DE19719495A1 - Wischanordnung für eine Bodenreinigungsmaschine - Google Patents
Wischanordnung für eine BodenreinigungsmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Bodenreinigungsmaschinen zum Reinigen von Böden mit
einer Bürste, während sie sich darüber hinwegbewegen, die im allgemeinen
"Scrubber" genannt werden, und insbesondere eine Verbesserung einer
Wischanordnung zur Verwendung an einer Bodenreinigungsmaschine, in der
nach dem Reinigen eine Schmutzflüssigkeit vom Boden aufgesaugt und in einem
Schmutzflüssigkeitstank gesammelt wird.
Eine typische herkömmliche Wischanordnung zur Verwendung an einer
Bodenreinigungsmaschine umfaßt einen Wischkörper, ein inneres und ein
äußeres flexibles Blatt aus Gummimaterial, die vorne/hinten parallel beabstandet
an einer oberen Fläche der Unterseite des Wischkörpers angeordnet sind, und
ein Gebläse, um eine Saugfunktion durch ein Rohr und einen Schlauch in einem
Bereich zwischen den Blättern wirken zu lassen, so daß eine Schmutzflüssigkeit
vom Boden aufgesaugt und in einem Schmutzflüssigkeits-Sammelbehälter
gesammelt wird. Wenn jedoch die Bodenkontaktflächen der Flächen planar sind,
dann sind sie übermäßig steif und schlecht aufeinander abgestimmt. Folglich
tendieren die Bodenkanten der rechteckigen Blätter dazu, den Boden vollständig
zu berühren und verhindern den Eintritt von Luft. Wenn dagegen die Blätter
unregelmäßige Bodenberührungsflächen aufweisen, dann biegen sie sich
voraussichtlich zur Seite und Luft kann eindringen. Folglich verringert sich der
statische Druck in der Wischanordnung und ermöglicht, daß die Wischanordnung
ihre volle Saugleistung entwickelt.
Um dieses Problem zu lösen, wurden bislang einige Versuche angestellt. Ein
bekanntes flexibles vorderes Blatt ist in Vorwärtsrichtung der Wischanordnung an
seiner Bodenkontaktkante mit einer Kerbe versehen, die eine invertierte U-för
mige Gestalt aufweist.
Die Wischanordnung mit der oben erwähnten Konstruktion hatte jedoch auch
weiterhin folgende Nachteile. Das flexible vordere Blatt sammelt verschiedene
Arten von Staub (im weiteren als Baumwollstaub bezeichnet) in der Weise, daß
der Staub beim Weiterbewegen der Wischanordnung allmählich anwächst und
fest wird. Der so angewachsene Baumwollstaub tendiert dazu, die Saugkraft zum
Aufsaugen einer Schmutzflüssigkeit zu verringern, indem er die Kerben des
flexiblen Blattes vollständig zudeckt und sich zwischen dem flexiblen Blatt und der
Bodenfläche einnistet oder den Saugdurchgang verstopft. Da ein Klumpen eines
so gewachsenen Baumwollstaubes schwierig aufgesaugt werden kann, wird er in
diesem Zustand von dem flexiblen Blatt mitgeschleppt, wodurch auf dem Boden
eine Spur an Schmutzflüssigkeit zurückbleibt.
Es wurde auch bedacht, daß ein gewachsener Baumwollklumpen leicht
aufgesaugt werden kann, indem die Anzahl der Kerben erhöht oder die Kerben
größer gebildet werden, so daß der gesamte Bereich vergrößert wird. Wenn
jedoch die Fläche der Kerben zu groß ist, dann erhöht sich die Strömungsmenge
der Luft und der statische Druck innerhalb der Wischanordnung verringert sich.
Folglich wird die Saugkraft zum Aufsaugen von Schmutzflüssigkeit reduziert.
Die vorliegende Erfindung wurde hinsichtlich der oben genannten Situation
verwirklicht.
Deshalb ist es die Aufgabe der Erfindung, eine Wischanordnung zur Verwendung
an einer Bodenreinigungsmaschine zu schaffen, in der Baumwollabfälle
allmählich aufgesaugt werden, bevor sie sich an einem flexiblen vorderen Blatt
anhäufen und härten, so daß ein Klumpen aus Baumwollresten nicht stark
anwachsen, und die Schmutzflüssigkeit sicher aufgesaugt werden kann, ohne den
statischen Druck in der Wischanordnung zu senken. Diese Aufgabe wird
erfindungsgemäß durch die Anwendung folgender Einrichtungen gelöst.
In einer Wischanordnung zur Verwendung an einer Bodenreinigungsmaschine,
umfassend einen länglichen Wischkörper, ein vorderes und ein hinteres flexibles
Blatt, die vorwärts/rückwärts parallel beabstandet am Wischkörper angeordnet
sind, und ein Gebläse zum Anlegen einer Saugfunktion an einen Bereich
zwischen den zwei Blättern, so daß eine Schmutzflüssigkeit, die von den flexiblen
Blättern angesammelt wurde, vom Boden aufgesaugt wird,
- (1) ist eine Bodenkontaktfläche des flexiblen vorderen Blattes in Vorwärtsbewegungsrichtung der Reinigungsmaschine in gezahnter Anordnung gebildet, indem im wesentlichen dreiecksförmige Blattflächen kontinuierlich in longitudinaler Richtung angeordnet sind,
- (2) sind die Blattflächen, die kontinuierlich in einer gezackten Anordnung gebildet sind, an den Grenzflächen jeweils mit schlitzähnlichen oder nutähnlichen Kerben versehen, und
- (3) ist eine Bodenkontaktfläche des flexiblen vorderen Blattes in einer Vorwärtsbewegungsrichtung der Bodenreinigungsmaschine gezackt gebildet, indem im wesentlichen dreieckige Blattflächen kontinuierlich und bezüglich eines Mittelbereichs symmetrisch angeordnet sind.
Gemäß den Maßnahmen unter Punkt (1) biegt sich jeder der im wesentlichen
dreieckigen Zahnelementbereiche, d. h., die Spitze jedes Zahnelements am
flexiblen vorderen Blatt, unter dem Kontaktdruck mit der Bodenfläche einwärts in
die Wischanordnung, wenn die Wischanordnung mit dem flexiblen Blatt den
Boden berührt, während sie vorwärts bewegt wird, so daß jede Bodenkontaktlinie
den Boden bezüglich der Vorwärtsbewegungsrichtung winklig berührt. Folglich
weisen die Bodenkontaktlinien an ihren abgestuften Bereichen (Grenzflächen)
schräge Einlaßöffnungen für Luft und Schmutzflüssigkeit auf, so daß
Baumwollstaub zusammen mit Luft und Schmutzflüssigkeit durch die schrägen
Einlaßöffnungen allmählich in die Wischanordnung gesaugt wird. Deshalb kann
der Baumwollstaub im Schmutzflüssigkeitstank gesammelt werden, bevor ein
Baumwollstaubklumpen angewachsen ist. Da die gezackten Blattflächen vorwärts
bewegt werden, wobei ihre Bodenkontaktflächen alle den Boden berühren, kann
darüber hinaus ein statischer Druck innerhalb der Wischanordnung
aufrechterhalten werden, so daß die Wischanordnung eine exzellente
Saugleistung zeigt.
Gemäß den Maßnahmen unter Punkt (2) dienen die Bereiche, die jeweils die
Kerben bilden, als Einlaßöffnungen zwischen den schrägen Bodenkontaktlinien,
wenn die Wischanordnung vorwärtsbewegt wird und das flexible vordere Blatt den
Boden berührt. Demgemäß können Luft und Schmutzflüssigkeit durch die
jeweiligen Einlaßöffnungen entlang der schrägen Bodenkontaktlinien beim
Vorwärtsbewegen der Wischanordnung in die Anordnung aufgenommen werden.
Zusätzlich kann Baumwollstaub vollständig aufgesaugt werden, bevor er zu einem
Klumpen angewachsen ist.
Gemäß den unter Punkt (3) genannten Einrichtungen ist die Anordnung der
Bodenkontaktflächen des gezackten flexiblen vorderen Blattes bezüglich des
Mittelbereichs der Wischanordnung symmetrisch, so daß die Zahnelemente des
gezackten flexiblen vorderen Blattes nach innen oder außen zeigen. Demgemäß
können Luft, Schmutzflüssigkeit und Baumwollabfälle konzentrisch in Richtung
des Mittelbereichs der Wischanordnung von gegenüberliegenden Seiten
aufgesaugt oder links und rechts vom Mittelbereich der Wischanordnung getrennt
aufgesaugt werden. Folglich können die Schmutzflüssigkeit und Baumwollreste
effektiv in die Wischanordnung aufgesaugt und gesammelt werden.
Auf diese Weise wird die oben erwähnte Aufgabe der vorliegenden Erfindung
effektiv gelöst und folglich werden die Probleme des Standes der Technik
beseitigt.
Die neuen und charakteristischen Merkmale der Erfindung sind in den
beigefügten Ansprüchen offenbart. Die Erfindung wird nachstehend anhand der
Fig. 1 bis 4 beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht zur Erklärung des inneren Aufbaus einer
Bodenreinigungsmaschine, die mit einer erfindungsgemäßen Wischanordnung
ausgestattet ist;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Aufsicht auf ein flexibles Blatt zur Verwendung
in der erfindungsgemäßen Wischanordnung;
Fig. 3 Bodenkontaktlinien, wenn ein flexibles Blatt die Bodenoberfläche berührt;
und
Fig. 4 die Anhäufung von Bauwollabfällen am flexiblen Blatt und das Aufsaugen
letzterer.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Wischanordnung zur Verwendung in einer Bodenreinigungsmaschine bezüglich
der beigefügten Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht zur Erklärung des inneren Aufbaus der
Bodenreinigungsmaschine, an der eine erfindungsgemäße Wischanordnung
angebracht ist. In der Darstellung bezeichnet die Bezugsziffer 1 einen
Maschinenkörper der Reinigungsmaschine; 1a einen Betätigungshebel, 1b und 1c,
Antriebsräder und Vorderräder; 2 eine drehbare Bürste, die mittels eines Motors
2M zum Fegen des Bodens angetrieben wird; 3 und 4, einen Tank für eine
Reinigungs- oder Spülflüssigkeit CW und einen Tank für eine Schmutzflüssigkeit
DW, die in den Maschinenkörper 1 eingesetzt sind; und 5, ein
Flüssigkeitszufuhrrohr, zum Zuführen der Reinigungsflüssigkeit oder
Spülflüssigkeit CW durch eine Einlaßöffnung 5a zur drehbaren Bürste 2, unter
Einwirkung einer Pumpe 5T.
Mit der Bezugsziffer 6 ist im allgemeinen eine erfindungsgemäße
Wischanordnung bezeichnet. Im Inneren des Schmutzflüssigkeitstanks 4 wirkt
eine Saugkraft eines Gebläses 10T durch ein Saugrohr 10, die über eine distale
Endöffnung 9a auch im Inneren der Wischanordnung vorherrscht, welche an
einem hinteren Bereich des Maschinenkörpers 1 befestigt ist. Durch diese
Saugkraft wird die auf dem Boden verbliebene Schmutzflüssigkeit im
Reinigungsbetrieb der drehbaren Bürste 2 durch einen Saugschlauch 9
aufgesaugt und im Schmutzflüssigkeitstank 4 gesammelt. Das Saugrohr 10 hat an
seinem oberen Ende einen Saugabschnitt 10a mit einem Schwimmerventil.
In dieser Darstellung bezeichnet die Bezugsziffer 7 eine Verbindungsplatte zur
Verbindung der Wischanordnung 6 mit einem hinteren Bereich des
Maschinenkörpers 1. Das Bezugszeichen 6T bezeichnet eine langgestreckte
Abdeckung, die die Wischanordnung 6 bildet und 6X, 6Y bezeichnen jeweils ein
vorderes und hinteres flexibles Blatt aus Gummimaterial, die vorne/hinten parallel
beabstandet innerhalb der Abdeckung 6T angeordnet sind, wobei eine untere
Endöffnung des Saugschlauchs 9 mit einem Verbindungsanschluß 8 verbunden
ist, der von einem Mittelbereich der oberen Fläche der Abdeckung 6T hervorsteht.
Die Anordnung ist derart aufgebaut, daß die Saugkraft des Gebläses 10T in
einem Bereich zwischen dem vorderen und hinteren flexiblen Blatt 6X und 6Y
durch die Innenseite der Abdeckung 6T wirkt.
Fig. 2 ist eine teilweise geschnittene Frontansicht des flexiblen vorderen Blattes
6X. Wie aus der Darstellung ersichtlich ist, hat eine Bodenkontaktfläche dieses
flexiblen vorderen Blattes 6X eine gezackte Gestalt, wobei mehrere im
wesentlichen dreiecksförmige Blattflächen 6a nacheinander in longitudinaler
Richtung angeordnet sind. Jede Blattfläche 6a weist an ihrer Grenzfläche eine
schlitzähnliche oder ausschnittähnliche Kerbe 6b auf.
Jede Blattfläche 6a mit einer im wesentlichen dreieckigen Gestalt hat die Form
eines allgemeinen rechteckigen Dreiecks und ist dort, wo die Kerbe 6b gebildet
ist, mit einer vertikalen Seite abgegrenzt. Darüber hinaus sind die linken und
rechten Zahnelemente des gezahnten Teils der Blattfläche 6a bezüglich einer
Kerbe 6v symmetrisch, die in einem Mittelbereich des flexiblen Blattes 6X in
einem Spiegelsymmetriepunkt angeordnet ist.
In Fig. 3 bezeichnet das Bezugszeichen E Bodenkontaktlinien der
entsprechenden Blattflächen 6a, wenn das flexible vordere Blatt 6X den Boden
berührt. Wenn die Wischanordnung 6 mit den Blattflächen 6a, die im allgemeinen
eine rechtwinklig dreieckige Gestalt haben, entlang des Boden fortbewegt wird,
dann biegt sich ein Spitzenabschnitt der dreieckigen gezackten Anordnung jeder
Blattfläche 6a, deren Spitzenabschnitt am weitesten nach unten hervorsteht, unter
dem Kontaktdruck mit dem Boden nach hinten, d. h., nach innen in die
Wischanordnung 6, wobei der unterste Teil der dreieckigen Flächen den Boden
leicht berührt. Folglich sind die Bodenkontaktlinien E der betreffenden
Blattflächen 6a, wie dargestellt, geneigt, und die Kerbenbereiche 6b, die an den
Grenzflächen der betreffenden Bodenkontaktlinien E gebildet sind, sind weit
schräg geöffnet, so daß die Lücken EA in Richtung des Blattdruckes gebildet
werden.
Fig. 4 zeigt eine Ansammlung von Baumwollstaub DS in einem Saugzustand,
wenn die Wischanordnung 6 in Fig. 4 nach oben bewegt wird. Die
Bodenkontaktlinien E der betreffenden Blattflächen 6a des flexiblen vorderen
Blattes 6X sind, wie dargestellt, geneigt, und ferner sind die Lücken EA an den
entsprechenden Grenzflächen weit geöffnet. Demgemäß wird der Baumwollstaub
DS, der sich vor den jeweiligen Blattflächen 6a angesammelt hat, schnell entlang
der schrägen Linien, die durch die Pfeile EX angezeigt sind, zusammen mit Luft
und Schmutzflüssigkeit, aufgesaugt.
Falls eine Anordnung geschaffen wird, bei der die Zahnelemente der jeweiligen
Blattflächen 6a eine Gestalt eines allgemein rechtwinkligen Dreiecks haben und
bezüglich der mittleren Kerbe 6V in Fig. 2 derart symmetrisch sind, daß die
jeweiligen Bodenkontaktlinien E zur Mitte des flexiblen Blattes 6X hin geneigt
sind, kann dadurch der Baumwollstaub DS effektiv und konzentrisch in Richtung
des Saugschlauches 9 zusammen mit Luft und Schmutzflüssigkeit aufgesaugt
werden, der mit einem Mittelteil der Wischanordnung 6 verbunden ist. Im
Gegensatz dazu können Luft, Schmutzflüssigkeit und Baumwollstaub DS in die
Wischanordnung 6 aufgesaugt werden, wobei sie nach links und rechts der
Wischanordnung 6 zerstreut werden, wenn die Zahnelemente der jeweiligen
Blattflächen 6a bezüglich der mittleren Kerbe 6V derart symmetrisch angeordnet
sind, daß die jeweiligen Bodenkontaktlinien E nach außen geneigt sind.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 6W eine Radabdeckung, die an einem
hinteren Teil der Wischanordnung 6 befestigt ist. An dieser Radabdeckung 6W ist
ein Führungsrad 6Z drehbar befestigt.
Da die erfindungsgemäße Wischanordnung 6 wie oben beschrieben konstruiert
ist, kann die Schmutzflüssigkeit DW nach dem Reinigen durch die drehbare
Bürste 2 von der Wischanordnung 6 vom Boden aufgesaugt werden, um in einem
Schmutzwassertank 4 gesammelt zu werden, wenn die Wischanordnung 6 in den
Maschinenkörper 1 der Bodenreinigungsmaschine in Fig. 1 eingebaut ist, die sich
über den Boden bewegt.
Da das flexible vordere Blatt 6X der Wischanordnung 6, welches die
Schmutzflüssigkeit DW entsprechend der Bewegung des Maschinenkörpers 1 am
Boden sammelt, an dessen Bodenkontaktfläche gezackt gebildet ist, indem im
wesentlichen dreieckige Blattflächen 6a kontinuierlich in longitudinaler Richtung
angeordnet sind, sind die Bodenkontaktlinien E der jeweiligen Blattflächen 6a
bezüglich der Bodenfläche geneigt, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, und die
Spalte EA sind an den Grenzflächen der jeweiligen Bodenkontaktlinien E in
Richtung der Breite der Abdeckplatte gebildet. Aufgrund dieser Anordnung kann
der Baumwollstaub DS, der sich vor der jeweiligen Blattfläche 6a angesammelt
hat, zusammen mit Luft und Schmutzflüssigkeit in die Wischanordnung 6
eingesaugt werden, bevor der Baumwollstaub DS hart geworden und zu groß
angewachsen ist.
Wie bereits erläutert wurde, kann gemäß einer erfindungsgemäßen
Wischanordnung zur Verwendung an einer Bodenreinigungsmaschine das
Problem beseitigt werden, daß die Saugkraft für Schmutzflüssigkeit durch den
Baumwollstaub, der die Kerben des flexiblen Blattes vollständig abdeckt und sich
zwischen dem flexiblen Blatt und dem Boden einnistet, sinkt, da der
Baumwollstaub entlang der geneigten Blattflächen zusammen mit Luft und
Schmutzflüssigkeit allmählich aufgesaugt und gesammelt wird, bevor sich der
Baumwollstaub am flexiblen Blatt aufhäuft und fest wird. Da der statische Druck
innerhalb der Wischanordnung nicht absinkt, da die gezackt gebildeten
Bodenkontaktflächen des flexiblen Blattes den Boden fest berühren, kann darüber
hinaus eine ausreichende Saugkraft zum Saugen von Schmutzflüssigkeit durch
das Gebläse aufrechterhalten werden. Die erfindungsgemäße Wischanordnung
zeigt neben anderen Vorteilen, wie z. B. dem sauberen und ordentlichen
Reinigen, ohne eine Spur von Schmutzflüssigkeit zu hinterlassen, die größte
technische Wirkung, wenn sie vorzugsweise an einer Bodenreinigungsmaschine
angewendet wird.
Claims (3)
1. Wischanordnung zur Verwendung an einer Bodenreinigungsmaschine,
umfassend einen länglichen Wischkörper, ein vorderes und ein hinteres flexibles
Blatt, die vorne/hinten parallel beabstandet am Wischkörper angeordnet sind, und
ein Gebläse zum Anlegen einer Saugwirkung an einen Bereich zwischen den
zwei flexiblen Blättern, so daß eine Schmutzflüssigkeit, die von den flexiblen
Blättern angesammelt wurde, vom Boden aufgesaugt und gesammelt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Bodenkontaktfläche des flexiblen vorderen Blattes in einer
Vorwärtsbewegungsrichtung der Reinigungsmaschine in einer gezackten
Anordnung gebildet ist, indem im wesentlichen dreieckige Blattflächen
kontinuierlich in einer longitudinalen Richtung angeordnet sind.
2. Wischanordnung zur Verwendung an einer Bodenreinigungsmaschine
nach Anspruch 1, bei der die Blattflächen, die kontinuierlich in einer gezackten
Anordnung gebildet sind, an Grenzbereichen jeweils mit schlitzförmigen oder
nutförmigen Kerben versehen sind.
3. Wischanordnung zur Verwendung an einer Bodenreinigungsmaschine
nach Anspruch 1, bei der eine Bodenkontaktfläche des flexiblen vorderen Blattes
in einer Vorwärtsbewegungsrichtung der Reinigungsmaschine in einer gezackten
Anordnung gebildet ist, indem im wesentlichen dreieckige Blattflächen
kontinuierlich und symmetrisch bezüglich eines Mittelteils angeordnet sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |