[go: up one dir, main page]

DE19719827A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen

Info

Publication number
DE19719827A1
DE19719827A1 DE19719827A DE19719827A DE19719827A1 DE 19719827 A1 DE19719827 A1 DE 19719827A1 DE 19719827 A DE19719827 A DE 19719827A DE 19719827 A DE19719827 A DE 19719827A DE 19719827 A1 DE19719827 A1 DE 19719827A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laundry
stripping
opening
stripping plate
suction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19719827A
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Sielermann
Engelbert Heinz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herbert Kannegiesser GmbH and Co
Original Assignee
Herbert Kannegiesser GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Herbert Kannegiesser GmbH and Co filed Critical Herbert Kannegiesser GmbH and Co
Priority to DE19719827A priority Critical patent/DE19719827A1/de
Priority to EP98108600A priority patent/EP0879914A1/de
Publication of DE19719827A1 publication Critical patent/DE19719827A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F67/00Details of ironing machines provided for in groups D06F61/00, D06F63/00, or D06F65/00
    • D06F67/04Arrangements for feeding or spreading the linen

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zuführen von Wäsche­ stücken zu einer Mangel oder dergleichen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Des weiteren betrifft die Erfindung eine Vor­ richtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 7.
Das Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder einer ande­ ren Wäschebehandlungseinrichtung erfolgt üblicherweise unter Zuhilfenahme einer Eingabemaschine. Die Eingabemaschine wird von Hand bestückt, indem einzelne Wäschestücke in Transport­ klammern der Eingabemaschine eingeklemmt werden. Von den Transportklammern wird das jeweilige Wäschestück an die Einga­ bemaschine übergeben, die es dann zur darauffolgenden Mangel transportiert, also das Wäschestück in die Mangel oder derglei­ chen eingibt.
Es ist bekannt, an der Transportklammer das Wäschestück mit einem von einer Ecke ausgehenden, kurzen Randbereich gestreckt zu halten. Dadurch bildet sich unterhalb der Transportklammer ein mit einer vertikalen Kante frei herunterhängender Teil des Wäschestücks aus. Von der Transportklammer wird das daran hän­ gende Wäschestück quer zur Mangel- bzw. Eingaberichtung auf einen Zuführförderer der Eingabemaschine aufgezogen und an­ schließend in Eingaberichtung zur Mangel oder dergleichen transportiert. Diese Art der Übergabe der Wäschestücke an die Eingabeeinrichtung hat den Nachteil, daß es schwierig ist, die Wäschestücke ausreichend auszustrecken, bevor sie in die Mangel oder dergleichen gelangen. Gelingt es nicht, die Wäschestücke vor dem Einlaufen in die Mangel oder dergleichen ausreichend auszustrecken, entstehen beim Mangeln falten, die die Qualität der gemangelten oder in einer sonstigen Weise behandelten Wäschestücke beeinträchtigen.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen zu schaffen, womit ein zuver­ lässiges Ausstrecken der Wäschestücke vor dem Erreichen bei­ spielsweise der Mangel gewährleistet ist.
Ein Verfahren zur Lösung dieser Aufgabe weist die Maßnahmen des Anspruchs 1 auf. Dadurch, daß bei der Übergabe die Wäschestücke über ein ein Rückhalteorgan aufweisendes Abstreiforgan bewegt werden, erfolgt bereits zu Anfang des Zuführvorgangs der Wäschestücke zur Mangel oder dergleichen ein Ausstreifen und Strecken derselben, weil die Rückhalteorgan bestrebt sind, min­ destens Teile des jeweiligen Wäschestücks gegen die Zuführbewe­ gung zurückzuhalten. Dadurch wird einerseits eine Faltenbildung bei der Übergabe vermieden. Andererseits werden von der vorher­ gehenden Wäschereibehandlung der Wäschestücke stammende Falten im wesentlichen beseitigt.
Gemäß einem bevorzugten Verfahren handelt es sich bei den Rück­ haltemitteln um mit Unterdruck beaufschlagte Öffnungen in bzw. am Ausstreiforgan. Diese Unterdruckbeaufschlagung läßt sich leicht realisieren und gewährleistet darüber hinaus eine größt­ mögliche Schonung der Wäschestücke.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung des Verfahrens ist vor­ gesehen, nicht nur die Auflagefläche der Wäschestücke auf dem Ausstreiforgan mit mindestens einer mit Unterdruck beauf­ schlagbaren Öffnung zu versehen; vielmehr auch mindestens Kan­ tenbereiche des Ausstreiforgans mit Unterdruck zu beaufschla­ gen. Seitlich vom Ausstreiforgan herunterhängende Randbereiche der Wäschestücke werden so straff gezogen. Es erfolgt dadurch nicht nur eine Straffung der Wäschestücke in Transportrichtung, nämlich in Aufziehrichtung auf den Zuführförderer, sondern auch quer hierzu. Es wird so eine Faltenbildung in jeder Hinsicht vermieden und in den Wäschestücken vorhandene Falten durch Glattziehen beseitigt.
Ein Vorrichtung zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe weist die Merkmale des Anspruchs 7 auf. Dadurch, daß dem Aufziehförderer mindestens ein ein Rückhaltemittel für die Wäschestücke aufweisendes Ausstreiforgan zugeordnet ist, werden die Wäschestücke beim Aufziehen auf einen Zuförderer des Zu­ führförderers glattgezogen bzw. gestreckt. Nach dem Aufziehen der Wäschestücke liegen sie bereits größtenteils faltenfrei auf dem Zuförderer. Es brauchen deshalb während des Weitertrans­ ports der Wäschestücke zur Mangel oder dergleichen nur noch verhältnismäßig wenige, übriggebliebene Falten beseitigt zu werden. Dadurch kann die Zufuhr der Wäschestücke vom Zuförderer zur Mangel rascher erfolgen.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Vorrichtung weist das insbesondere als Ausstreifplatte ausgebildete Ausstreifor­ gan vorzugsweise eine einzige Öffnung auf, der eine Unter­ druckquelle zugeordnet ist. Anstelle dieser einzigen Öffnung können aber auch mehrere im Vergleich hierzu kleinere Öffnungen vorgesehen sein.
Die Unterdruckquelle ist der Ausstreifplatte derart zugeordnet, daß ihre Saugöffnung mit Abstand unter der Ausstreifplatte, insbesondere der Öffnung derselben, sich befindet. Auf diese Weise entsteht an der Unterseite der Ausstreifplatte mindestens eine seitliche Öffnung, insbesondere wenigstens ein ebenfalls mit Unterdruck (Saugluft) beaufschlagter Schlitz. Durch diese Öffnung bzw. den Schlitz ist es möglich, insbesondere seitlich von der Ausstreifplatte herunterhängende Randbereiche des Wäschestücks von Rändern bzw. Randbereichen der Ausstreifplatte her anzusaugen und dadurch die Wäschestücke auch quer zur Aufziehrichtung zu strecken.
Gemäß einer Weiterbildung der Vorrichtung ist vorgesehen, der Ausstreifplatte eine Führung zuzuordnen. Diese Führung befindet sich vorzugsweise in Aufziehrichtung hinter der Ausstreif­ platte, und zwar an einer Seite derselben. Dadurch gewähr­ leistet die Führung beim Aufziehen des Wäschestücks auf den Zuförderer einen gezielten Verlauf eines Teils des Wäsche­ stücks.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachfolgend anhand der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung darstellenden Zeichnung erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer länglichen Transportklammer mit einem daran hängenden Wäschestücke,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Vorrichtung in Aufziehrich­ tung gesehen,
Fig. 3 eine schematische Vorderansicht der Vorrichtung in Zuführrichtung gesehen,
Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf die Vorrichtung der Fig. 2 und 3,
Fig. 5 eine vergrößert dargestellte Draufsicht auf eine Aus­ streifplatte, und
Fig. 6 einen teilweisen Schnitt VI-VI durch die Ausstreif­ platte der Fig. 5.
Die in den Figuren gezeigte Vorrichtung betrifft einen Teil einer Eingabemaschine zur automatischen Eingabe ausgestreckter Wäschestücke 10 in eine nicht gezeigte Mangel. Die Wäschestücke 10 werden vereinzelt nacheinander vom hier nur gezeigten Zuführförderer 11 der Eingabemaschine zur Mangel transportiert. Der Transport der Wäschestücke 10 vom Zuführförderer 11 zur darauffolgenden Mangel erfolgt in der durch einen Pfeil in den Fig. 2 und 4 dargestellten Zuführrichtung 12. In der gleichen Richtung durchlaufen die Wäschestücke 10 die Mangel, so daß die Zuführrichtung 12 der Mangelrichtung entspricht.
Dem Zuführförderer 11 werden die Wäschestücke 10 einzeln zuge­ führt, und zwar derart, daß sie nacheinander in einer quer zur Zuführrichtung 12 verlaufenden Richtung, nämlich in Aufzieh­ richtung 13, zum Zuführförderer 11 gelangen.
Die Wäschestücke 10 werden vor dem Aufziehen von jeweils einer Bedienungsperson manuell in eine längliche Transportklammer 14 eingehängt. Die längliche Transportklammer 14 verfügt dazu über zwei mit Abstand nebeneinanderliegenden Klammern 15. In die Transportklammer 14 wird ein Teil eines Randes 16 des Wäschestücks 10 ausgehend von einer Ecke 17 desselben einge­ klemmt. Die Transportklammer 14 hält dann einen von der Ecke 17 ausgehenden Randabschnitt 18 des Wäschestücks 10 in einer im wesentlichen horizontal verlaufenden, ausgestreckten Position. Dabei erstreckt sich der Randabschnitt 18 quer zur Aufzieh­ richtung 13, wobei die den Randabschnitt 18 begrenzende Ecke 17 von der auf den Zuführförderer 11 folgenden (nicht gezeigten) Mangel weggerichtet ist, das heißt in Zuführrichtung 12 hinten liegt (Fig. 1). Von der Transportklammer 14, und zwar der in Zuführrichtung 12 hinten liegenden Klammer 15 derselben, hängt ein an die Ecke 17 angrenzender Rand 19 des Wäschestücks 10 geradlinig herunter. Dadurch bildet sich unter der Trans­ portklammer 14 ein ausgestreckter Randbereich 20 des Wäsche­ stücks 10. An der dem geraden Rand 19 gegenüberliegenden Seite der Transportklammer 14 hängt ein unausgestreckter Teil 21 des Wäschestücks 10 frei herunter (Fig. 1).
In der in der Fig. 1 gezeigten Position wird das Wäschestück 10 von der Transportklammer 14 in quer zur Zuführrichtung 12 ver­ laufenden Aufziehrichtung 13 transportiert.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen den einen Teil der Eingabemaschine dar­ stellenden Zuführförderer 11, der sich im wesentlichen aus zwei Förderern zusammensetzt, nämlich einen Aufziehförderer 22 und einen Zuförderer 23 aufweist. Der Aufziehförderer 22 verläuft quer über ein in Zuführrichtung 12 gesehen hinteres Ende des Zuförderers 23. Vom Aufziehförderer 22 wird die Transportklam­ mer 14 mit dem jeweils daran hängenden Wäschestück 10 in Auf­ ziehrichtung 13, also quer zur Zuführrichtung 12, über den Zuförderer 23 gezogen. Dazu ist die Transportklammer 14 vom Aufziehförderer 22 in bzw. gegen die Aufziehrichtung 13 über die gesamte Breite des Zuförderers 23 verfahrbar. Der Zuförde­ rer 23 ist als umlaufender Gurtförderer mit vorzugsweise mehre­ ren mit geringem Abstand nebeneinanderliegenden schmalen För­ dergurten ausgebildet. Der Zuführförderer 23 ist zum Aufzieh­ förderer 22 so ausgerichtet, daß er das jeweilige Wäschestück in senkrecht zur Aufziehrichtung 13 verlaufender Zuführrichtung 12 zur Mangel oder einen anderen davor angeordneten Förderer transportiert.
Der Aufziehförderer 22 wird an einem Ende, das ist im gezeigten Ausführungsbeispiel das linke Ende (Fig. 3), manuell mit je­ weils einem Wäschestück 10 beladen. Diese Ende des Aufziehför­ derers 22 bildet ein Beladeende 24, dem ein erfindungsgemäßes Ausstreiforgan, bei dem es sich im gezeigten Ausführungsbei­ spiel um eine Ausstreifplatte 25 handelt, zugeordnet.
Die hier eben ausgebildete Ausstreifplatte 25 verfügt über eine etwa dreieckförmige Grundfläche. Vorzugsweise bildet die Aus­ streifplatte 25 die Form eines gleichschenkligen Dreiecks. Die Ausstreifplatte 25 ist gegenüber der Horizontalen leicht ge­ neigt, derart, daß sie in Aufziehrichtung 13 aufwärts verläuft. Mit einer quer zur Aufziehrichtung 13 verlaufenden Kante 26 ist die Ausstreifplatte an der zum Beladeende 24 weisenden Seite eines Gestells 28 des Zuförderers 23 befestigt. Dabei schließt die horizontale Kante 26 der Ausstreifplatte 25 etwa bündig mit einer oberseitigen Förderebene 29 des Zuförderers 23 ab (Fig. 6).
Die beiden von der am Zuförderer 23 befestigten Kante 26 der Ausstreifplatte 25 ausgehenden schrägen Kanten 30 verfügen im gezeigten Ausführungsbeispiel über einen ungeradlinigen Ver­ lauf, sind nämlich in Richtung zur Mitte der Ausstreifplatte 25 hin eingeknickt (Fig. 5). Die gleichermaßen gestalteten, spie­ gelbildlich zur in Aufziehrichtung 13 verlaufenden Mittellinie der Ausstreifplatte 25 sich erstreckenden schrägen Kanten 30, laufen an einer vom Zuförderer 23 weggerichteten Spitze 31 zu­ sammen, die im gezeigten Ausführungsbeispiel mit einer Abrun­ dung versehen. Hinter dieser Spitze weist die Ausstreifplatte 25 in ihrer Fläche eine Öffnung 32 auf. Diese Öffnung verfügt über eine etwa dreieckförmige Grundfläche. Im gezeigten Aus­ führungsbeispiel handelt es sich um ein gleichseitiges Dreieck mit abgerundeten Kanten. Die Begrenzungsseiten der Öffnung 32 verlaufen parallel zu den schrägen Kanten 30 bzw. zur Kante 26 der Ausstreifplatte 25. Zu den schrägen Kanten 30 verfügen die entsprechenden Kanten der Öffnung 32 über ein relativ geringen Abstand, so daß die Ausstreifplatte 25 im Bereich der Spitze 31 nur schmale Randstreifen 33 aufweist, die die entsprechenden schrägen Kanten der Öffnung 32 begrenzen. Die Größe der Öffnung 32 ist so bemessen, daß sie sich etwa über ein Drittel bis zur Hälfte der Höhe der dreieckförmigen Fläche der Ausstreifplatte 25 erstreckt.
Unterhalb der Ausstreifplatte 25 ist eine Bodenplatte 34 ange­ ordnet. Diese Bodenplatte 34 verfügt über eine kleinere Grund­ fläche als die Ausstreifplatte 25. Des weiteren ist die Boden­ platte 34 mit parallelem Abstand unter der Ausstreifplatte 25 angeordnet, so daß zwischen einer Unterseite 35 der Ausstreif­ platte 25 und der dieser zugerichteten Oberseite 36 der Boden­ platte 34 ein Spaltraum 37 mit kontinuierlicher Breite entsteht (Fig. 6). Die Bodenplatte 34 verfügt eine runde Öffnung 38, die etwa der Fläche der dreieckförmigen Öffnung 32 in der Aus­ streifplatte 25 entspricht. Die Mitte der runden Öffnung 38 in der Bodenplatte 34 ist gegenüber der Mitte der dreieckförmigen Öffnung 32 in der Ausstreifplatte 25 in Aufziehrichtung 13 zum Zuförderer 23 hin versetzt (Fig. 6). Dieser Versatz beträgt im gezeigten Ausführungsbeispiel etwa 2/3 bis 3/4 des Durchmessers der runden Öffnung 38 in der Bodenplatte 34.
Der Spaltraum 37 zwischen der Bodenplatte und der Ausstreif­ platte 25 ist seitlich teilweise geschlossen, und zwar an der zum Gestell 28 des Zuförderers 23 weisenden Rückseite 39 der Bodenplatte 34 und daran anschließenden kurzen Seitenbereichen 40. Im übrigen ist der Spaltraum 37 zwischen der Bodenplatte 34 und der Ausstreifplatte 25 seitlich offen zur Bildung eines um den vorderen Teil der Bodenplatte 34 umlaufenden, durchgehenden Schlitzes 41.
Der Öffnung 38 in der Bodenplatte 34 ist ein Saugschlauch 42 zugeordnet. Ein zur Bodenplatte 34 weisendes Ende 43 des Saug­ schlauchs 42 ist an einem die Öffnung 38 umgebenden und gegen­ über der Unterseite 45 der Bodenplatte vorstehenden Verbin­ dungsstutzen 44 befestigt. Dadurch bildet die Öffnung 38 in der Bodenplatte 34 eine Saugöffnung, an der Unterdruck anliegt, so daß durch die von der Öffnung 38 in der Bodenplatte 34 gebildete Saugöffnung Luft sowohl durch den Schlitz 41 als auch durch die dreieckförmige Öffnung 32 in der Ausstreifplatte 25 angesaugt wird. Zur Erzeugung des Unterdrucks ist ein nicht gezeigtes rückseitiges Ende des vorzugsweise flexiblen Saug­ schlauchs mit einem Unterdruckerzeuger, beispielsweise der Saugseite eines Gebläses, verbunden.
Der Ausstreifplatte 25 ist bei der hier gezeigten Vorrichtung eine Führung 46 zugeordnet. Die Führung 46 befindet sich in Aufziehrichtung 13 hinter der Ausstreifplatte, und zwar an einer zur nicht gezeigten Mangel weisenden Seite derselben (Fig. 5 und 6). Es handelt sich bei der Führung 46 um ein nach oben abgewinkeltes, längliches Blech, das gegenüber der Trans­ portebene des Zuförderers 13 hochsteht.
Das erfindungsgemäße Verfahren läuft wie folgt ab:
An einer Beladestation 47 neben dem Zuförderer 23 und vor dem Beladeende 24 des Aufziehförderers 22 sowie der Ausstreifplatte 25 wird von einer Bedienungsperson jeweils ein einzelnes Wäschestück 10 in die beiden Kammern 15 der länglichen Trans­ portklammer 14 eingehängt, so daß das Wäschestück 10 von der Transportklammer 14 gemäß der Darstellung in der Fig. 1 herun­ terhängt. Bei diesem Beladevorgang befindet sich die Transport­ klammer 14 stillstehend am Beladeende 24 des Aufziehförderers 22. Nach Abschluß des Beladevorgangs wird vom Aufziehförderer 22 die Transportklammer 14 mit dem daran hängenden Wäschestück 10 in Aufziehrichtung 13, also senkrecht zur Zuführrichtung 12, quer über den Zuförderer 23 gezogen. Dabei gleitet das Wäsche­ stück 10 über die schräge Ausstreifplatte 25 hinweg. Gegenüber­ liegende seitliche Randbereiche des Wäschestücks 10 hängen von den schrägen Kanten 30 der Ausstreifplatte 25 herunter, wobei infolge der Divergenz der schrägen Kanten 30 in Aufziehrichtung 13 beim Passieren der Ausstreifplatte 25 die von gegen­ überliegenden Seiten der schrägen Kanten 30 der Ausstreifplatte 25 herunterhängende Randbereiche des Wäschestücks 10 sich stetig verkürzen.
Während des Aufziehvorgangs wird die Ausstreifplatte 25 mit Un­ terdruck beaufschlagt. Dadurch wird das Wäschestück 10 von der Ausstreifplatte 25 angesaugt.
Die Unterdruckbeaufschlagung des jeweiligen Wäschestücks 10 er­ folgt zum einen senkrecht zur Ebene der Ausstreifplatte 25 durch die dreieckförmige Öffnung 32 hinter der Spitze 31. Da­ durch wird die Reibung des Wäschestücks 10 beim Herüberziehen über die Ausstreifplatte 25 erhöht und damit das Wäschestück in Aufziehrichtung 13 gestreckt und damit glatt gezogen. Zum ande­ ren wird auch der die Bodenplatte 34 teilweise umgebende Schlitz 41 an der Unterseite 35 der Ausstreifplatte 25 mit Un­ terdruck beaufschlagt. Das führt dazu, daß die seitlich von den schrägen Kanten 30 herunterhängenden Bereiche des jeweiligen Wäschestücks 10 quer zur Ebene der Ausstreifplatte 25 in Rich­ tung des Schlitzes 41 angesogen werden. Dadurch wird das Wäschestück 10 auch quer zur Aufziehrichtung 13, und zwar von gegenüberliegenden Seiten der Ausstreifplatte 25, gestreckt, wodurch auch in diese Richtung verlaufende Falten beseitigt werden. Außerdem wird diese Streckung unterstützt durch die in Aufziehrichtung 13 hin auseinanderlaufenden schrägen Kanten 30 der Ausstreifplatte 25 und die nach innen gerichtete Ein­ knickung der schrägen Kanten 30.
Nach dem Aufziehen 13 des Wäschestücks 13 auf den Zuförderer 23 wird die Saugluftbeaufschlagung der Öffnung 32 und des Schlit­ zes 41 durch den Saugschlauch 42 unterbrochen. Es kann dann die wieder in die Ausgangslage am Beladeende 24 des Aufziehförde­ rers 22 zurückkehrende Transportklammer 14 mit einem neuen Wäschestück 10 beschickt werden. Auch hierbei findet keine Saugluftbeaufschlagung der Öffnung 32 und des Schlitzes 41 statt, was grundsätzlich aber denkbar wäre.
Das beschriebene Verfahren eignet sich auch für Eingabemaschi­ nen mit mehreren Beladestationen oder einer mehrbahnigen Ein­ gabe. Ebenso eignet sich das Verfahren für Eingabemaschinen, denen die Wäschestücke ausschließlich in Zuführrichtung zuge­ führt werden, also kein quer zur Zuführrichtung erfolgendes Aufziehen der Wäschestücke in Aufziehrichtung erfolgt.
Bezugszeichenliste
10
Wäschestück
11
Zuführförderer
12
Zuführrichtung
13
Aufziehrichtung
14
Transportklammer
15
Klammer
16
Rand
17
Ecke
18
Randabschnitt
19
Rand
20
Randbereich
21
unausgestreckter Teil
22
Aufziehförderer
23
Zuförderer
24
Beladeende
25
Ausstreifplatte
26
Kante
27
Seitenrand
28
Gestell
29
Förderebene
30
schräge Kante
31
Spitze
32
Öffnung
33
Randstreifen
34
Bodenplatte
35
Unterseite
36
Oberseite
37
Spaltraum
38
Öffnung
39
Rückseite
40
Seitenbereich
41
Schlitz
42
Saugschlauch
43
Ende
44
Verbindungsstutzen
46
Führung
47
Beladestation

Claims (20)

1. Verfahren zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen, wobei die Wäschestücke vorzugsweise quer zur Zuführrichtung der Mangel an einen Zuführförderer übergeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Übergabe die Wäschestücke (10) über ein ein Rückhalte­ mittel aufweisendes Ausstreiforgan bewegt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäschestücke auf dem Ausstreiforgan mit Unterdruck zurückge­ halten werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäschestücke (10) mit Unterdruck auf und/oder an dem Ausstreif­ organ gehalten, insbesondere angesaugt werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstreiforgan während eines Teils der Übergabe mit Unterdruck beaufschlagt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdruckbeaufschlagung des Ausstreif­ organs nach dem Beladen der jeweiligen Transportklammern (14) mit einem Wäschestück (10) während des Aufziehens des Wäsche­ stücks (10) auf den Zuführförderer (11) erfolgt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Randbereiche bzw. Ränder des Ausstreif­ organs wenigstens indirekt mit Unterdruck beaufschlagt werden.
7. Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen, mit einem einen Aufziehförderer aufweisenden Zuführförderer, dadurch gekennzeichnet, daß dem Aufziehförderer (22) mindestens ein ein Rückhaltemittel für die Wäschestücke (10) aufweisendes Ausstreiforgan zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstreiforgan dem Aufziehförderer (22) vorgeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Ausstreiforgan am Anfang einer Förderstrecke des Aufziehförderers (22) angeordnet ist, vor­ zugsweise Bestandteil der Förderstrecke des Aufziehförderers (22) ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Ausstreiforgan als eine vorzugs­ weise ebene Ausstreifplatte (25) ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,daß die Ausstreifplatte (25) sich in Aufziehrichtung (13) verbrei­ tert.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Rückhaltemittel gebildet ist durch eine Beaufschlagung der Ausstreifplatte (25) mit Unter­ druck bzw. Saugluft.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Ausstreifplatte (25) mindestens eine Öffnung (32) aufweist, der direkt oder indirekt eine Unterdruckquelle zugeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Öffnung (32) der Ausstreif-platte (25) großflächig ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Öffnung (32) der Ausstreif-platte (25) ein Saugschlauch (42) bzw. Saugschacht zugeordnet ist, der mit der Unterdruckquelle in Verbindung steht.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Saugöffnung des Saugschlauchs (42) bzw. Saugschachts einer Unterseite (35) der Ausstreif­ platte (25) indirekt zugeordnet ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Saugöffnung des Saugschlauchs (42) bzw. Saugschachts mit (geringem) Abstand unter der Aus­ streifplatte (25) befestigt ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Saugöffnung des Saugschlauchs (42) bzw. Saugschachts zur Öffnung (32) in der Ausstreifplatte (25) versetzt ist.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Unterseite (35) der Ausstreif­ platte (25) mindestens ein mit Unterdruck beaufschlagbarer seitlicher Schlitz (41) zugeordnet ist.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß in Aufziehrichtung (13) auf die Ausstreifplatte (25) folgend eine einer Seite derselben zuge­ ordnete aufrechte Führung (46) für einen Teil der Wäschestücke (10) vorgesehen ist.
DE19719827A 1997-05-13 1997-05-13 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen Withdrawn DE19719827A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19719827A DE19719827A1 (de) 1997-05-13 1997-05-13 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen
EP98108600A EP0879914A1 (de) 1997-05-13 1998-05-12 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19719827A DE19719827A1 (de) 1997-05-13 1997-05-13 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19719827A1 true DE19719827A1 (de) 1998-11-26

Family

ID=7829219

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19719827A Withdrawn DE19719827A1 (de) 1997-05-13 1997-05-13 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0879914A1 (de)
DE (1) DE19719827A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20009588U1 (de) 2000-05-30 2000-09-07 Herbert Kannegiesser GmbH + Co, 32602 Vlotho Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel o.dgl.

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016012274A1 (de) 2016-05-31 2017-11-30 Herbert Kannegiesser Gmbh Verfahren zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Wäscheweiterbehandlungseinrichtung sowie Vorrichtung

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3568341A (en) * 1970-01-29 1971-03-09 Ametek Inc Feeder with diverging slots
DE1610282B1 (de) * 1965-05-21 1971-10-07 Mc Graw Edison Co Zufuehrvorrichtung fuer Waeschestuecke od.dgl.
US3657832A (en) * 1968-09-03 1972-04-25 Polymark Int Ltd Method of and apparatus for feeding laundered textile sheets to a feed band
DE2751722B1 (de) * 1977-11-19 1979-04-26 Kannegiesser H Gmbh Co Verfahren und Vorrichtung zum Zufuehren von Waeschestuecken oder aehnlichen Textilstuecken zu einer Mangel o.dgl.
DE3320404C2 (de) * 1983-06-06 1986-01-09 Herbert Kannegiesser Gmbh + Co, 4973 Vlotho Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel o.dgl.
DE3320405C2 (de) * 1983-06-06 1986-01-09 Herbert Kannegiesser Gmbh + Co, 4973 Vlotho Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel od. dgl.
EP0272368A1 (de) * 1986-12-01 1988-06-29 Mitsubishi Jukogyo Kabushiki Kaisha Verfahren und Vorrichtung zum Greifen der Ecken eines Wäschestücks
DE19504948A1 (de) * 1995-02-15 1996-08-22 Kannegiesser H Gmbh Co Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69403267T2 (de) * 1993-04-16 1998-01-15 Mitsubishi Heavy Ind Ltd Vorrichtung zum Ausbreiten eines rechteckigen Tuchs

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1610282B1 (de) * 1965-05-21 1971-10-07 Mc Graw Edison Co Zufuehrvorrichtung fuer Waeschestuecke od.dgl.
US3657832A (en) * 1968-09-03 1972-04-25 Polymark Int Ltd Method of and apparatus for feeding laundered textile sheets to a feed band
US3568341A (en) * 1970-01-29 1971-03-09 Ametek Inc Feeder with diverging slots
DE2751722B1 (de) * 1977-11-19 1979-04-26 Kannegiesser H Gmbh Co Verfahren und Vorrichtung zum Zufuehren von Waeschestuecken oder aehnlichen Textilstuecken zu einer Mangel o.dgl.
DE3320404C2 (de) * 1983-06-06 1986-01-09 Herbert Kannegiesser Gmbh + Co, 4973 Vlotho Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel o.dgl.
DE3320405C2 (de) * 1983-06-06 1986-01-09 Herbert Kannegiesser Gmbh + Co, 4973 Vlotho Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel od. dgl.
EP0272368A1 (de) * 1986-12-01 1988-06-29 Mitsubishi Jukogyo Kabushiki Kaisha Verfahren und Vorrichtung zum Greifen der Ecken eines Wäschestücks
DE19504948A1 (de) * 1995-02-15 1996-08-22 Kannegiesser H Gmbh Co Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 6-210100 A.,In: Patents Abstracts of Japan, C-1267,Nov. 2,1994,Vol.18,No.571 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20009588U1 (de) 2000-05-30 2000-09-07 Herbert Kannegiesser GmbH + Co, 32602 Vlotho Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel o.dgl.

Also Published As

Publication number Publication date
EP0879914A1 (de) 1998-11-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3839045C2 (de)
DE69302916T2 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Flachmaterialstücken zu einer Wäschebehandlungseinheit, zum Beispiel einer Bügelwalze
DE2142024A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von aus Maschenware bestehenden Artikeln auf eine Form
EP2336420A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen eines Wäschestücks zu einer Mangel oder dergleichen
DE69502740T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen eines Wäschestückes zu einer Wäschebehandlungsvorrichtung
EP3636825A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zuführen von wäschestücken zu einer wäschebehandlungseinrichtung, insbesondere einer mangel
DE10000262C2 (de) Vorrichtung zum Transport eines flächigen Warenstückes
DE69508981T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen eines Wäschestückes zu einer Wäschebehandlungsvorrichtung
EP3431652A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zuführen von wäschestücken zu einer wäschebehandlungseinrichtung, vorzugsweise einer mangel
DE19719827A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen
DE69404358T2 (de) Eingabevorrichtung für Wäscherei
DE10349018A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Wäschebehandlungseinrichtung
DE3844764C2 (en) Automatically feeding laundry article to mangle
DE3020428A1 (de) Vorrichtung zum zufuehren von waeschestuecken zu einer waeschestuecken zu einer waeschebehandlungsmaschine, wie einer mangel o.dgl.
DE19504948A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen
DE4405458A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Übergabe eines Bekleidungsstückes an eine Wäschebehandlungsmaschine
EP1160370B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen
EP3656912B1 (de) Verfahren und vorrichtungen zum zuführen von wäschestücken zu einer eingabemaschine
CH706397B1 (de) Einrichtung und Verfahren zum Inspizieren von Wäschestücken und eine solche Einrichtung aufweisende Vorrichtung zum Falten von Wäschestücken.
DE20009588U1 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel o.dgl.
DE1485056C (de) Zuführvorrichtung für Wäschestücke zu einer Mangel
DE2644944C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Sortieren von Wäschestücken
DE1760450B1 (de) Zufuehrvorrichtung zum Zufuehren von Waeschestuecken zu einer Mangel
EP4089228A1 (de) Verfahren zum zuführen von wäschestücken zu einer mangel oder dergleichen
DE1760450C (de) Zufuhrvorrichtung zum Zufuhren von Wäschestücken zu einer Mangel

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee