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DE19720181C2 - Verkleidungselement zur Verkleidung von Wänden von Bauwerken - Google Patents

Verkleidungselement zur Verkleidung von Wänden von Bauwerken

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DE19720181C2
DE19720181C2 DE1997120181 DE19720181A DE19720181C2 DE 19720181 C2 DE19720181 C2 DE 19720181C2 DE 1997120181 DE1997120181 DE 1997120181 DE 19720181 A DE19720181 A DE 19720181A DE 19720181 C2 DE19720181 C2 DE 19720181C2
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cladding element
plug
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cladding
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Herbert Heinemann
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Polyalpan 75181 Pforzheim De GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft ein paneel- oder plattenartiges Verkleidungs­ element zur Verkleidung von Wänden von Bauwerken, dessen in Ge­ brauchslage der Wand abgewandte Vorderseite von einem Metallblech­ körper gebildet wird und das zwei parallel zueinander in Längs­ richtung verlaufende Schmalseiten aufweist, die im Querschnitt so profiliert sind, daß die eine Schmalseite mit der anderen Schmalseite eines benachbarten Verkleidungselements zusammensteck­ bar ist, insbesondere mit einem Wärmedämmkern aus Wärmedämm­ material, insbesondere Schaumstoff, hinter der Metallblech-Vorder­ seite, wobei der Metallblechkörper an den Schmalseiten von der Vorderseite zur Rückseite hin abgebogene Längsrandbereiche auf­ weist und mit Abstand zur Verkleidungselement-Rückseite ange­ ordnet ist und der Abstand durch wärmeisolierendes Material über­ brückt ist.
Solche Verkleidungselemente dienen vor allem zur Verkleidung der Aussenseite von Bauwerkwänden. Dabei soll die von den Verkleidungs­ elementen gebildete Fassadenverkleidung nicht nur ein optisch gutes Aussehen vermitteln sondern auch zur Wärmeisolierung des Gebäudes beitragen. Letzteres wird insbesondere dann erreicht, wenn man die Verkleidungselemente mit einem Wärmedämmkern aus Wärmedämmaterial versieht. Prinzipiell ergibt sich eine ge­ wisse Wärmeisolierung jedoch auch ohne Wärmedämmkern aufgrund des dann zwischen dem Metallblechkörper und der Bauwerkswand vorhandenen Luft-Zwischenraums.
Bei einem aus der AT-PS 372137 hervorgehenden Verkleidungselement der eingangs genannten Art ist der Metallblechkörper zur Wärme­ isolierung mit Wärmedämmaterial ausgefüllt, das hinten aus dem Metallblechkörper vorsteht und diesen von der jeweiligen Bauwerks­ wand trennt. Ferner ist im Bereich einer der beiden Schmalseiten eine Dämmstoffleiste aus Mineralfasern an den betreffenden Längs­ randbereich des Metallblechkörpers angeklebt, die bis zur Rück­ seite des Verkleidungselements reicht. Auf diese Weise ist der die Wärme gut leitende Metallblechkörper mit Abstand zur Ver­ kleidungselement-Rückseite und somit bei hergestellter Wandver­ kleidung mit Abstand zur jeweiligen Bauwerkswand angeordnet, so daß der Wärmeleitweg von der Bauwerkswand zur Verkleidungselement- Vorderseite unterbrochen ist. Dies ergibt mit Bezug auf ein Ver­ kleidungselement mit bis zur Rückseite reichendem Metallblech­ körper (z. B. DE-PS 32 46 376) eine verbesserte Wärmeisolierung.
Bei dem bekannten Verkleidungselement liegt die hintere Partie des Wärmedämmkerns an der einen Schmalseite frei und ist an der anderen Schmalseite durch die genannte Dämmstoffleiste aus Mineralfasern abgedeckt. Somit besteht an beiden Seiten die Gefahr einer Feuchtigkeitsaufnahme. Daher ist zusätzlich vorge­ sehen, daß der Wärmedämmkern und die Dämmstoffleiste durch eine als Dampfsperre dienende, dicht an den Metallblechkörper ange­ schlossene Folie abgedeckt werden. Als Dampfsperre dienende Folien bestehen jedoch aus Metall, so daß man auf diese Weise eine thermisch gut leitende Verbindung und somit eine Kältebrücke zwischen dem Metallblechkörper und der Verkleidungselement-Rück­ seite erhält.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß sich die Klebeverbindung zwischen dem betreffenden Längsrandbereich des Metallblechkörpers und der Dämmstoffleiste im Laufe der Zeit lockern oder lösen kann. Solche Wandverkleidungen sind, vor allem wenn es sich um die Aussenseite eines Bauwerks handelt, erheblichen Temperaturunter­ schieden ausgesetzt. Dies ergibt Dehnungs- und Kontraktionsbewe­ gungen des Metallblechkörpers, was das Ablösen der Dämmstoff­ leiste begünstigt. Auch sonstige mechanische Beanspruchungen können zum Lösen der Klebeverbindung führen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ver­ kleidungselement der eingangs genannten Art zu schaffen, das gute Wärmedämmeigenschaften aufweist und möglichst beständig gegen Be­ schädigungen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mit den beiden abgebogenen Längsrandbereichen des Metallblechkörpers jeweils über eine Steckverbindung ein in Längsrichtung durch­ gehend ausgebildeter, in Dickenrichtung des Verkleidungselements sich bis zur Verkleidungselement-Rückseite erstreckender Kunst­ stoff-Profilstreifen verbunden ist, wobei die Steckverbindung von einer Steckausnehmung oder einer Steckleiste am Kunststoff- Profilstreifen und einer Steckleiste bzw. einer Steckausnehmung am Metallblechkörper gebildet wird, wobei die Steckleiste und die Steckausnehmung in Längsrichtung durchgehend ausgebildet sind und die Steckleiste in die Steckausnehmung eingreift und in dieser quer zur Längsrichtung verrastet ist.
Somit ergibt sich ein an beiden Schmalseiten vollständig abge­ deckter Innenraum des Verkleidungselements. Dabei weisen die Kunststoff-Profilstreifen kein oder nur ein sehr schlechtes Wärmeleitvermögen auf, so daß sie einen Wärmedurchgang verhindert. Ferner werden die Profilstreifen über eine Steck-/Rastverbindung mit dem Metallblechkörper verbunden, so daß eine formschlüssige und somit dauerhaft sicher haltende Verbindung vorliegt.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das Verkleidungselement über die beidseitig angeordneten Kunststoff-Profilstreifen an der jeweiligen Bauwerkswand anliegt, so daß es auch ohne Wärme­ dämmkern verwendet werden kann. Demgegenüber ist bei dem Ver­ kleidungselement nach der AT-PS 372137 der Wärmedämmkern unbe­ dingt erforderlich, da das Verkleidungselement über den Wärme­ dämmkern an der Bauwerkswand anliegt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Verkleidungselement im quer zur Längsrichtung gelegten Querschnitt,
Fig. 2 die einander zugewandten Bereiche von zwei an einer Bauwerkswand befestigten, zusammengesteckten Ver­ kleidungselementen gemäß Fig. 1 im der Fig. 1 ent­ sprechenden Querschnitt und
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verkleidungselements im der Fig. 1 entsprechenden Querschnitt.
Das aus der Zeichnung hervorgehende Verkleidungselement 1; 1a weist eine paneel- oder plattenartige Gestalt auf und dient zur Verkleidung von Wänden - hiermit sind nicht nur Seitenwände sondern auch Deckenwände gemeint - von Bauwerken und dabei ins­ besondere zur Verkleidung der Aussenseite 2 der jeweiligen Wand W.
Die Verkleidungselemente werden als Strangmaterial hergestellt und von diesem in der gewünschten Länge abgelängt. Sie weisen eine rechteckige Flachgestalt auf, so daß sie jeweils zwei einander entgegengesetzte und parallel zueinander in Längsrichtung ver­ laufende Schmalseiten 3, 4; 3a, 4a bilden, mit denen sie im an der Wand W befestigten Zustand gegeneinander gestossen sind. Das Ver­ kleidungselement 1; 1a weist also rechtwinkelig zur Zeichenebene eine Längserstreckung mit gleichbleibendem Querschnitt auf. Die beiden Schmalseiten 3, 4; 3a, 4a sind im Querschnitt gesehen so profiliert, daß die eine Schmalseite 3; 3a mit der anderen Schmal­ seite 4; 4a eines benachbarten Verkleidungselements 1; 1a zusammen­ steckbar ist. Dies geht aus Fig. 2 hervor.
Auf diese Weise läßt sich jede beliebig große Gebäudewand W mit einer aus solchen Verkleidungselementen 1; 1a zusammengesetzten Verkleidung versehen.
Die in Gebrauchslage der Wand W abgewandte Vorderseite 5; 5a des Verkleidungselements 1; 1a wird von einem Metallblechkörper 6; 6a - geeignet ist vor allem Aluminium - gebildet. Diese Verkleidungs­ element-Vorderseite 5; 5a kann unmittelbar die sich dem Betrachter darbietende Sichtseite sein. Sie kann jedoch auch mit einem Belag, insbesondere ein Verputz, oder mit einer Verblendung in Gestalt von Blendsteinen od. dgl. versehen werden.
Hinter der Vorderseite 5; 5a, in Gebrauchslage also zur Gebäudewand W hin, weist das Verkleidungselement 1; 1a einen Wärmedämmkern 7; 7a aus Wärmedämmaterial 8; 8a auf, das vor allem von einem Schaumstoff gebildet werden kann. Dabei ist vor allem Polyurethan-Schaum ent­ sprechender Konsistenz geeignet, der dem Verkleidungselement nicht nur gute wärmeisolierende Eigenschaften sondern auch eine ausrei­ chende Stabilität verleiht. Es handelt sich normalerweise also um einen Hartschaum. Der Wärmedämmkern 7; 7a kann die der Gebäudewand W zugewandte und an dieser zur Anlage gelangende Verkleidungsele­ ment-Rückseite 9; 9a bilden, er kann dort jedoch auch durch eine Metallfolie abgedeckt sein.
An den beiden Schmalseiten 3, 4; 3a, 4a ist jeweils ein in Längsrich­ tung, d. h. senkrecht zur Zeichenebene, verlaufender Profilstreifen 10 bzw. 10a; 11 bzw. 11a aus Kunststoff angeordnet, der den Metall­ blechkörper 6; 6a von der wandseitigen Rückseite 9; 9a des Verklei­ dungselements 1; 1a trennt. Der Metallblechkörper 6; 6a befindet sich also im Abstand zur Wand 3, wobei dieser Abstand durch die beiden Profilstreifen 10, 11; 10a, 11a überbrückt wird, die wärmeisolierende Eigenschaften besitzen und einen Wärmedurchgang von der Gebäudewand 3 zum Metallblechkörper 6; 6a verhindern.
Die Kunststoff-Profilstreifen 11, 12; 11a, 12a sind in Längsrichtung der Schmalseiten 3, 4; 3a, 4a durchgehend ausgebildet. In rechtwinkelig zur Vorderseite 5; 5a gerichteter Dickenrichtung 12; 12a des Ver­ kleidungselements 1; 1a erstrecken sich die Profilstreifen 10, 11; 10a, 11a von dem Metallblechkörper 6; 6a bis zur Verkleidungselement- Rückseite 9; 9a.
Die Kunststoff-Profilstreifen 10,11; 10a, 11a sind an dem Metall­ blechkörper 6; 6a befestigt. Dabei ist die Anordnung bei den dargestellten Ausführungsbeispielen so getroffen, daß der Metall­ blechkörper 6; 6a an den Schmalseiten 3, 4; 3a, 4a des Verkleidungs­ elements 1; 1a von der Vorderseite 5; 5a zur Rückseite 9; 9a hin ab­ gebogene Längsrandbereiche 13, 14; 13a, 14a aufweist, an denen die Kunststoff-Profilstreifen 10, 11; 10a, 11a befestigt sind. Für die Art der Befestigung gibt es verschiedene Möglichkeiten. In den dargestellten Fällen ist vorgesehen, daß die Kunststoff-Profil­ streifen 10, 11; 10a, 11a jeweils über eine Steckverbindung 15, 16; 15a, 16a mit dem Metallblechkörper 6; 6a verbunden sind.
Diese Steckverbindung wird von einer Steckausnehmung 17, 18; 17a, 18a am jeweiligen Kunststoff-Profilstreifen 10, 11; 10a, 11a und einer Steckleiste 19, 20; 19a, 20a am Metallblechkörper 6; 6a gebildet. Dabei befindet sich die Steckleiste 19, 20; 19a, 20a bei den Aus­ führungsbeispielen am der Verkleidungselement-Rückseite 9, 9a zu­ gewandten Ende des jeweiligen Längsrandbereiches 13, 14; 13a, 14a des Metallblechkörpers 5, 6; 5a, 6a. Die Anordnung könnte prinzipiell umgekehrt auch so getroffen sein, daß die Steckausnehmungen am Metallblechkörper und die Steckleisten jeweils an dem betreffenden Kunststoff-Profilstreifen angeordnet sind. Die Steckleisten 19, 20; 19a, 20a und die Steckausnehmungen 17, 18; 17a, 18a sind in Längsrich­ tung durchgehend ausgebildet, wobei die jeweilige Steckleiste in die zugeordnete Steckausnehmung eingreift. Die Steckausnehmungen haben also ein schlitzähnliches Aussehen.
Bei der Herstellung des Verkleidungselements 1; 1a kann die Steck­ leiste 19, 20; 19a, 20a in Längsrichtung in die zugeordnete Steck­ ausnehmung 17, 18; 17a, 18a eingeschoben werden. Sie kann jedoch auch rechtwinkelig zur Längsrichtung in die Steckausnehmung einge­ drückt werden.
Die Steckleisten 19, 20; 19a, 20a werden bei den Ausführungsbei­ spielen jeweils von einer im Querschnitt U-artig gebogenen An­ formung 21, 22; 21a, 22a des Metallblechkörpers 6; 6a gebildet.
In jedem Falle ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß die Steck­ leiste 19, 20; 19a, 20a in der Steckausnehmung 17, 18; 17a, 18a quer zur Längsrichtung verrastet ist. Hierzu liegt bei den Ausführungs­ beispielen die Stirnseite 23, 24 des frei auslaufenden, der Vorder­ seite 5 abgewandten Schenkels 25, 26 der die Steckleiste 19, 20 bildenden Anformung 21, 22 des Metallblechkörpers 6, 7 an einem am Kunststoff-Profilstreifen 10, 11 in der Steckausnehmung 17, 18 aus­ gebildeten Absatz an, der der Übersichtlichkeit wegen nicht mit einer Bezugsziffer versehen worden ist. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 liegen hinsichtlich der Verrastung die gleichen Ver­ hältnisse vor.
Im Querschnitt gesehen haben die Steckausnehmungen 17, 18; 17a, 18a und die Steckleisten 19, 20; 19a, 20a eine zur Ebene des Verkleidungs­ elements 1; 1a im wesentlichen parallele oder leicht geneigte Aus­ richtung.
Die Kunststoff-Profilstreifen 10, 11; 10a, 11a weisen zur Bildung der jeweiligen Steckausnehmung 17, 18; 17a; 18a jeweils eine im Quer­ schnitt U-artige Partie 27, 28; 27a, 28a auf, die einstückig ange­ formt ist.
Der von dem Metallblechkörper 6; 6a und den Kunststoff-Profil­ streifen 10, 11; 10a, 11a begrenzte Innenraum des Verkleidungselements 1; 1a ist mit dem den Wärmedämmkern 7; 7a bildenden Schaumstoffma­ terial 8; 8a ausgefüllt. Dabei ist der Schaumstoff an den Metall­ blechkörper 6; 6a und die an diesem befestigten Kunststoff-Profil­ streifen 10, 11; 10a, 11a angeschäumt. Bei der Herstellung wird also so vorgegangen, daß man zunächst die Kunststoff-Profilstreifen 10, 11; 10a, 11a am Metallblechkörper 6; 6a befestigt, wonach der Schaumstoff von der offenen Rückseite 9; 9a her einbringt. An­ schließend kann man an der Rückseite 9; 9a noch die bereits erwähnte Folie aufbringen.
Die U-artigen Anformungen 21, 22; 21a, 22a, die die Steckleisten 19, 20; 19a, 20a bilden, sind so ausgebildet und angeordnet, daß sie zum erwähnten Innenraum des Verkleidungselementes 1; 1a hin offen sind, so daß der Schaumstoff in sie eindringt und die Anformungen 21, 22; 21a, 22a somit mit dem Schaumstoff ausgefüllt sind.
Wie bereits eingangs erwähnt, sind die Schmalseiten 3, 4; 3a, 4a so profiliert, daß benachbarte Verkleidungselemente 1; 1a mit ihren einander zugewandten Schmalseiten zusammensteckbar sind. Diese Profilierung wird mindestens zum Teil von den Kunststoff-Profil­ streifen 10, 11; 10a, 11a gebildet. In diesem Zusammenhang weist bei den dargestellten Ausführungsbeispielen der eine Kunststoff- Profilstreifen 10; 10a einen an der jeweiligen Schmalseite 3; 3a seitlich vorstehenden Steckvorsprung 29; 29a auf, während der andere Kunststoff-Profilstreifen 11; 11a eine in die jeweilige Schmalseite 4; 4a eingelassene Stecknut 30; 30a bildet. Der Steckvor­ sprung 29; 29a paßt in die Stecknut 30; 30a, so daß sich ein Zu­ sammenstecken nach Art einer Nut/Feder-Verbindung ergibt. Beim Zusammenstecken kann der Steckvorsprung 29; 29a in der Stecknut 30; 30a des benachbarten Verkleidungselements verrasten, was durch eine entsprechende Erhebung 31; 31a und eine dieser zugeordnete Vertiefung 32; 32a erreicht werden kann, die am Steckvorsprung und in der Stecknut ausgebildet sind.
Zweckmäßigerweise wird die der Vorderseite 5; 5a des Verkleidungs­ elements 1; 1a zugewandte Vorderseite des Steckvorsprung 29; 29a und/oder der Stecknut 30; 30a, bei den Ausführungsbeispielen die Vorderseite sowohl des Steckvorsprungs als auch der Stecknut, von einem Wandabschnitt 33, 34; 3a, 34a des jeweiligen Kunststoff- Profilstreifens 10, 11; 10a, 11a gebildet, an den die die Steckaus­ nehmung 17, 18; 17a, 18a bildende Partie 27, 28; 27a, 28a angeformt ist. Dabei bildet bei den Ausführungsbeispielen diese Partie 27, 28; 27a, 28a das vordere Ende des jeweiligen Kunststoff-Profil­ streifens 10, 11; 10a, 11a.
Bei dem die Stecknut 30, 30a bildenden Kunststoff-Profilstreifen 11; 11a kann der die Stecknut rückseitig begrenzende Wandabschnitt 35; 35a mit dem Wärmedämm-Schaumstoffmaterial 8; 8a bis zur Verklei­ dungselement-Rückseite 9; 9a hinterschäumt sein, wodurch neben der Wärmeisolierung eine Stabilisierung des Profilstreifen- Wandabschnitts 35; 35a erreicht wird.
An der entgegengesetzten Schmalseite 3; 3a ist der den Steckvor­ sprung 29; 29a bildende Bereich des betreffenden Kunststoff- Profilstreifens 10; 10a zum Innenraum des Verkleidungselements 1; 1a hin offen und mit dem Wärmedämm-Schaumstoffmaterial 8; 8a ausgeschäumt.
Die beiden Kunststoff-Profilstreifen 10, 11; 10a, 11a bilden ferner einen rückseitigen Anlagesteg 36, 37; 36a, 37a, der in der Gebrauchs­ lage nach hinten hin abgestützt ist. Dabei liegt der Anlagesteg 37, 37a des die Stecknut 30; 30a bildenden Kunststoff-Profilstreifens 11; 11a im an der Wand W befestigten Zustand an dieser an, während der Anlagesteg 36; 36a des den Steckvorsprung 29; 29a bildenden Kunststoff-Profilstreifens 10; 10a an einer Verlängerung 38; 38a des Anlagestegs 37; 37a zur Anlage gelangt. Prinzipiell könnte die Verlängerung 38; 38a jedoch auch fehlen und der Anlagesteg 36; 36a bis zur Wand W hin verlagert sein.
Das Befestigen der Verkleidungselemente 1; 1a an der Gebäudewand W kann über die Kunststoff-Profilstreifen erfolgen. Dabei wird zweckmäßigerweise so vorgegangen, daß man jeweils nur den die Stecknut 30; 30a bildenden Kunststoff-Profilstreifen 11; 11a an der Wand W befestigt, während der entgegengesetzte Profil­ streifen 10; 10a mit dem benachbarten Verkleidungselement zusammen­ gesteckt und somit über dieses an der Wand W gehalten wird.
Das Befestigen des jeweiligen Kunststoff-Profilstreifens kann durch Annageln oder Anschrauben erfolgen. In Fig. 2 ist ein solcher Nagel 39 strichpunktiert angedeutet.
Bei beiden Ausführungsbeispielen ist bei dem die Stecknut 30; 30a bildenden Kunststoff-Profilstreifen 11; 11a der der Verkleidungs­ element-Vorderseite 5; 5a zugewandte Schenkel 40; 40a der die Steck­ ausnehmung 18, 18a bildenden U-artigen Partie 28; 28a in das Schaum­ stoffmaterial 8; 8a eingebettet.
An der anderen Schmalseite 3; 3a, an der der Steckvorsprung 29; 29a angeordnet ist, ist bei den beiden Ausführungsbeispielen diesbe­ züglich dagegen ein Unterschied vorhanden. Während im Falle der Fig. 1 und 2 nur der an den Wandabschnitt 33 des Profilstreifens 10 angesetzte Schenkel 41 der die Steckausnehmung 17 bildenden U-förmigen Partie 27 in das Kunststoffmaterial 8 eingebettet ist und der der Vorderseite 5 zugewandte Schenkel 42 frei liegt, be­ findet sich im Falle der Fig. 3 die gesamte U-förmige Partie 27a des Profilstreifens 10a mit beiden Schenkeln 41a, 42a innerhalb des Schaumstoffmaterials 8a. Dies ist darauf zurückzuführen, daß beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 die Steckleiste 19a und somit auch die U-förmige Partie 27a nach innen in das Schaumstoff­ material hinein gerichtet sind, während im Falle der Fig. 1 und 2 die Steckleiste 19 nach außen hin absteht.

Claims (14)

1. Paneel- oder plattenartiges Verkleidungselement zur Verkleidung von Wänden von Bauwerken, dessen in Gebrauchslage der Wand abgewandte Vorderseite von einem Metallblechkörper ge­ bildet wird und das zwei parallel zueinander in Längsrichtung verlaufende Schmalseiten aufweist, die im Querschnitt so profi­ liert sind, daß die eine Schmalseite mit der anderen Schmal­ seite eines benachbarten Verkleidungselements zusammensteckbar ist, insbesondere mit einem Wärmedämmkern aus Wärmedämmmate­ rial, insbesondere Schaumstoff, hinter der Metallblech-Vorder­ seite, wobei der Metallblechkörper an den Schmalseiten von der Vorderseite zur Rückseite hin abgebogene Längsrandbereiche auf­ weist und mit Abstand zur Verkleidungselement-Rückseite ange­ ordnet ist und der Abstand durch wärmeisolierendes Material überbrückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mit den beiden ab­ gebogenen Längsrandbereichen (13, 14; 13a, 14a) des Metall­ blechkörpers (6; 6a) jeweils über eine Steckverbindung ein in Längsrichtung durchgehend ausgebildeter, in Dickenrichtung des Verkleidungselements (1; 1a) sich bis zur Verkleidungselement- Rückseite (9; 9a) erstreckender Kunststoff-Profilstreifen (10, 11; 10a, 11a) verbunden ist, wobei die Steckverbindung von ei­ ner Steckausnehmung (17, 18; 17a, 18a) oder einer Steckleiste (19, 20; 19a, 20a) am Kunststoff-Profilstreifen und einer Steckleiste bzw. einer Steckausnehmung am Metallblechkörper (6; 6a) gebildet wird, wobei die Steckleiste und die Steckausneh­ mung in Längsrichtung durchgehend ausgebildet sind und die Steckleiste in die Steckausnehmung eingreift und in dieser quer zur Längsrichtung verrastet ist.
2. Verkleidungselement nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kunststoff-Profilstreifen mindestens einen Teil der zusammensteckbaren Profilierung bilden.
3. Verkleidungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Metallblechkörper (6; 6a) und den Kunststoff-Profilstreifen (10, 11; 10a, 11a) begrenzte In­ nenraum des Verkleidungselements (1; 1a) mit den Wärmedämmkern bildendem Schaumstoffmaterial (8; 8a) aufgefüllt ist.
4. Verkleidungselement nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schaumstoff (8; 8a) an den Metallblechkörper (6; 6a) und die an diesem befestigten Kunststoff-Profilstreifen (10, 11; 10a, 11a) angeschäumt ist.
5. Verkleidungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckleisten (19, 20; 19a, 20a) an dem Metallblechkörper (6; 6) angeordnet sind und von im Querschnitt U-artig gebogenen Anformungen (21, 22; 21a, 22a) gebildet werden.
6. Verkleidungselement nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die U-artigen Anformungen (21, 22; 21a, 22a) mit dem Schaumstoffmaterial (8; 8a) ausgefüllt sind.
7. Verkleidungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckausnehmungen (17, 18; 17a, 18a) an den Kunststoff-Profilstreifen (10, 11; 10a, 11a) ange­ ordnet sind und jeweils von einer im Querschnitt U-artigen Par­ tie (27, 28; 27a, 28a) des jeweiligen Kunststoff-Profilstrei­ fens gebildet werden.
8. Verkleidungselement nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens einer der beiden Schenkel der U-arti­ gen Partie (27, 28; 27a, 28a) in das Schaumstoffmaterial (8; 8a) eingebettet ist.
9. Verkleidungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zusammenstecken benachbarter Verkleidungselemente einer der Kunststoff-Profilstreifen (10; 10a) einen an der jeweiligen Schmalseite (3; 3a) seitlich vor­ stehenden Steckvorsprung (29; 29a) und der andere Kunststoff- Profilstreifen (11; 11a) eine in die jeweilige Schmalseite (4; 4a) eingelassene Stecknut (30; 30a) bildet.
10. Verkleidungselement nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die der Vorderseite (5; 5a) des Verkleidungsele­ ments (1; 1a) zugewandte Vorderseite des Steckvorsprungs (29; 29a) und/oder der Stecknut (30; 30a) von einem Wandabschnitt (33, 34; 33a, 34a) des jeweiligen Kunststoff-Profilstreifens gebildet wird, an den die die Steckausnehmung (17, 18; 17a, 18a) bildende Partie (27, 28; 27a, 28a) des Kunststoff-Profil­ streifens angeformt ist.
11. Verkleidungselement nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der die Stecknut (30; 30a) rückseitig be­ grenzende Wandabschnitt (35; 35a) des betreffenden Kunststoff- Profilstreifens mit dem Wärmedämm-Schaumstoffmaterial (8; 8a) hinterschäumt ist.
12. Verkleidungselement nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der den Steckvorsprung (29; 29a) bildende Bereich des betreffenden Kunststoff-Profilstrei­ fens zum Innenraum des Verkleidungselements offen und mit dem Wärmedämm-Schaumstoffmaterial (8; 8a) ausgeschäumt ist.
13. Verkleidungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoff-Profilstreifen (10, 11; 10a, 11a) einen rückseitigen Anlagesteg (36, 37; 36a, 37a) bilden, der in der Gebrauchslage nach hinten hin abge­ stützt ist.
14. Verkleidungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Kunst­ stoff-Profilstreifen, zweckmäßigerweise der die Stecknut (30; 30a) bildende Kunststoff-Profilstreifen (11; 11a), an der Wand (W) befestigbar, insbesondere annagelbar oder anschraubbar ist.
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