DE19721449C2 - Tragestruktur zum Tragen eines Elektromotors und Stellantrieb, umfassend eine derartige Tragestruktur - Google Patents
Tragestruktur zum Tragen eines Elektromotors und Stellantrieb, umfassend eine derartige TragestrukturInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tragestruktur zum Tragen eines
Elektromotors sowie eine Stellantrieb, insbesondere für eine Kupplung, ein
Getriebe oder eine Bremse, welcher eine derartige Tragestruktur aufweist.
In Kraftfahrzeugen werden Elektromotoren häufig zur automatisierten
Betätigung von Kupplungsstellantrieben bzw. Bremsstellantrieben oder
Getriebestellantrieben eingesetzt. Ein derartiger Stellantrieb ist
beispielsweise aus der DE 196 27 980 A1 bekannt. Dieser bekannte
Stellantrieb findet Einsatz bei einem automatisierten Getriebe bzw. einer
automatisierten Kupplung, kann selbstverständlich jedoch auch in
Verbindung mit Bremssystemen zur Anwendung gelangen. Der Stellantrieb
weist einen Elektromotor auf, der in einem axialen Endbereich an einem
Aktuator des gesamten Stellantriebs festgelegt ist. Der Elektromotor ist
bezüglich eines Gehäuses des Aktuators derart angeordnet, dass sich
wenigstens ein Teil des Gehäuses entlang des Elektromotors erstreckt. Der
Aktuator mit dem daran angebrachten Elektromotor bildet eine
Anbaukomponente, die beispielsweise unmittelbar an eine Kupplung oder
ein Getriebe angesetzt werden kann. Im Fahrbetrieb werden dabei auf
Grund der durch die Brennkraftmaschine induzierten Schwingungen hohe
Belastungen auf diesen Stellantrieb ausgeübt.
Die US-A-4,636,673 offenbart eine Anbringungsanordnung für einen
Elektromotor, bei welcher an einem Motorgehäuse in den beiden
Endbereichen desselben festgelegte, langgestreckte Trägerbügel
angeordnet sind. In einem Längenmittenbereich dieser Trägerbügel sind
Befestigungsabschnitte angebracht, über welche der gesamte Elektromotor
an einer Tragekomponente befestigt werden kann.
Aus der DE-OS 28 43 479 ist eine zur Isolation von Torsionsschwingungen
ausgebildete Motorhalterung für einen Elektromotor bekannt. Diese
Halterung weist mehrere Halterungsarme auf, die beispielsweise direkt am
Motorgehäuse festgelegt sind oder an einem Halterungsring festgelegt sind
und über welche der gesamte Motor schwingungselastisch an einem Träger
festgelegt ist, so dass eine Schwingungsentkopplung zwischen dem Motor
und der zur Schwingung anregenden Struktur vorgesehen werden kann.
Die EP 0 306 793 A1 offenbart zur Motoraufhängung eine Schelle, die ein
Gehäuse des Motors umgebend mit einem Aufhängungsblock
beispielsweise durch Verrastung verbunden werden kann. Über diesen
Aufhängungsblock ist die gesamte Struktur dann an einem Träger getragen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Tragestruktur zum
Tragen eines Elektromotors bzw. einen eine derartige Tragestruktur
aufweisenden Stellantrieb vorzusehen, bei welchen unter Berücksichtigung
der im Betrieb auftretenden Schwingungsbelastungen und der vorhandene
Bauteil Toleranzen mit fertigungstechnisch- und montagetechnisch
einfachen Mitteln über die gesamte Einsatzzeit hinweg eine sichere
Befestigung eines Elektromotors gewährleistet ist. Diese Aufgabe wird
durch die Tragestruktur gemäß Anspruch 1 bzw. den Stellantrieb gemäß
Anspruch 2 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die zusätzliche Abstützung des der Befestigung gegenüberliegenden
axial freien Endes des Elektromotors an dem sich beispielsweise in radialer
Nähe des Motorgehäuses erstreckenden Stützdom, insbesondere mittels einer
gegenseitigen Toleranz ausgleichenden Verspannung, kann trotz fertigungs
bedingter Bauteil-Toleranzen in fertigungs- und montagetechnisch einfacher
Weise verhindert werden, daß durch die insbesondere im Bereich des ansons
ten freien Endes des Elektromotors auftretenden
Schwingungsbelastungen die Befestigung des Elektromo
tors an dem Aufnahmeteil gefährdet ist. In besonders vorteil
hafter Weise ist zur gegenseitigen Fixierung ein Spannband
vorgesehen, das in weiterer Ausgestaltung der Erfindung im
Sinne einer axial einfachen Aufbaumontage mit einer axialen
Einsteckaufnahme für den Stützdom versehen ist.
Die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung gemäß Merkmalen der Unteransprüche werden im fol
genden anhand schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele
der Erfindung in der Zeichnung näher erläutert; darin zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung die axiale Seitenan
sicht eines mit seinem linken axialen Ende an einem
Aktuator befestigten Elektro-Kommutatormotors mit
Spannbandfixierung seines rechten axialen Endes;
Fig. 2 eine stirnseitige Draufsicht auf das rechte, durch
ein umschliegendes Spannband an einem Abstützdom fi
xierte freie Ende des Elektro-Kommutatormotors;
Fig. 3 eine stirnseitige Draufsicht auf das rechte, durch
ein aufgestecktes Ringteil an einem Abstützdom fi
xierte freie Ende des Elektro-Kommutatormotors;
Fig. 4 eine stirnseitige Draufsicht auf ein unmontiertes
Ringteil gemäß Fig. 3;
Fig. 5 einen Detailausschnit aus Fig. 4 gemäß Schnitt V-V;
Fig. 6 in perspektivischer Darstellung die axiale Seitenan
sicht eines Elektro-Kommutatormotors mit an seinem
linken axialen Ende vorgesehener Befestigungsmöglich
keit an einem Aktuator eines Kraftfahrzeug-Stellan
triebes.
Bevor mit Bezug auf die Fig. 1 bis 5 eine erfindungsgemäße
Tragestruktur beziehungsweise ein daran getragener Elektromotor
beschrieben werden, wird mit Bezug auf die Fig. 6 ein der
vorliegenden Erfindung zu Grunde liegender Elektromotor beschrieben,
welcher zur Zusammenwirkung mit der erfindungsgemäßen
Tragestruktur geeignet ist.
Fig. 6 zeigt als Stellmotor einen Kommutatormotor mit einem
topfförmigen Motorgehäuse 1, das an seinem linken offenen En
de durch ein Lagerschild 2 verschließbar ist. Das Motorgehäu
ses 1 bzw. der Lagerschild 2 sind in ihrer gegenseitig ausge
richteten Anlage durch jeweils mit ihnen einstückigen Verstem
maugen bzw. Verstemmnasen 2.3 gegenseitig formschlüssig fi
xierbar. Das Motorgehäuse 1 wird von einem Feststecker 3 ra
dial überragt, der einerseits in hier nicht näher dargestell
ter Weise durch einen kundenseitigen Gegenstecker mit einer
Kontaktierungskraft F bestückbar ist und andererseits in eine
Durchführung durch das Motorgehäuse 1 eingespritzte Steuer-
bzw. Versorgungsleitungen für die innerhalb des Motorgehäuses
1 angeordnete Motor-Wicklung aufnimmt. Um einer Beschädigung
der Halterung des Feststeckers 3 beim Aufdrücken des kunden
seitigen Gegensteckers mit der Kontaktierungskraft F, insbe
sondere durch zu große Ausweichverformungen, vorzubeugen, ist
eine Stützlasche 2.1 vorgesehen, die in fertigungs- und mon
tagetechnisch vorteilhafter Weise radial gegenüber dem Außen
umfang des Motorgehäuses 1 überstehend an dem Lagerschild 2
angeformt ist. Der Feststecker 3 liegt axial abgestützt an
dieser Stützlasche 2.1 an und ist mit dieser zusätzlich form
schlüssig verrastbar.
Aus dem Lagerschild 2 ragt die Rotorwelle des Elektromotors
mit einem spindelförmigen Antriebswellenende 4.4 für das an
zubauende Aufnahmeteil 5, insbesondere einen Aktuator, her
aus. Zur Befestigung des Elektromotors, insbesondere seines
Motorgehäuses 1 und/oder des Lagerschildes 2 an dem Aktuator,
dienen axial voreinanderliegende Befestigungslaschen 1.2 bzw.
2.2 des Motorgehäuses 1 bzw. des Lagerschildes 2.
Fig. 1 zeigt den zuvor anhand von Fig. 6 beschriebenen Elektro
motor in seiner Befestigungszuordnung zu einem nur schema
tisch angedeuteten Aufnahmeteil 5 in Form eines Aktuators.
Zum Vibrationsschutz des an dem Aktuator fliegend gelagerten
Elektromotors ist erfindungsgemäß an den Aktuator ein axial
vorstehender Stützdom 6 angeformt, der sich zumindest über
einen Teil der axialen Länge des freien Endes des Motorgehäu
ses 1 erstreckt und dabei das Motorgehäuse 1 des Elektromo
tors - wie insbesondere aus der stirnseitigen Draufsicht auf
das freie axiale Ende des Motorgehäuses 1 gemäß Fig. 2 bzw.
Fig. 3 ersichtlich - radial überragt; zur zusätzlichen Anbin
dung des Stützdoms 6 an den Aktuator 5 ist eine Abstützungs
verstärkung 6.1 vorgesehen.
Zur fertigungs- und montagetechnisch einfachen und gleichzei
tig Bauteil- bzw. Montagetoleranzen ausgleichenden Rüttelsi
cherung des freien axialen Endes des Elektromotors ist dieses
mittels eines auf das freie axiale Ende des Motorgehäuses 1
aufgesetzten Ringteils 8 bzw. eines umschlingenden Spannban
des 7 gegenüber dem Stützdom 6 abstützbar.
Nach einer ersten Ausgestaltung der Erfindung gemäß Fig. 3-5
ist auf das axial freie Ende des Motorgehäuses 1 ein Ringteil
8, zumindest tangential formschlüssig, aufgesetzt; zum siche
ren und gleichzeitig toleranzausgleichenden festen Sitz ist
das Ringteil 8 an seiner Berührungsfläche zu dem Motorgehäuse
1 mit, vorzugsweise axial verlaufenden, Schaberippen 8.3 ver
sehen. Zur einfachen axial steckbaren Aufbaumontage zwischen
dem Abstützdom 6 einerseits und dem Ringteil 8 andererseits
ist dieses mit einer Einsteckaufnahme 8.11 in einer außen
randseitigen Verstärkung 8.1 versehen, derart daß, der Stütz
dom 6 bei der gegenseitigen Montage in die Einsteckaufnahme
8.11 mündet; in vorteilhafter Weise weist die Einsteckaufnah
me 8.11 an ihren aufnehmenden Berührungsflächen für den
Stützdom 6 ebenfalls toleranzausgleichende Schaberippen 8.13
auf.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung gemäß Fig. 1, 2
umgreift ein Spannband 7 einerseits das Motorgehäuse 1 nach
Art eines Kabelbinders mit zwei in ihrer Spannendlage durch
einen Rastverschluß 7.5 gegenseitig verrastbaren Schlaufenen
den 7.3; 7.4 und ist andererseits an das Spannband 7 einstückig
eine außenrandseitige Verstärkung 7.1 mit einer Einsteck
aufnahme 7.11 für den Stützdom 6 derart angeformt, daß bei
einer axialen Aufbaumontage der Sützdom 6 einerseits sowie
das Spannband 7 mit seiner Einsteckaufnahme 7.11 andererseits
einfach gegenseitig ineinandersteckbar sind. Wie insbesondere
aus der axialen Draufsicht gemäß Fig. 2 bzw. Fig. 3 ersicht
lich, sind das Motorgehäuse 1 sowie das Ringteil 8 als auch
das Spannband 7 mit derartigen gegenseitigen Anlageflächen
versehen, daß in ihrer gegenseitigen Spannendstellung nicht
nur eine tangentiale kraftschlüssige sondern auch formschlüs
sige Lagefixierung gegeben ist.
Zur zusätzlichen axialen Lagefixierung ist nach einer weite
ren Ausgestaltung der Erfindung an dem Ringteil 8 bzw. an dem
Spannband 7 jeweils ein axialer Fixierungssteg 7.2 bzw. 8.2
vorgesehen, der mit einem radial vorstehenden Rasthaken 7.21
bzw. 8.21 bei der axialen Aufbaumontage in einer Rasthakenauf
nahme 1.3, insbesondere in Form einer Öffnung bzw. Vertie
fung, mit dem Motorgehäuse 1 verrastbar ist. Zweckmäßigerwei
se ist der Rasthaken dabei mit einem derartigen Hinterschnitt
versehen, daß das Ringteil 8 bzw. das Spannband 7 gegen ein
axiales Verschieben in Richtung zum freien Ende des Motorge
häuses 1 formschlüssig gesichert ist; in Gegenrichtung er
folgt in vorteilhafter Weise eine formschlüssige Verschiebe
sicherung durch entsprechende, insbesondere mit konisch aus
laufenden Endflächen 6.1 versehene, Ausbildung des Einstec
kendes des Stützdoms 6 relativ zu der Einsteckaufnahme des
Ringteils 8 bzw. des Spannbandes 7.
In vorteilhafter Weise sind das Ringteil 8 bzw. das Spannband
7, die Einsteckaufnahme 7.11 bzw. 8.11 sowie der Fixierungs
steg 7.2 bzw. 8.2 Teile eines einstückigen Kunststoffteils.
Es dürfte ersichtlich sein, daß durch die erfindungsgemäße
Konstruktion das an sich freie axiale Ende des fliegend mit
seinem anderen axialen Ende an einem Aufnahmeteil befestigten
Elektromotors durch seine einfache toleranzausgleichende
Ringteil- bzw. Spannbandbefestigung an dem Stützdom vor ge
fährlichen Schwingungsbelastungen geschützt werden kann, die
ansonsten die Befestigung des Elektromotors an seinem Aufnah
meteil gefährden könnten.
Claims (13)
1. Tragestruktur zum Tragen eines Elektromotors, wobei die Tragestruktur
einen Aufnahmeteil (5) aufweist, an welchem der Elektromotor in
einem axialen Endbereich desselben festlegbar oder festgelegt ist und
welcher einen Stützdom (6) zur Erstreckung entlang wenigstens eines
Teils des Elektromotors aufweist, wobei der Elektromotor in einem von
dem axialen Endbereich entfernt liegenden axialen Bereich desselben an
dem Stützdom (6) abgestützt oder abstützbar ist.
2. Stellantrieb, insbesondere für eine Kupplung, ein Getriebe oder eine
Bremse, umfassend eine Tragestruktur nach Anspruch 1 sowie einen
Elektromotor, vorzugsweise fliegend gelagerter Elektromotor, wobei ein
axialer Endbereich eines Motorgehäuses (1) des Elektromotors an
einem stirnseitigen Aufnahmeteil (5), vorzugsweise Aktuator, festgelegt
ist und das Motorgehäuse (1) in seinem freien Ende an dem Stützdom
(6) abgestüzt ist.
3. Stellantrieb nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass das Motorgehäuse (1) topfartig aus
gebildet ist und ein axial offenes Gehäuseende aufweist, über welches
das Motorgehäuse (1) an dem Aufnahmeteil (5) festgelegt ist.
4. Stellantrieb nach Anpruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Motorgehäuses (1)
durch ein axial aufgesetztes Ringteil (8) an dem Stützdom (6) abge
stützt ist.
5. Stellantrieb nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass das Ringteil (8) zumindest im Bereich
seiner Berührung mit dem Motorgehäuse (1) mit vorzugsweise axial
verlaufenden Schaberippen (8.3) versehen ist.
6. Stellantrieb nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Motorgehäuses (1)
vermittels eines umschlingenden Spannbandes (7) an dem Stützdom
(6) abgestützt ist.
7. Stellantrieb nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass das Spannband (7) das Motorgehäuse
(1) mit Schlaufenenden (7.3; 7.4) nach Art eines Kabelbinders um
greift, und dass die Schlaufenenden (7.3; 7.4) in ihrer Spannendstel
lung gegeneinander fixiert, vorzugsweise verrastet sind.
8. Stellantrieb nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass das Ringteil (8) beziehungsweise das
Spannband (7) mit einer Einsteckaufnahme (7.11; 8.11) für den Stütz
dom (6) versehen ist.
9. Stellantrieb nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass das Ringteil (8) beziehungsweise das
Spannband (7) tangential oder/und axial bezüglich des Motorgehäuses
(1) fixiert ist.
10. Stellantrieb nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, dass das Ringteil (8) beziehungsweise das
Spannband (7) mit einem axialen Fixierungssteg (7.2; 8.2) versehen ist.
11. Stellantrieb nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Fixierungssteg (7.2; 8.2)
vorzugsweise an einem axial freien Ende mit einem Rasthaken (7.21;
8.21) versehen ist, und dass dem Rasthaken (7.21; 8.21) im Motor
gehäuse (1) eine Rasthakenaufnahme (1.3), vorzugsweise in Form einer
Rast-Öffnung, zugeordnet ist.
12. Stellantrieb nach einem der Ansprüche 4 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass das Ringteil (8) beziehungsweise das
Spannband (7), die Einsteckaufnahme (7.11; 8.11) sowie der Fixie
rungssteg (7.2; 8.2) mit dem Rasthaken (7.21; 8.21) Teile eines ein
stückigen Kunsstoffteils sind.
13. Stellantrieb nach einem der Ansprüche 4 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, dass das Ringteil (8) beziehungsweise das
Spannband (7) mit der Einsteckaufnahme (7.11; 8.11) sowie der Fixie
rungssteg (7.2; 8.2) im Sinne einer axialen Aufbau-Montage relativ zu
dem Motorgehäuse (1) beziehungsweise dem Stützdom (6) ausgebildet
sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MANNESMANN SACHS AG, 97424 SCHWEINFURT, DE |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ZF SACHS AG, 97424 SCHWEINFURT, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |