DE19719739A1 - Spannungs-Schaltvorrichtung - Google Patents
Spannungs-SchaltvorrichtungInfo
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Classifications
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- H02G15/068—Cable terminating boxes, frames or other structures with devices for relieving electrical stress connected to the cable shield only
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spannungs-Schaltvorrichtung nach
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Spannungs-Schaltvorrichtungen müssen in der Energietechnik
viele verschiedene Anforderungen erfüllen, um Ströme zu schal
ten bzw. zu sperren. Herkömmliche Schaltvorrichtungen und
Schaltanlagen bestehen aus mechanischen Kabel-Lasttrenn
schaltern, die geeignet sind, hohe Ströme zuverlässig und
störungsfrei zu schalten. Dies erfordert jedoch einen hohen
Aufwand an mechanischen Mitteln und Sicherheitseinrichtungen
zum Anschließen, Verbinden, Trennen und Schalten von strom
führenden Kabel.
Spannungs-Schaltvorrichtungen finden beispielsweise in
Ortsnetz-Transformatoren-Stationen Anwendung, wobei diese
Ortsnetz-Transformatoren-Stationen in einem Ringnetz eines
Mittelspannungsnetzes integriert sind. Üblicherweise sind Mit
telspannungsnetze als Ringnetze aufgebaut, wobei von einem
Hochspannungs-Umspannwerk (z. B. 110 kV/20 kV) eine Ringver
bindung durch das zu versorgende Gelände gelegt wird. Die
Ringe werden üblicherweise offen gefahren (z. B. als Strahlen
netz). Ortsnetz-Transformatoren-Stationen haben die Aufgabe,
vom Mittelspannungsnetz in das Niederspannungsnetz (für den
Endverbraucher) zu transformieren.
Eine Ortsnetz-Transformatoren-Station besteht üblicherweise
aus einer Mittelspannungsschaltanlage, einem Transformator und
einer Niederspannungsverteilung. Zwischen Mittelspannungs
schaltanlage (Spannungs-Schaltvorrichtung) und dem Transforma
tor ist eine Kabelverbindung gelegt. Das ankommende Mittel
spannungskabel wird in die Ortsnetz-Transformatoren-Station
eingeführt. Es werden Endverschlüsse aufgebracht und das Kabel
an die Schaltanlage angeschlossen. Mit dem aus der Station
heraus kommenden und zur nächsten Station weiterführenden Kabel
wird genauso verfahren. Ebenso wird der Trans
formatoren-Anschluß verlegt.
Diese Ortsnetz-Transformatoren-Stationen werden üblicherweise
in Gebäuden untergebracht oder es werden separate Gebäude wie
beispielsweise Kompaktstationen auf Bürgersteigen aufgestellt.
Herkömmliche Ortsnetz-Transformatoren-Stationen bestehen aus
zwei Kabel-Lasttrennschaltern für die ankommenden und abge
henden Kabel sowie einem Sicherungs-Lasttrennschalter für den
Ortsnetz-Transformator. Die beiden Kabel-Lasttrennschalter
bieten die Möglichkeit, das ankommende bzw. abgehende Mittel
spannungskabel zu- oder abzuschalten. Der Sicherungs-Last
trennschalter mit Hochspannungssicherung hat die Aufgabe,
den Transformator zu- und abzuschalten (vgl. Fig. 3) und die
sen vor Kurzschlüssen zu schützen.
Die Betätigung der einzelnen mechanischen Schalter erfolgt
üblicherweise manuell. Motorantriebe sind jedoch ebenfalls
möglich, fordern jedoch zusätzliche stationäre Batterien.
Diese Schaltanlagen müssen, um ein gefährdungsfreies Arbeiten
an den Anlagen zu gewährleisten (z. B. für Reinigungszwecke),
die folgenden Sicherheitsregeln ermöglichen:
- 1. Ausschalten,
- 2. gegen Wiedereinschalten sichern,
- 3. Spannungsfreiheit feststellen,
- 4. Kurzschließen und Erden,
- 5. Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken.
Die zur Zeit eingesetzten Schaltanlagen sind luftisoliert,
feststoff-luft-isoliert, öl-isoliert oder -gas-isoliert, wobei
als Schaltmedium beispielsweise Hartgas, Öl, Vakuum oder SF6
eingesetzt werden können.
Die entsprechenden Lasttrennschalter bzw. der Sicherungs-Last
trennschalter werden ergänzt durch Erdungsschalter zum
Kurzschließen und Erden, wobei hier üblicherweise keine Auto
matik integriert ist.
Die Lasttrennschalter dienen zum Schalten von Betriebsströmen
in ungestörten Netzen. Die Nennstromstärke beträgt normaler
weise 630 A. Der üblicherweise angebaute Erdungsschalter soll
im ausgeschalteten Zustand, d. h. beispielsweise für War
tungszwecke, die Phase an Erde legen und gleichzeitig
kurzschließen. Dabei besteht der dreipolige Lasttrennschalter
aus drei einzelnen Phasen, jeweils mit Schaltmesser und Lösch
kammer versehen. Der Erdungsschalter, dreipolig, ist meistens
mechanisch verriegelt. Durch Öffnen der Schaltkontakte wird
ein Lichtbogen gezündet, der durch das Löschmedium gelöscht
wird. Die Einschaltfestigkeit ist durch entsprechende Dimen
sion der Kontakte gewährleistet, wobei der mechanische Antrieb
innerhalb des Schaltgerätes über Federkraftwerke erfolgt. Der
Erdungsschalter als Schnellerder ist ebenfalls kurzschluß-
einschaltfest. Die Mechanik wird durch Federwerke betrieben.
Die Betätigung der Schaltgeräte erfolgt entweder manuell mit
tels Handantrieb oder durch Motorantrieb.
Ebenso ist auch der dreipolige Sicherungs-Lasttrennschalter
zum Schalten von Betriebs strömen von normalerweise 630 A auf
gebaut. Dabei ist zusätzlich ein Sicherungsträger für drei
Hochspannungssicherungen als Kurzschlußschutz für den übli
cherweise nachgeschalteten Transformator eingebaut. Die Si
cherung ist dabei als Schmelzsicherung mit Kurzschlußschutz
mit mechanischer Auslösevorrichtung ausgebildet, die über
einen mechanischen Federkraftspeicher nach Ansprechen ein Ab
schalten des Lastschalters ermöglicht. Auch hier erfolgt die
Betätigung der Schaltgeräte entweder mittels Handantrieb oder
durch Motorantrieb. Zusätzlich denkbar sind Hilfsschalter für
Fernmeldung, Auslöser für Fernauslösung oder Arbeitsstrom
auslöser (beispielsweise über ein Buchholz-Relais am Transfor
mator).
Darüber hinaus müssen sämtliche Schalter, Erdungsschalter, Si
cherungs-Lasttrennschalter und die dazu benötigten Schalt
geräte metallisch umhüllt werden, um gegen Berührung zu si
chern und um eine druckfeste Kapselung bei Störlichtbögen am
Lastschalter herzustellen. In der Regel bestehen solche
Schaltfelder aus Profilrahmen mit Blechverkleidung, die ab
genommen werden können. Die Verbindung der einzelnen Schalt
felder erfolgt mittels Sammelschienen und Verbindungsschienen
aus Kupfer oder Aluminium. Durch entsprechende Klappen in den
Schaltfeldfrontblenden werden die Bedienungselemente für die
Schaltgeräte und Hilfselemente eingeführt.
Herkömmliche Spannungs-Schaltvorrichtungen weisen dabei viele
mit den mechanischen Eigenschaften dieser Schaltvorrichtungen
verbundene Nachteile auf. Sicherheitsvorkehrungen, das Löschen
von Lichtbögen, Schutz vor Kurzschlüssen, Abnutzung der mecha
nischen Kontakte oder die umständliche Bedienung und Steuerung
dieser Schaltanlagen bedingen eine kostenintensive Herstel
lung, Bedienung und Wartung, sowie räumlich ausladende Anla
gen.
Auch der herkömmliche Aufbau von Ortsnetz-Transformatoren-Stationen
und insbesondere der Aufbau der Mittelspannungs
schaltanlage weist dabei verschiedene Nachteile auf. So sind
mehrere Lasttrennschalter bzw. Sicherungs-Lasttrennschalter
für das Zu- oder Abschalten des Transformators bzw. der Kabel
notwendig. Diese Lasttrennschalter müssen zusätzlich mit Er
dungsschalter gekoppelt werden, um die notwendigen Sicher
heitsvorschriften zu erfüllen. Zusätzlich sind entsprechende
Endverschlüsse und für den Transformator entsprechende
Hochspannungssicherungen vorzusehen.
Alle diese Elemente benötigen Löschmedien für das Löschen von
Lichtbögen und müssen gegenüber der Umgebung durch Schalt
felder und Kapselungen isoliert sein, um die Gefährdung von
Personen sowohl elektrisch als auch mechanisch beim Auftreten
von Störlichtbögen auszuschließen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, herkömm
liche Spannungs-Schaltvorrichtungen und -anlagen derart zu
vereinfachen, daß sie einfach und kostengünstig herstellbar,
bedienbar und wartbar sind und gleichzeitig die Anforderungen
an die Sicherheit dieser Schaltanlagen erfüllen. Dabei sollen
die Nachteile herkömmlicher Spannungs-Schaltvorrichtungen ver
mieden und die Anzahl von Schaltelementen reduziert werden.
Die Erfindung ist in Anspruch 1 gekennzeichnet, in den Unter
ansprüchen sind weitere Ausgestaltungen der Erfindung bean
sprucht.
Der Gegenstand des Patentanspruchs 1 löst das der Erfindung
zugrunde liegende Problem dadurch, daß die
Kabel-Lasttrennschalter als massenloses Schalt-/Sperrglied,
beispielsweise als Schalt-/Sperrglied ausgebildet sind.
Das Schalt-/Sperrglied ist dabei über ein Ansteuerelement,
beispielsweise elektronisch, ansteuerbar, so daß sämtliche
herkömmlichen mechanischen Schaltelemente, Motoren, Erdungs
schalter, etc. entfallen können. Die Verbindung und das
Zu- bzw. Abschalten zweier oder mehrerer Kabel erfolgt über das
massenlose Schalt-/Sperrglied. Die Spannungs-Schaltvorrichtung
wird dadurch in das Kabel, bzw. an dessen Ende integriert.
Somit ist das Kabel selbst bzw. die Schaltanlage nicht nur
gegen Kurzschlüsse schützbar, sondern auch gegen Überlast,
die, falls sie über einen längeren Zeitraum hinweg wirkt,
sowohl die Kabel als auch die Schaltanlagen zerstören kann.
Dies war durch herkömmliche Sicherungen bisher nur unter
erhöhtem Aufwand realisierbar.
Durch die Erfindung ergibt sich beispielsweise eine Integra
tion der Spannungs-Schaltvorrichtung einer Ortsnetz-Transformatoren
station eines Mittelspannungs-Netzes, das heißt
des Schaltanlagenteils der Ortsnetz-Transformatoren-Station
inklusive Kabelverbindung zum Transformator, in den Kabel
bereich, so daß die Mittelspannungs-Schaltanlage mit als
Netzwerk betrachtet werden kann. Durch diese Integration wird
die Mittelspannungsschaltanlage zu einer T-Muffe, die das nor
malerweise durch die Ortsnetz-Transformatorenstation durch
laufende Kabel schalten und auch den Transformator zu- und ab
schalten kann. Das massenlose Schalt-/Sperrglied wird dabei
beispielsweise als Halbleiterschaltelement (beispielsweise im
Kaskaden-Aufbau) in die Kabelader bzw. als Kombination mit
Endverschlüssen als T-Muffe integriert.
Die Erdungsschalter können dabei ebenfalls als massenlose
Schalt-/Sperrglieder ausgebildet sein oder auch gänzlich ent
fallen. Das Schalt-/Sperrglied, welches in die Kabelader des
durch die Ortsnetz-Transformatoren-Station durchlaufenden Ka
bels integriert wird, wird dabei über ein Ansteuerelement an
steuerbar gestaltet. Dabei befindet sich das Schalt-/Sperrglied
zwischen dem vom Mittelspannungskabelring ankom
menden Kabel und dem wieder in den Mittelspannungskabelring
abgehenden Kabel.
Das ankommende Kabel, das abgehende Kabel, das Schalt-/Sperrglied,
ev. die Halbleitererder und das Ansteuerelement
können dabei als T-Muffe in dem durch die Ortsnetz-Transformatoren-Station
durchlaufenden Kabel integriert sein.
Das Kabel ist dabei derart aufgebaut, daß um die Kabelader
herum, welche als Verbindungsstück zwischen dem ankommenden
und dem abgehenden Mittelspannungskabel das Schalt-/Sperrglied
aufweist, eine innere Halbleiterschicht angebracht ist, um die
eine Isolierschicht gelegt wird. Um die Isolierschicht herum
wird eine äußere Halbleiterschicht angebracht.
Das durchlaufende Kabel (ein durch die Ortsnetz-Transforma
toren-Station durchlaufendes Kabel) kann zusätzlich eine ka
pazitive Auskopplung aufweisen. Die Ansteuerung des Halb
leiter-Schaltelements erfolgt durch ein Ansteuerelement,
welches beispielsweise über ein optisches Kabel die für die
Steuerung des Schalt-/Sperrglieds notwendigen Signale erhält.
Dieses optische Kabel kann zusätzlich in das Mittelspannungs
kabel integriert sein. Die Erdung erfolgt beispielsweise über
einen Halbleitererder, der an die in der Ortsnetz-
Transformatoren-Station vorhandene Erdung angeschlossen wird.
Eine T-Auskopplung wird mit dem Schalt-/Sperrglied verbunden
und an den dazugehörigen Transformator angeschlossen, welcher
über ein Niederspannungs-Transformatorenkabel an eine Nieder
spannungsverteilung angeschlossen ist, die die für den Ver
braucher notwendige Verteilung übernimmt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnun
gen im folgenden näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 den schematischen Aufbau eines 10 bzw.
20 kV-Kabelringes,
Fig. 2 den schematischen Aufbau eines 10 bzw.
20 kV-Kabelringes mit den zugehörigen
Ortsnetz-Transformatoren-Stationen,
Fig. 3 den schematischen Aufbau einer
Ortsnetz-Transformatoren-Station,
Fig. 4 einen Grundriß der Hauptelemente einer
Ortsnetz-Transformatoren-Station,
Fig. 5 den schematischen Aufbau eines Schalters,
Fig. 6 einen schematischen Schnitt durch eine er
findungsgemäße Spannungs-Schaltvorrichtung,
Fig. 7 den schematischen Aufbau einer T-Muffe,
Fig. 8 einen schematischen Schnitt durch eine andere
erfindungsgemäße Spannungs-Schaltvorrichtung,
Fig. 9 den Teilschnitt durch einen Endverschluß, und
Fig. 10 den schematischen Aufbau eines zentral
gesteuerten Mittelspannungs-Netzwerks.
Fig. 1 zeigt den schematischen Grundriß eines 10 bzw.
20 kV-Kabelringes mit dem dazugehörigen Hochspannungs-Umspannwerk 4
und den ringförmig angeordneten Ortsnetz-Trans
formatoren-Stationen 2. Diese Ortsnetz-Transformatoren-Stationen 2 ver
bindet eine Ringleitung 3, wobei diese Ringleitung zusätzlich
mit optischen Kabeln ausgerüstet sein kann.
Fig. 2 zeigt den schematischen Aufbau des 10 bzw.
20 kV-Kabelringes nach Fig. 1, wobei hier die Orts
netz-Transformatoren-Stationen 2, die die Mittelspannung von 10
bzw. 20 kV auf 220 V transformieren, schematisch gezeigt sind.
Die Ortsnetz-Transformatoren-Stationen 2 bestehen dabei aus
Kabel-Lasttrennschalter 5 bzw. 6 sowie aus Sicherungs-Last
trennschaltern 9 für den Anschluß der Transformatoren 7.
Für die Verbindung der zu schaltenden Elemente dient eine Ver
bindungsbrücke 8. Eine Ringleitung 3 verbindet dabei die
Ortsnetz-Transformatoren-Stationen 2 mit dem Hochspannungsum
spannwerk 4. Eine Anschlußstelle 10 zeigt eine mögliche Öff
nung des Kabelringes für den Ausbau mit weiteren Orts
netz-Transformatoren-Stationen 2, beispielsweise über weitere Ka
bel-Lasttrennschalter für sog. Maschen innerhalb des Kabel
ringes oder für den Anschluß weiterer Mittelspannungs-Netze
oder Umspannwerke, ev. auch anderer Energieversorger.
Einen schematischen Aufbau herkömmlicher Schaltanlagen,
stellvertretend für die verschiedenen Funktionen einer Span
nungs-Schaltvorrichtung zeigt Fig. 3, wobei hier die herkömm
liche Art und Weise der Schaltvorgänge mit den dazugehörigen
Schaltelementen gezeigt ist. Diese Spannungs-Schaltvorrichtung
kommt dabei beispielsweise in einer Mittelspannungsschaltan
lage 16 einer Ortsnetz-Transformatoren-Station 2 zum Einsatz.
Fig. 3 zeigt dabei schematisch eine Schaltanlage 16 mit den
herkömmlichen Schaltelementen. Ein ankommendes Mittelspan
nungskabel 3a wird über einen Endverschluß 11 an einen Kabel-Last
trennschalter 5 angeschlossen. Ein abgehendes Mittelspan
nungskabel 3b wird ebenfalls über einen Endverschluß 11 an
einen Kabel-Lasttrennschalter 6 angeschlossen. Die Verbindung
von ankommenden und abgehenden Mittelspannungskabel 3a bzw. 3b
erfolgt über die Kabel-Lasttrennschalter 5 bzw. 6 über eine
Verbindungsbrücke 8. Beide Kabel-Lasttrennschalter 5 und 6
dienen dabei auch als Erdungsschalter 13 bei Normalbetrieb im
ausgeschalteten Zustand. Mechanische und/oder elektrische Ver
riegelungen 14 verhindern ein fehlerhaftes Aufschalten der Er
dungsschalter 13 auf die anstehende Spannung. Die Erdungs
schalter 13 sind im spannungsfreien Zustand auf die Kabel 3a
bzw. 3b, beim Transformator auf das Kabel 22 geschaltet.
Zum Anschluß eines Transformators 7 dient ein Mittelspannungs
transformatorenkabel 22, welches sowohl zum Anschluß an die
Schaltanlage 16 als auch zum Anschluß an den Transformator 7
über Endverschlüsse 11 angeschlossen wird. Zur Verbindung des
Transformators 7 dient ebenfalls die Verbindungsbrücke 8, die
beim Schalten des ankommenden Mittelspannungskabels 3a oder
des abgehenden Mittelspannungskabels 3b über die
Kabel-Lasttrennschalter 5 bzw. 6 eine Verbindung mit dem Sicherungs-Last
trennschalter 9 herstellt, der im geschlossenen Zustand
die Verbindungsbrücke 8 mit dem Mittelspannungstransforma
torenkabel 22 verbindet. Zusätzlich ist eine Hochspannungssi
cherung 12 eingebaut, die als Kurzschlußschutz für den nach
geschalteten Transformator 7 dient. Auch hier ist der Si
cherungs-Lasttrennschalter 9 über eine mechanische oder elek
trische Verriegelung 14 gegen den Erdungsschalter 13 ver
riegelt.
Das Zu- bzw. Abschalten des Transformators 7 über die Kabel-Last
trennschalter 5 bzw. 6 und über den Sicherungs-Lasttrenn
schalter 9 sind in Fig. 3 schematisch dargestellt und zeigen
dabei sowohl die herkömmliche Schaltweise von Spannungs-Schalt
vorrichtungen als auch die entsprechenden Funktionen,
die durch die Erfindung realisiert sind.
Fig. 4 zeigt den Grundriß einer Ortsnetz-Transformatoren
station 2 mit den Hauptelementen Mittelspannungsschaltanlage
16, Transformator 7 und Niederspannungsverteilung 17. Die Mit
telspannungsschaltanlage 16 ist mit dem ankommenden Mittel
spannungskabel 3a und dem abgehenden Mittelspannungskabel 3b
verbunden. Ein Mittelspannungstransformatorenkabel 22 verbin
det die Mittelspannungsschaltanlage 16 und den Transformator
7, der über ein Niederspannungstransformatorenkabel 15 an die
Niederspannungsverteilung 17 angeschlossen ist. Abgehende Ver
braucherkabel 18 verbinden die Verbraucher mit der Niederspan
nungsverteilung 17. Die Mittelspannungsschaltanlage 16 ent
spricht dabei der in der Fig. 7 gezeigten T-Muffe 20b.
Fig. 5 zeigt die schematische Schaltfunktion einer Muffe 20a,
die zwei Kabel miteinander verbindet und schaltet. Ein ankom
mendes Kabel 3a und ein abgehendes Kabel 3b sind über Endver
schlüsse 11 an der Muffe 20a angeschlossen.
Grundprinzip der vorliegenden Erfindung ist die Realisierung
einer einfachen Spannungs-Schaltvorrichtung als Muffe 20a
(Fig. 5) oder der Schaltanlage 16 nach Fig. 3 in einem
einzigen integrierten Schaltelement nach Fig. 6 bzw. Fig. 8,
wobei hier ein ankommendes Kabel 3a und ein abgehendes Kabel
3b und/oder wahlweise ein weiteres Kabel 22 (z. B. das Trans
formatorenkabel) geschaltet werden sollen.
Die erfindungsgemäße Spannungsschaltvorrichtung mit dem Grund
prinzip nach Fig. 5 und den entsprechenden Schaltfunktionen
zeigt Fig. 6:
Ein durchlaufendes Kabel 31 besteht dabei aus einer Kabelader 30, welches sowohl das ankommende Kabel 3a als auch das abge hende Kabel 3b und das Schalt-/Sperrglied 25 integriert. Die Verbindung von ankommenden und abgehenden Kabeln 3a bzw. 3b erfolgt über das Schalt-/Sperrglied 25, welches über ein An steuerelement 27 gesteuert wird. Zur Erdung dient beispiel sweise ein Halbleitererder, der eine Erdung ermöglicht. Die Kabelader 30 umgibt eine innere Halbleiterschicht 24, welche mit einer Isolationsschicht 32 umgeben ist. Um die Isola tionsschicht 32 herum befindet sich eine äußere Halbleiter schicht 23. Diese ist mit einem Erdschirm 34 ummantelt, der mit der äußeren Halbleiterschicht 23 auf Erdpotential liegt. Der Erdschirm 34 ist mit einer Zwischenschicht 35, beispiels weise mit einem Quell-/Leibband, umgeben, die wiederum mit einem Schutzmantel 36 ummantelt ist. Zwischen der Zwischen schicht 35 und dem Schutzmantel 36 ist vorteilhafterweise eine Aluminiumeinlage vorgesehen, die das Kabel querwasserdicht macht.
Ein durchlaufendes Kabel 31 besteht dabei aus einer Kabelader 30, welches sowohl das ankommende Kabel 3a als auch das abge hende Kabel 3b und das Schalt-/Sperrglied 25 integriert. Die Verbindung von ankommenden und abgehenden Kabeln 3a bzw. 3b erfolgt über das Schalt-/Sperrglied 25, welches über ein An steuerelement 27 gesteuert wird. Zur Erdung dient beispiel sweise ein Halbleitererder, der eine Erdung ermöglicht. Die Kabelader 30 umgibt eine innere Halbleiterschicht 24, welche mit einer Isolationsschicht 32 umgeben ist. Um die Isola tionsschicht 32 herum befindet sich eine äußere Halbleiter schicht 23. Diese ist mit einem Erdschirm 34 ummantelt, der mit der äußeren Halbleiterschicht 23 auf Erdpotential liegt. Der Erdschirm 34 ist mit einer Zwischenschicht 35, beispiels weise mit einem Quell-/Leibband, umgeben, die wiederum mit einem Schutzmantel 36 ummantelt ist. Zwischen der Zwischen schicht 35 und dem Schutzmantel 36 ist vorteilhafterweise eine Aluminiumeinlage vorgesehen, die das Kabel querwasserdicht macht.
Eine kapazitive Auskopplung 29 befindet sich innerhalb der
Isolierschicht 32. Das Ansteuerelement 27 kann von außen zur
Ansteuerung des Schalt-/Sperrglieds 25 benutzt werden, wobei
hier auch eine Ankopplung an ein optisches Kabel 33 vorgesehen
ist, welches die entsprechenden Informationen zur Steuerung
des Schalt-/Sperrglieds 25 vom Hochspannungsumspannwerk 4 oder
jeder anderen beliebigen Steuerstelle 40 übermittelt. Eine
Entkopplung 39 dient zur Entkopplung der Ansteuerung 27 vom
Schalt-/Sperrglied 25. Das Schalt-/Sperrglied 25 ist derart
ansteuerbar, daß es den durch die Kabel 3a bzw. 3b fließenden
Strom sperrt oder durchläßt. Dazu dient beispielsweise ein
Halbleiterelement, welches (ähnlich der Funktionsweise eines
Thyristors) für das Schalten von hohen Strömen und Spannungen,
d. h. hohen Leistungen geeignet ist. Auch ist hier eine ge
zielte Kurzschlußsicherung und ein Überlastschutz leicht real
isierbar, indem das Halbleiterelement entsprechend ausgelegt
und angesteuert wird.
Fig. 7 zeigt schematisch die Schaltfunktionen der Schaltan
lage 16 nach Fig. 3. Dabei ist ein ankommendes Kabel 3a, ein
abgehendes Kabel 3b und ein weiteres Kabel 22 durch die als
T-Muffe 20b gekennzeichnete Spannungs-Schaltvorrichtung schalt
bar.
Die in Fig. 7 gezeigten Schaltvorgänge sind in der erfin
dungsgemäßen Spannungs-Schaltvorrichtung nach Fig. 8 in einem
Bauelement, das heißt in einer T-Muffe 20 bzw. in einer Kombi
nation mehrerer zusammengesteckter Endverschlüsse, integriert,
so daß sämtliche Schalt- und Sicherungsfunktionen in einem
einzigen Bauelement integriert realisiert werden können, wobei
hier die Mittelspannungs-Schaltanlage 16 als T-Muffe 20 inner
halb eines Kabels 31 realisiert ist und dieses Kabel 31 der
Ringleitung 3 entspricht. Dadurch wird die Mittelspannungs-Schalt
anlage 16, das heißt die erfindungsgemäße Spannungs-Schalt
vorrichtung im Netzwerk integriert, so daß herkömmliche
Transformatorenstationen 2 in ihrer Größe stark reduziert und
sogar vollständig in den Boden verlegt werden können. Darüber
hinaus ist die erfindungsgemäße Spannungsschaltvorrichtung na
hezu wartungsfrei und vermeidet sämtliche mechanischen und
schaltungstechnischen Nachteile herkömmlicher Ortsnetz-Trans
formatorenstationen.
Ein durch die Ortsnetz-Transformatorenstation 2 durchlaufendes
Kabel 31 besteht dabei aus einer Kabelader 30, welches sowohl
das ankommende Mittelspannungskabel 3a als auch das abgehende
Mittelspannungskabel 3b und das Schalt-/Sperrglied 25 integri
ert. Die Verbindung von ankommenden und abgehenden Mittelspan
nungskabeln 3a bzw. 3b sowie das Zu- bzw. Abschalten des
Transformators 7 erfolgt über das Schalt-/Sperrglied 25,
welches über ein Ansteuerelement 27 gesteuert wird. Der Aufbau
der Kabel 3a, 3b und 22 entspricht dem Aufbau nach Fig. 6,
wobei hier das Schalt-/Sperrglied 25 T-förmig gestaltet ist.
Das Ansteuerelement 27 kann von außen zur Ansteuerung des
Schalt-/Sperrglieds 25 benutzt werden, wobei auch hier eine
Ankopplung an ein optisches Kabel 33 vorgesehen ist, welches
die entsprechenden Informationen zur Steuerung des Schalt-/Sperr
glieds 25 vom Hochspannungsumspannwerk 4 oder jeder an
deren beliebigen Steuerstelle 40 übermittelt.
Das Schalt-/Sperrglied 25 schaltet entsprechend den schema
tisch gezeigten Funktionen nach Fig. 7 die Kabel 3a, 3b
und/oder 22 untereinander. Auch hier sind entsprechende Kurz
schluß- und Überlastsicherungen im Schalt-/Sperrglied 25 in
tegriert.
Fig. 9 zeigt die Ausführung eines Endverschlusses, der zur
besseren Illustration teilweise aufgeschnitten dargestellt
ist. Ein Kunststoff-Feldleiter 38 dient zur Ableitung des
elektrischen Feldes in den Raum, so daß Überschläge auf die
Kabelader 30 ausgeschlossen werden. Der Endverschluß 11 ist
mit einem Kunststoffmantel 37 ummantelt. Das Schalt-/Sperr
glied 25 kann beispielsweise am Ende des Endverschlusses
11 untergebracht sein, so daß bei einer Koppelung der Kabel
3a, 3b und/oder 22 zwei oder drei Schalt-/Sperrglieder 25
miteinander zusammenwirken.
Fig. 10 zeigt einen Kabelring 3 nach Fig. 1, der mit der er
findungsgemäßen Spannungs-Schaltvorrichtung ausgestattet ist.
Sämtliche Ortsnetz-Transformatorenstationen 2 sind mit einer
Glasfaserleitung 33 (oder über Funk, externe Steuerleitungen
oder andere Ansteuermittel) miteinander vernetzt und lassen
sich so über eine zentrale Steuereinheit, beispielsweise einem
Zentralrechner zentral fernsteuern bzw. fernregeln. So sind
zusätzliche Energielieferanten, gekoppelte oder vermaschte
weitere Netze oder Verbraucher oder alternative Energien, die
in das Netz eingespeist werden sollen, einfach und ver
schleißfrei zu- und abschaltbar.
Gerade die derzeitige Entwicklung zeigt, daß vermehrt kleine
Einzelenergielieferanten, wie beispielsweise Privatanbieter
mit Strom aus Solarzellen, Windenergieanlagen, kleine Block
heizkraftwerke, etc. diesen Strom in die öffentlichen Netze
einspeisen. Herkömmliche Schaltanlagen, die ca. 3000 bis 6000
Mal schaltbar waren, bevor sie ausgewechselt werden mußten,
sind diesen Anforderungen nicht gewachsen. Durch die Erfindung
ist nunmehr ein beliebig oft und verschleißfreies Schalten
möglich.
Claims (22)
1. Spannungs-Schaltvorrichtung, insbesondere für Mittel-und/
oder Hochspannungsschaltanlagen mit
einem ankommenden Kabel und einem abgehenden Kabel, welche
durch Kabel-Lasttrennschalter miteinander koppelbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kabel-Lasttrennschalter (5, 6, 9) als massenloses
Schalt-/Sperrglied (25) ausgebildet sind.
2. Spannungs-Schaltvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das massenlose Schalt-/Sperrglied (25) ein
Halbleiterschaltelement ist.
3. Spannungs-Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalt-/Sperrglied (25) über ein Ansteuerelement (27)
ansteuerbar ist.
4. Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalt-/Sperrglied (25), das ankommende Kabel (3a) und
das abgehende Kabel (3b) in einem Kabel (31) integriert sind.
5. Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß an das Schalt-/Sperrglied (25) weitere Kabel (22)
anschließbar sind, welche durch das Schalt-/Sperrglied (25)
mit dem ankommenden Kabel (3a) oder mit dem abgehenden Kabel
(3b) verbindbar sind.
6. Spannungs-Schaltvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch das Schalt-/Sperrglied (25) die Kabel (3a, 3b, 22)
wahlweise miteinander verbindbar sind.
7. Spannungs-Schaltvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Kabel (22) ein abgehendes Transformatorenkabel einer
Mittelspannungs-Schaltanlage (16) ist.
8. Spannungs-Schaltvorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalt-/Sperrglied (25) als Sicherungs-Lasttrenn
schalter (9) das abgehende Transformatorenkabel mit dem
ankommenden Kabel (3a) oder mit dem abgehenden Kabel (3b)
verbindet.
9. Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalt-/Sperrglied (25) an einem Ende des Kabels (31)
integriert ist.
10. Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalt-/Sperrglied (25) die Kabel (3a, 3b, 22)
kurzschlußstrombegrenzt.
11. Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalt-/Sperrglied (25) die Kabel (3a, 3b, 22) vor
Überlast schützt.
12. Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalt-/Sperrglied (25) in einem Endverschluß (11)
eines Mittel- oder Hochspannungskabels (31) integriert ist.
13. Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalt-/Sperrglied (25) mit Erde verbindbar ist.
14. Spannungs-Schaltvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (31) eine innere Halbleiterschicht (24), die das
Schalt-/Sperrglied (25) und die Kabelader (30) umgibt, und
eine äußere Halbleiterschicht (23) aufweist.
15. Spannungs-Schaltvorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich zwischen der inneren Halbleiterschicht (24) und der
äußeren Halbleiterschicht (23) eine Isolierschicht (32)
befindet.
16. Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (31) eine kapazitive Auskopplung (29) aufweist.
17. Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalt-/Sperrglied (25) über ein optisches Kabel (33)
angesteuert wird.
18. Spannungs-Schaltvorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß das optische Kabel (33) im Kabel (31) integriert ist.
19. Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (31) ein Mittelspannungskabel ist.
20. Verwendung der Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche für Mittel- und/oder
Hochspanungsschaltanlagen.
21. Verwendung der Spannungs-Schaltvorrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche für Schaltanlagen von
Transformatoren-Stationen.
22. Mittelspannungs-Netzwerk mit
einem Hochspannungsumspannwerk (4), Orts
netz-Transformatorenstationen (2) mit Spannungs-Schaltvorrichtungen
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, einer Ringleitung (3)
und gegebenenfalls weiteren angeschlossenen Mittel
spannungs-Netzwerken,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ortsnetz-Transformatorenstationen (2) und
gegebenenfalls weitere Mittelspannungs-Netzwerke durch
Ansteuerung der Schalt-/Sperrglieder (25) mittels einer
zentralen Steuereinheit (40) fernsteuerbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997119739 DE19719739A1 (de) | 1997-05-09 | 1997-05-09 | Spannungs-Schaltvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997119739 DE19719739A1 (de) | 1997-05-09 | 1997-05-09 | Spannungs-Schaltvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19719739A1 true DE19719739A1 (de) | 1998-11-12 |
Family
ID=7829168
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997119739 Withdrawn DE19719739A1 (de) | 1997-05-09 | 1997-05-09 | Spannungs-Schaltvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19719739A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000074094A1 (en) * | 1999-05-27 | 2000-12-07 | Abb Ab | Electric switching device |
| DE102012207800A1 (de) * | 2012-05-10 | 2013-11-14 | Siemens Aktiengesellschaft | Ortsnetz-Transformator |
-
1997
- 1997-05-09 DE DE1997119739 patent/DE19719739A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000074094A1 (en) * | 1999-05-27 | 2000-12-07 | Abb Ab | Electric switching device |
| DE102012207800A1 (de) * | 2012-05-10 | 2013-11-14 | Siemens Aktiengesellschaft | Ortsnetz-Transformator |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WAGNER, NORBERT, 15831 MAHLOW, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |