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DE1972091U - Mehrfachtastschalter fuer einlochbefestigung. - Google Patents

Mehrfachtastschalter fuer einlochbefestigung.

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Publication number
DE1972091U
DE1972091U DE1967S0061400 DES0061400U DE1972091U DE 1972091 U DE1972091 U DE 1972091U DE 1967S0061400 DE1967S0061400 DE 1967S0061400 DE S0061400 U DES0061400 U DE S0061400U DE 1972091 U DE1972091 U DE 1972091U
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DE
Germany
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pushbuttons
push button
intermediate part
contact
button switch
Prior art date
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Expired
Application number
DE1967S0061400
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE1972091U publication Critical patent/DE1972091U/de
Priority to CH431568A priority patent/CH464315A/de
Priority to FR1568653D priority patent/FR1568653A/fr
Priority to GB2954668A priority patent/GB1217769A/en
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/12Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H13/14Operating parts, e.g. push-button
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/20Bridging contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/04Cases; Covers
    • H01H13/06Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof or flameproof casings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/044Mounting through openings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Mehrfachtastschalter für Einlochbefestigung
Die Neuerung "bezieht sich auf einen Mehrfachtastschalter für Einlochbefestigung mit nebeneinander liegenden Schaltelementen. Bei bekannten Mehrfachtastschaltern der obengenannten Art werden der Schalterantrieb und die eigentlichen Schaltelemente als getrennte Elemente in gesonderten Gehäusen hergestellt und über Einbaubügel oder Klemmteile miteinander verbunden, so daß sie in einem in der Schalttafel vorgesehenen Loch befestigbar sind. Die Herstellung derartiger Mehrfachtastschalter ist aufwendig, da mehrere Preßteile hergestellt werden müssen und auch das Zusammenfügen der einzelnen
. La/Hs
PLA 67/1505
Teile in getrennten Gehäusen, d.h. in getrennten Arbeltsgängen vorgenommen werden muß. Darüber hinaus ist es erforderlich, den Abstand zwischen Antriebsteil und Schaltelement genau einzuhalten, um ein sicheres Schalten der Tastschalter zu erreichen.
Diese Nachteile werden beim Gegenstand der Neuerung auf besonders einfache Weise dadurch vermieden, daß die Drucktasten in ein in an sich bekannter Weise topfförmig ausgebildetes Schaltergehäuse, dieses frontseitig abschließend, einrastbar sind. Um auch das Anschließen des neuerungsgemäßen Tastschalters an der Frontseite der Einbauplatte zu ermöglichen, wird der Tastschalter vorteilhafterweise derart ausgebildet, daß die von der Frontseite des topfförmigen Gehäuses eingeführten Festkontakte aus der Bodenfläche des Gehäuses als Steckanschlüsse herausragend ausgebildet sind. Das Festschrauben des Mehrfachtastschalters kann dann nach Auffügen der Steckerbuchsen auf die Steckanschlüsse erfolgen. Dies ist ohne weiteres möglich, da die Anschlußleitungen immer mit entsprechendem Spiel in der; Länge angeschlossen werden. Um die Anschlüsse unverwechselbar zu machen, und darüber hinaus das äußere Verlegen von Brücken zu vermeiden, werden gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Gegenstandes der Neuerung bei einem Zweifachtastschalter drei Festkontakte, von denen einer die gemeinsame Zuleitung für einen Schließer- und Öffnerkontakt bildet, vorgesehen, deren Steckanschlüsse mit einer gemeinsamen Steckerkupplung verbindbar sind. Das Einsetzen der Rückstellfedern -vor dem Einrasten der Drucktasten in das topfförmige Gehäuse und auch zum Teil das Aufsetzen der Kontaktbrücken auf die Drucktasten wird möglich, wenn die Drucktasten
- 2 - ' La/Hs
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an einem Zwischenteil geführt und mittels Anschlägen*· entgegen der Kraft der Rückstellfeder gehalten sind, und das Zwischenteil an den Seitenwänden des topfförmigen Gehäuses eingerastet ist. Eine saubere Trennung der einzelnen Drucktasten voneinander und auch ein einfaches Einsetzen des Zwischenteiles wird möglich, wenn das Zwischenteil zumindest einen "bis in die Frontfläche der Drucktasten in ungedrücktem Zustand derselben hineinragenden Steg zur Führung mindestens zweier Drucktasten und Einsetzen des Zwischenteiles aufweist. Auf das Einsetzen von Anschlagstiften oder dergleichen in die Drucktasten kann verzichtet werden, wenn die Anschläge von an den Drucktasten befestigten, mit dem Zwischenteil in der Ruhelage der Drucktasten in Eingriff kommenden Rastarmen gebildet sind. Hat das Zwischenteil Rastnasen, die in Durchbrechungen der Seitenwände einrastbar sind, so können die Drucktasten vorteilhafterweise einfach vom topfförmigen Gehäuse gelöst und damit der Tastsehalter geöffnet werden.Dies geschieht beispielsweise durch Einsetzen eines Schraubenziehers in die Durchbrüche der Seitenwände von der* Außenseite des topfförmigen Gehäuses. Um die Durchbrechungen der Seitenwände im eingebauten Zustand des Tastschalters abzudecken, werden-diese vorteilhafterweise so gelegt, daß sie im eingebauten Zustand von dem Schraubring für die Befestigung des Drucktastenscha'lters abgedeckt sind. Das Gewinde für den Schraubenring kann gemäß einer weiteren. Ausgestaltung des Gegenstandes der Neuerung in der Größe eines Panzerrohrgewindes gewählt werden, so daß der Mehrfachtastschalter in Gußkästen oder dergleichen von außen in derartige Gewindt eiage- dreht werden kann. Eine einfache Führung der Kontaktbrücken auf den Drucktasten wird dadurch erreicht, wenn die Drucktasten stößelartige
PLA 67/1305
Portsätze haben, die in ungedrückfem Zustand der Drucktasten in Öffnungen der Kontaktbrücken, diese entgegen der Kdntaktdruckfederkraft verschiebbar führend, hineinragen und Anschlagkanten zur Verschiebungsbegrenzung der Brücken auf den Fortsätzen aufweisen.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel gemäß der Neuerung beschrieben. Es zeigen: ■ ·
Fig. 1 eine Seitenansicht des neuerungsgemäßen Mehrfachtastschalters im Schnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Mehrfachtasts-chalter nach Fig. 1
Fig. 3 eine Vorderansicht des neuerungsgemäßen Tastschalters und
Fig. 4 eine Rückansicht des neuerungsgemäßen Tastschalters nach, abgenommener Steckerkupplung.
Das Schaltergehäuse 1 des Mehrfachtastschalters ist für eine Einlochbefestigung an Schalttafeln oder dergleichen vorgesehen, wozu ein Schraubring 2 auf einem Gewindeteil 3 des Schaltergehäuses 1 aufgeschraubt ist. Das Schaltergehäuse T* ist topfförmig ausgeführt. Festkontakte 4, 5 und 6 sind von der Frontseite her in am Gehäuseboden 7 des topfförmigen Gehäuses' 1 vorgesehene Öffnungen eingeführt und durch abgebogene Teile 8 gegen
-A- La/An
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Zurückrutschen gesichert. Abgewinkelte Stücke 9 der Festkontaktteile 4 bis 6 bilden ,mit den Kontaktbrücken 10, 11 die eigentlichen Kontaktstellen. Die über den Boden 7 des topfförrnigen Gehäuses 1 hinausragenden Steckanschlüsse 12 der' Festkontaktteile 4 bis 6 sind neuerungsgemäß mit einer Steckkupplung 13 zusammensteckbar, an die die Anschlußleitungen angeschlossen sind. Im Ausführungsbeispiel sind zwei Drucktasten 15, 16 in das topfförmige Gehäuse gemäß der Neuerung eingerastet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die Drucktasten mit Rastarmen 17 ausgestattet, die an einem Zwischenteil 18 anliegen, sofern die Drucktasten in ihrer Ruhelage liegen. Federn 19 drücken die Drucktasten 15, 16 in ihre Ruhelage. Das Zwischenteil 18 weist ßastnasen 20 auf, die gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Gegenstandes der Neuerung in Durchbrechungen 21 an den Seitenwänden 22 bzw. dem Außenmantel des zylinderformig ausgebildeten Gehäuses eingerastet sind. Im Zwischenteil 18 sind Ausnehmungen 23 vorgesehen, in denen ein zylindrischer Teil 24 der Drucktasten 15, 16 verschiebbar geführt ist. Ein Steg 25 am Zwischenteil 18 liegt zwischen den beiden Frontplatten 26 der Drucktasten 15 5 16, so daß ein unbeabsichtigtes Drücken beider Tasten 15, 16 ausgeschlossen ist. Der Steg 25 dient gleichzeitig zur Führung der beiden Drucktasten und zum andern zum Einfügen des Zwischenteiles 18 beim Zusammenfügen des Tastschalters. Der Steg 25 wird vorteilhafterwei-se in Nuten 36 an den Seitenwänden des topfförmigen Gehäuses 1 geführt. Eine Einschubbegrenzung für das Zwischenteil 18 bieten Kanten 27 an der Innenfläche des topfförmigen Gehäuses. Die Rückstellfedern 19 stützen sich einerseits am Zwischenteil
- 5 - La/An

Claims (10)

PLA 67/1305 und andererseits an der Frontplatte 26 der Drucktasten 15, ab. Durch die Anlage der Rastarme 17 am Zwischenteil 18 ist somit die Ruhelage der Drucktasten bestimmt. Die Kontaktbrücke bildet mit den Festkontaktteilen 4, 5 einen Öffner, wie aus Fig. 1 zu ersehen ist und die Kontaktbrücke 11 mit den Festkontaktteilen 5, 6 einen Schließer. Dies ist in Fig. 3 durch die Symbole 0 und I in den Frontplatten 26 der Drucktasten 15, angedeutet. Um die Grifflache für die Drucktasten zu vergrößern, sind diese beim Gegenstand der Neuerung rechteckig ausgeführt. Es wäre jedocn auch eine halbkreisförmige Ausbildung der Frontplatten denkbar. In diesem Falle könnte der rechteckförmige Ansatz 28 am topfförmigen Gehäuse 1 kreisförmig ausgeführt werden oder gar entfallen. Die Führung der Kontaktbrücken 10, 11 an den Drucktasten erfolgt an einem stößelartigen Fortsatz 29, der in eine Öffnung 30 an den Kontaktbrücken hineinragt. Die Kontaktdruckkraft für die Kontaktbrücken erzeugen Federn 31, 32. Die Fortsätze 29 sind hohl ausgeführt und sind zusätzlich an stiftförmigen Anformungen 33 am Boden 7 des topfförmigen Gehäuses 1 geführt. Anschlagkanten 34., 35 an den stößeiförmigen Fortsätzen 29 dienen zur Verschiebungsbegrenzung der Brücken 10, 11 auf den Fortsätzen. Das Zusammenfügen des neuerungsgemäßen Mehrfachtastschalters erfolgt in der V/eise, daß zunächst die Festkontaktteile 4, 5 und 6 am Boden 7 des topfförmigen Gehäuses 1 befestigt werden und nach Einfügen der Feder 31 und der Kontaktbrücke 10 das Zwischenteil 18 mit den Drucktasten 15, 16 unter Einfügung der - 6 - ' La/An PLA 67/1305 Federn 19 bestückt wird. Die Eastarme 17 sind elastisch ausgebildet und weisen schräge.Flächen auf, so daß diese selbsttätig hinter das Zwischenteil 18 einrasten. Auf den Drucktaster 16 bzw. dessen Fortsatz 29 wird die Feder 32 aufgeschoben und nach Aufsetzen der Kontaktbrücke 11 ein Anschlagring 35 am Fortsatz 29, beispielsweise durch Kleben, befestigt. Das so bestückte Zwischenteil 18 wird dann in das topfförmige Gehäuse eingeschoben bis es an den Kanten 27 anliegt und die Rastnasen 20 in die Durchbrechungen 21 einspringen. Hiernach kann die Befestigung des Mehrfachtastschalters an der nicht dargestellten Montagewand erfolgen. Die Ausbildung des Mehrfachtastschalters gemäß der Neuerung ist nicht auf den im Ausführungsbeispiel dargestellten Doppeltastschalter beschränkt, es ist vielmehr auch möglieh, mehrere Tastsschalter in der angegebenen Weise in einem topfförmigen Gehäuse 1 anzuordnen. Beispielsweise könnte das Zwischenteil mit sicn kreuzenden Stegen versehen werdenj so daß das topf- förmige Gehäuse 1 in vier Teile aufgeteilt ist. 10 Schutzansprüche 4 Fig. - 7 - La/An 41459*20.6.67! PLA 67/1305. Schutzansprüche
1. Mehrfachtastschalter für Einlochbefestigung mit nebeneinader liegenden Schaltelementen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktasten (15» 16) in ein in an sich "bekannter Weise topfförmif ausgebildetes Schaltergehäuse (1), dieses frontseitig abschließend, einrastbar sind.
2. Mehrfachtastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Frontseite des topfförmigen Gehäuses (1) eingeführten Festkontakte (4,5,6) aus der Bodenfläche des GeMuses (1) als Steckanscnlüsse (12) herausragend ausgebildet sind.
3. Mehrfachtastschalter nacn Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Zweifachtastschalter drei Festkontakte (4-, 5, 6), von denen einer (5) die gemeinsame Zuleitung für einen Schließer- und Öffnerkontakt bildet, vorgesehen, sind, deren Steckanschlüsse (12) mit einer gemeinsamen Steckerkupplung (13) verbindbar sind.
4. Mehrfachtastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktasten (15, 16) an einem Zwischenteil (18) geführt * und mittels Anschlägen (17) entgegen der Kraft der Rückstellfeder (19) gehalten sind, und das Zwischenteil (18.) an den Seitenwänden des topfförmigen Gehäuses (i) eingerastet ist.
- 8 - La/An
PLA 67/1305"
5. Mehrfachtastschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenteil (18) zumindest einen bis in die Frontfläche der Drucktasten (15, 16) in ungedrücktem Zustand derselber hineinragenden Steg (25) zur Führung mindestens, zweier Drucktasten (15, 16) und Einsetzen des Zwischenteiles (18) aufweist.
6. Mehrfachtastschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge von an den Drucktasten (15, 16) befestigten, mit dem Zwischenteil (18) in der Ruhelage der Drucktasten in Eingriff kommenden Rastarmen (17) gebildet sind.
7. Mehrfachtastschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenteil (18) Rastnasen (20) hat, die in Durchbrechungen (21) der Seitenwände (22) einrastbar sind.
8. Mehrfachtastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktasten (15, 16) stößelartige Fortsätze (29), die in ungedrücktem Zustand der Drucktasten (15, 16) in Öffnungen (30) der Kontaktbrücken, diese entgegen der Kontaktdruckfederkraft verschiebbar führend, hineinragen und Anschlagkanten (34, 35) zur Verschiebungsbegrenzung der Brücken auf den Fortsätzen (29) aufweisen.
9. Mehrfachtastschalter nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (25) in Nuten (36) der Seitenwände des topf-
- 9 - . - La/An
PLA 67/1305
förmigen Gehäuses (1) geführt sind.
10. Mehrfachtastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktastenfrontflächen in an sich "bekannter Weise rechteckig sind.
- 10 - . La/An
DE1967S0061400 1967-06-20 1967-06-20 Mehrfachtastschalter fuer einlochbefestigung. Expired DE1972091U (de)

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CH431568A CH464315A (de) 1967-06-20 1968-03-22 Mehrfachtastschalter für Einlochbefestigung
FR1568653D FR1568653A (de) 1967-06-20 1968-06-13
GB2954668A GB1217769A (en) 1967-06-20 1968-06-20 A multiple push-button electric switch assembly

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GB1217769A (en) 1970-12-31
CH464315A (de) 1968-10-31

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