleitet, was manuell oder automatisch erfolgen kann, so wird in zeitlicher Abhängigkeit von dem Umlauf der Klebestelle die Klebewalze 11 mittels der nicht dargestellten Verlagerungsein­ richtung sehr schnell gegen die Wickelrolle 23 ge­ drückt, das Abschlagmesser 71 der Schneideinrich­ tung 69 im Übergangsbereich zwischen der Führungs­ rolle 73 und der Klebewalze 11 gegen die Material­ bahn 3 bewegt, so daß diese, vorzugsweise auf der gesamten Breite, durchtrennt wird. Damit das von der Wickelrolle 7 abgewickelte Ende der Material­ bahn 3 nicht in den Klebenip zwischen der Klebewalze 11 und der Wickelrolle 23 gelangt, sind nicht dar­ gestellte Blaseinrichtungen vorgesehen, die das Ma­ terialbahnende vom Klebenip fernhalten. Das abge­ trennte Ende der Materialbahn 3 wird in dem Klebe­ nip an die auf der Wickelrolle 23 aufgewickelte Ma­ terialbahn geklebt. Die Klebewirkung der auf der Außenseite der Wickelrolle 23 befindlichen Klebe­ stellen ist größer als die der Klebestellen, die die äußere Lage mit der darunterliegenden Lage ver­ binden. Dadurch wird die auf der Wickelrolle 23 aufgewickelte Materialbahn durch den Abrollzug ge­ löst und abgewickelt.
Nachdem der Klebevorgang abgeschlossen ist, werden Klebewagen 51 und Führungsrolle 73 in ihre Aus­ gangsstellungen zurückverfahren beziehungsweise verschwenkt. Der von der Sekundär-Abrolleinrichtung 9 geführte Tambour 5, auf dem sich noch ein Rest der Wickelrolle 7 befindet, wird - wie in Fig. 1 angedeutet - aus der Abrollstation 1 ausgebracht, beispielsweise mittels einer Anhebevorrichtung. An­ schließend werden die bis dahin von der Primär-Ab­ rolleinrichtung 19 geführte Wickelrolle 23 mittels der in Fig. 2 nicht dargestellten Führungseinrich­ tung 25 und der Transportschlitten 32 entlang der Geraden G1 an die Sekundär-Abrolleinrichtung 9 überführt.
Durch die Verlagerung der Klebewalze 11 entlang der Geraden G2 wird sichergestellt, daß der zwischen der Klebewalze 11 und der Wickelrolle 23 gebildete Klebenip immer auf der Geraden G2 liegt, unabhängig davon, welchen Durchmesser die Wickelrolle 23 auf­ weist. Dadurch wird sichergestellt, daß der Ein­ laufwinkel der von der Sekundär-Abrolleinrichtung geführten Wickelrolle 7 ablaufenden Materialbahn 3 vom Durchmesser der von der Primär-Abrolleinrich­ tung geführten Wickelrolle unabhängig und im we­ sentlichen konstant ist. Besonders vorteilhaft ist, daß bei jedem Klebevorgang gleiche Verhältnisse vorliegen, so daß ein reproduzierbares Verbinden der Materialbahnen möglich ist. Die Klebewalze 11 kann gleichmäßig an die Wickelrolle 23 gepreßt wer­ den, so daß vorzugsweise gleichbleibende Linien­ kräfte im Klebenip eingestellt werden können. Hier­ durch kann eine besonders hohe Funktionssicherheit der Klebevorrichtung 13 und somit der Abrollstation 1 sichergestellt werden.
In Fig. 2 ist die Wickelrolle 23 mit verschiedenen Durchmessern dargestellt. Der größte Durchmesser der mit einer durchgezogenen Linie dargestellten Wickelrolle kann beispielsweise 3500 mm betragen. Die Klebewalze 11 ist gestrichelt in einer Position dargestellt, in der diese einen Klebenip mit einer Wickelrolle 23 bildet, die einen Durchmesser von beispielsweise 2200 mm aufweist. Weiterhin ist die Wickelrolle 23 mit einer gestrichelten Linie 75 in einer Position dargestellt, in der Materialbahn be­ reits soweit abgewickelt worden ist, daß der Durch­ messer beispielsweise ca. 1900 mm beträgt. Bei diesem Durchmesser der von der Primär-Abroll­ einrichtung 19 geführten Wickelrolle 23 wird die Wickelrolle 23 entlang der Geraden G1 an die Sekun­ där-Abrolleinrichtung 9 überführt. Die Durchmesser­ angaben beziehungsweise die daraus ableitbaren Ver­ hältnisse sollen lediglich beispielhaft verstanden werden.
Besonders vorteilhaft bei der Überführung der Wickelrolle entlang der parallel zur Horizontalen ver­ laufenden Geraden ist, daß keine in Richtung der Längserstreckung der Abrollstation 1 wirkenden Kräfte in das Fundament 17 eingeleitet werden, wie sie bei einem Überführen der Wickelrolle mittels Schwenkarme auftreten.
Fig. 3 zeigt stark schematisiert eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel der Abrollstation 1. Teile, die mit denen anhand der Fig. 1 und 2 be­ schriebenen übereinstimmen, sind mit gleichen Be­ zugszeichen versehen, so daß insofern auf die Be­ schreibung der Fig. 1 und 2 verwiesen wird. In der in Fig. 3 dargestellen Funktionsstellung der Abrollstation 1 wird eine Wickelrolle 77 von der Primär-Abrolleinrichtung 19 geführt. Die Wickel­ rolle 77 ist über den rechten Lagerzapfen 31 mit einem stationären Antrieb 79 der Primär-Abrollein­ richtung 19 verbunden. Im Zusammenhang mit der vor­ liegenden Erfindung wird unter einer "stationären" Anordnung eine fixe, unveränderliche Position ver­ standen. Der auf einem auf dem Fundament 17 stehen­ den Sockel (siehe Fig. 4) angebrachte Antrieb 79 dient dazu, die Wickelrolle 77 mit einem Drehmoment zu beaufschlagen, so daß diese auf Laufgeschwindig­ keit der in Fig. 3 nicht dargestellten Material­ bahn beschleunigt und gehalten werden kann. Die Primär-Abrolleinrichtung 19 weist weiterhin einen Bremsgenerator auf, mittels dessen die Wickelrolle 77 abgebremst werden kann. Der Bremsgenerator, bei­ spielsweise ein Elektromotor, kann ebenfalls - wie der Antrieb 79 - auf einem feststehenden Sockel an­ gebracht werden. Bei Verwendung eines Elektromotors als Bremsgenerator kann dieser - je nach Betriebssi­ tuation - auch als Motor betrieben werden, bei­ spielsweise beim Anfahren der Abrollstation oder während des laufenden Betriebs der Wickelstation, das heißt während die Wickelrolle von der Primär-Ab­ rollvorrichtung 19 geführt wird.
Der linke Lagerzapfen 31 der Wickelrolle 77 ist mit einem Hilfsantrieb 81 gekoppelt, der auf einer Laufschiene 83 geführt wird. Die Laufschiene 83 ist parallel zu den Laufschienen 27 und 27' der Füh­ rungseinrichtung 25 ausgerichtet, das heißt der Hilfsantrieb 81 ist parallel zu der Geraden G1 ver­ fahrbar. Die Aufgabe des Hilfsantriebs 81 besteht darin, während der Überführung der Wickelrolle 77 von der Primär-Abrolleinrichtung 19 an die Sekun­ där-Abrolleinrichtung 9 entlang der Geraden G1 den Abrollzug der von der Wickelrolle 77 ablaufenden Materialbahn auf einem gewünschten Wert zu halten beziehungsweise einzustellen. Der Hilfsantrieb 81 ist mit mindestens einem der in Fig. 3 nicht dar­ gestellten Transport (Sekundär-) schlitten 32 gekop­ pelt und wird gemeinsam mit der Wickelrolle 77 an die Sekundär-Abrolleinrichtung 9 überführt. Der An­ trieb der Transportschlitten erfolgt - wie oben be­ schrieben - mittels wenigstens einer Spindel.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, umfaßt die Sekundär-Ab­ rolleinrichtung 9 ebenfalls einen stationären An­ trieb 85 und einen nicht dargestellten, bei­ spielsweise auf einem feststehenden Sockel befe­ stigten Bremsgenerator. Die Antriebe 79 und 85 wei­ sen vorzugsweise einen identischen Aufbau auf. Die ortsfesten Antriebe 79 und 85 sind auf der Trieb­ seite der Abrollstation 1 angeordnet. Demgemäß ist der Hilfsantrieb 81 auf der Führerseite der Ab­ rollstation angeordnet.
Bevor die Wickelrolle 77 an die sekundär-Abrollein­ richtung 9 überführt wird, wird der Hilfsantrieb 81 mit der Wickelrolle 77 gekoppelt, während die Ver­ bindung der Wickelrolle 77 mit dem Antrieb 79 der Primär-Abrolleinrichtung 19 unterbrochen wird. Wäh­ rend der Überführung wird - wie oben beschrieben - die Wickelrolle von dem auf der Laufschiene 83 ge­ führten Hilfsantrieb 81 angetrieben, bis diese mit dem Antrieb 85 der Sekundär-Abrolleinrichtung 9 ge­ koppelt und von diesem angetrieben wird. Darüber hinaus ist es möglich, daß der Hilfsantrieb 81 wei­ terhin mit der von der Sekundär-Abrolleinrichtung 9 geführten und von deren Antrieb 85 angetriebenen beziehungsweise abgebremsten Wickelrolle 77 gekop­ pelt bleibt und durch Umkehrung der Betriebsweise zur Abbremsung der Wickelrolle 77 beiträgt.
Durch das Zusammenwirken des Hilfsantriebs 81 mit den Antrieben 79, 85 der Primär- beziehungsweise Sekundär-Abrolleinrichtung können die Schwankungen des Materialbahnzugs sehr klein gehalten werden. Hierdurch kann die Klebestelle zwischen zwei Mate­ rialbahnen, der sogenannte Splice, sicher durch die der Abrollstation nachgeordnete Verarbeitungsma­ schine geführt werden.
Aus allem wird deutlich, daß der Hilfsantrieb 81 auch dann eingesetzt werden kann, wenn die Wickel­ rolle 77 entweder von der Primär-Abrolleinrichtung 19 oder von der Sekundär-Abrolleinrichtung 9 ge­ führt wird und von dem Antrieb 79, 85 der jeweili­ gen Abrollstation angetrieben beziehungsweise abge­ bremst wird. Bei einem anderen vorteilhaften Aus­ führungsbeispiel der Abrollstation sind zwei paral­ lel zu der Geraden G1 verfahrbare Hilfsantriebe vorgesehen. Dadurch ist es möglich, auf die anhand der Fig. 3 beschriebenen stationären Antriebe 79, 85 zu verzichten. Die auf gegenüberliegenden Seiten der Abrollstation anordenbaren Hilfsantriebe können derart eingesetzt werden, daß eine volle Wickel­ rolle während des gesamten Abwickelvorgangs aus­ schließlich von einer der Hilfsantriebe angetrieben beziehungsweise abgebremst wird. Die Wickelrolle kann also während sie von der Primär-Abrolleinrich­ tung 19 geführt, von der Primär- an die Sekundär-Ab­ rolleinrichtung überführt und während sie von der Primär-Abrolleinrichtung geführt wird, von dem Hilfsantrieb angetrieben beziehungsweise abgebremst werden. Eine zwei verfahrbare Hilfsantriebe aufwei­ sende Abrollstation weist einen einfacheren Aufbau auf als die anhand der Fig. 3 beschriebene Abroll­ station, da diese insgesamt drei Antriebe, zwei stationäre und einen Hilfsantrieb, benötigt.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch die Abroll­ station 1 gemäß Fig. 3. Der Antrieb 79 ist auf ei­ nem auf dem Fundament 17 stehenden Sockel 87, bei­ spielsweise einen Betonsockel, angeordnet. Die Laufschiene 83, auf der der Hilfsantrieb 81 bezie­ hungsweise ein mit diesem verbundener Balken 89 ge­ führt wird, ist ebenfalls auf dem Fundament 17 be­ festigt. Um eine stabile und schwingungsunempfind­ liche Anbringung des Hilfsantriebs 81 zu realisie­ ren, weist der Balken 89 in diesem Ausführungsbei­ spiel einen abgewinkelten Verlauf auf und wird da­ her aufgrund seiner Kontur auch als "Surfer" be­ zeichnet. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel weist der Balken einen geraden Verlauf auf, mit dem ebenfalls eine schwingungsempfindliche und stabile Anbringung des Hilfsantriebs 81 möglich ist.
Aus allem wird deutlich, daß der Aufbau der anhand der Fig. 1 bis 4 beschriebenen Abrollstation 1 gegenüber dem der bekannten - eingangs beschriebe­ nen - Abrollstation wesentlich vereinfacht werden kann. Dies wird durch die Überführung der Wickel­ rolle von der Primär- an die Sekundär-Abrollein­ richtung und durch die Verlagerung der Klebewalze jeweils entlang einer Geraden ermöglicht. Auf auf­ wendige Schwenkarmkonstruktionen kann hierbei ver­ zichtet werden, so daß auch eine einfache Montage der Abrollstation möglich ist. Weiterhin können die Länge und die Bauhöhe der Abrollstation und somit deren Kosten reduziert werden.

Claims (12)

1. Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln ei­ ner Materialbahn, insbesondere Papier- oder Kar­ tonbahn, für eine Maschine, insbesondere Streichma­ schine, zur Bearbeitung der Materialbahn, die eine Primär-Abrolleinrichtung, eine Sekundär-Abroll­ einrichtung sowie eine Klebevorrichtung umfaßt, die von zwei jeweils von einer der Abrolleinrichtungen geführten Wickelrollen ablaufende Materialbahnen miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Verbinden der Materialbahnen miteinander die von der Primär-Abrolleinrichtung (19) geführte Wickelrolle mittels einer Führungseinrichtung (25) entlang einer Geraden (G1) an die Sekundär-Abroll­ einrichtung (9) überführbar ist.
2. Abrollstation nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gerade (G1) im wesentlichen par­ allel zu einer gedachten Horizontalen verläuft.
3. Abrollstation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (25) mindestens zwei im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Laufschienen (27, 27') umfaßt, auf denen die Wickelrolle geführt wird.
4. Abrollstation nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Primär-Ab­ rolleinrichtung (19) und/oder die Sekundär-Abroll­ einrichtung (9) jeweils einen stationären Antrieb (79; 85) aufweisen.
5. Abrollstation nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch mindestens einen par­ allel zu der Geraden (G1) verfahrbaren Hilfsantrieb (81), mittels dessen die Wickelrolle antreibbar und/oder abbremsbar ist.
6. Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln ei­ ner Materialbahn, insbesondere Papier- oder Kar­ tonbahn, für eine Maschine, insbesondere Streichma­ schine, zur Bearbeitung der Materialbahn, die eine Primär-Abrolleinrichtung, eine Sekundär-Abroll­ einrichtung sowie eine Klebevorrichtung umfaßt, die von zwei jeweils von einer der Abrolleinrichtungen geführten Wickelrollen ablaufende Materialbahnen miteinander verbindet, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Klebevorrichtung (13) mindestens eine Klebewalze (11) aufweist, die mittels einer Linearführungseinrichtung (53) entlang einer Gera­ den (G2) verlagerbar ist.
7. Abrollstation nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Klebewalze (11) antreibbar ist.
8. Abrollstation nach einem der vorhergehenden An­ sprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Linearführungseinrichtung (53) mindestens zwei Li­ nearführungen (55) mit jeweils mindestens einem Li­ nearschlitten (57) aufweist.
9. Abrollstation nach einem der vorhergehenden An­ sprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Linearschlitten (57) an einem Klebewagen (51) ange­ bracht sind, an dem die Klebewalze (11) gelagert ist.
10. Abrollstation nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß dem Klebewagen (51) eine Antriebsein­ richtung (61) zugeordnet ist.
11. Abrollstation nach einem der vorhergehenden An­ sprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine mindestens ein Abschlagmesser (71) aufweisende Schneideinrichtung (69) am Klebewagen (51) befe­ stigbar ist.
12. Abrollstation nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebewalze (11) und das Abschlagmesser (71) gegenüber dem Kle­ bewagen (51) verlagerbar, vorzugsweise verschwenk­ bar sind.
DE19722209A 1997-05-27 1997-05-27 Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn Withdrawn DE19722209A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722209A DE19722209A1 (de) 1997-05-27 1997-05-27 Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn
AT98109493T ATE249383T1 (de) 1997-05-27 1998-05-26 Abrollstation zum kontinuierlichen abwickeln einer materialbahn
DE59809528T DE59809528D1 (de) 1997-05-27 1998-05-26 Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn
EP98109493A EP0881181B1 (de) 1997-05-27 1998-05-26 Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn
US09/085,433 US6386477B1 (en) 1997-05-27 1998-05-27 Station for continuous unwinding of a material web

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722209A DE19722209A1 (de) 1997-05-27 1997-05-27 Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19722209A1 true DE19722209A1 (de) 1998-12-03

Family

ID=7830657

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722209A Withdrawn DE19722209A1 (de) 1997-05-27 1997-05-27 Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn
DE59809528T Expired - Fee Related DE59809528D1 (de) 1997-05-27 1998-05-26 Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59809528T Expired - Fee Related DE59809528D1 (de) 1997-05-27 1998-05-26 Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6386477B1 (de)
EP (1) EP0881181B1 (de)
AT (1) ATE249383T1 (de)
DE (2) DE19722209A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1460010A2 (de) 2003-03-19 2004-09-22 Voith Paper Patent GmbH Maschine mit einem vorzugsweise als Synchronmotor ausgeführten und zum Direktantrieb eines Wickelkerns einer Wickelrolle dienenden Elektromotors, insbesondere zur Verwendung in der Papierindustrie, und sich hierauf beziehendes Umbauverfahren

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005000187A1 (de) * 2005-12-16 2007-06-21 Voith Patent Gmbh Vorrichtung und Verfahren zum Abwickeln einer Materialbahn
FI119634B (fi) * 2006-11-10 2009-01-30 Metso Paper Inc Menetelmä jatkuvatoimisessa kuiturainan, erityisesti paperi- tai kartonkirainan aukirullaimessa ja jatkuvatoiminen kuiturainan, erityisesti paperi- tai kartonkirainan aukirullain
FI121007B (fi) 2007-10-12 2010-06-15 Metso Paper Inc Menetelmä ja järjestely kuiturainan aukirullaimen yhteydessä
FI20086059L (fi) 2008-11-10 2010-05-11 Metso Paper Inc Menetelmä kuiturainan pituusleikkurin yhteydessä
FI121956B (fi) 2008-11-10 2011-06-30 Metso Paper Inc Menetelmä kuiturainan pituusleikkurin yhteydessä
FI8691U1 (fi) * 2009-12-22 2010-04-13 Metso Paper Inc Aukirullain
CN102303792B (zh) * 2011-05-24 2012-08-01 张家港市亨昌焊材有限公司 一种放线架
EP2540649B1 (de) 2011-06-27 2013-12-11 Metso Paper Inc. Verfahren und Anordnung in Verbindung mit einem Abwickler
US9132987B2 (en) 2011-11-04 2015-09-15 The Procter & Gamble Plaza Apparatus with rotatable arm for unwinding strands of material
US9051151B2 (en) 2011-11-04 2015-06-09 The Procter & Gamble Company Splicing apparatus for unwinding strands of material
WO2015142565A1 (en) 2014-03-17 2015-09-24 The Procter & Gamble Company Apparatus and method for manufacturing absorbent articles
DE202015105607U1 (de) 2014-11-07 2015-11-03 Valmet Technologies, Inc. Vorrichtung zum Aufwickeln einer Faserbahn
CN104843537B (zh) * 2015-06-08 2016-09-14 国网山东济南市历城区供电公司 一种放线装置
DE102016211582A1 (de) * 2016-06-28 2017-03-23 Voith Patent Gmbh Abrollstation
EP3392029B1 (de) 2017-04-21 2022-01-05 Held Technologie GmbH Zuführvorrichtung für eine doppelbandpresse, doppelbandpressensystem sowie betriebsverfahren
IT201800005268A1 (it) * 2018-05-11 2019-11-11 Svolgitore con stazioni di svolgimento multiple
US11851298B2 (en) * 2021-05-28 2023-12-26 Renova S.R.L. Machine for producing cardboard
FI130017B (en) * 2021-07-30 2022-12-30 Valmet Technologies Oy Set-up for handling drum rolls and winding and unwinding arrangements for a fiber web machine

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046471B (de) * 1956-10-10 1958-12-11 Eck & Soehne Joseph Vorrichtung zum ununterbrochenen Abwickeln einer Bahn, insbesondere Papierbahn, von nacheinander abzuwickelnden endlichen Bahnwickeln
DE1250709B (de) * 1961-07-08 1967-09-21
DE1574632B1 (de) * 1968-01-09 1971-02-25 Zum Bruderhaus Gmbh Maschf Vorrichtung zum ununterbrochenen Abwickeln einer Bahn,insbesondere einer Papierbahn
DE2118984A1 (en) * 1971-04-20 1972-11-09 A. Ahlström Oy, Helsinki Paper web splicer - movable between two end positions to splice one face of the webs fed to calenders
DE2902480A1 (de) * 1978-01-23 1979-07-26 Magnat Corp Vorrichtung fuer das austauschen sich drehender wickeldorne, auf denen ein band aufgewickelt ist
GB2018727A (en) * 1978-02-17 1979-10-24 Timsons Ltd Method of and apparatus for splicing webs
US4729522A (en) * 1986-10-14 1988-03-08 Webquip Corporation Web handling apparatus

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2775409A (en) * 1953-02-10 1956-12-25 John Waldron Corp Web roll replenisher
US3032289A (en) * 1957-05-24 1962-05-01 Svenska Metallverken Ab Coil conveyor for rolling mill
US4564150A (en) * 1983-11-28 1986-01-14 Enkel Corporation Apparatus for continuously supplying a web of sheet material
DE3601297A1 (de) * 1986-01-17 1987-07-23 Waertsilae Strecker Gmbh Vorrichtung zur beschickung einer maschine mit warenbahnen von einer mehrzahl vorratsrollen

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046471B (de) * 1956-10-10 1958-12-11 Eck & Soehne Joseph Vorrichtung zum ununterbrochenen Abwickeln einer Bahn, insbesondere Papierbahn, von nacheinander abzuwickelnden endlichen Bahnwickeln
DE1250709B (de) * 1961-07-08 1967-09-21
DE1574632B1 (de) * 1968-01-09 1971-02-25 Zum Bruderhaus Gmbh Maschf Vorrichtung zum ununterbrochenen Abwickeln einer Bahn,insbesondere einer Papierbahn
DE2118984A1 (en) * 1971-04-20 1972-11-09 A. Ahlström Oy, Helsinki Paper web splicer - movable between two end positions to splice one face of the webs fed to calenders
DE2902480A1 (de) * 1978-01-23 1979-07-26 Magnat Corp Vorrichtung fuer das austauschen sich drehender wickeldorne, auf denen ein band aufgewickelt ist
GB2018727A (en) * 1978-02-17 1979-10-24 Timsons Ltd Method of and apparatus for splicing webs
US4729522A (en) * 1986-10-14 1988-03-08 Webquip Corporation Web handling apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1460010A2 (de) 2003-03-19 2004-09-22 Voith Paper Patent GmbH Maschine mit einem vorzugsweise als Synchronmotor ausgeführten und zum Direktantrieb eines Wickelkerns einer Wickelrolle dienenden Elektromotors, insbesondere zur Verwendung in der Papierindustrie, und sich hierauf beziehendes Umbauverfahren
EP1460010A3 (de) * 2003-03-19 2005-11-16 Voith Paper Patent GmbH Maschine mit einem vorzugsweise als Synchronmotor ausgeführten und zum Direktantrieb eines Wickelkerns einer Wickelrolle dienenden Elektromotors, insbesondere zur Verwendung in der Papierindustrie, und sich hierauf beziehendes Umbauverfahren

Also Published As

Publication number Publication date
EP0881181A2 (de) 1998-12-02
EP0881181A3 (de) 1999-08-25
EP0881181B1 (de) 2003-09-10
US6386477B1 (en) 2002-05-14
DE59809528D1 (de) 2003-10-16
ATE249383T1 (de) 2003-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0881181B1 (de) Abrollstation zum kontinuierlichen Abwickeln einer Materialbahn
EP0912435B1 (de) Verfahren und wickelmaschine zum kontinuierlichen aufwickeln einer materialbahn
DE69512061T3 (de) Vorrichtung und verfahren zum automatischen wechseln von rollen für bahnförmige materialien
DE102008039312B4 (de) Verfahren und Anordnung bei einer Abrollvorrichtung für eine Faserbahn
DE69921179T2 (de) Wickler und verfahren zum wickeln einer bahn
EP0921085A2 (de) Verfahren und Wickelmaschine zum kontinuierlichen Aufwickeln einer Materialbahn
DE3723827C2 (de)
EP1055624B1 (de) Vorrichtung zum Aufwickeln einer Materialbahn
DE3916740C2 (de) Textilmaschine mit verstellbarer Glättwalzenanordnung
DE69807755T2 (de) Druckwarenwickler und wickelverfahren
DE60009917T2 (de) Verfahren zum kontinuierlichen aufwickeln von papier und wickler
EP1238933A1 (de) Verfahren und Wickelmaschine zum kontinuierlichen Aufwickeln einer Materialbahn
DE19745005A1 (de) Wickelmaschine und Verfahren zum kontinuierlichen Aufwickeln einer Materialbahn
DE19822261A1 (de) Verfahren und Wickelmaschine zum Aufwickeln einer Materialbahn
DE10139563B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Vorbereitung einer Vorratspapierbahnrolle für den fliegenden Rollenwechsel
DE4415316C2 (de) Rollenwickelmaschine
AT511278A1 (de) Verfahren in zusammenhang mit einer rollenschneidmaschine für eine faserbahn
DE69918429T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum aufbringen einer last auf eine rolle beim aufrollen einer papierbahn
AT506056A2 (de) Verfahren in verbindung mit einem längsschneider-aufwickler
EP2082982B1 (de) Wickelvorrichtung
DE3627533A1 (de) Rollentraeger
EP1444156B1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen aufwickeln von bahnen
DE19748995A1 (de) Verfahren und Wickelmaschine zum kontinuierlichen Aufwickeln einer Materialbahn
DE2850943C2 (de)
EP0507045A1 (de) Wickelmaschine zum Aufwickeln einer laufenden Bahn

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8141 Disposal/no request for examination