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DE19721979C1 - Fermenter für eine Kleinbiogasanlage - Google Patents

Fermenter für eine Kleinbiogasanlage

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DE19721979C1
DE19721979C1 DE19721979A DE19721979A DE19721979C1 DE 19721979 C1 DE19721979 C1 DE 19721979C1 DE 19721979 A DE19721979 A DE 19721979A DE 19721979 A DE19721979 A DE 19721979A DE 19721979 C1 DE19721979 C1 DE 19721979C1
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biogas
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mixing
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Thomas Rosmann
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12MAPPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
    • C12M21/00Bioreactors or fermenters specially adapted for specific uses
    • C12M21/04Bioreactors or fermenters specially adapted for specific uses for producing gas, e.g. biogas
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C12M23/00Constructional details, e.g. recesses, hinges
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    • C12M27/10Rotating vessel
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    • Y02E50/30Fuel from waste, e.g. synthetic alcohol or diesel

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Description

Einführung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren entsprechend dem Oberbegriff aus An­ spruch 1 und eine Vorrichtung entsprechend dem Oberbegriff aus Anspruch 2.
Es ist bekannt, daß durch anaerobe Vergärung von organischen Reststoffen brennbares Biogas erzeugt werden kann. Das so entstandene Biogas kann z. B. in Blockheizkraftwerken zur kombinierten Kraft- und Wärmeerzeugung genutzt werden. Dieses umweltfreundliche Verfahren zur regenerativen Energiegewin­ nung findet in letzter Zeit langsam Verbreitung. Auch in der Öffentlichkeit fin­ det die Biogastechnik starken Zuspruch. Gerade im Bereich der Landwirtschaft fallen sehr große Mengen organischer Reststoffe, die in Biogasanlagen zu ei­ nem hochwertigen, fast geruchlosen Dünger und zu Biogas verarbeitet werden könnten.
Dieses enorme Biogaspotential aus der Landwirtschaft fällt zu einem beträchtli­ chen Anteil in kleinen landwirtschaftlichen Betrieben mit Viehbeständen zwi­ schen 30 und 150 GVE (Großvieheinheiten) an.
Die Technik der bisherigen Biogasanlagen ist allerdings sehr stark auf Großan­ lagen ausgerichtet, denn es gilt die Regel: "Je größer eine Biogasanlage, desto wirtschaftlicher."
Für die kleinen, meist sehr an der Biogastechnik interessierten, landwirtschaftli­ chen Betriebe gibt es zur Zeit nur die folgenden Möglichkeiten um das vorteil­ hafte Verfahren der Biogasvergärung nutzen zu können:
a) Selbstbau einer Biogasanlage mit Verwendung von Gebrauchtteilen Einige Nachteile
  • - Investitionszuschüsse von Bund, Ländern, u. a. entfallen meist.
  • - Enormer Zeitaufwand bei geringem Stundenlohn notwendig.
  • - Keine Garantie für selbsterstellte Anlage aus Gebrauchtteilen.
  • - Steuerliche Bewertung und Abschreibung solcher Anlagen ist schwierig.
  • - Die Anlage wirkt technisch und optisch wie eine "alte" Anlage.
b) Zugabe von Kofermentationsstoffen zur Erhöhung der Biogasausbeute Einige Nachteile
  • - Es müssen langfristige Verträge mit Lieferanten abgeschlossen werden.
  • - Störstoffe müssen oft per Hand aussortiert werden.
  • - Eine einwandfreie Hygienisierung muß gewährleistet werden.
  • - Bei der Genehmigung der Anlage können Probleme auftreten.
  • - Aus dem landwirtschaftlichen Betrieb kann ein Gewerbebetrieb werden.
  • - Die Investitionskosten der Biogasanlage werden höher.
c) Mehrere Kleinbetriebe entschließen sich zu einer Gemeinschaftsanlage Einige Nachteile
  • - Höherer Transportaufwand zur Biogasanlage hin und zurück.
  • - Höherer Verwaltungs- und Organisationsaufwand.
  • - Die Nutzung der zentral entstehenden Wärmeenergie ist schwieriger.
  • - Es müssen Regelungen für den Streitfall der Parteien gefunden werden.
  • - Die Planung und Umsetzung eines solchen Projektes dauert länger.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß es bereits Möglichkeiten gibt, mit denen auch die Vergärung der organischen Reststoffe aus kleinen landwirt­ schaftlichen Betrieben wirtschaftlich gemacht werden können.
Für den einzelnen Landwirt wird dabei jedoch immer ein höherer Aufwand
  • - an eigener Arbeitskraft
  • - an Organisations- und Verwaltungstätigkeit
  • - an finanziellen Mitteln
notwendig.
Mit dieser Patentanmeldung soll versucht werden, die grundsätzliche Technik der Biogasanlagen so zu vereinfachen, daß insbesondere auch kleinere landwirt­ schaftliche Anlagen rentabel werden können. Um dies zu erreichen muß insbe­ sondere von dem Grundgedanken, daß Vergärungsanlagen große und unbeweg­ liche "Immobilien" sind, abgegangen werden.
Grundsätzliches zum Biogasverfahren
Die Biogaserzeugung aus landwirtschaftlicher Gülle mit Hilfe der in einer Bio­ gasanlage tätigen, anaeroben Mikroorganismen ist relativ einfach, während z. B. bei ebenfalls vergärbaren Bioabfällen eine vorhergehende Aufbereitung wie z. B. eine Zerkleinerung und Anmaischung mit Wasser oder eine Aussortierung von Störstoffen für die Vergärung nötig ist.
Um Biogas aus einem für die Vergärung aufbereiteten Stoff erzeugen zu können sind einige Mindestanforderungen an die Umgebungsbedingungen im Gärbe­ hälter zu erfüllen:
  • - Es müssen anaerobe Bedingungen vorliegen.
  • - Die Temperatur muß möglichst konstant bei einem Wert im Bereich von 10 bis 70°C gehalten werden. Es existieren zwei optimale Temperaturbereiche für eine maximale Biogasausbeute bei ca. 35°C (mesophile Vergärung) und bei ca. 55°C (thermophile Vergärung), die im Normalfall eine Erwärmung der Gülle notwendig machen.
  • - Es muß eine Mindestverweilzeit der Gülle im Gärbehälter eingehalten wer­ den.
  • - Eine eventuell entstehende Schwimmschicht, die den Austritt des Biogases an der Gülleoberfläche verhindern könnte, ist zu zerstören.
  • - Es muß eine möglichst ausgewogene Nährstoffzusammensetzung in dem or­ ganischen Input vorhanden sein, wie dies z. B. bei Gülle, Gras oder Bioabfäl­ len der Fall ist.
  • - Es dürfen keine oder nur geringe Mengen von Störstoffen, die den Gärverlauf hemmen können, im Input vorhanden sein.
Stand der Technik
Der Stand der Technik kann unter anderem aus folgenden Werken entnommen werden:
  • 1. Schulz, Heinz; 1996; Biogas-Praxis; Kap. 3. Anlagentechnik; Ökobuch Verlag, Staufen bei Freiburg
  • 2. Wellinger, A.; 2. Aufl. 1991; Biogas-Handbuch; Kap. 3. Anlagetechnik Verlag Wirz AG, Aarau
  • 3. Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft KTBL (Hrsg.); 1993; Kosten landwirtschaftlicher Biogaserzeugung; KTBL-Arbeitspapier 185; KTBL-Schriften-Vertrieb im Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster-Hil­ trup
In [3./S. 32] ist eine häufig eingesetzte Biogas-Durchflußanlage abgebildet. Diese Anlage besteht im wesentlichen aus einem liegend angeordneten, zylin­ drischen Gärtank, der mit Heizung, Gasentnahmedom, Gülleanschlüssen und Rührwerk ausgerüstet ist.
Nachtelle dieser Technik
  • 1. Die Herstellung des Rührwerks ist sehr aufwendig.
  • 2. Der Einbau bzw. die Lagerung des Rührwerks im Behälter (oft länger als 10 m) ist sehr aufwendig.
  • 3. Für unterschiedliche Behältertypen und -abmessungen müssen auch unter­ schiedliche Rührwerke gebaut werden.
  • 4. Da die Rührwerke üblicherweise von außen angetrieben werden, muß der Be­ hälter an der Stelle speziell abgedichtet werden, an der die Welle durch die Behälterwand geführt wird (Gefahr einer undichten Stelle !).
  • 5. Einbauten im Behälter (z. B. zur Beheizung) können nicht frei positioniert werden. Es muß immer darauf geachtet werden, daß keine Kollisionen mit dem Rührwerk entstehen.
  • 6. Die sich im Behälter befindende Rührwerkswelle kann nur sehr schlecht ge­ wartet werden. Hierzu ist die vollkommene Entleerung und Reinigung des Behälters erforderlich.
  • 7. Die Qualität der Durchmischung hängt stark von der Rührwerkskonstruktion, der Drehzahl und der Dauer des Rührens ab.
  • 8. Da in dem Tank "bewegte Teile" vorhanden sind, ist die Gefahr eines De­ fektes mit anschließender, aufwendiger Reparatur erhöht.
  • 9. Reparaturmaßnahmen z. B. am Rührwerk erfordern eine völlige Entleerung und Reinigung des Behälters. Die anschließende Wiederinbetriebnahme kann aufgrund der langsamen Verdopplungszeiten der Biogasbakterien mehrere Monate dauern.
  • 10. Es sollte vermieden werden, daß neu zugeführtes Substrat durch ungünstige Strömungsverhältnisse direkt zum Überlauf fließt (Kurzschlußströmung) und dadurch die Biogasausbeute mindert. Dies kann erreicht werden durch einen möglichst langen Weg zwischen Zu- und Abfluß. In der abgebildeten Anlage fließt das zugeführte Substrat aber auf direktem Weg, d. h. ohne jegliche Um­ lenkungen vom Zufluß zum Abfluß hin.
  • 11. Die Heizung ist in der abgebildeten Anlage sehr aufwendig als Teil des Rührwerks abgebildet, d. h. die Heizungsrohre sind an der Rührwerkswelle befestigt und drehen sich mit.
  • 12. Falls im Behälter Sinkschichten entstehen, die nicht über den oben liegenden Auslauf entfernt werden können, muß der gesamte Behälter entleert und wie­ der neu in Betrieb genommen werden.
  • 13. Es ist kaum möglich, daß innerhalb des Behälters verschiedene Umgebungs­ bedingungen (z. B. verschiedene Temperaturen im Einlauf- und im Überlauf­ bereich) eingestellt werden, die zu einer Prozeßoptimierung führen könnten. Versuche dieser Art sind mit der vorhandenen Technik nicht möglich.
  • 14. Durch ein schnellaufendes Rührwerk ist eine prinzipiell unerwünschte me­ chanische Beanspruchung (Scherung) der Biogasbakterien vorhanden, die zu einer geringeren Gasausbeute führen kann. Ein langsamlaufendes Rührwerk muß dagegen entweder sehr aufwendig konstruiert sein oder aber sehr lange arbeiten um eine ausreichende Durchmischung zu erreichen. Die Behälter­ durchmischung mit einem Rührwerk kann daher nicht optimal gestaltet wer­ den.
  • 15. Die Schwimmschicht wird durch das abgebildete Rührwerk zerschnitten mit der Folge, daß das Biogas ungehindert austreten kann. Bei dem sehr langsam drehenden Rührwerk können die zerschnittenen Teile der Schwimmschicht weiterhin oben schwimmen und mit der Zeit austrocknen. Eine Vergärung dieser Teile ist dann nicht mehr möglich. Da aber gerade in der Schwimm­ schicht Substanzen enthalten sind, die zu einer hohen Biogasausbeute führen können, liegt bei Verwendung dieses Verfahrens ein ungenutztes Biogaspo­ tential durch die austretenden, unvergorenen Schwimmstoffe vor.
  • 16. Eine Standardisierung dieser Durchflußanlagen ist nur sehr begrenzt mög­ lich, da für die unterschiedlichen Behälterabmessungen das sehr aufwendige Rührwerk immer wieder neu angepaßt werden muß.
  • 17. In dem Behälter ist für weitere Einbauten, die z. B. das Verfahren und damit die Biogasausbeute verbessern könnten, kein Platz vorhanden, da die Rühr­ werksarme nahezu jede Stelle im Behälter durchstreifen.
Aufgabenstellung der Erfindung
Die Hauptaufgabenstellung der Erfindung bestand darin, einen Biogasfermenter zu schaffen, der möglichst einfach, robust, wartungsarm und billig herstellbar ist.
Weiterhin wurde versucht, den Fermenter so zu entwickeln, daß er
  • - eine höhere Biogasausbeute ermöglicht.
  • - gut standardisierbar ist.
  • - möglichst keine bewegten Teile im Behälterinneren hat.
  • - einen möglichst geringen Energiebedarf bei der Herstellung und im Betrieb erfordert.
  • - durch seine Einfachheit den Selbstbau durch Landwirte erlaubt.
  • - die oben angesprochenen Nachteile vermeidet oder zumindest minimiert.
  • - auch die Wirtschaftlichkeit bei kleineren landwirtschaftlichen Biogasanlagen ermöglicht.
Lösung der Aufgabenstellung
Diese Aufgabe wird im wesentlichen durch ein Verfahren und eine Vorrichtung mit den Merkmalen der Ansprüche 1 und 2 gelöst.
Vorteile der Erfindung Kostenvorteile
  • 1. Der Fermenter besteht nur aus extrem einfachen und leicht standardisierbaren Bauteilen.
  • 2. Bei Lagerung des Fermenters auf Schwerlastrollen ist es möglich, daß Gär­ behälter mit verschiedenen Abmessungen (Länge, Durchmesser) standardi­ siert auf den gleichen Rollen gelagert werden.
  • 3. Die bei der Vorrichtung verwendeten Schwerlastrollen können als Standard­ teile zugekauft werden. Lieferanten sind z. B. Fa. Wache, Schwerlastrollen, Hamburg. Schwerlastrollen werden auch in anderen Bereichen des Anlagen­ baus wie z. B. bei der Zementherstellung oder bei der Müllverbrennung in Drehrohröfen benötigt und sind deshalb unproblematisch zu beschaffen.
  • 4. Die Erfindung beinhaltet auch einen Vorschlag mit dem komplett auf Schwerlastrollen verzichtet werden kann. Mit dieser Lösung kann extrem ko­ stensparend gebaut werden.
  • 5. Bei der Lösung ohne Schwerlastrollen werden überhaupt keine bewegten Teile (keine Lagerstellen) im gesamten Fermenter benotigt.
  • 6. Der Wartungs- und Instandhaltungsaufwand ist vernachlässigbar gering.
  • 7. Das "auf den Kopf stellen" des Behälters kann eventuell per Handkraft, na­ türlich mit entsprechender Übersetzung, vorgenommen werden. Es müssen hierbei im wesentlichen nur Reibungs- und Strömungsverluste im Behälte­ rinneren überwunden werden. Wenn ein eingebautes Rührwerk den Inhalt vermischen soll, muß es z. B. 1/2 Stunde in Betrieb sein. Der hohe Zeitaufwand erlaubt dann keinen Handantrieb mehr. Durch den Handantrieb können an der wirtschaftlichen Grenze arbeitende Biogasanlagen Kosten einsparen. Gleichzeitig sind die Anlagen flexibler und benotigen keine elektrische Ener­ gie mehr während des Betriebes.
  • 8. Alle Anschlüsse für Substratzufuhr, Substratabfuhr und Biogasentnahme können mit exakt gleichen Schläuchen und Drehgelenken realisiert werden, so daß auch hier die Vorteile einer Standardisierung genutzt werden können.
  • 9. Da die eingebauten Trenn- und Mischwände den Behälter hervorragend sta­ bilisieren, kann dieser einfacher und billiger gebaut werden. Als Werkstoff könnten sich glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK) hervorragend eignen.
Verfahrensvorteile
  • 1. Durch die einfachere, billigere Bauweise ist es eher möglich mit zwei oder mehreren Behältern, die in Reihe oder parallel geschaltet sind, zu arbeiten. Dadurch können auch größere Substratmengen verarbeitet werden. Insbeson­ dere bei Einsatz einer Reihenschaltung ist eine mehrstufig arbeitende Bio­ gasanlage mit höherer Biogasausbeute denkbar (Entwicklungspotential).
  • 2. Durch die Trennwand im Behälter wird der Weg der Gülle von Einlauf zu Überlauf nahezu verdoppelt. Dadurch ist die Gefahr von Kurzschlußströmun­ gen vermindert mit der Folge, daß entweder höhere Biogasausbeuten reali­ siert werden oder alternativ relativ kurze Behälter eventuell mit größeren Durchmessern zum Einsatz kommen können.
  • 3. Die Durchmischung des Behälterinhaltes ist wesentlich schonender und ef­ fektiver als beim Einsatz von Rührwerken. Eine Steigerung der Biogasaus­ beute ist daher möglich, da Methanbakterien stark negativ auf mechanische Beanspruchung reagieren.
  • 4. Die zwar nur geringe Lärmbelästigung beim täglichen z. B. 1/2-stündigen rüh­ ren des Rührwerksbehälters kann mit der neuen Vorrichtung stark verkürzt werden.
  • 5. Bei starken Sinkschichtproblemen kann der Behälter so gedreht werden, daß die Trennwand waagerecht steht. In der oberen Behälterhälfte wird sich die Sinkschicht dann auf der Trennwand ablagern. Es besteht nun die Möglich­ keit, die obere Behälterhälfte mit einem Teil der Sinkschicht über einen Substratanschluß abzuziehen. Der Behälter kann dann nach und nach wieder mit frischem Substrat beschickt werden. Die Biogasausbeute wird bei diesem Vorgang zwar sinken, aber nicht völlig zusammenbrechen, wie dies bei der vollständigen Entleerung des Rührwerksbehälters zur Sinkschichtentfernung der Fall wäre.
  • 6. Da die Anschlüsse für die Substratzufuhr (niedrige Temperatur) und Substratabfuhr (Gärtemperatur) direkt nebeneinander positioniert sind kann problemlos ein Wärmeaustauscher eingebaut werden.
  • 7. Die eingebauten Trenn- und Mischwände können als Heizfläche dienen. Da­ durch kann die Wärme direkt im Behälterinneren zugeführt werden. Wärme­ verluste werden dadurch geringer. Bei Rührwerksbehältern müssen Wärme­ austauscher an der Behälterwand angebracht werden, da sie nicht vom Rühr­ werk getroffen werden dürfen. Die Wärmezufuhr an der Behälterwand führt jedoch zu höheren Wärmeverlusten.
  • 8. Zwischen dem ausgegorenen Substrat direkt vor der Substratsaustrittsöffnung und dem frisch zugeführten Substrat kann über die Trennwand automatisch ein Wärmeaustausch (teilweise Wärmerückgewinnung) stattfinden. Da gera­ de das Aufwärmen des frisch zugeführten Substrates auf Gärtemperatur sehr viel Energie verbraucht, besteht hier ein Energiespareffekt.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen Fig. 1: Prinzipskizze des Fermenters
  • - Die Zeichnung zeigt den auf vier Rollen (6) liegend gelagerten, geschlosse­ nen, zylindrischen Fermenter (5) mit Anschlüssen in stark vereinfachter Dar­ stellung.
  • - In dem Fermenter befinden sich zwei senkrecht aufeinanderstehende Wände, die als Mischwand (3) und Trennwand (2) bezeichnet werden.
  • - Die waagerecht angeordnete Mischwand weint vier Durchbrüche auf.
  • - Die senkrecht stehende Trennwand hat keine Durchbrüche. Sie geht im Ge­ gensatz zur Mischwand nicht über die gesamte Behälterlänge.
  • - Wenn ein Durchmischen des Fermenterinhalts notig ist, wird der gesamte Fermenter um 180° gedreht. Bei einem folgenden Mischvorgang wird die Drehrichtung geändert und der Vorgang wiederholt.
  • - Um die Drehbewegung des Fermenters ohne Demontage der Anschlüsse für Substratzu- und abfuhr, sowie für die Biogasentnahme zu ermöglichen, wer­ den flexible Schläuche (8, 9, 10) verwendet.
  • - Das ausgegorene Substrat kann über den Substratüberlauf (9) frei aus dem Behälter abfließen, so daß der Behälter nicht unter Druck steht.
  • - Durch die wechselnde Lage des Fermenters sind zwei Biogasanschlüsse nö­ tig. Es ist nur der jeweils obere Anschluß aktiv, da das Biogas im Fermenter nach oben steigt.
Fig. 2: Funktionsweise des Fermenters
Zusätzlich zur Prinzipskizze des Fermenters zeigt diese Zeichnung
  • - das im Fermenter entstehende und durch den aktiven (oberen) Biogasan­ schluß austretende Biogas.
  • - den Füllstand des im Behälter und in den Schläuchen befindlichen Substrates.
  • - die leichte Neigung des gesamten Behälters. Diese soll den Biogasaustritt erleichtern.
  • - das Halteseil, das ein Verrutschen des Fermenters in axialer Richtung verhin­ dern soll.
  • - die Drehgelenkanschlüsse, die die Abrollbewegung des Fermenters ohne Demontage der Anschlußschläuche ermöglichen sollen.
Fig. 3: Mischvorgang im Fermenter
  • - Die Zeichnung zeigt die Funktionsweise der Trenn- und der Mischwand, die für die Substratführung und Durchmischung im Fermenter zuständig sind.
  • - Die 180°-Drehung des Fermenters wird in fünf Schritten dargestellt.
Fig. 4: Aufbau des Fermenters
  • - Die Zeichnung zeigt in perspektivischer Darstellung den Aufbau des Fer­ menters mit Trenn- und Mischwand (= wesentlicher Inhalt der Patentanmel­ dung).
  • - Um den inneren Behälteraufbau darstellen zu können, wurde das obere, rechte Viertel des zylindrischen Fermenters weggeschnitten und die vordere Stirnfläche komplett weggelassen.
Fig. 5: Vereinfachte Lagerung des Fermenters
  • - Die Verwendung von Schwerlastrollen zur Lagerung des Fermenters kann durch sein hohes Füllgewicht zu einem erheblichen Kostenfaktor werden. Als Alternative wird hier die direkte Lagerung auf dem Boden dargestellt.
  • - Um den Fermenter auf dem Boden wechselweise in Position 1 und Position 2 rollen zu können werden in dieser Zeichnung sechs naheliegende Lösungs­ vorschläge gemacht, die entweder mit einer Kraft F oder einem Drehmoment M arbeiten.
Fig. 6: Kombination mehrerer Fermenter
  • - Für mehrstufige Verfahren oder für größere Substratdurchsätze können meh­ rere Fermenter in Reihe oder parallel geschaltet werden.
  • - Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für zwei in Reihe geschaltete Fermenter.
  • - Das gleichzeitige Abrollen mehrerer Fermenter auf dem Boden kann prinzi­ piell genauso erfolgen, wie bei einem einzelnen Fermenter. Die Zeichnung zeigt zwei zusätzliche Varianten, die nur bei mehreren, z. B. in Reihe ge­ schalteten Fermentern denkbar ist.
Fig. 1-6: Bezugszeichenliste
1
Biogasentnahmeöffnung (aktiv)
2
Trennwand
3
Mischwand
4
Biogasentnahmeöffnung
5
Behälter
6
Schwerlastrolle
7
Fundament
8
Substratzufuhr (Schlauch)
9
Substratüberlauf (Schlauch)
10
Biogasentnahme (2 × Schlauch)
11
Drehgelenk
12
Schlauchhalterung
13
Rückschlagventil
14
Substratzufuhrpumpe
15
Halteseil

Claims (10)

1. Verfahren zur Erzeugung von Biogas in einem luftdicht geschlossenen, durch­ mischten und gleichmäßig mit frischem Gärsubstrat beschickten Behälter bei einer Temperatur zwischen 10°C und 70°C, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerstörung der Schwimmschicht oder die Durchmischung des organischen Materials so erfolgt, daß der Behälterinhalt um 180° gedreht wird und sich an­ schließend die sich jetzt unten befindliche Schwimmschicht mit der darüber liegenden Sinkschicht selbsttätig vermischt.
2. Vorrichtung zur Erzeugung von Biogas, bestehend aus einem geschlossenen, durchmischbaren, zylindrischen, liegend angeordneten Behälter mit Anschlüs­ sen für die Zu- und Abfuhr des zu verarbeitenden organischen Materials und für die Entnahme des entstehenden Biogases, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter mit wechselnder Drehrichtung um 180° um seine Längsachse ge­ dreht werden kann und daß sich im Behälter eine Trennwand (2) befindet, die senkrecht angeordnet und etwas kürzer als der Behälter ist, wobei die Trenn­ wand an einer Behälterstirnseite bündig angeordnet ist und sich an dieser Be­ hälterstirnseite auf der einen Seite der Trennwand der Anschluß für die Sub­ stratzufuhr und auf der anderen Seite der Anschluß für den Substratüberlauf befinden, so daß das Substrat U-förmig durch den Behälter geführt und eine Kurzschlußströmung verhindert wird, und wobei sich auf der gegenüberliegen­ den Behälterstirnseite mindestens zwei Anschlüsse für den Biogasaustritt be­ finden, von denen vor und nach Behälterdrehung um 180° mindestens einer oben ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich in dem Behälter eine oder mehrere vorzugsweise auf halber Höhe waage­ recht angeordnete Mischwand (3) mit einem oder mehreren Durchbrüchen be­ findet, wobei die Durchbrüche vorteilhafterweise in der Mitte der durch die Trennwand entstehenden Mischwandhälften positioniert sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse an den Behälter (Substratzufuhr, Substratüberlauf, Biogasent­ nahme) über flexible Schläuche (8, 9, 10) und Drehgelenke (11) erfolgen, so daß der Behälter ohne Demontage der Anschlüsse mit wechselnder Drehrich­ tung um jeweils 180° gedreht werden kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Behälter auf vier Rollen drehbar gelagert ist und komplett um 180° gedreht werden kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Behälter direkt auf dem Boden liegt und so abgerollt werden kann, daß eine Drehung um 180° erreicht wird.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenn- und Mischwände gleichzeitig als Heizfläche dienen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Behälter durch besondere Werkstoffwahl oder durch seine Bauart gleichzeitig auch als Isolierung wirkt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Wärmetauscher, durch den mit der im ausgegorenen Substrat ent­ haltenen Wärmeenergie das frisch zugeführte Substrat vorgewärmt wird.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Einheiten parallel und/oder in Reihe geschaltet sind.
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