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DE19719000A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Leim auf Zuschnitte für Packungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Leim auf Zuschnitte für Packungen

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Publication number
DE19719000A1
DE19719000A1 DE19719000A DE19719000A DE19719000A1 DE 19719000 A1 DE19719000 A1 DE 19719000A1 DE 19719000 A DE19719000 A DE 19719000A DE 19719000 A DE19719000 A DE 19719000A DE 19719000 A1 DE19719000 A1 DE 19719000A1
Authority
DE
Germany
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glue
unit
nozzles
glue unit
closure body
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19719000A
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English (en)
Inventor
Heinz Focke
Thomas Haefker
Martin Stiller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Focke and Co GmbH and Co KG
Original Assignee
Focke and Co GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Focke and Co GmbH and Co KG filed Critical Focke and Co GmbH and Co KG
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Priority to CN98804853A priority patent/CN1113018C/zh
Priority to BR9808752-5A priority patent/BR9808752A/pt
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/02Applying adhesives or sealing liquids
    • B65B51/023Applying adhesives or sealing liquids using applicator nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
    • B05C5/02Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes
    • B65B19/22Wrapping the cigarettes; Packaging the cigarettes in containers formed by folding wrapping material around formers
    • B65B19/228Preparing and feeding blanks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Package Closures (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbringen von Leim auf ebene oder teilweise gefaltete Zuschnitte für die Herstel­ lung von Packungen mit einem Leimaggregat, das Leimdüsen oder bewegbare Leimauftragsorgane zum Auftragen des Leims aufweist. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Vorrichtung für die Anwendung des Verfahrens.
Bei der Fertigung von Packungen aus durch Verleimen miteinander zu verbindenden Packungsteilen, insbesondere Faltlappen, werden Leimaggregate mit bewegbaren Leimübertragungsorganen, insbeson­ dere Leimsegmenten, zunehmend aber auch Leimaggregate mit Leim­ düsen für die berührungslose Übertragung von Leim auf die Zuschnitte eingesetzt. Leim ist ein problematischer Werkstoff. Leimaggregate bedürfen eines aufwendigen Einsatzes, um die Funktion derselben aufrechtzuerhalten. Besonders problematisch sind Betriebsunterbrechungen der Verpackungsmaschinen.
Die Erfindung befaßt sich umfassend mit Maßnahmen für die Gewährleistung der Betriebssicherheit von Leimaggregaten. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Betrieb und die Ausgestaltung von Leimaggregaten dahingehend zu verbessern, daß die optimalen Bedingungen für die Beleimung von Zuschnitten über einen längeren Zeitraum unverändert aufrechterhalten werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß der Leim durch zugeführte Wärme in fließfähigem Zustand gehalten wird.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß günstige Betriebsbedingungen erreicht werden können, wenn die Temperatur des Leims auf möglichst konstantem Niveau gehalten wird, nämlich auf einem für die Verarbeitung des Leims optimalen Temperaturniveau.
Die erwünschte Temperatur des Leims wird gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung dadurch erreicht, daß das Leimaggregat bzw. Teile desselben beheizt werden. Bei einem Leimaggregat mit einem Leimblock für Leimdüsen ist dieser Leimblock beheizt, insbesondere indirekt über eine beheizte Halterung des Leim­ blocks. Bei einem Leimaggregat mit Leimsegmenten und einem Leimbehälter ist dieser beheizt, vorzugsweise durch Heizpatro­ nen in einer (Boden-) Wandung des Leimbehälters. Die Temperatur wird erfindungsgemäß überwacht und von einem Überwachungsorgan- einem Thermofühler - gesteuert.
Ein anderer Vorschlag der Erfindung zur Verbesserung der Betriebssicherheit von Leimaggregaten betrifft die Funktionsfä­ higkeit von Leimdüsen. Während zeitweiliger Betriebsunter­ brechungen befindet sich das Leimaggregat in einer zurückgezo­ genen Ruhestellung. In dieser wird die Leimdüse bzw. werden alle Leimdüsen des Leimaggregats einer leimlösenden bzw. verdünnenden Flüssigkeit ausgesetzt, z. B. Wasser. Die Flüssig­ keit z. B. Wasser befindet sich in einem wasseraufnehmenden, elastischen Körper, insbesondere in einem Schwammkörper. In diesen taucht die Düse bzw. ein Düsenkopf während der Ruhephase ein. Zugleich wird dadurch der Bereich des Düsenkopfes gereinigt, vor allem durch die Bewegung des Leimaggregats in die Ruhestellung und dadurch bedingte Gleitbewegung des Düsenkopfes am elastischen Körper entlang.
Weitere Einzelheiten des Verfahrens sowie der Vorrichtungen werden nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Leimaggregat mit Leimdüsen in Seitenansicht, teilweise geschnitten,
Fig. 2 das Leimaggregat gemäß Fig. 1 mit einer weiteren Einzelheit im Vertikalschnitt,
Fig. 3 das Leimaggregat gemäß Fig. 1 und Fig. 2 in Stirnan­ sicht,
Fig. 4 ein Leimaggregat mit Leimsegmenten im Vertikal­ schnitt,
Fig. 5 das Leimaggregat gemäß Fig. 4 in Rückansicht,
Fig. 6 ein Leimaggregat gemäß Fig. 1 und Fig. 2 in Betriebsstellung,
Fig. 7 das Leimaggregat in einer Zwischenstellung,
Fig. 8 das Leimaggregat in Ruhestellung,
Fig. 9 eine Einzelheit IX der Fig. 8 in vergrößertem Maß­ stab.
Die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele von Leimaggregaten können besonders vorteilhaft eingesetzt werden bei der Massenfertigung von Kleinpackungen, beispielsweise Zigarettenpackungen 10. Fig. 6 zeigt vereinfacht einen Ausschnitt eines Faltrevolvers 11 als Teil einer Verpackungs­ maschine für die Fertigung von Zigarettenpackungen 10 des Typs Weichbecher. Ein quaderförmiger Packungsinhalt, nämlich eine von einer Innenumhüllung umgebene Zigarettengruppe, also einen sogenannten Zigarettenblock 12, ist von einem äußeren Zuschnitt 13 U-förmig umgeben. In Drehrichtung des Faltrevolvers 11 rückwärtige Faltlappen, nämlich ein Innenlappen 14 und ein Außenlappen 15, sollen durch Leim miteinander verbunden werden. Zu diesem Zweck wird Leim auf die radial nach außen gerichtete Seite des Innenlappens 14 aufgetragen. Danach wird zunächst der Innenlappen 14 gegen die Rückseite des Zigarettenblocks 12 und sodann der Außenlappen 15 ebenfalls gegen den Zigarettenblock 12 bzw. gegen die Außenseite des Innenlappens 14 gefaltet.
Der Leim wird durch ein Leimaggregat 16 aufgebrachte daß eine Mehrzahl von in einer Reihe nebeneinander angeordneten Leimdüsen 17 aufweist. Die Leimdüsen 17 sind an einer (unteren) Seite eines Leimblocks 18 angeordnet. An diesen schließen Leitungen an für die Versorgung der Leimdüsen 17 mit Leim und mit Druckluft. Dargestellt sind eine Druckluftleitung 19, eine Leimleitung 20 und eine Elektroleitung 21. Die Leimdüsen 17 geben den Leim portionsweise unter Druck ab. Zu diesem Zweck sind innerhalb des Leimblocks 18 Ventile angeordnete die über die Elektroleitung 21 gesteuert werden. Die Druckluftleitung 19 führt Druckluft zu, so daß die Leimportionen innerhalb kurzer Öffnungszeiten der Ventile austreten können.
Der Leimblock 18 ist auf der zu den Leimdüsen 17 gegenüberlie­ genden Seite mit einer plattenförmigen Halterung 22 versehen. Diese wiederum ist mit einer Schlittenführung 23 verbunden, die in einem ortsfesten Schlitten 24 verschiebbar ist und so eine Verschiebbarkeit des Leimaggregats 16 in Längsrichtung der Schlittenführung 23 ermöglicht. Soweit nicht abweichend darge­ stellt oder beschrieben, kann das Leimaggregat 16 und dessen Halterung bzw. Betätigungsmechanismus in der in DE 196 48 445.6 gezeigten und beschriebenen Weise ausgebildet sein.
Um eine langfristige ungestörte Betriebsweise des Leimaggregats 16 zu gewährleisten, wird der Leim innerhalb des Leimaggregats 16 - auf einer bestimmten, für die Fließfähigkeit bzw. Verarbeitung optimalen Temperatur gehalten. Zu diesem Zweck ist das Leimaggregat 16 beheizt.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist eine Heizung, und zwar eine elektrische Widerstandsheizung in Gestalt mindestens einer Heizpatrone 25, in der plattenförmigen Halterung 22 ange­ ordnet. Die langgestreckte, zylindrische Heizpatrone 25 sitzt in einer Bohrung 26 der Halterung 22. An einer offenen Seite der Bohrung 26 schließt eine Elektroleitung 27 an die Heizpa­ trone 25 an.
Die Wärme der Heizpatrone 25 wird von der Halterung 22 auf den Leimblock 18 übertragen. Halterung 22 und Leimblock 18 bestehen mindestens teilweise aus wärmeleitendem Material. Die in diesem Teil des Leimaggregats 16 zu erzeugende Temperatur kann empirisch ermittelt oder durch die technologischen Eigenschaften des Leims vorgegeben sein.
Die Temperatur des Leimaggregats 16 bzw. des Leimblocks 18 wird fortlaufend oder von Zeit zu Zeit überwacht. Zu diesem Zweck ist ein Temperaturmeßorgan am Leimaggregat 16 angebracht. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein Thermofühler 28, insbesondere ein Widerstandsthermometer, ebenfalls in der Halterung 22 angebracht. Mit Abstand von der Heizpatrone 25 befindet sich der Thermofühler 28 in einer passend ausgebilde­ ten Bohrung 29 der Halterung 22. Heizpatrone 25 und Thermo­ fühler 28 sind demnach jeweils seitlich in der Halterung 22 angeordnet. Der Thermofühler 28 steuert die Heizpatrone 25 nach Maßgabe der festgestellten Temperatur.
Fig. 4 und Fig. 5 zeigen einen anderen Typ eines Leimaggregats 30. Bei diesem wird Leim auf mechanischem Wege auf Teile einer Packung übertragen, insbesondere auf Faltlappen einer Zigarettenpackung des Typs Klappschachtel (Hinge-Lid). Als Leimübertragungsorgane sind Leimsegmente 31 vorgesehen. Als handelt sich dabei um drehend angetriebene Scheiben, die längs des Umfangs segmentartige Erhöhungen zur Aufnahme und Übertra­ gung von Leim aufweisen. Entsprechende Einzelheiten dieses Leimaggregats 30 ergeben sich aus US 4 497 274.
Die Leimsegmente 31 sind auf einer gemeinsamen Welle 32 gela­ gert. Ein unterer Teil der Leimsegmente 31 taucht ein in einen Leimbehälter 33. In diesem wird ein Leimvorrat bereitgehalten und bedarfsweise ergänzt. Die Leimsegmente 31 nehmen im Bereich entsprechend ausgebildeter Umfangsflächen Leim auf und trans­ portieren den Leim in einen oberen Bereich außerhalb des Leim­ behälters 33. Zwischen den Umfangsflächen der Leimsegmente 31 und drehbar gelagerten Gegenrollen 34 wird der Zuschnitt bzw. eine teilweise gefaltete Packung hindurchgefördert, wobei an der Unterseite von Faltlappen oder dergleichen Leim übertragen wird.
Der Leim im Leimbehälter 33 wird temperiert, also auf eine annähernd konstante, ausgewählte Temperatur gehalten. Zu diesem Zweck ist der Leimbehälter 33 beheizt. Bei diesem Ausführungs­ beispiel ist in einer Bodenwand 35 des Leimbehälters 33 eine Heizung angeordnet, nämlich ebenfalls elektrische Wider­ standsheizung in Gestalt einer Heizpatrone 36. Diese ist von einer freien Seite her in eine Bohrung 37 der Bodenwand 35 eingeschoben. Strom wird über eine Elektroleitung 38 zugeführt.
Auch bei diesem Leimaggregat 30 wird die Temperatur überwacht und danach die Heizpatrone 36 gesteuert. Auf der zu dieser gegenüberliegenden Seite des Leimbehälters 33 ist ein Thermo­ fühler 39 in die Bodenwand 35 eingesetzt. Der Thermofühler 39 ist in eine zur Seite hin offenen Bohrung 40 angeordnet.
Die Bodenwand 35 ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich, in einem mittleren Bereich mit einer Verdickung 41 versehen. Heizpatrone 36 und Thermofühler 39 sind im Bereich dieser Verdickung 41 positioniert, und zwar etwa in der aufrechten Längsmitteebene des Leimbehälters 33.
Eine andere Besonderheit zur Verbesserung der Funktionsfähig­ keit eines Leimaggregats 16 ist in Fig. 6 bis Fig. 9 gezeigt. Das Leimaggregat 16 entspricht dabei zweckmäßigerweise dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis Fig. 3. Das Leimaggregat 30 ist mit einer Halterung 42 verbunden, die weitgehend der Halterung gemäß DE 196 48 445.6 entspricht. Bei dem vorliegenden Beispiel ist die Halterung 42 so ausgebildet bzw. steuerbar, daß das Leimaggregat 16 drei Positionen einnehmen kann.
In Fig. 6 ist die Betriebs- bzw. Arbeitsposition des Leimaggre­ gats 16 gezeigt. Das Leimaggregat 16 ist dabei in einer Schräg­ stellung zum Faltrevolver 11 so positioniert, daß die Leimdüsen 17 benachbart zur Bewegungsbahn der zu beleimenden Faltlappen, nämlich der Innenlappen 14, angeordnet sind. Die Leimdüsen 17 sind dabei etwa senkrecht zur Ebene der Innenlappen 14 gerichtet. Dies entspricht annähernd einer radialen Ausrichtung zum Faltrevolver 11.
Bei einer Betriebsunterbrechung im Bereich der Verpackungs­ maschine bzw. des Faltrevolvers 11 wird das Leimaggregat 16 aus der Betriebsstellung gemäß Fig. 6 herausbewegt in eine Zwischenstellung gemäß Fig. 7. In dieser ist das Leimaggregat 16 weiterhin in einer Schrägstellung positioniert. Die Abwei­ chung von einer vertikalen Stellung ist jedoch deutlich gerin­ ger als in der Betriebsstellung gemäß Fig. 6.
In der Zwischenstellung gemäß Fig. 7 befindet sich das Leimaggregat 16 mit den Leimdüsen 17 oberhalb eines Auffangbe­ hälters 43. Dieser dient zur Aufnahme von Leim, wenn das Leimaggregat 16 probeweise getätigt wird, also Leimportionen wie im Betriebszustand über die Leimdüsen 17 abgibt, um deren korrekte Arbeitsweise zu überprüfen.
Bei längerer Betriebsunterbrechung wird das Leimaggregat 16 in eine Wartestellung gemäß Fig. 8 bewegt, und zwar durch Verschwenken in eine zurückgezogene, aufrechte Position. Eine Besonderheit dieser Wartestellung besteht darin, daß die Leimdüsen 17 bzw. die Düsenbohrungen im Bereich der Mündungen durch ein ortsfestes bzw. der Wartestellung gemäß Fig. 8 zugeordnetes Verschlußorgan von außen abgesperrt werden. Bei dieser Besonderheit weisen die Leimdüsen 17 keine an diesen angebrachte Verschlußorgane 44 auf (Fig. 3). Diese Verschlußorgane 44 sind am Leimaggregat 16 angebracht und werden in die Verschlußstellung gemäß Fig. 3 bewegt, wenn eine Betriebsunterbrechung gegeben ist.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 8 und Fig. 9 besteht das Verschlußorgan aus einem feststehenden bzw. ortsfesten Verschlußkörper 45 aus elastischem Material. Es kann sich dabei um eine Matte bzw. Platte aus Gummi, Kunststoff oder derglei­ chen handeln, in die die Leimdüse 17 unter elastischer Verfor­ mung des Verschlußkörpers 45 mit einem Düsenkopf 46 eintritt. Dadurch wird ein besonders dichter Verschluß der Düse erreicht.
Vorteilhafterweise besteht der Verschlußkörper 45 aus einem eine Flüssigkeit aufnehmenden und haltenden Material, z. B. mit einer schwammartigen Struktur. Beim Eindrücken des Düsenkopfes 46 in den Verschlußkörper 45 befindet sich der Düsenkopf 46 und damit die Düsenbohrung in einer eine Flüssigkeit aufweisenden Umgebung, die ein Aushärten des Leims im Bereich des Düsenkopfes bzw. der Düsenbohrung verhindert. Die Flüssigkeit ist leimlösend und besteht im einfachsten Falle aus Wasser.
Der Flüssigkeit aufnehmende Verschlußkörper 45 ist in einem oben offenen, flachen Behälter bzw. einer Schale 47 angeordnet. In diese treten die Leimdüsen 17 ein, wenn das Leimaggregat 16 aus der Betriebsstellung gemäß Fig. 6 oder aus der Zwischenstellung gemäß Fig. 7 in die Wartestellung gemäß Fig. 8 bewegt wird. Durch diesen Bewegungsvorgang wird ein Reibeffekt des Düsenkopfes 46 an dem Verschlußkörper 45 wirksam, der einen zusätzlichen Reinigungseffekt auf den Düsenkopf 46 ausübt, also etwaige Leimrückstände beseitigt.
Die Schale 47 kann von Zeit zu Zeit mit Flüssigkeit bzw. Wasser versorgt werden. Zu diesem Zweck ist an der Unterseite der Schale 47 ehe Zuführungsleitung 48 angeschlossen.
Bei Wiederaufnahme des Betriebs der Verpackungsmaschine, also bei Beendigung der Stillstandsphase, wird das Leimaggregat 16 aus der Wartestellung gemäß Fig. 8 zunächst in die Zwischen­ stellung gemäß Fig. 7 bewegt. In dieser werden mehrere Arbeitstakte der Leimdüsen 17 probeweise ausgeführt. Bei korrekter Betriebsweise kann danach das Leimaggregat 16 in die Arbeitsstellung gemäß Fig. 6 bewegt werden.
Die Zuführung von Flüssigkeit bzw. Wasser zu den Leimdüsen 17 bei zeitweiliger Betriebsunterbrechung kann auch auf andere Weise erfolgen, z. B. durch Eintauchen der Leimdüsen 17 in ein Flüssigkeitsbad. Des weiteren können die jeder Leimdüse 17 zugeordneten Verschlußorgane 44 analog zu dem Beispiel der Fig. 8 ausgebildet sein, also mit einem elastischen Verschluß­ körper, der gegebenenfalls mit Flüssigkeit getränkt ist.
Bei allen Ausführungen des Leimaggregats 16, 30 kann dieses mit einer Wärmeisolierung versehen sein, so daß Wärmeverluste reduziert werden. Die Wärmeisolierung kann im Bereich des Leimblocks 10 und der Halterung 22 angeordnet sein. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 und 5 kann der Leimbehälter 33 mit einer Wärmeisolierung versehen sein.
Bezugszeichenliste
10
Zigarettenpackung
11
Faltrevolver
12
Zigarettenblock
13
Zuschnitt
14
Innenlappen
15
Außenlappen
16
Leimaggregat
17
Leimdüse
18
Leimblock
19
Druckluftleitung
20
Leimleitung
21
Elektroleitung
22
Halterung
23
Schlittenführung
24
Schlitten
25
Heizpatrone
26
Bohrung
27
Elektroleitung
28
Thermofühler
29
Bohrung
30
Leimaggregat
31
Leimsegmente
32
Welle
33
Leimbehälter
34
Gegenrolle
35
Bodenwand
36
Heizpatrone
37
Bohrung
38
Elektroleitung
39
Thermofühler
40
Bohrung
41
Verdickung
42
Halterung
43
Auffangbehälter
44
Verschlußorgan
45
Verschlußkörper
46
Düsenkopf
47
Schale
48
Zuführungsleitung

Claims (13)

1. Verfahren zum Aufbringen von Leim auf ungefaltete oder teilweise gefaltete Zuschnitte für die Herstellung von Packun­ gen (10) mit einem Leimaggregat (16, 30), das Leimdüsen (17) oder bewegbare Leimauftragsorgane zum Auftragen des Leims auf­ weist, dadurch gekennzeichnet, daß der Leim durch zugeführte Wärme auf einer für die Verarbeitung optimalen Temperatur gehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leimaggregat (16, 30) oder Teile desselben ständig oder zeitweilig beheizt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur des Leimaggregats (16, 30) und/oder des Leims überwacht wird, insbesondere durch Thermofühler (28, 39) und daß die Beheizung des Leimaggregats (16, 30) nach Maßgabe der festgestellten Temperatur gesteuert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Leimaggregat (16) mit Leimdüsen (17) bei einer Bewegung aus einer oder in eine Betriebsstellung mit den Leimdüsen (17) bzw. an Enden derselben angeordneten Düsenköpfen (46) an einer Reinigungsunterlage gleitend vorbeibewegbar ist, insbesondere an einer elastisch zusammendrückbaren Unterlage.
5. Vorrichtung zum Aufbringen von Leim auf ungefaltete oder teilweise gefaltete Zuschnitte für die Herstellung von Packun­ gen (10) mit einem Leimaggregat (16, 30), das Leimdüsen (17) oder bewegbare Leimauftragsorgane (31) zum Auftragen des Leims aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Leimaggregat (16, 30) oder Teile desselben beheizt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Leimaggregat (16, 30) oder im Leimaggregat (16, 30) mindestens ein Heizelement, insbesondere eine elektrische Heizpatrone (25, 36) angeordnet ist, durch die ständig oder zeitweilig Wärme dem Leimaggregat (16, 30) zuführbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich­ net, daß bei einem Leimaggregat (16) mit Leimblock (18) und Halterung (22) für diesen die Heizung, insbesondere die Heizpa­ trone (25), in der Halterung (22) angeordnet und Wärme von dieser durch Wärmeleitung auf den Leimblock (18) übertragbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich­ net, daß bei einem Leimaggregat (30) mit Leimbehälter (33) Heizorgane, insbesondere Heizpatronen (25), in Wandungen des Leimbehälters (33) angeordnet sind, vorzugsweise in einer Bodenwand (35).
9. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur des Leims und/oder des Leimaggregats (16, 30) überwacht wird, insbeson­ dere durch Thermofühler (28, 39), die in einer Bohrung (29, 40) des Leimaggregats (16, 30) angeordnet sind und die nach Maßgabe der festgestellten Temperatur die Heizorgane steuern.
10. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Leimdüsen (17) aufwei­ sende Leimaggregat (16) aus einer Betriebsstellung benachbart zu einer Bewegungsbahn für Zuschnitte bzw. (Zigaretten-)Packungen (10) in eine zurückgezogene Stellung bewegbar ist und daß bei der Bewegung des Leimaggregats (16) die Leimdüsen (17) an einem ortsfesten Reinigungsorgan vorbeibewegbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Leimaggregat (16) mit Leimdüsen (17) in einer aus der Betriebsstellung zurückge­ zogenen Stellung, insbesondere in einer Wartestellung, mit den Leimdüsen (17) bzw. deren Düsenköpfen (46) an einem ortsfesten Verschlußkörper (45) anliegt, wobei der Verschlußkörper (45) vorzugsweise aus elastisch zusammendrückbarem Werkstoff besteht und die Leimdüsen (17) bzw. deren Düsenköpfe (46) unter elasti­ scher Verformung des Verschlußkörpers (45) in diesen teilweise einbringen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Leimaggregat (16) mit Leimdüsen (17) in einer aus der Betriebsstellung zurückge­ zogenen Stellung, insbesondere in einer Wartestellung, mit den Leimdüsen (17) bzw. deren Düsenköpfen (46) in eine die Aushär­ tung des Leims verhindernde Flüssigkeit eintaucht, insbesondere in den flüssigkeitaufweisenden, aus Schaumstoff, Schwamm oder dergleichen bestehenden Verschlußkörper (45).
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der eine flüssigkeitaufnehmende Verschlußkörper (45) in einem Behälter angeordnet ist, insbesondere in einer flachen, oben offenen Schale (47), der Flüssigkeit bzw. Wasser zuführbar ist.
DE19719000A 1997-05-06 1997-05-06 Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Leim auf Zuschnitte für Packungen Withdrawn DE19719000A1 (de)

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